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Karibik ohne Kannibalen: Ein tropisches Inselparadies gestern und heute auf Kreuzfahrt erlebt

Karibik ohne Kannibalen: Ein tropisches Inselparadies gestern und heute auf Kreuzfahrt erlebt

von Walter Laufenberg

Ausgabe

Taschenbuch, 160 Seiten

ISBN

978-3937881485

Verlag

edition karo

Preis (Taschenbuch)

15,00 €

Preis (Kindle)

9,99 €

Review

Im Urteil der Leserschaft

Was kann es denn schon Schöneres geben, als in den Sommerferien einen guten Reisebericht zu lesen, der das fantasievolle Herz in die Ferne schweifen lässt!
Zu jener Kategorie Reisebericht zählt zweifellos das Buch "Karibik ohne Kannibalen" von Walter Laufenberg. Auf unterhaltsame Art und Weise bringt er dem Leser mit wachen Augen die einzelnen Inselstaaten der Karibik näher. Eigentlich sind es ja zwei Reiseberichte in einem Buch, denn im ersten Teil berichtet der Autor auf recht ver-
gnügliche Weise von seinen Erfahrungen an Bord eines Kreuzfahrtschiffes zu Beginn der 70er Jahre. Der zweite Teil handelt von den Eindrücken und Erlebnissen einer
Karibikkreuzfahrt in der Gegenwart.
Man kann dem Buch entnehmen, dass sich das Flair der Inseln erhalten hat und uns Europäer unweigerlich in den Bann zieht, die Art des Reisens indes einen Wandel erfahren
hat. Ging es an Bord der ersten Karibikkreuzfahrt noch recht "steif" zu, beschreibt der Verfasser nun die "Lockerheit" auf dem Schiff, was vier Jahrzehnte zuvor wohl noch undenkbar gewesen wäre. Kleider- und Rangordnung, aber auch Standesdünkel schränkten wohl damals den Reisegenuss merklich ein. Dem Leser wird die Buntheit und Vielfalt der einzelnen Inselrepubliken in Erinnerung bleiben. Interessant und amüsant zugleich, die Menschen und die Natur werden mit viel Empathie beschrieben.
Meine eigene Reise auf die Niederländischen Antillen liegt nun schon einige Jahre zurück, aber beim Lesen des Buches kamen bei mir wunderbare Erinnerungen zurück, und andere
Menschen packt nun womöglich die Reiselust.
Dr. Götz Unger, Brühl 10. Juli 2017

Vielen Dank für die freundliche Übersendung Ihres Buches über Kreuzfahrten in der Karibik, das einen schönen Platz in unserer Bibliothek erhält.
Prof. Dr. Harald Zeiss, Hochschule Harz, Wernigerode 16. 5. 2017

Eine interessante Zeitreise und Gegenüberstellung, da sich sowohl die Reisemittel wie auch die touristischen Möglichkeiten und auch die Inseln der Karibik verändert bzw. weiterentwickelt haben. Sollten wir weiteres Interesse zur Einbindung Ihres Buches im Rahmen von Marketingaktivitäten haben, kommen wir gerne erneut auf Sie zu.
Claudia Gato Valdes, Thomas Cook Touristik GmbH, Oberursel 19. April 2017

Inzwischen bin ich mit Eurem Schiff wieder zu Hause angelangt. Sehr verdienstvoll fand ich, daß Du in Deinem Buch „Karibik ohne Kannibalen“ den armen Sklaven ein literarisches Denkmal gesetzt hast. Bravo!
1944 war ich in einen Fliegerangriff auf Euren Hauptbahnhof geraten und lag dann 6 Wochen mit Lungen- und Rippenfellentzündung im Bett. Dabei arbeitete ich mich durch den Schinken: “Vom Winde verweht”. Dort begegnete mir sehr eindringlich das ganze Sklaventhema samt der Situation für die Sklaven nach ihrer Befreiung. Die war teilweise sehr dramatisch, weil sie jetzt kaum noch was zu essen hatten …
Übrigens muß man zur Ehrenrettung mancher Typen auch wissen, daß meistens nicht wir bösen Weißen die lieben guten Schwarzen eingefangen haben. Vielmehr wurden die oft von Eingeborenen-Häuptlingen an die europäischen Händler verkauft …
Daß sich die Touristen-Proleten vom Kreuzfahrtschiff das Sklaven-Museum auf der Insel Antigua nicht anschauten, wundert mich nicht.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 15. April 2017

