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Der zwölfte Tag

Der zwölfte Tag

von Walter Laufenberg und anderen

Auf der Website von Amazon können Sie weitere Details nachlesen.

ISBN

3-74662-213-1

Kategorie

Historischer Roman

Umfang

394 Seiten, broschiert

Verlag

Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2006

Preis

10,00 €

seit Herbst 2006 auch im Bertelsmann-Buchclub, 8,95 €

Review

Der Aufbau-Verlag schreibt im Klappentext: “Der zwölfte Tag” ist ein prächtiger Roman aus dem englischen Mittelalter, der eine Geschichte voll Machthunger, Liebe und göttlicher Vorsehung erzählt, der eine wahre Begebenheit zugrunde liegt. Zwölf Erfolgsautoren haben in wahrer Gemeinschaftsarbeit einen Roman geschaffen, der spannender nicht sein könnte.

Der Bertelsmann-Buchclub schreibt im Rückseitentext: Ihre Bücher haben sich millionenfach verkauft. Gemeinsam haben die Autoren der Gruppe Quo Vadis nun einen weiteren farbenprächtigen und ungemein packenden Roman geschrieben, der im England des Jahres 1100 spielt: Walter Tirel of Poix begleitet den König, seinen Jugendfreund, in den New Forest. Ein Hirsch bricht durch das Unterholz, und Tirel schießt. Der König geht getroffen zu Boden. Tirel glaubt, der Mörder des Königs zu sein, und flieht. Mit Hilfe einer jungen Frau, die vogelfrei im Wald lebt, findet er einen Mann, der ihn außer Landes segeln kann. In zwölf Tagen ändert sich Walter Tirels Leben von Grund auf. In zwölf Tagen wird aus einem Edelmann ein Bettler, der auf Wahrheiten stößt, die ungeahnte Folgen haben …

Antje Ritter schrieb am 3. Oktober 2006 als amazon-Rezension unter dem Titel “Gute Urlaubslektüre”:

Nicht zu leicht, ausreichend spannend bis zum Ende und zeitweise mit viel (nicht zu viel) Gefühl. Ich habe dieses Buch im Urlaub genossen und war erstaunt, dass so viele Autoren, doch eine so in sich geschlossene Handlung mit entsprechenden Charakteren zu Buche bringen können. Erstaunt war ich darüber, dass die Kapitel, die mir sehr nahe gingen, ausnahmenslos Männer geschrieben hatten. Als Urlaubslektüre zu empfehlen, weil ich glaube, dass es ein Buch ist, über dem man bis zum Ende bleiben sollte. Mit großen Unterbrechungen gelesen, glaube ich, hätte ich die Handlung nicht so nachvollziehen können. Ich habe es gleich meiner Tochter als Urlaubslektüre weiterempfohlen.