Sammler

S. bedienen ein erstaunlich robustes Ichbedürfnis. Weil sie sich immer so groß fühlen, wie ihre Sammlung gerade ist, spielt es für S. keine Rolle, womit sie Geld, Zeit und Energie vertun, um zu wachsen, selbst wenn die Objekte ihrer Begierde Nachttöpfe oder Abschüsse sind (Vgl. Ich, Kultur, Persönlichkeit).

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