Leser-Reaktionen

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Das Aktuelle im neuesten Netzine wieder gern gelesen. Die Parabel mit Marx und Engels gefiel mir am besten. Den übrig gebliebenen Hauptanliegen der Deutschen sollte man noch „Quiz-Shows“ hinzufügen – die werden immer mehr (und schlimmer). Fast alle eigentlich relativ intelligent anmutenden TV-Größen sind sich nicht zu schade, sich da einbinden zu lassen. Die Honorare müssen gut sein, oder im Umkehrschluss deren normale Entsoldung zu niedrig. Meint, augenzwinkernd,
Hans J. Gundlach, Krefeld  8.11.2018

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Zu Passiertes in Netzine Nr. 791: Jeder Absatz war wieder absolut lesenswert. Angeregt konnte ich mich mit Hans Joachim darüber unterhalten. Er ist ebenfalls sehr angetan von Deinen Beobachtungen und Kommentaren zum Geschehen um uns herum. Dinge, die wir oft gar nicht wahrnehmen; um nur ein Beispiel zu nennen: ‚Bücher lesen, wozu?‘ Hinzu kommt Deine unverwechselbare Ausdrucksweise, die Spass macht und motiviert, immer mehr von Dir zu lesen. Dazu bietet sich ja zum Glück genug Gelegenheit, wenn ich an Deine Bücherliste denke.
Doris Gsell-Urbanek, Triesen/Liechtenstein  2.11. 2018

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Betrifft das gewünschte Stichwort Influencer im LLL: Ich kann Sie nur bewundern, wie Sie Ihr NETzine immer wieder erblühen und den Laufenberg’schen Buchstabensalat zur Köstlichkeit des Tages werden lassen.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Ratingen  25. 10. 2018

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Eine ganze Reihe Laufenberg-Bücher habe ich schon gelesen. Doch der in Heidelberg spielende Perkeo-Krimi „Tödliches Einmaleins“ ist für mich das beste. So voller Esprit. Ein einziger Lesespaß.
Eberhard Stößel, Mannheim  24. Oktober 2018

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Immer wieder bereitet mir die Lektüre des NETzine großes Vergnügen. Und weil ich natürlich auch unter den Anregern für Stichworte in Ihrem Läster-Lexikon aufgelistet werden möchte, empfehle ich unbedingt das Stichwort: INFLUENCER.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Ratingen  23. 10. 2018

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Gestern und vorgestern habe ich mir Deine „Sünderin“ reingezogen und ihren vollen Unterhaltungswert genossen. Großen Glückwunsch! Es scheint mir allerdings sehr wichtig zu sein, dass wir die standesgemäße Verfilmung noch erleben. Du hast Ja wohl von Deinem bunten Vorleben her noch die geeigneten Verbíndungen zur Filmwelt. Es wird wohl ohnehin höchste Zeit, dass allmählich Deine Romane in Rasierstuhl-Haltung genossen werden können. Da die alte Ulmerin Hildegard Knef als Sünderin nicht mehr verfügbar ist, könnte ich mir Heike Makatsch oder Veronika Ferres gut in diesen Rollen vorstellen. Iris Berben vielleicht als die Oberin?
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 5. 10. 2018

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Zum Aktuellen der 790. Netzine-Ausgabe: Es ist der heutigen Wissenschaft offensichtlich nicht mehr gegeben, andere Möglichkeiten außer Kohlendioxid und Autos für das Klima verantwortlich zu machen. Es sind immer die Gleichen, die uns die Welt erklären wollen. Es gibt mehr Wissenschaftler, die die Welt anders sehen. Aber sie kommen nur selten  zu Wort. Mit denen kann man keinen Preis gewinnen. Keiner diskutiert darüber, dass sich die Menschheit explosionsartig vermehrt und somit die Natur verbraucht. Die Menschen wollen Essen und auch Auto fahren. China, Indien, Pakistan und andere Bevölkerungsstarke Länder sind gerade dabei, (Auto)-mobil zu werden und ihre Industrie aufzurüsten. Sie alle benötigen Energie, die sie noch nicht haben. Wer will es ihnen verwehren.
Rainer Striegnitz, Ludwigshafen/Rhein  9. 10. 2018

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Betrifft: Passiertes in der 789. Ausgabe von Netzine: Dass ich da nicht von allein drauf gekommen bin: Geheimnisträger muss man liebevoll behandeln, möglichst mit Geschenken überhäufen, dass sie nichts ausplaudern, wohlmöglich noch Politiker
bloßstellen – nicht auszudenken. Politiker müssen immer zuerst an sich denken.
Wolfgang Maria Beck, Markdorf  5. 10. 2018

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Zu dem Buch „Hohe Zeit“: Dein Buch  „Hohe Zeit“ muss Dir besonders am Herzen liegen, denn es ist ein von Dir selbst erlebter Tatsachenroman.  Etwas zu seinen schriftstellerischen Qualitäten zu sagen, hieße „Eulen nach Athen tragen“!  Du nimmst den Leser mit auf Deine Reisen, die letzten Endes zu Wegweisern für Deine Zukunft werden: Der angehende Jurist entdeckt sein wahres Interesse, die Soziologie. Gibt es hierfür ein besseres Praktikum als in der Verantwortung eines Reiseleiters mit immer wieder neuen Überraschungen konfrontiert zu werden? Hohe Zeit, dieses Buch zu lesen!
Karl Schmid, Eppelheim  1. 10. 2018

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Zum Aktuellen in Netzine 789: Vor Jahren, als Lena Meyer-Landrut wieder antrat, riet ich ihr zu Deutschen Liedern, und eben nicht zu dem widerlichen englischen Geseire, mit dem auch Abend-TV-Sendungen gespickt werden. Sie tat das nicht. Zur Strafe fiel sie durch. Zur Rechtschreibung: Ich habe vor vielen Jahren einmal eine Live-Hör-Rundfunksendung gemacht, mit Günther Verdien im SWR. Über von mir gesammelte Druckfehler in Tages- und anderen Zeitungen. Was die aber derzeit an Trennfehlern liefern, ist haar- und bartsträubend. Dabei gibt es doch Rechtschreibprogramme.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  28. 9. 2018

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Betrifft: Passiertes in der 789. Ausgabe von Netzine:
Die Causa Maaßen gerät immer mehr zur Farce, wie ja in den Medien nachgerade einstimmig kommentiert. Doch es scheint mir da ein verbreitetes, wenn auch nahe liegendes, Missverständnis des Amtes „Präsident des Verfassungsschutzes“ vorzuliegen. In Ihrem Kommentar  wird dieser zutreffend als „Geheimdienstchef“ bezeichnet. Das trifft seinen Verantwortungsbereich besser: als solcher darf er nämlich nicht nur sondern er muss mit Menschen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Milieus sprechen – auch mit recht zwielichtigen. Und außerdem hat er die Pflicht, Quellen unklarer Herkunft (wie das ominöse Video) kritisch zu beäugen. Einen solchen hochqualifizierten Spezialisten schmeißt man nicht einfach raus, wenn irgendwelche Verfechter einer törichten „poltical correctness“ das fordern. – Glücklicherweise gibt es noch pragmatische Politiker wie Horst Seehofer, der den Nonsense als solchen erkannt hat und Herrn Maaßen einen entsprechenden anderen Posten im Gefüge der Terrorabwehr bietet!
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  27. 9. 2018

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Zu dem historischen Roman „Die Sünderin. Wien 1683“:
Sünderin! Was für ein Wort, und wie schnell relativiert es sich! Ob nun von der Drecksschwester, die das Klo reinigt, von Kunigunde, der Äbtissin auf Abwegen, oder von einer Novizin aus reicher Familie gesprochen wird! Welch dunkle Geheimnisse darf man vermuten, wenn ein seniler Priester Rochus dem Stadtkommandanten Ernst Rüdiger von Starhemberg im Kloster die Beichte abnimmt? Walter Laufenberg offenbart gnadenlos Schein und Sein seiner Protagonisten und hält ihnen, beinahe an die spätmittelalterlichen Realsatiren von Sebastian Brant erinnernd, einen Spiegel vors Gesicht. Genüsslich schildert er das frivole Verhalten derer, die zusammen mit der Äbtissin splitternackt in die gleiche Badewanne steigen, um mit ihr dort in enger Umarmung ein üppiges Liebesmahl und auch anderes scheinbar sündenfrei zu genießen. Dann wieder drängt es den Autor, die innige Liebe der Drecksschwester Teresa zu ihrem Heiland zu dokumentieren, der Titelheldin des Romans. Teresa wird Nonne und von der Äbtissin mit einem neuen Namen in die Welt geschickt, der ihr künftiges, nahezu biblisches Schicksal in Flammenschrift an die Wand schreibt: Judith soll sie heißen. Die Sehnsucht nach ihrem Jesus verführt die kaum zwanzigjährige, zauberhaft erblühte junge Frau dazu, immer wieder den Mann auf dem Kreuz von der Wand zu holen, das Kreuz auf ihrem Venushügel neu zu errichten und unter wollüstigem Stöhnen dort tief einzugraben. Die Oberin – vielmehr ihr Hündchen – erschnüffelt den Missbrauch des Kruzifixes. Sie ist empört ob des Übermaßes an Sündhaftigkeit und wartet nur auf den günstigsten Augenblick, dieses gotteslästerliche Verhalten durch Verhängung einer ihr und dem Kloster besonders nützlichen Bestrafung zu ahnden.

Der Wiener Stadtkommandant von Starhemberg, gern gesehen im Kloster, und sie, die Äbtissin, zerbrechen sich bei nächster Gelegenheit eines wiederum sehr nahrhaften und sinnenfrohen Beisammenseins im Badezuber, den Kopf darüber, wie man eine drohende Kriegsgefahr abwehren und Judith dabei einsetzen könne. Kara Mustafa, der berühmte osmanische Feldherr, dem es eigentlich nur um Macht und Geld ging, belagert seit geraumer Zeit die Stadt Wien. Es gelingt ihm, den für uneinnehmbar gehaltenen Festungsgürtel durch Untertunnelungen und Sprengungen Stück für Stück zu zerstören. Nach außen hin propagiert Mustafa die Forderungen des Propheten, Europa zu überrennen und den Glauben an den einzig wahren Gott Allah mit Gewalt durchzusetzen. Im Sinne des Heiligen Vaters in Rom nun möchte die Äbtissin ihren Gott und die von ihr ach so sittsam gelebten Werte des Christentums vor der Türkengefahr retten. Sie schlägt dem nackt dastehenden Stadtkommandanten vor, Judith zur Strafe für ihre Sünden dem türkischen Feldherrn für eine Liebesnacht anzudienen. Man müsse ihr befehlen, ihm erst den Kopf zu verdrehen und diesen dann ihm mit einem Schwertstreich abzuschlagen, genauso, wie in der Bibel die Judith den Holofernes gemeuchelt hat. Judith werde gewiss dabei den Tod finden, aber dem Kloster bliebe so wenigstens eine Wiederaufnahme der gotteslästerlichen Sünderin erspart.

Dem Autor gelingt es, die hier nur angedeuteten Ereignisse atemlos spannend zu erzählen und dies vor dem Hintergrund eines für den Leser aus der Geschichte zurückgeholten, minutiös geschilderten Landschaftspanoramas. Es versteht sich von allein, dass kulturgeschichtliche Epitheta, die zum Verständnis der Handlung so wichtigen Details, die Einrichtung des Klosters, dann die Beschaffenheit der türkischen Zelte, die Kleidung der Nonnen in allen Einzelheiten, der Großwesir im Prunkharnisch und die Aufmachung seiner Lieblingsfrau, ebenso wenig fehlen dürfen wie die dörfliche Beschreibung der Heimat unserer Sünderin.

Frei von irgendwelchen ‚postmodernen‘ Bemühungen, „ein gebildetes Publikum zu amüsieren“ oder „großen Spaß durch frivoles Hantieren mit den Kuriosa aus der kulturhistorischen Krabbelkiste“ zu erzeugen, wie man es gelegentlich bei Nachahmern des großen Umberto Ecco feststellen zu müssen glaubt, sitzt hier jedes Detail originär und unentbehrlich an seinem Ort in dieser stilsicher durchgeführten Realsatire. DIE SÜNDERIN, soviel ist sicher, gehört ab jetzt zu den lesenswerten, großen historischen Romanen gegenwärtiger Schriftstellerei.
Prof. Dr. Jörgen Bracker, Hamburg  18. September 2018

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Betrifft Passiertes der 788. Netzine-Ausgabe: Die Sache mit den zu milden Urteilen durch unsere Richter könnte ich auch zuende denken: Da die Richter über die Presse u. a. voll in der Öffentlichkeit stehen, sollte das auch für ALLE Verurteilten gelten — oder steht dem etwas entgegen durch unsere Gesetze. Man kann ja auch solche ändern, wenn es die Situation in unserer Gesellschaft  erforderlich macht.
Wolfgang Maria Beck, Markdorf/Bodensee  12. 9. 2018

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Zu der Information über Ludwig Sütterlin in der NETZINE-Ausgabe 786 eine kleine Ergänzung: Die Sütterlin-Stube in HH ist momentan für die Schlaraffia tätig, da dort eine von mir entdeckte Chronik eines versunkenen Reyches transkribiert wird. Eine weitere Sütterlin-Stube existiert in Konstanz.
Stanislav Peschel, Oftersheim  14. 8. 2018

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Das Buch „Hotel Pfälzer Hof“ ist für mich ein eindruckvolles Literaturerlebnis geworden. Ich bin voller Bewunderung für das enorme Wissen, mit dem Du Deine Leser verwöhnst in dieser wunderbaren  Sprache, die noch mehr begeistert durch den feinen Humor, der zwischendurch aufblitzt. Die Spannung lässt von Kapitel zu Kapitel nicht nach, im Gegenteil begehrt man unbedingt zu erfahren, was als nächstes passiert. Und Du hast die wunderbare Gabe, die Erwartung zu steigern.  

Es ist eine recht chaotische Zeit, die Du zum Thema gemacht hast, mit ihrer Politik, ihren aufmüpfigen Bürgern, den Adligen und Künstlern. Aus facettenreichen Schicksalen lässt Du ein strahlendes Gemälde entstehen.

Ein ganz tolles Buch, das mich mit seinem packenden Inhalt nicht mehr losgelassen hat und das ich so gerne noch weiter gelesen hätte, aber dann war leider Schluss.

Da heute ein besonderer Dienstag, nämlich NETzine-Tag ist, konnte ich mich wieder auf Deine Kommentare zum Geschehen in der Welt freuen. Abgesehen vom Inhalt, beeindrucken mich der immense Durchhaltewille, fortgesetzt pünktlich im Netz zu sein, und der dazu gehörende Fleiss.
Doris Gsell-Urbanek, Triesen/Liechtenstein  14. August 2018

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Betrifft: 786. Ausgabe Passiertes! – Passierte es?
Loch im Kopf?

