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Archiv der Kategorie: E
Ehemann
Ein E. wirst du, um dass Recht auf freien Zugriff zu erwerben, ohne einen Gedanken daran, dass du dir damit das Recht des wirklich freien Zugreifens nimmst (vgl. Betrug, Ehemann 1, Feedback).
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Ehemann 1
Der männliche Partner, mit dem eine Frau verheiratet ist, wird mit dem Schwanzwort E. bezeichnet, das für Ehemalsmann steht (vgl. Ehemann, Schwanzwort).
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Ehepaar
Zwei Menschen, die sich freiwillig aneinander fesseln lassen, weil sie am besten zu wissen glauben, wie sie einander Freude machen können. Pech, dass sie nach einiger Zeit auch wissen, wie sie einander am wirksamsten Wunden beibringen können (vgl. Ehe, Scheidungsrate).
Ehepaar, altes
Die beiden Alten leben eine Form von après-amour, das heißt, sie kümmert sich immer noch um ihn, und er kümmert sich immer noch um sie, damit er nicht vor ihr, sie nicht vor ihm abkratze und den ganzen Entsorgungsbrassel ihr … Weiterlesen
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Ehrgeiz
Ein falsches Wort. Denn beim Geiz geht es um ein verkrampftes Zusammenhalten von Besitz. Beim E. geht es jedoch nicht darum, die Ehre, die man besitzt, zusammenzuhalten, sondern Ehre zu bekommen. Das zeigt, dass der Begriff Geiz früher viel umfangreicher … Weiterlesen
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Ehrgeiz 1
Einer der dümmsten Begriffe, die wir gedankenlos benutzen, ist Ehrgeiz. Weil er das Streben nach Ehre mit dem Wort Geiz bezeichnet. Dabei meint Geiz das krampfhafte Behaltenwollen von etwas und nicht das Erreichenwollen. Es handelt sich bei dem Wortbestandteil Geiz … Weiterlesen
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Eifersucht
Der Philosoph Schleiermacher soll die Platitüde verbrochen haben: „E. ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.“ Sprachlich reizvoll, aber unsinnig, weil der Mensch Lust sucht und nicht Leid. Der Schriftsteller La Rochefoucauld kam der Sache schon näher … Weiterlesen
Eigenliebe
Es gibt Leute, die sind so naiv zu glauben, es gebe neben der E. noch andere Arten von Liebe. Im Laufe des Lebens kommen sie aber meist dahinter, dass sie an einem Sehfehler litten, was sie natürlich niemals zugeben. Wem … Weiterlesen
Eigennutz
Gemeinnutz und E. stehen sich nicht als Gegensätze gegenüber, vielmehr verlangt der E. immer wieder die Bevorzugung des Gemeinnutzes, wenn man selbst der Gemeinschaft angehört, die dabei profitiert. Das ist soziales Handeln aus E. (vgl. Gemeinnutz, Egoismus).
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Eigensinn
Der E. fährt den Karren an die Wand, weil er selbstverliebt statt vernünftig lenkt (vgl. Ich-Instinkt).
Der Computer Doktor in Mannheim