Archiv der Kategorie: H

Haar

Illustration: Guntram Erbe, Hilpoltstein

Illustration: Guntram Erbe, Hilpoltstein

H. trägt der Mensch an den Stellen des Körpers, an denen es darum geht, die lebenswichtigen Funktionen des Organismus vor Überhitzung zu schützen. Durch in der behaarten Haut vorhandene Schweißdrüsen erzeugt der Körper eine Nässung des Hs., womit die Nässe auf eine riesige Oberfläche verteilt wird und so für eine schnell wirkende Verdunstungskälte sorgt. Wer diese Abläufe nicht durchschaut, glaubt, dass man durch die Behaarung ans Schwitzen kommt, und greift zum Rasierer (vgl. Behaarung, Hohlkopf, Mode).

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Haare

Ein Kopf, der nichts anderes hervorbringen kann als H., ist mit den modernen 4 F voll beschäftigt – wenn nicht schon überfordert: Farbe, Festigkeit, Form und Fülle
(vgl. Frisur, Glatze, Hohlkopf, Körperkultur).

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Haftstrafe

Illustration: Guntram Erbe, Hilpoltstein

Illustration: Guntram Erbe, Hilpoltstein

Eine besonders perfide Art der Bestrafung, weil die Delinquenten dabei von ihrer natürlichen sexuellen Veranlagung auf Homosexualität umgepolt werden. Für die Härte der H. ist nicht ihre Länge ausschlaggebend, wie naive Juristen glauben, sondern die Härte der Mitgefangenen (vgl. Gewaltmonopol, Grundbedürfnisse, Homosexualität, Menschenwürde).

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