Nur ja keinen Spott, lieber Walter!
Wenn wir dereinst aus Versehen mit dem falschen Bein zuerst aus dem Leben gestiegen sein werden und nicht wissen, wohin wir uns wenden sollen, ob hinauf oder hinab oder vielleicht wieder zurück, kann uns diese Elfenbeauftragte helfen. Auf ihrer Homepage steht zu lesen: „Ich helfe verstorbenen Seelen, die nicht loslassen können, ihr zu Hause (sic) zu finden.“ Also, um ehrlich zu sein: mir reichte es schon, wenn die Gute mir gelegentlich helfen würde, den immer wieder einmal im immer noch andauernden täglichen Leben zu Hause verlegten Hausschlüssel zu finden.
Guntram Erbe, Hilpoltstein  14. 8. 2018

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Betrifft: „Hohe Zeit“: Ich muss Ihnen einen anerkennenden Brief zu dem so verblüffend authentischen und wirklich mutigen Roman eines Reiseleiters schreiben.
Prof. Dr. Theodor Ebert, Berlin  31. Juli 2018

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Beherrschen Störche Fremdsprachen? Können sie neuerdings schon schnattern, wie in der 785. Ausgabe von „Passiertes! – Passierte es?“ berichtet? Nein, dem ist nicht so. Denn dass lautes Schnattern jetzt auch aus Storchennestern des Mannheimer Luisenparks klingt, entspricht einem deutschlandweiten Trend: Enten verschiedener Arten kapern Storchennester und brüten darin mit besten Erfolgen. Dagegen hilft auch das penetrante Klappern der Störche nichts. Sie sollten einen Schnatterkurs belegen.
Guntram Erbe, Hilpoltstein  31. 7. 2018

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Das hat den Urlaub in der Provence doppelt schön gemacht. Die vielen Stunden am Pool, die wurden mir nicht lang, weil ich die spannenden und nicht immer lustigen Abenteuer des ehemaligen Reiseleiters Walter Laufenberg gelesen habe, in seinem Buch „Hohe Zeit“. Eine köstliche Lektüre, die mir so viel gegeben hat. Wenn ich mir vorstelle, was ich gemacht hätte, wenn ich ihm in die Hände gefallen wäre, ich weiß nicht …
Erika Neumann, Dossenheim  25. 7. 2018

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„Passiertes! – Passierte es?“ Gestern passierte mal wieder das Gleiche. Ich las NETzine und war wie immer total begeistert.
Corina Wagner, Ulm  21. 7. 18

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Herzlichen Dank für die Reisebeschreibung zum Nordkap und nach Spitzbergen. Die Beschreibung ist ja so vollkommen, dass man die Reise nicht auch noch selbst machen muss.
Dieter Piel, Bad Malente-Gremsmühlen 20. Juli 2018

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Betrifft die 783. Ausgabe von Netzine: „Europa- Der schwarze Kontinent der Zukunft?“ Da ich in der Vergangenheit viele Länder in Afrika bereiste, weiß ich aus eigener Anschauung, dass sich das Gros der afrikanischen Machthaber keinen Deut für die Bevölkerungsentwicklung in den jeweiligen Staaten interessiert. Ebenso ist es keine Seltenheit, wenn Mädchen bereits mit 14 Jahrenm heiraten und im Laufe ihres Lebens durchschnittlich acht Kinder bekommen. Hat der Niger heute 20 Millionen Einwohner, so werden es Ende des 21. Jahrhunderts bereits 100 Millionen sein. Niger ist einer der ärmsten Staaten Afrikas. Bevölkern im Augenblick 1,3 Milliarden Menschen den Kontinent, werden es im Jahre 2100 nach vorläufigen Schätzungen bereits 2,5 Milliarden sein. Pro Tag bringt der schwarze Kontinent schon jetzt eine Million neue Erdenbürger hervor. Selbst wenn die EU bzw. Europa jedes Jahr fünf Millionen Migranten aus humanitären Gründen aufnähme, wäre dies ein Tropfen auf den heißen Stein. Dennoch schickt die Nomenklatura der autoritären Regime viele ihrer Einwohner auf die beschwerliche und teilweise lebensgefährliche Reise nach Europa. So können sich auch weiterhin die Diktatoren und ihre Günstlinge an der Macht halten, wenn sie Druck aus dem Kessel nehmen. Hinzu kommen die Entwicklungsgelder aus Europa, die der afrikanischen Oberschicht ein einträgliches Leben ermöglichen, während das einfachen Volk darbt und die Knute der Obrigkeit spüren muss. Ob nun Mobutu, Idi Amin, Bokassa, Mugabe oder Mariam Mengistu,sie alle bereicherten sich an ihren Völkern. Nun  haben die Untertanen die Nase von ihren unfähigen Präsidenten voll. Daher ist es kein Horrorszenario, wenn sich weitere 2oo Millionen Afrikaner vorstellen könnten, auf den europäischen Kontinent überzusiedeln.
Dr. Götz Unger, Mannheim  19. 7. 2018

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Betrifft die 783. NETzine-Ausgabe: Wie immer erfrischend, Ihre aphoristisch hingetupften Beiträge zur Zeitdiagnose. – Aber diesmal übertreffen Sie sich selbst mit Ihrer herzzerreißend ehrlichen Zusammenfassung postkolonialer Miseren! – Mannomann: dieses Rumgeeiere der politisch immerfort korrekt sein wollenden Medienmacher! – Und hier bringen Sie es auf den Punkt: was jetzt in Afrika (und anderswo) abläuft, nämlich Anarchie, ist viel schlimmer als schlechte aber geordnete Verhältnisse. – Zum Thema „Geburtenkontrolle“: ich habe mal in meinem Brockhaus von 1951 nachgeschaut; damals belief sich die Gesamtbevölkerung Afrikas auf 194 Millionen Menschen. Jetzt sind es 1,2 Milliarden, das Sechsfache! – Hil-feee!!!   
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  19.7.18

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Der eine der beiden Veranstalter der von der Stadt München geförderten literarischen Veranstaltungsreihe litbox2 zu meinem Auftritt mit Lesung aus „Hohe Zeit“ und „Der gemalte Tod“ am 14. Juli 2018 in München:
Ich wollte dir noch herzlich Danken für dein Kommen. Von dem Abend habe ich viel positive Rückmeldung erhalten. Dem Publikum hat es gefallen. Ich hoffe, dir auch und du hast es nicht bereut. Vielen Dank also noch mal und alles Gute.
Franz Westner, München  17. 7. 2018

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Zu Passiertes in der 783. Ausgabe von „Das Laufenberg Netzine„:
Es wundert kaum, wenn Präsident Macron die Einführung von Französisch als Hauptamtssprache innerhalb der EU vorschlägt, ist er doch ein typischer Vertreter der alten Machtelite in Frankreich. Als Absolvent der Verwaltungshochschule ENA stellt er grundsätzlich das Wohl Frankreichs an die erste Stelle. Sowohl wirtschaftlich als auch kulturell betreibt Macron unter dem Deckmantel einer kollegialen Europapolitik eine knallharte Politik zugunsten Frankreichs. Frankreich zuerst! An dieser Stelle muss man vor der Naivität der deutschen Politiker warnen, die doch tatsächlich in dem Glauben sind, dass der französische Präsident es gut mit den anderen EU-Partnern meint. In Deutschland ist es Staatsdoktrin, in Europa aufzugehen, Frankreich aber will ein Europa unter einer französischen Hegemonie. Da passt es doch wahrlich gut, Französisch als Hauptamtssprache einzuführen. Wie immer, werden die deutschen Volksvertreter nur halbherzig intervenieren, da sie ja an Freundschaften unter den Staaten glauben, während andere ihre Interessen durchsetzen.
Dr. Götz Unger, Mannheim  16. Juli 2018

Ja, ganz meiner Meinung, lieber Herr Unger. Gruß W. L.

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„Kreuzfahrt ans Ende der Welt – Nordkap und Spitzbergen“
Dieser Reisebericht ist absolut beeindruckend. Ein Kunstwerk aus Information, spannenden Erlebnissen, traumhaften Naturbeschreibungen, kritischen Betrachtungen der Menschenvielfalt und vielem mehr.
Doris Gsell-Urbanek, Triesen/Liechtenstein 6. 7. 2018

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Betrifft das Reisebild „Kreuzfahrt ans Ende der Welt – Nordkap und Spitzbergen„: Ein schöner Bericht.
Günther Gebetsroither, Mannheim  5. 7. 18

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Mit großem Interesse habe ich im Netzine Ihren Reisebericht „Kreuzfahrt ans Ende der Welt – Nordkap und Spitzbergen“ gelesen. Vor einigen Jahren habe ich zusammen mit meiner Frau und Freunden die gleiche Tour (leider bei schlechtem Wetter) unternommen. Ihre kritischen Anmerkungen haben mir gut gefallen. Danke!
Peter Linke, Hockenheim  4. 7. 2018
 
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Betrifft NETZINE: Danke für die vielen guten Artikel!
Peter Linke, Hockenheim  16. 6. 2018

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Ich möchte mich für die große Freude bedanken, die Du mir mit dem Buch „Die Sünderin. Wien 1683“ bereitet hast. Es lässt eine Zeit lebendig werden, die in anderer Weise auf die Gegenwart ausstrahlt. Auch das Bild von der Obernonne und dem Priester in der Badewanne finde ich köstlich. Denn die Gespräche sind ja nicht nur lustig, sondern auch tiefsinnig.
Helmut Laux, Bad Schönborn  6.6.18

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Jetzt habe ich „Tödliches Einmaleins„, den Heidelberg-Krimi um Perkeo als Ermittler, gelesen und kann nur sagen: Erstklassig. Das war für mich die ideale Abwechslung zur täglichen Arbeit.
Dr. Dr. Tilo Johannes Barth, Mannheim  4. Juni 2018

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Ich finde Deine Passiertes-Berichte mit den kuriosen Schlüssen, wie z.B. bei den israelischen Waffen, viel treffender als so eine „normale“ Beschreibung. — Leider scheinen das viele — besonders die Verkäufer — nicht zu verstehen.  Wir haben diesen Flüchtlingsstrom zum großen Teil mit hervorgerufen und machen durch Waffenverkauf noch weiter — auch unsere Regierung.
Wolfgang Maria Beck, Markdorf/Bodensee  28. 5. 2018

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Ich lese sie alle, Deine Netzine-Texte, und bewundere Deinen Fleiß!
Prof. Dr. Jörgen Bracker, Hamburg  24. 5. 2018

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Es ist schon ein Kreuz mit der Europäischen Union. Eigentlich
ist sie dazu da, um zu „entbürokratisieren“, was dann aber
doch wieder in Bürokratie ausartet. Gerade kleine und mittel-
ständische Unternehmen leiden unter den neuen Datenschutz-
bestimmungen. Nun ist auch der Newsletter vom Erfindungsreichtum
der EU betroffen. Da es nicht mehr viele unabhängige Medien im
Land gibt, möchte ich den Newsletter unbedingt auch weiterhin beziehen.
Dr. Götz Unger, Mannheim  24. Mai 2018

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Ich bitte Dich, mir auch weiterhin Deinen immer so lesenswerten und herzerquickenden Newsletter zuzusenden und mich nicht von diesem wahren Lesehochgenuss auszuschließen.
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg  23. 5. 2018

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Mit großem Interesse lese ich immer Euer Passiertes. Es bringt fast immer die Dinge auf den Punkt. Das ist schön und regt auch immer wieder zum Nachdenken an. Auch Euer Reisebericht über Israel spricht mir aus der Seele. Ich selbst war viele Male in Israel und an den bekannten Stätten, die Ihr beschreibt, und habe sie ebenso gesehen. Die Atmosphäre der Heiligen Stätten hat mich immer mit großer Ehrfurcht erfasst. Und andererseits die doch unmenschliche Situation zwischen Israelis und Palästinensern. Da ist man in einem persönlichen Spannungsfeld, zumal ich auch mit engen israelischen Bekannten viel über die Situation diskutiert habe.
Harald Reitler, Wien  23. Mai 2018

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Ich staune über Deine VeröffentlichungsFrequenzen, mit denen Du den Korff von Morgenstern in den Schatten stellst.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  23. 5. 18

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Du bist ein echter Schriftsteller, der einige beachtenswerte Romane veröffentlicht hat. Und du beherrschst, was mir wichtig ist, die deutsche Sprache.
Dr. Jörg Bilke, Coburg  23. Mai 2018

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Ich möchte weiterhin Eure Newsletter mit viel „Eigenblut“ (gerade deswegen!) erhalten. Immer wieder bewundere ich Euer Eigenes zu so Vielerlei. Dank und Respekt! Euer seit Jahren getreulicher Leser mit am liebsten ewigem Newsletter-Erhalt.
Bernd Müller, Offenburg/Baden  22. 5. 2018

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Ich warte immer wieder auf Euer Rundschreiben. Lasst Euch bitte nicht zerreden.
Dr. Dietmar Fiebig, Dittelbrunn  11.5.2018


Gerne gebe ich Ihnen die ausdrückliche Erlaubnis,
mich mittels E-Mail an das Erscheinen der neuesten
Ausgabe von NETZINE zu erinnern.
Ich freue mich jedes Mal über den Hinweis und habe
oft über die kleinen und größeren Weisheiten und
Wahrheiten geschmunzelt und gegrübelt.
Michael Lutz, Speyer  10. Mai 2018


Aber natürlich will ich weiterhin Netzine lesen!!! Und alle zwei Wochen schmunzeln und mich auch manchmal ärgern, natürlich nicht über Euch, sondern über so manchen Schwachsinn den Ihr immer wieder aufspießt. Noch was: Steter Tropfen höhlt den Stein, und so kam ich nicht umhin, mir eines Eurer Bücher anzuschaffen und zwar den Perkeo-Krimi „Tödliches Einmaleins“. Ich hatte viel Vergnügen daran, weil das Lesen nicht nur Spaß machte, sondern bei mir viele Erinnerungen an Heidelberg hoch kamen. Ich habe ja schließlich über 15 Jahre dort gelebt.
Dr. Wolfgang Karl, Gestratz/Bodensee  9.5.18


Ich bin gespannt, wie viele deiner treuen Leser deinem Aufruf zur erneuten Bestellung nachkommen werden. Ich bin selbstverständlich dabei, weil ich das Netzine liebe!
Thomas Deuschle, Reutlingen  8. 5. 2018


„Das Narrenschiff“ habe ich damals auch gelesen, kann mich aber nicht auf mehr als den Titel besinnen. Deiner Rezension gemäss muss ich dem Inhalt nicht nachtrauern. Mit dem Hinweis auf Deine Filmbesprechungen hat sich mir eine Schatztruhe geöffnet, und wieder einmal bin ich in den Bann gezogen von Deiner wunderbaren Ausdruckskraft.
Doris Gsell-Urbanek, Triesen/Liechtenstein  29. April 2018


