Start

754. Ausgabe

 24. Mai – 6. Juni 2017

25-Jahre-Netzine

Start am 3. 1. 1996. Laut Wikipedia das erste deutschsprachige Blog.  Ohne Unterbrechung regelmäßig erschienen. Mehrere Jahre auf der Bestenliste für den deutschen Alternativen Medienpreis

Das Internet-Magazin für Zeitgenossen, die sich Fragen

stellen

Walter Laufenberg, der Kommentator vom Dienst (Foto Fritz Gesing)

Walter Laufenberg, der Kommentator vom Dienst (Foto Fritz Gesing)

Sie sehen die Titelseite eines Magazins oder Weblogs, das auf jede modische Spielerei verzichtet. Zugegeben, es gibt schönere Portale im Internet. Aber das Besondere am NETZINE ist: Hier schreibt ein Schriftsteller über das Aktuelle und Generelle, der völlig frei und unabhängig ist, mehr noch als alle Zeitungs- und Zeitschriftenleute oder Funk- und Fernsehredakteure. Denn ich habe keinen Chefredakteur, Herausgeber oder Intendanten über mir, ich gehöre keiner Partei, Gewerkschaft oder Kirche an, bin kein Subventionsempfänger und lebe nicht von diesem Magazin – dafür habe ich ja meine Bücher. Ich brauche also nicht nach Auflagenhöhe oder Einschaltquote dieses Blogs zu schielen. Dabei ist der Blick auf die Ergebnisse sehr erfreulich.

Jetzt lassen die aktuellen politischen Kämpfe zwei meiner literarischen Reportagen als Hintergrundausleuchtung fast schon zu Bestsellern werden: >Denk ich an Bagdad in der Nacht< und >Krim Intim<.  Diese beiden Bücher zeigen, um was es in Nahost und in der Ukraine in Wahrheit geht. Und der historische Dokumentar-Roman >Favoritin zweier Herren< über 700 Jahre Abwehrkampf des Abendlandes gegen den Welteroberungsdrang des Islam lässt die Hintergründe dieses Kampfes durchschaubar werden.

Zugriffe gemäß Webalizer® – Statistik

Zugriffe gemäß Webalizer® – Statistik

Zugriffe gemäß Webalizer® – Statistik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In den ersten Siebeneinhalb Jahren erschien das NETZINE wöchentlich, ehe es wegen meiner viel zu vielen berufsbedingten Reisen auf den Zwei-Wochen-Rhythmus umgestellt wurde. Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE oft bereits mehr als 1.000 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen, mit an die 11.000  täglichen Zugriffen.  Und es werden immer mehr. Doch bei weltweit rund 200 Millionen Menschen, die laut UNESCO ein deutschsprachiges Magazin lesen können, ist noch genügend Steigerungsmöglichkeit drin.

 

Zugriffsstatistik:

Im April 2017 standen die folgenden Länder auf den ersten 26 Plätzen in der von einer unabhängigen Institution erstellten Statistik der 97 Länder, aus denen die meisten NETZINE-Besucher kamen, Vormonat in Klammern:

1 (1) Deutschland; 2 (2) USA; 3 (3) EU; 4 (4) Schweiz; 5 (24) Finnland; 6 (7) Russland; 7 (6) Österreich; 8 (8) Tschechien; 9 (13) Italien; 10 (9) Niederlande; 11 (19) Ukraine; 12 (-) Ungarn; 13 (11) Frankreich; 14 (15) Brasilien; 15 (26) Spanien; 16 (21) Polen; 17 (14) Türkei; 18 (-) Rumänien; 19 (18) Indien; 20 (-) Kroatien; 21 (-) Indonesien; 22 (17) British Indian Ocean Territory; 23 (-) China; 24 (-) Slowakei; 25 (-) Australien; 26 (-) Kanada.

