Das gibt es nirgends sonst: Alle Leser-Kommentare sind echt und per Anruf leicht nachprüfbar!
Wer mir seinen Kommentar senden will, kann das per Schneckenpost tun oder per Fon oder E-Mail (Adresse auf dem Titelblatt dieses Magazins unten). Ich setze seine Äußerung dann in diese Rubrik. Im Voraus besten Dank!
Zu Passiertes im Netzine: Du legst die Hand aber auch in jede Wunde der Menschheit, deren es eh zuviele gibt… Weiter so!
Paul Uhl, Passau 14. 5. 2013
Noch nie habe ich ein Buch so schnell gelesen
wie „Der Hund von Treblinka“.
Obwohl das Thema traurig ist, hat es mich sehr gefesselt und getroffen.
Du hast dieses Buch mit zarter Feder geschrieben und komplexe Zustände verständlich und mit viel Gefühl dargestellt. Du schriebst, was diese Zeit für die Menschen bedeutete. „Hunger-Not-Verfolgung-Elend“.
Frieder war ein Kind seiner Zeit. Von der Oma groß gezogen und dann das Schicksal selbst in die Hand genommen, was zu einem schrecklichen Ende führte.
Rainer Striegnitz, Ludwigshafen 1. 5. 2013
648. Ausgabe von „Netzine“. Eigentlich müsste man ja zu jeder Ausgabe von „Netzine“ eine Stellungnahme schreiben, die sich im Rahmen von total zustimmend bis, sehr selten leise zweifelnd bewegt. Warum tut man es denn nicht…? In seiner Art der feinen Beobachtung sind die Beiträge nämlich immer so gestaltet, dass man geradezu mitfühlt, wie der Autor um jedes Wort, um jede Aussage und und nach jeder grammatikalischen Feinheit sucht und ringt. Dies kann man übrigens auch in seinen sehr zu empfehlenden Romanen feststellen. So gesehen wirken die „Netzine“-Artikel auf mich auch wie kleinste Inhaltsangaben eines möglichen Romans. Dies gilt auch für seine Bemerkungen unter „Da feiern Bayern und Dortmund…“; beim Lesen stellte ich mir für den „Fall dass…“ sofort klagende, vorwurfsvolle, südländisch emotional gestimmte Sympathisanten vor. Warum nicht einmal ein Roman aus der Fußballwelt? Nun zu den seherischen Fähigkeiten des Autors: In der Tat äußerte sich ein von Landesleuten umgebener und angefeuerter Madrilene vorwurfsvoll nach dem Ausscheiden aus dem Pokal: „Die Deutschen sind jetzt nicht nur beim Geld bestimmend, sondern auch noch beim Fußball.“ Von wegen: Jetzt habt ihr uns dieses Spielzeug ebenfalls genommen. Liebe Freunde aus dem von mir so geliebten Südeuropa: Es kommt auch wieder anders…bestimmt!
Werner Hansen, Heidelberg/Mannheim 1. Mai 2013
Recht haben Sie mit Ihren Klagen im Netzine. Hatte ich Sie aber nicht auch schon auf die Spur der Scharia angesetzt? Wenn nicht schon früher, dann jetzt: Einfach Scharia googeln und dann sofort die “Bilder” aufrufen, nicht jedoch, wenn Sie schwache Nerven haben, wie eigentlich von Natur aus jeder Mann. Abgehackte Hände und Füße und Kopf, durchaus auch offensichtlich eine Frauenhand, neben blutigem Kur’an, natürlich Steinigungen, selbstverständlich nur Frauen, Aufgehängte, auch Frauen, …. Das kann man nicht einfach so weiter laufen lassen.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 16. April 2013
Habe mal bei Netzine reingeschaut: ENORM!
Papst-Meldungen folgendes Erlebnis bei einer Taxi-Fahrt in Berlin ein:
Ich besteige mit einer Zeitung in der Hand ein Taxi. Der
Taxifahrer wendet während der Fahrt seinen Kopf in meine Richtung und
fragt: “Was gibt es denn Neues in der Zeitung?” Ich erwidere: ” Der
Papst Benedikt ist zurückgetreten”. Darauf der Taxifahrer: “Der hat
doch wohl nicht aus der Bibel abgeschrieben.”
Klaus Möhlmann, Mannheim 7. 2. 2012
Die Texte in der Netzine-Rubrik Aktuell sind ja sowas von pfiffig, die lese ich immer mit großem Vergnügen. Und dass das nur Appetithäppchen sind, die zum Kauf Ihrer Bücher anregen sollen, habe ich auch verstanden. Ich habe schon zwei Ihrer Bücher gelesen und werde mir weitere anschaffen. Ganz klar.
Manfred Gräf, Ludwigshafen 28. 1. 2013
Ihre Netzine-Kommentare sind ganz toll!
Gudrun Wei, Singapur 23. Januar 2013
Herzlichen Glückwunsch zum 17-jährigen NETzine-Jubiläum! Eine sehr respektable Leistung! Hochachtung!
Dr.-Ing. Werner Bohlmann, Mörlebach 9. 1. 2013
Immer wieder begeistern mich die so gut recherchierten Kurztexte im Netzine unter der Überschrift Passiertes! – Passierte es?
Eberhard Stößel, Mannheim 9. Januar 2013
Ich habe jetzt nochmal das Buch “Im Paradies fing alles an” aus dem Bücherschrank geholt und in den letzten Tagen darin gelesen. Und ich muss sagen: Erstaunlich, was der Autor da an Kenntnissen, an Hintergrundwissen ausbreitet. Und dabei liest sich das so runter. Toll gemacht!
Helmut Schmid, Mannheim 2. Januar 2013
Sehr herzlich möchte ich mich dafür bedanken, dass ich nunmehr partizipieren darf am “Laufenberg NETzine“. Es bereitet mir großen Spaß, die Beiträge zu lesen und die Erkenntnisse und Schlussfolgerungen des Autors zur Kenntnis zu nehmen. Danke dafür und weiter so!
Dietrich Piel, Bad Malente 28. 12.12
Herzlichen Dank für Ihr Netzine, das ich immer sehr gerne
lese. Und Gratulation zum siebzehnten Geburtstag Ihres “Babys”!
Dr. Armin Bassarak, Berlin 27. 12. 2012
Es war ein Highlight und ist es selbstverständlich immer noch: Sie erlebt haben zu dürfen im Rahmen Ihrer Lesung im Künstlerhaus am Lehnbachplatz in München am 23. November. Ihr Buch “Jesus Online” gefällt mir sehr, sehr gut.
Stephanie Mayr, München 21. Dezember 2012
Meine Frau hat das Buch „Denk ich an Bagdad in der Nacht“ mit großem Interesse gelesen und mir Kapitel für Kapitel darüber berichtet. Sie war manchmal zu Tränen gerührt, so sagte sie. Ihr kamen so viele Erinnerungen an eine Zeit, wo meine Familie in Bagdad war, bangend was da kommen könnte, wissend was kommen würde – und doch ohnmächtig. Es ist vorbei und doch noch nicht innerlich verarbeitet.
Abdultawab Abdallah, Ludwigshafen/Rhein 16. 11. 2012
Ich besuchte eine Dame im Krankenhaus in Ravensburg. Man hatte mir berichtet, dass sie sich den Fuß gebrochen habe. Verwundert bemerkte ich dann, dass das Bein eingegipst war und der Fuß unten frei heraus schaute. Ich vermutete, falsch informiert worden zu sein. Im Gespräch wurde ich dann jedoch aufgeklärt, dass für die Eingeborenen in Oberschwaben der Fuß an der Hüfte beginnt und sich bis zu den Zehenspitzen fortsetzt. Die Dame im Krankenbett hatte sich bei einem Sturz den Oberschenkel gebrochen.
Renate Preuß, Riesa 24. Oktober 2012
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg 15. 10. 2012
Ursula Ott, Badenweiler 11. Oktober 2012
begeistert mich sehr. Ich bin als Kroate geboren, habe Jahrzehnte in Deutschland gearbeitet (LEGAL!) und bin mit der deutschen Sprache sehr verwurzelt. Meine Bitte: Verraten Sie mir, bitte, wie komme ich an das Buch:
“Im Paradies fing alles an“?
Filip Medic
Ljudevita, 24. September 2012
Eberhard Keil, Neulußheim 19. 9. 2012
Diesen köstlichen Barockroman “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” habe ich mit Begeisterung gelesen. Und ich habe immer mal wieder ein weiteres Exemplar dieses Buches gekauft, um was Schönes zum Verschenken zu haben. Das kam immer gut an.
Ellen Weinberger, Weinheim 8. 9. 2012
Mit Freude und Gewinn las ich jüngst in den Ferien in Kärnten den Roman “Perkeo, der Zwerg von Heidelberg” und möchte mich für das Lesevergnügen bedanken. Das Buch in der mir vorliegenden 3. Auflage von 2010 verdient eine größere Leserschaft!
Helmut Müllmerstadt, Laufenburg/Baden 4. September 2012
Ich habe mir wieder einmal ein Laufenberg-Buch gekauft. Die “Heidelberger Geschichten“. Die haben mir gut gefallen.
Helga Rohde, Berlin 1. September 2012
Betrifft: Passiertes! – Passierte es? Haben Sie schon ‘mal über die Rating-Agenturen nach-gedacht bzw. polemisiert? Die spielen sich auf wie der Graf Koks, und die ganze Weltwirtschaft läßt sich von denen vorführen, als ob die wirklich Bescheid wüßten. Das kann schwer in die Hosen gehen.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 21. 8. 2012
Zur 630. Ausgabe von Netzine: Wenn schon die Zielvorgaben bzw. Zielvereinbarungen zwischen Bundesinnenministerium und Sportverbänden im eigenen Land nur ein Schwindel waren, kann man durchaus die These wagen, dass auch die Zielvorgaben bzw. Zielver-
einbarungen zwischen Griechenland und der EU vor dem Beitritt und wahrscheinlich auch jetzt noch, wenn auch nicht mehr so leicht, nur eine Trickkiste der Bilanzmanipulation darstellten. Oder, wer weiß, vielleicht wurden ja tatsächlich Medaillengewinne mit anderen Sportverbänden verabredet und der Schwindel selbst nicht eingehalten? Soll ja vorkommen -
siehe FIFA & Co.
Nur weiter so – auch mit PASSIERTES!
Prof. Dr. Hermann Strasser, Duisburg 21. August 2012
Zur Netzine-Rubrik Aktuell: Nach dem offiziellen Medaillen-Spiegel gab es für Groß-Deutschland zwar nur läppische 11 Goldmedaillen. Allein: die fünf Mann der Reiter-Equipe bekamen nicht eine, sondern fünf Goldmedaillen, der Ruder-Achter mit Steuermann nicht eine, sondern neun, die deutschen Feldhockey-Olympiasieger bekamen sogar 16 Goldmedaillen. Die Ruder-Doppelvierer, den 2er-Kanadier nebst dem 2er-Kajak dem Beach-Volleyballteam mit ihrem vergoldeten Metall hinzugerechnet ergeben zusammen mit dem Rad-Sprint-Team insgesamt 45 Goldmedaillen. Eine mehr – und wir hätten die USA, das Land der begrenzten Unmöglichkeiten, das es auf 46 GM gebracht hat, überflügelt. Dieses Ergebnis lässt doch hoffen, dass der Bundes-Innenminister und die bundesdeutschen Sport-Funktionäre die eine Milliarde Euro Sportförderung nicht in den Beach-Volleyball-Sand gesetzt haben. Ich könnte mir denken, dass beide Seiten in der Auffassung übereinstimmten: „There is no hope without dope!“
Rudi Freidinger, Homburg/Saar 21. 8. 12
Zu „Denk ich an Bagdad in der Nacht“: Ein sehr interessanter und bewegender Bericht über den Irak. So etwas habe ich noch nicht gelesen, und ich kann nur hoffen, dass dieses Buch viele Menschen lesen.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 16. August 2012
Betrifft Aktuell in der 629. Netzine-Ausgabe: Die kleine Betrachtung “Ach, Europa!” spricht mir nicht nur aus dem
Herzen, sie hat mich zutiefst bewegt! Mit wenigen Worten charakterisiert das den aktuellen Wahnsinn, der sich um uns dreht und in dessen innerstem Strudel Deutschland steckt.
Vor der Zukunft muß es jedem denkenden Menschen – und besonders dem deutschen – Angst und Bange sein! Das Schlimme: Selbst wir Alten werden davon noch einiges mitbekommen – und: Stoppen läßt sich dieser Mechanismus nicht mehr.
Wolfgang Grudda, Mannheim 8. 8. 2012
Es war ein einziger Genuss, “Denk ich an Bagdad in der Nacht” zu lesen. Ganz was anderes als die Berichte von Auslandskorrespondenten. Eine Sprache, die einen packt. Da schreibt ein Dichter. Dabei ist das Buch spannend bis zur letzten Seite. Denn hier werden einem die Menschen im Irak nahe gebracht. Und wenn man bedenkt, dass es sonst so gut wie nichts gibt über dieses Land, ist das Buch von Laufenberg ein wahrer Glückstreffer.
Wolfgang Reineke, Heidelberg 4. August 2012
Mit Vergnügen habe ich Ihren Extra-Service für Schreiber mit den “57 alltäglichen Fehlern” gelesen und darin manches aus meiner eigenen Hobby-Fehlersammlung wiedergefunden. Schön zu wissen, dass auch andere Menschen noch Zahnschmerzen bekommen, wenn mal wieder den Toten gedacht wird …
Nur eines fehlt mir in Ihrer amüsanten Liste: eine klare Entscheidung für die neue oder die alte Rechtschreibung. Muß oder dass? Soviel oder das Gleiche? Im allgemeinen oder im Übrigen? Ich weiß ja, dass nach mehreren Reformen, Re-Reformen und zurückgenommenen Zurücknahmen jeder sein eigenes orthografisches Süppchen kocht …, aber eine grobe Richtung sollte zu erkennen sein – oder was meinen Sie?
J. T. A. Wegberg, Berlin 18. Juli 2012
Lieber Herr Wegberg, mit dem Rechtschreib-Chaos habe ich mich inzwischen abgefunden. Die korrekte Schreiberei war – wie alles im Leben – nur eine Episode, in dem Fall eine von rund hundert Jahren: Die Duden-Epoche. Jetzt schreibt wieder jeder wie zuvor und wie ich es in den Goethe-Tagebüchern mit Verwunderung feststellen konnte, wie es ihm beliebt, d. h. jeden Tag anders. Deshalb habe ich nur das von den sogenannten Korrektoren übernommen, was mir sinnvoll erschien. Vor allem setze ich die Kommas so, wie ein Vorleser Pausen machen muss, um den Text verständlich rüber zu bringen. Zu unterscheiden, ob Ausdrücke getrennt oder zusammen gehören, kann nicht schwerfallen, wenn man sie sich selbst laut vorliest, und zwar mit der richtigen Betonung. Und ich übernehme die strikte Unterscheidung von ss und ß. Ein paar andere Neuerungen rutschen mir hin und wieder in den Text, weil der Computer willfähriger ist als ich. Also keine klare Richtung. Viel lieber mache ich mal dem einen und mal dem anderen Zeitgenossen eine kleine Freude. Damit kann ich leben – und mich wohlfühlen. Herzlicher Gruß, Ihr Walter Laufenberg
Im Moment lese ich exemplarisch den Bauernkriegsroman “Stolz und Sturm” und bin wirklich sehr begeistert.
Julia Scharold, Augsburg 12. Juli 2012
Betrifft die beiden Passiertes-Texte zur Beschneidung in der 627. Netzine-Ausgabe: Ihre Ausführungen zu diesem Thema sollte man lesen, bevor man sich eine Meinung bildet. Beide Blöcke geben genügend Stoff zum Nachdenken. Auch wenn Ihr Stil leicht süffisant klingen mag, die aufgeführten Tatsachen sind nicht wegdiskutierbar. Ihr Zitat aus der Bibel werde ich mir ausdrucken und jedem zu lesen geben, der sich bei diesem Thema mit einer künstlichen Erregung maskiert. Danke für diesen Beitrag; eigentlich gehört er in eine überregionale Wochenzeitschrift.
Werner Maar, Heppenheim 11. Juli 2012
Lieber Werner Maar, besten Dank für Ihre zustimmende Äußerung. Meine weiteren Bemerkungen zu diesem Thema, natürlich auch wieder betont süffisant, stehen auf Dauer in “Laufenbergs Läster-Lexikon” unter den Stichworten “Beschneidung” und “Vorhaut”.
Der Euro lenkt von vielen Ereignissen ab. Dass er vielleicht schon bald Vergangenheit ist, wer weiß. Unsere MdBs fanden es heute wichtig, darüber zu beraten, ob der mündige Bürger in Zukunft nur noch mit Tempo 30 durch die Städte fahren darf. Vielleicht ein Thema fürs Netzine! Rauchen soll nun auch in NRW verboten werden. Treffen mit Freunden außerhalb der vier Wände ist dann nur noch ohne Qualm möglich. Ich könnte noch viel schreiben. Doch nun interessiert mich, wen die Löw-Truppe als Gegner haben wird. Spanien oder Portugal? Beide Länder haben bessere Balltreter als Volksvertreter.
Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen 27. 6. 12
Das Netzine mit Passiertem, Denkwürdigem und Bedenkenswertem lese ich gerne, und ich danke herzlich dafür.
Norbert Kahrmann, Donzdorf 27. 6. 2012
Betrifft: Passiertes: Das freut ein Pharmazeutenherz, dass Sie empfehlen, das Rezept in der Apotheke einzulösen und nicht an den Versandhändler weiterzureichen, wenn man sich sowieso gerade im Internet schlau macht! Freundliche Grüße von der Angehörigen einer aussterbenden Species…. oder retten wir uns kurz davor noch unter den Schirm des Artenschutzes?
Mechthild König, Hemsbach 26. Juni 2012
Mit großem Vergnügen habe ich Ihre “Haarlassiaden“gelesen.
Dr. Gereon Becht-Jördens, Schriesheim 9. Juni 2012
Der Netzine-Newsletter ist wieder vorzüglich.
Thomas Deutschle, Reutlingen 29. 5. 12
Für die Lektüre des Romans “Die Berechnung des Glücks” braucht man etwas mehr Zeit, aber es lohnt sich. Ein kapitaler Hirsch! Beinahe ein philosophisches Lehrbuch über das Glück im allgemeinen und die Liebe als Apercu. Und ein unterhaltsam geschriebener Bildungsroman, der gleich nach Goethes “Wilhelm Meister” rangiert. “Die Berechnung des Glücks” gehört in die Reihe unserer nationalen Geschichtsbücher.
Professor Joachim Müller, Berlin und Merzhausen, 25. Mai 2012
Auch die Ausgabe 623 des Netzines war fröhlich und lesenswert und enthielt Vieles, was halt mal gesagt werden musste.
Gerhard Reiner, Wachenheim 16. Mai 2012
An dieser Stelle möchte ich danken für das NETzine, das mir das Passierte immer wieder aus einer interessanten Sicht zeigt.
Norbert Kahrmann, Donzdorf 3.5.2012
Als ich vor kurzem die 619. Ausgabe von “Passiertes-Passierte es?’ in Deinem Netzine las, war ich ueberrascht ueber Deine Ansichten zum Thema ” Siesta “. Als ich 1974 nach Rhodos kam, oeffneten die Geschaefte morgens zwischen 8.00 und 9.00 Uhr – ich kann mich noch gut an die vorwurfsvollen Blicke meines Schwiegervaters erinnern, wenn wir uns mal verspaetet hatten. Um Punkt 13.00 Uhr ging man zum Mittagessen nachhause, ruhte sich aus, machte sich wieder frisch und oeffnete um 17.00 Uhr wieder. Offizieller Geschaeftsschluss war um 21.00 Uhr , aber meistens wurde es doch spaeter ,wenn Bestellungen fuer den naechsten Tag fertig gemacht werden mussten. Ganz abgesehen davon, dass man abends oft mit Kunden zum Essen ging.- In den 90-iger Jahren begann dann die Aufloesung der alten Oeffnungszeiten, und man war gezwungen, den ganzen Tag bis abends spaet offenzuhalten. Ich fand es sehr anstrengend und war meistens gegen 20.00Uhr total “kaputt”. Viele Mittagsstunden verbrachte ich halb doesend in einem Liegestuhl versteckt im Buero. Und meine Kinder heute? Ihr Arbeitstag beginnt zwischen 8.00 und 9.00 Uhr und endet mit Aemterschluss gegen !5.00 Uhr, dann kommt die Mittagspause mit Siesta, und zwischen 18.00 und 19.00 Uhr beginnt die Arbeit in ihrem Buero, die meistens bis 22.00 oder 23.00 Uhr und oft noch laenger dauert. Auch am Wochenende verbringen sie viele Stunden im Buero. Daneben Kunden-, Geschaeftsbesuche u.s.w. Karlo hat zur Zeit einen befristeten Vertrag mit der Archaeologie und restauriert das Museum auf Symi. Sein Gehalt ist von 850.00 Euro auf 750.00 Euro gekuerzt worden. Am Wochenende arbeitet er dann in Rhodos im gemeinsamen Buero mit Seva. Aus Kostengruenden hat er sein Auto schon abgemeldet. Ich bin ueberzeugt, dass wir laenger arbeiten muessen und weniger Geld bekommen als in anderen europaeischen Laendern. Die Siesta fuer die wirtschaftlichen Schwierigkeiten dieses Landes verantwortlich zu machen, ist meiner Meinung nach falsch. Niko bemerkte heute, als uns jemand um 15.30 Uhr anrief, dass es eine telefonfreie Zeit zwischen 15.00und 18.00 Uhr auch nicht mehr gibt. Auch hier aendert sich alles unter dem Druck der wirtschaftlichen Schwierigkeiten; ob zum Guten bezweifle ich. Wir sind alle sehr skeptisch bis pessimistisch. Die Selbstmordrate ist in den letzten zwei Jahren um 25 % gestiegen.
Irmgard Vassilaras, Rhodos 7. 4. 2012
Liebe Irmgard, ich danke Dir für Deinen ausführlichen Situationsbericht zum Thema Siesta. Aber damit wir uns nur recht verstehen: Ich hatte um Verständnis dafür geworben, dass der Arbeitsrhythmus dem Lebensrhythmus entsprechen muss, die Siesta also nicht so einfach abzuschaffen ist.
Es ist keineswegs erstaunlich, wenn sowohl Schüler als auch Lehrer gleichermaßen “gefrustet”
sind. Ein gerütteltes Maß an Schuld trifft hierbei auch die Politik, die durch zahlreiche
Reformen und Reförmchen das Schulsystem immer weiter kaputtgemacht hat.
Mit der Auflösung des durchlässigen dreigliedrigen Schulsystems, indem man die Haupt-
schulen abschafft, hat die Politik allen Beteiligten keinen Gefallen getan.
Vielleicht ist es politisch (ideologisch?) nicht opportun zu sagen, dass Menschen unter-
schiedlich lernen und sich Lerneffekte völlig differenziert einstellen. Jedenfalls gehen
nun Haupt- und Realschüler gemeinschaftlich in eine sogenannte Realschule Plus.
Das nennt die Politik Chancengleichheit beim Lernen. Die Realität sieht aber nun so aus,
dass der gute Realschüler ins Gymnasium “abwandert”, um dort zu einem schlechten
Gymnasiasten zu werden. Die Folge ist Frust beim Schüler und Frust beim Lehrer.
Beide mögen bemüht sein, aber das reicht dann allen Beteiligten selten. Lernerfolge
lassen sich so nicht einstellen. Ach ja, die Realschulen müssen das Niveau senken,
da sonst der ehemalige Hauptschüler auf der Strecke bleibt. Passiert dies nicht und
Lernerfolge sind selten, dann stellt sich wiederum Frust bei allen Beteiligten ein.
Schlimmste Folge ist jetzt die “Schulverweigerung”, da es ohne Erfolge an Spaß mangelt.
Dr. Götz Unger, Heidelberg 4. 4. 2012
Betrifft: Netzine: Habe mal wieder in Ihren “Spitzen” geschmökert. Bevor ich Sie kannte, dachte ich: Keiner kümmert sich um das wirklich Wichtige. Doch nun gibt es ja den Laufenberg.
Horst Rautenberg, Heilbronn 3. April 2012
Kann immer wieder nur meinen Hut ziehen, was Sie mit dem NETzine bewerkstelligen und vor allem Interesse weckend darstellen bzw. kommentieren.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Ratingen 20. 3. 2012
Immer wieder Dank für das Netzine und immer wieder “chapeau” für die prägnanten, gelungenen Formulierungen über das “politische” Tagesgeschehen.
Klaus Möhlmann, Mannheim 20. 3. 12
Ihr Netzine hat wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Dies und und und genießen wir hier bei bestem Wetter. Schade nur, dass wir deshalb an Ihrer Lesung in Guntersblum nicht teilhaben können.
Heinz und Ingrid Nicklaus, z. Zt. Teneriffa-Süd, 20. März 2012
Die ersten 9 Kapitel von „Ritter, Tod und Teufel“ habe ich in den letzten drei Nächten mit Begeisterung gelesen. Vom Flecken Handschuhsheim hatte ich noch nie etwas gehört. Da die Laufenberg-Bücher aber immer sehr gut recherchiert sind, war ich mir sicher, dass es den Ort geben muss. Im Internet wurde ich dann auch fündig und weiß nun, dass das ein Stadtteil von Heidelberg ist mit ca. 19000 Einwohnern. Ich denke, dass ich bis zum Urlaubsbeginn die verbleibenden 350 Seiten geschafft habe. Christa hat den Roman „Hotel Pfälzer Hof“ fast durch und ist sehr gespannt auf den Schluss.
Hans Walter Adams, Bergisch-Neukirchen 16. 3. 2012
Betrifft: “Heidelberger Geschichten“. Das Lesen ist ein Genuss! Es wird das deftige mittelalterliche Leben mit einer wunderbaren Sprache zum Ausdruck gebracht. Neben der historischen Sicherheit ist auch ein Schuss Humor zu spüren. Meine Hochachtung!
Dr. Hans Sterr, Ingelheim am Rhein, 26. Februar 2012
Ohne Vorurteile habe ich mir Ihre „Literaturbombe“ in mein geistiges Innenleben gegönnt … Man kann dieses E-Book lesen, muss aber nicht. Ich setze voraus, dass der Inhalt des „Muttermilchräubers“ fiktiv ist und nicht auf realer Grundlage basiert. Es würde immens meine Seele beruhigen.
Rainer Striegnitz, Ruchheim 7. 2. 2012
Betrifft: Netzine. Großes Kompliment zu dem “internetierten” informativen und interessanten Auftritt.
Wilfried Stahl, Ravensburg 2. 2. 2012
“Passiertes! Passierte es?” Gestern passierte mal wieder das Gleiche. Ich las NETzine und war wie immer total begeistert.
Corina Wagner, Ulm 26. Januar 2012
Herzlichen Dank für die Überraschung mit der Internetzeitung “Netzine“. Kannte ich noch nicht, macht aber Spaß.
Das Ammenbuch „Muttermilchräuber“ habe ich mir heruntergeladen. Werde jetzt in nähere Studien über Herrn Laufenbergs Literatur eintreten.
