Leser-Reaktionen

Das gibt es nirgends sonst: Alle Leser-Kommentare sind echt, mit Vor- und Nachname, Wohnort und Datum. Also per Anruf leicht zu überprüfen.


Wer mir seinen Kommentar senden will, kann das per Schneckenpost tun oder per Fon oder E-Mail (Adresse auf dem Titelblatt dieses Magazins unten). Ich setze seine Äußerung dann in diese Rubrik. Im Voraus besten Dank!

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Die “Hohe Zeit” ist nicht meine Lektüre. Ich habe es bis zur Seite 191 gebracht, aber dann aufgegeben. Ich bin von Dir eine andere Lektüre gewöhnt !!! Ich werde das Buch verschenken an eine Bekannte, die es bestimmt mit Freuden lesen wird.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach  16. 2. 2017


Zu Ihrem Buch „Hohe Zeit“ in der Tradition des “Entwicklungsromans”, an dem vor allem eines besticht: die äußerst mutige Ehrlichkeit! Da spricht also ein Jurastudent, der es gelernt hat, präzise zu formulieren. Dann ein Doktorand der Soziologie, der jede Chance nutzt, Menschen genau zu beobachten – und dies auch bezüglich des eigenen Ich und seiner Motive! Ich habe noch nie ein Buch gelesen, in dem sich jemand so selbstverständlich als “Egoist” darstellt – obwohl ja jeder eigentlich wissen sollte, dass Egoismus DIE Triebfeder aller menschlichen Aktivitäten ist. – Beim Schreiben dieses Buches war es offenbar sehr nützlich, dass der Autor – schon bevor er wissen konnte, dass er einmal ein solcher sein würde – bereits neben seinem sehr fordernden Studenten-Job als Reiseleiter ein detailliertes Tagebuch führte. Was man gelegentlich, nicht störend, bemerkt, wenn etwa eine lyrisch enthusiasmierte Landschaftsbeschreibung die Selbstvergewisserung aus dem Abstand etwa eines halben Jahrhunderts unterbricht. – Als Mann interessieren einen natürlich besonders die erotischen Abenteuer – mit ihren Erfolgen und Fehlschlägen, die letztlich ein Spektrum dessen bilden, was ein junger Mann “in der Schule des Lebens” zu lernen hat, bevor er fähig wird zu einer wirklich reifen Partnerschaft mit einer Frau. Dazu gehört auch die Gefährdung in diesem ‘Nicht-Beruf’ (Reiseleiter), zum Zyniker zu werden, derer sich der Autor bewusst ist (oder erst im Nachhinein bewusst wird?). -

Ich wäre neugierig zu erfahren, wie Frauen dieses Buch lesen: wahrscheinlich wären sie streckenweise empört – und würden sich so der Chance begeben, ein bisschen mehr über die Motive von Männern allgemein zu erfahren. – Aber vielleicht irre ich mich, und Frauen wissen derlei instinktiv? – Es kommen ja auch zwei oder drei Frauen vor, die sich anscheinend durchaus des Risikos bewusst sind, sich mit einem so umschwärmten Mann einzulassen – und es dann trotzdem tun – oder eben auch nicht…

Dr. Horst Landau, Düsseldorf  15. Februar 2017


Ich bedanke mich herzlich für Ihr Buch “Hohe Zeit“. Wir haben ja bereits Ihren Bestseller von 1969 “Welt hinter dem Horizont” (Econ-Verlag, Düsseldorf) im HAT-Bestand.
Prof. Dr. Hasso Spode, Historisches Archiv zum Tourismus (HAT) der TU Berlin, 14. 2. 2017


Zu “Passiertes” von heute: Künstliche Intelligenz ist immer noch besser als natürliche Dummheit.
Edward F. Klenk, Missisauga/Kanada  14. Februar 2017


Herzlichen Glückwunsch zur “Volljährigkeit” von NETZINE. Es ist immer sehr amüsant, Ihre Kommentare zu lesen!
Dieter Herrmann, Amberg/Opf.  3. Februar 2017


Ich gratuliere zu den Passiertes-Texten im NETZINE. Das ist eine so überlegene Art der Kommentierung des Alltags und seiner Probleme, dass ich mich schon immer auf die nächste Ausgabe freue.
Eberhard Stößel, Mannheim  1. Februar 2017


Betreff: Rezension Vegesack “Das fressende Haus”.
Vielen Dank für das interessante NETzine. Ich bin seit der Gründung i.J. 1984 im Vorstand des “Fördervereins Weißensteiner Burgkasten ‘Rettet das fressende Haus’ e.V “. Ich habe Ihre beeindruckende Rezension des Buches “Das fressende Haus” von Siegfried von Vegesack gelesen, kann diese aber leider nicht ausdrucken. Wäre es möglich, mir diese ausdruckbar zu übersenden? Außerdem haben mir Ihre Gedanken zum Begriff “Neger” gefallen, sind die noch irgendwo nachlesbar? Vielen Dank im Voraus.
Josef Kuffner, Regen 1. Februar 2017

Lieber Josef Kuffner, wenn man aufruft: www.netzine.de/category/buchbesprechung, kommt die Liste der früheren Rezensionen, in der auch Vegesack steht. Den Namen anklicken, dann drucken. Und was den Begriff Neger betrifft und die peinliche Umschreibung mit Schwarzer, ist mein Kommentar zu finden in meinem Buch „Karibik ohne Kannibalen“, das Mitte März in Berlin erscheint: www.edition-karo.de


Zu dem Buch “Muttermilchräuber“: Habe es gelesen. Macht Spaß zu lesen. Kann ich nur empfehlen.
Lothar Steiger, Heppenheim  29. Januar 2017


Zu “Passiertes“: Habt Dank für die liebenswerten „Neuigkeiten“, auf welche ich immer mit Spannung warte. Bringen sie doch meine Gesichtsmuskulatur in Aktion. Sei es durch Stirnrunzeln oder Augenkneifen oder einfach durch ein Mundwinkel verschiebendes Schmunzeln.
Karlheinz Kießling, Ilshofen 26. 1. 2017


Der Laufenberg-Newsletter: Ich freue mich immer wieder auf den neuen Newsletter, weil ich mit vielen Äußerungen voll einverstanden bin, wenn auch nicht mit allen. Jedenfalls ist das eine anregende Lektüre.
Gerhard Reiner, Wachenheim  25. Januar 2017


Betrifft Passierte im “Laufenberg NETzine”: Diese ausgezeichneten Beobachtungen und Überlegungen sind immer ein Erlebnis. Da möchte man Satz für Satz dick unterstreichen. Und dann muss man zwei Wochen warten, bis einem erneut so ein geistiger Genuss geboten wird.
Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg  19. Januar 2017

Irrtum, lieber Klaus-Dieter Ziemke, man muss nicht warten. Ist mein NETZINE doch nur ein Aperitif, der zum Griff nach meinen Büchern verführen soll. Die sind noch viel interessanter und jederzeit in jeder Buchhandlung sowie bei jedem Buchversender zu bekommen.


Vielen Dank wieder einmal für das interessante NETzine, 745. Ausgabe. Leider werden Sie Recht behalten mit dem Hinweis auf den Selbstmordattentäter, besonders was den Palästinenser angeht. Ich habe mich bei unserem Israel-Besuch mit Rotary im Herbst 2014 mehrfach über diese Situation dort gewundert, aber auch schon vorher und in der letzten Zeit erst recht.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Ratingen,  18. Januar 2017


Gerade habe ich Dein wundervolles Netzine (745. Ausgabe) gelesen und mich daran erinnert, dass ich einen sehr interessanten Bericht über die Einflussnahme der Social Media auf den Menschen habe. Du wirst staunen. Hier der Link: https://www.dasmagazin.ch/2016/12/03/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-die-bombe-gibt/
Michael Goldschmidt, Limburgerhof  17. 1. 17


Ich freue mich schon immer auf die neuen Passiertes-Bemerkungen im Netzine und bin dann jedes Mal erstaunt, wie mir damit aus der Seele gesprochen wird.
Wolfram Ochs, Mühltal-Traisa  5. Januar 2017


Zur 744. NETZINE-Ausgabe: Erinnern wir uns: Silvester des vorigen Jahres musste sich die Polizei in Köln anhören: „Hey, ihr Bullen, ihr könnt uns gar nichts, denn Eure Frau Merkel hat uns ja eingeladen!“

Nafris & Co

Was muss ich in der Zeitung lesen?
Der Ausdruck „Nafris“ – ungerecht?
S ist immer doch schon so gewesen,
dass man was abkürzt – ist nicht schlecht!