Ich lese derzeit fasziniert Dein pseudo-Kannibalenbuch „Karibik ohne Kannibalen“ und bin auf der ersten Heimreise nach Europa angelangt. Ich möchte aber noch vor Ostern ein Urteil abgeben. Ich bin auch lange genug Buchautor und habe mir immer Resonanz gewünscht …
Mein Zwischen-Urteil: ich bin sehr begeistert von Deinen intelligenten, wachen und sachkundigen Schilderungen!
Besonders farbig und amüsant ist das Kapitel St. Lucia …
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 14. April 2017

Ich habe die beiden so unterschiedlichen Reiseberichte in dem Buch “Karibik ohne Kannibalen” gelesen. Hatte mich gereizt, weil ich selbst seit Jahren gefilmte Reiseberichte mache. Ich muss sagen: Das Karibikbuch hat mir sehr gefallen. So unterhaltsam wie informativ.
Albrecht Weisz, Schifferstadt 10. April 2017

"Karibik ohne Kannibalen" war wieder voll und ganz meine Lektüre.
Toll recherchiert. Ich freue mich auf das nächste Buch.
Elfi Weber, Heiligkreuz-Steinach 28. März 2017

Der Anfang als Leseprobe

Karibik, das ist ein ungeheuer tiefes und weites Loch in unserem Erdball. So furchterregend wie das weit aufgerissene Maul eines Menschenfressers. Von dem hat dieses sonnenverwöhnte und von vielen Inseln gesäumte Meer seinen Namen bekommen. Als die ersten Neugierigen aus Europa unter Christoph Kolumbus auf der Insel Hispaniola landeten, trafen sie auf friedliche Eingeborene, die sich aber vor den Bewohnern der Nachbarinsel fürchteten, weil die angeblich Menschenfresser waren. Aus der Stammesbezeichnung dieser – vermutlich falsch eingeschätzten – Insulaner entstanden dann die Bezeichnungen Kariben und Kannibalen für den Schrecken der Karibik. Das war vor rund fünfhundert Jahren.

Also höchste Zeit, einiges zurecht zu rücken: Die Menschen, die heute rund um das tiefe Loch der Karibischen See leben, sind keine Menschenfresser, und sie sind auch früher nicht auf den Geschmack von Menschenfleisch gekommen. Sie hatten ja Fische und Krustentiere aller Art und allerlei Geflügel. Wenn in den letzten Jahrhunderten Besucher aus Europa auf einer der vielen Inseln verloren gingen, dann ganz sicher nicht im Magen eines Menschenfressers, sondern im beschaulichen Abseits. Sie haben irgendwo in angenehmem Klima ihr kleines Paradies aus Ruhe und Blumen und Wasser und vielerlei Früchten gefunden, anfangs die indianischen Eingeborenen, später aus Afrika importierte Sklaven für sich arbeiten lassen und glücklich vor sich hin gelebt. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute, so könnte man das Karibik-Märchen beenden.