Gerhard Reiner, Wachenheim 25. Januar 2012
Was Ihren Roman “Der gemalte Tod” angeht, so habe ich ihn an einem Stück gelesen, fand die Natur, das Klima, die Menschen und ihre Lebensweise sehr eindringlich dargestellt. Sehr bildlich vor allem. Das Buch könnte eine wunderbare Vorlage für einen Islandfilm sein, vor allem wegen der grandiosen unwirtlichen Natur und den verschiedenen Personen, die alle auf ihre Art Charaktere sind. Dazu die phantastischen Elemente. Wegen der gleichfalls bildhaften und doch schlichten Sprache und dem Humor des Erzählers, der ja eine gewisse Distanz zu dem Erzählten hat, könnte ich mir den “Gemalten Tod”auch sehr gut als Hörbuch vorstellen. Also für mich ist es ein Text, den ich wunderbar visualisieren kann und den ich, so glaube ich, auch gut über das Ohr aufnehmen könnte. Vermutlich haben Sie bei Lesungen die Erfahrung gemacht, dass die Texte gut ankommen.
Prof. Dr. Helga Abret, Orange/Frankreich 24. 1. 2012
Wir lesen mit Interesse das NETzine. Sie bieten sich als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten an. Leider wird die Pastorentochter nicht NETzine kennen oder gar lesen.
Bundespräsident kann man mit frühestens 40 Jahren werden. Da hätten Sie sicherlich ggfs. etliche Millionen Konkurrenten. Ihre Fans hoffen, dass sie weiterhin nichts Negatives über Sie lesen, sondern nur das, was Sie schreiben.
Christa und Hans Walter Adams, Leverkusen 18. Januar 2012
Ihre Kandidatur für das (vielleicht doch nicht ganz überflüssige?) Amt des Bundespräsidenten unterstütze ich natürlich auf das heftigste. Schade wäre nur, wenn Sie dann weniger Zeit hätten, spannende Romane zu den großen Problemen unserer Zeit sowie weitere Krimis und historische Romane zu schreiben.
Dr. Armin Bassarak, Berlin 11.01.12
Zum 16. Jubiläum gratuliere ich sehr herzlich. Ihre Rubrik “Passiertes” bringt so viele in epischer Breite diskutierte Themen auf eine Kurzform, die vielen aus der Seele spricht. Lästern ist ausdrücklich erlaubt und so manches Mal notwendig, um nicht zu verzweifeln. Vielen Dank für die vielen Mühen.
Hans-Bernd von Vietsch, Ellerstadt 10. Januar 2012
Wer jemals die Insel Malta besuchen will und Interesse an Geschichte hat, der sollte zuerst Laufenbergs Buch „Favoritin zweier Herren“ lesen, denn er wird dann mit verstehenden Augen die Insel erforschen und erfahren. Ein spannender Roman, der trefflich recherchiert ist und packend den Werdegang des Malteser-Ordens darlegt. Hier wird Geschichte lustvoll genossen, und man erfährt beiläufig, dass ein deutscher Adeliger dort unten als letzter die Lichter gelöscht hat. Spannend-erotisch-bildend.
Werner Maar, Heppenheim 10. 1. 12
“Muttermilchräuber“, was für ein Titel! Dieses Buch muss ich lesen.
Ingibjörg Hjartardóttir, Reykjavik und Berlin, 9. 1. 2012
Die Zeit vergeht, und ich lese immer mit Genuss Ihre Netzine-Artikel.
Walter Zürrer, La Tour-de-Peiltz, Schweiz 31. 12. 2011
Mit großem Vergnügen lese ich gerade Ihren neuen Newsletter.
Für die Zusendung bedanke ich mich recht herzlich. Ihr Buch “Heidelberger Geschichten” habe ich ebenfalls mit großer Freude gelesen, denn es ist ein wahres “Schatzkästlein” an Wissen aus der Region. Gerade als “Opernfan” habe ich mit dem Kapitel “Hochgefühl im Wochenbett” zum Thema Carl Maria von Weber wieder etliche neue Details erfahren.
Dr. Trenk-Götz Unger, Brühl 27. Dezember 2011
Danke für den Newsletter. Wie immer entspricht er leider der politischen Wirklichkeit.
Antje Köhler, Gottmadingen 27. 12. 2011
Das Neue Jahr
Zweitausendzwölf
mag wieder Durchblick geben,
Netzinen Schreiblust
– stets bereit –
zum Kuriosum Leben.
Jutta Kieber, Bottrop 20. 12. 2011
Will nur noch darauf hinweisen, dass wir das “Netzine” regelmäßig und mit Interesse lesen.
Irene und Hartmut Heidrich, Santa Cruz de Tenerife 21. 12. 2011
Mir hat das e-Book “Muttermilchräuber” gut gefallen. Der Autor Laufenberg versteht es, im Kopf des Lesers einen Film ablaufen zu lassen. Diesen Film habe ich ohne Unterbrechung genossen. Er ist sehr spannend. Ich habe ihn auch schon etlichen Bekannten empfohlen.
Wolfgang Wilms, Erftstadt 15. Dezember 2011
Selbstverständlich habe ich das e-Book “Muttermilchräuber” sofort runtergeladen und gelesen. Spannend und interessant zu erfahren, wie das in Berlin früher war. Hat mir gefallen. Besonders überrascht hat mich der Schluss.
Günther Gebetsroither, Mannheim 12. 12. 2011
Danke für den Newsletter, den ich immer interessiert lese.
Heinz Nicklaus, Grünstadt 29. November 2011
Betrifft: „Der gemalte Tod“: Aus Ihrer Lesung im Hotel Holiday Inn Express in Singen konnte ich entnehmen, dass Sie wirklich mit Land und Leuten vertraut sind und mit Ihrem Island-Roman der Landschaft und den Menschen ein Denkmal gesetzt haben.
Antje Köhler, Gottmadingen 13. 11. 11
Stichwort “Anglizismen” in Laufenbergs Läster-Lexikon: Beim Gang durch eine ”Mall” in Giessen kam mir Sicherheitspersonal entgegen mit der Aufschrift ”Security”. Wie lange wird es noch dauern, bis auf den Polizeiuniformen “Police” steht? Die eckigen Dienstmützen der Amerikaner haben sie ja schon!
Karl Kröck, Heuchelheim 13. 11. 2011
Betrifft: Passiertes im Netzine:
Unsere “neue” Hymne ist nun EU-konform!!!!
Deutschland, Deutschland, zahl’ für alles,
Zahl’ für alles in der Welt.
Zahl’ für Griechenland, zahl’ für Portugal,
Ganz Europa braucht Dein Geld,
Alle armen Staaten kriechen
In Dein grundsolides Zelt. -
Deutschland, Deutschland, zahl’ für alles,
Zahl’ für alles in der Welt!
Deutsche Wirtschaft und Konzerne,
Deutsche Börse, Deutsche Bank
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang.
Nimm’s dem Volke, gib’s den Mächtigen
Unser ganzes Leben lang. -
Deutsche Wirtschaft und Konzerne,
Deutsche Börse, Deutsche Bank!
Freigiebigkeit, Stolz und Dummheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle leben
Großzügig mit voller Hand!
Freigiebigkeit, Stolz und Dummheit
Sind für Schulden der Garant. -
Zahl’ im Schatten dieser Schulden,
Zahle, deutsches Vaterland!
Dieter Feuser, Köln 3. November 2011
Ich lese immer wieder mit Begeisterung das “Netzine“. Das hat mich auch schon dazu verführt, die Laufenberg-Bücher “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” und “Favoritin zweier Herren” zu kaufen. Und natürlich auch zu lesen. Und das habe ich nicht bereut. Im Gegenteil. Einfach bestens!
Wolfgang Hiller, Homburg/Saar 22. Oktober 2010
Sie mailten uns im Mai Ihren Text “Ammenmärchen” zu und baten um Prüfung. Wie ich sehe, haben Sie Ihren Text jetzt bereits unter dem Titel “Muttermilchräuber” als eBook bei Amazon veröffentlicht. Wir waren also nicht schnell genug.
Volker Maria Neumann, KBV Verlags- und Medien GmbH, Hillesheim 20. 10. 2011
Betrifft: Passiertes: Dass die Zahl der Wohnungseinbrüche um 6,6% gestiegen ist, hängt meines Wissens damit zusammen, dass die Sicherheitstechnik in den Automobilen Autodiebe dazu zwingt, der betreffenden Autoschlüssel habhaft zu werden, die halt meistens in der Wohnung auf dem Küchenschrank liegen. So sieht halt der Fortschritt in der bürgerlichen Gesellschaft aus. Andererseits: in Frankreich ist die Aufklärungsquote bei strafbewehrten Delikten rasant in die Höhe geschnellt, seitdem die staatliche Exekutivgewalt ihren Polizeibeamten Prämien für jedes aufgeklärte Verbrechen zahlt. Wie die Polizisten das machen? Ganz einfach: sie bestrafen die Clochards und die Straßenstrich-Mädchen, derer sie habhaft werden können, und schicken die Leute weg, die einen Fahrraddiebstahl melden wollen. So sieht halt der Fortschritt in der bürgerlichen Gesellschaft aus. Noch andererseits: in Indien hatte die Regierung einmal Prämien ausgelobt für jeden, der ein Exemplar einer für Menschen besonders gefährlichen Giftschlange bei einer Behörde abgegeben hatte. Mit dieser Aktion war die Absicht verbunden, die gefährliche Brut ein für allemal auszurotten. Die Inder fingen an, diese Sorte gefährlicher Giftschlagen zu züchten, ihre Zahl wuchs exponentiell. Man sieht: auch in vorbürgerlichen Gesellschaften lässt sich der Fortschritt nicht aufhalten.
Rudi Freidinger, Homburg/Saar 20. 10. 2011
Ich freue mich schon immer auf den alle zwei Wochen erscheinenden Newsletter, und ich lese ihn Satz für Satz. Der Rundblick und die gedankliche Tiefe – großartig!
Dr. Werner Bohlmann, Mörlenbach 13. Oktober 2011
Den spannenden Malta-Roman “Favoritin zweier Herren” habe ich mit Genuss gelesen. Imponierend, was an Kenntnissen dahinter steckt. Jetzt liest meine Frau das Buch und ist so begeistert dabei, dass sie kaum noch ansprechbar ist.
RA Gerold Kolle, Mannheim 5. 10. 2011
Über die Buchbesprechung “Das fressende Haus” habe ich mich sehr gefreut. Siegfried von Vegesack gehört wie Walter Laufenberg zu meinen Lieblingsschriftstellern.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 4. Oktober 2011
Zu dem eBook “Muttermilchräuber“: Oh je, das ist ja eine ganz schreckliche Geschichte! Ich habe mich beim Lesen gefragt, warum einer mit so viel Know-How und Phantasie und mit hohen Qualitätsstandards so ein hässliches Auto gebaut hat. Zugegeben, wir sind inzwischen von der täglichen Krimi-Guckerei und unserer Lieblingslektüre Krimi total verroht. Je mehr Morde und je grausamer und blutiger im Detail geschildert, umso lieber ist uns das. Aber Morde sind etwas, an das wir gewöhnt sind, insofern ist das ganz was anderes als das total ungewöhnliche Geschehen, das in dem Buch vorgeführt wird.
Dr. Peter Sayer, Mannheim 2. 10. 20111
Danke für den stets tiefgängigen Newsletter!
Thomas Deuschle, Reutlingen 11.9.11
Betrifft: Passiertes! – Passierte es? Mit Ihren Beiträgen sprechen Sie mir wieder so sehr aus der Seele!
Josefine Rosalski, Berlin 23. 8. 2011
Ich lese Ihr Netzine mit Vergnügen und, auch das darf ich sagen, bewundere Ihre ungebrochene Aktivität in Sachen Literatur und Schreiben.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Duisburg 23. August 2011
hinter meinen sommerverregneten Augen erinnert sich mein Geist noch gut an die fiktiv-historische Begegnung mit August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Hatte dieser doch schon bei unserem Kamingespräch am 28. Juni 1843 von – sicherlich auch sprachlicher – „Fremdherrschaft“ gesprochen. Die Sprachenvielfaltwelt war bereits aufgeteilt, die Teutschen spekulierten und raisonierten insgeheim über ihren Schattenplatz unter der Kolonialsonne, und mein Gesprächspartner muß schon die Lästerlichkeit eines Rheinländers, mit der das 21. Jahrhundert mit Sprachspringfluten aus dem Land der Angeln sich arrangieren muß, in seinem geistigen Innenohr geahnt haben. Wie meinte mein Gegenüber damals:
“Deutsch zu sein in jeder Richtung
fordert jetzt das Vaterland:
Aus dem Leben, aus der Dichtung
Sei das Fremde ganz verbannt!
…
Schaffet ab die fremden Worte
Die Bedeutung aber auch!
Rein soll sein an jedem Orte
Deutsche Sitt und deutscher Brauch
…
Drum allaf! Fluch und Vernichtung
Allem diesem fremden Tand!”
Aber so schätze ich ihn ein, den Sprachstreiter des 21. Jahrhundert mit seiner neuen, 603. Ausgabe seines Netzines.
Nicht aufregen über Flyer et al.: Solange diese nur zur Heimatsprachwürze beitragen, ohne den Grundgeschmack eines schillernden Goethe zu überdecken, mag`s wohl angehen. Und mindestens einen Fuß haben wir tranzozeanisch in der Tür: Denn ruckzuck hatte sich der Rucksack auf den Rücken der Amerigo-Amigos etabliert. (Ohne den Weltschmerz und den Blitzkrieg und die Gärten für die Kinder und … … …)
Weiter so!
Und Hoffmann von Fallersleben schließt sich – ungefragt – an.
Ich möchte mich herzlich für die Übersendung des Netzine-Magazins bedanken. Es ist sehr interessant, darin zu “schmökern”.
Dr. med. vet. Frank Schuster, Karlsruhe 5. August 2011
Das Aktuelle im NETzine ist wie immer kritisch und unterhaltend. Von unseren Politikern in Europa sowie dem griechischen Drama seit der Antike abgesehen, fand ich den Kuhkampf besonders köstlich. Das erinnert mich an den Lebensborn der Nazis, bestimmt kommen noch einige Funktionäre auf diese Idee. In Europa wird sie jedoch nicht funktionieren. Wir sind ein Völkergemisch aus Hunnen, Tataren, Slawen, Indogermanen, Welschen etc.. Das ist unsere Stärke in Mitteleuropa. Inzucht hat noch nie Erfolg gebracht. Siehe die degenerierten Habsburger mit ihrer hängenden Unterlippe.
Eberhard Keil, Neulußheim 26. 7. 2011
Betrifft: Passiertes. Danke für den Hinweis auf die Inflation. So einfach kann man dies zum Ausdruck bringen, aber Politiker erfinden dafür komplizierte Deutungen und Visionen, um von dem abzulenken, was der Steuerzahler nicht ahnen, aber letztlich bezahlen soll. Da wundere sich noch einer über Politikverdrossenheit in Deutschland!
Werner Maar, Heppenheim 23. Juli 2011
Für die regelmäßige Zusendung Ihres vorzüglichen Netzines bedanke ich mich herzlich. Die 600. Ausgabe ist es außerdem wert, Ihnen zu diesem Anlass ganz herzlich zu gratulieren und Ihnen für die nächsten paar hundert Ausgaben weiterhin den kritischen Blick und treffsichere Formulierungen zu wünschen.
Ich lese immer wieder gerne in “Laufenbergs Läster-Lexikon.” Zum Stichwort “Duden” hätte ich eine Ergänzung:
http://home.snafu.de/bassarak/dov.htm
Dr. Armin Bassarak, Berlin 30. 6. 2011
Nicht nur einige Ihrer Bücher habe ich gekauft und gelesen, sondern auch Ihr Internet-Angebot (vor allem “Passiertes – passierte es?”) bei jeder neuen Ausgabe richtiggehend genossen. Dafür hier einmal große Anerkennung und herzlichen Dank!
Alois Riffel, Bruchsal 29. 6. 2011
Ihr Newsletter ist immer sehr interessant.
Silvija Hinzmann, Stuttgart 28. Juni 2011
Zu Passiertes im Netzine: Spätestens auch beim Studium semitischer Sprachen könnte dann klar werden, dass die Artikel gar nix mit Mann und Frau zu tun haben, sondern sich ganz anderen semantischen Unterscheidungskriterien verdanken. Genauso gut kann man für weiblicher, femininer Artikel auch rosa Artikel sagen und für maskulinen, männlichen Artikel blauer.
Das ist wie mit den Konjugationen, die bekanntlich in starke und schwache getrennt werden. Was aber mit stark und schwach gar nichts zu tun hat. Dass Grammatiken oft die abenteuerlichsten Bezeichnungen benutzen, zeigt etwa das Hebräische; da hat man immer gesagt, es gebe nur zwei Tempora, Imperfekt und Perfekt, und sonst nix. Zwei Tempora der Vergangenheit! Erst langsam setzt sich in den neueren Grammatiken die richtige Bezeichnung, Präfixkonjugation und Suffixkonjugation, durch. Und, man darf von Glück sagen, dass die Zahlen nach gerade und ungerade sortiert werden und nicht nach männlich und weiblich [was doch naheläge], sonst ging der Zoff auch hier los.
Prof. Dr. Erwin Leibfried, Universität Gießen 15. 6. 2011
Betrifft Passiertes im Netzine: Der deutsche Germanistinnen-Verband hat also auch Mitgliederinnen weiblichen Geschlechts. Jetzt muss er sich schleunigst Gedanken machen, für den Clown, den Depp, den Pechvogel, Sündenbock und Prügelknaben ein geschlechtsneutral feministisches Äquivalent zu finden. Zumindest war ja „das“ Mitglied als Neutrum bislang geschlechtsneutral. Wenn dem nicht mehr so sein sollte, hätte ich einen Vorschlag zu machen: die weibliche Form des Mitglieds wäre das „Ohne-Glied“.
Rudi Freidinger, Homburg/Saar, 14. Juni 2011
Dank für die aktuelle NETzine-Ausgabe. Hin und wieder besuchte ich die Adresse, aber noch nicht regelmäßig. Das wird sich zukünftig ändern.
Dr. Ulrich Hönig, Ketsch am Rhein, 3. 6. 2011
Die Kommentare unter “Passiertes” wie immer sehr nachdenkenswert und schmunzelwert.
Wolfgang Hiller, Homburg/Saar 22. Mai 2011
Betrifft Netzine: Respekt und Gratulation zur Entwicklung Ihres Netzwerks.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 3. Mai 2011
Höchst interessiert habe ich bei Passiertes von den Leuten auf Island gelesen, die genug haben von den kriminellen Bank- und Maklerbossen. Das Problem dort spiegelt dasselbe Problem in meiner Heimat, den USA. Dort denken die hohen Tiere in den großen Firmen, dass ihnen überhaupt keine Schuld an dem grandiosen Zusammenbruch von 2007-8 zugewiesen werden kann. Sie glauben sogar, dass die Hilfsgelder, die an ihre Institutionen geflossen sind, ihnen zustehen.
Das ist zwar eine komplizierte Sache, doch vieles kann einfach in eine Richtung gedeutet werden. Zur Zeit kursiert in den Staaten die Meinung, dass Geschäftsgründer Ihre Erfolge nur sich selbst zu verdanken haben, da Sie ihre eigenen brillanten Ideen verwirklichten. Sie verstehen nicht, dass sie ohne Arbeiter, die den Ideen Form geben, Steuerzahler, die Straßen und Trassen und andere Infrastruktur ermöglichen, und ohne die Gesetze und Regeln der Regierungen, die das Volk schützen, Ihre “genialen” Ideen überhaupt nicht in der Welt verbreiten könnten.
Ich meine, diese Haltungen sind Teil der Philosophie von Ayn Rand, die momentan vom rechten Flügel der republikanischen Partei sehr gefeiert wird. Ihr Roman “Atlas wirft die Welt ab” erzählt von einem Chef, der sich keiner Regel und keinem Gesetz unterworfen fühlt. So denken auch tausende Börsentraders, die Ihre dubiosen Produkte an viele Millionen Käufer abgesetzt haben, oft wissend, dass sie nichts wert waren.
So, die Isländer sind den US-Amerikanern einen Schritt voraus. Bravo. Hoffentlich wird das amerikanische Volk auch bald erwachen.
Stephen Merrick, Bensheim 21. 4. 2011
Ich habe im Netzine gestöbert und mich nicht wenig amüsiert.
Wiegand Jankowski, Halle/Saale 8. April 2011
Der Newsletter hat mir wieder sehr gefallen … Dass “besser” als Steigerungsform von “gut” schlechter ist als “gut”, “älter” jünger als “alt”, “sicherer” weniger sicher als “sicher”, lässt schließen, dass “ungewisser” schon nahe an “gewiss” liegen mag. Maßstäbe verschieben sich, Werte werden “undeutlicher” und damit fast “deutlich”.
Wolfgang Wilms, Erftstadt 23. März 2011
Das Laufenberg NETzine ist wirklich lesenswert. Wieviel Zeit Sie dafür einsetzen, lässt sich nur erahnen… Ich nehme an, es ist beträchtlich. Danke für die Infos. Es ist fast so, als lese man einen gutgemachten Leitartikel der FAZ, nur etwas spritziger und ehrlicher. Großes Kompliment!
Gernot Belch, Edingen-Neckarhausen 22. März 2011
Heute danke ich Ihnen sehr für Ihren interessanten Newsletter, den ich sehr gerne lese.
Ursula Vogel-Scheller, Berlin 9. März 2011
Dein Netzine ist wieder Klasse.
Udo Heggemann, Rielasingen 9. 3. 2011
Betr.: Newsletter: How right you are!
Wilf Kiesow, Rheine 8. März 2011
Betrifft: Passiertes! – Passierte es? Ihre Empfehlung, alle Innenstadtplätze der derzeitig bestreikten Hauptstädte Nordafrikas als “Leipziger Platz” zu taufen, ist großartig und beweist wieder einmal Ihren Ideenreichtum. Die darauf folgende Touristenschwemme durch eine organisierte Erlebnistour “Leipziger Allerlei” würde uns Deutschen endlich den Ruf eintragen, dass wir aus der Geschichte gelernt haben und eventuelle Reste einer braunen Soße auch noch überwinden werden.
Werner Maar, Heppenheim 23. 2. 2011
Ich kann Ihnen zu Ihrem NETzine und zu den nicht nur unterhaltsamen, sondern auch äußerst informativen, weil Gedanken anregenden Geschichten um “Passiertes! Passierte es?” nur aufrichtig gratulieren. Nur weiter so!
Prof. Dr. Hermann Strasser PhD, Duisburg u. Ratingen, 22. 2. 2011
Ich danke Ihnen für den immer wieder erquickenden, den Zeitgeist kritisierenden Newsletter.
Prof. Dr. Theodor Ebert, Berlin 13. 2. 2011
Betrifft: Passiertes! – Passierte es? Kurz, treffsicher, erfrischend, diese pointierten Nadelstiche über Politik, Menschen und Natur, die aber vieles verständlich vermitteln, was man sonst umständlich in Tageszeitungen zu lesen bekommt.
Gerhard Reffert Worms 10. Februar 2011
Vor wenigen Minuten habe ich Ihren Roman “Der Hund von Treblinka” zu Ende gelesen. Seit Jahren hat mich keine Lektüre so stark gefesselt wie Ihr Buch … Was für ein Inhalt, was für eine Story! Vielen Dank, dass Sie den “Hund von Treblinka” geschrieben haben.
Renate Preuß, Riesa 27. 1. 2011
Der historische Roman “Hotel Pfälzer Hof” hat mich begeistert, vor allem, weil der Autor so eindrucksvoll das Bild der Epoche ausgemalt hat, in der die Handlung spielt. Sands Mord an Kotzebue und seine Hinrichtung, das war einem ja in den Fakten bekannt, aber das Buch lässt das alles zum Erlebnis werden.
Hans-Bernd von Vietsch, Ellerstadt 19. Januar 2011
Die Zeiten sind lange vorbei, in denen ich mir den Luxus erlaubt hatte, auch einmal einen Roman zu lesen. Aber jetzt habe ich mit der Lektüre der Romanbiografie des Hofnarren Perkeo sowas wie eine Auszeit erlebt. Seitdem lese ich regelmäßig Ihre Passiertes-Texte und schätze es, wie Sie in kürzester Form Nachdenkenswertes sagen, das so nicht in der Zeitung steht.
Dr. Dr. med Tilo Johannes Barth, Mannheim 19. Januar 2011
Der kritische Kommentar zu den Amerikanern in der Sparte Aktuell im Netzine hat mir aus der Seele gesprochen. Meine Gratulation!
Ingo Degen, Böhl-Iggelheim 17. 1. 2011
Der Passiertes-Text “Die Amerikaner regen sich über die harten Strafen … auf” gefällt mir sehr gut, und ich kann mir vorstellen, ihn, wenn “Tacheles reden” erscheint, unter “Fremde Feder” abzudrucken.
Prof. Dr. Erwin Leibfried, Uni Giessen 13. 1. 2011
Mit viel Freude und Spaß habe ich mich mit Ihrem Freund PERKEO befasst. In knapp 2 Nachmittagen habe ich die Biografie verschlungen. Besonders die Neuburger Zeit war für mich sehr interessant, da ich dort etliche Jahre zu Hause war. Danke für dieses G U T E Buch.
Wolfgang Hiller, Homburg/Saar 4. Januar 2011
Herrn Laufenberg mitsamt NETzineauch weiterhin ‘ne spitze Mineals Hochgenuss im nächsten Jahrfür seine treue Leserschar.Jutta Kieber, Bottrop 28. Dezember 2010Immer wieder sehr gut die Bemerkungen zu Passiertes im Netzine. Das ist was anderes als was die Zeitungen bringen, weil es nachdenklich macht.Lothar Steiger, Eppelheim 22. Dezember 2010Besten Dank für den Newsletter, den ich regelmäßig bekomme und auch regelmäßig mit Gewinn lese.Heinz-Jürgen Metz, Wallertheim 22. 12. 2010Ihr Netzine finde ich echt gut, und ich kann mich Ihren Gedanken nur anschließen. Danke!Wolfgang Hiller, Homburg/Saar 18. 12. 10Den Mittelalter-Roman “Ritter, Tod und Teufel” habe ich jetzt gelesen, von der ersten bis zur letzten Zeile. Und auch all das, was der Autor zwischen den Zeilen sagt. Das hat mir sehr gefallen. Ich habe oft schmunzeln müssen.Klaus Schmehrer, Friedelsheim 10. 12. 10
Nun habe ich es verschlungen, Ihr Buch “Der Hund von Treblinka“. Ich bin beeindruckt und betroffen. Und Ihr “Netzine” wird mir noch lange Lesestoff bieten und mich vom Schreiben abhalten. So muss es sein.Jutta Kieber, Bottrop 25. 11. 2010
Es ist immer wieder erfrischend, das Netzine zu lesen.Eberhard Keil, Neulußheim 17. November 2010Betr.: “Der Hund von Treblinka“Ich bewundere Ihre professionelle und disziplinierte Arbeitsweise mit sicher guten Recherchen und Ihren farbigen, fesselnden Stil.Brigitte Gutmann, Kappelrodeck9. November 2010Der Newsletter ist mir jedes Mal eine Freude. Diese scharfzüngigen Äußerungen, so erfrischend. Ich schicke das immer gleich weiter an meine beiden Töchter.Helmut Hertel, Worms 27. Oktober 2010Die Filmkritik “Die Päpstin” hat mir sehr gefallen … Eine “Botschaft” des Films hat mich auch fasziniert: um Papst zu werden, muss man sich jahrelang verkleiden und die Menschen belügen!Reinhard Staubach, Eberbach 27. 10. 10
Es ist immer wieder Erstaunliches im Netzine zu lesen.Eberhard Keil, Neulußheim 21. 10. 2010
Vielen Dank für das Netzine, das ich sehr interessant finde.
