und seine Bücher
Der Schriftsteller, Literatur- und Filmkritiker Walter Laufenberg ist der absolut unabhängige Beobachter seiner Zeit. Weil er Abstand hält vom Lifestyle-Krampf und allem, “was angesagt” ist. Der rücksichtslose Darsteller unserer Verhältnisse.
Lebt nach der Devise: Nachdenken schlägt Nachrichten. Politisch in keine Schublade einzuordnen. Sein Platz als Autor ist selbstverständlich zwischen allen Stühlen.
Vom Studium her Jurist, Volkswirt und promovierter Sozialwissenschaftler. Berufserfahrungen u. a. als Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher. Verheiratet mit der Juristin Prof. Dr. Barbara Hartlage-Laufenberg (Homepage: www.barbara-hartlage-laufenberg.de). Lebt z. Zt. in Mannheim.
Laufenberg ist seit dem Jahreswechsel 1995/96 Herausgeber des literarischen Online-Magazins “Laufenberg NETzine“(www.netzine.de), das inzwischen in mehr als 80 Ländern gelesen wird. Seit dem Herbst 2010 auch Herausgeber des “Laufenberg NETzine Newsletter“, der alle zwei Wochen an seine mehr als 600 Bekannten sowie Besteller geschickt wird.
Seit 2009 beinahe regelmäßig Autor der im Verlag C. H. Beck erscheinenden Zeitschrift “myops – Berichte aus der Welt des Rechts”
Mitglied des “Freien Deutschen Autorenverbandes” (FDA)
Mitglied im “Autorenkreis Historischer Roman Quo Vadis”
Mitglied der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur “Das Syndikat”
Mitglied im “Verein deutsche Sprache”
Bekannt geworden ist der Autor vor allem mit dem Aussteiger-Roman Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort (Hamburg 1985) und der ersten Bibel ohne Gott Im Paradies fing alles an (München 1991, als TB 1994), der Romanbiographie Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg (Stuttgart 1990, als TB 2008), den historischen Romanen Ritter, Tod und Teufel (München 1992, als TB 1995 u. 1997) und Goethe und die Bajadere (München 1993) sowie den Tatsachenromanen Hitlers Double (Berlin 1997 und 2000), So schön war die Insel (München 1999) und Sylvesterfeuerwerk (Berlin 2000).
Inzwischen mehr als dreißig Bücher veröffentlicht (davon vier auch als Hörbücher), neben zahllosen Beiträgen in Funk und Fernsehen sowie in diversen Zeitungen, Zeitschriften (vor allem in “TransAtlantik”) und Anthologien. Und einige Literaturpreise gab es auch:
- 1979 Arbeitsstipendium des Landes NRW
- 1981 Prosa-Preis des Heinrich-Heine-Wettbewerbs der Stadt Düsseldorf
- 1988 Mannheimer Kurzgeschichtenpreis
- 1989 Deutscher Kurzgeschichtenpreis der Stadt Arnsberg
- 1989 Dr.-Hartwig-Kleinholz-Preis
- 1989 Preis der Arnsberger Schülerjury
- 1991/92 Heidelberger Stadtteilschreiber
- 1995 Stadtschreiber von Otterndorf
- 1998 – 2009 jeweils mehrfach Arbeitsstipendien in Rhodos, Visby und Tarazona sowie in Island.
- 2010 Stipendium in Ventspils (Lettland)
- 2010 Preis des Freien Deutschen Autorenverbandes (FDA)
Bücherliste auf seiner Homepage: www.walterlaufenberg.de
Besonders beliebt sind die Lesungen aus seinen Büchern, die er in vielen Städten gehalten hat, von Sylt bis München, von Aachen bis Berlin, aber auch in Österreich, Holland und Rumänien, in Island und Lettland, auf Rhodos und auf dem Nil.
Bücher von Walter Laufenberg stehen u. a. in so renommierten Sammlungen wie Deutsches Literatur-Archiv Marbach und Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel sowie Library of Congress, Washington, USA.
Weitere Angaben zum Autor finden Sie u. a. dort:
- Wikipedia.de sowie Amazon.de jeweils unter dem Stichwort Walter Laufenberg
- Hans-Volker Feldmann: In Vossens Fußstapfen, in: Axel Behne (Hrsg.), Otterndorf, 2000, S. 231 ff
- Literatur-Lexikon, hrsg. von Prof. Walther Killy, Band 7, Bertelsmann-Lexikon-Verlag, Gütersloh/München 1990
- Gisbert Kranz, Das Bildgedicht, Bde. I u. III, Böhlau-Verlag, Köln/Wien 1981-1987
- Gisbert Kranz in: arcadia 16, Heft 2, 1981
- Gisbert Kranz in: Literatur in Wissenschaft und Unterricht, Heft 14, 1981
- Stephen C. Merrick, Walter Laufenberg’s Laufenberg Instinct, Arizona State University, Phoenix 1992, USA.
- Guido Robbens in: Levende Talen, Culemborg, NL, 9, 1983
- Markus R. Weber, Von einer Stadt zur anderen, in: Passagen, Heft 6, 1989
- Gerd Gotzmann in: Fenster, Nr. 12, 1981
Aber am meisten erfährt man über einen Autor, indem man seine Bücher liest!

Der Computer Doktor in Mannheim