Aber das wäre zu früh. Ich wollte das Karibik-Märchen, diesen Traum von einer Reise, erst selber kennenlernen, ohne jede Angst vor Menschenfressern. Die Karibik reizte mich, seit ich als Junge voller Aufregung in den Logbuch-Berichten von Christopf Kolumbus gelesen hatte. Doch leider fehlte mir für eine Karibikreise das Geld. Da kam mir ein glücklicher Zufall zur Hilfe. Ich hatte mein Studium weitgehend mit der Arbeit als Reiseleiter in fast allen europäischen Ländern finanziert und meine Reiseerfahrungen fleißig notiert. Daneben hatte ich mich auch theoretisch mit dem aktuellen und historischen Tourismus beschäftigt. Über dieses Thema habe ich dann mein erstes Buch geschrieben. Ein umfangreiches Sachbuch mit dem Titel „Welt hinter dem Horizont – Reisen in vier Jahrtausenden“, das im Frühjahr 1969 im Econ-Verlag Düsseldorf erschien. Eine Analyse und Geschichte des Tourismus, wie es keine andere auf dem Buchmarkt gab.

Die erste Karibik-Fahrt

Mein Buch hatte dem Versandhändler und Chef eines großen Tourismus-Unternehmens gefallen. Der Mann hieß Josef Neckermann, seine Firma Neckermann-und-Reisen. Dieser Josef Neckermann, der ein renommierter Reiter war und erfolgreich an Olympischen Spielen teilgenommen hatte, ließ mir im Jahr 1970 die Einladung zukommen, drei Wochen sein Gast auf einer Kreuzfahrt in der Karibik zu sein, völlig kostenlos und ohne jede Verpflichtung. Bloß für meine Frau sollte ich eintausend Mark zahlen. Da gab es natürlich nur ein begeistertes Ja – und Kofferpacken.

Was ich auf dieser Karibikreise erlebt und fleißig notiert habe, war Stoff für einen umfangreichen Reisebericht. Einer ersten Fassung habe ich damals den Titel gegeben: „Kolumbus hätte sich gewundert“. Doch fanden die Verleger Kolumbus nicht interessant. So habe ich bloß ein paar Zeitungsberichte und Hörfunk-Beiträge veröffentlichen können. Meine ausführliche Karibik-Reisebeschreibung blieb im Tresor. Aber jetzt, da der Kreuzfahrt-Tourismus sich zu etwas völlig Neuem entwickelt, mit immer mehr und immer größeren und toller ausgestatteten Schiffen, musste ich das Kolumbus-Manuskript wieder hervorholen und erneut meinen Koffer packen und an Bord gehen, um das authentische Erlebnis aus der Frühzeit des Kreuzfahrt-Tourismus mit einem aktuellen Kreuzfahrt-Erlebnis zu vergleichen. Deshalb hier die beiden Karibik-Reiseberichte vom Januar 1971 und November 2015.

Puerto Rico

8. Januar 1971. Früher Morgen. Seestärke 2, Windstärke 4, Wassertemperatur 30 Grad Celsius, Lufttemperatur 29 Grad Celsius, Geschwindigkeit 18,5 Knoten. Eintausend Meter Wasser unter mir – und daheim minus 15 Grad Celsius. Das erste Mal nach dem vergangenen Sommer wieder in Badehose. Am und im Swimmingpool des Schiffs. Drüben gleitet die Küste der Insel Puerto Rico an uns vorüber. Nein, nicht die Küste, sondern wir gleiten davon. Und wie schön ruhig. Hinter mir liegen nur noch sechs Liegestühle auf dem stark zusammengeschrumpften Stapel. Wer jetzt noch ohne ist, der wird es lange bleiben und wird auf allen Decks unruhig wandern, wenn die Wellen treiben.

