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                          855. Ausgabe    

                                   7. – 20. April 2021

Start am 3. 1. 1996. Laut Wikipedia das erste deutschsprachige Blog.  Ohne Unterbrechung regelmäßig erschienen. Mehrere Jahre auf der Auswahlliste für den deutschen Alternativen Medienpreis.
ISSN 2567-1278

Das Internet-Magazin für Zeitgenossen, die sich Fragen

stellen

Hier sehen Sie die Titelseite eines Magazins oder Weblogs, das auf jede modische Spielerei verzichtet. Zugegeben, es gibt schönere Portale im Internet. Aber das Besondere am „Laufenberg NETzine“ ist: Hinter ihm steht kein Unternehmen. Hier bietet ein Schriftsteller – subjektiv und engagiert – eigene Texte über das Aktuelle und Generelle sowie Informationen über sich und seine Bücher. Ein Autor, der völlig frei und unabhängig ist, mehr noch als alle Zeitungs- und Zeitschriftenleute oder Funk- und Fernsehredakteure. Weil ich keinen Chefredakteur, Herausgeber oder Intendanten über mir habe. Ich gehöre keiner Partei, Gewerkschaft oder Kirche an, bin kein Subventionsempfänger und lebe nicht von diesem Magazin.  Zur Zeit bin ich in den Programmen von vier Buchverlagen präsent. Doch sollte man meine Bücher nicht in Bestsellerlisten suchen.  Ich bediene mit meinem Schreiben keine Geldinteressen, ich schreibe für anspruchsvolle Leser. Deshalb Bestbooks statt Bestseller.

Erneut lassen die politischen Kämpfe zwei meiner literarischen Reportagen als Hintergrundausleuchtung brandaktuell werden: >Denk ich an Bagdad in der Nacht< und >Krim Intim<.  Diese beiden Bücher zeigen, um was es in Nahost und in der Ukraine in Wahrheit geht. Und der historische Dokumentar-Roman >Favoritin zweier Herren< über 700 Jahre Abwehrkampf des Abendlandes gegen den Welteroberungsdrang des Islam lässt die Hintergründe dieses Kampfes durchschaubar werden.

Zugriffe auf www.netzine.de gemäß Webalizer®-Statistik:

Zugriffe gemäß Webalizer® – Statistik

Zugriffe gemäß Webalizer® – Statistik

 

 

 

Das   NETZINE wird weltweit von immer mehr Literaturfreunden gelesen. Für eine literarische Zeitschrift ein absolut ungewöhnlicher Erfolg. Diese Beständigkeit verdanke ich Ihnen, meinen Lesern. Chapeau!

In den ersten Siebeneinhalb Jahren erschien das NETZINE wöchentlich, ehe es auf den Zwei-Wochen-Rhythmus umgestellt wurde. Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 2.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen. Und im Überblick steigt die Zahl der Leser permanent. Im März des Jahres 2020 war erstmals die Grenze von einer halben Million Zugriffen pro Monat überschritten. Also kann ich bei weltweit rund 200 Millionen Menschen, die laut UNESCO ein deutschsprachiges Magazin lesen können, noch viele neue Ansprechpartner finden. Auf die freue ich mich schon heute.

Zugriffsstatistik 

Im März 2021 standen die folgenden Länder auf den ersten 25 Plätzen in der von einer unabhängigen Institution erstellten Statistik. Vormonat in Klammern:

1 (1) Deutschland; 2 (2) USA; 3 (4) EU; 4 (3) Türkei; 5 (6) Österreich; 6 (7) Schweiz; 7 (11) Russland; 8 (12) Brasilien; 9 (-) Mazedonien; 10 (8) Tschechien; 11 (9) Kanada; 12 (-) Polen; 13 (18) Südafrika; 14 (13) Vietnam; 15 (14) Frankreich; 16 (17) Niederlande; 17 (15) Liechtenstein; 18 (21) Britannien; 19 (22) Portugal; 20 (-) Ukraine; 21 (-) Thailand; 22 (10) China; 23 (-) Japan; 24 (23) Indien; 25 (25) Indonesien.

Wieder ein lebhaftes Auf und Ab in der Rangfolge der Länder. Besonders erfreulich ist, dass ferne Länder wie Indien, Südafrika sowie China, Vietnam, USA und Kanada sich in der Spitzengruppe behaupten. Und das ist fast ohne Werbung geschafft worden, allein durch die Empfehlung meiner Leser: „Das Laufenberg NETzine – der K(l)ick für Köpfe!“ Insgesamt sind es längst mehr als einhundert Länder, in denen das deutschsprachige Periodikum NETZINE regelmäßig gelesen wird, wobei eine Konzentration auf Deutschland und die europäischen Nachbarn deutlich ist.

Erfreulich, dass immer wieder neue Namen in der Spitzengruppe auftauchen. Das waren kürzlich Tokelau, Usbekistan und Sao Tomé e Principe, auch Tuvalu sowie British Indian Ocean Territory, dann Aserbeijan,  Bosnien und Herzegovina. Hinzu kamen Pakistan, Neuseeland, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saint Helena, dann waren Weißrussland und Namibia die Neuen. Danach kam als neuer Gast der südlichste Kontinent der Welt: Antarktika. Anschließend konnte ich Besucher aus Südafrika, Irland und Jemen als Neue in der Spitzengruppe der Leser begrüßen sowie die Leser in Neukaledonien, zuletzt auch noch die neuen Leser in Kenia und Vergin Islands. Danach waren es die vielen neuen Leser in Iran und Kambodscha sowie Marokko und Ghana, die ich erstmals begrüßen konnte.