Der Lehrling war schon bald am End‘:
Heißt jetzt Azubi – ist ganz klar…
Der Helfer wurde Assistent,
bis es nur noch der Assi war.

Die Wehrpflicht wurde abgeschafft:
Der Bundesfreiwilligendienst…
D
as Wort, das kürzt man fabelhaft
zu Bufdi und ein jeder grinst…

Und Ossi, Wessi und viel mehr
bezeichnet, wo man herkommt wohl
und welche Arbeit, bitte sehr -
man macht. Das ist doch nicht frivol…

Doch umgekehrt – die Nafris, hey,
sie finden „Bulle“ meistens gut
als Name für die Polizei…
Und da krieg‘ ich die volle Wut !

Paul Uhl, Passau 5. Januar 2017


Auch wenn man es mir nicht ansieht, ich bin NETZINE-Leser seit 1999.
Gerd Leienbach, Delmenhorst  4. 1. 17


Zu Passsiertes in der 744. Ausgabe des NETZINE:
Frei und sicher in Deutschland!
Vergleiche ich meine Kinder-und Jugendzeit mit meinem
heutigen Leben in der neuen Bundesrepublik Deutschland,
so muss ich doch feststellen, dass ich kontinuierlich sicherer
und freier lebe als früher. Als Kind habe ich selten Polizei-
streifen auf Weihnachtsmärkten gesehen und in meiner
Jugendzeit in den achtziger und neunziger Jahren wurden
die Neujahrsfeiern am Wasserturm nur ganz selten von
Sicherheitsleuten bewacht. Flaniere ich auf den Planken
bis zum Paradeplatz, sind stets Überwachungskameras
auf mich gerichtet, die mich vor “unfreiheitlichen” Personen
beschützen sollen.
Abschließend kann ich noch sagen, dass sich auch meine
ehemaligen Klassenkameradinnen und deren Töchter
viel freier und sicherer fühlen als früher.
Dafür kann man sich bei den Politikern nur bedanken,
die sich eben wie richtige “Staatmänner” bzw. “Staats-
frauen“ verhalten und zum Wohle der Bürgerinnen und
Bürger immer neue Freiheiten “kreieren”.
Nun stellt sich mir allerdings die Frage, inwieweit die
Bevölkerung solche Großzügigkeiten zu schätzen weiß.
Jedenfalls sage ich mal danke, denn man möchte sich
nicht nachsagen lassen, man sei undankbar gegenüber
der vorausschauenden Regierungspolitik.
Dr. Götz Unger, Mannheim  4. Januar 2017


Ich habe den historischen Roman “Die Salzhexe” gelesen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Carl-Heinz Zimmermann, Ludwigshafen/Rhein  2. Januar 2017


Ein frohes neues Jahr und meinen Dank für das regelmäßige NETZINE!
Reiner Wilde, Hohen-Sülzen  31. Dezember 2016


Zum NETZINE: Herzlichen Dank für die humorvollen und ironischen Kommentare.
Franz Lehnen, Pinneberg 26. 12. 2016


Ich lese gerade Ihren ultimativen Krimi “Das Mannheimer TT ermittelt“. Gefällt mir sehr.
Jürgen Thul, Heidelberg  25. Dezember 2016


Betr. NETZINE-Ausgabe 743: Wir haben ein sehr bewegtes Jahr hinter uns, und auch 2017 dürfte spannend und angespannt verlaufen. Dennoch ist es beruhigend zu wissen, dass bisher alle “Auguren”, die den Weltuntergang ausgerufen haben, zum Glück nicht richtig lagen. Trotz Brexit ist die EU nicht zerfallen, trotz Trump gab es kein Beben an den Börsen, und voraussichtlich wird es im kommenden Jahr keinen 3. Weltkrieg geben. Frau Merkel dürfte trotz Asylchaos wieder Bundeskanzlerin werden, denn diese Dame lebt von ihrer politischen Flexibilität. Und sollten Tausende von Polizisten deutsche Städte mit ihren Schnellfeuerwaffen schützen können, leben wir schon fast wieder in einer heilen Welt. Ist die Welt nicht doch schön!
Dr. Trenk-Götz Unger, Brühl  21. Dezember 2016


Ich erfreue mich an jeder Ausgabe des NETZINE, an Deinen nüchternen Beobachtungen und bissigen Kommentaren. Weiter so!
Reinhard Staubach, Ebersbach-Musbach  21. 12. 2016


Zur 743. Ausgabe des NETZINE: Dass die Uhren neuerdings digital messen ist davon zu unterscheiden, dass sie eine digitale oder analoge Anzeige haben können. Digitale Uhren können mit digitaler oder analoger Anzeige hergestellt und erworben werden. Ein „Analogmensch“ ist für mich einer, der unter Analognostalgie leidet.
Dr. Hans Christoph Rieger, Neckargemünd  20. Dezember 2016


Ich lese gerade das Laufenberg-Buch “Ritter, Tod und Teufel“. Das gibt mir einen ganz neuen Blick auf die alte Tiefburg in Heidelberg-Handschuhsheim.
Frank-Torsten Hennecke, Mannheim  19. Dezember 16


Betrifft Das Laufenberg NETzine: Danke für die vielen Informationen und witzigen Kommentare.
Herta Hummel, Amberg  23. November 16


Ein lieber Gruss vom Genfer See. Ihr Netzine lese ich jedesmal mit Vergnügen.
Walter Zürrer, La Tour-de-Peilz, Schweiz  22. 11. 2016


Danke für Ihren Newsletter. Ich gehe zwar nicht mit allen Aussagen konform – naja … Schön, von Ihnen gehört zu haben!
Achim Bunde, Radebeul  9. November 2016


Zum NETZINE:  Seid vielmals bedankt für die wunderbaren Beiträge im Netz!
Mag. Walter Forst, Salzburg  9. November 2016


Bei der Gelegenheit mal wieder einen herzlichen Dank für Ihr Netzine! Absolut berechtigt finde ich immer wieder Ihre Seitenhiebe auf den schriftsprachlichen Blödsinn, den die Gender-Freaks mit ihrer Aufspaltung von Berufsbezeichnungen wie Studenten (usw.) produzieren, also auf die scheinbare Korrektheit, die mit diesen unsinnigen Notationsweisen erreicht werden soll. Aber leider gibt es auch anderen orthografischen Schwachsinn, der sich immer weiter verbreitet, z.B. die an das Englische angelehnte sinnentstellende Getrenntschreibung zusammengesetzter Substantive …
Dr. Armin Bassarak, Berlin 9. 11. 2016


Immer gern lese ich in dem NETZINE. Mir gefällt das ganz andere Engagement als man es sonst liest und hört.
Luiz Blumenschein, Mannheim  31. Oktober 2016


Für Ihr NETZINE herzlichen Dank. Sie machen sich
große Arbeit und verändern die Denke manchen Lesers.
Meinrad Müller, Berlin  30. 10. 16


Daheim habe ich zwei Laufenberg-Bücher, die ich auch gelesen habe. Und ich lese regelmäßig sein NETZINE. Ich kann nur sagen: Meine Verehrung!
Heinz Lohmann, Bad Bergzabern  26. Oktober 2016


Jeden zweiten Dienstag-Abend, wenn im NETZINE die neuen Texte kommen, falle ich gleich darüber her. Mir gefällt, wie da mit klugen Äußerungen auf unsere Gegenwart eingegangen wird.
Manfred Winkler, Berlin und Leimen-Gauangelbach  26. 10. 16