Mit Vergnügen lesen meine Frau Helga und ich immer Euer NETzine und möchten dieses nicht missen. Vielen Dank für die informative Lektüre.
Dr. Alois Fink, Pinsdorf/Oberösterreich  26. 4. 2018


Einige Menschen auf der Welt können nur eines:
Sie verwandeln Nahrung in Exkremente.
Das ist alles. Sie verwandeln alles in Scheiße.
Sie produzieren nichts von Wert. Das schrieb
Leonardo da Vinci.
Du bist der lebende Beweis, dass es löbliche Ausnahmen gibt.
Ich möchte Deinen Netzine-Newletter auf jeden Fall weiterhin erhalten und lesen!
Thomas Martin, Erlangen und Freiburg im Breisgau  26. 4. 2018


Was für eine Zumutung, für Sie und ‚uns‘, die seit Jahren so was sind, wie eine aufmerksame Unglaubens-Gemeinde. Aber was sein muss, muss sein: also: hiermit bestelle ich auch weiterhin Ihr Netzine!
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  25. 4. 2018


Ich möchte das NETzine,
die zweiwöchentliche Information,
gerne weiterhin erhalten.
Stets mache ich ´ne frohe Mine,
erhalt´ ich von Euch die NETte-zine,
Ritter Fex der sammelt, kommentiert,
er vor der Wahrheit sich nicht ziert.
Was so passiert im Land, der Welt,
das wird von ihm aktuell erzählt.
Ich danke sehr, möcht’ lesen weiter,
was wichtig, traurig, – auch was heiter.
Ich möcht´ die Zeilen nimmer missen,
das möcht’ ich Fex gern lassen wissen.
Dieter Liedtke, Bielefeld 25.4. 2018


Auch ich möchte mich für die regelmäßige Übermittlung des o. a. Newsletter bedanken, den ich gerne lese, und bitte, hoffentlich im Einklang mit der “EU-Datenschmutzverordnung“, mir Ihren Newsletter weiter zuzusenden.
Siegfried Geschwill, Weinheim  25. 4. 18


Als alter Freund aus Heidelberger Zeiten und über Jahre wie Du Teilzeit-Berliner habe ich in den vergangenen Jahren stets mit viel Interesse Dein Laufenberg NETzine gelesen und dabei immer wieder viel gelernt. Daher bitte ich Dich hiermit höflich, mir auch in Zukunft Dein Laufenberg NETzine zukommen zu lassen. Danke!
Klaus Ditzel, Wuppertal  25.4.18


Vielen Dank für die vielen schönen und bissigen Netzines. Natürlich möchte ich sie auch weiterhin empfangen und lesen dürfen.
Claus Römer, Gernsbach  25. April 2018


Ich möchte nicht, dass mein NETzine-Abonnement aufhört. Weiter so!
Stephen Charles Merrick, Heddesheim und Phoenix/Arizona 24. 4.  2018


Betrifft Aktuelles in der 778. Netzine-Ausgabe: „Der Skandal um den Echo-Preis hat es wieder gezeigt: Der schlimmste Fehler im gesamten Kulturbetrieb der westlichen Welt, gleich ob es um Musik oder Literatur geht, ist die Annahme, man könne Qualität an der Menge der Konsumenten ablesen. Das ist der schlimmste Fehler, weil es die dümmste aller Dummheiten ist, Quantität und Qualität zu verwechseln.“ Sehr gut, Walter! Genau meine Meinung.
Rita Hausen, Walldorf  24. 4. 2018


Danke für die Freude beim Erhalt des NETzine-Newsletter. Weiter so! Behaltet mich bitte im Verteiler.
Dr. Dietmar Fiebig, Dittelbrunn/Schweinfurt  24. 4. 18


Bitte den großartigen NETzine-Newsletter (trotz Datenschutzgrundverordnung) weiterhin schicken.
Matthias Bastian, Brühl  24.4.18


Bitte, nehmt diesen Sendboten als Bestellung Eures Rundscheibens NETzine-Newsletter wahr. Auch seid bedankt für die große Mühwaltung, diesen Sendboten zu erstellen, dem ich in freudiger Erwartung immer wieder entgegen harre.
Robert Schrei, Bürmoos/Österreich  24.4.18


Wie sollte ich je auf das NETzine verzichten wollen, auch wenn Sie wie der Teufel meine Daten sammeln. Ich schenke sie Ihnen und freue mich auf weitere NEtzine-Ausgaben.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Duisburg  24. 4. 18


Soeben habe ich die 778. Ausgabe des NETzine verschlungen. Jegliche Arbeit wurde dafür unterbrochen. Zeit zu gestehen, dass ich schon seit längerem netzine-süchtig bin. Also, wenn es Politiker und sonstige Störfaktoren so hören wollen: Ich bin einverstanden mit dem weiteren Erhalt der NETzine-Newsletter. Alle sonstige Werbung in meinem Post-Briefkasten kann mir dagegen gestohlen bleiben. Und ich bin sicher: daran wird sich nichts ändern trotz aller Maßnahmen und Gesetze.
Diego Benetka, Deidesheim  24.4.18


Hiermit freue ich mich, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass ich sehr großen Wert darauf lege, Ihr Magazin NETzine über den 25. Mai hinaus weiter zugesendet zu bekommen.
Helmut Schmiedel, Weinheim  24. 4. 18


Bitte, seid so gut, mir auch weiterhin Euren Hinweis auf die jeweils neueste Ausgabe Eures köst- und erbaulichen Internet-Magazins zukommen zu lassen.
Klaus Jaster, Hennef  24. 4. 18


Ich bitte, mich weiterhin auf dem Verteiler des ausgezeichneten „Das Laufenberg NETzine“ zu belassen.
Lutz Meyer, Berlin  24. 4. 18


Erika und ich bestellen hiermit ganz offiziell und hoffentlich auch in der ersten Gruppe der Interessierten den NETzine-Newsletter.
Dieter Neumann, Dossenheim  24.4.18


Wirklich toll gemacht: Ihr Extra-Service für Schreiber im NETZINE.
Immo Wittig, Berlin  19. April 2018


Ich bin immer wieder begeistert von den treffenden Bemerkungen zum Aktuellen im NETZINE. Vor allem, weil der Autor es stets schafft, zu der Meldung dann noch eine Wendung zu finden, die das Thema in ganz anderem Licht erscheinen lässt. Großartig!
Eberhard Stößel, Mannheim  18. 4. 18


Zur 777. Ausgabe des NETZINE: Mindestens 777mal angeregt und 777mal neugierig gemacht auf die nächste Ausgabe mit Deinen prägnant gefassten Feststellungen und Meinungen. DANKE!!!
Wolfgang Wilms, Erftstadt  13. April 2018


Betrifft Aktuelles in der 777. Ausgabe von Netzine: Herostratos‘ Verhalten, das ist sehr interessant, auf unsere Zeit bezogen.
Beate Riexinger-Schoembs, Berlin 10. 4. 2018


Ich hatte mir Deinen Island-Krimi „Der gemalte Tod“ geleistet, ihn gelesen und einem Enkel geschenkt. Großartig und sehr unterhaltend geschrieben! Dabei lernt man auch gleichzeitig viel über Island. Überrascht war ich, meine eigene Einschätzung dort wiederzufinden, nämlich dass Jesu Erlösungstat ohne den bösen Judas Iskariot ja gar nicht möglich gewesen wäre! Ich vermute daher, dass ich ihm in der Hölle nicht begegnen werde. Sehr begrüßt hätte ich allerdings eine Karte von Island, auf der man alle Orte findet, von denen in Deinen Texten die Rede ist. Dafür müsste sich Platz finden lassen, am besten sicherlich in den Klappen, vorn oder hinten. Gestaunt habe ich, dass ich keinen einzigen Druckfehler fand: Gratulation!
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  10. April 2018


Ich lese immer sehr gerne die zweiwöchentliche Neuausgabe des Netzine. Das sind Überlegungen und Anregungen, die ich schätze. Wichtig gerade bei den vielen Problemen, die uns heute von allen Seiten bedrängen.
Andreas Fanti, Therwil/Schweiz  31. März 2018


Zum Laufenberg-Netzine: Ich möchte mich heute nur einmal für die schönen, spritzigen und treffenden Beiträge Eurerseits bedanken. Ich werde später noch auf Anderes eingehen.
Wolfgang Maria Beck, Markdorf  25. 3. 2018


Das Laufenberg NETzine. Bin alle 14 Tage wieder gespannt, was so alles drin steht.
Beate Riexinger-Schoembs, genannt Trixi RX, Berlin, 25. März 2018


Betrifft das Stichwort „Religion“ in „Laufenbergs Läster-Lexikon“: Blickt man mit einer gewissen reservatio mentalis auf die drei monotheistischen Religionen (wie es schon Lessing in seinem „Nathan“ tat), so werden die inneren Abhängigkeiten aller 3 von einander immer deutlicher, je genauer man sich mit ihnen auseinander setzt. Natürlich ist das Alte Testament die Wurzel, aber auch dieses ist ja nicht einfach so per Offenbarung entstanden, sondern hat seinerseits Stoffe unterschiedlichster Art aus den umgebenden altorientalischen Kulturen aufgesaugt – um nur die m. E. literarisch wichtigsten zu nennen: das Gilgamesch Epos oder der Sonnengesang Echnatons (Amenophis IV.). Und eine Zeit lang existierte der Gott Jahve (bzw. „Jehova“: schrecklich dieses Durcheinander der Vokale in den semitischen Sprachen!!) samt seiner Gattin Aschera friedlich neben dem später so heftig attackierten Gott Baal… Auch in den Nachfolgereligionen Christentum und Islam spielt das Bildverbot und das Verbot anderer Götter noch eine ganz wesentliche Rolle. Und während das Judentum rein ethnisch ist und Andersgläubige ausgrenzt, versuchen Christentum und Islam ihren Anspruch auf alle Menschen auszudehnen und damit die Weltherrschaft zu erringen! – Und dabei gibt es bei beiden jeweils ein zentrales Dogma, das nicht in Frage gestellt werden darf: im Christentum sind es (körperliche!) Auferstehung und Himmelfahrt des Messias (= Christus) Jesus, im Islam ist es der Koran, der unmittelbar vom Himmel auf den Propheten „herabgesandt“ sei (teilweise durch den Engel Gabriel, teilweise durch Träume, die manchmal auf unmittelbare Tagesereignisse Bezug nehmen – aber eben immer noch als unverrückbare „Glaubenswahrheiten“ verbindlich erscheinen). – Hier ein kleiner Verweis auf das bedeutendste deutsche Epos des 13. Jahrhunderts, den „Parzival“ des Wolfram von Eschenbach: Parzival, der unbesiegte, selbsternannte Ritter trifft auf Feirefiz, seinen Halbbruder, einen Muslim, mit dem er kämpft – und dem er unterliegt! Allerdings auf eine durchaus ehrenvolle Weise: sein Schwert zerspringt an dem besseren des Muslims (für mich ein Zeichen dafür, dass dessen Schwert aus besserem Stahl war: das Wort „Damaszenerstahl“ hat bis heute einen magischen Klang!). – Okay, dann kommt noch die in einem christlichen Epos unvermeidliche Bekehrung des „Heiden“, der dann aber die Gralshüterin Repanse de Joie heiraten darf (aber vielleicht wollte er ja auch nur die Frau und nahm die Bekehrung in Kauf?). Ich plädiere dafür, die Religion, innerhalb derer man zufällig sozialisiert wurde, nicht ganz so ernst zu nehmen. – Ich schließe mit einem Vers Goethes: „Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, der hat auch Religion. Wer diese beiden nicht besitzt“ (ich sehe hier ein Achselzucken des Meisters), „der habe Religion.“
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  24. März 2018


Betrifft die beiden interessanten Reiseberichte in dem Buch „Karibik ohne Kannibalen“: Ich habe viele Neuigkeiten erfahren, die ich bisher noch nicht wusste. Es war für mich sehr schön zu lesen und teilweise auch sehr lustig, wie ich das von Deinen Büchern gewohnt bin. Es ließt sich sehr spannend, und ich konnte mir gut vorstellen, wie es auf solch riesigen Kreuzfahrtschiffen zugeht.
Antje Schindler, Leverkusen  18. März 2018


Betreffend „nasse Nase“ in der 775. Ausgabe von NETZINE: Einspruch Euer Ehren! Die Nase sollte zwar immer feucht sein aber nicht „nass“. Was aus der Nase raus will, sollte auch raus: es handelt sich da um ein „Exsudat“ („Ausschwitzung“). Die Bekämpfung von Bakterien & Co findet wesentlich innerhalb der – hoffentlich gut durchbluteten und mit hinreichend Leuko-, Lympho- und anderen -cyten befrachteten Schleimhäute statt. Es gibt natürlich Nasen, die zu trocken sind – oft durch gefäßverengende Nasentropfen, die man verbieten sollte! – Mit Schnäuzen dürfte man kaum in der Lage sein, die Nase auszutrocknen. Und am Nasenrand sollte man nur tupfen, nicht wischen, sonst reizt man den empfindlichen Übergang von Schleimhaut zu Haut. Wie die Isländer das machen, weiß ich nicht genau: ich fürchte, sie schnäuzen sich einfach ins Gelände – oder in die Hände.
Dr. med. dent. Horst Landau, Düsseldorf  15. 3. 2018


Dass „Laufenbergs Läster-Lexikon“ und „Aktuelles“ bei den  Netzine-Besuchern so ankommen, ist kein Wunder. Im treffenden und trefflichen Formulieren von bissigen Aphorismen bist Du unschlagbar und auf einer Ebene mit dem großen kleinen Herrn Lichtenberg.
Guntram Erbe, Hilpoltstein  6. 3. 2018


So mancher Mann hält seine Coda für wichtiger als seinen übrigen Korpus, ganz zu schweigen von seinem Verstand. Und den Frauen mag es mit ihrer Codetta ähnlich ergehen. Das legt jedenfalls der Roman „Die Sünderin. Wien 1683“ nahe, in dem der osmanische Kriegstreiber Kara Mustafa Pascha sich entsprechend gerieren muss und dabei zur schusseligen Assistenzfigur einer versündifizierten Nonne herabgestuft wird. Und das alles geschildert mit einer quasi teilnehmenden Süffisanz und noch dazu im großen Rahmen der Türkenkriege, die natürlich keine Religionskriege, sondern Kriege um die Vormachtstellung in Europa waren. Der wahre Gewinner wurde schließlich der Kommerz, der mich gerade in diesem Augenblick dazu verführt, mir einen Espresso zu genehmigen und keinesfalls einen türkischen Kaffee und dann die letzte Seite des Romans ein zweites Mal zu lesen.
Guntram Erbe, Hilpoltstein  28. Februar 2018


Betrifft 774. Ausgabe von Passiertes.
Parteien: da gebe ich dir völlig Recht! Ist Zeit, dass Außerirdische kommen und die Macht übernehmen, die Tyrannen verschwinden lassen und das Geld abschaffen.
Paul Uhl, Passau  27. 2. 2018