Dr. Olaf Kappelt, Berlin 5. 10. 2010
Geschätzter NETZINE-Verfasser!
Immer wieder erfreue ich mich an dem kurzen und treffsicheren, pointierten Stil, der Gottlob nicht eines gewissen erfrischenden Sarkasmus entbehrt. Ich liebe diese gut gemeinten und nervtötenden Nadelstiche, die nicht nur lähmen, sondern auch aufreizen können. Nicht nachlassen!!!!!!
Werner Maar, Heppenheim 26. 9. 2010
Leichen mögen ja rasch erkalten – nicht so aber Ihre Bücher, lieber Herr Laufenberg: Wenn nämlich der Ehepartner im Ehebett (nun folgt kein laufenbergscher Erotik-Exkurs ) nach dem Zuschlagen der letzten Seite Ihres soeben beendeten Buches “Die Frauen des Malers” selbiges an ihren neben ihr liegenden Ehemann weiterreicht (oh die süße Handwärme mit ihrem Schweiß der Aufregung über die letzten Buchstabenketten), dieser seinerseits sich soeben – nach seinen finalen Lesezügen mit Eylem, der “Favoritin zweier Herren“, auseinandergesetzt hat, just mit dieser sich ebenfalls ab sofort auseinandersetzen möchte ( welches waren die Stellen, an denen ihr Männe so unüberhörbar leise geschmunzelt hat?) …
Wilf und Tinni Kiesow, Rheine 24. September 2010
Heute saß ich beim Frühstück und ließ mich vom Klingeln an der Haustür stören. Zwei Männer, einer mittleren Alters und einer jünger, hatten sich vorgenommen, mich zu etwas zu bekehren. Freundlich, aber nicht zu weiterem Ausholen einladend, versuchte ich, die Besucher abzuwimmeln: Sie könnten bei anderen Leuten erfolgreich sein, bei mir nicht. Missionarisch Eifernde reagieren auf sowas natürlich nicht mit Aufgabe, wahrscheinlich glauben sie, an höherer Stelle Bonuspunkte aufzustocken, wenn sie Widerstand rhetorisch zu überwinden versuchen. Sie empfahlen mir, die Bibel zu lesen, die sei nicht nur ein Buch, sondern eine ganze Bibliothek aus 66 Büchern von 40 Autoren über 1600 Jahre, und trotzdem von einem roten Faden durchzogen. Davon könne ich mich anhand einer Broschüre überzeugen, die der Ältere schon für mich aus der Tasche zog. Den Zusammenhang würde ich schon längst kennen, entgegnete ich. Ich habe schließlich das Buch gelesen “Im Paradies fing alles an” von Walter Laufenberg. Das Buch empfahl ich auch ihnen sehr zur Lektüre. Damit sie es sich besser merken, wiederholte ich den Titel und den Namen des Autors. Beide bedankten sich dann und zogen weiter.
Wolfgang Wilms, Erftstadt 18. September 2010
Habe jetzt die Romanbiografie “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” noch einmal gelesen und bin einfach hingerissen. Wie der pfiffige kleine Kerl da geschildert wird, mit dem ganzen bunten Hofleben um ihn herum, das ist großartig! Denn das läuft vor dem inneren Auge ab wie ein spannender Film.
Wilf Kiesow, Rheine 15. September 2010
Den Roman “Favoritin zweier Herren” habe ich im Krankenhaus gelesen und darüber ganz vergessen, wo ich war. Ich konnte einfach nicht aufhören mit Lesen, so fesselte mich diese Geschichte.
Elise Teßmer, Edingen 6. September 2010
Der Newsletter, auch diesmal wieder ein richtiger Laufenberg! Gerne gelesen.
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg 30. August 2010
Herzlichen Dank für Ihren NETzine Newsletter. Ich bin dankbar für jeden kritischen Zeitgenossen – und Sie sind einer der lesenswertesten!
Professor Dr. Theodor Ebert, Berlin 24. August 2010
Ich habe Ihre letzte Ausgabe ‘Netzine.de‘ erhalten und mich in die tiefgründigen Darstellungen Ihres kritisch- und zutreffenden Verstandes versetzt. Ich bin hingerissen von Ihren mit viel Scharfsinn und auch Humor zu Papier gebrachten Überlegungen zu den alltäglichen Ereignissen. In der Zwischenzeit hatte ich Gelegenheit, Ihr Buch “Favoritin zweier Herren” zu lesen, um mich auf unsere Reise nach Malta anfangs Oktober vorzubereiten. Das ist mir gelungen dank Ihrem vortrefflichen Roman welcher gleichzeitig viele geschichtliche Fakten zu bieten hat.
Walter Zürrer, La Tour-de-Peilz, Schweiz 1. 8. 2010
Nun habe ich Ihren Newsletter gelesen – sehr geistreich und aktuell. Vielen Dank für die Zusendung.
Wilfried Benedikt West, Rheinfelden 1. August 2010
Ich habe gerade das Büchlein “Heidelberger Geschichten” gelesen und bin restlos begeistert. Was der Autor da alles an Wissen über Heidelberg und seine Geschichte serviert, großartig. Und das in einer Weise, dass es einen von einer kurzen Geschichte zur nächsten weitertreibt, so dass man gar nicht aufhören kann mit Lesen. Da kann ich nur sagen: Chapeau, ein tolles Buch!
Klaus Möhlmann, Mannheim 12. Juli 2010
“Jesus Online.” Dieser Roman wird in einen Online-Rahmen eingebettet durch eine Korrespondenz Autor – Literaturagentin, in der über das Jesus-Thema fachlich, sachlich und marktorientiert diskutiert wird.
Mit einem Kunstkniff wird die Schnelllebigkeit unserer Zeit durch ständigen Austausch von Meinungen vortrefflich dokumentiert, die neue Sichtweise über Jesus glaubwürdig im heutigen Kontext hinterfragt und die Beziehung Autor – Agentin langsam in ein persönliches Verhältnis überführt.
Wie im Briefwechsel (als literarische Gattung mit bewegenden Vorbildern) gegen Ende verdeutlicht, war die Konzeption des Romans anfangs als Sachbuch, dann als Krimi, in der Folge als Abenteuerroman, weiterhin als Kolportageroman vorgesehen und mündete letztendlich in einen veritablen Liebesroman.
Es zeugt von Kunst, die verschiedenen „Genres“ so virtuos anzugehen und mit ihnen souverän zu spielen.
Die Aufarbeitung der Jesus Geschichte in einer auf Forschung basierenden Romanform mit sprachlichen Bildern aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sucht ihresgleichen.
Der eigenwillige Stil, leicht distanziert, mit ironischen Momenten, prägt den Handlungsablauf deutlich.
Jesus wird von den Anfängen bis zum Ende geschildert als einer, der Reformen durchsetzen will, als Rebell, der die Kirche als Institution in Frage stellt. Die Religion wird geschickt entmythologisiert, auf ihren Kern zurückgeführt. Er wird in das Alltagsleben als Mensch eingebracht, ganz im Sinne des Evangeliums.
Mit diesem Roman ist ein Wurf gelungen, der zur Diskussion anregt, den Leser mitnimmt, in Frage stellt und Lösungsansätze aufweist, ein nachdenkliches Werk, dessen Rahmenhandlung den Bezug zur Gegenwart sucht, auch in der Sprache, und findet.
Ob das Happy End der Korrespondierenden ins Klischeehafte verweist, sei dahingestellt.
Ein Roman, der im Spiegel der Zeiten uns das nicht jeden faszinierende Jesus Thema so nahe bringt, verdient besondere Aufmerksamkeit. Dies meint auch die Literaturagentin, wenn sie sagt: „Ich muss zugeben, die Bibel in solchen Appetithäppchen zu genießen, das ist schon ein anderes Erlebnis als der Bibelunterricht“.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Dr. Hartmut Brie, Müllheim 21. 6. 2010
Gefunden habe ich Ihr Netzine über der Suche nach Büchern, die mich interessieren. Also denn frohes Schreiben!
Doris (leider ohne Nachnamen und Wohnort) per E-Mail am 12. Juni 2010
Das Porträt: Der Mannheimer Schriftsteller Walter Laufenberg legt Wert auf Sprache und eine sorgfältige Recherche. Literatur, kein Lesefutter! … Der literarische Tausendsassa Walter Laufenberg … Gerade erschien der historische Roman “Favoritin zweier Herren“, der auf Malta spielt und den Überfall von Napoleons Truppen auf den Malteserorden erzählt … Für sein Werk wurde Walter Laufenberg mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Prosa-Preis des Heinrich-Heine-Wettbewerbs der Stadt Düsseldorf, dem Mannheimer Kurzgeschichtenpreis und dem Deutschen Kurzgeschichtenpreis der Stadt Arnsberg. Er war Heidelberger Stadtteilschreiber und Stadtschreiber von Otterndorf und erhielt Arbeitsstipendien auf Rhodos und Gotland (Visby), in Spanien und Island. Derzeit arbeitet er für einen Monat im Schriftsteller- und Übersetzerhaus Ventspils in Lettland.
Elke Barker im “Mannheimer Morgen” vom 10. Juni 2010
Als ich jetzt das Netzine entdeckt habe, war ich als erstes bei den Tipps für Schreibende und sehr überrascht, was man da erfährt. Dann habe ich mich am Läster-Lexikon festgebissen. Ich kam einfach nicht mehr los, weil das eine Stichwort einen auf das nächste führt und so weiter. Eine köstliche Tour, weil so herrlich sarkastisch – bei aller sachlichen Information.
Michele Minelli, Zürich 8. Juni 2010
Betrifft “Heidelberger Geschichten“: Ich bin ganz begeistert von diesem reizenden “Geschichtsbuch” über die kleinen Leute von Heidelberg. Es ist ganz wunderbar gelungen, und ich bin überzeugt, dass es vielen Lesern, auch Nicht-Heidelbergern, gefallen wird.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 31. Mai 2010
Ich danke für das hervorragende Netzine. Dieses empfehle ich auch laufend weiter.
Helmut Rohmann per E-Mail am 22. 5. 2010
In den Büchern von Ihnen (“Ritter, Tod und Teufel” und “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg“), die ich bis jetzt gelesen habe, bewundere ich Ihr gekonntes Wortspiel, Ihren manchmal sehr gut versteckten Hintergrundhumor und die sehr ungewöhnliche Fähigkeit, Geschichtliches mit dem JETZT humorvoll-stilsicher zu verbinden. Das ist wirklich einmalig.
Horst H. Schleberger, Kaarst 18. 4. 2010
Zu dem Buch “Der Hund von Treblinka“: Es liest sich gut, Glückwunsch!
Lutz Rathenow, Berlin 7. 4. 2010
Ich habe Ihr Buch “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” gelesen und bin sehr begeistert. Meiner Meinung nach müsste die Perkeo-Geschichte unbedingt bald mal verfilmt werden.
Peter Brownbill, Hinte 1. 4. 10
Zu dem Roman “Sarkophag“: Eine sehr verschlungene und spannende Geschichte, die ich mit großem Interesse gelesen habe.
Dr. Hubert Bär, Neckargemünd 1. April 2010
Mit Ihren Anmerkungen im Netzine (unter Vermischtes/ Extra-Service für Schreibende) sprechen Sie mir aus der Seele und bringen so einiges auf den Punkt, das auf jeden Fall einmal gesagt werden musste. Ich hoffe, dass sich Ihre Seiten auch künftig zahlreicher Leser erfreuen können, in die ich mich heute schon einreihe. Gerne empfehle ich Ihr Netz-Magazin weiter und freue mich, wenn Sie mein Buch “Anglizismen auf gut Deutsch. Ein Leitfaden zur Verwendung von Anglizismen in deutschen Texten”, Buske-Verlag, bei passender Gelegenheit anbringen könnten. Weiterhin gutes Gelingen für Ihre Sprachrettungsaktionen, die zweifellos vonnöten sind, wünscht Ihnen herzlichst
Ageliki Ikonomidis, Krailling 22.3. 2010
Ihr Internet-Magazin Netzine finde ich ganz großartig. Ich lese es regelmäßig und freue mich schon auf die nächste Ausgabe mit Ihren pfiffig formulierten Neuigkeiten und Schein-Neuigkeiten.
Karl Kröck, Heuchelheim 15. März 2010
“Jesus Online” ist ein Roman, kein Sachbuch, gehört aber zu denjenigen Werken der schöngeistigen Literatur, aus denen man durchaus mehr lernen kann als aus so manchem Sachbuch. Den Anspruch des Buches, die Geschichte von Jesus lebendiger darzustellen, als wir sie aus der Bibel kennen, löst Laufenberg in höchst gelungener Weise ein.
Ist es bei jemandem wie Walter Laufenberg eigentlich nötig, noch extra darauf hinzuweisen, dass sein Buch lebendig und spannend geschrieben ist? Höchstens für solche Menschen, die noch nie ein Buch von ihm gelesen haben. Aber die Spannung bezieht sich auf mindestens zwei weitgehend parallel laufende Erzähl- und Erklärungsstränge: Einmal auf das Leben Jesu, angefangen von seiner angeblich unbefleckten Empfängnis bis zu seinem Tod am Kreuz, und zum anderen auf den Inhalt seiner Lehre. Hinzu kommen noch beabsichtigte Parallelen zu Moses sowie Verflechtungen mit anderen Personen der Zeitgeschichte, insbesondere mit Johannes dem Täufer. Ein wenig vermisst haben wir in dem Buch lediglich ein Eingehen Laufenbergs auf den Mythos der Auferstehung Jesu.
Dass die Behauptung der ‘unbefleckten’ Empfängnis, aus der mit dem Christentum eine ganze Weltreligion hervorgegangen ist, in Wirklichkeit der beste Marketing-Gag aller Zeiten war, ist ja sicher auch vor Walter Laufenberg schon vielen Lesern längst klar gewesen. Aus Laufenbergs Darstellung wird immerhin deutlich, aufgrund welcher zeitgenössischen Gedankenwelt eine derart unrealistische Behauptung überhaupt geglaubt und kolportiert werden konnte (für mehr Details: Lesen Sie das Buch doch einfach selber!). Auch die weiteren Stationen in Jesu Leben lesen sich bei Laufenberg nicht mehr, wie man es vor einigen Jahren noch in der Christenlehre erleben musste, wie eine zufällige Anhäufung von ‘Wundern’, sondern sie bekommen in Laufenbergs Darstellung eine Logik der menschlichen und ideellen Entwicklung eines Mannes, der gar kein Wunderheiler für körperliche Gebrechen sein wollte, sondern sich bemühte, das soziale Denken seiner Zeitgenossen vom Kopf auf die Füße zu stellen und der mosaischen Lehre wieder die ihr gebührende Geltung zu verschaffen. Laufenberg zeigt Jesus als autodidaktischen Gelehrten, der, obwohl aus armen Verhältnissen stammend, vielen seiner Zeitgenossen im logischen Denken und in der Konsequenz seiner Auffassungen weit überlegen war.
Noch spannender als die Darstellung des Lebens und der Persönlichkeit Jesu scheint uns die Darstellung der Entwicklung seiner Gedanken und seiner Lehre zu sein. Dass Laufenberg als Grundlage der mosaischen Ein-Gott-Lehre den Ich-Bezug der Persönlichkeit (zumindest der von Moses selbst) ansieht, mag von manchem fundamentalistischen Glaubensfanatiker vielleicht als Blasphemie empfunden werden, ist aber eine ganz erfrischende unter sicherlich weiteren existierenden Möglichkeiten, den Monotheismus über rationales Denken zu erklären. Als entscheidend für die Gedankenwelt Jesu betont Laufenberg aber die logisch begründete Forderung, ein jeder Mensch sollte sich bemühen, anderen Menschen zu nützen, dann werde das auch für ihn selber Früchte tragen. Wenn sich nur die sich auf Christus berufende Kirche in den rund zweitausend Jahren ihrer Existenz auch wirklich daran gehalten hätte! Hätte es z.B. die furchtbaren Kreuzzüge nicht gegeben, in denen sogar eine kulturell hochstehende christliche (!) Weltmetropole wie das Konstantinopel von 1204 verwüstet wurde, dann hätten wir jetzt wohl kaum die Probleme mit dem islamischen Terrorismus, unter denen heute die Welt so leidet. Wie man sieht, ist es leider möglich, selbst eine so humane Ethik wie die von Jesus zur Rechtfertigung einer Machtpolitik zu machen, die mit dieser Ethik in Wirklichkeit nur noch die Sprachregelung, nicht aber das Handeln gemein hat.
Aber das ändert natürlich nichts daran, dass “Jesus Online” ein ganz wunderbares Buch ist, das seine Leser nicht nur immer wieder köstlich amüsieren, sondern zugleich auch zum Selber-Denken anregen kann – mit einem Wort: Ein typischer Laufenberg-Roman.
Ina und Armin Bassarak, Berlin, am 5. 3. 2010 als Kundenrezension bei www.amazon.de
Habe gerade das Buch “Jesus Online” mit großem Interesse gelesen. Ich bin Theologin und habe lange Jahre als Religionslehrerin gearbeitet, deshalb wird es nicht verwundern, dass ich schon viele Jesusbücher mit unterschiedlichen Perspektiven gelesen habe. Dieses Buch hat mich einmal von der Art her angesprochen und ich finde, es bringt einige nachvollziehbare und bedenkenswerte Aspekte. Es ist ja nicht nur soziologisch und historisch, sondern bringt eine gute Portion Philosophie. Diese Qumran-Geschichte bricht ja unmittelbar ab. So viel ich weiß, enthalten die Schriften nichts direkt über Jesus – oder wenn, wird eine Nähe zu den Essenern vermutet, eine Mönchsgemeinschaft, die in der Wüste lebte.
Das Buch räumt ja gründlich mit vielen Vorurteilen auf, vor allem die Sympathie für Judas hat mir gefallen. Ich habe es nie verstanden, dass er so verteufelt worden ist. Geärgert hat mich aber, dass es Maria Magdalena als Prostituierte darstellt. Das ist ja auch längst als Geschichtsfälschung erwiesen. Sie ist weder mit der Frau identisch, die Jesus die Füße wäscht, noch mit der Frau, die Jesus salbt. Da beide letztgenannten Frauen nicht mit Namen genannt werden, wurden sie einfach mit Maria aus Magdala identifiziert.
Rita Hausen, Walldorf 28. 2. 2010
Liebe Rita Hausen, besten Dank für die interessante Stellungnahme! Ich freue mich, dass wir über Judas einer Meinung sind. Mein Buch über Judas ist schon so gut wie fertig, es wird im nächsten Jahr erscheinen. Was die Maria Magdalena betrifft, so war mir klar, dass es unterschiedliche Deutungen gibt, bis hin zu den gänzlich anderen Auffassungen der feministischen Theologie. Aber diese Figur nimmt ja in meinem Buch keinen zentralen Platz ein, deshalb kann ich hoffen, dass die Verärgerung über meine Darstellung schon wieder abgeflaut ist. Zumal ich dort mit viel Sympathie für Maria Magdalena ausführlich erklärt habe, wieso alleinstehende Frauen in dieser von Männern beherrschten Gesellschaft zu sowas wie Prostitution gezwungen wurden.
Den Mittelalter-Roman “Ritter, Tod und Teufel” habe ich richtig verschlungen. So köstlich direkt, wie das alles geschildert ist, ein Genuss!
Günter Meier, Ubstadt-Weiher 18. Februar 2010
Zu “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg“: Ich, knapp 2,00 m lang, lese die Erlebnisse eines Knirpses von 1,10. Die Titelangaben statt Kapitel-Nummern finde ich interessanter.
Sie machen den Leser neugierig, was stellt der Lustige Rat nun wieder an …
Zu Weihnachten gab es diesmal u.a. zwei “Laufenberg-Bücher” von unseren Kindern …
Ich denke, dass sich zu den bisher sieben “Laufenbergs” noch weitere gesellen werden.
Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen 8. 2. 2010
Inzwischen haben wir Ihren Bericht über die Japanreise genauer gelesen und uns amüsiert über Ihre doch recht eigenwillige Ausdrucks- und Betrachtungsweise … Der Alltag hat uns wieder, die guten Vorsätze werden oft verschoben. Da war Ihr Bericht dann ein willkommener Anlass, wieder die Erinnerung aufzufrischen.
Elisabeth und Jürgen Stabernack, Berlin 28. 1. 2010
Ihr Bericht über Japan im Netzine ist so zutreffend. Ich habe ihn meiner japanischen Freundin ins Englische übersetzt. Sie lebt jetzt seit anderthalb Jahren hier in Deutschland, und sie kommt sich hier manchmal vor wie von einem anderen Stern… Ich habe selten jemanden entdeckt, der so toll schreibt wie Sie. Da macht es wieder Spaß zu lesen.
Yvonne Richter, Großen-Buseck 7. Januar 2010
Dieser Bericht im Netzine über eine Japanreise ist großartig. So informativ und so witzig geschrieben. Ein Genuss! Ich kann nur hoffen, dass der Autor weiterhin viel herumreist und dabei notiert, notiert, notiert – und so profund analysiert.
Dieter Neumann, Dossenheim 25. 12.09
Der Japan-Bericht im Netzine unter Vermischtes/Reisebilder: Sehr gut!
Gerd Markowski, Waldenbuch 24. Dezember 2009
Ich habe jetzt das Buch “Ritter, Tod und Teufel” gelesen, und ich bin restlos begeistert. So muss ein historischer Roman sein, voll von geschichtlichen Tatsachen und dabei so spannend und vergnüglich zu lesen. Das Buch kann ich nur empfehlen.
Hermann Menges, Mannheim 23. 12. 2009
Danke, lieber Hermann Menges, für die freundliche Empfehlung. Das Buch ist ja leider im Buchhandel vergriffen, auch in beiden Taschenbuchausgaben, doch ich habe für anspruchsvolle Leser noch einige Hardcover-Exemplare zur Verfügung.
Zum Netzine: Ohne Ihnen schmeicheln zu wollen, ich habe einiges gelernt und auch viel geschmunzelt. Es gibt nur wenige Menschen, die sich der Macht der Medien entziehen können – aber es gibt Sie. Vielleich muss man erst ein Teil davon gewesen sein, um zu merken, wie man an der Nase herumgeführt wird.
Ich werde bestimmt noch viel Zeit auf Ihrer Site verbringen.
Samir Girgis, Ingelheim am Rhein, 23. Dezember 2009
Zu der Japaner-Darstellung im Netzine unter Vermischtes/Reisebilder: Prima Artikel!
Guntram Erbe, Hilpoltstein 7. 12. 2009
Ich schaue immer in die Bestsellerlisten und finde den Walter Laufenberg dort nicht vertreten, was ich eigentlich nicht verstehe, da ich einige seiner Bücher echt dafür empfehlen könnte, z. B. “Im Paradies fing alles an” oder auch “Jesus Online“.
Und der Bericht im Netzine (unter Vermischtes/Reisebilder) über die Japaner ist sehr interessant und auch amüsant. Der sollte in einer großen Zeitschrift oder einem Magazin gebracht werden!
Dieter Feuser, Köln 4. Dezember 2009
Lieber Dieter Feuser, besten Dank für die gute Meinung. Aber ich schreibe keinen Bestseller-Ramsch, vielmehr anspruchsvolle Literatur. Deshalb werde ich auch in Zukunft nicht in Bestsellerlisten zu finden sein.
Halb habe ich es schon gelesen, das neue Buch “Jesus Online“. Das ist ja so amüsant geschrieben, so hat man das in der Kirche nie gehört.
Liesel Günther, Mannheim 4. 12. 2009
Bin auf das “Netzine” durch Ihre Buchbesprechung über das Totenschiff von Traven gestoßen, das ich vor kurzem wiedergelesen habe. Übrigens finde ich Ihre Internet-Seite wohltuend unkompliziert.
Gregor Hause, Magdeburg 8. November 2009
Das Buch “Jesus Online” hat mich wirklich begeistert, vor allem durch die raffinierte Art, wie der Autor seine Darstellung selbst kommentiert. Der Briefwechsel per E-Mail mit der Lektorin, einfach herrlich. Und zuletzt kommen die beiden noch zusammen. Das ist ein so kundiges Buch, das mich Kapitel für Kapitel bereichert hat. Und ich muss dem Autor sagen: Er hat meinen Respekt dafür, dass er nicht versucht hat, seinen Lesern den Glauben auszureden. Da steht er drüber.
Eberhard Stößel, Mannheim 21. 10 2009
Ihr Roman “Jesus Online” kommt zunächst erzählend daher, überrascht aber zunehmend durch Detailkenntnisse, die anregen, Quellenliteratur zu benutzen. Das ist ein Zeugnis für mannigfache und fundierte Recherchen. Sie beherrschen die vielfältigsten und originellsten sprachlichen sowie gestalterischen Möglichkeiten, dieses für Ihre Leserinnen und Leser in der Ihnen eigenen Gestaltung umzusetzen:
Man nehme einen historischen Hintergrund oder ein Ereignis, durchwoben mit feiner, humorvoller (Selbst)Ironie, scheinbare Gedankenpausen, aus denen immer wieder neue Einfälle sprudeln, gebe dazu dem(der) Leser(in) Fragen auf und erzeuge so eine am Geschehen beteiligende innere Spannung. Sie dirigieren und stimulieren Ihre “Kundschaft” (nach Belieben) durch meisterliche Sprachbeherrschung in einer zugleich auffordernden, nie zudringlichen und liebevollen Art, die zum Weiterlesen geradezu zwingt. Ich freue mich auf den nächsten Roman.
Barbara Hansen, Heidelberg-Wieblingen 10. 10. 2009
Jetzt habe ich das Buch “Jesus Online” gelesen. Das mit den E-Mails ist ja ein toller Einfall. Doch ganz davon abgesehen, muss ich sagen: Ich bin ja kein besonders frommer Mensch, aber wie der Laufenberg da ein Evangelium des Jesus bringt, das hat mich umgehauen. Alle Achtung für einen Autor, der sich so intensiv mit dem zweitausend Jahre alten Mann Jesus beschäftigt! Aber im Ernst, ich frage mich, wer das versteht, was da Umwerfendes gesagt wird.
Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg 22. 9. 2009
Ich habe mir neulich Ihr Buch “Krim Intim” zu Gemüte geführt, eine herzerfrischende Schilderung der wahren Zustände dort im Lande.
Erika Widdershoven, Sankt Augustin 23. August 2009
Jetzt habe ich auch das “Jesus-Buch” gelesen. Aber ich halte mich doch lieber an die Angaben in der Bibel. Es ist das ja auch ein Roman und deshalb nicht zu vergleichen. Und als Roman ist es sehr gut geschrieben, wie alles von Walter Laufenberg.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 19. 08. 2009
“Jesus Online” habe ich von der ersten bis zur letzten Seite gelesen. Manchmal habe ich schon mehr als nur geschmunzelt. Denn diese Art der Darstellung ist so amüsant wie informativ. Ich sehe den jüdischen Religionsstifter Jesus, der mich genauso stark interessiert wie Buddha oder Moses oder Mohammed, jetzt mit ganz anderen Augen, weil ich so viel über ihn erfahren habe, was man von den offiziellen Vertretern der Kirche nie gehört hat.