Ich freue mich immer über die neueste Ausgabe des NETZINE. Die lese ich sofort. Eine sehr schön anregende Lektüre.
Alfons Ermer, Pirk  26. Oktober 2016


Passiertes 739. Ausgabe: Wir werden die Welt nicht ändern; aber die Absurditäten benennen (Elektrofahrzeuge!) sollte man schon. Also: weiter so!
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  25. 10. 2016


Ich habe jetzt im Urlaub auf Usedom “Die Salzhexe” ein zweites Mal gelesen. Von Anfang bis Ende, weil in dem Buch so viel an erstaunlichen Ereignissen ist. Und ich war wieder glücklich damit, wie das Schicksal dem Kaplan mitgespielt hat.
Peter Bohlander, Flintbek bei Kiel  19. Oktober 2016


Danke für die Zusendung (tolles Wort) des “Neuigkeitenbriefes” (newsletter). Ich habe mich amüsiert, aber ich habe auch nachgedacht. Das wird wohl auch der Grund sein (das Nachdenken als menschliches Vergnügen), weshalb ich darauf bestehe, im Verteiler zu bleiben. In Erwartung des nächsten Briefes.
Wulf Gruber, Gera  12. 10. 2016


Betr. Netzine 738. Ausgabe: Danke, wie immer gern gelesen.
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg  11. 10. 2016


Passiertes 738: Das Laufenberg’sche Teufelstal befindet sich in einem unserer Bücherregale im untersten Fach, hat die typische Höhe und Tiefe eines Laufenberg’schen Romans und ist etwa fünfundsiebzig Zentimeter lang. Den Rahmen bilden mit einigem Abstand nach vorne und hinten die wesentlich kürzeren Nebentäler des Jean de La Fontaine  und des D. H. Lawrence. Ein paar andere Ls haben sich jeweils ziemlich respektlos quasi wie Staustufen zwischen das Haupttal und diese beiden Nebentäler geklemmt. Geborgen in der Mitten findet sich Muschelkalk, die (ja, „die“) hier dem Alphabet nach nicht hingehört, aber ich habe sie dort hingestellt und finde es schön, dass sie nun gleichsam umarmt wird. Wer das Rätsel des letzten Satzes ohne Nachhilfe löst, kriegt ein dickes Lob.
Guntram Erbe, Hilpoltstein  11. Oktober 2016


Betrifft das Reisebild von 2013: „Der alte Heide in der Heide“. Ich habe die Zeit mit Ihnen in lebendiger Erinnerung. Das Erntefest und Ihr Artikel für die Zeitung meines Mannes. Unser Heidespaziergang und Ihre beschauliche bedächtige Art.  Die wunderbare Lesung im Breidingsgarten mit Grubenlampe auf Ihrer Stirn und der fröhliche Ausklang beim Italiener zusammen mit Heide und anderen.
Sabine Precht, Soltau  28. September 2016


Wünsche mir eigennützig Vorfreude auf Deine nächsten 265 Netzine-Ausgaben.
Wolfgang Wilms, Erftstadt  1. September 2016


Habe den ultimativen Regionalkrimi mit dem Titel “Das Mannheimer TT ermittelt” mit großem Vergnügen gelesen. Mal eine ganz andere Lektüre als diese ewig gleichen Abläufe der Krimiromane, die uns sonst geboten werden. Wie die Atmosphäre und die Besucher in dem geschilderten Lokal auf dem Mannheimer Lindenhof geschildert werden, einfach köstlich. Und viel Lindenhöfer werden sich in dem Krimi wiedererkennen.
Dr. Peter Sayer, Mannheim  5. August 2016


Betrifft: Laufenberg-Bücher. Als Verleger bin ich stolz darauf, einen solchen Autor in meinen Reihen zu haben.
Franz Westner, Salon Literatur Verlag, München 31. 7. 2016


Kompliment für das sehr spannende NETZINE und Ihre wohlüberlegten, also nicht oberfächlichen Rezensionen.
Muni Leykauf, München  29. 7. 2016


Betreff: Netzine. Dank. Als treuer Leser Ihrer Internetnachrichten bin ich immer wieder angetan von den Gottseidank auch zuweilen unkorrekten Gedanken, die Sie, wie ich vermute, mit dem gewünschten Effekt an die Leserrunde weiterzugeben vermögen. In freudiger Erwartung der nächsten Edition.
Magister Walter Forst, Salzburg  18. 07. 2016


Meine Frau liest zur Zeit mit Freude Ihr Buch “Der Hund von Treblinka“.
Werner Gansler, Mannheim, 18. 7. 16


Verfolge das NETZINE seit 20 Jahren: Immer wieder für treffende Kommentare gut. Gratulation.
Joachim Dörr, Baden-Baden  6. 7. 16


NETZINE-Ausgabe 371: Sie haben da wieder so herrliche Ideen versprüht, dass ich Ihnen sofort antworten und Ihnen voll beipflichten muss, vor allem bei dem Thema Sprache … Ich freue mich auf Ihre weiteren wachen Ideen.
Professor Dr. Horst Krämer, Ulm  5. Juli 2016


Netzine: Du bist ja unverwüstlich. Super!
Dieter Feuser, Köln  5. Juli 2016


Betr.: Netzine.de.
Bin immer wieder begeistert von Ihren Kommentaren zum Zeitgeschehen.
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  21. Juni 2016


Den neuen Laufenberg-Krimi “Das Mannheimer TT ermittelt” habe ich in einem Zug gelesen. Hat mir sehr gut gefallen, weil soviel Regionales drin ist. Und auch, weil der Autor sich am Ende selbst noch auf den Arm nimmt. Überhaupt, wie da alles so frei ausgesprochen ist, das hätte ich diesem ernsthaften Autor gar nicht zugetraut.
Günther Gebetsroither, Mannheim  11. Juni 2016


Vielen Dank für Ihr neuestes Netzine. Wieder sehr interessant – und aktuell wie immer.
Professor Dr. Horst Krämer, Ulm  8.6.2016


Seit Jahren erhalte ich per E-Mail  “Passiertes! – Passierte es?”. Ich weiß nicht mehr, wie ich dazu kam. Jedenfalls lasse ich seither keinen Newsletter ungelesen. Mir gefällt das klare Ansprechen von vielerlei nicht nur den Autor selbst Bewegendem. Gerne nehme ich Anteil und bin ich gleichgesinnt. Auf was Sie so alles kommen! Dazu muss man ganz schön wach und formulierungsfreudig sein! Meine Anerkennung – und endlich mal meinen Dank für den Newsletter-Erhalt und die Bereicherung dadurch für mich.
Bernd Müller, Offenburg  3. 6. 2016


Das muss ich Ihnen sagen: “Die Salzhexe” war für mich ein Erlebnis, das ich nicht missen möchte. So ergreifend und spannend, dass man wirklich mit der Frau mitfühlen kann. Und was da alles passiert. Ein wunderschönes Buch.
Frau A. Metz, Wallertheim  28. Mai 2016


In meinem Umkreis gibt es demnächst vier Geburtstage zu feiern – und was wählt ein eingefleischter Laufenberg-Jünger als Präsent? Das köstliche und mir aus dem Herzen sprechende Läster-Lexikon!
Karlheinz Bischof, Wolfratshausen  16. Mai 16


Nun habe ich inzwischen “Das Laufenberg NETzine” gelesen und erfahre so nach und nach, welch geistige und literarische Größe uns da besucht hat.
Franz Kainzbauer, Salzburg  25. April 2016


