Start

820. Ausgabe

4. – 17. Dezember 2019

25-Jahre-Netzine

Start am 3. 1. 1996. Laut Wikipedia das erste deutschsprachige Blog.  Ohne Unterbrechung regelmäßig erschienen. Mehrere Jahre auf der Bestenliste für den deutschen Alternativen Medienpreis.
ISSN 2567-1278

Das Internet-Magazin für Zeitgenossen, die sich Fragen

stellen

Walter Laufenberg, der Kommentator vom Dienst (Foto Fritz Gesing)

Walter Laufenberg bietet Unterhaltung, die Spaß und überlegen macht

Sie sehen die Titelseite eines Magazins oder Weblogs, das auf jede modische Spielerei verzichtet. Zugegeben, es gibt schönere Portale im Internet. Aber das Besondere am „Laufenberg NETzine“ ist: Hinter ihm steht kein Unternehmen. Hier bietet ein Schriftsteller – kostenlos und subjektiv – eigene Texte über das Aktuelle und Generelle sowie Informationen über sich und seine Bücher. Ein Autor, der völlig frei und unabhängig ist, mehr noch als alle Zeitungs- und Zeitschriftenleute oder Funk- und Fernsehredakteure. Weil ich keinen Chefredakteur, Herausgeber oder Intendanten über mir habe. Ich gehöre keiner Partei, Gewerkschaft oder Kirche an, bin kein Subventionsempfänger und lebe nicht von diesem Magazin.  Zur Zeit bin ich in den Programmen von vier Buchverlagen präsent. Doch sollte man meine Bücher nicht in Bestsellerlisten suchen.  Ich schreibe ja nicht für Geld, ich schreibe für Genießer.

Jetzt lassen die aktuellen politischen Kämpfe zwei meiner literarischen Reportagen als Hintergrundausleuchtung fast schon zu Bestsellern werden: >Denk ich an Bagdad in der Nacht< und >Krim Intim<.  Diese beiden Bücher zeigen, um was es in Nahost und in der Ukraine in Wahrheit geht. Und der historische Dokumentar-Roman >Favoritin zweier Herren< über 700 Jahre Abwehrkampf des Abendlandes gegen den Welteroberungsdrang des Islam lässt die Hintergründe dieses Kampfes durchschaubar werden.

Zugriffe gemäß Webalizer® – Statistik

Zugriffe gemäß Webalizer® – Statistik

Zugriffe gemäß Webalizer® – Statistik

 

Jetzt gibt es das NETZINE bereits im 24. Jahr, dabei ist es noch nicht ein einziges Mal ausgefallen und wird weltweit von immer mehr Literaturfreunden gelesen. Für eine literarische Zeitschrift ein absolut ungewöhnlicher Erfolg. Diese Beständigkeit verdanke ich Ihnen, meinen Lesern. Chapeau!

In den ersten Siebeneinhalb Jahren erschien das NETZINE wöchentlich, ehe es wegen meiner viel zu vielen berufsbedingten Reisen auf den Zwei-Wochen-Rhythmus umgestellt wurde. Die von einer unabhängigen Institution permanent erstellte Statistik zeigt seinen erstaunlichen Erfolg: Jetzt hat das NETZINE durchschnittlich bereits mehr als 1.700 Besucher pro Tag, die aus weit über 100 Ländern kommen, mit annähernd 16.000  täglichen Zugriffen.  Es geht immer ein wenig rauf und runter, je nach Jahreszeit und Wetter. Aber im Überblick steigt die Zahl der Leser permanent. Bei weltweit rund 200 Millionen Menschen, die laut UNESCO ein deutschsprachiges Magazin lesen können, kann ich noch sehr viele neue Ansprechpartner finden. Auf die freue ich mich schon heute.