Frithjof Knoll, Mannheim 16. August 2009
“Laufenberg Netzine” – What an author! Publishing one book after the other and in the same time writing this actual magazine. Great!
Ingibjörg Hjartardóttir, Dalvik, Iceland 1. 7. 2009
Nun haben wir zwei Laufenberg-Bücher gelesen: „Ritter, Tod und Teufel“ und „Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg“. Und wir müssen sagen, es macht schon etwas “süchtig” die Art und Weise der Wortwahl, der fast zeitungshaft präzisen und doch unterhaltsamen Art, Zeiten zu beschreiben, die weit vor der Erfindung der Zeitung lagen. Näher und teilnehmender am Leben der Leute in dem kleinen Dorf geht’s ganz sicher nicht mehr.
Perkeo ist lebendiger Geschichtsunterricht, demonstriert an einem kleinen Mann, der im Roman ganz, ganz große Geschichte erzählt. Bravo.
Wir beide lesen nach vieljähriger “Buchlesepause” wieder sehr viel Bücher, diese beiden haben wir geradezu “verschlungen”.
Ihre “begeisterten” Leser, Alwine Caplan und Horst H. Schleberger, Kaarst 29. 6. 09
Kur. Drei Wochen lang nichts zu organisieren, keine Termine. Lesezeit ist angesagt! “Die Frauen des Malers” glühen schon. Mein Mann hat das Buch bereits gelesen, und es gefiel ihm sehr gut.
Grete Kubai, Schärding/Oberösterreich 20. Juni 2009
“Jesus Online“. Interessante Theorien haben Sie da ja aufgestellt. Ich werde dieses Buch wahrscheinlich nächstes Jahr meiner Nichte zur Konfirmation schenken.
D. K., per e-Mail 1. Juni 2009
Habe schon zwei Laufenberg-Bücher gelesen – “Hitlers Double” und “So schön war die Insel” – beide hochinteressant!
Eberhard Martin, Filderstadt 31. 5. 2009
Ich lese “Die Frauen des Malers” gerade zum zweiten Mal, Abend für Abend ein Stückchen als Betthupferl. Immer wieder eine neue Freude, noch mehr als beim ersten Mal. Was der Maler aber auch alles erlebt hat!
Charlotte Knoll, Mannheim 31. Mai 2009
“Jesus Online” – eine Wucht! Bin gerade auf Seite 85 bei den Appetithäppchen der Dottoressa angelangt. Toll zu lesen bis jetzt. Herzliche Gratulation. Mein Pfingstwochenende ist gerettet. Ich werde wahrscheinlich die meiste Zeit mit dem Jesusroman auf der Hängematte im Garten anzutreffen sein. Mein Lieblingsplatz im Sommer zum Lesen.
Silvia Davi, Luzern 30. 5. 09
Ich habe gerade mit großem Vergnügen Ihren Malta-Roman “Sarkophag” gelesen. So spannend und amüsant und dabei auch noch hochinformativ. Jetzt weiß ich, dass ich bald einmal einen Flug nach Malta machen muss.
Beate Riexinger-Schömbs, Cork/Irland 29. 5. 2009
Habe jetzt, mit etwas Verspätung, den Mittelalter-Roman “Ritter, Tod und Teufel” gelesen und war ganz hingerissen. Diese ungewöhnliche Vorgehensweise. Wie der Autor so ganz nebenbei immer wieder Bezüge zur Jetztzeit herstellt, da wird er zwischen den Zeilen selbst erkennbar, augenzwinkernd, schmunzelnd, doch nie störend. Ich bin trotz dieser Schlenker immer im 15. Jahrhundert geblieben, konnte mir aber die damaligen Situationen umso besser vorstellen. Ein großartiges Buch! Und dabei lerne ich auch noch meine Heimat ganz neu kennen.
Marlene Klaus, Hockenheim 28. Mai 2009
Betreff. “Jesus Online“. Ich bin tief beeindruckt! Erst einmal hat mir die besondere Art der immer wieder eingestreuten Dialoge gefallen. Man hat das Gefühl, auf diese Weise zusätzliche Informationen zu erhalten, was ja auch der Fall ist. Außerdem gibt es ab und zu einen”Meilenstein”, der die Reise durch das Buch markiert. Der Autor ist den Dingen wirklich auf den Grund geganen, das merkt man immer wieder. Auch sein Humor hat mich erfreut, und seine Wortschöpfungen “Taufereibetrieb” und “Hilfswundertäter” sind eine Bereicherung für mich. Ganz besonders gut hat mir die Predigt (S. 233-240) gefallen. Und immer wieder findet man den Sprachforscher und Psychologen am Werk. Das Buch ist hochaktuell und vielleicht sogar brisant, wenn ich an die aus dem brennenden Dornbusch klingenden Worte denke und an all die Weiterungen, die sich daraus entwickeln. Was könnten Menschen guten Willens alles tun, wenn sie die immer wieder zu hörende Botschaft beherzigen würden!
Karl Schmid, Eppelheim 8. Mai 2009
Habe heute den Roman “Perkeo der Zwerg von Heidelberg” fertiggelesen. Als ich erst von dem Buch in “Der Schlaraffen Zeytung” las, habe ich meine Schwägerin Barbara in Berlin per E-Mail gefragt, ob sie mir ein Exemplar gegen Bezahlung besorgen könnte und würde. Zu meiner Überraschung, als ich in Januar von einer Kreuzfahrt in der westlichen Karibik wieder in der Heimburg ankam, lag schon der erwünschte Roman als verspätetes Weihnachtsgeschenk mitten in der angehäuften Post. Also, dann fing ich an, ein Paar Seiten jeden Abend vor dem Schlafen zu lesen, und deswegen hat’s so lange gedauert, den Roman zu Ende zu lesen. In keinem Sinne war er langweilig, sondern fand ich ihn höchst interessant. Der Autor hat diese Geschichte von dem Kurfürsten Carl Philipp und seinem Hofnarren Clemens Perkeo ausgezeichnet erzählt und das Hofleben meiner Meinung nach prima dargestellt.
Als ich als aktiver Offizier der US Armee 10 Jahre in Deutschland war, habe ich in der Pfalz – nämlich in Heidelberg, Neckargemünd, Landau, Neustadt an der Weinstraße und im angrenzenden oberbayrischen Herzogenaurach – des öfteren dienstlich zu tun gehabt. Also, ich kannte mich damals in dieser Gegend ziemlich gut aus und geniesse immer noch den pfälzischen Wein.
Dean M. Carlson, Melbourne, Florida, USA 3. Mai 2009
Zu „Jesus Online“: Ich weiß, was es heißt, ein Buch zu schreiben, welche Mühe, wie viel harte Arbeit in die Recherche und die Ausformulierung investiert werden muss. Daher zunächst einmal meine Anerkennung für Ihr Werk, nicht zuletzt auch für Ihren leicht lesbaren, anschaulichen Stil. Ob die Online-Unterhaltung mit Ihrer Agentin viel zum Ganzen beiträgt, wage ich allerdings zu bezweifeln, ein hübscher Kunstgriff ist sie natürlich schon.
Dr. Wolfgang Sternstein, Stuttgart 8. 4. 2009
Habe mich immer wieder mit Ihrer sehr interessanten Website “Netzine” beschäftigt. Vielseitig, interessant, spannend und manchmal voll eigenwilliger Gedanken. Manches leicht eingänglich, vieles nachdenklich machend und in jedem Fall ein sehr interessantes Portal.
Horst H. Schleberger, Kaarst 3. April 2009
“Jesus Online“- großartig. Das wird ein Renner. Die Figuren sind so lebensnah, voller Lebenserfahrung und mit Witz und Charme modelliert. Ein Treffer! Ich werde dieses Buch zu Ostern wie Fabergé-Eier an meine Bekannten verschenken, an die Gläubigen wie die Ungläubigen und die Pharisäer.
Professor Jochen Müller, Berlin 31. 3. 2009
Mit dem biografischen Roman “Jesus Online” ist dem Autor ein Lebensbild des Phänomens Jesus gelungen, das hochinformativ ist, nicht von vorgefassten Meinungen oder Glaubenssätzen beherrscht und dabei in einer Art erzählt, dass die Lektüre zu einem einzigen Vergnügen wird – egal, ob man an die Bibel glaubt oder nicht, und auch egal, ob man Laufenberg glaubt oder nicht.
Franz Westner, München 12. März 2009
Ich möchte das Loblied des Buches “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” singen. Das war für mich die ideale Urlaubslektüre. Man hat zu schmunzeln und zu lachen und wird dabei sogar noch immer klüger, weil das Lebensbild des Hofnarren zugleich sowas wie ein Geschichtsbuch ist. Das hat mir sehr gefallen.
Helmut Schmiedel, Hemsbach 25. Februar 2009
Sie schreiben in Ihrem Extra-Service für Schreibende: “1. Die Aktivität genau wie die Alternative gibt es nur in der Einzahl. Wer sie im Plural benutzt, wird zwar auch verstanden, verrät damit aber, dass es ihm an Bildung fehlt (übrigens in diesem Sinne auch so ein Einzahl-Wort).
” Wo haben Sie das her? Mein Fremdwörter-Duden (von 1990) sagt etwas anderes: Alternative: ist zwar als “freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)” bzw. als “zweite, andere Möglichkeit” definiert; trotzdem ist der Plural zugelassen, denn man kann ja durchaus von mehreren Alternativen, also mehreren Entweder-Oder-Entscheidungen stehen. Worauf Sie hinaus wollen ist wohl, dass es keine 3 ‘Alternativen’, verstanden als 3 verschiedene Möglichkeiten, geben kann. Aktivität: “1. Tätigkeitsdrang, …, Unternehmungsgeist” (ohne Plural); 2. “Maß für radioaktiven Zerfall” (ohne Plural); ABER: “das Tätigwerden,…” – nur Plural!! Z.B. die kulturellen Aktivitäten!!
Klaus Pilgram, Frankfurt 10. 2. 2009
Lieber Herr Pilgram, generell pflege ich davor zu warnen, sich auf den Duden zu verlassen. Ist die Duden-Redaktion doch dafür bekannt, dass sie alles, was nur lange genug falsch geschrieben und gesprochen wurde, eines Tages als richtig bezeichnet. Beim Duden heißt also richtig nicht mehr als üblich geworden. Mit dieser Hinterherlauferei kann der Duden aber nicht den Sinn des Wortes Alternative ändern, weil er das lateinische altera mit einem Hinweis auf den veränderten Sprachgebrauch nicht mehr ändern kann. Das ist der Vorteil einer sogenannten toten Sprache. Deshalb muss ich so apodiktisch sagen: Wer den Sinn des Wortes altera nicht kennt und deshalb mehr als zwei Komponenten als Möglichkeiten gegeneinanderstellt und das als Alternativen bezeichnet, blamiert sich. Allerdings gibt es die Verlegenheit, dass man mehrere Gegensatzpaare (hoch-tief, lang-kurz, gut-böse, voll-leer) meint und dann der Einfachheit halber von Alternativen spricht. Aber dabei meint man mit Alternativen etwas anderes, nämlich eine Sammlung von Alternativen, wobei jedes einzelne Stück dieser Sammlung eine Alternative bleibt. Wird doch auch eine Anzahl von Zweirädern, über die man schreibt, nicht zum Sechsrad, wenn man das Wort Zweirad im Plural benutzt. Das Zweirad bleibt ein Zweirad, wie die Alternative eine Alternative bleibt. Und dasselbe gilt für die Mehrzahl von Aktivität, also von Tätigwerden, die nur der Einfachheit halber mit Aktivitäten bezeichnet wird, wenn man sagen will: Die zusammengeführte Aktivität von den und den Personen oder Institutionen …
Ihr Walter Laufenberg
Habe jetzt “Hitlers Double” gelesen. Ich muss sagen: Das ist ein ganz großartiges Buch. Das lässt einem ja kaum Zeit zum Luftholen. Weil man nur schnell an den alles erklärenden Schluss kommen will. Doch der hat mich dann richtig wütend gemacht. Ein Leseerlebnis, das einen auch hinterher nicht loslässt.
Anni Avenius, Hockenheim 29. Januar 09
Sie hatten mir im vergangenen Herbst einen signierten “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” für meine Mutter (Lieselotte Wein, nun im 92.) geschickt, den wir ihr auf den Gabentisch gelegt hatten. Gestern nun kam der Anruf, dass sie Ihr Buch soeben ausgelesen habe und ganz begeistert sei. Interessant und lesenswert, voller Spannung bis zur letzten Seite! Dies mit stiller Freude übermittelnd grüßt
Dr. Volker Wein, Halle/Saale 13. Januar 2009
Die Roman-Biografie „Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg“ hat mir sehr gut gefallen. Vor allen Dingen habe ich, die nur zwei Jahre in Mannheim gelebt hat, nun mehr historisches Hintergrundwissen. Ich kenne zwar das große Fass im Heidelberger Schloss, auch das Schloss in Schwetzingen und Mannheim, aber in einem Roman darüber zu lesen, ist sehr interessant gewesen.
Die Geschichten über Perkeo und Carl Philipp, ob nun in Neuenburg, Heidelberg, Schwetzingen oder auch später in Mannheim, sind faszinierend aus historischer Sicht und zum Amüsieren.
Corina Wagner, Neu-Ulm 3. Januar 2009
Zum Thema Pendlerpauchale im “Netzine” unter “Aktuelles”: … Meine Frau in München und ich in Nürnberg, wir setzen jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit auch unser Leben aufs Spiel …
Juli Braun 27. 12. 2008
Großartig, lieber Herr Braun, wie Sie mit diesem Hinweis der Pendelei etwas Heroisches geben. Damit haben Sie mich als Lästerer glatt übertroffen.
“Die Frauen des Malers“, das ist ja ein tolles Buch. Ich habe es verschlungen!
Margret Tietz genannt Richterin, Köln 19. Dezember 08
Ich mag die ironische, schon leicht süffisante Form des Gebrauchs der deutschen Sprache, wie man sie in Ihrem Läster-Lexikon findet.
Henning Heitschmidt 17. 12. 2008
Wie in dem Buch “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” das Luxus-Leben und seine Perversionen an einem deutschen Fürstenhof in der Rokokozeit geschildert werden, ist für den Leser ein Genuss. Zwar ein Roman, doch stimmen die Fakten, die Namen der handelnden Personen und ihre Funktionen. Man merkt die gründliche Recherche des Autors. Dazu liest sich das Buch wegen der kurzen Kapitel mit klaren Überschriften sehr angenehm, auch in kleineren Etappen.
Prof. Dr. Hans Martin Laun, Mannheim 8. Dezember 2008
Heute Morgen war ich auf der Internetseite der Saarbrücker Zeitung … Wenn Sie dort die Literaturseite anklicken, finden Sie ein Bild, auf dem Sie sind, und den Link zu Ihrer Internetseite Netzine. Da ich wissbegierig bin, habe ich den Link angeklickt. Da war es um mich geschehen, ich rief Ihr Lästerlexikon auf. Lästern auf hohem Niveau hält mich persönlich immer bei Laune, in Bayern werden solche Frauen Bissgurkn genannt … Kluge Köpfe, die Satire so umsetzen, sind rar in Deutschland. Vorsicht, Netzine kann süchtig machen!
Corina Wagner, Neu-Ulm 29. 11. 08
Bin auf Ihr Netzine gestoßen und habe mit Vergnügen darin gestöbert – sicher nicht zum letzten Mal.
J. O. Paesler, Mannheim 25. November 2008
Schön, wie perfekt es gelungen ist, in dem Buch “Das Lusthaus“, dieser anheimelnden Erzählung aus dem Biedermeier, die Spannung von Anfang bis Ende aufrecht zu erhalten. Eine einzige Gaudi.
Alfons Ermer, Pirk 30. Oktober 2008
“Der Hund von Treblinka” bietet eine ungewöhnlich intensiv wirkende Darstellung der letzten beiden Drittel des 20. Jahrhunderts. Vergangenheitsbewältigung in einem großartigen Stück Literatur.
Dr. Friedrich Hanisch, München 25. 10. 2008
Durch Zufall bin ich auf Ihr Buch “Sarkophag“aufmerksam geworden. Nach den ersten Seiten wurde ich von der mit viel Spannung geschriebenen Handlung regelrecht gefesselt. Am liebsten hätte ich das Buch gleich von Anfang bis zum Ende fertiggelesen, aber das ließ mein Zeitplan nicht zu.
Fasziniert war ich von der authentischen Ortsbeschreibung Maltas, sodass auch ein Nicht-Malteser sich sofort sehr gut orientieren konnte.
Des Weiteren kamen die kurzen Kapitel meiner Art ein Buch zu lesen sehr entgegen. Weil es doch manchmal längere Lesepausen gegeben hatte, musste ich mich des öfteren nochmals der Information über die Personen der Handlung bedienen. Hilfreich wäre es dabei für mich gewesen, wenn man diese Seite hätte ausklappen können.
Auf jeden Fall werde ich dieses spannende Buch meinem Freundes- und Bekanntenkreis sehr gerne weiterempfehlen.
… Übrigens: ist jetzt der hl. Paulus auf Malta gestrandet oder nicht … ?
Manfred Gräf, Ludwigshafen 12. 10. 2008
Zu Ihrer Frage, lieber Herr Gräf: Am besten das Buch noch einmal lesen, und zwar sehr genau, Satz für Satz, dann haben Sie die Antwort.
Herzlicher Gruß, Ihr Walter Laufenberg
Das Lebensbild “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” liegt bei mir auf dem Nachttisch für die allabendliche Portion Lesevergnügen. So informativ, man merkt die intensiven Recherchen des Autors, und dabei doch einfach köstlich.
Siegfried Jourdan, Worms 9. Oktober 2008
Sie schaffen es im “Hund von Treblinka“, eine beklemmende Handlung, oder besser: eine Lebenssituation zu beschreiben und gleichzeitig die dramatischen Geschichtsereignisse der vergangenen sieben Jahrzehnte wie in einem gerafften Film vorbeiziehen zu lassen. Obwohl sich das Attribut „spannend“ angesichts der Tragik verbietet, bin ich immer wieder gefesselt worden, und nur die müden Augen haben mich das Buch spätabends zur Seite legen lassen. Fesselnd auch deshalb, weil Sie mehrmals fein dosierte voreilige Andeutungen einflechten, die Schlimmes befürchten lassen. Für den Leser entsteht ein erregender Zustand, der sich bis zum letzten, erklärenden Kapitel, ja, bis zur letzten Buchseite, zunehmend aufheizt; erst dann finden die aufgestauten Fragen eine Antwort; nicht zuletzt die nach dem Verbleib der Mutter.
Im Übrigen hoffe ich, dass Sie gut von Ihrer Recherchereise nach Ungarn heimgekehrt sind. Im “Netzine” haben Sie jedenfalls wieder sehr anschaulich Ihre Erlebnisse dargestellt. Und Ihre ausführlichen Bemerkungen zum Kolbergfilm fand ich – nachdem ich mit meinem Sohn den Streifen nun auch wieder gesehen habe (wie immer per Beamer auf großer Leinwand) – sehr aufschlussreich.
Claus Römer, Gernsbach 8. 10. 2008
Den Krimi “Sarkophag” kann ich nur empfehlen. Eine wirklich spannende Sache. Wenn ich auch bei den sehr intensiven Sexszenen geseufzt habe: Ohgottohgott. Aber nein, ich glaube nicht, dass das daran liegt, dass ich doch allmählich alt werde. Jedenfalls macht das Buch die Insel Malta so interessant, ich habe meiner Frau schon gesagt: Nächstes Jahr ist Malta dran!
Dieter Feuser, Köln 24. September 08
Was der Autor in dem schmalen Buch “Vom Wohnen überm Markt” an Eindrücken aus dem Leben in Aachen bringt, das ist so umwerfend komisch und macht doch so nachdenklich, wahrhaftig ein Blick aus höherer Warte.
Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg 23. September 2008
Den Mittelalter-Roman “Ritter, Tod und Teufel” habe ich in einem Rutsch verschlungen, weil er sich liest, wie ein Krimi. Ein faszinierendes Buch.
Hans-Dieter Mangold, Koblenz 23. 9. 08
Der biografische Hofnarren-Roman “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” hat mir sehr gut gefallen. Ein authentisches Bild des Barock-Lebens am Hofe des Kurfürsten Carl Philipp. Offensichtlich gründlich recherchiert. Dabei schafft es der Autor mit seiner die menschliche Seite beleuchtenden Darstellung auch noch, dass einem dieser Hofnarr so richtig ans Herz wächst.
Dr. Klaus Haag, Speyer 20. September 2008
Ich habe den “Sarkophag” gelesen und muss sagen: Das ist ein echter Thriller, der einen von der ersten bis zur letzten Seite festhält. Vor allem finde ich, das Buch ist sehr gut recherchiert. Und die Verknüpfung des Geschichtlichen mit dem realen Geschehen ist perfekt gelungen. Nach der Lektüre dieses Buches bekommt man Lust, die Insel zu besuchen, das ist also auch eine gute Touristik-Werbung für Malta. Wir sind schon bei der Planung für nächstes Frühjahr.
Sigmar Ebert, Berlin 19. September 2008
“Der Hund von Treblinka” ist ein wirklich starkes Buch. Damit meine ich nicht nur diese schreckliche Geschichte um die Denunzierung, mit der ja die Wirklichkeit des Dritten Reichs in den Roman hineingegebracht wird. Auch die Beschreibungen der so unterschiedlichen Personen und ihrer Beziehungen zueinander sind sehr stark und ergreifend.
Dr. Fritz Rychel, Mannheim 8. 9. 2008
Seit ein paar Wochen lese ich mit mal mehr und mal weniger Genuss Ihr Netzine. Der Name selbst ist mir schon höchst verdächtig, aber das ist hier nicht mein Thema.
Weshalb ich schreibe: In Ihrer neuesten Ausgabe vom 27. August verwenden Sie den Ausdruck “getürkt”. Gerade bei Ihnen, der Sie so großen Wert auf Sprache legen, hat mich das ernsthaft überrascht. In meinen Augen beleidigt das die Türken und die Nicht-Verwendung dieses Ausdrucks gehört für mich genauso zum guten Schreibstil wie die Umsetzung Ihrer Empfehlungen im “Extra-Service für Schreibende” (der nebenbeibemerkt in der Überschrift 52 Fehler verspricht und dann nur 48 aufzählt).
Bernd Neis 28. 8. 2008
Lieber Herr Neis, gerade komme ich von einer Recherche-Reise durch West- und Süd-Ungarn zurück, da lese ich Ihre kritischen Anmerkungen, für die ich Ihnen danke, weil sie ein echtes Interesse verraten, zu denen ich aber auch sagen muss:
1. Der Begriff Netzine ist eine Wortschöpfung aus den Endungen von Internet und Magazine, die in Amerika, dem Ursprungsland des Internet, schon Jahrzehnte vor dem Aufkommen von Blogs für persönliche Äußerungen im Internet üblich war. Da ich mein Netzine schon Ende 1995 gestartet habe, hatte ich als Vorbilder nur die dortigen Verhältnisse, und die waren so, dass es in den USA schon Netzines und Webzine und Fanzines in Mengen gab, aber noch nichts dergleichen in Deutschland. So muss man sich als deutscher Internetpionier im nachhinein schon fast dafür entschuldigen, dass man Amerikanisches auf den deutschen Markt gebracht hat. Aber hat z. B. Augstein mit dem Spiegel etwas anderes gemacht?
2. Den Begriff “getürkt” verwende ich, obwohl ich selbstverständlich nichts gegen Türken habe. “Einen Türken bauen” heißt soviel, wie einen rettenden Einfall haben. In den Medien wird das für ein Double verwendet. Da ist also nichts Bösartiges dran. Genauso habe ich nichts gegen “Zigeuner” und “Ausländer” und “Wiener Schmäh” oder “Levantiner” oder ein “Sich-Französich-Verabschieden” oder das “Russische Roulette”, natürlich auch nicht gegen ein “Russenei”, wenn ich diese gut eingeführten und für jedermann verständlichen Begriffe weiterhin verwende. Dagegen habe ich ganz klar was gegen die selbstherrlichen Erfinder der sogenannten Political Correctness, weil es dabei um eine Machtergreifung auf dem Gebiet der Sprache geht, die ich als Wahrer und berufsmäßiger Benutzer der deutschen Sprache nicht dulden kann, zumal sie parteipolitisch instrumentalisiert wird. Wem das “spanisch” vorkommt, dem kann ich nicht helfen. Jedenfalls lasse ich mir von diesen Vögeln nicht die “spanischen Stiefel” der Sprache anpassen.
3. Der Extra-Service für Schreibende führt allerdings nur 48 Fehler auf. Aber unter der Überschrift, die 52 Fehler verspricht, steht in Klammer der von Ihnen übersehene Hinweis, man solle die noch fehlenden Fehler selbst ergänzen. Interaktivität auf laufenbergische Art.
Ich hoffe, dass Sie gelegentlich wieder ins Netzine schauen und dabei vielleicht mehr Vergnügen als Verdruss haben.
Herzlicher Gruß
Walter Laufenberg
Wenn ich als Zahnarzt einmal zu einem unterhaltenden Buch greife, dann ist klar, dass ich dem Autor besonders kritisch auf den Zahn fühle. Bei dem Buch “Sarkophag” von Walter Laufenberg war ich begeistert. Das ist ganz sicher die beste Unterhaltungslektüre, die ich in den letzten Jahren erlebt habe. So ein erfrischend amüsanter und spannender Roman, für jeden Maltakenner ein Muss. Und wer Malta noch nicht kannte, der kennt es hinterher, als wäre er da gewesen.
Stephan Eckern, Euskirchen 17. August 2008
Das Buch “Die Frauen des Malers” habe ich mit solcher Begeisterung gelesen. Der Mann ist mir richtig ans Herz gewachsen. Etliche seiner Bilder konnte ich mir dazu ansehen, weil ich sie in einem großen Bildband fand.
Brigitte Geiger, Reutlingen 12. 8. 2008
Ich war so unvorsichtig anzufangen, IhrenThriller “Sarkophag” zu lesen. Und konnte dann nicht mehr aufhören. In drei Nächten hintereinander habe ich das Buch verschlungen. Ich muss zugeben, ich habe immer schon auf das Ende des Tages gewartet, um weiterlesen zu können. Jetzt habe ich ein ziemliches Schlafdefizit, und daran sind Sie schuld.
Anni Avenius, Hockenheim 7. August 2008
Liebe Frau Avenius, ich bitte vielmals um Entschuldigung für die Störung Ihrer Nachtruhe, bereue aber nichts.
Ihr Walter Laufenberg
Ihr Netzine ist so umfangreich und sehr interessant.
Henriette und Arend Jan Schoolderman, Holland, 17. 7. 2008
Es macht Freude, Ihr spannendes Buch “Sarkophag” zu lesen und gleichzeitig eine Exkursion durch die Geschichte und die Lokalitäten der Insel Malta zu erleben.
Bernd Schiffarth, Adenau 14. Juli 2008
„Sarkophag“, der neue Roman von Walter Laufenberg, ist ein Knüller, von Anfang an spannend und sehr unterhaltsam. Dass die Geschichte im kirchlichen bzw. klösterlichen Milieu spielt, macht die gesamte Angelegenheit sehr pikant. Die Leserin bzw. der Leser erfährt sehr schnell, was ja ohnehin zu vermuten war, dass in den besonders frommen Kreisen der Müll unterm Teppich extrem stark stinkt und religiöse Intentionen jedes Verbrechen rechtfertigen – pfui Teufel aber auch.