Betreff: Rezension “Das fressende Haus” von S. v. Vegesack:
Da ich nun seit fast zwei Jahren in der Nähe des Bayrischen Waldes lebe, bin ich dem Werk S. v. Vegesacks begegnet: Zu Beginn die Einführung in ein Buch über den Bayrischen Wald, Die Baltische Tragödie, ein Buch über Vegesacks Tanten und nun Das Fressende Haus. Die Sprache dieses Dichters hat mich von Anfang an begeistert, und so war es auch bei dem zuletzt gelesenen Buch. Allerdings war ich über den Ausgang des Fressenden Hauses recht erschüttert, das sanfte Dahinplätschern von Tag und Nacht, Frühling bis Winter, Geburten und Todesfällen ließ mich wohl ähnlich “einschlafen”, wie das auch im wirklichen Leben geschieht, wenn man die Unglücke der Menschen nur als Außenstehender mitbekommt. Nachdem ich mich beruhigt hatte, nahm ich das Buch noch einmal zur Hand und las den traurigen Ausgang noch einmal. Trotzdem blieb mir der Zweifel, dass hier etwas ausgedrückt worden sein könnte, das sich nicht begreifen ließ.
DANKE für Ihre Rezension, sie half mir, mein Gefühl über diesen Roman besser einzuordnen. In der Tat scheinen die beiden Protagonisten irgendwo außerhalb der geschilderten Welt zu leben, in deren Realität sie sich am Ende aber in schmerzhafter Weise wiederfinden. Vielleicht ist das Abstandnehmen zu Unvermeidlichem und die Erkenntnis, dass alles Menschenwerk hinfällig ist, das was ausgedrückt werden sollte. Eigentlich ein trauriges Buch, wenn man sich nicht den Schlussgedanken Kai Torklus’ anzuschließen vermag. Ein Roman, in dem vielleicht die Verluste eines Lebens aufgearbeitet werden. Mit Pytt stirbt eine alte Welt, in der Torklus noch einmal Baron war, ein für allemal. Ich kenne das auch, das Herbeizerren von Altem und Liebgewonnenen in das “neue” Leben und das Scheitern dieser Bemühungen. Altes, Abgelegtes muss in der Vergangenheit bleiben, Neuanfang ist nur ohne Ballast möglich.
Eleonora Artmann, Straubing  1. 4. 2016


Passiertes in der 724. Ausgabe von NETZINE: Nach wie vor lese ich Ihre zeitkritischen Lästereien gern und aufmerksam. Meist bin ich jedoch zu faul, um spontan zu reagieren; mach’ ich also heute mal wieder eine Ausnahme (Fleißkärtchen bitte!).
1. Selbstmordattentäter und “IS-Kämpfer”: Da gibt es einen Aspekt, der in der Öffentlichkeit viel häufiger kommuniziert werden sollte: die viel zu vielen Kinder in den ärmsten Ländern! Seit Jahrtausenden bekamen die Frauen 6 – 8 Kinder in ihrem Leben. Davon überlebten bis ins Fortpflanzungsalter 2 – 3, und die Bevölkerung blieb ziemlich konstant. Heute sterben zwar immer noch viel zu viele Kinder, aber es überleben ca. 5 – und für die ist einfach zu wenig “da” (Lebensmittel, Ausbildungsmöglichkeiten, Arbeitsplätze usw.). Also werden sie in Kriegen und Terroraktionen verheizt. – Es wäre dringend nötig, den Frauen (und vielleicht auch den Männern!) moderne Antikonzeptionsverfahren ‘nahezubringen’ – notfalls mit leichtem Druck.
2. Mäuse: Sie haben vergessen, dass diese armen Tiere auch in Laboren dahinvegetieren und getötet werden. – Ich bin da gespalten: einerseits, tun sie mir ja leid, andererseits möchte ich aber schon von den Ergebnissen (z. B. in der Pharmaindustrie) profitieren…
3. Wie wäre es, wenn man statt “a. D.” (leicht mit A. D. = “Anno Domini” velwechserbar) sich auf “i. R.” verständigen würde (schreibe ich seit Jahren auf meine Rezepte, die ich mir selbst als Privatpatient noch ausstellen darf). – “Ex-Minister” usw. klingt doch schon arg nach “Exitus”.
4. Über die erwartbaren Neuzugänge zum deutschen Sprachraum bin ich nur mäßig erfreut.
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  29. März 2016


Berifft: Rezension von “Das Fressende Haus” von Siegfried von Vegesack: Wie einfallsreich und gefühlvoll die platte Simplizität des Lebens und des Sterbens geschildert wird, das ist ein Genuss für den, der Sprache zu genießen weiß.
Sonja Anne Blüml, Nürnberg  28. März 2016


Es hat mich gefreut, dass Sie in Ihrem Rundbrief auf die alten Dorfkirchen zu sprechen gekommen sind … Die Zahl derjenigen, die sich heute noch den Kirchen verbunden fühlen und sich an die Lehre Jesu erinnern, ist ziemlich klein geworden, und die Pflege der Dorfkirchen hat nostalgische Züge. Ich bin froh, wenn gelegentlich in den alten Kirchen auch noch an die jesuanische Botschaft erinnert wird. Von einem neuen Religionswahn habe ich in den Jahrzehnten meiner Mitarbeit in kirchlichen Gremien wenig gespürt … Und so freue ich mich schon auf das nächste NETzine.
Professor Dr. Theodor Ebert, Berlin 15. 3. 2016


Habe soeben die Webseite www.netzine.de geöffnet und war imponiert von ihrer Vielfalt und gekonnten Ausstattung. Aber ganz überrascht war ich von der Quantität sowie natürlich Qualität der Verfasserwerkstatt.
Dr. phil. Emil Ems, Stockholm  9. März 2016


Jetzt war der Malta-Krimi “Hypogäum” der ideale Begleiter bei meinem Urlaub auf Malta. Hat mich einfach mehr sehen und verstehen lassen. Danke!
Stephan Krupp, Ebringen  9. 3. 2016


Besten Dank für das alle zwei Wochen bei mir eintreffende Rundschreiben. Diese klugen Äußerungen lese ich immer mit Gewinn.
Wolfram Ochs, Mühltal-Traisa  19. Februar 2016


Zu „Passiertes!– Passierte es?“ Mit Euren Feststellungen legt Ihr den Finger in die Wunde! So nachdenklich Eure sehr treffenden und kritischen Aussagen auch sind, sie sind aber auch köstlich zu lesen. Ihr sprecht mir aus der Seele! Ich freue mich auf Eure nächsten Ausführungen.
Dieter Herrmann, Amberg/Oberpfalz  19. Februar 2016


Vielen Dank für die humorvolle 721. Ausgabe von “Passiertes! – Passierte es?
Thomas Martin,  Erlangen und Freiburg  17. Februar 2016


Zu dem Roman „Das Mannheimer TT ermittelt“:
Das Mannheimer TT erreicht das, was ich von einem guten Buch
erwarte: es zieht mich rein. Ich will mehr (heraus)lesen,
obwohl ich Krimis eigentlich überhaupt nicht schätze. Die
Realität ist mörderisch genug und die Fiktion reicht
niemals an das Irrationale der grausamen Realität.
Auf jeder Seite dieses ultimativen (!) Krimis gibts eine kleine Überraschung.
Bei der Salatschüssel-Kollateral-Schaden-Szene musste ich sogar
laut auflachen. Auch der journalistisch geprägte und
deshalb knappe Satzbau sagt mir sehr zu.
Jürgen Bergs,  Frankfurt/Main  16. 2. 2016


Betrifft den historischen Roman “Die Salzhexe“: Sie hat mich und meine Frau gefesselt, die Salzhexe. Danke dafür, lieber Schreibkollege Walter!
Thomas Deuschle, Reutlingen  9. Februar 2016


Zu “Passiertes” in der 719. Ausgabe des NETZINE: „Menschen mit Migrationshintergrund“ statt „Ausländer“: klar, das ist eine euphemistische Umschreibung, die ein Problem, das wir haben, verniedlichen soll. Im sog. Positivismus-Streit zwischen der Frankfurter Schule und Sir Karl Raimund Popper prangerte Adorno den Jargon der Eigentlichkeit an, der Inhalte mit Leerformeln füllen wollte. Adorno warf Popper zum Beispiel vor, mit dem Begriff „arbeitsteilige Gesellschaft“ gegenüber dem Begriff „Kapitalismus“ zwar eine höhere Stufe der Abstraktion gewonnen zu haben. Diese ist aber nicht unbedingt mit einem Erkenntnisgewinn verbunden, sondern mit einem mehr oder weniger bewussten Streuen von Nebelkerzen. Ich denke, Du prangerst mit Recht die begriffliche Verwirrung um die „Ausländer“ an.
Rudi Freidinger, Homburg/Saar  19. Januar 2016