Jetzt komme ich endlich dazu, Euch noch einmal für das spannend und humorvoll geschriebene Buch „Tödliches Einmaleins“ zu danken. Sprachlich ist es wieder mal ein echter „Laufenberg“. Und inhaltlich freut es mich, dass Ihr die facettenreiche Figur des Perkeo wieder aufgegriffen habt. Als großer Freund des Schlaraffenreyches „Aurelia Aquensis“ und Mitglied der „Flotte der schönen Aurelia“ war die Begegnung mit der schönen Aurelia in Eurem Buch besonders amüsant. Und für mich als Rt. Büch-Narr ist der letzte Satz des Buches „wird das Leben doch nur aus dem Blick des Narren erträglich“ von ganz persönlicher Bedeutung. ;-) Ich freue mich schon auf Euer nächstes Werk!
Rt. Büch-Narr (53) alias Helmut Laux, Bad Schönborn  24. 2. 18


Betrifft Netzine 773. Ausgabe: Selten bis nie bietet Ihr NETzine Anlass zum Widerspruch, heute habe ich etwas entdeckt: Ein Meinungsbildner versucht „nur“, eine  Meinung zu beeinflussen/ändern/bilden. Ein „influencer“ (und ich bin nur gelegentlicher Freund von Anglizismen) versucht aber (und nur dafür wird er/sie/es bezahlt!) das Kaufverhalten für von ihm/ihr bevorzugte Waren (günstig im Sinne des Herstellers) zu beeinflussen! Das ist anders als (oder nur Teil von) „Meinung“, meine ich. Wenn man geneigt sein mag, eine Kaufentscheidung als eine Art von Meinung(säußerung) zu betrachten, wären influencer weniger als Meinungsbildner. Stellt man dagegen die Praxis des tätigen und Geld kostenden Einkaufs über die Theorie reiner und an sich unentgeltlicher Meinung, wäre ein influencer mehr als ein Meinungsbildner, oder?
Witzig ist, dass ich schon hören/filmisch beobachten konnte, dass manche diesbezüglich AktivInnen (hier war es eine weibliche Bloggerin und daher passte sogar die Wort-Endung) den putzigen Anglizismus falsch/verschluckt aussprechen, die Lady sagte nämlich: „ich bin Influenza“! Nein, dachte ich, Du bist weniger grippal-dümmlich als vielmehr eine Ausgeburt internetischer Geistes-Pest. Oder so. Beste Grüße aus der Vorderpfalz, Ihr treuer Leser
Dr. Stephan Dreyer   15. 2. 2018


 

Ich habe das Buch „Die Salzhexe“ – gerade als Bewohner der Region Laufen und Bad Reichenhall – mit großer Begeisterung gelesen und meinen Schlaraffenbrüdern als Geschenk für ihre Burgfrauen empfohlen. Gut gemacht! Unterhaltsame, lehrreiche Lektüre!
Dr. Christoph Werner, Ainring  14. Februar 2018


Nachdem ich „Hohe Zeit“ gelesen und beendet habe, muss ich erstmal tief durchatmen. Eine geballte Ladung Leben kam auf mich zu, die mich in ihren Bann zog.  Ich kann ja nur für mich sprechen und weiss nicht, was alle anderen Leser empfinden, aber durch die faszinierende Sprache und Erzählkunst nimmt der Autor einen mit in seine Jugendzeit, in das Ringen um Freiheit, Erfolg und auch Misserfolg im Kampf ums Erleben und Überleben. Das Buch gewährt Einblicke in das Seelen- und Liebesleben eines Reiseleiters, der wie in einem Schaufenster ausgestellt funktionieren muss. Mit einigen bedeutsamen Ausnahmen, die seiner Lebensfreude Flügel verleihen. Hin und wieder offenbaren diese Einblicke eine Welt der Lust, die das Besondere ausmacht in diesem Buch und die den Verleger im angehängten Interview zu seiner ersten Frage veranlasst hat.
Doris Gsell-Urbanek, Triesen/Liechtenstein  13. Februar 2018


Jetzt habe ich den Reiseleiterroman „Hohe Zeit“ gelesen. Toll. Hat mir sehr gut gefallen. Und was einem dabei alles so einfällt!
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg  8. 2. 2018


Betrifft die 772. Netzine-Ausgabe: Sehr schön kommentiert die Abgastests :-)
Tierversuche sind ein Skandal, Menschenversuche sind ein Skandal und wenn wir nicht Bescheid wissen, ist es auch ein Skandal ;-), so ist das doch!
Danke für die immer wieder gut formulierten Kommentare.
Dr. Verena Liebers, Bochum  30. 1. 18


„Passiertes! Passierte es?“
Gestern passierte mal wieder das Gleiche. Ich las NETzine und war wie immer total begeistert.
Corina Wagner, Ulm  26. 1. 2018


Zur Netzine-Ausgabe 771: „Jetzt ist klar, dass wir vor Ostern keine neue Regierung kriegen.“
Sicherlich hätten wir schon längst eine neue Regierung, wenn die „alten“ Politiker nicht
so selbstverliebt an ihren Posten kleben würden. Sinnvoll wäre es daher sicherlich,
Amtszeiten grundsätzlich auf zwei Legislaturperioden zu begrenzen. Dies hätte den
großen Vorteil, dass eine scheinbar alternativlose Politik mehr politische Alternativen
bekäme.
Dr. Götz Unger, Mannheim  24. 1. 2018


Vielen Dank für die Netzine-Ausgabe 771, die wie immer hoch interessant und vielversprechend ist.
Diego Benetka, Deidesheim  20. 1. 2018


Zum Vorwurf der sexuellen Belästigung durch Schauspieler, Künstler… (Netzine-Ausgabe 770):
Die französische Schauspielerin Catherine Deneuve wirbt ganz offiziell in einem offenen Brief für die „Freiheit zu belästigen“ und verurteilt darin die „Denunziationskampagne“ gegen Männer. Sicherlich meint es die Aktrice mit ihren Ausführungen gut, ist aber im Zeitalter des „Genderismus“ für das männliche Geschlecht wenig hilfreich. Grundsätzlich sollten es Männer vermeiden, Frauen „attraktiv“ zu finden. Schon der Anschein käme einer möglichen „sexuellen Aggression“ gleich, wie erst kürzlich der Schriftsteller
Tom Wolfe süffisant bemerkte. Insoweit gehört auch der antiquierte Flirt auf den „Müllhaufen“ der Geschichte.
Dr. Götz Unger, Mannheim  10. Januar 2018


Von dem Netzine-Reisebild „Trotz allem – auf nach Israel!“ bin ich begeistert und habe es auch meiner Frau vorgelesen. Man lernt viel daraus über das Land. Sehr informativ. Werde es weiter empfehlen. Nur hätte ich dem Typen auf dem Rückflug nicht seinen Wunsch erfüllt. Soll er sich doch woanders hinsetzen. Inzwischen bin ich bei solchen Dingen sehr radikal geworden, obwohl ich eigentlich tolerant bin, es gibt aber Grenzen.
Dieter Feuser, Köln  6. 1. 18


Zu dem Reisebild „Auf nach Israel“  und dem Leserbrief von Frau Schwarz: Bei aller Kritik an Israel sollte man doch bedenken, dass dieser Staat im Nahen Osten die einzige Demokratie darstellt. Es finden regelmäßige Wahlen statt, an denen auch die Araber mit israelischem Pass teilnehmen können. Viele von ihnen sitzen sogar für die verschiedenen
Parteien in der „Knesset“, dem israelischen Parlament. Sicherlich wäre es im Augenblick undenkbar, dass Juden im Parlament von Syrien oder Saudi-Arabien säßen. Leider ist die arabische Politik im Nahen Osten sehr vielfältig, sodass es israelischen Politikern nicht leicht fällt, politische Ansprechpartner zu finden. Selbst die Palästinenser treten häufig mehrstimmig auf, was eine seriöse Diplomatie nicht zulässt. Meine Verwandten in Israel, wie auch viele Israelis selbst, hoffen natürlich auf ein friedliches Zusammenleben. In ewiger Furcht vor Raketenbeschuss und Anschlägen zu leben, ist nun wirklich keine echte Perspektive!
Dr. Götz Unger, Mannheim  5. Januar 2018


Betrifft das Netzine, 770. Ausgabe: War wieder sehr interessant.
Klaus-Jürgen Bethke-Jaenicke, Leimen  3. 1. 18


Schon immer wollte ich Euch mal schreiben, mit welchem Vergnügen ich Euer Netzine lese. Das ist spannend, spöttisch, heiter. Ein echter Leckerbissen auf dem Leseteller.
Heinz Greulich, Worms  2. Januar 2018


Regelmäßig lese ich das NETzine. Der Aufruf, nach Israel zu reisen, erschütterte mich, nach Lesen Ihres Berichts jedoch leicht abgeschwächt. Dreimal besuchte ich Israel und Palästina und erfuhr persönlich, was durch Israelis Menschenverachtendes geschieht, oft sogar aus „Jux und Tollerei“ oder aus Freizeitspaß und Langeweile junger israelischer Soldaten. Ich lernte Frauen und Männer beider Seiten kennen, alles Akademiker*innen, die unter „It’s possible“ Frieden möglich zu machen versuchen. Sie stecken Enttäuschungen und üble Angriffe ein, dennoch arbeiten sie weiter an ihren Friedensprojekten. Jedoch scheint das leider von israelisch-politisch-militärischer Seite nicht gewünscht, und dies wird unterstützt durchs Zuschauen. Deswegen stört mich sehr Ihr „Auf nach Israel!“
Inge Schwarz,  2. 1. 18


Ich wünsche Euch alles Gute für das neue Jahr. Bin seit Jahren Leser Eures Newsletters.
Dr. Wolfgang Druschke, Dirmstein  2. Januar 2018


Betrifft Netzine:  Hab Dank für die lustigen, ironischen und satirischen Kommentare.
Franz Lehnen, Pinneberg  26. 12. 2017


Bleiben Sie bitte so herrlich bissig-humorvoll bei der Kommentierung
des Zeitgeschehens aus Politik, Gesellschaft und Kultur. Dabei gelingt es
Ihnen immer wieder, den Finger auf den wunden Punkt zu legen und dem
Leser aus der Seele zu sprechen. Sicherlich ist das eine Erklärung dafür,
dass das NETzine seit vielen Jahren so erfolgreich ist.
Dr. Götz Unger, Mannheim  24. 12. 2017


Ich danke für die regelmäßigen Newsletter, die ich immer mit Interesse und auch manchmal mit Vergnügen lese. „Manchmal“, weil die Meldungen über Politiker nicht immer ein Vergnügen sind.
Fritz Lassau, Braunau am Inn, Österreich  21. 12. 2017


Ich lese immer mit Interesse Ihre Netzine-Neuigkeiten, die ich recht originell finde!
Walter Zürrer, La Tour-de-Peilz, Schweiz  20. Dezember 2017


Zu dem Buch „Das Mannheimer TT ermittelt„: Diese Krimi-Story aus dem Mannheimer Lindenhofviertel ist sehr subtil, klasse! Aber auch schaurig!
Professer Jochen Müller, Bad Krozingen,  11. 12. 2017


Zu Passiertes vom 6. 12. 17: Ich glaube gern alles Gedruckte, insbesondere im Netzine, aber im Spanischen kein Wort für zu spät und im Arabischen kein Wort für bitte ist einfach falsch. Im Spanischen heißt’s demasiado tarde oder muy tarde (sic!), im Arabischen ist „bitte“ min fadlak oder – nur an eine Frau – min fadlik. Es wäre doch auch für den Nicht-Linguisten merkwürdig zu hören, dass es in der Navajosprache kein Wort für morgens und im Usbekischen kein Wort für abends gäbe…
Reinhard Arnold, Kandel  6. 12. 2017

Antwort: Ja, danke für die freundliche Aufklärung, aber  e i n  Wort, wie gesucht, gibt es offenbar in diesen Sprachen für die Begriffe nicht, genau wie im Deutschen.


Zur 768. Ausgabe des NETZINE: Wieder mal erfrischend, wie unbekümmert Sie im Netzine die Wahrheit sagen, während in der Welt der „poltical correctness“ – also in der virtuellen Welt der Medien, gelogen und schöngefärbt wird, was das Zeug hält: Nicht nur unter verwandten Tieren, sondern auch unter Menschen war und ist die Fremdenfeindlichkeit eine Konstante, die nur mit sehr viel guter Erziehung und spezifischem Kommunikationstraining überwunden werden kann. – Wo das fehlt, bringen sich eben Kreti und Plethi / Huti und Tutsi gegenseitig um. – Sind wir verpflichtet, uns da einzumischen? – Und wenn man mal die Bibel (vom Koran ganz zu schweigen) ohne religiös-ideologische Hintergedanken liest, bestehen die heiligen Bücher doch sehr weitgehend aus versuchten Rechtfertigungen von Massenmorden. –
Zur ‚Zahlentheorie‘ bzw. bevorzugten Zahlen: Vielleicht lagen Sie als Kind doch nicht so falsch: Die liegende 8 ist ja das Zeichen für unendlich. Wichtig natürlich auch die Zehn, mit der wir (in der Frühgeschichte und als Kinder) zählen gelernt haben („Zehn Zehen“ / Finger). Eine wichtige Konkurrenz wurde die Zwölf, weil man sie besser teilen kann: 10 geht nur durch 2 und 5. –   12 durch 2, 3, 4 und 6 – lässt sich also halbieren, dritteln und vierteln. – Die 2 ist schließlich dann auch noch die Grundlage der ganzen elektronischen Schalterei: Schalter aus = 0, Schalter ein = 1 – und das in rasender Geschwindigkeit…
Dr. Horst Landau,  Düsseldorf  5. Dezember 2017


Betrifft Passiertes vom 22. 11. 2017: Ich muss gestehen, dass ich lange brauchte, bis  ich kapierte, warum Lindner einen Erfolg von Jamaika mit vielen Kompromissen nicht wollte. Mit Merkel als Kanzlerin befürchtete er, dass die FDP wieder unter die 5-Prozent-Marge geraten würde. Das ist das Trauma der FDP. Noch einmal kann Lindner den Wiederaufstieg der FDP nicht herbeiführen. Da kann Steinmeier mit Engelszungen reden. Einen nochmaligen Absturz der FDP wird Lindner höchstens dann riskieren, wenn die FDP ihn zu diesem Risiko zwingt, indem sie ihm die Gefolgschaft zu verweigern droht. Der Freidemokrat denkt an sich selbst zuerst. Ich schätze Ihre Kommentare, aber ich denke mit dem Hinweis auf das Kopfnicken der Parlamentarier trafen Sie diesmal nicht so ganz ins Schwarze. Nun, wir werden sehen, wie es weitergeht. Die Börse nahm das Gerangel um Jamaika und das Scheitern gelassen.
Prof. Dr. Theodor Ebert, Berlin  21. November 2017