Laufenberg legt furchtlos und respektlos seine literarischen Finger in die eitrigen Wunden der christlichen Kirchengeschichte und geißelt die Doppelmoral der Kuttenträger … Der Roman ist hervorragend recherchiert, die Personen werden lebendig, die Dialoge sind stellenweise herrlich komisch, und man kann sich trotz des ernsten Themas das Lachen nicht verkneifen. Gleichzeitig graust einen als Leser die düstere Vergangenheit der maltesischen Unterwelt. Ich glaube, das ist das beste Buch von Walter Laufenberg, aber das habe ich von dem vorletzten auch schon gemeint.
Dr. Peter Sayer, Mannheim 24. Juni 2008
Egal, was der Laufenberg schreibt, es wird großartig. So habe ich, obwohl ich sonst keine Thriller lese, sogar seinen Thriller “Sarkophag” verschlungen, und das mit großem Genuss und mit Gewinn. Dieses Einfühlungsvermögen, diese Menschenkenntnis, und dabei die Einbindung in Historie. Die Streitfragen, um die es geht, sind ja echt. Man bekommt nicht nur Spannung vermittelt, sondern auch eine ganze Menge Hintergrundwissen.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 23. Juni 2008
“Der Hund von Treblinka” ist eine wahre Geschichte, sagt der Verlag. Walter Laufenberg stellt sie ohne Rücksicht auf noch lebende Beteiligte dar. Ein fesselnder Roman. Die 307 Seiten habe ich an einem einzigen Tag gelesen, ich konnte mich der Erzählweise mit dem typischen bildhaften Charakter nicht entziehen.
Der Roman ist – wie im Klappentext versprochen – auch ein Zeitgemälde deutscher Verhältnisse vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.” Das Buch schreit geradezu nach seiner Verfilmung (übrigens ist nach meiner Überzeugung der Autor seit Jahrzehnten ein Meister in der Produktion drehbuchreifer Vorlagen).
Letztlich ist dieses Buch aber ein Beitrag zur Diskussion um die Frauenemanzipation. Die hier als sonderbar intime Mutter und stolze Uniformträgerin und fanatische Nazifunktionärin vorgestellte Frau ist der Typ Frau, der die Überlegenheit des Mannes nicht wahrhaben will.
Deshalb freut sie sich darüber, dass ihr Junge noch nicht sexuell reagiert, wenn sie ihn im Bett an seinem “Kleinen” festhält und dabei absichtlich zittert; deshalb verrät sie ihren Mann an die Gestapo, um nachts in Ruhe gelassen zu werden, deshalb heiratet sie schließlich einen senilen Wirtschaftsbonzen, der ihr nicht mehr mit Belästigungen kommen kann, der ihr nur ein Riesenvermögen hinterlassen wird, womit sie ihr schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Sohn dann zu beruhigen hofft.
Dieser Roman darf auch von kommenden Generationen als Illustration des Typs Frau herangezogen werden, der nicht zu sehr liebt, dem nicht die Familie über alles geht, der auch nicht als Vamp den Männern zum Verhängnis wird, der vielmehr den Stab bricht über das Prinzip Männlichkeit. Die tödliche Extremform der Gleichberechtigung – die eigentliche Thematik des faszinierenden Buches.
Gila Leienbach, Düsseldorf 15. Juni 2008
Spannend erzähltes Familienepos
Der Mannheimer Autor Walter Laufenberg fesselt mit “Der Hund von Treblinka”
Wenn ein Sohn erfahren muss, dass die eigene Mutter eine skrupellose Nationalsozialistin war, dann bleibt von glücklichen Kindheitstagen nicht viel, dann schlägt zärtliche Liebe in abgrundtiefen Hass um. Wie das Wissen um die eigene Geschichte, eine Familienidylle, die vor der Kulisse der NS-Zeit zerbrach, das Leben eines Menschen zerstören kann, damit beschäftigt sich Walter Laufenberg in seinem neuesten Roman “Der Hund von Treblinka“.
Frieder Fries’ Familiengeschichte ist traurig und ungeheuerlich zugleich: Als er, bereits in mittleren Jahren, von seiner Frau Brigitte die Wahrheit über seine im Nationalsozialismus engagierte Mutter und den schon in den ersten Kriegsjahren verschwundenen Vater erfährt, gerät für ihn die Welt aus den Fugen …
Mit “Der Hund von Treblinka” ist Walter Laufenberg, dessen Buchveröffentlichungen vom Zeitroman und satirischen Lexikon über den Thriller bis hin zum historischen Roman reichen, darunter zuletzt “Die Frauen des Malers” (2007), “Hotel Pfälzer Hof” (2006) oder “Stolz und Sturm” (2005), ein spannend erzähltes Familienepos gelungen, das man so schnell nicht aus der Hand legt.
Elke Seiler im “Mannheimer Morgen” vom 6. 6. 2008
Das Buch “Die Frauen des Malers” musste ich einfach fast ohne jede Pause durchlesen. Dabei haben mich ganz besonders die Beschreibungen der Bilder angesprochen. Jetzt sehe ich Gemälde viel intensiver an als vorher.
Karin Ziemke, Heidelberg 1. Juni 08
Habe schon lange nicht mehr ein Buch mit so viel Vergnügen verschlungen wie den Roman “Die Frauen des Malers“. Schon allein wie der Maler bei seinem Besuch in Heidelberg die Stadt von den verschiedenen Seiten sieht und immer wieder meint, das ist jetz wirklich die einzig richtige Sicht. Toll!
Wilma Heggemann, Rielasingen 25. 5. 2008
Gerne würde ich Ihren Roman “Ritter, Tod und Teufel” an einen Freund verschenken. Kann man das Buch noch neu erwerben? Mir liegt sehr daran, gerade dieses Buch weiterzugeben, da ein so gelungener, heiterer Roman über unsere regionale Geschichte, in einer gar nicht so heiteren Zeit spielend, nicht in Vergessenheit geraten sollte.
Kerstin Rybienik, Mannheim 22. Mai 2008
Liebe Frau Rybienik, zum Glück habe ich mir frühzeitig angewöhnt, selbst immer ein Paket von jedem neuen eigenen Buch aufzukaufen, um solche noch spät geäußerten Wünsche erfüllen zu können. Also: Kommen und abholen!
Gruß Walter Laufenberg
“Sarkophag“, der neue Geschichtsthriller von Walter Laufenberg ließe sich fast auch als Stadtführer verwenden, so detailliert beschreibt der Autor Malta und seine Nebeninseln Gozo und Comino. Man merkt, dass Laufenberg die steinige Insel wohl sehr liebt und dieses Gefühl zieht sich auch durch den ganzen Roman. Die Handlung erinnert ein wenig an “Sakrileg” von Dan Brown, ein Paar ist auf der Flucht vor Verschwörern, mörderischen Mönchen und anderen zwielichtigen Figuren und erlebt dabei diverse gefährliche Abenteuer. Wie das ausgeht, soll hier nicht verraten werden, um die Spannung nicht zu nehmen, aber es liest sich amüsant und spannend, ganz nebenbei lernt man auch noch eine Menge über maltesische Geschichte. Das Buch selbst ist sehr gut lektoriert und hochwertig als Hardcover produziert, der Umschlag sehr gelungen und eine kleine Karte am Anfang zeigt die Inselgruppe sowie die Innenstadt von Maltas Hauptstadt Valletta, damit der Leser sich besser vorstellen kann, wo sich die Helden der Geschichte gerade befinden. Ein schön aufgemachtes Buch, vor allem für Leute, die sich auch ein bisschen für Historisches interessieren. Als kleines Extra bzw. als Service für den Leser hat der Autor am Ende des Buches noch einen kurzen Abriss über die Geschichte Maltas gegeben, das ist interessant und eine nette Geste von Laufenberg. Fazit: Flott zu lesen und ideal für den Sommerurlaub!
Demsky, Fuessen 9. Mai 2008
Ich habe im Netzine die Jubliläumsansprache für den Otterndorfer Shanty-Chor gelesen (neben anderen Texten) und fand sie absolut rund in Bezug auf die zitierten Textstellen aus den sogenannten Seemannsliedern. Und die Heimat der Männer sind die Frauen, oder aber umgekehrt!? Nachdenkenswert.
Wilf Kiesow, Rheine 1. 5. 08
Ihre Rezension Ingo Schulze im Netzine ist beeindruckend.
Dr. Hartmut Brie, Freiburg 1. Mai 2008
Habe nun den Roman “Die Frauen des Malers” abends in aller Ruhe gelesen, und es war für mich ein ungemein instruktives Leseerlebnis. Erstaunlich, obgleich ich die niederländische Malerei jener Zeit sehr liebe und Pieter Bruegel d.Ä. ganz besonders, habe ich mich nie gefragt, in welcher historisch präzisen Zeit sie entstanden ist. Dabei kenne ich natürlich schon allein durch den “Egmont” den Kontext, doch die Verbindung zur Malerei habe ich nie so wie Sie hergestellt … Hier hängt neben dem Kamin eine gute holzgerahmte Reproduktion “Der Sturz des Ikarus”, den Sie so schön beschreiben. Nach der Lektüre Ihres Romans, in dessen Vorbereitung sicher eine unglaubliche Arbeit steckt, werde ich wohl vor einem Bruegel-Bild noch weit mehr Zeit verbringen als bisher. Prof. Dr. Helga Abret, Nancy 22. 4. 2008
Das passiert mir selten: Ich habe den Zeitroman “Der Hund von Treblinka” in einem Zug durchgelesen, mit wachsender Begeisterung. Ich konnte einfach nicht aufhören damit. Und jetzt werde ich dieses Buch in meinem großen Bekanntenkreis bekanntmachen.
Rüdiger Hanisch, Schlangenbad 16. 4. 2008
“Der Hund von Treblinka“.
So schnell habe ich noch keinen Laufenberg-Roman gelesen. Spannend und lesenswert von Anfang an. Wobei der Autor
noch einige Hürden eingebaut hat. Der Wechsel der Betrachtungsweise (mal Er- mal Ich-Form des Jungen Frieder) zwingt
zum Aufpassen. Ebenso die eingebauten autobiographischen Elemente. Hier verrät der Autor nicht genau die Grenzen
zwischen Dichtung und Wahrheit. Bewundernswert ist auch die hohe literarische Kunst, dem vielleicht dunkelsten
Abschnitt deutscher Geschichte mittels eines unverdorbenen kindlichen Gemütes etwas Humor an die Seite zu stellen.
Ein sehr guter Roman, den ich nur empfehlen kann.
Dr. Peter Sayer, Mannheim 3. 4. 08
Ihr “Netzine” kenne ich und schätze ich sehr.
PD Dr. Rainer Maria Kiesow, Frankfurt/Main 1. 4. 2008
Lieber Herr Kiesow, dasselbe kann ich von Ihrer Zeitschrift “myops” sagen.
Ihr Roman “Der Hund von Treblinka” ist nun schon das elfte Laufenberg-Buch in meinem Regal, und das psychologisch brisanteste … Die Geschichte spielt über weite Strecken in der Kriegs- und Nachkriegszeit, und jeder, der diese miterlebt hat, spürt deren spezifische Atmosphäre. Später erfährt der Leser Aufschlussreiches aus der Welt der Werbemedien und der Politik. Ein wichtiges Buch! Gratulation!
Dr. Horst Landau, Düsseldorf 31. 3. 2008
Meine Frau hatte “Die Frauen des Malers” als Urlaubslektüre eingepackt und freute sich auf zwei unterhaltsame Wochen. Aber das Buch war so spannend, da hatte sie es nach zwei Tagen und zwei halben Nächten schon aus.
Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg 22. März 2008
Im Netzine lese ich immer wieder mit Vergnügen und meist mit spontaner Zustimmung.
Dr. Horst Landau, Düsseldorf 12. 3. 08
Betr. Passiertes. Ist doch ganz klar, warum die Vögel gefüttert werden müssen: Damit speziell die Heuschrecken sich vermehren können – und dabei sind ja auch Geringverdiener und andere Bürger erheblich im Weg.
Mechthild Föcking, Münster i. W. 12. März 2008
Immer wieder mal surfe ich auf Ihre Seite: Das Netzine ist erfrischend offen und kritisch und macht mir grosse Freude, bin nämlich auch ein unverbesserlicher Frei-Geist und neugierig nach allem, was belebt und ermuntert weiterzudenken und weiterzumachen. Ich wünsche Ihnen noch viel Energie und einen langen Atem,
Kajo Gäs, Basel 6. März 2008
Für Ihr Urteil und die guten Wünsche danke ich Ihnen, lieber Kajo Gäs. Ein herzlicher Gruß Ihnen nach Basel!
Beim Umräumen bin ich jetzt wieder auf das Büchlein “Vom Wohnen überm Markt” gestoßen, in dem ich vor Jahren in Aachen so oft und gern gelesen habe. Jetzt auch wieder. Köstlich!
Michael Goldschmidt, Ludwigshafen 3. 3. 2008
Zum Netzine: Eigentlich wollte ich jetzt zur großen usability und Design-Kritik ausholen, dieses Layout aus der Gründerzeit des Internet meiner Lächerlichkeit preisgeben. Doch was seh ich da in meinem Bücherregal? Alte Bücher, die mir am wertvollsten sind. Und so ist es wohl auch Zeit für den Mut zum Alterzeigen im Internet.
Viel Erfolg.
Markus Hujara 27. Februar 2008
Lieber Herr Hujara, das Design des Netzine finden Sie veraltet. Zugegeben, das kann man auch so sehen. Doch besteht das Netzine nicht nur aus Design. Es hat Inhalt – Sie würden wohl von “content” sprechen -, und Inhalt sollte generell für wichtiger gehalten werden als Aufmachung. In der Hinsicht darf das Netzine im Internet-Spektakel ruhig “outstanding” sein.
Schaue demnächst öfter bei “Netzine” rein; danke für die “Idee”!
Hans-Richard Kundmüller 30. 1. 2008
Ich fand den Roman “Die Frauen des Malers” gut gelungen und dabei sehr informativ. Geht es doch bei dem Maler Pieter Bruegel d. Ä. als der Hauptfigur um eine historische Gestalt. Das ist viel mehr als die meisten historischen Romane zu bieten haben, bei denen bloß erfundene Figuren vor einer historischen Kulisse agieren.
Frederik Berger Schondorf/Ammersee 12. Januar 2008
Zu Netzine/Aktuelles: Es macht wirklich Freude, die von Ihnen kommentierten/ausgewählten Neuigkeiten zu lesen!
Mechthild Herzer Kronberg/Taunus 5. 1. 2008
Ich bin begeisterter Erstleser Ihres Online-Magazins “Netzine” und bitte höflich um Zusendung
Ihrer Buchbesprechung “Das verborgene Wort” von Ulla Hahn.
Klaus Köbisch 2. Januar 2008
Schon geschehen, Herr Köbisch.
Sehr geehrter Herr Laufenberg,
auf Ihrer Internetseite schreiben Sie über sich:
“Sein Platz als Autor ist selbstverständlich zwischen allen Stühlen.”
Und Sie scheinen auch noch stolz darauf zu sein.
Halten Sie das wirklich für eine redliche Lebenseinstellung?
Suchen Sie sich Ihre Meinung wirlich danach aus, ob sie einen Stuhl (d.h. eine Mehrheit) hat oder nicht? Das wäre sicher kein unabhängiges Denken.
Anzunehmen, dass die Meinung der Mehrheit grundsätzlich falsch ist: auch das ist ein Vorurteil.
Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Nordiek
Schopfheim 19. 12. 2007
P.S.:
Ich bin gespannt, ob Sie diesen Kommenatar auf Ihrer Internetseite veröffentlichen werden. Es erstaunt mich, dass dort bis jetzt keine kritischen Leser-Reaktionen zu finden sind.
Pardon, Herr Nordiek, wenn Sie weitergelesen hätten, wären Sie auf die anderen beiden kritischen Leser-Reaktionen gestoßen, die es bereits gegeben hat, selbstverständlich hier aufgeführt, und zwar am 12. Juli 2006 und am 15. August 2001.
Bin auf Ihrer Site Netzine gewesen und habe festgestellt, dass ich mich gerne in den Kreis Ihrer regelmäßigen Leser/innen einreihen möchte. Ihre Homepage verführt dazu, Ihnen kluge Gedanken schreiben zu wollen, was ich hiermit aber nicht tue.
Zu Aktuelles: Ihre Reflexion zum Thema Moderatorin und was diese vermutlich zu Wirtschaftsbossen hinzieht, hat mich sehr erheitert. Es könnte ja auch sein, dass diese Frauen die archaische Ursprünglichkeit des Materialismus dem dekadenten Kulturbetrieb vorziehen? Nach dem Motto: ‚Schön und intellektuell bin ich selber’.
Vielen Dank für Ihre Site! Ich erlebe sie als sehr anregend und geistvoll.
Heute habe ich als abendliches Vergnügen vor allem das Läster-Lexikon genossen.
Mechthild Herzer, Kronberg 7. Dezember 2007
Diese wunderbare Liste im Netzine unter Vermischtes, genannt Extra-Service für Schreibende, ist ja eine Schatzgrube! Genauso das Lästerlexikon, das voll ist von witzig-zeitkritischen Anmerkungen.
Silvia Davi, Luzern 7. 11. 2007
Meine Frau war restlos begeistert von dem Roman “Die Frauen des Malers“, und ich werde ihn auch noch lesen.
Karl-Heinz Kramer, Kaiserslautern 5. November 07
Das Pieter-Bruegel-Buch “Die Frauen des Malers” ist einfach großartig. Ein Leseerlebnis, das ich nicht missen möchte und nur weiterempfehlen kann. Weil meine Buchhandlung das Buch nicht zu kennen behauptete, möchte ich hiermit jedes neue Laufenberg-Buch bestellen. Bitte ohne weitere Aufforderung sofort nach Erscheinen mit Autogramm und Rechnung mir zuschicken.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 30. 10. 2007
Betrifft: “Mönche, Meuchler, Minnesänger“: Du bist ein wahrer Meister unter den Scriptoren. Mit Witz, Charme und Lebensklugheit wirst Du nie blutrünstig in der Geschichte vom zweimal verschenkten Prinzen.
Professor Joachim Müller, Merzhausen 25. Oktober 2007
Ich muss zugeben: Den so aufschlussreichen historischen Roman “Hotel Pfälzer Hof” zu lesen, das war für meine Frau wie für mich eine einzige Freude.
Hans-Bernd von Vietsch, Ellerstadt 15. 10. 07
“Hotel Pfälzer Hof“, ein großartiges Buch, so spannend und informativ. Ich habe schon drei weitere Exemplare gekauft und verschenkt. Man ist ja froh, wenn man mal was findet, womit man seinen Freunden was Gutes tun kann.
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg 8. Oktober 2007
Meiner Frau hat Ihr neuestes Buch “Die Frauen des Malers” sehr gut gefallen. Das wollte ich Ihnen nur mitteilen. Sie mag historische Romane.
Mathias Wagener Mannheim 1. 9. 2007
Herzliche Grüße und meinen Glückwunsch zum Jubiläum des Netzine!
Guntram Erbe Hilpoltstein 28. August 2007
Besten Dank, lieber Guntram Erbe, für den Glückwunsch und auch für die fröhliche Umgestaltung der Titelseite der Jubiläumsausgabe
Habe heute das Netzine endlich unter Favoriten aufgenommen. Ein langer Weg von mit Füller geschriebener “Geheimschrift” der Bücher “Leichenfledderer” und “Kleiner Herr Pinkepank” bis zu diesem tollen Internetauftritt! Ich werde die Statistik der Leser jetzt sicher regelmäßig anreichern.
Mechthild Föcking, Münster in Westfalen 22. Juli 2007
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“Die Frauen des Malers” habe ich von der ersten bis zur letzten Zeile regelrecht verschlungen. Ein großartiges Buch, so fesselnd, als säße man im Kino. Ich hoffe, es wird tatsächlich bald verfilmt, alle Voraussetzungen für einen Kinohit hat es ja schon.
Gerd Leienbach, Düsseldorf 13. 6. 2007
Ich wundere mich über mich selbst, aber nachdem ich die Lebensgeschichte Pieter Bruegels gelesen habe, diesen wunderbaren Roman “Die Frauen des Malers“, sehe ich alle gemalten Bilder mit ganz anderen Augen an. Weil – jetzt weiß ich, was alles dahintersteht.
Günther Gebetsroither, Mannheim 28. Mai 2007
Jetzt habe ich doch noch ein Exemplar Ihres längst vergriffenen Buches “Der Zwerg von Heidelberg” erstehen können und lese diese Hommage an den Hofnarren mit großer Freude. Nur ein Profi kann so professionell schreiben.
Dr. Christoph Werner, Freilassing 17. April 2007
Betrifft: “Die Frauen des Malers“. Bin in der Hälfte des Buches, kann’s gar nicht aus der Hand legen und weiß, daß ich es noch oft verschenken werde.
Anna-Maria Avenius, Hockenheim 4. 4. 2007
Ich habe “Stolz und Sturm” gekauft und schon zu einem guten Teil gelesen. Das hat wirklich Hand und Fuß.
Besonders gefällt mir, wie Sie sich in die Perspektive der sogenannten kleinen Leute hineinversetzen.
Prof. Dr. Max Otte, Köln 2. März 2007
Das “Hotel Pfälzer Hof” hat mir sehr gut gefallen. Da möchte man sich ja glatt einquartieren!
Erwin Fenner, Hockenheim 15. Februar 2007
Den Roman “Hotel Pfälzer Hof” habe ich sofort erworben und schon fast zu Ende gelesen. Klasse!
Peter Montag, Mannheim 6. 2. 2007
Hatte jetzt die Chance, Ihr “Hotel Pfälzer Hof” zu lesen. Ich habe nahezu ohne Unterbrechung und mit Vergnügen mich in die Zeit nach Napoleon versetzt, und ich fand es gut, daß Sie damalige Zeitgenossen sich treffen liessen …. Das gibt einen guten Rundblick von Mannheim aus über ein Deutschland, das Metternichs Restauration ertragen musste.
Wilderich Graf von und zu Bodman, Ludwigshafen-Bodman 16. Januar 2007
Nun habe ich das Buch “Hotel Pfälzer Hof” gelesen und möchte Ihnen doch gerne berichten, dass es mir sehr gefallen hat, wie Sie vor allem den Spuren im Denken des Carl Ludwig Sand nachgegangen sind. Was ihn zu dieser fanatischen Tat veranlasst hat, das fragt man sich doch immer wieder, wenn man diese Geschichte liest. Es gibt so viele Parallelen in der Weltgeschichte, und man kann sich gar nicht genug wundern, wie einseitig ein junger Mensch eine Zeitströmung aufnehmen kann. Ich kann es einfach nicht verstehen, dass ausgerechnet ein Theologiestudent sich offensichtlich keinen Moment darüber Gedanken gemacht hat, dass es doch schon in den Zehn Geboten heißt “Du sollst nicht töten”. Dass Sie den Freiherrn von Drais mit einer Liebesgeschichte bedacht und das Buch mit der Liebes- und Ehegeschichte des Scharfrichters ausgeschmückt haben, das lockert natürlich das Ganze auf. Auch die Beschreibung des Lebens und Treibens auf den Straßen Mannheims sowie die geschichtlichen Rückblenden auf die Entstehung der Quadrate beleben den Gang der Dinge in ihrem Roman.
Eleonore Zorn, Mannheim 11. 1. 2007
Ein Exemplar Ihres Buches “Krim Intim” haben Boris Burdakow und ich der Bibliothek “Taurica” geschenkt. Das ist die unikale Bibliothek, die versucht, alles Gedruckte aus der ganzen Welt zu sammeln, was mit der Krim verbunden ist.
Nikolaj Zeichenko, Simferopol/Ukraine 22. 12. 2006
Ich danke Ihnen für Ihr “Netzine“, das mich immer wieder erfreut.
Mathias Wagener, Mannheim 22.12.06
Gestern haben wir die letzten Seiten des Buches “Hotel Pfälzer Hof” gelesen. Ich habe es meinem Mann abends ganz vorgelesen, und wir haben immer mit Freude und Spannung den weiteren Hergang erwartet. Über diese Epoche wußten wir nicht so schrecklich viel, und so wurde beim Lesen die Historie für uns lebendig, besonders durch die detaillierten und lebendigen Beschreibungen. Die Detailkenntnisse und die guten Recherchen beeindruckten uns sehr. Ein Lesevergnügen, für das wir herzlich danken möchten!
Ursula Ott, Badenweiler 21. 12. 2006
Das “Hotel Pfälzer Hof” hat mir schöne Stunden geschenkt. Eigentlich wußte man ja schon immer, daß ein Mord passiert ist und daß der Täter hingerichtet wurde. Aber wenn man das Buch liest, werden einem die handelnden Personen als Menschen so vertraut, da sieht man das alles auf einmal ganz anders.
Carl Ludwig Lotz, Leimen 21. Dezember 2006
Bin dabei, den historischen Roman “Hotel Pfälzer Hof” zu lesen. Sehr schön. Wirklich flott geschrieben. Bin gespannt, wie es weitergeht.
Werner Maar, Heppenheim 18. 12. 06
Betreff: Netzine. Wenn ich Ihnen ein Kompliment machen darf – Sie sind der erste, der es geschafft hat, mich länger als eine Viertelstunde im Internet bei einem einzigen Thema festzuhalten. Über eine Stunde habe ich in Ihrer hervorragend gestalteten Präsentation geschmökert. Und ich bin sicher, es war nicht das letzte Mal. Für heute – weil es schon ziemlich “früh” am Morgen ist – nur noch die kurze Gratulation zu Ihrer Idee mit dem Magazin und zu der Vielzahl Ihrer interessanten Veröffentlichungen.
Alois Riffel, Karlsdorf 16. 12. 2006
Das “Hotel Pfälzer Hof” reist mit uns auf die Kanaren nach Gomera zur Jahreswende. Wir wollen mal Aussteiger für 3 Wochen sein.
Rosi und Jochen Müller, Berlin 14. 12. 2006
Zu dem Roman “Hotel Pfälzer Hof“:
Im Mannheimer Morgen (und auf Ihrer Website) habe ich gesehen, dass Sie einen Kriminalroman (oder einen kriminalistischen Roman?) über den Mord an Kotzebue durch den Studenten Sand geschrieben haben. Das freut mich sehr, dass Sie sich als in Mannheim lebender Autor dieses faszinierenden Themas angenommen haben …
Schon immer war ich, wenn ich über den Mannheimer Hauptfriedhof ging, von der Tatsache angerührt, dass dort sowohl der Ermordete als auch sein Mörder in relativ naher Nachbarschaft innerhalb desselben Friedhofs begraben sind. Und das angesichts der Tatsache, dass früher (auch noch als der Mord passierte) Mörder und Selbstmörder doch außerhalb der Friedhofsmauern begraben werden mussten. Mir schien es jedenfalls ein Zeichen von Toleranz und gelebtem Christentum zu sein, dass die Friedhofsverwaltung diese Umbettungen gestattet hat, denn Sand war ja vorher auf einem anderen Friedhof begraben …
Als Krimi habe ich diesen Vorfall schon immer empfunden und als großes Fragezeichen: Warum hat Sand sich angemaßt, August von Kotzebue zu ermorden? Sand war doch Theologiestudent, wie passt das zusammen?