Es verdient Dank, dass endlich jemand öffentlich sagt, was das deutsche Volk denkt. Ich kann nur hoffen, dass sich etwas ändert. Das neueste NETZINE ist Spitze! Das waren die anderen natürlich auch. Ich bin eine begeisterte Leserin, aber dieses Mal bin ich mehr als begeistert. Diese offenen Worte waren dringend nötig.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach  19. 01. 2016


Betrifft Aktuelles im NETZINE: Man kann nur den Kopf schütteln über unsere unfähigen, depperten Politiker!
Paul Uhl, Passau  19. 1. 2016


Zu 20 Jahre NETZINE: Starke Leistung!
Gerd Leienbach, Delmenhorst  6. 1. 2016


Betrifft den ultimativen Regionalkrimi „Das Mannheimer TT ermittelt“: Die 300 Seiten mit einem so überraschenden Schluss habe ich mit Vergnügen bis zum 30.12. geschafft. Einen Krimi, wo die “Bullen” nur beiläufig erwähnt werden, kannte ich bisher nicht. Wie man im Spielkasino Geld “waschen” kann, ist m. E. ein guter Tipp, aber ob die Leute vom FA sich reinlegen lassen?
Hans Walter Adams, Leverkusen  6. 1. 2016


Ja, Ihr müsst es nun ertragen,

wenn die Leser „Danke“ sagen:

- „In großer Schachtel ist NETzine

die beste Kommunikations-Praline!“

Seit es sie gibt, in all den Jahren,

hätten wir’s nicht so erfahren,

was in der großen Welt kommt vor.

Zwischen Zeilen oft Humor,

die Weisheit, die ist stets dabei,

welch Thema es auch immer sei.

Man erfährt so blitzeschnell

was „passierte“ aktuell.
Wilfried Stahl, Ravensburg  6. Januar 2016


718. Ausgabe des NETZINE.  Zu den Laufenberg-Büchern für die Nachwelt: Mir gefällt auch “Die Salzhexe” sehr gut, und den “Axel Andexer” lese ich alle fünf Jahre wieder.
Jürgen Thul, Neuhofen  5.1.16


Zum Netzine: Dank für die interessanten Kommentare. Natürlich möchte ich die auch weiterhin bekommen.
Franz Lehnen, Pinneberg  5. Januar 2016


Gratulation zum 20. Jubiläum von NETZINE.
20 Jahre unabhängiger Journalismus ist eine Leistung, die in unserer Nachrichtenwelt so ziemlich einmalig ist. In der Regel können wir in fast allen Publikationen immer nur das Gleiche lesen. Ungeprüft und ohne fachliche Bewertung. Einfach nur abgeschrieben. Außer in der „heute show“. Dort wird ohne Zensur berichtet, wie die Welt so ist. Warum das so ist? Ich denke, die Presse-Verantwortlichen in unserem Land bedienen sich fast nur noch bei den weltweiten Presse-Agenturen, um Redakteure einzusparen. So passiert es, dass Nachrichten vor ihrer Veröffentlichung nicht mehr von Redakteuren auf korrekte Inhalte geprüft, sondern nur noch abgeschrieben werden, was unserer Demokratie aber nicht dienlich ist. Dann passiert, was nicht passieren sollte. Die Menschen setzen auf falsche Meinungen, die  als unterirdisch bezeichnen werden müssen (siehe Flüchtlingsproblematik), und verbreiten diese, zum Nachteil der Betroffenen, als Wahrheit. Beim NETZINE aber habe ich als Leser immer das Gefühl, dass kein Lobbyismus oder ähnliches die Informationen verfälscht oder verwässert. Die Berichte im NETZINE-Magazin sind wie die dazugehörenden Bücher ehrlich recherchiert, kommentiert und wahrheitsgemäß dargestellt. Ich wünsche dem Magazin deshalb auch in Zukunft viel Erfolg.
Rainer Striegnitz, Ludwigshafen  3. Januar 2016


Betrifft das zweiwöchige Rundschreiben: Herzlichen Dank für die Beständigkeit und den Humor! Und Glückwünsche zum NETZINE-Jubiläum.
Dieter Koschorrek, Weinheim  30. Dezember 2015


Ich habe mir das Buch „Die Salzhexe“ mit Genuss einverleibt. Es ist einfach eine Klasse für sich. Drum sende ich diesen Leserbrief: Typisch Walter Laufenberg – „Die Salzhexe“. Wieder hat es Walter Laufenberg geschafft, ein Buch zu schreiben, das in der Genauigkeit der geschichtlichen Abläufe selbst die Geschichte übertrifft. Mit verstecktem Humor, stoischem Ernst und den gesellschaftlichen Darstellungen seiner Zeit, ist ein Buch entstanden, welches sich auf historische Tatsachen bezieht. Das, was die Geschichte nicht hergab, hat Walter Laufenberg in wohlformulierten Worten ergänzt. Es macht einfach Spaß, diesen Roman zu lesen. Walter Laufenberg hat mit seinem Buch m. E. sehr viel für die „geschichtliche Beziehung“ zwischen Deutschland und Österreich getan, indem er sie einfach aufschrieb. Ich hoffe, dass viele österreichische Freunde es ebenso sehen, denn das Salz ist die Würze des Lebens.
Rainer Striegnitz, Ludwigshafen am Rhein,  26. 12. 2015


Ihren Newsletter lese ich immer wieder sehr gerne, sind
Sie doch ein guter Beobachter des Zeitgeschehens, der
nicht nur den journalistischen “Einheitsbrei” intoniert.
Dr. Trenk-Götz Unger, Brühl  24. 12. 2015


Lange ist es her, dass wir uns begegnet sind, und so freue ich mich stets über die Neuigkeiten im NETzine.
Andreas Fanti, Therwil, Schweiz  23. 12. 15


Ich freue mich immer schon auf die neue NETZINE-Ausgabe, weil mir die überlegenen Bemerkungen zum Aktuellen so gut gefallen.
Stanislav Peschel, Oftersheim  23. Dezember 2015


Was in unserem Europa alles abläuft, das brauche ich Ihnen bestimmt nicht zu schildern. Weitere Einzelheiten vernehme ich als treuer NETzine-Leser ja aus Ihren regelmäßigen, manchmal amüsant-satirischen Artikeln.
Walter Zürrer,  La Tour-de-Peilz, Schweiz,  22. 12. 2015


Zu ihrem neuen Krimi “Das Mannheimer TT ermittelt” gratuliere ich ihnen natürlich ganz herzlich, auch in der Hoffnung, dass das Mannheimer TT nicht gegen Sie ermittelt.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Ratingen  8. Dezember 2015


Bin in dem Roman “Die Salzhexe” fast schon am Schluss. Im Moment bei den Waldmenschen. Toll. Bin gespannt, wie sie da rauskommt.
Rainer Striegnitz, Ludwigshafen  2. Dezember 2015


Das Rundschreiben betreffend: Ich danke Euch für Eure Arbeit und wünsche dem Projekt weiterhin viel Erfolg!
Wolfgang Wolters, Amberg  25. November 2015


Zum Aktuellen in der 714. Ausgabe von NETzine: Die vielen entwurzelten jungen Männer, die, wenn man sich die Bilder in den Medien ansieht, die große Mehrzahl der Flüchtlinge ausmachen: Sie sind es, die mit den Booten ankommen und unter den Drahtzäunen in Ungarn durchschlüpfen! Es darf nicht sein, dass überwiegend die körperlich Fittesten sich hier durchsetzen: Das wäre blanker Darwinismus. – Warum bildet man diese kräftigen und gesunden Männer nicht in den leerstehenden Kasernen drei Monate lang militärisch aus – und schickt sie dann, mit einem Gewehr in der Hand, zurück in ihre Heimatländer, damit sie diese vom Terror befreien? Ich denke da vor allem an die Syrer; das Gewehr G36 wird bei uns ja praktischer Weise gerade ausgemustert … Schließlich sind IS, Assad und Co. ihre Probleme. Wir können ihnen allenfalls Hilfe zur Selbsthilfe bieten – beseitigen können wir ihre Misere nicht!
Dr. Horst Landau, Düsseldorf 11. November 15