Das NETZINE stellt eine große Gedankenquelle für mich dar. Ehrenamtlich bin ich für die Landminen-Opfer-Hilfe tätig und habe eine Buchidee. Eure Leserschaft besteht aus klugen Leuten, darunter ließen sich bestimmt Co-Autoren finden. Gerade versende ich eine eMail, um Autoren anzusprechen, die je eine Seite beitragen können. Alle Informationen unter http://www.landminen-opfer-hilfe.de.
Meinrad Müller, Berlin  21. 11. 2017


Betrifft: Netzine.
Auf dass seine Fakten-Pointesse stoße weiterhin auf groß’s Interesse.
Wilf Kiesow, Rheine  8.11.17


Vielleicht erinnerst Du dich noch an mich – erste Begegnung im Paulaner-Brauhaus in München beim Bier – ich weiß nicht mehr genau, wann – und anschließend in den Pfälzer Weinstuben auf ein paar Schoppen. Dein Newsletter von gestern trifft diverse Nägel exakt auf den Kopf! Deine Mitteilungen lese ich immer gerne und mit großem Vergnügen. Wir müssen uns doch wieder mal treffen – off en Schoppe, oder?
Eberhard Martin, Filderstadt  9.11.2017


Ich bin von deinen Romanen gefesselt. Du hast mich und viele andere Menschen schon zeitreisemäßig mitgenommen.
Alfred Pölzl, Breitenfurt/Niederösterreich 8.11.17


Ich musste heute Abend ganz intensiv an dich und deine „Salzhexe“ denken. Bin soeben in Laufen über die Salzach nach Österreich gewandert und meine, ich hätte sie auf einem Salzschiff gesehen ;-).
Thomas Deuschle, Reutlingen  7. November 2017


Das Island-Buch „Der gemalte Tod“ habe ich ganz gelesen, mit viel Vergnügen.“
Trixi Riexinger, Berlin  4. November 2017


Betrifft das Buch „Karibik ohne Kannibalen“: Ich werde mich bei Amazon schlau machen. Lieber Freund, schreibe weiter, erfreue nicht nur Deine jetzigen Leser, sondern auch die da draußen, die es noch nicht sind, aber hoffentlich bald werden.
Hans-Ulrich Anielski, Edmonton/Kanada  26. Oktober 2017


Ich habe den Perkeo-Krimi „Tödliches Einmaleins“ jetzt ganz gelesen und finde ihn großartig!
Peter Brownbill, Hinte  25. 10 17


Ein Freund sandte mir die aktuelle Ausgabe des Netzine. Schön. Lesenswert.
Bitte, nehmt mich auf den Verteiler, damit ich auch die nächsten Ausgaben lesen kann.
Hans-J. Gundlach, Krefeld  25. Oktober 2017


Meine Frau sagte zu mir, nachdem sie das Buch „Hohe Zeit“ gelesen hatte: Bei aller Freundschaft zu dem Autor, ich glaube fast, wir müssen doch ein wenig auf Distanz zu ihm gehen. Ist ja ein ganz Schlimmer.
Rüdiger Teßmer, Edingen  25. Oktober 2017


Dein Netzine flattert mir ja regelmäßig ins Haus, und dein Blick auf die Dinge fasziniert mich immer wieder.
Ulrike Halbe-Bauer, Freiburg i. Br.  22. Oktober 2017


Soeben habe ich den Perkeo-Krimi „Tödliches Einmaleins“ beendet, wobei ich Dir für einige Stunden kurliger, witziger Unterhaltung vielmals Dank sage, Dich auch in nicht wenigen Sätzen, Aussprüchen, Handlungen wiedererkannt habe.
Doris Gsell-Urbanek, Triesen/Liechtenstein 20.10.2017


Der Perkeo-Krimi „Tödliches Einmaleins“ hat uns beide gut beschäftigt. Immer das volle Weißweinglas dabei. Wir schwelgen immer noch von Heidelberg. Deshalb ist das Perkeo-Buch mit seinen „Kriegsschauplätzen“ sehr lebendig.
Professor Joachim Müller, Bad Krozingen  19. 10. 2017


In den letzten Netzine-Ausgaben berichteten Sie häufiger über die starke Verwendung von Anglizismen in der deutschen Sprache. Diese besondere Form der übermäßigen „Sprachpanscherei“ konnte man auch während des Bundestagswahlkampfes vor-
trefflich erleben. Da gab es doch eine kleinere Partei, die für mehr Digitalisierung in Deutschland warb. Man wollte wohl insbesondere bei den sogenannten „progressiven“ Wählern punkten, indem ein Sprachmix besonders plakativ erscheinen sollte. Mit dem Wahlspruch „Digitalisierung: First – Bedenken: Second“ schaffte diese Partei den Wiedereinzug in den Bundestag … Jedenfalls wird das gute Deutsch immer „platter“, und die Volksvertreter beteiligen sich unverdrossen daran.
Dr. Götz Unger, Mannheim  12. Oktober 2017


Habe schon eine ganze Reihe Laufenberg-Bücher gelesen, und das stets mit Gewinn. Auf Anhieb fallen mir die Titel nicht alle ein, aber „Ritter, Tod und Teufel“ war großartig, ebenso „Der Papst im Kerker“ und der Bodensee-Roman „Stolz und Sturm„.  Laufenbergs Bücher sind wahrhaftig Mehrwertbücher, wie der Autor sie nennt. Denn sie bieten neben der guten Unterhaltung eine Menge an Informationen, weil sie so intensiv recherchiert sind.
Eberhard Stößel, Mannheim  11.10.2017


Zu der 764. Ausgabe von Passiertes: Ich muss gerade sehr schmunzeln bezüglich „Airport“ und „Flughafen“. – Der Ultralauf am Müritzsee war vor Ort mit einem großen Plakat geschmückt: „Around Germany´s biggest lake.“ Dabei war die Internationalität der Teilnehmer wohl dadurch gewahrt, dass bei dem Rennen ein Schweizer dabei war :-))))
Dr. Verena Liebers, Bochum  10.10.17


Betrifft Passiertes vom 27. 9. 2017: Dein von mir sehr geschätztes Anliegen, unsere deutsche Sprache frei von den oftmals völlig falsch verwendeten und überhaupt Anglizismen sauber zu halten, ist durchaus anzuerkennen … Nun, ich habe mir Deine echt deutschen, aus dem Lexikon der bedrohten Wörter ausgesuchten, einmal angesehen und dabei näher deren Herkunft hinterfragt. Von den benannten 6 Worten sind nach meiner erhaltenen Information nur 5 deutscher Herkunft, wogegen der Begriff „blümerant“ nicht dazu gehören soll. Dieses Wort geht demnach zurück auf das Französische „bleu mourant“ (das sterbende Blau) und wurde als Verballhornung im Deutschen eben als „blümerant“ übernommen … Ich denke aber, daß Du alles zu meiner geäußerten Feststellung bereits selbst weißt, doch das kann man ja erst einmal verdeckt halten, so daß sich der Leser damit befassen kann, was er hiermit, wie Du siehst, auch getan hat. Gut so!
Gerd Markowski, Waldenbuch  30. September 2017


Zu dem Begriff „sapiosexuell“ im Netzine vom 27. 9. 2017: Belächeln kann man den „Geisteszustand“ so mancher Zeitgenossen, wenn es um die Geschlechterfrage geht. Ging der Normalbürger vor geraumer Zeit noch von der Existenz zweier Geschlechter aus, so muss er heute lernen, dass wesentlich mehr Geschlechter im Umlauf sind. Das soziale Netzwerk Facebook geht beispielsweise von 50 (!) Geschlechtern aus. Dementsprechend kann man sich sein „Lieblingsgeschlecht“ bei Zuckerbergs Netzwerk völlig frei und ungezwungen auswählen. Wem das nicht genügt, auch gerne zwei oder drei gleichzeitig. Wer ist in der heutigen Zeit auch noch so engstirnig? Regelrecht altbacken kommt Facebook daher, wenn man bedenkt, dass im Netz bis zu 2000 (!) mögliche Geschlechter angeboten werden. Bei all diesen schönen Aussichten wird es mir ganz wirr im Kopf. Ihnen vielleicht auch?
Dr. Götz Unger, Mannheim 28. September 2017


Betrifft den Text zu sapiosexuell in Passiertes 763. Ausgabe: Ich kannte mal eine Psychologin, die schon vor Jahrzehnten folgenden Ausspruch tat: „Ich schlafe eigentlich lieber mit einem Mann. Aber wenn ich die Wahl habe zwischen einem dummen Mann und einer klugen Frau, dann nehm‘ ich natürlich die Frau!“ – Alles klar?
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  28. September 2017


Zu Passiertes Nr. 763: Sapiosexuell, sehr schön, wieder was gelernt.
Dr. Verena Liebers, genannt Vigli , Bochum 27. 9. 2017


Ich habe jetzt mit Vergnügen das Buch „Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg“ gelesen. Sehr schön.
Charly Braun, Mannheim  15. 9. 17


Betrifft „Tödliches Einmaleins“: Ich bin gespannt auf die Geschichte und staune, dass Dir immer wieder etwas Neues einfällt. Nun ja, es ist Dein Beruf = Deine Berufung.
Dr. Petr Simak, Ludwigshafen/Rhein  15. 9. 2017


Als regelmäßiger Leser von Netzine freue ich mich besonders, wenn Sie wieder mal Unfug im Umgang mit der deutschen Sprache anprangern. Der folgende Abschnitt hat es mir diesmal angetan: Die genderberauschte Verkomplizierung unserer Sprache wird allmählich unerträglich. Überall diese Umstände mit Bürgerinnen und Bürger oder die totale Verballhornung mit den Begriffen Mitgliederinnen und Mitglieder, wenn nicht sogar: Liebes Mitglied, liebes Mitklit. Jede Ansprache, jeder Brief, jedes Gesetz wird unnötig gelängt. Nur zu verständlich daher, dass schon die ersten Vereinfachungen durch radikales Abschleifen auftauchen: Liebe Bürgen! Liebe Studen! Liebe Wählen! Liebe Reisen! Liebe Bewohnen! – Ach, ich bitte um Pardon, liebe Lesen!“ Als ob es nicht selbstverständlich wäre, dass die Nachbarn wie der Rest der Menschheit zur Hälfte aus Frauen besteht. Da muss man doch nicht “Nachbarinnen und Nachbarn“ sagen! Dieses Verteilen von feministischen Duftmarken über die Texte ist lächerlich und kleinkariert.
Prof. Dr. Theodor Ebert, Berlin  13. 9. 2017


Mit Begeisterung lese ich Ihr Netzine und habe heute die Werke von CFD Schubart geordert, nachdem ich Ihre Gedanken zu ihm lesen konnte. Sind es nicht die betrüblichen Zeiten, die den Denker zu seinen Werken drängen?
Meinrad Müller, Berlin  13. September 2017


Ich habe mir die Zeit genommen, Deine Literaturempfehlungen und alles (oder fast alles), was im Internet verfügbar ist von Dir und über Dich, zu lesen, einschliesslich NETZINE. Und ich bin einfach sehr, sehr beeindruckt von Deinem Schaffen und mit welcher Kraft Du tausende Menschen fesselst und über Jahrzehnte in Deinen Bann ziehst.
Doris Gsell, Triesen, Liechtenstein  6. September 2017


Bleibe wie Du bist, das ist schon nahe am Optimum. Bleibe gesund, damit Du Deine schriftstellerischen Ziele weiter verfolgen kannst. Deine vielen begeisterten Leser werden es Dir danken. Und Dein Netzine wird Dich auf Trab halten, damit kein Müßiggang aufkommt.
Professor Dr. Martin Laun, Ludwigsburg  1. 9. 2017


Diese Bemerkungen unter der Rubrik Aktuell im Netzine sind immer wieder ein Genuss. Der Autor Laufenberg schafft es, interessante Informationen weiterzureichen und dabei gleichzeitig mit köstlich ironischen Formulierungen zu zeigen, dass er über den Dingen steht. Das tut richtig gut.
Eberhard Stößel, Mannheim  4. 8. 2017


Ich habe viel Freude an den wunderbaren Rezensionen im Netzine, auch gerade der zu Rita Hausens Roman über Struensee. Die wissenschaftlich erschöpfende Behandlung des Themas vereinfacht die Recherche nur scheinbar. Rita hat viel herausgefunden und erspürt, was selbst beherzte Historiker nie herausgefunden haben.
Prof. Dr. Jörgen Bracker, Hamburg  3. August 2017


Zu Passiertes in der 759. Netzine-Ausgabe: Ja, ja, der Draghi. Der EZB-Präsident ist nicht nur zufällig Italiener, sondern war auch stellvertretender Direktor von Goldman Sachs International, die das Gutachten für den Beitritt Griechenlands zur EU äußerst geschönt anfertigte. Immerhin hat es ihm einige Millionen in die Privatkasse gespült, zumal Goldman Sachs daran eine halbe Milliarde Euro verdiente.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Ratingen  1. August 2017


Der Laufenberg-Newsletter ist immer etwas zum Schmunzeln!
Klaus-Jürgen Bethke-Jaenicke, Leimen 1. 8. 2017


Betrifft NETZINE 758. Ausgabe: Mit dem Slogan „So legt Euch Schwestern, Brüder in Gottes Namen nieder“ bereitet uns die Evangelische Kirche auf eine besonders fortschrittliche Form der Ehe für alle vor. Arno-Schmidt-Fans hielten es wahrscheinlich lieber mit der rehäugigen Zentaurin aus Schmidts „Gelehrtenrepublik“. Was noch nicht ist, kann ja noch werden.
Guntram Erbe, Hilpoltstein  29. Juli 2017


Betrifft NETZINE 758. Ausgabe: Zu Luthers Deutsch und dem Mangel an sprachlichem Feingefühl in der Evangelischen Kirche. Sie haben ja Recht, aber ganz so humorlos ist man bei Kirchens dann auch wieder nicht. Ich erinnere mich, dass wir in der Berliner Kirchenleitung über das neue Ev. Gesangbuch – im Entwurfsstadium – gesprochen haben. Ich meckerte: Da kommen nur Segelschiffe, aber keine Autos vor. Bruder Joachim Hoffmann, Superintendent in Tempelhof, mokierte sich über die Bemühungen, die Frauen in den Liedern mehr zum Zuge kommen zu lassen. Er schlug für “Der Mond ist aufgegangen” als neue Version vor: “So legt euch denn ihr Brüder mitsamt den Schwestern nieder” und dabei hat sich die Kirchenleitung wie Bolle geschlechterübergreifend “ganz köstlich amüsiert”. Aufgegriffen wurde der Vorschlag in der gar nicht so prüden Kirchenleitung aber nicht. Mischief happens!
Prof. Dr. Theodor Ebert, Berlin  19. 7. 2017


Ich lese Deine NETZINE-Ausgaben immer mit sehr viel Freude. Ich freue mich, Deine Bekanntschaft gemacht zu haben.
Burkart Fitting, Schöffengrund bei Gießen  19. 7. 2017