Man sieht, es gab schon immer Irregeleitete und Fanatiker. Leider.
Ich werde auf jeden Fall Ihren Krimi lesen und freue mich schon darauf.
Eleonore Zorn, Mannheim 10. Dezember 2006
Schade, daß man so ein wunderbares Buch wie “Hotel Pfälzer Hof” nicht in einem Zug durchlesen kann. So interessant die historischen Dinge und so lebendig geschildert alles. Aber dann hat man dies und das zu tun und wird herausgerissen. Auf diese Weise muß ich immer wieder ein Stück zurückgreifen und lese beinahe alles doppelt. Doch ich finde: Das ist auch wieder sehr schön.
Erika Neumann, Dossenheim 30. 11. 06
Letzte Woche rief mich meine Tante Hilde an, der ich das Buch “Krim Intim” geschenkt hatte, und sagte mir, daß sie das Buch schon zum zweiten Mal gelesen hat.
Frank Fabian, München 21. Oktober 2006
Ihren Roman “Ritter, Tod und Teufel” habe ich schon vor 10 Jahren verschlungen, im Urlaub auf Kreta, ich erinnere mich noch genau!
Günter Krieger, Langerwehe 25. September 2006
Ich habe den Roman “Der zwölfte Tag” ganz gelesen und mich gewundert, daß die Geschichte so glatt durchläuft. Trotz der zwölf Schreiber. Weil ich es mir verkniffen hatte, vorher hinten nachzuschauen, welche Kapitel von Walter Laufenberg stammen, mußte ich besonders auf die Ausdrucksweise achten. Und ich habe die beiden Kapitel 13 und 14 eindeutig als die Laufenberg-Kapitel erkannt. Ein tolles Buch!
Sigmar Ebert, Berlin 1. September 2006
Den England-Roman “Der zwölfte Tag” habe ich mit größtem Vergnügen gelesen. Was ich beinahe unglaublich finde, das ist die Tatsache, daß das Buch, obwohl von so vielen unterschiedlichen Autoren verfaßt, wie aus einem Guss erscheint.
Hannelore Schenk-James, Berlin 2. August 2006
Der Roman “Stolz und Sturm” wird Christas Reiselektüre auf unserer Ostsee-Kreuzfahrt im September sein. Nun stehe ich vor der Frage, was soll ich lesen, sofern tagsüber Zeit ist auf der “Astoria”? Im Internet habe ich auch einiges über die anderen Laufenberg-Romane erfahren können. Und wann erscheint der neueste Roman?
Christa und Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen 29. Juli 2006
Liebe Ostsee- und Bücherfreunde, das nächste Buch, wieder ein historischer Roman, heißt “Hotel Pfälzer Hof” und ist ab dem 20. September in allen Buchhandlungen zu bekommen. ISBN 3-89735-466-7
Betr.: Rezensionen. Ich habe vor einiger Zeit mit Freude Ihren Kommentar zum Buch von Karen Blixen “Babettes Fest” gelesen. Sie haben etwas ganz Wichtiges vergessen, was viele Leute interessieren müsste: diese kleine Novelle wurde bereits vor Jahren verfilmt: 1987 – le festin de babette (Hauptschauspielerin: Stéphane Audran) oder in deutsch “Babettes Fest” und 1988 mit dem Oskar für den besten ausländischen Film ausgezeichnet. Jeder sollte diesen Film sehen, er ist so wunderbar menschlich.
Maria Fessl 12. Juli 2006
Besten Dank für den Hinweis, liebe Frau Fessl, aber ich habe den Film nicht vergessen. Er ist unter Filmrezensionen besprochen
Den Roman “Der zwölfte Tag” habe ich in drei Nächten gelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören, so spannend ist die Geschichte. Und dann noch die Verliebten, wie die beschrieben sind. Jetzt weiß ich, ich werde das ganze Buch noch einmal lesen.
Anneliese Schömbs, Mannheim 7. 6. 2006
Ich mußte das Buch “Stolz und Sturm” in einem Zug durchlesen, nur von den unvermeidlichen Essens- und Schlafpausen unterbrochen, so gefangen war ich von den Schilderungen.
Tinni Kiesow, Rheine 27. Mai 2006
Ihr Roman “Stolz und Sturm” kommt in unser Handgepäck für den nächsten Urlaub.
Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen 26. 5. 2006
Zum Netzine im Moment nur soviel: Toll! Bei Gelegenheit mündlich mehr dazu.
Achim Schillak 16. 5. 06
Als ehemalige Religionslehrerin habe ich mich natürlich gefreut über die intime Kenntnis des Autors in Sachen Kirche und Glauben und gedacht, das müßte ein Theologe sein. Sind Sie aber nicht. Um so erstaunlicher ist dieser historische Roman “Stolz und Sturm“. Wirklich kenntnisreich! Meine Gratulation!
Elisabeth Cordes-Schmidt 10. Mai 206
Das Netzine? Da lese ich immer wieder gerne drin.
Wolfgang Zinow, Otterndorf 1. April 06
Die immer wieder neue Überraschung, das LaufenbergNetzine. Was Ihnen aber auch so alles einfällt!
Elli Neuhaus 2. März 2006
Inzwischen haben wir in Ihrem Manuskript “Hotel Pfälzer Hof” gelesen, fanden es unterschiedlich gut, insgesamt jedoch beeindruckend. Es ist schon verblüffend, aus welchem Reichtum an Einfall und Sprache Sie – oft auch humorvoll – schöpfen.
Dr. Ulrich Nieß 15. 2. 2006
Zu Ihrem Netzine: Ich bin jedesmal bereichert, belustigt und interessiert. Der Schmiss an Hintergründigkeit imponiert mir sehr.
Beate Klepper-Weinkauf, München 9. 2. 2006
Habe jetzt übers Wochenende mal die ersten 120 Seiten in dem Roman-Manuskript “Hotel Pfälzer Hof” gelesen. Es ist schon beeindruckend, was Ihnen so alles einfällt, außerdem ist es – im besten Sinne! – einfach und auch flüssig geschrieben.
Dr. Peter Rings, Mannheim 6. Februar 2006
Heimlich, still und leise hat sich auf dem deutschen Buchmarkt ein Boom des historischen Romans aufgebaut.
Die Bauernkriege tobten im Südwesten blutig. In “Stolz und Sturm” erzählt der Mannheimer Walter Laufenberg von historisch verbürgten Geschehnissen bei den Aufständen der geschundenen kleinen Leute am Bodensee, im Hegau und im Schwarzwald.
Stuttgarter Zeitung 10. 1. 06
Buch “Stolz und Sturm” gelesen und für sehr gut befunden.
Heinz F. Wehling, Mannheim 4. Januar 2006
Walter Laufenbergs ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Neuerscheinung “Stolz und Sturm“.
Schauplatz dieses gründlich recherchierten Romans über die Zeit der Bauernkriege ist die Burg Alt-Bodman mit dem angrenzenden Dorf.
Mannheimer Morgen 29. Dezember 05
“Stolz und Sturm” – Ich fand das Buch ganz toll.
Peter Stier, Mannheim 27. 12. 2005
“Stolz und Sturm“. Wenn Walter Laufenberg auf seine zahlreichen Bücher nun einen neuen Roman folgen läßt, darf seine treue Lesergemeinde erneut einen großen Wurf erwarten. Ist der Autor doch weithin bekannt für die packende Machart seiner historischen Werke, die Authentisches aus der Vergangenheit zu prallem Leben zu erwecken wissen. Über die turbulenten Ereignisse nach Luthers Reformation erzählt er dabei nicht etwa aus dem gängigen Blickwinkel der hochgestellten Protagonisten jener Zeit, sondern berichtet lebensnah aus der Perspektive der kleinen Leute aus dem Volk, die in den Geschichtsbüchern kaum je einen Platz gefunden haben … Dieser Roman spricht nicht nur alle Leser an, die sich für die Geschichte und ihre Hintergründe zur Zeit des Bauernaufstands sowie für die Landschaften um den Bodensee interessieren, sondern auch all jene, die sich angesichts heutiger Sprachverwilderung ein Gefühl für meisterliche Sprachbeherrschung bewahrt haben.
Der Schlaraffia Zeyttungen 15. Dezember 2005
Soviel ich auch von Walter Laufenberg gelesen habe, am großartigsten finde ich immer noch “Hitlers Double“.
Ursula Ott, Badenweiler 15. 11. 2005
Habe den Bodenseeroman “Stolz und Sturm” gerade mit viel Spaß an den hintersinnig eingestreuten Gedanken zu Ende gelesen.
Helmut Laux, Bad Schönborn 14. November 2005
“Hitlers Double” habe ich gelesen und war begeistert. Ich freue mich auf weitere Laufenberg-Lektüre.
Suse Ekarv 12. 11. 05
“So ernst das Thema des historischen Romans “Stolz und Sturm” ist, ich habe doch manches Mal schallend gelacht über die herrlich ironischen Zwischenbemerkungen des Autors.
Dr. Peter Sayer, Mannheim 7. Nov. 2005
Ganz besonders gut gefällt mir im Netzine die Rubrik “Unsere 39 alltäglichen Fehler”.
Brigitte Stolle, Mannheim 4. 11. 05 (www.blogigo.de/Lesezeiten)
Das neue Buch “Stolz und Sturm” hat mich beinahe aus dem Sessel gehauen. So informativ. Toll, wie da mit handfesten Tatsachen reißerische Spannung erzeugt wird. So einen historischen Roman habe ich mir schon immer gewünscht. Das beste Laufenberg-Buch, das es je gab!
Gerd Leienbach, Ludwigshafen 14. Oktober 2005
Betreffs Netzine: Wir wünschen Dir, dass Du uns – aber auch die übrige Weltbevölkerung – mit Deinen künftigen Worten
und Werken wie Lästereien nicht weniger erfreuen kannst als mit den bisherigen und nicht weniger zur Schärfung der Sinne beiträgst als bislang.
Noch mancher Liter Tinte soll durch Deine Feder fließen und mit reichem vollem Schwalle als erfrischender Gedanke in des Lesers Hirn ersprießen!
Ursula und Wolfgang Wilms, Erftstadt 1. September 2005
Habe mit Interesse in Ihrem Netzine gelesen und bin begeistert.
Helmut Strelow von Madeira 23. 8. 2005
E-Mail aus der Ukraine zu “Krim Intim“: Danke für das tolle krim-intime Buch!
Das Buch hat mir sehr gut gefallen … Vor allem genoß ich die Sprache und Ausdrucksweise …
nochmals vielen Dank für die “deutsche Wertarbeit”.
Dr. Nikolai Zaichenko, Simferopol 6. Juli 2005
Betreff: Aktuelles im Netzine vom 25. Mai 2005.
Mal wieder eine Reaktion auf Ihre aktuellen Denkanstößigkeiten:
Tja, was unser Bundeskanzler sich da gedacht hat, wird wohl ein Rätsel bleiben: will er vom Bundesverfassungsgericht gezwungen werden im Amt zu bleiben? Oder hat er schlicht die Schnauze voll? Oder will er wirklich als Junior in eine große Koalition? -
Schau’n mer mal!
EU-Verfassung: na, nu ist das Kind im Teich. Ich gebe ehrlich zu, daß auch mein Bedürfnis nach Selbstbestrafung nicht ausreicht, um mir einen solchen Text als Leser anzutun – ganz abgesehen davon, daß ich ihn auch dann wohl nicht einfach mit Oui oder Non bewerten könnte… – Videant consules!
Homo: Niemand weiß was genaues trotz intensiver Forschung; das “Schwulengen” geistert auch nur noch als belächeltes Kuriosum durch die Medizinliteratur. Natürlich ist Verführung möglich (Priesterseminare haben Sie in Ihrer Aufzählung vergessen!): “I can resist anything except temptation” sagt der (betroffene) Oskar Wilde hierzu. – Eine andere Frage, ob nicht angesichts der Überbevölkerung des Planeten Homosexualität propagiert werden sollte. Und als Hetero kann man dankbar sein, daß sich etliche Männer aus der Konkurrenz um die vielleicht 20% interessanten Frauen selbst ausklinken. – Aber nun interessieren sich auch die Frauen noch zunehmend für einander (zwei super aussehende Lesben auf dem Standesamt bei der Partnerberatung!). – Hilfe!
Daß Autoren für einen Markt produzieren, der von Promis anderer Provenienz dominiert wird – wer wüßte das nicht. – “Dennoch die Schwerter halten…” – a bisserl naiver Restoptimismus muss sein!
Der funkgesteuerte Autoschließmechanismus – nun ja, andere pfeifen ihrem Hund: selbst Liebesgeflüster lässt sich inzwischen downloaden – Palmströms “Quartal gemischte Post” ist längst überholt.
Dr. Horst Landau, Düsseldorf 30. Mai 2005
Der Tatsachenroman “Hitlers Double” ist das beste Buch, das ich über Hitler und das Dritte Reich gelesen habe.
Einfach großartig!
Dr. Jürgen Sontheimer, Mannheim 24. 4. 2005
Mein großes Kompliment für die gelungene Web-Site Netzine. “Wissen” tue ich es ja, aber im aktuell bundesdeutschen Alltag schleicht sich doch so bald das Gefühl ein, als einziger “zwischen allen Stühlen zu sitzen”. Kollega!
Bezüglich des LLL war ich zunächst skeptisch, es gibt da ja einige unschöne Beispiele aus dem Eichborn-Verlag …
Wie sagte der Gutegöte:
Geistreich zu sein ist ohne Respekt keine Kunst.
Sie haben diese Grenze eingehalten. Schön.
Guido Junker, Erlangen 9. April 2005
Köstlich, die Bemerkungen unter Aktuell im Netzine.
Angelika Zöllner, Wuppertal 6. April 2005
Zu dem Buch “Krim Intim“:
Sehr aufmerksam beobachtet.
Den “untrüglichen Beweis für den Anbruch besserer Zeiten” lieferte ihm jedoch die Bemerkung einer Dolmetcherin: Es gebe wieder Tauben in Sewastopol. Vor zwölf Jahren waren sie aus dem Stadtbild verschwunden. Hungrige Menschen hatten sie gefangen und gegessen.
Jürgen Brose, Heidelberg, Stadtblatt 16. 3. 2005
Nachdem ich vergeblich in unserer “Stadtbibliothek” nach einem Ihrer Bücher Ausschau gehalten habe, bin ich Gott sei’s gedankt im Internet fündig geworden. Habe also “Ritter,Tod und Teufel” ersteigert und “Hitlers Double” auf normalem Weg erworben. Habe angefangen zu lesen mit dem Herrn aus Handschuhsheim und mich schon köstlich amüsiert. Jetzt wartet meine Tochter darauf, dass ihre Mutter endlich das Buch zu Ende gelesen hat, auf dass wir uns zusammen amüsieren können.
Susanne Stahlschmidt, Torgelow 18. Februar 2005
Zu den drei neuen Büchern: Kompliment zu Ihrem Erfolg!
Anita Gentgen, Mannheim 30. Dezember 2004
Ich habe Ihr Buch “So schön war die Insel” zweimal durchgelesen und muß sagen: Das ist ja ein Meisterstück. Ich bin völlig beeindruckt. Ihr wunderbarer Stil, der beißende Humor, all die Ausdrucksformen.
Maria Golda, Katowice 8. 12. 2004
“Krim Intim“, das ist ein Buch von einem großen Autor, der genauer hinschaut und amüsanter schildert als die Zeitungen.
Martin Hornig, Heidelberg 27. 11. 2004
Über das neue Buch: “Amor und der Richter“: Die Satire entwickelt sich sozusagen im Nebenhinein aus der Situation, die von den handelnden Personen herbeigeführt wird …Das gekonnte Jonglieren mit sprachlichen Versatzstücken ist das Markenzeichen von Walter Laufenberg.
Dr. Franz Janssen M.A. , Mönchengladbach 15. November 2004
Zu “Hitlers Double“: Habe das Buch in einem einzigen Zug durchgelesen. Faszinierend. Wenn ich auch von dem Schluß ein wenig schockiert war. So hatte ich das nicht erwartet.
Udo Heggemann, Rielasingen 21.Oktober 04
“Krim Intim” gelesen: Diese plastische Bildersprache. Die Brillanz des Ausdrucks ist meisterhaft! Köstlich, wie Sie mit Witz und Ironie alle unbequemen Lebenslagen meistern. Auffällig Ihr starkes Empfinden und Mitgefühl für diesen ganz anderen Menschentyp, dem so überreichlich Entbehrungen zuteil geworden sind.
Prof. Jochen Müller, Berlin 20. 10. 2004
Habe jetzt in der Neuausgabe des Läster-Lexikon als Buch die neuen Stichwörter goutieren können. Es ist Deine absolute Stärke, die Sache jeweils auf den Punkt zu bringen.
Guntram Erbe, Hilpoltstein 7. September 2004
Zu dem Laufenberg-Buch “Goethe und die Bajadere” muß ich noch etwas sagen: Diese mitfühlende Art, den Dichterfürsten von seinem hohen Sockel zu holen und ihn als Menschen darzustellen, hat mich dazu gebracht, nach Jahrzehnten erstmals wieder Goethes Werke hervorzuholen und darin mit Begeisterung zu lesen. Vielen Dank dafür!
E. Weber, Heiligkreuzsteinach 19. August 2004
Zur Rubrik Passiertes: Hallo aus England. In Deutschland geht es wahrscheinlich genauso verrückt zu wie hier!
Anneli Prowse 16. 8. 04
Zu Laufenbergs Läster-Lexikon: Haben Sie Dank für Ihre Beschreibung des Zustandes der Menschheit. Ihr Buch der Worte hat mir viel Freude bereitet, obwohl es eine traurige Realität beschreibt.
Peter Schleuss 10. August 2004
Laufenbergs Läster-Lexikon, einfach Klasse!
Peter Stier, Mannheim 30. Juli 2004
Das Buch “Goethe und die Bajadere” hat mir sehr gut gefallen, und ich bin sprachlos, was sich alles aus dem vorhandenen Material machen läßt.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 8. Juni 2004
Ich finde, daß mit NetzineLäster-Lexikon eine Plattform gelungen ist, die zu “erlesen” mir persönlich einen riesigen Spaß macht. Natürlich sind es die LLL-Stichwörter, die einen großen Teil der Freude ausmachen. Ich gratuliere zu diesen Seiten!
Helmut Bletgen 25. Mai 2004
Bin ja so froh, auf das Buch “Sylvesterfeuerwerk” gestoßen zu sein. Habe nach den ersten Seiten nicht mehr aufhören können mit Lesen. Besten Dank!
Greta Heusch, Friedelsheim 7. April 2004
Ich lese gerade mit großem Genuß das Buch “Sylvesterfeuerwerk”. Wunderschöne Formulierungen. Und dabei toll spannend gemacht. Da frage ich mich, warum so ein Buch nicht in den Bestsellerlisten zu finden ist.
Gerd Markowski, Waldenbuch 20. März 2004
Passiertes – Passierte es? Ihre vielseitigen Ideen zu sortieren, bereitet mir große Freude. Nur dank Ironie, Sarkasmus ist man heute und wohl auch in Zukunft überlebensfähig. Oder Fehlschluß??
Christel Götze 15. Februar 2004
Habe das NetzineLäster-Lexikonteils mit einem Schmunzeln, teils mit ach-ja oder so-so gelesen. Und habe mir so meine Gedanken gemacht über ein (noch) nicht trautes Wort. Bleibt festzuhalten: das “Net” in „Netzine“ bedeutet “rein” im Sinne von brutto für netto. Da ist nichts mehr abzuziehen; Netzine ist ungekürzt und unzensiert, ein reines Original. Es ist drin, was drauf steht; es ist keine Mogelpackung! Netzine hat dabei nichts mit Nett-Sein zu tun. Sein oder nett sein ist hier nicht die Frage, weil nett sein kann, was nett sein darf (und will). Netzine will nicht nett sein! Netzine will lästern!
René Heusch, Friedelsheim 26. Januar 2004
Betreff: Netzine: Christian Friedrich Daniel Schubart. Also erstmal möchte ich sagen, dass mir diese “Biographie” Schubarts sehr bei der Anfertigung meiner GFS geholfen hat, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Texten über Schubart war bei diesem für mich die politische Situation klarer verständlich.
Nur fehlt mir in diesem Bericht ein bisschen die Beteiligung der Jesuiten an der Verhaftung Schubarts! Doch alles in allem hat mir das sehr geholfen!
Danke!!!
Anja Wernerus 9. Januar 2004
Immer wieder gern lese ich etwas von Walter Laufenberg. Macht Spaß!
Dr. Monika Goebels, Leverkusen 23. 12. 2003
Liebe (Mit-)Leser des Netzines,
nachdem ich schon eine halbe Ewigkeit unter den Anregern von Laufenbergs Läster-Lexikon (LLL) geführt werde – und dieses seit seiner Geburtsstunde kenne -, möchte ich mich endlich auch einmal hier verewiglichen. Dies allerdings nicht ohne den Hintergedanken, dass andere den entgegengesetzten Weg einschlagen und damit zu Anregern fürs LLL werden.
Meine Hochachtung auch vor dem Autor und Herausgeber, der sich mit Eröffnung des Netzines auf (für ihn) technisches Neuland gewagt – aber auch dadurch sehr gewonnen hat. Und das parallel zu seiner eigentlichen Arbeit.
Thomas Martin, Freiburg i. B. 19. Dezember 2003
Ich bin gerade an “Hitlers Double“. Das Lesen bereitet mir großen Genuß, zumal ich sehr an der jüngeren deutschen Geschichte interessiert bin.
Dr. Jürgen Sontheimer, Mannheim 4. November 2003
Netzine: Es ist schön, Dich zu lesen.
Gerd Leienbach, Ludwigshafen/Rhein 25. 10. 03
Habe im Urlaub auf der Insel Porquerolles mit größtem Vergnügen “Im Paradies fing alles an” gelesen …
Bei meinen Freunden habe ich einige Texte aus dem mir aus der Seele sprechenden “Lästerlexikon” zu Gehör gebracht.
Karlheinz Bischof 24. Oktober 2003
Danke für Ihren “Extra-Service für Schreibende: Unsere vierzig alltäglichen Fehler”.
Rolf Strauch 15. Oktober 2003
Zu Passiertes: Wünsche ungebrochene Schaffenskraft! Möchte den Lösungsgenuß keinesfalls missen!
Christel Götze 8. 10. 2003
Fürs NetzineLäster-Lexikon- Ihr nach wie vor sehr schönes Netzmagazin – wünsche ich Ihnen ein gutes Schreiben.
Lutz Rathenow, Berlin 14. 9. 2003
Ich möchte Ihnen mit dieser Mail einfach nur Mut zusprechen und ein großes Kompliment für Ihr literarisches Engagement loswerden. Lassen Sie sich nicht entmutigen!
Dietmar Karlowski 5. September 2003
Die Rubrik Aktuelles im Netzine: Einfach dufte!
Christel Götze 13. 8. 2003
Noch selten hat mich ein Buch so amüsiert und noch selten hat mir ein Buch so voll und ganz aus dem Herzen gesprochen, wie dieses herrliche Läster-Lexikon. “Wie wahr, wie wahr, wie wahr!” möchte man nach jedem Absatz sagen. Ich werde das Buch weiterempfehlen, wo immer ich kann.
Karl-Heinz Bischof 7. August 2003
Nach den Lebenserinnerungen der Hillary Clinton habe ich Laufenbergs “Sylvesterfeuerwerk” gelesen. Und ich muß sagen: Große Klasse!
Habe jetzt gerade Reich-Ranicki begonnen. Aber anschließend werde ich das Sylvesterfeuerwerk gleich nochmal genießen.
Dieter Feuser, Köln 2.8.2003
Die Beiträge auf Ihrer Internetseite NetzineLäster-Lexikonhaben mir gut gefallen.
Katrin Reich 2. 7. 2003
Laufenbergs Läster-Lexikon: Weil es mir besonders gut gefällt, lese ich es besonders aufmerksam.
Manfred Zenk 21.6.03
Klasse, daß jemand mal etwas für die Kurz-Kurzgeschichten tut, die Resonanz zeigt jedenfalls, daß es sie reichlich gibt, glücklicherweise. Hoffentlich geht es jetzt weiter aufwärts mit ihr.
Maren Schönfeld 17. 6. 03
Finde ich großartig, daß einer so einen Kurz-Kurzgeschichten-Wettbewerb durchführt. War längst fällig.
Greta Bernesch 16. Juni 2003
Netzine? – Einfach Klasse!
Joachim Schindler 4. 6. 2003
Habe Ihre Website Netzine angeguckt, sieht schön aus, viel für mich zu lesen
und auch gut für mich, um mein Deutsch zu behalten!
Grüsse aus Schweden!
Anders Nelving 20. Mai 2003
Ich muss mal wieder Beifall spenden.
Bernd Baumgarten 6. Mai 2003
Ich las Ihre Irak-Reiseberichte mit Bewunderung und Respekt.
Vielleicht sollten Sie auch an eine net-zynische Vermarktung des Wörtchens “danach” denken. Und an eine feine Nuancierung von Beziehungen zwischen Bush-Methodisten- Frömmigkeit und pharisäerhafter Heuchelei, mit der die bare Geld- und Machtgier kaschiert wird. Mir fehlen da derzeit die Worte. Ich kann schon kaum noch geradeaus denken. Wut blockiert Logik.
Herzliche Grüße und schalom,
Ihr Horst Krämer, Ulm 1. 4. 2003
Ich finde diesen Netzine-Preis für die beste Kurz-Kurzgeschichte sehr schön, ein so interessantes und oft so vernachlässigtes Genre. Vielen Dank.
Julia Stein 31. März 2003
Es freut mich, daß sich der Netzine-Wettbewerb der Gattung der Kurz-Kurzgeschichte annimmt.
Helge Streit 31. 3. 03
Respekt, Respekt: was andere nur denken, tun Sie wirklich:
sich noch 5 vor 12 ins – nunmehrige – Kriegsgebiet begeben!
“Et in Bagdad ego”. – Die Kulturkatastrophe, die dieser Krieg (auch) bedeutet, kommt bei der derzeitigen (frustrierenden) Nachrichtenlage reichlich kurz. Durch Ihre Irak-Berichte erfährt man etwas über die dortigen – zum überwiegenden Teil liebenswerten – Menschen und wird daran erinnert, was für Kunstschätze da jetzt akut gefährdet sind.
Dr. Horst Landau, Düsseldorf 23. 3. 03
Wir haben Ihren Auftritt im SWR 3 gesehen und gehört und im Netzine die Artikel gelesen, in denen Sie über Ihre Reise in den Irak berichten.
Sie sind nicht nur ein Meister des Wortes, sondern auch der Tat, und das ist selten geworden in unserer Zeit.
Wir möchten Ihnen dafür unsere Hochachtung aussprechen und grüßen Sie und Ihre Frau sehr herzlich
Ihre Anita und Hanns Gentgen, Mannheim 18. März 2003
Diese Bagdad-Berichte: Wären da nicht gelegentlich Einwürfe mit Hinweisen auf Maschinengewehrnester und die Ausfahrt in einer “Staatskarosse mit Sonderprivilegien” könnte man meinen, es handele sich hierbei um ganz normale Reiseberichte ohne die politische Färbung der sonstigen Medien. Sozusagen das Leben vor dem ShowDown. Walter Laufenberg zeigt Alltägliches und im Grunde genau das, was man sonst in den Medien nicht erfährt. Und genau das macht diese Berichte so interessant. Man weiss, dass der Autor sich in seinen Veröffentlichungen nicht beeinflussen läßt, da er in keiner Weise von der Maschinerie der üblichen Medien abhängig ist. Gerade das macht ihn und seine Berichte besonders authentisch.