Zugriffsstatistik der Spitzengruppe:

Im November 2019 standen die folgenden Länder auf den ersten 26 Plätzen in der von einer unabhängigen Institution erstellten Statistik der Länder, in denen das NETZINE gelesen wurde, Vormonat in Klammern:

1 (1) Deutschland; 2 (-) USA; 3 (2) EU; 4 (4) China; 5 (7) Schweiz; 6 (3) Österreich; 7 (6) Tschechien; 8 (13) Russland; 9 (10) Italien; 10 (18) Vietnam; 11 (11) Frankreich; 12 (16) Niederlande; 13 (12) Liechtenstein; 14 (-) Schweden; 15 (19) British Indian Ocean Territory; 16 (9) Türkei; 17 (-) Japan; 18 (-) Brasilien; 19 (-) Indonesien; 20 (21) Britannien; 21 (-) Ungarn; 22 (-) Rumänien; 23 (20) Spanien; 24 (14) Polen; 25 (-) Island; 26 (-) Indien.

Der November hat einen Riesensprung gemacht. Im Durchschnitt wurde mein NETZINE in jeder Stunde des Monats, Tag und Nacht, 658 Mal angeklickt, also gut zehn Mal in der Minute.  So kann ich in der Gewissheit leben, dass in jedem Augenblick irgendwo auf der Welt jemand etwas von mir liest. Und das ist ohne Werbung erreicht, allein durch die Empfehlung meiner Leser: „Das Laufenberg NETzine – der K(l)ick für Köpfe!“ Dieser Erfolg ist ein schönes Gefühl und zugleich ein Ansporn, den vielen Lesern, die das NETZINE und meine Bücher schätzen, immer noch Besseres zu bieten. Insgesamt sind es längst weit mehr als einhundert Länder, in denen das deutschsprachige Periodikum NETZINE regelmäßig gelesen wird, wobei eine Konzentration auf Deutschland und die europäischen Nachbarn deutlich ist.

Die Akzeptanz meines Blogs steigt unaufhaltsam, wobei es in der Rangfolge der Länder starke Schwankungen gibt. Gut ein Drittel der Länder, die im November die Spitzenplätze besetzen, waren im Vormonat nicht in der Spitzengruppe. Besonders erfreulich ist, dass sich ferne Länder wie China, British Indian Ocean Territory und Vietnam in der Spitzengruppe behaupten.

Erfreulicherweise tauchen immer wieder neue Namen in der Spitzengruppe auf. Das waren kürzlich Tokelau, Usbekistan und Sao Tomé e Principe oder Tuvalu, dann Aserbeijan,  Bosnien und Herzegovina. Hinzu kamen Pakistan, Neuseeland, die Vereinigten Arabischen Emirate und Saint Helena, dann waren Weißrussland und Namibia die Neuen. Danach kam als neuer Gast der südlichste Kontinent der Welt: Antarktika. Zuletzt konnte ich Besucher aus Südafrika, Irland und Jemen als Neue in der Spitzengruppe der Leser begrüßen.

Es gibt unübersehbar eine Statistik-Verzerrung, an der ich als Bezieher dieses Dienstes nichts ändern kann, weil die Statistiker die EU als Quasi-Staat neben den einzelnen EU-Ländern aufführen. Dadurch werden viele EU-Länder doppelt gezählt und ferne Länder in der Statistik nach hinten verschoben, diesmal beispielsweise Australien, Kolumbien, Kanada, Argentinien. Immerhin ist Japan wieder in der Spitzengruppe. Wird in Japan das NETZINE doch sogar als ein Beispiel für heutiges literarisches Deutsch in Deutsch-Sprachkursen eingesetzt.

Zu der Frage, warum das weltweit gelesene Internet-Magazin NETZINE nach wie vor  – bis auf einige Texte unter Vermischtes – nur in deutscher Sprache erscheint: Nun, ich denke und schreibe auf Deutsch, weil ich ein deutscher Schriftsteller bin. Zudem kamen im Monat November 30 % aller NETZINE-Aufrufe aus Deutschland. Also fast ein Drittel. Und die deutschsprachigen Besucher aus der Schweiz und Österreich   belegten die Plätze 5 und 6. Dazu kommen die deutschprachigen Einwohner der anderen Nachbarländer, vor allem Frankreich und Belgien sowie Luxemburg und Liechtenstein. Und in Brasilien, so las ich jetzt, ist Deutsch sogar die zweithäufigste Muttersprache.