Das ist heute der erste richtige Urlaubstag. Die meisten der fünfhundert Frostflüchtlinge bieten ihre weißen Körper der Sonne dar. Der große Wettbewerb um die knackigste Bräune hat begonnen. Dafür stehen ganze zwanzig Tage zur Verfügung, mehr nicht. Für jeden die gleiche Chance. Nach dem ersten Vormittag an Deck sehe ich bereits etliche gerötete Schultern und Beine, auch hohe Denkerstirnen, die sich verfärbt haben. Offensichtlich ist man bereit, in dem Wettbewerb, der gerade gestartet wurde, vollen Einsatz zu zeigen. Dabei hatte die Reiseleitung sich über Bordlautsprecher einzumischen versucht. Mit einer eindringlichen Warnung vor zu intensivem Sonnenbaden. Wieder einmal musste die Medizin herhalten, als es um den Appell an die Vernunft ging. Bei einem so plötzlichen Temperaturunterschied von 45 Celsiusgraden werde der Kreislauf gefährlich überlastet, hieß es. Deshalb solle man bitte gerade am Anfang Zurückhaltung üben. Dass es auf der vorigen Reise zwei Todesfälle durch Kreislaufzusammenbruch gegeben hat, wie ich vom Reiseleiter erfahren hatte, wurde den sonnenhungrigen Gästen freundlicherweise vorenthalten. Begann für sie doch gerade das teure High life. Das durfte keine Flecken zeigen.

Gestern auf Puerto Rico war alles noch eine große Quälerei. So müde, wie man war, so geschafft vom langen Anflug. Vermutlich kaum einer, der in der Nacht die gewohnte Schlafportion bekommen hatte. Schon vor dem Abflug in Frankfurt, als die Türen so lange offen standen, hatte sich jeder in die Wolldecke eingewickelt, die er auf seinem Sitz fand. Eine Ladung einheitlich verpackter Mumien. In einem Flugzeug, das dann wie eine üppig gefüllte Weihnachtsgans über den Atlantik flatterte, manchmal mit unangenehmem Flügelschlagen. Schon der endlos erscheinende Start, als die Maschine mit den 260 Menschen und all ihrem Gepäck auf dem Frankfurter Flughafen die ganze Länge der Rollbahn brauchte, um abzuheben. Noch einmal genauso schwerfällig dieser furchterregende Kraftakt nach der Zwischenlandung auf der Azoreninsel Santa Maria, weswegen ich versuchte, mich leicht zu machen in meinem engen Sitz. Fast dreizehn Stunden in diesem Foltersessel. Unmöglich, die Plastikbestecke ohne Schlabbern und Krümeln zu bewegen. Und die Beine nur einmal strecken können, wenn man an der Toilette in der Schlange steht.

Der Flughafen von Puerto Ricos Hauptstadt San Juan hatte uns am Morgen mit bedecktem Himmel empfangen. Danke, das war sehr rücksichtsvoll. Mäßige, angenehme Wärme, nachdem drei unangenehme Kontrollen überstanden waren. Die Insel ist seit 1952 assoziiertes Mitglied der USA, also nicht ganz in amerikanischem Besitz, dafür umso amerikanischer im Auftreten. Die Inselbewohner wollten nicht von den Amerikanern einverleibt werden, sie lassen sich lieber als Busenfreunde hätscheln. Weil die US-Touristen nicht mehr auf ihrer Lieblingsinsel Kuba Urlaub machen können, von Fidel Castro vertrieben, ergießen sie sich mit Vorliebe über Puerto Rico. Also ist diese Insel doch so was wie ein Stück USA. Das bringt für deutsche Touristen allerlei Umstände. Das fing schon mit der Beschaffung eines Visums an. Dann mussten im Flugzeug besondere Landepapiere ausgefüllt werden, und zwar mit großen Druckbuchstaben. Als Herkunftsland musste da stehen GERMANY, bei der Heimatadresse zuerst die Hausnummer, dann die Straße und danach den Ort hinschreiben, damit jeder amerikanische Analphabet sich zurechtfindet. Zahlen mussten so geschrieben werden, wie die Amerikaner es gewohnt sind: Die Eins ohne Anstrich und die Sieben ohne Querstrich. Mit dieser Schreibarbeit – fast jeder hat die Formulare zweimal oder dreimal ausfüllen müssen – verging die Zeit im Fluge.

Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel in San Juan war der amerikanische Einfluss unübersehbar. Riesenreklamen und Riesenautos. Immer wieder verkommene Mietskasernen mit vielen schwarzen Kindern. Dazwischen aber auch typische Landhäuser im alten Kolonialstil, die mit ihren vorspringenden Giebeln, mit vielen Säulen und allerlei Geschnörkel und zierlichem Gitterwerk anheimelnd wirkten.

Dann der nächste Kulturschock: Das Hotel bemühte sich, seinen Gästen nur spanisch vorzukommen. Mit schweren Möbeln und Schabracken, die in die Zeit Karls V. versetzten. Die Kellner wollten kein Englisch und kein Deutsch verstehen. Aber einige schnell aktivierte Brocken Spanisch weckten Begeisterung. Zu dumm, dass ich mich nicht auf Spanisch vorbereitet hatte. Woher aber hätte ich das wissen sollen: Puerto Rico ist für den Fremden ein selbstbewusst auftretendes kleines Spanien, trotz der amerikanischen Besatzer. Also lief ich durch die engen Straßen der Altstadt von San Juan und besichtigte spanische Festungen, die Jahrhunderte lang den holländischen, französischen und britischen Eroberern getrotzt haben. In der kleinen Bodega freute sich der Wirt über mein freundliches „gracias“ und „hasta mañana“. Auf seiner Theke eine uralte hölzerne Registrierkasse. Oben, wo der Preis abzulesen ist, zugeklebt mit Bildern der Gottesmutter. Wir amüsierten uns noch über die Maria-Hilf-Kasse, als in der Ecke hinter uns ein Huhn laut wurde. Es hatte gerade in der Wirtsstube ein Ei gelegt. Der Wirt nahm es meiner Frau ganz selbstverständlich aus der Hand. Dann kam der Hahn anstolziert und jagte die Henne hinaus.

Am 19. November 1493 landete Christoph Kolumbus auf dieser Insel. Er war zum zweiten Mal unterwegs in den Weiten Westindiens, wie er diese von ihm entdeckte Weltecke nannte. Starrköpfig blieb er stets seiner Auffassung treu, dass er Indien durch die Hintertür betreten habe, auf dem von ihm berechneten Westkurs über die See. Was er durch eifriges Karten- und Notizenstudium erfahren hatte, nämlich dass die Erde eine Kugel ist und deshalb der weite Umweg um Südafrika herum nicht erforderlich, um in das sagenhaft reiche Land Indien zu gelangen, das fand er sogar bestätigt beim Propheten Jesaja. Ja, Kolumbus stützte sich nicht nur auf die Fachleute Marinus, Ptolemäus und Toscanelli. Der Prophet von anno dazumal war ihm genauso wichtig. Hatte der doch gesagt: Die Welt ist zu sechs Teilen Trockenland und zu einem Teil Meer. Deshalb war Kolumbus sicher, keine allzu lange Seereise machen zu müssen, um mit Westkurs auf Indien zu stoßen. Noch hatte sich kein Wissenschaftler gegen den Propheten gestellt und dessen Behauptung umgekehrt. Es sollte noch lange dauern, bis man wusste: Zwei Drittel der Erde sind mit Wasser bedeckt, und nur auf einem Drittel können wir trockenen Fußes herumlaufen. Nichts ist so langsam wie die Wahrheit. Deshalb konnte der erfolgreiche Entdecker Christoph Kolumbus bei seiner Meinung bleiben, er habe vorgelagerte Inseln des sagenhaft reichen Kontinents Indien betreten. Den Touristen von heute bescherte er damit in seinem Westindien tatsächlich Reichtum, nämlich ein Stückchen spanisches Amerika, dazu ein Stückchen … aber halt, der ganze Reichtum dieser Weltecke in spanischem Besitz oder in britischem, amerikanischen, holländischen, französischen kommt ja erst noch.