Als Passagiere auf der „Volga-Dream“ von Moskau nach Astrachan 2017 haben meine Frau und ich Ihren Reisebericht „Auf nach Russland!“ mit dankbarem Vergnügen gelesen und ihn für unser – leider nicht geschriebenes (wir hatten auch weder Tisch noch Stuhl in der Kabine) – Reisetagebuch „uns angeeignet“ …
Übrigens, hinter dem verniedlichenden Namen Netzine verbirgt sich doch ein ansehnlicher Vorrat lesenswerter Lektüre mit einer uns nicht nur im persönlichen Gespräch begegneten so angenehmen Ironie und freundlichem Spott für vereinfachendes Schwarz-Weiß-Denken.
Dietmar und Ilona Flemming, Wandlitz  14. 7. 17


Der Roman „Die Salzhexe“ war für mich die ideale Reiselektüre. So einfühlsam wie darin alles geschildert ist, da konnte ich direkt sehen, wie die Menschen im 13. Jahrhundert gelebt und gearbeitet haben. Und ich konnte, ja musste mitfühlen, wie die junge Frau, die mit dem besonderen Salzgeschmack gesegnet oder geschlagen war, gelebt und gelitten hat. Ein wunderschönes Buch, ein Erlebnis!
Erika Neumann, Dossenheim  14. Juli 2017


Betrifft das Buch „Karibik ohne Kannibalen“: Was kann es denn schon Schöneres geben, als in den Sommerferien einen guten Reisebericht zu lesen, der das fantasievolle Herz in die Ferne schweifen lässt!
Zu jener Kategorie Reisebericht zählt zweifellos das Buch „Karibik ohne Kannibalen“ von Walter Laufenberg. Auf unterhaltsame Art und Weise bringt er dem Leser mit wachen Augen die einzelnen Inselstaaten der Karibik näher. Eigentlich sind es ja zwei Reiseberichte in einem Buch, denn im ersten Teil berichtet der Autor auf recht ver-
gnügliche Weise von seinen Erfahrungen an Bord eines Kreuzfahrtschiffes zu Beginn der 70er Jahre. Der zweite Teil handelt von den Eindrücken und Erlebnissen einer
Karibikkreuzfahrt in der Gegenwart.
Man kann dem Buch entnehmen, dass sich das Flair der Inseln erhalten hat und uns Europäer unweigerlich in den Bann zieht, die Art des Reisens indes einen Wandel erfahren
hat. Ging es an Bord der ersten Karibikkreuzfahrt noch recht „steif“ zu, beschreibt der Verfasser nun die „Lockerheit“ auf dem Schiff, was vier Jahrzehnte zuvor wohl noch undenkbar gewesen wäre. Kleider- und Rangordnung, aber auch Standesdünkel schränkten wohl damals den Reisegenuss merklich ein. Dem Leser wird die Buntheit und Vielfalt der einzelnen Inselrepubliken in Erinnerung bleiben. Interessant und amüsant zugleich, die Menschen und die Natur werden mit viel Empathie beschrieben.
Meine eigene Reise auf die Niederländischen Antillen liegt nun schon einige Jahre zurück, aber beim Lesen des Buches kamen bei mir wunderbare Erinnerungen zurück, und andere
Menschen packt nun womöglich die Reiselust.
Dr. Götz Unger, Brühl  10. Juli 2017


Zu Passiertes in der 757. Netzine-Ausgabe: Nach der „Ehe für alle“ nun die „Familie für alle“?
Nachdem der Deutsche Bundestag die „Ehe für alle“ zugelassen hat, dürfte es nun spannend werden, wie es künftig mit der „Familie für alle“ aussehen wird. Zwar steht laut Artikel 6 Grundgesetz die „Ehe und Familie unter dem Schutz der staatlichen Ordnung“, aber das Familienmodell unterliegt ebenso dem gesellschaftlichen Wandel. Neben Vater, Mutter, Kind gibt es den Stiefvater und die Pflegemutter, den „Samenspender“ und die sogenannte Leihmutter. Nicht zu vergessen sind die Co-Elternteile und die „Queer-Familien“. Wenn der Normalbürger den Überblick über solche Sachverhalte verliert, besteht zumindest die Hoffnung, dass unsere Volksvertreter den Überblick über die schöne neue Familienwelt behalten.
Auch bei der „Ehe für alle“ besteht noch erheblicher „Nachbesserungsbedarf“, denn andere soziale Minderheiten finden weiterhin keine Berücksichtigung. Was ist beispielsweise mit einem muslimischen Mann in Deutschland, der zwei oder drei Frauen liebt? Auch hat man schon einmal davon gehört, dass ein Bruder seine Schwester gerne heiraten würde. Selbst in solchen Beziehungen können Werte gelebt und Verantwortung füreinander übernommen werden. Der Alt-Kommunarde Rainer Langhans lebt zum Beispiel schon seit vielen Jahrzehnten und ohne Trennungsabsichten mit vier Frauen zusammen und auch dort dürften bestimmte Werte gelebt und ausgelebt werden. Unglücklich über diese Konstellation ist die „Rentnerriege“ jedenfalls öffentlich nicht. Lediglich mit der Witwenrente dürfte es ohne staatlichen Trauschein schwierig werden.
Sicherlich sind noch andere „Ehe- und Familienformen“ denkbar, denn so kennt „Facebook“ mehr als 60 (!) Geschlechter. Alles Minderheiten, die künftig eventuell auch ihr Recht einfordern könnten, will man sie nicht benachteiligen, wie schon Schwule und Lesben zuvor. Wie will man da noch den Durchblick behalten! Schöne neue Welt!
Dr. Götz Unger, Brühl  5. Juli 2017


Zu Passiertes 756. Ausgabe: Da haben Sie mit Ihrem Netzine mal wieder genau auf meiner Wellenlänge gesendet. – Kurz ein paar Ergänzungen:
1.“Afrika“: in meinem Brockhaus von 1952 wird die Gesamtbevölkerungszahl dieses Kontinents mit 194 Millionen angegeben – jetzt sind es 1,1 – 1,2 Milliarden – das 5 – 6-fache!! – Und die Weltbevölkerung ist von 2,3  auf 7,4 Mrd. angewachsen. – Selbst Papst Franciscus hat kürzlich verlautbart, die Menschen müssten sich „ja nicht vermehren wie die Karnickel“. – Auch für die Umwelt wäre eine massive ‚Entwicklungsförderung‘ von Empfängnisverhütung in der „Dritten Welt“ dringlichst.
2. Es gibt einen entzückenden Reim auf „Menschen“ am Schluss von Heines Wintermärchen: „Fehlt etwa einer vom Triumvirat, so nehmt einen anderen Menschen. / Ersetzt den König des Morgenlands durch einen abendländschen.“ (Bezogen auf die 3 heiligen Könige in Köln und den Preußenkönig… wissen Sie natürlich). In einem solchen Zusammenhang ist ein etwas schiefer Reim durchaus angebracht oder gar geboten.
3. Atomkraftwerke: wenn sie nun mal da sind, hätte man auch die Laufzeiten ausreizen sollen: die Tsunami-Gefahr in Deutschland dürfte überschaubar sein. Stattdessen leben wir hier jetzt im Umkreis von 2 belgischen Schrott-AKW’s… – Und ob man nun an radioaktiven Partikeln oder an Luftverschmutzung durch Müllverbrennung und (Braun!-)Kohlekraftwerke stirbt, ist für die Betroffenen auch Wurscht.
4. Im Lutherjahr sollte man daran erinnern, dass Deutsch die in Europa von den meisten Menschen gesprochene Muttersprache ist, und mit der Flüchtlingswelle kommen neue Sprachadepten hinzu. – Na gut: Russisch sprechen noch mehr; aber Russland erstreckt sich auch über zwei Kontinente… – Das Englische mit seiner historischen Schreibweise, die separat zur gesprochenen Sprache gelernt werden muss – verführt zur Schludrigkeit – leider auch im Deutschen!
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  20. Juni 2017


Betrifft die 755. Ausgabe von www.netzine.de: Schon gelesen – wie immer sehr interessant.
Michael Goldschmidt, Limburgerhof 6.6.17


Gestern Abend habe ich die letzten Zeilen Deines ganz besonderen Romans
“Hohe Zeit“ gelesen. Es hat mir großen Spaß gemacht, an den Abenteuern eines Reiseleiters Anteil nehmen zu dürfen. Ich finde Dein Buch humorvoll und selbstironisch, was nur dem echten Könner gelingt. Auch die Pointe mit den vertauschten Briefen am Ende war überraschend und zum Schmunzeln. Das Interview mit dem Verleger rundet die Geschichte wunderbar ab, weil es alle Zweifel, die auch dem (unbedarften) Leser kommen könnten, anspricht und diese von Dir ausgeräumt werden ;-)
Helmut Laux, Bad Schönborn  28. Mai 2017


Ich danke dir für das Netzine und deine tollen Bücher und teile dir mit, sogar am AdW bei uns in Breitenfurt trifft es ein und ist sehr gut lesbar. Herzliche Grüße aus dem Wienerwald.
Alfred Pölzl, Breitenfurt/Niederösterreich  25. 5. 2017


Passiertes 754. Ausgabe: Da steht wieder viel drin, das ich gern unterstreiche und gut heiße.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  23. 5. 2017


NETZINE ist interessant und amüsant. Dankeschön für die Bewahrung der deutschen Sprache!
Harald Reitler, Wien 23. 5. 17


Das Gedicht, dem Herr Helmut Klein die Überschrift „Der Migrant“ verpasst hat (diese Leserzuschrift bezieht sich auf einen Beitrag in der Rubrik Leser-Reaktionen, d. Red.), ist seit etlichen Monaten als „Das gelobte Land“ im Internet unterwegs und vornehmlich in ausländerfeindlichen Foren und Blogs zu finden – und nun bedauerlicherweise auch im Netzine.
Nett finde ich bei einer Einrückung des Gedichts den Hinweis: „Quelle: darmgesundheitsratgeber“. Und das führt mich dazu, Herrn Klein zuzurufen: „Scheiß drauf!“
Damit meine ich unter anderem auch, dass Herrn Kleins „Verbesserungen“ zuweilen „Verschlimmbesserungen“ sind. Die Versmaße hat er jedenfalls nicht gecheckt. Vielleicht sollte er mal einen Deutschkurs belegen – muss ja nicht gemeinsam mit Leuten sein, die seinem Unwillen unterliegen.
Guntram Erbe, Hilpoltstein,  23.05.2017


Dank für Euer Engagement. Ich bin schon heute auf die kommenden Newsletter gespannt.
Dr. Dietmar Fiebig, Dittelbrunn  23. Mai 2017


Seit einiger Zeit schon lese ich in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen den Blog NETZINE. Immer eine kurzweilige Lektüre. In der aktuellen Ausgabe wird das Verbot Saatgut einzuführen aufs Korn genommen. Das leitet dann über auf unsere ausländischen „Neubürger“. Hierzu schicke ich ein Gedicht, das ich als das „Werk“ eines unbekannten Autors vor einigen Wochen per WhatsApp erhielt. Allerdings in sehr schlechtem Deutsch und auch fehlerhaften Versmaßen. Diese Mängel habe ich beseitigt und dem Ganzen auch eine Überschrift verpasst. Viele Spaß beim Lesen.
Helmut Klein, Wettenberg  17. 5. 2017

Der Migrant

Ein Flüchtling flieht in die Türkei, kriegt einen Apfel und ein Ei.
Da er das viel zu wenig fand, floh er gleich drauf nach Griechenland.
Dort gab´s am Tag zwei Euro zehn, auch davon lebt er nicht bequem.
Drum flieht er mit den ganzen Horden, weiter schnell in Richtung Norden.

Auch die Mazedonier wollen ihn nicht recht entlohnen,
vielleicht lässt es sich in Bulgarien besser wohnen.
Leider nicht, und auch die Rumänen wollen ihn nicht recht verwöhnen.
Drum flieht er schnell nach Ungarn weiter. Doch auch die sind geizig, leider.

Nichts wie weg nach Österreich, da gibt´s hundert Euro gleich.
Man kann als Flüchtling da gut leben, soll er jetzt noch mal weiter streben?
Doch dann erhält er guten Rat, noch mehr gibt es beim deutschen Staat.
In Deutschland angekommen, wird sein Hoffen vom deutschen Staat noch übertroffen.

Essen, Trinken, Taschengeld, um alles ist es gut bestellt.
Die Monatskarte für den Bus ist gratis wie der Netzanschluss.
Neue Zähne gibt´s für lau, auch noch für die Ehefrau.
Deutschkurs, eine Traumatherapie, auch „Willkommen“ rufen sie.

Die jungen Damen sind beglückt und hoffen, dass er gut bestückt.
Im Flirtkurs lernt er dann, wie macht man die am besten an.
Kinder, Vettern und Cousinen, Onkel, Tanten, Konkubinen,
Mutti Merkel lädt sie alle ein, sollen auch willkommen sein.

Familiennachzug wird’s genannt, ist bald im ganzen Orient bekannt.
In Strömen fließt das Kindergeld, das Nächste kommt bald auf die Welt.
In der Schule und im Kindergarten kann man die Neuen kaum erwarten.
Deutsche gibt’s dort nur noch wenig, da fühlt man sich gleich wie ein König.

Und so sagt sich der Migrant: Hier ist das gelobte Land!
Deutsches Geld und deutsche Frauen, unverhüllt gut anzuschauen.
Was kann ich da noch mehr begehren, hier will ich leben, mich vermehren.
Nein, wir werden euch nicht köpfen, wir könnten euch sonst nicht mehr schröpfen.

Selbst die dummen Christenpfaffen sammeln Geld für uns, die Affen.
Ohne Arbeit, gutes Leben. Wo könnt es sowas sonst noch geben?
Vom Amt kommt Miete und Hartz IV,
Angela, ich danke dir!