Der biografische Roman “Jesus Online“, sehr interessant und dabei amüsant, war für mich ein faszinierendes Erlebnis durch das gekonnte Spiel mit den unterschiedlichsten Schreibweisen und durch den ständigen Austausch von eMails, durch den immer wieder Gegenmeinungen eingebracht werden. Und jetzt habe ich “Der Papst im Kerker” gelesen. Das Buch über den hier am Rheinufer jahrelang eingesperrten Papst hat mir ganz außerordentlich gefallen.
Eberhard Stößel, Mannheim  11. November 2015


Das Buch “Favoritin zweier Herren” hat mir zu einem besonders erfreulichen Malta-Urlaub verholfen. Das ist zwar ein Roman, aber beinahe auch schon ein Sachbuch, soviel Interessantes bringt es. Da sieht man die Insel und ihre Geschichte mit ganz anderen Augen.
Juri Kraus, Ludwigshafen/Rhein   2. November 2015


Zum Netzine: Danke für die immer interessante Lektüre!
Dr. Ulrich Hönig, Frankfurt a.M.  29. 10 2015


Das Laufenberg NETzine: Sie haben wunderbare Ideen in Ihrem Repertoire.
Friedel Schmitt, Rimbach  28. 10 15


Betrifft das vierzehntägige Rundschreiben: Ich freue mich schon immer auf diese so persönlichen Bemerkungen.
Peter R. Kircheis-Schuh, Karlsruhe  28. Oktober 2015


Zum NETZINE: Diese Mitteilungen sind immer sehr interessant.
Eberhard Martin, Filderstadt  13.10.15


Betrifft Aktuelles in der 712. Ausgabe des Netzine: Also die Radwege in Mannheim – das klingt nach Schildbürgerstreich.
Verena Liebers, Bochum  13. Oktober 2015


Seit Jahren freue ich mich immer wieder auf die nächste Ausgabe dieses klugen Magazins NETZINE. Besonders die Texte zum Aktuellen schätze ich als sehr anregende Lektüre.
Robert Schrei, Bürmoos/Österreich  12. Oktober 2015


Habe in der 711. Ausgabe des NETZINE natürlich sofort die Passiertes-Texte gelesen, dabei aber den üblichen überlegenen Kommentar zu dem VW-Desaster vermisst.
Hans Walter Adams, Leverkusen  2. Oktober 2015


Herzlichen Dank. Gerne lese ich diese Newsletter, obwohl nicht immer vollständig. Aber ich freue mich jedes Mal darüber.
Lembit Soobik, Freising  30. September 2015


711. Ausgabe des NETZINE: Nein, nicht die Religionen lösen Kriege aus. Es sind Menschen, die aufeinander los gehen. Menschen! Es würde auch nichts bringen, Religionen zu verbieten.  Denn sogleich würden neue Ideen, moralische Grundprinzipien oder Philosophien sprießen, deren Vertreter wiederum darauf bedacht sind, an Einfluss und Macht zu gewinnen. Der Mensch ist nun mal so konstruiert, dass er an etwas glauben muss. Auch jene, die meinen, an nichts zu glauben, glauben. Denn fasst man nach, kommt meist heraus, dass sie nicht an das glauben, was die großen Landeskirchen predigen. Dafür glauben jene an ihre eigenen Fähigkeiten, die Goldbarren im Tresor, oder sonst etwas. Wichtig: Der Mensch kann entscheiden, woran er glaubt. – In der Menschheitsgeschichte sind ja bereits Religionen verschwunden. Neue Religionen haben die Stellung der alten eingenommen. Und immer wieder sind es deren Vertreter, die ihre Macht missbrauchen. Da muss man ansetzen. Jeder muss den bescheidenen aber besonders den obersten Hirten auf die Finger schauen und ihr Wirken veröffentlichen, damit Machtmissbrauch geahndet werden kann. Keiner darf unkontrolliert zu lange im Amt bleiben. Das könnte etwas bringen. Verflechtungen zwischen Kirche und Staat sind rundweg abzulehnen. Jede Kirche soll sich selber finanzieren und nicht staatliche Geldeintreiber für ihre Angelegenheiten bemühen. – Andererseits sind die guten Taten der Religionsvertreter und deren Mitglieder auch zu veröffentlichen.
Reinhard Staubach, Ebersbach-Musbach, 30.9.2015


Herzlichen Dank für die neueste NETzine-Ausgabe! Zu meiner Verblüffung gab es darin (noch?) keine Lästerei über den sog. VW-Skandal. Über den mache ich mir so meine eigenen Gedanken.
Gegen wen richtet sich denn die ganze Aktion hauptsächlich? Doch eindeutig
gegen PKW mit Dieselmotoren. (Davon, dass ALLE LKW auch mit Diesel fahren,
redet merkwürdigerweise niemand.) Dabei hat es natürlich seinen guten Grund, dass Fahrzeuge, die große Lasten und nicht nur vier oder fünf Personen zu befördern haben, mit Diesel und nicht mit Benzin fahren. Diesel-Motoren haben eine viel höhere Kompression und dadurch auch einen viel höheren Wirkungsgrad als Benziner, deshalb kommen sie auf der gleichen Fahrstrecke mit deutlich weniger Kraftstoff aus. Trotzdem werden die Diesel bei PKW verteufelt und der Diesel-Fahrer mit unverhältnismäßig höheren Steuern belastet. Diese Einnahmen werden dem Staat natürlich verloren gehen, falls jetzt massenweise Diesel-PKW ihre Betriebserlaubnis verlieren sollten. Auf der anderen Seite aber sind die Steuern auf Benzin viel höher als auf Diesel, da werden sich die Einnahmen des Staates deutlich erhöhen, wenn alle Diesel-Fahrer plötzlich auf Benziner umsteigen müssen.
Wer also profitiert? Erstens die Auto-Industrie, wenn sich plötzlich tausende
Leute neue Autos kaufen müssen. Zweitens der Finanzminister, wenn all diese
Leute jetzt auch Benzin statt des bisher quasi subventionierten Diesel tanken
müssen.
Freilich ist die ganze Aktion in den USA losgetreten worden. Dort wird es
natürlich auch Profiteure geben, sollten die deutschen Diesel-PKW dort nicht
mehr fahren dürfen. Unter diesen sind sicher auch die Verursacher der ganzen
Aktion zu suchen. Einzig um Verbraucher- oder Umweltinteressen geht es dabei
mit Sicherheit nicht.
Dr. Armin Bassarak, Berlin  30. 9. 2015


Zur 711. Ausgabe des NETZINE: Du drückst Dich viel zu milde aus. Es ist ein Tsunami, und er wird Germanien nachhaltig verändern – nicht zum Besseren, denke ich.
Paul Uhl, Passau  29. 9. 2015


Der Beitrag zur Konkreten Poesie unter Aktuell in der 710. Ausgabe ist eine köstliche Spielerei mit der Sprache. Aber dann plötzlich ins Französische rüberzuspringen, das ist ja gigantisch. Darauf muss man erst mal kommen. Besten Dank für den Spaß am Morgen.
Klaus Möhlmann, Mannheim  16. 9. 2015


Betrifft: 710. Ausgabe von NETZINE: Wieder gern gelesen!
Paul Uhl, Passau 15. September 2015


Meinen Dank für die immer interessanten Zusendungen unter “Passiertes“.
Paul Uhl, Passau  18.8.2015