Thomas Martin, Freiburg und Erlangen 18. 3. 2003
Die Irak-Berichte: Es hat uns sehr angerührt, daß Du diese Reise des Friedens und der Freundschaft angetreten hast! Wir leiden sehr unter dem Konflikt und sind dankbar, wenn ein Freund stellvertretend für uns ein solches Zeichen setzt.
Ursula und Siegfried Ott, Badenweiler 17. 3. 2003
Habe mit Vergnügen in Ihrer Online-Wochenzeitschrift Netzine gelesen.
Katja Fusek 12. März 2003
Mit großem Interesse habe ich im Netzine die Irak-Berichte bzw. Stimmungsbilder aus Bagdad gelesen, da es mir selber nicht vergönnt war, an dieser Reise teilzunehmen. Besonders hat mir die Aussage gefallen: Der Iraker bezeichnet die USA als den großen Teufel, spricht aber dessen Sprache.
Dieter Neumann, Journalist, Dossenheim 12.03.2003
Ich ziehe den Hut vor Ihrem Engagement im Netzine bezüglich der irakischen Bevölkerung, Dank dafür!
Christel Goetze 10. 3. 2003
Gratulation zu Ihrer Internet-Seite, bei der mir das Läster-Lexikon so gefallen hat, daß ich es Kollegen weiterempfohlen habe.
Jörg Wienhöwer 2. 3. 03
Wieder mit Vergnügen im Netzine geschnuppert. Bin, soweit dies einem alten Zyniker möglich ist, tief beeindruckt.
Karl-Ludwig Lotz 28. Februar 2003
Die Homepage www.Netzine.de hat mir gut gefallen. Super.
Ich werde das Buch “Im Paradies fing alles an” noch ein drittes und viertes Mal lesen.
Dieter Feuser, Köln 27. 2. 03
Hin und wieder lese ich gerne im Netzine und finde immer wieder sehr lesenswerte Essays und Texte.
Joachim Allgaier 25. Februar 2003
Netzine-Kurz-Kurzgeschichten-Wettbewerb: Viele Grüße aus Leipzig.
Die Idee ist gut.
Thomas Bachmann 19. Februar 2003
www.Netzine.de: Dr. Walter Laufenberg, das netzliterarische Urgestein, freut sich über Ihren Besuch, den wir Ihnen hiermit nahelegen wollen!
Michael Möller, Herausgeber von www.literapur.de am 15. 2. 2003
Lieber Michael Möller, besten Dank für die freundliche Etikettierung und Empfehlung meiner Online-Zeitschrift. In der Bemühung um die Literatur ziehen wir an einem Strang, und zwar am selben Ende. Deshalb kann ich auch www.literapur.de nur empfehlen!
Laufenbergs Läster-Lexikon: Als Buch u. Online-Lexikon ein Hochgenuß!
Gratulation u. weiterhin Schaffenskraft dem Schöpfer! Es ist ein großes Glück, daß es in dem Heute noch denkende Menschen gibt. Verschenke freudvoll Ihre Lexika an liebenswerte Mitmenschen. Dank dafür!
Christel Goetze 11. Februar 2003
So schön war die Insel:
Hat schon irgendein Kritiker erkannt, dass dieses Buch – auch – das tiefstschürfende rhinologische Werk ist seit, ja seit Hafen Slawkenbergius’ “De nasis”, referiert von dem unglaublichen Tristram Shandy ??! Herzlichen Glückwunsch !
Dr. Horst Landau, Düsseldorf 4. 2. 2003
laufenbergs läster lexikon
lassen sie es mich ganz spartanisch ausdrücken: tolle leistung, ihre site gratulation
Kurt Bleuer 25. 1. 2003
Ein Dankeschön für das “Laufenberg Netzine“, es ist großartig und spaßig, einfach eine schöne Idee.
Martha Zippl 24. 1. 2003
Durch einen Zufall (Friseurtermin während der Mittagspause) hatte ich das Glück, Ihr Interwiev im SWR2 hören zu können. Ich habe, offen gesagt, nicht geahnt, welche Bedeutung Netzine.de tatsächlich hat und welche Schätze darin verborgen sind. Die Tatsache, daß Ihr Netzine in herkömmlicher Rechtschreibung erscheint, ist für mich als lese- und schreibfreudigen Erdenbürger ganz besonders ermutigend.
Dr. Jürgen Langhans 23. Januar 2003
Laufenbergs Läster-Lexikon: Habe viel gelernt und viel gelacht. Besten Dank!
Petra Thieme, Aachen 19. 1. 2003
Betr.: Der kleine Herr Pinkepank. Ich kann es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich ein Buch mit unserem Familiennamen. Ja, in der Tat, ich heiße Pinkepank und bin durch diesen ausgefallenen Namen interessiert an allem, was es darüber gibt!
Wie Sie schrieben, gibt es den Verlag nicht mehr. Haben Sie eventuell noch Exemplare Ihres Buches??
Björn Pinkepank 15. 1. 2003
Lieber Herr Pinkepank, Sie haben Glück, denn ich habe von den meisten meiner Bücher ein paar Exemplare beiseite gelegt, so auch von meinem Kinderbuch “Der kleine Herr Pinkepank”. Ein Exemplar schicke ich morgen auf die Reise zu Ihnen. Viel Spaß! Ihr Walter Laufenberg
Lese gerade mit Vergnügen Ihr Perkeo-Buch “Der Zwerg von Heidelberg“.
Dr. Helmut Schmidt 15. 1. 2003
Netzine ist sehr interessant und manche Ratschläge kann man sowohl brauchen als auch bei Gelegenheit “gebrauchen”.
Eleonore Zorn, Mannheim12. Januar 2003
Ich lese immer gern in Ihrem Netzine und bin jedesmal überrascht von der Fülle an luciden Beobachtungen, wohlpointierten Einfällen und realsatirischen Mitteilungen aus dieser unserer Welt. Ein beeindruckendes Potential!
Bezüglich “Odysseus’ Dilemma“: Irgendwie verliebt man sich ja spontan mit dem Protagonisten in die herrlich gesunde Krankenschwester Penelope alias “Speckengelchen” – vielleicht könnte man über sie noch mehr lesen?
Dr. Horst Landau, Düsseldorf 3. 1. 2003
I went and read the story Dead End Street in your Netzine, and thought it read very well.
Helen Masters 21 Dec 2002
Hiermit danke ich dem Gerhard, der mich dazu gebracht hat, www.Netzine.de aufzurufen.
Ilona Lepsius 12. 12. 02
“Laufenbergs Läster-Lexikon” lästert eigentlich gar nicht nicht nur. Das ist ja ein richtiges Lexikon, voller Informationen, einfach toll.
Linda Kanastasassis, Rhodos 29. 11. 02
Das ist stark! Das ist wirklich stark, dieses Läster-Lexikon. Da muß man immer weiter lesen.
Camilla Weingold 20. November 02
In Ihrem “Läster-Lexikon” haben Sie eine ganz schön freche Klappe riskiert. Es ist geistvoll, voller Esprit und Bildung. Gratulation!
Prof. J. Müller, Berlin 19. 11. 2002
“Laufenbergs Läster-Lexikon” hat mir etliche Stunden Nachtruhe geraubt.
Eine Unverschämtheit! Danke, daß Sie dieses Buch geschrieben haben.
Heinz F. Wehling, Mannheim 31. Oktober 2002
Ich finde das Läster-Lexikon spitze!
Einen schönen Gruß aus der Familie
Michael Laufenberg 21. Oktober 2002
Besten Dank, ich kenne zwar keinen Michael Laufenberg in meiner Verwandtschaft, habe mich aber trotzdem über die E-Mail gefreut.
Ein erster Versuch im Preisrätsel der Woche. Ein Lob für Ihre Idee im Heute!
Dank dafür!
Christel Goetze 28. September 2002
Lieber Netzine-Herausgeber, bleibe munter, gesund, schaffensfroh, ideenreich und schenke/verkaufe Deinen Mitmenschen unentwegt neue Denkanstöße!
Wolfgang Wilms 1. September 2002
Einen herzlichen Glückwunsch zu dem neuen Buch „Laufenbergs Läster-Lexikon“. Und ich schaue auch gerne und immer wieder in die Internet-Zeitschrift „Netzine.de“.
Helmut Laux 31. 8. 2002
Ihr Magazin ist sehr unterhaltsam und erheitert mir immer wieder den Tag,
vielen Dank dafür, und hören Sie bitte nie auf.
Agnes Scholz 22. 8. 2002
Ich habe mir Ihr “Läster-Lexikon” gekauft und es noch am selben Tag gelesen. Das erste Lexikon, das ich ganz durchgelesen habe. Und habe es immer noch auf dem Tisch liegen. Das ist kein Buch, das man nach dem Lesen einfach wegstellt. Das beschäftigt einen weiter.
Peter Ratzel 9. August 2002
Endlich habe ich mal Zeit, nach Netzine zu suchen und zu FINDEN ! !
Bisher habe ich den PC nur zum Schreiben oder Urlaubbuchen genutzt, zum Lesen war mir immer das Papier wichtig. Das wird sich nun ändern! Bin begeistert! Kann kaum erwarten, eins Ihrer Bücher in die Hand zu bekommen!
Andreas Feher 2. 8. 02
Ich habe Ihr Buch “Laufenbergs Läster-Lexikon” gekauft und gelesen. Ein ganz anderes Erlebnis, sowas in der Hand zu halten und den Verweisungen nachgehen zu können. Ich muß Ihnen sagen: Ich bin beeindruckt.
Jochen Collin 1. August 2002
Gegen den Strich gebürstet. Da die Katze das Mausen nicht läßt und der Autor seiner alten Liebe zwischen zwei Buchdeckeln letztlich treu bleibt, hat er “Laufenbergs Läster-Lexikon” als Buch herausgegeben. Themen der Stichwortartikel können Alltäglichkeiten sein … Oder die prestigebewußte Meinungsforschung, von Laufenberg in die Nachbarschaft von Theologen, Astrologen, Grafologen gerückt, Oder die aussterbende Telefonzelle. Man darf sich über fast 500 Definitionen und ihre unverhohlenen Tendenzen ärgern oder freuen.
Mannheimer Morgen 1. August 2002
Habe mich auf Ihrer Web-Site Netzine herumgetummelt. Es scheint mir so interessant, daß ich mich in den nächsten Tagen etwas mehr damit befassen werde.
Wären Sie so lieb, mir das leider vergriffene wunderschöne kleine Buch Ihrer Aachener Eindrücke, “Vom Wohnen überm Markt“, zu senden?
Michael Goldschmidt 31. 7. 2002
Lieber Michael Goldschmidt, zum Glück habe ich noch einige Exemplare des Aachenbuches. Ihr Exemplar geht noch heute raus.
Ihr Buch “Die letzten Tage von New York” gehört in meiner Erinnerung zu den gelungensten Reiseberichten, welche die Literaturgeschichte kennt.
Prof. Dr. Theodor Ebert 18. Juli 2002
Wenn man Frust abbauen will, muß man im Netzine.de lesen.
Hans Scholl 15. 7. 2002
Mittlerweile habe ich in Ihrem Online-Magazin gestöbert und dies mit großem Vergnügen. Eine schöne Verbindung von Witz und Information. Chapeau!
Ich freue mich schon auf die nächsten Ausgaben und werde die Adresse weiterempfehlen.
Dr. Hubert Bär, Neckargemünd 13. Juli 2002
Mit Begeisterung habe ich in meiner Kindheit Ihr Buch “Der kleine Herr Pinkepank” gelesen. Das Buch hat ursprünglich mein älterer Bruder von unserem Großvater geschenkt bekommen. Als ich dann vier Jahre alt war, hat er es an mich weitergereicht. Von diesem Zeitpunkt an hat mein Vater mir jeden Abend daraus vorgelesen. Ich konnte von den Reisen des kleinen Herrn Pinkepank einfach nicht genug bekommen.
Ich habe es später selbst auch immer wieder gelesen. Leider ist es durch diverse Umzüge abhanden gekommen. Mit Erschrecken musste ich nun feststellen, dass das Buch vergriffen ist.
Deshalb wende ich mich nun hilfesuchend an Sie. Ist es möglich, das Buch über Sie persönlich zu bestellen, oder ist vielleicht sogar noch eine Neuauflage geplant? Mir liegt es so am Herzen…
Julia Rumpf, Düsseldorf 7. 7. 2002
Liebe Frau Rumpf, den Verlag gibt es nicht mehr, aber zum Glück hatte ich noch ein paar Exemplare aufbewahrt. Ihr Pinkepank ist schon auf der Reise zu Ihnen.
Vor kurzem auf “Netzine.de” gestoßen – lese alles mit Begeisterung. Stichwortverzeichnis LLL – Adel :
Geburtsadel
Geistesadel
Geldadel
… und dann …Gen-Adel ?
was ist mit dem “Pop-Adel” – neuestes Beispiel:
Beatle Paul Mc.Cartney…
Herzliche Grüsse und danke für Ihre lesenswerten Ausführungen
Rena Skarabis, Badisches Landesmuseum, Karlsruhe 13. 6. 2002
Erst vor kurzem habe ich ihren Roman “Ritter, Tod und Teufel” ausgeliehen und gelesen. Ich war so begeistert, dass ich mir ein Exemplar kaufen wollte. Leider wurde mir in der Buchhandlung gesagt, dass dieser Roman bereits vergriffen ist. Deshalb wende ich mich nun an Sie. Können Sie mir sagen, ob es eine weitere Auflage geben wird, bzw. ist es möglich, das Buch bei Ihnen zu bestellen?
Beate Dottke 31. Mai 2002
Liebe Frau Dottke, über eine Neuauflage entscheidet allein der Verlag. Deshalb habe ich Ihre Frage weitergereicht. Zum Glück aber habe ich noch ein paar Exemplare des Mittelalterromans. Ihr Buch ist schon unterwegs.
Wieso eigentlich Läster-Lexikon?
Ich habe noch kein Nachschlagewerk gefunden, in dem die Begriffe so entwaffnend genau in ihrem aktuellen Gebrauchswert offen gelegt werden.
Meine Anerkennung.
Michael Thimm 27. Mai 2002 (www.michaelthimm.de)
Ich vermisse im Läster-Lexikon das Stichwort Erlöser, das etwa so lauten könnte:
Göttlicher Gesandter, auf den Juden noch immer warten. Eigentlich warten alle Kreaturen und selbst die geschundene Erde darauf, nehme ich an, aber einige wohl besonders heftig. Man nennt sie die orthodoxen Juden. Um den Erlöser nicht zu verfehlen, besiedeln sie mögliche Erscheinungsorte. Im Jahre 2002 hat die israelische Regierung eine besondere Form der Wartehilfe erdacht: Die Suche nach dem Erlöser mit Panzern. Sie durchsuchen die Häuser und lassen sich die Pässe zeigen. Nehme an, sie suchen den mit dem amtlichen Vermerk “Erlöser”. – Mein Vorschlag zur Güte: nicht warten und suchen, selbst übernehmen!
Udo Zawierucha 24. 5. 2002
Ich fand durch Zufall Ihr Netzine, das mir sehr gut gefiel.
Dr. Daniela Ziegler 21. Mai 2002
Das L hoch drei bleibt meine regelmäßig besuchte Fundgrube.
Dr. Horst Kraemer, Ulm 20.5.2002
Meinen Glückwunsch zu Ihrem sehr schönen Läster-Lexikon.
Dr. Harald Meßthaler 5. 5. 2002
Respekt, Hut ab, Kniefall!
Weiter so!
Stephan Müller 3. 5. 02
Ich bin frischgebackene Erstbenutzerin von Netzine und auch sofort begeisterte Leserin des Läster-Lexikon.
Ihre Website wird mir sicher weiterhin viel Lesevergnügen und Anregungen bieten – ich freue mich, daß ich sie/Sie gefunden habe, und werde sie/Sie gerne weiterempfehlen.
Mea E. Voß 2. Mai 2002
A shame about your Netzine‘s not winning the alternative media award. But there’ s always next year. Best wishes to you.
Margaret Jull Costa, Leicester 4 – 29 – 2002
Seit längerem lese ich mit großem (und immer noch wachsendem) Interesse mehr oder weniger regelmäßig Ihr Netzine. Vielen Dank aus Trier.
Alf Keilen 22. April 2002
Ich habe in Ihrem wunderbaren L.L.L. das Stichwort Pädagogik vermisst, vielleicht versteckt sich hinter diesem Begriff die übelste Erfahrung die ein Mensch macht, um ein “bessere” Mensch (ein tugendhafter) zu sein.
Daniel Brenner 7.4.2002
Lieber Daniel Brenner, das von Ihnen genannte Stichwort kommt demnächst!
Zur Ergänzung erzähle ich Ihnen folgende 2 Erlebnisse:
Wir tanzen moderat als Hobby, unsere Tochter turniermäßig “Latein” (Rumba etc.). In letzteren Kreisen wird entweder im Solarium geröstet oder zumindest mit Schnellbräuner eingerieben – bis zur Unkenntlichkeit. Alle wissen: es trägt nichts zur Note bei, bzw. sollte nicht – aber es könnte ja doch das letzte fehlende Zehntelpünktchen ausmachen …
Und als wir letztes Jahr auf dem Flohmarkt eine alte Höhensonne anboten, fragte mich ein afrikanisches Mädchen, was und wozu das sei, und ich erzählte ihr von gesundheitlichen Gründen, und dass man damit braun werden könne. Sie sagte – vielleicht etwas verständnislos – “aha!” und ging weiter. Erst später ging mir die lakonische Situationskomik dabei auf.
Bernd Baumgarten 2.4.2002
Kommentar zu folgendem Text in Passiertes:
Nach den afroamerikanischen Olympiasiegern nun auch noch die erste Oscar-Verleihung mit nur schwarzen Preisträgern. Ist es ein Wunder, daß in den USA jetzt schon die Forderung aufgekommen ist, die Farbe Schwarz in die Flagge aufzunehmen? Und daß sowohl Schönheitschirurgen als auch Kosmetikerinnen die Auftragsbücher voll haben von Weißen, die sich black beauty verpassen lassen wollen?
Oho, schon ein bißchen mehr als nett, das Netzine. Aber genau das ist es, was wir brauchen!
Siegwart Ochsenknecht 26. 3. 02
Ich habe jetzt zum ersten Mal das Netzine gesehen und muß schon sagen: eine nette Sache.
Roswitha Stolz 25. März 2002
Inzwischen habe ich mir Ihr Netzine in Ruhe angeschaut. Es gefällt mir sowohl gestalterisch als auch inhaltlich sehr gut.
Gülbahar Kültür 4. 3. 2002
Eine Zeitungsüberschrift hieß jetzt: Das Pentagon läßt lügen. Gemeint ist das Office of Strategic Influence. Ich bin sicher, Sie lesen über solche Gnadenfälle von Netzine-Giftküchen-Material nicht leichtsinnig hinweg und verlasse mich deshalb darauf, daß Sie etwas “Gescheites” draus machen!
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 1. März 2002
Besten Dank für Ihre gute Meinung, lieber Herr Professor Krämer. Der Text war tatsächlich schon geschrieben. Sie finden ihn am kommenden Mittwoch in der neuen Ausgabe des Netzine unter Aktuelles.
Dear author,
thank you!
Chen Hua, China 2-26-2002
Ich, ein 16-jähriger Schüler aus der Gegend von Hannover, bin zufällig über Ihr Netzine gestolpert, als ich nach Materialien für ein Galileo-Galilei-Referat suchte, und habe Ihre Stellungnahme zu Galileis Leben gelesen. Wow, das hätte man nicht besser machen können.
Auf jeden Fall coole Seite und coole Inhalte.
Sebastian Scherer 5. 2. 2002
Ihr Läster-Lexikon ist einfach gut.
Gerhard Schulz 20. Januar 2002
Das Buch “Odysseus’ Dilemma” habe ich mit eskalierender Neugier bis zum Ende gelesen. Prima.
Gerd Leienbach, Oggersheim 18. 1. 2002
Zu Aktuelles:
Böllern Sie ruhig weiter so geistvoll.
Karin Posth 4. Januar 2002
Ich finde Ihr Magazin Netzine sehr interessant und erfreulich. Es gibt also nicht bloß Schrott-Magazine im Netz.
Dietrich Weichold 29. 12. 2001
Wenn ich mir was Gutes antun will, werfe ich einen Blick ins Netzine.
Wolfgang Wilms, Erftstadt 21. Dezember 2001
Diese Passiertes-Texte: Hinterhältig – hintergründig! Anspruchsvoll, informativ, gar nicht so leicht zu durchschauen!
Ursula Ott, Badenweiler 24. 11. 2001
I shall politely remind you that the very important and mostly misused word “kooperation” is missing in your highly interesting dictionary. I am sure you will find an appropiate explaination that makes clear the huge changes it is gone through till fitting in our glorious “new society”. Keeping faith to your extraordinary Netzine,
Jana Lenz 16. Nov. 2001
Besten Dank, Jana Lenz, das vermisste Stichwort “Kooperation” wird kommen.
Ich habe mich sehr über Ihr Netzine gefreut und werde gewiss öfter dahin zurückkehren. Ich war so begeistert, daß ich bei einem Telefonat mit SWR-Redakteur Markus Frank davon geschwärmt habe…
Ich bewundere Ihr “Denken” und arbeite selbst daran, dem kreativen Denken mehr Entfaltungsmöglichkeiten zu schaffen (z. B. per Workshops / www.nurzu.de/sonne).
Bernhard Deutsch 7. 11. 2001
In der Ausgabe 46/2001 von UNSERE KIRCHE/DER WEG/SONNTAGSGRUSS
möchten wir eine Buchbesprechung von Ihnen nachdrucken, nämlich KOPFKATASTROPHEN. Damit wir Ihnen hierfür ein Honorar überweisen können, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns Ihre Bankverbindung nennen würden.
Renate Kluth 31. Oktober 2001
Liebe Frau Kluth, gern gebe ich hiermit meine Konto-Nr. 318 977-508 Postbank Köln, BLZ 370 100 50 bekannt, für Sie und auch für andere, die sich eventuell gedrängt fühlen, das zu honorieren, was ich mit viel Aufwand an Arbeitszeit und Geld ohne Berechnung biete(; -)
Ich habe Tränen gelacht beim Durchlesen Ihres Läster-Lexikon …, und ich sag Ihnen auch warum: Weil es wahr ist!
Ich hoffe, dieses Lexikon findet Ergänzungen bzw. es wird nicht so bald von den Mächtigen verboten.
Frederik Heil 31. Oktober 2001
Ich bin eher zufällig auf Ihr schönes Netzine gekommen. Muß mich noch ein wenig einarbeiten, möchte aber mein “Danke” jetzt gleich weitergeben.
Hanna Born 30. 10. 01
Durch DIE ZEIT wurde ich aufs Netzine aufmerksam. Das war ein wirklich guter Tip. Netzine macht “Lust auf mehr”. Deshalb senden Sie mir – bitte mit Autogramm – die folgenden Ihrer Bücher …
Alfred Geppert 13. 10. 2001
Vielen Dank für die Aufnahme des Mobbing-Stichworts ins Läster-Lexikon. Und auch dafür, daß Sie mir damit Wort für Wort aus der Seele sprechen.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 7. Oktober 2001
Wenn man den Einheitsbrei der journalistischen Berichterstattung und Beurteilung satt hat, ist es immer wieder eine geistige Erholung, in Ihrem Netzine zu lesen. Und zu meiner Überraschung und Freude fand ich neulich Auszüge aus Ihrem Läster-Lexikon in der Zeitschrift für Deutsche Sprache. Wo nehmen Sie nur Mut und Elan für Ihre Arbeit her?
Anita Gentgen, Mannheim 1. Oktober 01
Inzwischen bin ich eine eifrige Leserin von Netzine geworden, und habe den Geheimtip auch schon an verschiedene Freunde weitergegeben … In unserer Lesegruppe habe ich kürzlich den Vorschlag gemacht, das Buch “Im Paradies fing alles an” zu lesen, bin aber noch nicht durchgedrungen … Wir sind sechs Frauen, treffen uns alle 4-6 Wochen, diskutieren pro Abend ein Buch, das alle gelesen haben und entscheiden uns für einen neuen Titel, den wir dann in der nächsten Runde wieder diskutieren. Es geht meistens hoch her. Ganz toll.
Die Ereignisse in New York haben uns sehr betroffen gemacht, wie wohl jeden normalen Menschen. Hat mir gefallen, wie das Netzine in “Passiertes – Passierte es?” darauf reagiert hat.
Silvia Davi, Luzern 20. 9. 2001
Gratuliere zu dem gelungenen Läster-Lexikon! Da ich selber ein Freund des scharfen Wortwitzes bin, habe ich mit großem Vergnügen in dieser Sammlung geblättert.
Rolf Bedbur 18. September 2001
Ihr Läster-Lexikon hat mir sehr gefallen.
Thorolf Weisshuhn 17. 9. 01
Netzine – selten mit ernster Miene so gelacht.
Dr. Gerhard K. Wolf, Heidelberg 18. 8. 01
Betrifft: Vermischtes. Ich hatte nicht die Zeit mir alles durchzulesen, sondern nur den Anfang über England, und die „Anwendung“ der deutschen Sprache. Beides absoluter Quatsch.
Zu England kann ich sagen, wem es im Ausland nicht gefällt, der bleibe dann doch besser in seinem Heidelberg. Meckernde Touris gibt es ja schon genug in der Welt.
Und der kleine „Deutschratgeber“ hat dringende Überarbeitung nötig.
Wolf Niemann 15. August 2001
Gratulation, Wolf Niemann! Sie haben es geschafft, als erster das Netzine negativ zu beurteilen. Und das bei einigen hunderttausend Lesern, die das Netzine bisher hatte. Nur schade, daß Sie selbst Ihr präzises Urteil damit relativieren, daß Sie schreiben, Sie hätten nicht die Zeit gehabt, alles durchzulesen. Meine Empfehlung: Nehmen Sie sich die Zeit zum Lesen, Lesen, Lesen!
Habe gerade GaGas Zweikampf gelesen. „Prima!“ Natürlich bekommt der gute alte GaGa auch von mir ein „JAAA“.
Peter Bentz, Mannheim 15. August 2001
Ich habe schon die Hälfte des Buches „Ritter, Tod und Teufel“ mit viel Spaß gelesen.
Peter Bentz, Mannheim 13. August 2001
Liebes Läster-Lexikon Netzine,
nun mache ich schon vier Ausgaben der Sprach-Nachrichten des Vereins Deutsche Sprache mit den kleinen Anzeigen von dir und bin erst jetzt dazu gekommen, mal bei Dir elektronisch reinzuschauen. Dein Vater, der Walter Laufenberg, hat da ein intelligentes Kind produziert.
Heinz Hagendorf 29. 7. 01
Hey, gelungene Site, vor allem das Läster-LexikonLäster-Lexikongefiel mir gut, sehr zum Schmunzeln.