Vielleicht sollte ich zu Passiertes 753 noch ergänzen, dass ich die seltsame Kreativität der Kriminellen unterschiedlichster Couleur doch ziemlich beängstigend finde. Neuerdings legen Hacker auch die Informationsstruktur ganzer Krankenhäuser lahm, und ich frage mich (und Sie als schon länger und intensiver mit dieser Technik Befassten), ob es nicht möglich ist, interne Netzwerke zu schaffen, in die man nicht über das Internet eindringen kann. Stattdessen schafft man Autos, die demnächst ohne Fahrer unterwegs sein sollen – gesteuert übers Internet: das wäre doch was für einen Anis Amri mit Hackerqualitäten: eine ganze Serie von Attentaten praktisch ohne persönliches Risiko…  Dr. Horst Landau, Düsseldorf  13. Mai 2017


Zur 753. Ausgabe von Passiertes: Saatgut sind bereits befruchtete weibliche Samen von Pflanzen. Die männlichen Samen der „jungen Männer aus fernen Kulturen“ dagegen entsprechen dem Pollen der Pflanzen. Pollen kommt unbemerkt und ungeprüft und ohne jede Kontrolle z. B. an der Kleidung und in den Haaren von Reisenden haftend nach Deutschland. Daraus ergeben sich keine Probleme.
Guntram Erbe, Hilpoltstein 9. 5. 2017


Betrifft Passiertes 753. Ausgabe: Ich wundere mich über den Fingerzeig auf die USA. Die ersten so genannten Feuerstürme waren eine Erfindung der Deutschen Luftwaffe (Gernika 1937, Coventry 1940, Manchester1940). Daraufhin wurde ab 1942 das Verfahren auch von der britischen Royal Air Force (RAF) gegen das Deutsche Reich angewandt. Die USA kamen erst ab 1942 in den Zweiten Weltkrieg. Da sollte keiner in Schutz genommen werden, aber auch keiner als erster Sündenbock herausgegriffen werden.
Dr. Hans Christoph Rieger, Neckargemünd  9. Mai 2017


Mal wieder eine Reaktion auf Ihre aktuellen Spitz-Findigkeiten: „Saatgut“ in Passiertes Nr. 753: Dahinter steckt doch immer noch die bei vielen Leuten vorhandene Vorstellung von einer Analogie zwischen den beiden unterschiedlichen Versionen dessen, was man mit „Samen“ bezeichnet, nämlich einerseits das männliche Sperma und andererseits die ‚Feldfrucht‘ Korn. Bis zur Entdeckung der Eizelle im Jahr 1837 (Datierung wird unterschiedlich angegeben) durch Karl Ernst von Baer gingen auch ernsthafte Wissenschaftler davon aus, dass in den männlichen Samenzellen der gesamte Mensch stecke, und die Frau sei nur ‚mehr oder weniger fruchtbarer Ackerboden‘. – Mit diesem Blödsinn wurden wir zu Schulzeiten vom Religionslehrer(!) „aufgeklärt“ – der Biolehrer hatte sich auf „Blümchen und Bienchen“ zu beschränken… (Die Samenzellen wurden von einem Schüler Leeuwenhoeks bereits Ende des 17. Jahrhunderts im Mikroskop gesehen). Tatsächlich aber war diese – plausible – Vorstellung weitgehend maßgeblich für die gesamte Geschichte des Patriarchats! Und für alle patriarchalen Religionen – überwiegend die monotheistischen. Auch im Islam herrscht nach wie vor die Lehrmeinung, dass Adam in seinen ‚Lenden‘ bzw. seiner Wirbelsäule bereits sämtliche menschlichen „Seelen“(?) enthielt, die es jemals gab und geben wird. Und als Allah selbige in diese hineinpraktizierte, ‚offenbarte‘ er ihnen, dass ER der alleinige Gott sei. Daraus ergibt sich dann: wer später „Allah etwas beigesellt“ ist automatisch der schlimmsten aller Sünden schuldig, auch wenn er polytheistisch sozialisiert wurde. – Adam war dann übrigens auch der erste Prophet, der bereits den „Islam“ verkündete – vermutlich einem überschaubaren Hörerkreis… Doch auch in der Orestie heißt es: „Nicht ist die Mutter ihres Kindes Zeugerin / Sie hegt und nährt den eingebrachten Samen nur“ – so plädiert Apoll für den Freispruch des Muttermörders Orest (der ’nur‘ seinen Vater Agamemnon rächte). – Die mutterlose Göttin Athene führt schließlich mit ihrer Kugel /Stimme die Entscheidung herbei. – Anderes Thema: es werden etwa doppelt so viele Männer Opfer von Gewalt (Totschlag und Mord) wie Frauen. Allerdings werden Frauen öfter vergewaltigt. – Der digitale Mensch (Roboter) ist bereits Realität. Er kann auch oberflächlich kommunizieren – also so ähnlich, wie die meisten Menschen das tagtäglich machen und damit in der Pflege von Dementen das Personal entlasten. –
Irgendwo las ich die Formulierung: „Das moderne Auto ist ein Computer, der auch fahren kann“. – Marihuana – neben Morphin und Analoga neuerdings als Schmerzmittel rehabilitert. Für einen Gebrauch außerhalb der medizinisch verordneten Anwendung sehe ich allerdings keinen gesellschaftlichen Bedarf. Interessant, dass neuerdings auch ‚rechte Deutsche‘ ziemlich kreativ sind im Ausknobeln neuer Mordanschläge: 1. Der Attentäter auf den Borussia-Bus: technisch versiert, börsenpsychologisch idiotisch. 2. Der Oberleutnant A., der offenbar ein Netzwerk hinter sich hatte, das seine dummschlaue Maskierung als syrischer Flüchtling deckte. – Ach, unsere liebe Ursula! Wie die nun in Bredouille kommt! – Aber wie soll man sowas verhindern? Soll man nun die gesetzeskonforme Gesinnung jedes Soldaten prüfen?
Sie und ich sind sich wohl darüber im Klaren, dass das gegebenenfalls nur zu einer großen Heuchelei führen würde. Schließlich ist Fremdenfeindlichkeit eine anthropologische Konstante, mit der man zu rechnen hat: erst komme ich, dann  meine Familie, dann mein weiteres soziales Umfeld – und dann – vielleicht – irgendwann – wenn ich gut dafür bezahlt werde – kümmere ich mich auch um andere Leute…
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  9. 5. 17


Zu dem NETzine-Artikel  „Martin Luther in aller Munde“ möchte ich als begeisterter Leser von NETzine Newsletter einige Gedanken und Feststellungen hinzufügen: Es ist unzweifelhaft,  dass Martin Luther in elf Wochen  die Übersetzung des Neuen Testamentes fertiggestellt hat. Ihm lag der von Erasmus 1519 herausgegebene griechische Text mit Übersetzung ins Lateinische sowie mit ausführlichen Anmerkungen vor. Insofern kann von einer Übersetzung aus dem Urtext nicht gesprochen werden (Martin Luther begann erst 1518 die griechische Sprache zu erlernen). Sicher ist, dass er den Sinn des Urtextes zu erfassen suchte. Neben der deutschen Bibelübersetzung erschienen noch 14 hochdeutsche und vier niederdeutsche gedruckte Ausgaben (1461-1522). Es ist meines Erachtens nicht zutreffend, zu sagen: Luther habe den Deutschen zuerst die Bibel geschenkt. Aber: Martin Luther hat mit seiner Bibelübersetzung etwas hinterlassen, das im Sprachgefühl, der Sprachgewalt und der Treffsicherheit des Ausdrucks nicht zu überbieten war. Überhaupt hat Luther es verstanden, im Medium der Sprache das eigentlich lebendige Gotteswort zeitangemessen zu vermitteln. Letztendlich ist  heute noch das Weiterbemühen der Aktualisierung und Auslegung auch ihm mit zu verdanken. Luthers Bibel war ein Prozess des Zusammenschmelzens verschiedener deutscher Mundarten in eine vereinheitlichte Schriftsprache, die zur damaligen Zeit  besonders in ostdeutschen Gebieten durch die Einwanderung vieler Dialekte zusammenströmten. Er bediente sich zudem der sächsischen Kanzleisprache und sagte einmal: “Ich habe keine gewisse, sonderliche, eigene Sprache im Deutschen, sondern brauche der gemeinen deutschen Sprache, dass mich beide, Ober- und Niederländer, verstehen mögen…“. Martin Luther fand aber auch Anerkennung bei seinen Gegnern (z. B.: Hieronymus Emser +1527 u. a.). Vorgeworfen wird ihm allerdings, dass er die Bibel nicht gleichmäßig als Gotteswort hinnimmt, sondern von sich aus prüft, was ihm wesentlich erscheint, und die Grenzen bloßer Übersetzung überschreitet, z. B. übersetzt er „ die Gerechtigkeit Gottes“ mit „Gerechtigkeit, die vor Gott gilt“. Dass er es verstand, dem Volk aufs Maul zu schauen, bedarf keiner weiteren Ausführung. Ursächlich war und bleibt bei allen Redewendungen und Wortschöpfungen aber das Volk. Wenn Martin Luther nicht gewesen wäre, hätte sich etwas Anderes entwickelt, vielleicht aus unserer Sicht nicht so treffend und witzig.
Werner Hansen, Heidelberg 27. April 2017


Zu der geschilderten Irritation in der 752. Ausgabe: Netzine gehört zu meiner regelmäßigen Lektüre …
Hier noch ein paar Irritationen: Wenn man von Norddeich nach Norden fährt, fährt man nach Süden. Wenn man auf dem Nordpol steht, kann man sich drehen, wie man will, man blickt immer nach Süden. Steht man ungefähr 100 m vom Pol entfernt und blickt über diesen hinaus, schaut man gleichzeitig nach Norden und Süden.
Karl Kröck, Heuchelheim  26. 4. 17


Betrifft die 752. Ausgabe des NETZINE:

Uhren sind
wie Huren.
Werfen sich ans Gelenk jeden Mannes.
Und der natürlich prahlt: Ich kann ES.

Männer steh`n auf Gliedern, sorry: Gliederketten,
die funkeln.
Um danach im Dunkeln
in kuscheligen Betten –
Wetten? –
der Femina zu raunen:

„Die Zeit mit dir in deinen Daunen
war ZEITLOS schön.
Jedoch: Nackt ohn` meinen Chronometer
könnt ich dich nicht so verwöhn`n!“

Wieder eine vorzügliche Ausgabe. Frage: Weshalb verausgabt sich ein Walter Laufenberg eigentlich beim Schreiben nicht???
Wilf Kiesow, Rheine  25. April 2017

Hohe-Zeit-Cover-Satire


Betrifft „Karibik ohne Kannibalen“: Eine interessante Zeitreise und Gegenüberstellung, da sich sowohl die Reisemittel wie auch die touristischen Möglichkeiten und auch die Inseln der Karibik verändert bzw. weiterentwickelt haben. Sollten wir weiteres Interesse zur Einbindung Ihres Buches im Rahmen von Marketingaktivitäten haben, kommen wir gerne erneut auf Sie zu.
Claudia Gato Valdes, Thomas Cook Touristik GmbH, Oberursel  19. April 2017


Inzwischen bin ich mit Eurem Schiff wieder zu Hause angelangt. Sehr verdienstvoll fand ich, daß Du in Deinem Buch „Karibik ohne Kannibalen“ den armen Sklaven ein literarisches Denkmal gesetzt hast. Bravo!
1944 war ich in einen Fliegerangriff auf Euren Hauptbahnhof geraten und lag dann 6 Wochen mit Lungen- und Rippenfellentzündung im Bett. Dabei arbeitete ich mich durch den Schinken: „Vom Winde verweht“. Dort begegnete mir sehr eindringlich das ganze Sklaventhema samt der Situation für die Sklaven nach ihrer Befreiung. Die war teilweise sehr dramatisch, weil sie jetzt kaum noch was zu essen hatten …
Übrigens muß man zur Ehrenrettung mancher Typen auch wissen, daß meistens nicht wir bösen Weißen die lieben guten Schwarzen eingefangen haben. Vielmehr wurden die oft von Eingeborenen-Häuptlingen an die europäischen Händler verkauft …
Daß sich die Touristen-Proleten vom Kreuzfahrtschiff das Sklaven-Museum auf der Insel Antigua nicht anschauten, wundert mich nicht.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  15. April 2017


Ich lese derzeit fasziniert Dein pseudo-Kannibalenbuch „Karibik ohne Kannibalen“ und bin auf der ersten Heimreise nach Europa angelangt. Ich möchte aber noch vor Ostern ein Urteil abgeben. Ich bin auch lange genug Buchautor und habe mir immer Resonanz gewünscht …
Mein Zwischen-Urteil: ich bin sehr begeistert von Deinen intelligenten, wachen und sachkundigen Schilderungen!
Besonders farbig und amüsant ist das Kapitel St. Lucia …
Ich würde mir wünschen, daß Du dringend, aktuell und akut Dir einen Plot wählst mit Christen-Verfolgungen in Verbindung z. B. mit dem Sch.-IS: Flüchtlingen im Spannungsfeld zwischen deren Heimat und hier jetzt bei uns. Bei Deinem Schreibtalent, das ich ja mittlerweile von einer ganzen Anzahl von Titeln kenne, müßte das wie eine Bombe einschlagen!
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  14. April 2017


Wieder einmal vielen Dank für Ihre Netzine-Gedanken. Die Geschichte von
den Holocaust-Gedenkwäldern aus dem Magazin der SZ, die die Beduinen vertreiben, habe ich auch in meinen Bericht von unserer Israel-Reise aufgenommen. Wir haben übrigens die Beduinen-Siedlungen am Rande von Beer Sheva und weiter nördlich gesehen. Sehr bedrückend, so interessant und beeindruckend die Reise durch das
ewige Streitland selbst war.
Professor Dr. Hermann Strasser, Ratingen  11. 4. 2017


Betrifft Passiertes von heute: Mit Ihrem Text über die gewaltsame Vertreibung der Beduinen von ihrem Eigentum haben Sie mir mal wieder voll aus der Seele
gesprochen. Leider ist das keine Satire, sondern blutiger Ernst – was nicht Ihre Schuld ist.
Dr. Armin Bassarak, Berlin  11. April 2017


Ich habe die beiden so unterschiedlichen Reiseberichte in dem Buch „Karibik ohne Kannibalen“ gelesen. Hatte mich gereizt, weil ich selbst seit Jahren gefilmte Reiseberichte mache. Ich muss sagen: Das Karibikbuch hat mir sehr gefallen. So unterhaltsam wie informativ.
Albrecht Weisz, Schifferstadt  10. April 2017


Betreff: NETZINE. Herzliche Gratulation zum 750. Mach weiter so, mit Geist, Sarkasmus als Schutzschild für die mit-leidende, aber nicht verzweifelnde Seele, Humor, einem immer noch ungewaschenen Hirn und klarem Blick für die beste aller Welten, in der wir leben.
Wolfgang Kardaus, Neustadt/Weinstraße  29. 3. 2017


Vielen Dank für die E-Mail und den sehr interessanten NETzine-Newsletter, den ich mit großem Interesse gelesen habe. Ich habe auch schon das Buch vom Papst Johannes XXIII. „in der Mangel“ und finde es sehr gut; der Schreibstil gefällt mir sehr, und ich freue mich schon auf das nächste Werk, den „Perkeo“ !!!!!
Clifford Jurasin, Mainz 29. März 17


Zum 750-Jubiläum des NETzine: Herzlichen Glückwunsch, lieber Walter, ich feiere mit!
Bernhard Sperling, Dubai  29. 3. 2017


Betrifft das NETZINE: Sehr guter Blog.
Klaus Stiefvater, Edingen-Neckarhausen  28. 3. 2017


Wenn auch die 750 beim NETzine schon absehbar war: Alle Achtung, nicht nur vor der hohen Zahl, sondern auch vor dem Inhalt und dessen Ausdenker!
Wolfgang Wilms, Erftstadt  28.3.17


Das Buch „Karibik ohne Kannibalen“ war wieder voll und ganz meine Lektüre. Toll recherchiert. Ich freue mich auf das nächste Laufenberg-Buch.
Elfi Weber, Heiligkreuz-Steinach  28. März 2017

Danke Dir, liebe Elfi. Das nächste Buch ist schon geschrieben und vom Verlag angenommen und im Lektorat in Arbeit. Ein Heidelberg-Buch. Mehr darf ich noch nicht öffentlich preisgeben.