Betrifft: Die Bemerkung im NETZINE unter Passiertes, das Finanzamt Mannheim-Stadt habe dir zusammen mit einer dicken Forderung schriftlich gegeben, dass beim NETZINE, das ja kostenlos aufgerufen werden kann, kein konkreter Zusammenhang mit deiner schriftstellerischen Tätigkeit erkennbar sei. Das habe ich mit Verwunderung gelesen. Das NETZINE hat meiner Meinung nach zu 100% mit Deiner Schriftstellerei zu tun. Es ist die Werbeplattform für Deine Bücher und Dich, um mit kostenlosen Leseproben dem Leser Appetit auf mehr zu machen. Wer kauft denn heute noch die Katze im Sack? Genauso die Rubrik Leserbriefe, in der mehr als genug Leute sich positiv über Deine Bücher aussprechen. Als jemand, der in der Werbung tätig ist, werde ich wohl noch wissen, was Werbung ist und was nicht. Werbung muss nicht immer offensichtlich daherkommen. Im Gegenteil – subtile Werbung wie in Deinem NETZINE ist oftmals die bessere und nachhaltigere.
Thomas Martin, Freiburg und Erlangen  15. August 2015


Ihr Buch “Denk ich an Bagdad in der Nacht” hat mir außerordentlich gut gefallen. Insbesondere, dass Sie nicht mit der Routine der bewährten Berichterstatter aus den Krisen der Welt an die Sache herangegangen sind. Ich hatte das Gefühl, selbst genug Raum für eine eigene Bewertung des Geschehens zu bekommen und nicht das Rundumsorglospaket inklusive verurteilendem Statement am Ende eines Absatzes.
Das ist etwas, was mich in der heutigen Zeit über alle Maßen nervt. Ich
weiß nicht, ob Sie viel Fernsehen schauen, ich vermute ja fast nein…
Ich jedenfalls beschränke es meist auf die öffentlich-rechtlichen
Sender. Aber schaut man doch in die Berichterstattung der Privaten
hinein, fällt auf, dass es praktisch immer gleich zu jeder Tatsache eine
Bewertung gibt. Es wird über ein Geschehnis berichtet, und der Moderator,
Nachrichtensprecher oder eine Stimme aus dem Off sagt einem, was man
davon zu halten habe, und wie man damit umzugehen habe.
Christian Martin, Bad Wildungen  21. Juli 2015


Betrifft: Das Laufenberg NETzine:
Wie muß man sich Schreibtisch, Hände und Kopf des rastlosen, selbstlosen Welt-Chaos-Sezierers  Walter Laufenberg vorstellen?
Der Schreibtisch voller Lupen für die Akribie der Detailbetrachtung. Gleich daneben die Weitwinkel-Objektiv-Augen, um selbige Details wieder in den großen Zusammenhang zu rücken. Natürlich die Hände, die oft gar nicht wissen können, welches Instrument sie greifen sollen – manchmal für die Nähe mit ihren Verrücktheiten und die Ferne mit ihren Abstrusitäten. Mitunter beide Welt-Erklärungshilfen- formidabel genutzt - gleichzeitig. Daß der Kreuz- und-Querdenker Laufenberg vor allem kopfgesteuert und damit von keiner Lobby programmiert ist, hat er in mehr als 700 NetZine-Ausgaben bewiesen. Meinen Glückwünsch. Meinen Dank.
Gäbe es Ihren Blog über das  bedrückend Reale in papierner Form: Es wäre ein Best-Seller durch Fans von Best-Ellern. Weiter so, Herr Laufenberg.
Wilf Kiesow, Rheine  24. Juni 2015


Walter Laufenbergs NETzine – besonders wertvoll!
Gerd Leienbach, Emsdetten 23. Juni 2015


Vielen Dank für Dein stets bemerkenswertes NETzine.
Reinhard Staubach, Ebersbach  10. Juni 2015


Betrifft Netzine 703. Ausgabe: Danke für Eure Arbeit!
Hermann Altmanninger, Ohlsdorf/Oberösterreich  9. 6. 2015


Ich bin gerade dabei, Ihr Buch “Denk ich an Bagdad in der Nacht” zu lesen. Und ich freue mich, dass dieses Buch ein Literat und nicht, wie üblich, ein Journalist geschrieben hat.
Christian Martin, Nordhessen  20. 5. 2015


Ich hatte ‘mal ein Buch bei Vieweg (jetzt Springer). Der damalige Lektor erzählte mir, der alte Vieweg habe seinerzeit den Gottfried Keller einsperren lassen, weil er nie mit dem 2. Band vom Grünen Heinrich (GrH) zu Ende gekommen sei. Zur Strafe ließ Keller den GrH sterben. Auf die Proteste der Leser hin überlebte der GrH dann in den nächsten Auflagen. So riete ich sinngemäß, das grausige Ende Ihres Romans „Hypogäum“ bei der 2. Auflage umzuschreiben. Ansonsten finde ich das „Hypogäum“ groooßartig! Was für Ideen! Interessant auch das Überleben auf dem Meer.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  12. 5. 2015


So umfangreich der historische Roman “Die Salzhexe” ist,  ich musste ihn doch in einem Zug lesen. Gefesselt von der intensiven Art, wie der Autor erzählt, und von dem Schicksal der Frau, die anders war, weil sie von einer Ausländerin abstammte, was man heute Migrationshintergrund nennt.
Barbara Hansen, Heidelberg 9. Mai 2015


Ich bin gerade im “Hypogäum“, einem wirklich famosen Werk … Im Bett liegt mir Ihr tolles “Hypogäum” zwar schwer in der Hand. Es liest sich aber großartig.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  8.5.15


Das neue Buch “Die Salzhexe” ist wieder so toll geschrieben, dass ich nicht aufhören konnte, es ganz zu lesen, und dass ich es gleich zu meinem Lieblingsbuch erklären möchte. Dabei haben mir die anderen Laufenberg-Bücher, die ich gelesen haben, nicht weniger gut gefallen. Vor allem, weil man mit diesen Büchern nicht nur bestens unterhalten wird, man lernt auch eine ganze Menge Neues daraus. Und darauf lege ich Wert. Dass die geschilderte Salzschmeckerin so Schlimmes von den Männern erlitten hat, das war vermutlich im 13. Jahrhundert in unseren Breiten noch so, wie es heute ja Frauen ergeht in Indien oder Afghanistan, wie man aus der Presse immer wieder erfährt.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach  7. Mai 2015


Ich hoffe, Ihr bekommt von vielen Seiten ein großes Dankeschön für die stete “Unterhaltung”. Ich freue mich immer aufs Neue, wenn es kommt, das NETzine. Deshalb ganz ausdrücklich: Danke – und bitte weiter so!
Achim Keßler, Sinsheim  1. 5. 15


Zum NETZINE-Rundschreiben: Hiermit bedanke ich mich ganz herzlich für die Zusendung dieser Informationen.
Franz Karlsreiter, Simbach  29. 4. 2015


Das NETZINE habe ich wieder sehr genossen.
Bernhard Sperling, Dubai  29. April 2015


Das NETZINE-Rundschreiben von heute: Wie errischend, immer wieder gerne lese ich Deine Gedanken.
Christof Weser, Limburgerhof  28. 4. 15


Besten Dank für Ihr 700. NETzine, lieber Herr Laufenberg. Und das “Hypogäum” werde ich mir kaufen, wegen dem Verdursten.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 28. April 2015


Zu dem neuen Netzine-Rundschreiben: Danke, mein lieber Freund Walter, für deine wahren Wortze. Wie immer habe ich sie mit Genuss gelesen.
Thomas Deuschle, Reutlingen  28. 4. 15


Zum neuen NETZINE-Rundschreiben: Danke, danke für diese erfrischenden Neuigkeiten!
Dr. Andreas Vogel, Gmunden/Oberösterreich  28. 04. 2015


Vor mir liegt der Roman “Die Salzhexe“. Ein schönes Buch, seit wenigen Tagen in meinem Besitz. Nun bin ich schon sehr gespannt auf den Inhalt!
Helga Rohde, Berlin  23. April 2015


Ich freue mich schon auf die kommende – die 700ste Ausgabe des NETzines. Ein Wahnsinn, dass es schon so weit ist.  Besonders amüsant fand ich in der 699. NETzine-Ausgabe Deinen Beitrag zum Suizid-Tourismus. Den Begriff muss man sich wahrlich auf der Zunge zergehen lassen.
Thomas Martin, Freiburg im Breisgau, 23. 4. 15