In der Spitzengruppe der Länder, in denen die meisten Leser aufs NETZINE zugegriffen haben, gab es wieder viele Wechsel. Ein stimulierendes Gefühl, wenn ich an die vielen Menschen denke, die in jedem Augenblick  irgendwo auf der Welt mit meinen Texten beschäftigt sind und mir Tag für  Tag an die elftausend Zugriffe bescheren. Es sind längst weit mehr als einhundert Länder, in denen das deutschsprachige Periodikum NETZINE  gelesen wird, doch der Prozess der Konzentration auf Deutschland und die europäischen Nachbarn ist deutlich. Es tauchen immer wieder neue Namen in der Spitzengruppe auf. Das waren kürzlich Usbekistan, die Tokelau-Inseln und Sao Tomé e Principe oder Tuvalu, dann Aserbeijan,  Bosnien und Herzegovina, hinzu kamen Neuseeland und die Vereinigten Arabischen Emirate. Jetzt sind Indonesien und China in der Spitzengruppe. Unübersehbar gibt es eine Verzerrung, weil die Statistiker die EU als Quasi-Staat neben einzelnen EU-Ländern aufführen. Dadurch werden manche EU-Länder doppelt gezählt und ferne Länder in der Statistik weiter nach hinten verschoben. So der Dauergast Island, aber auch das fast immer zur Spitzengruppe der Nutzer gehörende Japan, wo das NETZINE als ein Beispiel für aktuell literarisches Deutsch in Deutsch-Sprachkursen eingesetzt wird.

Zu der mir immer wieder gestellten Frage, warum das NETZINE nach wie vor in Deutsch erscheint: Nun, ich denke und schreibe in Deutsch, weil ich ein deutscher Schriftsteller bin. Zudem kamen im Monat April 26 % aller NETZINE-Aufrufe aus Deutschland. Und die Besucher aus der Schweiz und Österreich belegten die Plätze 4 und 7. Dazu kommen die deutschprachigen Bevölkerungsanteile in Ländern wie Frankreich und Belgien. Nicht zu vergessen die vielen ausländischen Arbeitnehmer in Deutschland, die Deutsch lernen, und die besonders vielen Teilnehmer an Deutsch-Sprachkursen in Japan, Luxemburg, Polen, der Slowakei sowie den Niederlanden und Russland. Außerdem leben nach Angaben der OECD allein dreieinhalb Millionen Deutsche im Ausland. Es gibt also sehr viele Deutschleser weltweit. Deshalb steigt die Akzeptanz des deutschsprachigen Magazins NETZINE unaufhörlich. Und wenn ich bedenke, dass erst 44 % der Erdbevölkerung Internet haben, unsere Goethe-Institute sich aber weltweit mit immer mehr Sprachkursen um die Verbreitung der Deutschkenntnisse bemühen, kann ich mir sagen: Da steckt noch viel Wachstum drin.

Zum Glück interessieren sich die NETZINE-Leser auch für das, was ich in meinem Hauptberuf als Schriftsteller Jahr für Jahr in Buchform auf den Literaturmarkt bringe und was im NETZINE immer sofort präsentiert wird, sogar mit Leseprobe und Leserreaktionen. Das dadurch geweckte Interesse spüren die Verleger meiner Bücher am Umsatz. Und dafür danke ich als Autor Ihnen, meinen lieben NETZINE-Besuchern.

Ich wünsche all meinen regelmäßigen und gelegentlichen Leserinnen und Lesern in allen Teilen der Welt viel Glück und Erfolg und weiterhin viel Spaß mit dem NETZINE sowie gute Anregungen zum Mit-Denken, Durch-Denken, Nach-Denken und vielleicht sogar zum Voraus-Denken!
Es grüßt Sie
herzlichst
Ihr
Walter Laufenberg


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Und hier einige meiner zuletzt erschienenen Bücher. Bei allen Buchhändlern und Versendern zu bekommen. Zum Kauf empfohlen. Von irgendwas muss ja auch ich leben:

2008 erschien der Laufenberg-Roman:
Der Hund von Treblinka
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Nach zehn Jahren Arbeit kam im Jahre 2009 endlich das Buch heraus:
Jesus Online
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Als neuen Geschichtsroman habe ich 2010  auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt:
Favoritin zweier Herren
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Auf der Leipziger Buchmesse 2011 konnte ich in zwei Lesungen den Island-Roman präsentieren:
Der gemalte Tod

(Hier der Anfang als Leseprobe)

Auf der Leipziger Buchmesse 2012 habe ich den Roman vorgestellt:
Die Berechnung des Glücks – Das Leben des Hermann Heinrich Gossen
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im Oktober 2013 ist der Kulturthriller erschienen:
Hypogäum – Triumph der Venus von Malta
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im März 2014 erschien die Biografie eines Mannes, den es offiziell nicht gegeben hat:
Der Papst im Kerker
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Zur Leipziger Buchmesse im März 2015 erschien der große historische Roman:
Die Salzhexe
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im November 2015 erschien der ultimative Regionalkrimi:
Das Mannheimer TT ermittelt
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im Januar 2017 erschien der große autobiografische Roman
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters
(Hier eine Leseprobe)

 

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