Bald ist es soweit: Am 29. März 2017 steht die 750. Ausgabe des NetZine an. Hierzu meine herzlichsten Glückwünsche! 750 Ausgaben und inzwischen über 21 Jahre für und mit den Lesern! Das sind 750 Ausgaben gefüllt mit aufrichtigen, ehrlichen, aber auch zeitkritischen und aktuellen Kommentaren zu dem Quo-Vadis unserer heutigen Gesellschaft und Politik. Ich freue mich über jede neue Ausgabe und musste oft über den einen oder anderen Kommentar schmunzeln. Obwohl Anglizismen im NetZine ja eher unerwünscht sind, fällt mir zu dieser Tatsache nur eine englische Floskel ein, die dies auf den Punkt bringt: „You’ve made my day!“ Und auch hierfür vielen Dank. Vielen Dank für die vielen kleinen Erheiterungen, die den Alltag stets zu etwas besonderem gemacht haben. Ich habe meine Anregungen zum NetZine immer gerne weitergegeben und werde dies auch weiterhin tun und hoffe auf noch viele erheiternde Ausgaben des NetZine, die mir den Alltag weniger alltäglich machen.
Thomas Martin, Erlangen und Freiburg im Breisgau, 16. März 2017


Ich habe das Laufenberg-Buch „Der Hund von Treblinka“ gelesen und muss sagen: Das hat mich sehr berührt. An etlichen Stellen musste ich doch schlucken.
Horst Krichbaum, Bischofsheim  16. 3. 17


Immer wieder eine Freude, die neue Ausgabe des NETZINE. Das ist nicht nur was zum Schmunzeln, das ist dieses angenehme Stückchen mehr.
Frank Gude, Mainz  16. März 2017


Das neue Netzine ist für mich immer wieder eine neue Freude. Das wird sofort aufgemacht und gelesen. Dafür lasse ich alles andere liegen.
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg  16. 3. 2017


Betrifft 749. Ausgabe von Aktuelles im NETZINE: Gegen die Anglizismen ist schwer anzukämpfen. Im Nachbarort wurde ein Konzert angekündigt mit: „Barockpainter meets  Barockorgan.“ Obwohl es sich bei dem Komponisten um Bach handelt, nehme ich an, dass es sich um Katzenmusik handelt (painter miez organ). Ich habe dem Veranstalter geschrieben, dass ich in der Nichtteilnahme an dem Konzert die einzige Möglichkeit sehe, mich zu wehren.
Dr. Albrecht Christmann, Ingelheim am Rhein  15. März 2017


Vielen Dank für den Newsletter. Recht interessant und regt zum Nachdenken an!
Klaus-Jürgen Bethke-Jaenicke, Leimen  28. 2. 2017


Die „Hohe Zeit“ ist nicht meine Lektüre. Ich habe es bis zur Seite 191 gebracht, aber dann aufgegeben. Ich bin von Dir eine andere Lektüre gewöhnt !!! Ich werde das Buch verschenken an eine Bekannte, die es bestimmt mit Freuden lesen wird.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach  16. 2. 2017


Zu Ihrem Buch „Hohe Zeit“ in der Tradition des „Entwicklungsromans“, an dem vor allem eines besticht: die äußerst mutige Ehrlichkeit! Da spricht also ein Jurastudent, der es gelernt hat, präzise zu formulieren. Dann ein Doktorand der Soziologie, der jede Chance nutzt, Menschen genau zu beobachten – und dies auch bezüglich des eigenen Ich und seiner Motive! Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem sich jemand so selbstverständlich als „Egoist“ darstellt – obwohl ja jeder eigentlich wissen sollte, dass Egoismus DIE Triebfeder aller menschlichen Aktivitäten ist. – Beim Schreiben dieses Buches war es offenbar sehr nützlich, dass der Autor – schon bevor er wissen konnte, dass er einmal ein solcher sein würde – bereits neben seinem sehr fordernden Studenten-Job als Reiseleiter ein detailliertes Tagebuch führte. Was man gelegentlich, nicht störend, bemerkt, wenn etwa eine lyrisch enthusiasmierte Landschaftsbeschreibung die Selbstvergewisserung aus dem Abstand etwa eines halben Jahrhunderts unterbricht. – Als Mann interessieren einen natürlich besonders die erotischen Abenteuer – mit ihren Erfolgen und Fehlschlägen, die letztlich ein Spektrum dessen bilden, was ein junger Mann „in der Schule des Lebens“ zu lernen hat, bevor er fähig wird zu einer wirklich reifen Partnerschaft mit einer Frau. Dazu gehört auch die Gefährdung in diesem ‚Nicht-Beruf‘ (Reiseleiter), zum Zyniker zu werden, derer sich der Autor bewusst ist (oder erst im Nachhinein bewusst wird?). –

Ich wäre neugierig zu erfahren, wie Frauen dieses Buch lesen: wahrscheinlich wären sie streckenweise empört – und würden sich so der Chance begeben, ein bisschen mehr über die Motive von Männern allgemein zu erfahren. – Aber vielleicht irre ich mich, und Frauen wissen derlei instinktiv? – Es kommen ja auch zwei oder drei Frauen vor, die sich anscheinend durchaus des Risikos bewusst sind, sich mit einem so umschwärmten Mann einzulassen – und es dann trotzdem tun – oder eben auch nicht…

Dr. Horst Landau, Düsseldorf  15. Februar 2017


Ich bedanke mich herzlich für Ihr Buch „Hohe Zeit„. Wir haben ja bereits Ihren Bestseller von 1969 „Welt hinter dem Horizont“ (Econ-Verlag, Düsseldorf) im HAT-Bestand.
Prof. Dr. Hasso Spode, Historisches Archiv zum Tourismus (HAT) der TU Berlin, 14. 2. 2017


Zu „Passiertes“ von heute: Künstliche Intelligenz ist immer noch besser als natürliche Dummheit.
Edward F. Klenk, Missisauga/Kanada  14. Februar 2017


Herzlichen Glückwunsch zur „Volljährigkeit“ von NETZINE. Es ist immer sehr amüsant, Ihre Kommentare zu lesen!
Dieter Herrmann, Amberg/Opf.  3. Februar 2017


Ich gratuliere zu den Passiertes-Texten im NETZINE. Das ist eine so überlegene Art der Kommentierung des Alltags und seiner Probleme, dass ich mich schon immer auf die nächste Ausgabe freue.
Eberhard Stößel, Mannheim  1. Februar 2017


Betreff: Rezension Vegesack „Das fressende Haus“.
Vielen Dank für das interessante NETzine. Ich bin seit der Gründung i.J. 1984 im Vorstand des „Fördervereins Weißensteiner Burgkasten ‚Rettet das fressende Haus‘ e.V „. Ich habe Ihre beeindruckende Rezension des Buches „Das fressende Haus“ von Siegfried von Vegesack gelesen, kann diese aber leider nicht ausdrucken. Wäre es möglich, mir diese ausdruckbar zu übersenden? Außerdem haben mir Ihre Gedanken zum Begriff „Neger“ gefallen, sind die noch irgendwo nachlesbar? Vielen Dank im Voraus.
Josef Kuffner, Regen 1. Februar 2017

Lieber Josef Kuffner, wenn man aufruft: www.netzine.de/category/buchbesprechung, kommt die Liste der früheren Rezensionen, in der auch Vegesack steht. Den Namen anklicken, dann drucken. Und was den Begriff Neger betrifft und die peinliche Umschreibung mit Schwarzer, ist mein Kommentar zu finden in meinem Buch „Karibik ohne Kannibalen“, das Mitte März in Berlin erscheint: www.edition-karo.de


Zu dem Buch „Muttermilchräuber„: Habe es gelesen. Macht Spaß zu lesen. Kann ich nur empfehlen.
Lothar Steiger, Heppenheim  29. Januar 2017


Zu „Passiertes“: Habt Dank für die liebenswerten „Neuigkeiten“, auf welche ich immer mit Spannung warte. Bringen sie doch meine Gesichtsmuskulatur in Aktion. Sei es durch Stirnrunzeln oder Augenkneifen oder einfach durch ein Mundwinkel verschiebendes Schmunzeln.
Karlheinz Kießling, Ilshofen 26. 1. 2017


Der Laufenberg-Newsletter: Ich freue mich immer wieder auf den neuen Newsletter, weil ich mit vielen Äußerungen voll einverstanden bin, wenn auch nicht mit allen. Jedenfalls ist das eine anregende Lektüre.
Gerhard Reiner, Wachenheim  25. Januar 2017


Betrifft Passierte im „Laufenberg NETzine“: Diese ausgezeichneten Beobachtungen und Überlegungen sind immer ein Erlebnis. Da möchte man Satz für Satz dick unterstreichen. Und dann muss man zwei Wochen warten, bis einem erneut so ein geistiger Genuss geboten wird.
Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg  19. Januar 2017

Irrtum, lieber Klaus-Dieter Ziemke, man muss nicht warten. Ist mein NETZINE doch nur ein Aperitif, der zum Griff nach meinen Büchern verführen soll. Die sind noch viel interessanter und jederzeit in jeder Buchhandlung sowie bei jedem Buchversender zu bekommen.


Vielen Dank wieder einmal für das interessante NETzine, 745. Ausgabe. Leider werden Sie Recht behalten mit dem Hinweis auf den Selbstmordattentäter, besonders was den Palästinenser angeht. Ich habe mich bei unserem Israel-Besuch mit Rotary im Herbst 2014 mehrfach über diese Situation dort gewundert, aber auch schon vorher und in der letzten Zeit erst recht.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Ratingen,  18. Januar 2017


Gerade habe ich Dein wundervolles Netzine (745. Ausgabe) gelesen und mich daran erinnert, dass ich einen sehr interessanten Bericht über die Einflussnahme der Social Media auf den Menschen habe. Du wirst staunen. Hier der Link: https://www.dasmagazin.ch/2016/12/03/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-die-bombe-gibt/
Michael Goldschmidt, Limburgerhof  17. 1. 17


Ich freue mich schon immer auf die neuen Passiertes-Bemerkungen im Netzine und bin dann jedes Mal erstaunt, wie mir damit aus der Seele gesprochen wird.
Wolfram Ochs, Mühltal-Traisa  5. Januar 2017


Zur 744. NETZINE-Ausgabe: Erinnern wir uns: Silvester des vorigen Jahres musste sich die Polizei in Köln anhören: „Hey, ihr Bullen, ihr könnt uns gar nichts, denn Eure Frau Merkel hat uns ja eingeladen!“

Nafris & Co

Was muss ich in der Zeitung lesen?
Der Ausdruck „Nafris“ – ungerecht?
S ist immer doch schon so gewesen,
dass man was abkürzt – ist nicht schlecht!

Der Lehrling war schon bald am End‘:
Heißt jetzt Azubi – ist ganz klar…
Der Helfer wurde Assistent,
bis es nur noch der Assi war.

Die Wehrpflicht wurde abgeschafft:
Der Bundesfreiwilligendienst…
D
as Wort, das kürzt man fabelhaft
zu Bufdi und ein jeder grinst…

Und Ossi, Wessi und viel mehr
bezeichnet, wo man herkommt wohl
und welche Arbeit, bitte sehr –
man macht. Das ist doch nicht frivol…

Doch umgekehrt – die Nafris, hey,
sie finden „Bulle“ meistens gut
als Name für die Polizei…
Und da krieg‘ ich die volle Wut !

Paul Uhl, Passau 5. Januar 2017


Auch wenn man es mir nicht ansieht, ich bin NETZINE-Leser seit 1999.
Gerd Leienbach, Delmenhorst  4. 1. 17


Zu Passsiertes in der 744. Ausgabe des NETZINE:
Frei und sicher in Deutschland!
Vergleiche ich meine Kinder-und Jugendzeit mit meinem
heutigen Leben in der neuen Bundesrepublik Deutschland,
so muss ich doch feststellen, dass ich kontinuierlich sicherer
und freier lebe als früher. Als Kind habe ich selten Polizei-
streifen auf Weihnachtsmärkten gesehen und in meiner
Jugendzeit in den achtziger und neunziger Jahren wurden
die Neujahrsfeiern am Wasserturm nur ganz selten von
Sicherheitsleuten bewacht. Flaniere ich auf den Planken
bis zum Paradeplatz, sind stets Überwachungskameras
auf mich gerichtet, die mich vor „unfreiheitlichen“ Personen
beschützen sollen.
Abschließend kann ich noch sagen, dass sich auch meine
ehemaligen Klassenkameradinnen und deren Töchter
viel freier und sicherer fühlen als früher.
Dafür kann man sich bei den Politikern nur bedanken,
die sich eben wie richtige „Staatmänner“ bzw. „Staats-
frauen“ verhalten und zum Wohle der Bürgerinnen und
Bürger immer neue Freiheiten „kreieren“.
Nun stellt sich mir allerdings die Frage, inwieweit die
Bevölkerung solche Großzügigkeiten zu schätzen weiß.
Jedenfalls sage ich mal danke, denn man möchte sich
nicht nachsagen lassen, man sei undankbar gegenüber
der vorausschauenden Regierungspolitik.
Dr. Götz Unger, Mannheim  4. Januar 2017


Ich habe den historischen Roman „Die Salzhexe“ gelesen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Carl-Heinz Zimmermann, Ludwigshafen/Rhein  2. Januar 2017


Ein frohes neues Jahr und meinen Dank für das regelmäßige NETZINE!
Reiner Wilde, Hohen-Sülzen  31. Dezember 2016


Zum NETZINE: Herzlichen Dank für die humorvollen und ironischen Kommentare.
Franz Lehnen, Pinneberg 26. 12. 2016


Ich lese gerade Ihren ultimativen Krimi „Das Mannheimer TT ermittelt„. Gefällt mir sehr.
Jürgen Thul, Heidelberg  25. Dezember 2016


Betr. NETZINE-Ausgabe 743: Wir haben ein sehr bewegtes Jahr hinter uns, und auch 2017 dürfte spannend und angespannt verlaufen. Dennoch ist es beruhigend zu wissen, dass bisher alle „Auguren“, die den Weltuntergang ausgerufen haben, zum Glück nicht richtig lagen. Trotz Brexit ist die EU nicht zerfallen, trotz Trump gab es kein Beben an den Börsen, und voraussichtlich wird es im kommenden Jahr keinen 3. Weltkrieg geben. Frau Merkel dürfte trotz Asylchaos wieder Bundeskanzlerin werden, denn diese Dame lebt von ihrer politischen Flexibilität. Und sollten Tausende von Polizisten deutsche Städte mit ihren Schnellfeuerwaffen schützen können

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