Start

649. Ausgabe

15. – 28. Mai 2013


Start am 3. 1. 1996 als das erste deutschsprachige Blog.  Mehrere Jahre auf der Bestenliste für den deutschen Alternativen Medienpreis

Achtung! Hier mein erstes eBook:   Der im Armeleute-Milieu der Kaiserzeit spielende Berlin-Krimi >Muttermilchräuber< für rund einen Euro, also beinahe geschenkt,  bei Amazon, hier steht, wie es geht. Diese Werbeaktion wird Ende Mai beendet.

Ein Internet-Magazin für Zeitgenossen, die sich Fragen

stellen

Walter Laufenberg, der Kommentator vom Dienst (Foto Fritz Gesing)

Walter Laufenberg, der Kommentator vom Dienst (Foto Fritz Gesing)

Sie sehen das Titelblatt eines Magazins oder Weblogs, das auf jede modische Spielerei verzichtet. Zugegeben, es gibt schönere Portale im Internet. Aber das Besondere am NETZINE ist: Hier nimmt einer Stellung zum Aktuellen und Generellen, der völlig frei und unabhängig ist, mehr noch als alle Zeitungs- und Zeitschriftenleute oder Funk- und Fernsehredakteure. Denn der private Kommentator oder Blogger Walter Laufenberg hat keinen Chefredakteur, Herausgeber oder Intendanten über sich, gehört keiner Partei, Gewerkschaft oder Kirche an, ist kein Subventionsempfänger und lebt nicht von diesem Magazin – dafür hat er ja seine Bücher – , braucht also nicht nach Auflagenhöhe oder Einschaltquote dieses Blogs zu schielen. Dabei ist der Blick auf die Ergebnisse sehr erfreulich.

Zugriffe gemäß Webalizer® – Statistik

Netzine-Zugriffe 2011/2012

Zugriffe gemäß Webalizer® - Statistik

Siebeneinhalb Jahre erschien das NETZINE wöchentlich, ehe es wegen meiner viel zu vielen berufsbedingten Reisen auf den Zwei-Wochen-Rhythmus umgestellt wurde. Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE im Durchschnitt Tag für Tag bereits mehr als 1.000 Besucher aus über 80 Ländern mit mehr als 8.000  täglichen Zugriffen.  Und es werden immer mehr. Doch bei weltweit rund 200 Millionen Menschen, die laut UNESCO ein deutschsprachiges Magazin lesen können, ist noch genügend Steigerungsmöglichkeit drin.

Zugriffsstatistik:

Im April 2013 nahmen die folgenden Länder die ersten 25 Plätze ein, Vormonat in Klammern: 1 (1) Deutschland, 2 (2) USA, 3 (4) Österreich, 4 (3) Schweiz, 5 (10) Frankreich, 6 (8) Niederlande, 7 (14) Griechenland, 8 (15) Ungarn, 9 (6) Ukraine, 10 (-) Rumänien, 11 (5) Italien, 12 (23) China, 13 (12) Polen, 14 (13) Russland, 15 (16) Türkei, 16 (11) Island, 17 (7) Brasilien, 18 (-) Kolumbien, 19 (-) Luxemburg, 20 (17) Belgien, 21 (-) Japan, 22 (-) Spanien, 23 (19) England, 24 (9) Tschechien, 25 (-) Norwegen.

Auch diesmal gab es überraschende Umschichtungen in der 25er-Spitzengruppe. China ist resolut nach vorne gerückt. Unübersehbar ist, dass viele Länder des ehemaligen Ostblocks in die Spitzengruppe der NETZINE-Nutzer aufgerückt sind. Außerhalb Europas hat dieses deutschsprachige Magazin schon immer besonders viele Leser in den USA, aber auch in Japan, wo das NETZINE als ein Beispiel für aktuelles Deutsch sogar in Deutsch-Sprachkursen genutzt wird.  Es sieht so aus, als ob an den NETZINE-Zugriffszahlen auch in etlichen europäischen Ländern, wohl wegen der guten wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, ein gestiegenes Interesse an der deutschen Sprache ablesbar würde.

Ich wünsche all meinen regelmäßigen und gelegentlichen Lesern  in allen Teilen der Welt viel Glück und durch das NETZINE viele gute Anregungen zum Nach-Denken und zum Voraus-Denken,
herzlichst
Ihr
Walter Laufenberg


Achtung, Filmproduzenten!


Hier einige meiner Neuerscheinungen:

2008 erschien der Laufenberg-Roman:
Der Hund von Treblinka
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Nach zehn Jahren Arbeit kam im Jahre 2009 endlich das Buch heraus:
Jesus Online
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Als neuen Geschichtsroman habe ich 2010  auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt:
Favoritin zweier Herren
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Auf der Leipziger Buchmesse 2011 konnte ich in zwei Lesungen den Island-Roman präsentieren:
Der gemalte Tod

(Hier der Anfang als Leseprobe)

Auf der Leipziger Buchmesse 2012 habe ich den Roman vorgestellt:
Die Berechnung des Glücks – Das Leben des Hermann Heinrich Gossen
(Hier der Anfang als Leseprobe)




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