Nicht zu vergessen die vielen ausländischen Arbeitnehmer in Deutschland, die Deutsch lernen, und die besonders vielen Teilnehmer an Deutsch-Sprachkursen in Japan, Polen, der Slowakei sowie den Niederlanden und Russland, neuerdings auch in Israel. Es sollen insgesamt rund 16 Millionen Menschen sein, die im Jahr 2018 Deutsch als Fremdsprache lernten. Außerdem leben nach Angaben der OECD allein dreieinhalb Millionen Deutsche im Ausland. Es gibt also sehr viele Deutschleser weltweit. Und die weltweite Leserschaft des deutschsprachigen Magazins NETZINE wächst unaufhörlich. Deshalb sehe ich keine Notwendigkeit für eine Übersetzung in andere Sprachen. Wenn ich bedenke, dass erst 44 % der Erdbevölkerung Internet haben, unsere Goethe-Institute sich aber in immer mehr Ländern mit immer mehr Sprachkursen um die Verbreitung der Deutschkenntnisse bemühen, kann ich mir sagen: Da ist für das deutschsprachige NETZINE noch viel Wachstum möglich.

Zum Glück interessieren Sie sich als NETZINE-Leser auch für das, was ich in meinem Hauptberuf als Schriftsteller Jahr für Jahr als Buch auf den Literaturmarkt bringe. Meine neuen Bücher werden im NETZINE immer sofort – und auf Dauer – präsentiert, mit Leseproben, Rezensionen und nachprüfbaren Leserreaktionen. Das dadurch geweckte Interesse spüren die Verleger meiner Bücher am Umsatz. Dafür danke ich als Autor Ihnen, meinen lieben NETZINE-Lesern. Meine Bücher gibt es in allen Buchhandlungen sowie bei allen Buchversendern und auch direkt bei den Verlagen. Also – machen Sie sich ein paar schöne Stunden mit dem nächsten Laufenberg-Buch!

Ich wünsche allen meinen regelmäßigen und gelegentlichen Leserinnen und Lesern in allen Teilen der Welt viel Glück und Erfolg und weiterhin viel Spaß mit dem NETZINE und mit meinen Büchern sowie gute Anregungen zum Mit-Denken, Durch-Denken, Nach-Denken und vielleicht sogar zum Voraus-Denken!
Es grüßt Sie
herzlichst
Ihr
Walter Laufenberg


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Und hier einige meiner zuletzt erschienenen Bücher. Bei allen Buchhändlern und Versendern zu bekommen. Zum Kauf empfohlen. Von irgendwas muss ja auch ich leben:

2008 erschien der Laufenberg-Roman:
Der Hund von Treblinka
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Nach zehn Jahren Arbeit kam im Jahre 2009 endlich das Buch heraus:
Jesus Online
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Als neuen Geschichtsroman habe ich 2010  auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt:
Favoritin zweier Herren
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Auf der Leipziger Buchmesse 2011 konnte ich in zwei Lesungen den Island-Roman präsentieren:
Der gemalte Tod

(Hier der Anfang als Leseprobe)

Auf der Leipziger Buchmesse 2012 habe ich den Roman vorgestellt:
Die Berechnung des Glücks – Das Leben des Hermann Heinrich Gossen
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im Oktober 2013 ist der Kulturthriller erschienen:
Hypogäum – Triumph der Venus von Malta
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im März 2014 erschien die Biografie eines Mannes, den es offiziell nicht gegeben hat:
Der Papst im Kerker
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Zur Leipziger Buchmesse im März 2015 erschien der große historische Roman:
Die Salzhexe
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im November 2015 erschien der ultimative Regionalkrimi:
Das Mannheimer TT ermittelt
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im Januar 2017 erschien der große autobiografische Roman
Hohe Zeit – Der Roman eines Reiseleiters
(Hier eine Leseprobe)

Im Februar 2018 ist der historische Roman erschienen:
Die Sünderin. Wien 1683
(Hier der Anfang als Leseprobe)

Im März 2019 ist der aktuelle Roman erschienen:
Die Triangel
(Hier der Anfang als Leseprobe)

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