Gudi Dahl 12. Juni 2001
Der Lästerer
Aus Wörtern
Schmiedest du Worte
Stählern, elastisch und spitz
Schneidest sie auf
Die Wortblasen
Des ewigen Dünkels
Das vorgefertigte Denken
Purzelt heraus
Überschlägt sich
Erledigt
Guntram Erbe, Hilpoltstein 26.05.2001
Da ich in frühen Kindheitstagen bereits mit Genuss “Der kleine Herr Pinkepank” gelesen habe, konnte ich nicht widerstehen und musste das von Ihnen sehr interessant gestaltete Netzine durchstöbern. Mein Vater ist wohl einer Ihrer grössten Fans, und Gott sei Dank führte er mich schon frühzeitig an Ihre Bücher heran.
Ich liebe es, Literatur zu “verschlingen”, bei der ich so herrliche Erfahrungen sammeln kann und zudem noch Wissenswertes lerne.
Melanie Breil 21. April 2001
Und wieder ist es ein besonderes Vergnügen, im Netzine herumzuklicken; herzlichen Dank für die witzige und geistreiche Lektüre.
Hans Geisser 31.03.2001
Ein ungewohnter Genuss, im Netzine Texte zu lesen ohne die zahllosen Anglizismen und Amerikanismen, mit den “falschen Freunden”, die zwar englischen Ausdrücken ähneln, im Englischen aber absolut falsch sind (Handy; Boy in Zusammensetzungen als Bezeichnung für praktische Geräte usw.). Und erst recht ohne die unsäglichen wie dümmlichen Werbereden wie “Freecall” u.v.a.m. gerade von deutschen Unternehmen.
Ehrfried Kemper 29. März 2001
Habe ein wenig in Ihrem Internet-Magazin “geschmoekert”.
Gefaellt mir, das Ketzerische, Kritische und Interessante! Weitermachen! … :-))
Peter Chott 18. Maerz 2001
Hurra, der neue Laufenberg ist da! Mit dem Buch “Odysseus’ Dilemma” ist Ihnen ein sehr guter Wurf gelungen. Sie sind ein excellenter Erzähler, scharfsinniger Beobachter und hintersinniger Metaphernschöpfer – immer mitten aus dem vollen Menschenleben schöpfend. Ich habe mich beim Lesen sehr gefreut und amüsiert.
Prof. Joachim Müller, Berlin 3. März 2001
Das Buch “Odysseus’ Dilemma” habe ich in einem Zug durchgelesen.
Das war wie eine Fahrt in der Achterbahn. Ich konnte einfach nicht aussteigen.
Wolfgang Schmalzl, Heidelberg 2. März 2001
Habe heute nacht die “Reisebilder” gelesen und mich dabei sehr wohlgefühlt.
Nachts mit Laufenberg zu reisen macht einfach Spass.
Klaus Breil, Luxemburg 1. März 2001
Lästern Sie weiter. Es ist mir immer wieder ein Vergnügen.
Sabine Gärttling 17. Februar 2001
Ihr Läster-Lexikon – eine prima Sammlung verbaler Kuriositäten und dabei sehr lehrreich.
Vielen Dank für den guten Eindruck. Ich werde dabeibleiben.
Tim Bartram 16. Februar 2001
Ich finde, nach meinem ersten Eindruck, das Netzine großartig, gelungen, niveauvoll, vielseitig und äußerst anregend.
Die Buchrezensionen gefallen mir sehr; auch ich plädiere dafür, die vergangenen Rezensionen stehen zu lassen.
Dr. Ralph Jacob 15. Februar 2001
Ich habe Ihr Buch “Im Paradies fing alles an” mit großem Interesse und Gewinn gelesen. Zum ersten Mal fand ich hier eine klare Tatsachendarstellung, die nicht – aus welchen Interessen auch immer – durch Hinzufügen oder Weglassen, Beschönigen oder Verdrehen nach den Wünschen von Verfasser oder Auftraggeber verfälscht war.
Übrigens, das “Paradies”-Buch gab es einmal bei Ullstein als TB, ist dort aber vergriffen. Gibt´s
das demnächst wieder? Ich selbst wie auch Freunde würden es mehrmals verschenken. Aber als Mitbringsel bei Einladungen sollte man einen gewissen Rahmen von z.B. DM 20.- nicht überschreiten.
Ehrfried Kemper 1. 2. 2001
Antwort: Diese Frage höre ich oft. Und auch ich finde es unverständlich, daß das Taschenbuch noch nicht wieder auf dem Markt ist. Aber als Autor habe ich keinerlei Einwirkungsmöglichkeit. Wenn die Leser beim Verlag nachfragen, wird man dort vielleicht aufwachen.
Betrachtet man den Schwachsinn in TV und anderen Medien, dann kann man sich nur vor den PC setzen und im WWW nach Niveauvollem suchen.
Dabei ist Ihre Seite immer eine sehr gute Adresse. Das Lexikon, hat es mir besonders angetan.
Andreas Lindner 16. Januar 2001
Besonders spannend finde ich die Rubrik für den Journalisten, da ich für die Fachzeitschrift “ForumSOZIAL” des DBSH tätig bin, also immer auf der Suche nach Fehlern, die beim Schreiben unterlaufen und das Lesen erschweren.
Peter Albers 8. Januar 2001
Besonders freut mich, daß viele Deiner Gäste eines der interessantesten Bücher, die ich kenne,
Dein “Im Paradies fing alles an“, so hoch schätzen.
Wolfgang Wilms, Erftstadt 4. Januar 2001
Ihre Rezensionen sind zu zahm. Besonders schwach finde ich, daß immer nur drei davon im Netz stehen und man die anderen anfordern muß. Im übrigen ist ihre Website unübersichtlich.
Nichts für ungut.
Hans-Dieter Eberhard 1. Januar 2001
Ja, nichts für ungut, lieber Herr Eberhard, aber mir geht es nicht darum, mit sprachlicher Äquilibristik zu brillieren. Deshalb gibt es keine donnernden Verrisse, sondern bloß sachliche Information und Wertung. Ihr Vorschlag, alle Buchrezensionen im Netz stehen zu lassen, statt immer nur drei, ist überlegenswert. Wenn noch mehr Leser sich dafür aussprechen, werde ich diese Anregung natürlich aufgreifen. Auf die Gefahr hin, daß meine Website damit noch unübersichtlicher wird.
Durch Zufall bin ich beim Suchen auf Ihre Seiten gestoßen. Ich hoffe und
wünsche, daß diese Seiten noch lange erhalten bleiben. Das Lexikon ist
einfach gut.
Ich werde öfter mal reinschauen und die Adresse weiter geben.
Andreas Lindner 25. Dezember 2000
Als Internet-Neuling war ich natürlich gespannt auf Deine Seiten. Es wurde für mich ein wunderschöner Abend, bei leiser Musik in Deinen Seiten zu stöbern. Es ist gut zu wissen, dass man auch am Computer eine gute Unterhaltung pflegen kann.
Ich werde ganz bestimmt ein treuer Leser von Netzine bleiben. Mach weiter so!
Kurt Haier, Mannheim 10. Dezember 2000
Das Netzine ist eine gar köstliche Zeitung. Welch großartige Idee!
Jörg Bolz, Nürnberg 4. Dezember 2000
Amüsant finde ich bei den Reisebildern Ihre Bemerkungen und Formulierungen über den Rhein und das Konstanz im nebeligen “Winterschlaf” , der einer wirklichen Regeneration dient.
Daneben noch ein tolles Bild der “Luxuskokotte”— toll!
Andreas Thomsen, Deißlingen 29. November 2000
Ihr Buch “Im Paradies fing alles an” hat mich dermaßen begeistert, daß ich es
gerne einem Freund (und grossen Skeptiker in allen Religonsfragen) schenken wuerde, nur ist es leider nicht mehr als Taschenbuch verfuegbar. Wird es noch einmal aufgelegt?
Dorothee Ritter 21. November 2000
Antwort: Da müssen Sie den Ullstein-Verlag fragen, liebe Dorothee Ritter, denn darauf hat der Autor keinen Einfluß. Jedenfalls ist im Buchhandel noch die Hardcover-Ausgabe zu kaufen.
Ein kleiner roter Aufkleber schimmerte, angeheftet an einen Laternenmast, mir ins Auge.
Zweimal, dreimal und dann mußte ich einfach nachsehen, was es mit Netzine.de auf sich hat.
Ich bin überwältigt. Das Internet hat einen Sinn. Dem Stumpfsinn ein Ende! Halleluja!
Danke!
Björn Schmitz aus Mannheim 17. Oktober 2000
Wir hatten vor ca. 25 Jahren schon mal Kontakt, und Sie haben mir damals Ihr Buch
“Leichenfledderer” geschenkt. Jetzt freue ich mich, Sie bzw. Texte von Ihnen im Netz zu finden, und schaue immer mal wieder rein, um mich daran zu ergötzen.
Sabine Gärttling 16. Oktober 2000
My young colleagues with delight looked through your lexicon.
Ilze Eglite, Riga 12. Oktober 2000
Die LLL-Sammlung ist ja wirklich interessant und witzig.
Dietrich Störmer 11. Oktober 2000
Ich bin ein großer Fan Ihrer Bücher!
Susanne Misselwitz-Ripper 5. Oktober 2000
Mir gefällt Ihr Netzine gut!
Erika Glock 2. Oktober 2000
Betreff: Stichwort “Urinstinkt” in Laufenbergs Läster-Lexikon.
Ein Genuss, zu lesen, wie knapp und ungeheuer treffend Sie meine Anregung umgesetzt haben. Ich ziehe alle meine Hüte.
Guntram Erbe, Hilpoltstein 24. September 2000
“So schön war die Insel” ist das beste Buch, das ich in den letzten vier Jahren gelesen habe. Und ich habe schon die Namen der Freunde notiert, die ein Exemplar zu Weihnachten kriegen.
Wolfgang Schmalzl, Heidelberg 8. September 2000
Das Buch “Im Paradies fing alles an” hat mich so begeistert, daß ich es auch noch
ein drittes Mal lesen werde.
Dieter Feuser, Köln 3. September 2000
In der Rhein-Neckar-Region bewies Walter Laufenberg mit den Büchern “Die Entdeckung Heidelbergs”, “Der Zwerg von Heidelberg” sowie “Ritter, Tod und Teufel” sein großartiges Können, gründlich erarbeitete Recherchen mit gelegentlich überraschenden Ergebnissen in geistreiche flotte Literatur umzusetzen.
Walter E. Senk im “Mannheimer Morgen” vom 2. September 2000
Wortgewaltiger Herr Laufenberg,
Ihr Internet-Magazin finde ich interessant und spannend. Es erinnert mich aber ein bisschen an “Die Fackel” von Karl Kraus, weil das auch so ein Ein-Mann-Unternehmen gewesen ist – mit fraglosen Qualitäten, doch, doch. Aber genau hier setzt meine Irritation ein: Warum machen Sie-, warum müssen sie alles alleine machen? Die Buchrezensionen? Das Läster-Lexikon?
Die gesamte Netzine-Redaktion? Gestatten Sie einen ahnungsvollen Egomanie- Verdacht? Aber dann gibt es ja immerhin noch das “Gästebuch”. Im Gästebuch, so meint man naiv, melden sich Gäste zu Wort und kein Laufenberg. Stimmt, doch beim Durchlesen stelle ich fest, dass diese Gäste stets und in hymnischem Tone den Namen Laufenberg durch die Welt tragen, ihn loben, ihn preisen, nicht nur dessen Bücher, nein, auch dessen Rezensionen und alles…
Liege ich vielleicht völlig daneben mit der Vermutung, dass die geballte Netzine-Leserschaft mitnichten geballt in Formation hinter ihrem Laufenberg steht, sondern dass hier eine Auswahl getroffen wird -, positiv eingestellte “Gäste” machen den Weg frei…? Das nur mal als kritische Frage in den virtuellen Raum gestellt…
Ich weiss, ich bin ein Lästermaul. Nehmen Sie´s nicht krumm, Herr Laufenberg, aber ein bisschen Kritik unter soviel demonstrativ veröffentlichter Zustimmung tut Ihnen doch auch mal ganz gut, nein?
Gruß, Matthias Ziebarth 25. August 2000
Antwort: Fehlanzeige, fürs Gästebuch konnte keine Auswahl nach positiv und negativ getroffen werden, weil negative Stellungnahmen noch nicht gekommen sind.
Ihr Buch “Im Paradies fing alles an” habe ich gelesen. Für mich war es eine nützliche Rekapitulation der Bibelkunde, vor allem des AT, und der Geschichte Israels.
Es ist eine fleißige Arbeit, referiert das Material so gut wie lückenlos. Auch die apokryphen Schriften fließen ein. Nicht verwunderlich; diese Schriften bieten reichlichen, zum Teil märchenhaften, Erzählstoff … Die Darstellung ist “religionslos”, säkular und entspricht so dem von Bonhoeffer vorausgesagten “religionslosen Zeitalter”. Sie kommt weitgehend, aber nicht ganz “ohne die Vokabel Gott” aus. Das Vergnügen am Drastischen, Derben, Kriminellen, auch Sexuellen ist deutlich, selten wird es “frivol”, aber gelegentlich schon “lasziv” – was Wunder bei solchen Vorgaben!
Parallelen zur Gegenwart wirken wie “säkulare (politisch moralisierende) Predigt”.
Fast durchgängig sind Ergebnisse moderner Forschung – Archäologie, auch Theologie – bekannt und verwertet. Ich hatte keine Probleme mit der Lektüre. Mich hat “der Ton” nicht gestört, auch nicht “betroffen” gemacht. Dabei ist klar: Auch eine säkulare Nacherzählung ist “Auslegung”, und da ließe sich über Einzelnes diskutieren. So stimme ich der Übersetzung der Formel für den mosaischen Gottesnamen JHVE nicht zu. In Kurzform wäre zu übersetzen: “Ich bin da”, nicht “Ich bin ich”. Zwar findet der heute moderne Subjektivismus auch in der Theologie und auf Kanzeln Widerhall … Aber der Subjektivismus ist nicht “biblisch”, auch nicht “jesuanisch”. Er paßt schon soziologisch nicht in die biblischen Landschaften. Das gilt wie für die Übersetzung der JHVE-Formel auch für das von Jesus aus dem AT übernommene “Liebesgebot”: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”. Sie notieren zwar die wohl zutreffende Übersetzung: “Er ist wie du”, lehnen sie aber ab und bleiben bei Luthers “wie dich selbst”, was nicht nur bei Ihnen, sondern heute auch bei vielen Theologen zur Selbstliebe als erstes Gebot und auch so gepredigt wird. Übrigens habe ich einmal in einem Aufsatz zur Frage, wie man die Bibel lesen soll, empfohlen, es nicht mit frommen oder religiösen Scheuklappen zu tun, sondern so normal wie man zeitgenössische Autoren liest. Einer solchen Empfehlung kommen Sie – wenn auch sehr zugespitzt – nahe. Im ganzen habe ich das Buch mit Interesse und gern gelesen.
Dr. Dr. h.c. Gerhard Bassarak (Emeritierter Professor der Theologie), Berlin 26. Juli 2000
Nice web site!
Frieder Kempe, Vancouver/Kanada 25. Juli 2000
Guten Tag und ein ganz dickes Lob für diese gelungene WebSite.
Ralf G. Moser 16. Juli 2000
Ihr Netzine: Es beeindruckt mich, was Sie erreicht haben.
Thomas Schlickenrieder, Zug/Schweiz 10. Juli 2000
Das Buch „Goethe und die Bajadere“ habe ich bei der Erstellung meiner Magisterarbeit kennengelernt – ich habe über den West-östlichen Divan geschrieben. Es hat mir unter anderem deshalb gut gefallen, weil es die frauenfeindliche Perspektive Goethes sehr deutlich gezeigt und den Märchencharakter aus der Geschichte herausgenommen hat. Ich hoffe, das Netzine hat weiterhin steigende Zugriffszahlen und führt zum K(l)ick in vielen Köpfen.
Egbert Schäffer, Buchreport Dortmund 4. Juli 2000
Ihr wunderbares Buch „Im Paradies fing alles an“
hat meine inhaltlichen Erwartungen voll erfüllt. Ich bin total begeistert. Wie Sie immer wieder rationale Erklärungen für die vermeintlichen Wunder anführen, auch wenn diese von Fall zu Fall auf ganz unterschiedlichen Ebenen liegen, das finde ich herrlich.
Natürlich muss man die Existenz der Religion(en) in der Welt, in der wir leben, ernst nehmen, aber ich finde, richtig ernst kann man sie als materialistisch denkender Mensch nur nehmen, wenn man nicht einfach nur überheblich lächelnd auf sie hinabsieht, sondern die Bedingungen ihrer Entstehung rational nachzuvollziehen sucht. Und das haben Sie in diesem Buch, wenn auch in literarischem Gewande, in hohem Maße geschafft, eigentlich sogar besser und geschlossener als ich es bisher in irgendeinem historischen, psychologischen oder sonstigen Buch gefunden hätte.
Mit anderen Worten, ich habe durch Ihr Buch zwar keine neuen Überzeugungen gewonnen, sondern meine seit fast vierzig Jahren selbst gewonnenen Überzeugungen bekräftigt gefunden, aber im Detail habe ich genau in dieser Richtung sehr viel Konkretes gelernt.
Dr. Armin Bassarak, Berlin 25. 6. 2000
Sehr schöne Netzine-Ausgabe die letzte Woche, ich gebe die Adresse weiter an diverse Leute.
Fredrik Linde, Stockholm/Schweden 22. 5. 2000
Sehr geehrter Herr Laufenberg,
von Herzen danke ich Ihnen dafür, daß Sie mir Ihren Tatsachenroman über unsere Senatskanzlei in Westberlin, “So schön war die Insel”, geschickt und so liebenswürdig gewidmet haben.
Es muß eine merkwürdige Zeit für Sie gewesen sein. Das wird anschaulich geschildert und ist zumal für die Zeitzeugen jener Epoche natürlich auch sehr instruktiv zu lesen. Da es ein Roman ist, bedarf es keiner Auseinandersetzung über unterschiedliche Gedächtnisse. Vielmehr soll es zum Lesen einladen, und das tut es mit Erfolg.
Mit allen guten Wünschen und mit freundlichen Grüßen
Ihr Richard von Weizsäcker, Berlin 2. 5. 2000
(Dr. R. v. Weizsäcker war 1981-84 Regierender Bürgermeister von Berlin, 1984-94 Deutscher Bundespräsident)
Besten Dank für den Hinweis auf Ihr sehr interessantes Netzine. Es ist wirklich faszinierend, was für tolle Initiativen es gibt, von denen man gewöhnlich kaum etwas erfährt.
Prof. Dr. Wilhelm Schmid, Berlin 18. 4. 2000
Sie haben mir mit dem Buch “So schön war die Insel” eine große Freude bereitet, denn es ist Ihnen gelungen, meine Frau, eine Berlinerin, zu einem anhaltenden herzhaften Lachen zu bringen. Ihre plastische Darstellung des Fotografen ist so zutreffend … Ihre entlarvende Menschenbeobachtung fand gleichgroße Anerkennung.
J. H. Darchinger, Bonn und Berlin 23. 3. 2000
Ihr Roman “Ritter, Tod und Teufel” ist einfach das unterhaltsamste Buch, das ich je im Bereich Geschichte gelesen habe.
Rudolf Huemer, Amstetten/Österreich 21. 3. 2000
Ich bin über die Homepage von Prof. Dr. Hermann Strasser zum “Laufenberg Netzine” gelangt und bin sehr beeindruckt! Auf meiner privaten Homepage werde ich ein Link setzen!
Immo Wittig, Jena 18. 3. 2000
Zu Ihrem Netzine kann ich Sie nur beglück- und Ihnen weitere positive Resonanz wünschen.
Es freut mich, dass es solch ein Magazin im schnellebigen, oftmals wegwerfkommunikatorischen Internet auch noch gibt. Ihr Artikel über Schubart trifft den “Nagel auf den Kopf” unserer Zeit.
Annette Tapper, Hamburg 10. 3. 2000
Mit dem Tatsachenroman “So schön war die Insel” ist Ihnen eine großer Wurf gelungen.
Dieser politische Inselbericht dürfte ein Renner werden. Soviel Schalk und humoristischer Hintersinn in jedem Satz, das habe ich noch nicht erlebt. Großartig Ihre scharfsinnigen philosophischen Betrachtungen des Alltags, Ihre geistvoll geschliffene Ironie, Ihr satirischer Witz.
Das ist gekonnt! Ein höchst geistvoller auf “hoher Senatsebene” angesiedelter Schelmenroman. Gratulation!
Prof. Joachim Müller, Berlin 8. 3. 2000
Ihr Netzine werde ich unter “Schmankerl” in meine Homepage einbauen.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Duisburg 4. 3. 2000
Und da behaupte einer: Internet mache einsam, töte die Kreativität und die sonst “besser” zu verwendende Zeit. Beim Laufenberg Netzine erlebt man genau das Gegenteil. Ich schaue bestimmt öfter mal rein.
Anita Gentgen, Mannheim 2. 3. 2000
Deine Website gefällt mir sehr gut.
Thomas Fusenig, München 15. Februar 2000
Sehr geehrter Herr Dr. Laufenberg,
Netzine.de, der K ( l ) i c k für Köpfe, wird auf jeden Fall seinen Platz in der kommenden Auflage unseres Internet-Adressbuches finden.
Ein lesenswertes E-zine mehr in meiner kleinen Linksammlung, das bestimmt nicht im Salzwasser enden wird.
Mit freundlichen Gruessen, Ulrich Dorn!
DATA BECKER GmbH & Co. KG Düsseldorf 15. 2. 2000
Der Tatsachen-Roman “Hitlers Double“ ist von allen Laufenberg-Büchern, die ich gelesen habe, das beste.
Pfarrer Siegfried Ott, Badenweiler 1.2.2000
Wer hätte das gedacht. Da durchforste ich das Internet nach Interessantem und finde Laufenbergs “Netzine“.
Über Satellit findet eine mit-, über- und nach-denkende Mannheimerin also einen mit-, über- und nach-denkenden Mannheimer.
Ich hätte nicht gedacht, dass ein solcher “Verbal-Akrobat” in meiner Heimatstadt sein Domizil hat.
“Mannem vorne – erstaunlich und super!!!”
Es grüsst
Antonia Scheib aus Mannheim 2. 1. 2000
“Laufenbergs Läster-Lexikon“, eine blitzgescheite Internet-Veröffentlichung. Ich fühle mich Ihnen verbunden, weil mir Ihr aufklärerischer, grimmiger bis subtiler Humor eines optimistischen Pessimisten im Innersten entspricht.
Guntram Erbe, Hilpoltstein 1. 12. 1999
Ein schöner Beitrag, dieses LLL-Stichwort zu den Vampiren – mit Witz und allem Wichtigen drin.
Friedhelm Schneidewind, Vampirologe, Saarbrücken und Mannheim 30. 11. 1999
Morgen kauf’ ich mir den Marcel Reich-Ranicki. Kompliment: saugute Rezension!
Gerd Leienbach, Oggersheim 21. November 1999
Okok, ich gebe ja zu, nicht zu den Dauerabrufern des Netzine zu gehören, dabei wär’ das bestimmt besser als das Lametta für Weihnachten glattzubügeln.
Wilf Kiesow, Rheine 14. 9. 1999
Lieber GaGa,
dass du dich, angesichts deiner Rehabilitierung durch den Papst, erneut zu Wort meldest, kann ich gut verstehen. Deine Geschichte noch einmal nachzulesen, war für mich sehr interessant und vergnüglich.
Ich denke ebenfalls, dass du richtig gehandelt hast, denn ich glaube, wenn man sich gegen Autoritäten in so bedeutenden und entscheidenden politischen Fragen durchsetzen will, nutzt es einem nichts, sich zum Märtyrer zu machen. Zwei Dinge im Leben sind wichtig: zum einen man selbst, zum anderen die Sache, für die man lebt. Du, GaGa, hast dein Anliegen an die Menschheit vorgebracht und dein Leben zu Ende gelebt.
Was willst du mehr?
Kurz gesagt:
Ihre Galilei-Geschichte im NetzineLäster-Lexikonfinde ich sehr anregend und witzig.
Katrin Schaffner, Berlin 17.8.1999
Endlich habe ich es einmal geschafft, ins Netzine hineinzuschauen. Und es hat sich gelohnt.
Für das Lästerlexikon dürfte mir auch noch einiges einfallen. Mir gefällt am Netzine nicht nur der Inhalt. Ich finde es auch sehr entspannend, daß es nicht gestaltet ist, eben ohne die vielen bunten bewegten Bilder.
Thomas Schmatolla, Köln, den 29. Juli 1999
Ihr Buch “Im Paradies fing alles an” ist die lustigste und brutalste Bibelinterpretation, die ich je gelesen habe.
Wolfgang Lochner, Essen 27. Juni 1999
Ihr Läster-Lexikon finde ich sehr gelungen.
Dr. Armin Bassarak, Berlin 23.5.1999
Über den von Mitte März bis Ende Mai 1999 laufenden Illustrations-Wettbewerb für Kunststudenten berichteten die Zeitungen, die sich schon mit dem Internet auskannten, unter Überschriften wie:
„Lästerer sind gefragt“ (Die Welt, 17. 3. 99) und
„Kreatives Lästern im weltweiten Datennetz“ (Mannheimer Morgen, 18. 3. 99)
Die Rheinpfalz schrieb am 17. 3. 99: „Walter Laufenberg mokiert sich gern. Und oft. Auf 130 Stichwörter hat es der Schriftsteller in seinem Läster-Lexikon bereits gebracht … Jetzt sollen die Einträge illustriert werden … Daß die Bebilderung keine einfache Aufgabe wird, beweist ein Blick auf die entsprechenden Internetseiten. Denn von der Hintergründigkeit der Einträge sollte auch in den Wettbewerbsbeiträgen etwas zu erkennen sein.“
Die Bild-Zeitung berichtete am 18. 3. 99 unter der Überschrift „Erstes Läster-Lexikon“: „Ab jetzt dürfen Sie so richtig loslästern – im Internet … Eingesandte Zeichnungen sollen das 1. Deutsche Läster- Lexikon schmücken.“
Ich bin beeindruckt von Ihrem Netzine und kann der Versuchung nicht widerstehen, die erste
E-Mail meines Lebens zu schreiben.
Ihre Dominique Stilz, Heidelberg 15.3.1999
Beim Zappen bin ich dieser Tage an einen Bericht über den Hohenasperg und Schubart geraten. Ersterer machte mich neugierig auf letzteren, was mich mit Hilfe einer Suchmaschine letztlich zu Ihrer Schubart-Seite führte. Diese gefiel mir ausnehmend gut. Danke für die Bereitstellung!
Bernd Baumgarten, Groß-Gerau 18.1.1999
Habe nicht schlecht gestaunt. Besonders spricht mich Ihre ‘Aphorismen-Sammlung’ LLL an – da ist doch wirklich endlich mal etwas Geistreich-Dynamisches im Netz, das man ja häufig nur vergebens sucht…
Ihre “freie Weltsicht” tut jedem Leser gut, und apropos Galileo Galilei – Sie haben da eigentlich die verschwiegene Scham-Ecke der Sache ausgeleuchtet: Kirche und Stuhl Petri sollten sich was schämen, und das sage ich Ihnen durchaus als Christ.
Dr. Josef Döbber (Cham/Oberpfalz) 1.6.1998
Hi,
Ihr Wortspiel mit der Absurdität des trockenen Weins hat mir gut gefallen.
Viele Grüße
Rudolf Linden 6. 4. 1998
Der Computer Doktor in Mannheim