Es gibt unübersehbar eine Statistik-Verzerrung, an der ich als Bezieher dieses Dienstes nichts ändern kann, weil die Statistik die EU als Quasi-Staat neben den einzelnen EU-Ländern aufführt (vermutlich KI, und die lässt sich nicht belehren). Dadurch werden EU-Länder doppelt gezählt, wodurch andere Länder in der Statistik nach hinten verschoben werden, diesmal beispielsweise Neuseeland und Israel.  Gerade noch in der Spitzengruppe hielten sich Indien und Indonesien sowie Japan, wo das NETZINE als ein Beispiel für heutiges literarisches Deutsch in Deutsch-Sprachkursen eingesetzt wird. Immerhin sind diesmal in der Spitzengruppe fünf Länder, die im vorigen Monat nicht so weit aufgestiegen waren.

Zu der Frage, warum das weltweit gelesene Internet-Magazin NETZINE nach wie vor  – bis auf einige Texte unter Vermischtes – in deutscher Sprache erscheint: Nun, ich denke und schreibe auf Deutsch, weil ich ein deutscher Schriftsteller bin. Zudem kamen im Monat März 42 % aller NETZINE-Aufrufe aus Deutschland. Und die deutschsprachigen Besucher aus Österreich und der Schweiz belegten die Plätze 5 und 6. Dazu kamen die deutschprachigen Einwohner der anderen Nachbarländer, vor allem Frankreich und Belgien sowie Luxemburg und Liechtenstein.

Nicht zu vergessen die vielen ausländischen Arbeitnehmer in Deutschland, die Deutsch lernen, und die besonders vielen Teilnehmer an Deutsch-Sprachkursen in Japan, Polen, der Slowakei sowie den Niederlanden und Russland, neuerdings auch in Israel und besonders stark in New York. Es sollen insgesamt über 16 Millionen Menschen sein, die z. Zt. Deutsch als Fremdsprache lernen. Außerdem leben nach Angaben der OECD allein dreieinhalb Millionen Deutsche im Ausland. Es gibt also sehr viele Deutschleser weltweit. Und die weltweite Leserschaft des deutschsprachigen Magazins NETZINE wächst unaufhörlich. Deshalb sehe ich keine Notwendigkeit für eine Übersetzung in andere Sprachen. Wenn ich bedenke, dass noch nicht einmal die Hälfte der Erdbevölkerung Internet hat, unsere Goethe-Institute sich aber in immer mehr Ländern mit immer mehr Sprachkursen um die Verbreitung der Deutschkenntnisse bemühen, kann ich mir sagen: Da ist für das deutschsprachige NETZINE noch viel Wachstum möglich.

Zum Glück interessieren Sie sich auch für das, was ich in meinem Hauptberuf als Schriftsteller an Büchern auf den Literaturmarkt bringe. Meine neuen Bücher werden im NETZINE immer sofort – und auf Dauer – präsentiert, mit Leseproben, Rezensionen und nachprüfbaren Leserreaktionen. Im März 2021 sind am meisten die folgenden Bücher aufgerufen worden: An 1. Stelle „Die Sünderin. Wien 1683“, an 2. Stelle  „Der Hund von Treblinka“, an 3. Stelle „Denk ich an Bagdad in der Nacht“, gefolgt von „Sarkophag“ und „Jesus Online“.

Meine Bücher – inzwischen auch 9 E-Books – sind Literatur für die „unbescheidenen“ Menschen, die Bücher lesen, um mehr vom Leben zu haben. Es gibt meine Bücher natürlich in allen Buchhandlungen und bei allen Buchversendern, aber auch direkt bei den Verlagen. Also – machen Sie sich ein paar schöne Stunden mit dem nächsten Laufenberg-Buch!

Ich wünsche all meinen regelmäßigen und gelegentlichen Leserinnen und Lesern in allen Teilen der Welt eine stabile Gesundheit, viel Glück und Erfolg und weiterhin viel Spaß mit dem NETZINE und mit meinen Büchern, vor allem gute Anregungen zum Mit-Denken, Durch-Denken, Nach-Denken und vielleicht sogar zum Voraus-Denken!
Es grüßt Sie
herzlichst
Ihr
Walter Laufenberg


Achtung, Filmproduzenten!   Bitte hier klicken!


Und hier einige meiner zuletzt erschienenen Bücher. Bei allen Buchhändlern und Versendern zu bekommen. Zum Kauf empfohlen. Von irgendwas muss ja auch ich leben:

2008 erschien der Laufenberg-Roman:
Der Hund von Treblinka
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Nach zehn Jahren Arbeit kam im Jahre 2009 endlich das Buch heraus:
Jesus Online
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Als neuen Geschichtsroman habe ich 2010  auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt:
Favoritin zweier Herren
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Auf der Leipziger Buchmesse 2011 konnte ich in zwei Lesungen den Island-Roman präsentieren:
Der gemalte Tod

(Hier der Anfang als Leseprobe)

Auf der Leipziger Buchmesse 2012 habe ich den Roman vorgestellt:
Die Berechnung des Glücks – Das Leben des Hermann Heinrich Gossen
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im Oktober 2013 ist der Kulturthriller erschienen:
Hypogäum – Triumph der Venus von Malta
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im März 2014 erschien die Biografie eines Mannes, den es offiziell nicht gegeben hat:
Der Papst im Kerker
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Zur Leipziger Buchmesse im März 2015 erschien der große historische Roman:
Die Salzhexe
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im November 2015 erschien der ultimative Regionalkrimi:
Das Mannheimer TT ermittelt
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im Januar 2017 erschien der große autobiografische Roman
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters
(Hier eine Leseprobe)

Im Februar 2018 ist der historische Roman erschienen:
Die Sünderin. Wien 1683
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im März 2019 ist der aktuelle Roman erschienen:
Die Triangel
(Hier der Anfang als Leseprobe)

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