563. Ausgabe
27. Januar - 9. Februar 2010
Gegründet: 3. 1. 1996. Jahrelang auf der Bestenliste für den Deutschen Alternativen Medienpreis
Ein Internet-Magazin für Zeitgenossen, die sich Fragen stellen
Liebe Leserin, lieber Leser,
- Walter Laufenberg,
der Kommentator vom Dienst
(Foto Fritz Gesing)
Sie sehen das Titelblatt eines Magazins oder Weblogs vor sich, das auf jede modische Spielerei verzichtet. Zugegeben, es gibt eine Menge viel schönerer Portale im Internet. Aber was das Besondere am NETZINE ist: Hier nimmt einer Stellung zum Aktuellen und Generellen, der wirklich völlig frei und unabhängig ist, anders als alle Zeitungs- und Zeitschriftenschreiber oder Funk- und Fernsehredakteure. Denn der private Kommentator oder wie man heute sagt: der Blogger Walter Laufenberg hat keinen Chefredakteur oder Herausgeber oder Intendanten über sich, außerdem gehört er keiner Partei oder Gewerkschaft oder Kirche an, und er lebt nicht von diesem Magazin, braucht also nicht nach Auflagenhöhe oder Einschaltquote zu schielen.
Mehr als acht Jahre lang erschien das NETZINE
wöchentlich, ehe es dann wegen meiner viel zu vielen
berufsbedingten Reisen auf den Zwei-Wochen-Rhythmus umgestellt wurde.
Die Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg.
Die Zugriffe kommen aus mehr als 70 Ländern. Im Januar 2010 nahmen in der Zugriffsstatistik die ersten zehn Plätze ein (Vormonat in Klammern ): 1 (1) Deutschland, 2 (2) USA, 3 (3) Schweiz, 4 (4) Österreich, 5 (5) Russland, 6 (8) Irland, 7 (6) Luxemburg, 8 (9) Japan, 9 (7) Niederlande, 10 (39) England.
Außerhalb Europas hat dieses Magazin schon
immer besonders viele Leser in Japan, wo es sogar für
Deutsch-Sprachkurse genutzt wird. Dass ich hier jetzt über meinen
Besuch in Japan auch recht kritische Äußerungen mache
(siehe Vermischtes/Reisebilder), nehmen mir meine
japanischen Leser hoffentlich nicht übel.
Ich grüße alle regelmäßigen wie gelegentlichen Leser
herzlichst
Ihr Walter Laufenberg
Preisausschreiben
Bei der Ostlandfahrt (unter Vermischtes - Reisebilder) war ich auf der Spur von sieben deutschsprachigen Erfolgsautoren. Wer mir alle sieben nennt, bekommt postwendend ein Laufenberg-Buch seiner Wahl als Geschenk zugeschickt
Kürzlich erschien der neue Laufenberg-Roman:
Der Hund von Treblinka
(Hier der Anfang als Leseprobe)
Noch neuer:
Sarkophag
(Hier der Anfang als Leseprobe)
Und das allerneueste Buch:
Jesus Online
(Hier der Anfang als Leseprobe)