Lieber Herr Laufenberg, wie immer lese ich ihren NETzine Newsletter mit Vergnügen.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Ratingen 17. April 2015


Der Island-Roman “Der gemalte Tod” hat mir wirklich gut gefallen. Das ist alles andere als seichte Unterhaltung. Schon eine anspruchsvolle Lektüre. Jetzt will ich auch noch die Romanbiografie “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” lesen.
Günter Meier, Ubstadt-Weiher  9. 4. 2015


Die beiden Laufenberg-Bücher, die mich am stärksten beeindruckt haben, waren “Ritter, Tod und Teufel” sowie “Jesus Online“. Einfach großartig!
Wolfgang Grudda, Mannheim  8. April 2015


Die Passiertes-Texte im NETZINE lese ich nicht nur immer mit Genuss, ich speichere auch alle ab. Doch muss ich zugeben, dass ich noch kein Laufenberg-Buch gelesen habe. Aber das werde ich jetzt nachholen. Dann freut sich meine Buchhändlerin.
Rolf Salzgeber, Leymen/Frankreich  27. 3. 2015


Zur Frage in der 697. Ausgabe des NETZINE nach den Namen der Politiker, die Griechenland in die Eurogruppe aufgenommen haben: Helmut Kohl, wer sonst, der im Überschwang des historischen Augenblicks, in Weihestimmung gegenüber der Wiege der Demokratie alle ökonomische Vernunft hat fahren lassen. Er hätte sich nur an Odysseus erinnern müssen. Aber den verklärt er wahrscheinlich als den großen Helden. Er hätte nur ernst nehmen müssen, dass der Urgrieche Lidtig genannt worden ist: Anderen etwas vormachen,  wenn es einem nützt.
Dietrich Garska, Essen  17. März 2015


Betrifft: Passiertes in der 697. Ausgabe des NETZINE: Es ist richtig, dass wir damals Griechenland in den Euro aufgenommen haben, obwohl wir wussten, dass die vorgelegten, kurzfristig revidierten Zahlen nur gefälscht sein können. Ich war damals bei der Bundesbank u.a.  für dieses Land zuständig. Aber es ist in der EU nicht vorgesehen, dass Zahlen, die von einem Land geliefert werden, von den anderen Mitgliedsländern auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Außerdem war es in der Tat der politische Wille (Herr Kohl), dass Griechenland in den Euro kommt.
Viel schwerwiegender aber – so finde ich – ist die Tatsache, dass das Rechnungswesen der Griechen schon damals eine Katastrophe war. Griechenland selbst hatte seinerzeit zugegeben, dass das verwendete Buchführungssystem eine klare Aussage über Schulden etc. nicht erlaube. Kurzum: Das Buchführungssystem des Staates war mittelalterlich, und vermutlich so gewollt. Aufgrund dieser Aussage der griechischen Regierung hätte man in der Tat ansetzen müssen, den Zahlen keinen Glauben zu schenken, und die Aufnahme zumindest hinauszuschieben.
Helmut Wleklinski, Kindenheim  17. 3. 2015


Zu meinem Porträtfoto in Facebook von der Lesung aus dem Roman „Die Salzhexe“ auf der Buchmesse Leipzig: More and more this look of wise patriarch!
Ilze Verhaeghe, Brüssel 16. März 2015


Der Gemeinschaftsroman “Das dritte Schwert” war sehr unterhaltsam. Danke! Ein gelungenes Experiment.
Peter H. A. Haberda, Ulm  14. März 2015


Ich lese gerade den Berliner Laufenberg-Roman “So schön war die Insel“. Bin noch im letzten Drittel, kann aber schon sagen: All diese schönen Formulierungen, das gefällt mir. Und ich habe auf einmal so viele neue Bilder im Kopf. Ein wunderbares Buch!
Helmut Schmiedel, Weinheim/Bergstraße  11. März 2015


Mit dankbarer, schier überschäumender Freude sende ich diesen Bericht über die Fortschritte meiner Studien des Laufenberg-Buches “Ratgeber für Egoisten“. Ich habe dieses Buch mit wachsender Freude gelesen, mit ständigem Kopfnicken sozusagen, weil ich genau diese Auffassungen vertrete … Parallel habe ich den Aussteiger-Roman “Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort” gelesen und danach “Hitlers Double“. Ich war und bin begeistert! Nicht nur für jeden Geschichtsinteressierten und -informierten ein pures Lesevergnügen!
Werner Flink,  Mülheim/Ruhr  3. 3. 2015


Der historische Roman “Das dritte Schwert” liest sich wirklich gut. Danke für diese Urlaubslektüre.
Peter H. A. Haberda, Ulm  1. März 2015


Mit dem Passiertes! – Passierte es? -Text “Zum Totlachen” aus der 694. Ausgabe und der Leserreaktion von Dr. Horst Landau hat es Pegida immerhin geschafft, in Netzine quasi salonfähig zu werden.
Guntram Erbe, Hilpoltstein  18. 2. 2015


Habe Ihr Buch “Jesus Online” gelesen, und ich muss sagen: Das war ja so witzig, und was man dabei alles erfährt, was einem kein Pfarrer gesagt hat. Das Buch ist einfach Spitze!
E. Trochimczyk, Darmstadt 11. Februar 2015


Betreff: NETzine Aktuelles Nr. 669: Auch diese Ausgabe hatte ich mir in einem Ordner abgespeichert. Als ich jetzt etwas nachsehen wollte, war “die Seite nicht zu finden.” Das ist sehr schade. Wie kann das sein, bitte?
Helmut Rohmann, München 4. Februar 2015

Ich habe schon oft gehört, dass die Texte gesammelt werden. In Ihrem Fall
kann ich zwar nicht sagen, wieso Ihnen eine Ausgabe verloren ging.
Aber
ich kann die Texte noch einmal liefern. Hier sind sie angehängt.


Zu „Passiertes“ im Netzine: Ich glaube nicht, dass aus der Pegida-Bewegung noch was wird: das wird sich totlaufen und die treuherzige Gegenbewegung ebenfalls. – So lange noch eine gute Durchmischung der Gesellschaft besteht, sind ja weder Ausländer noch Muslime, noch muslimische Ausländer ein Problem. Und manche (Westeuropäer, Japaner, Chinesen) sowieso nicht. Osteuropäer schon eher. Aber, wenn man wie ich jedes Jahr, für ein paar Tage in einem Hotel am Cottbusser Damm wohnt (Sohn besuchen), dann fühlt man sich wie in der Türkei – Gefühl in ein Ghetto geraten zu sein. -  Und ein mir bekannter ehemaliger Kreuzberger Hauptschullehrer in Klassen, die von “Migranten” dominiert wurden, ließ sich frühpensionieren.
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  4. 2. 2015


Betrifft “Passiertes” im NETZINE: Einzigartig. Alles, was gesagt werden muss, auf den Punkt gebracht.
Helmut Wieklinski, Bad Dürkheim  4. Februar 2015


Was du im NETZINE über Pegida geschrieben hast, finde ich toll. Ich wäre zwar nicht hinter einem Bachmann her gelaufen, sondern lieber hinter Katrin, die ich noch zu einem Weinchen eingeladen hätte. Um es kurz zu fassen: ich kann mich mit der Auffassung einer selbsternannten “Polit-Elite” nicht mehr identifizieren. Ich habe auch einmal einen Eid geschworen, und es ging damals auch um unser aller Wohlergehen. Was die Blind- und Abhängigkeitsfische heutzutage mit einer immerhin (noch) halbgebildeten Bevölkerung anstellen, das spottet, aus meiner Sicht, jeglicher Beschreibung.
Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg  3. 2. 15


Nach einigen jahren hier im bücherregal hat „Der kleine Herr Pinkepank“ sich mit felix unterhalten. seine augen wurden richtig wibbelig, als felix von seinem kindergarten in ahrem erzählte. er hat die arme ausgebreitet und ist felix heute morgen dorthin gefolgt. er will den kindern in ahrem von seinen flügen und begegnungen in allen kontinenten erzählen. ich hoffe, er findet danach wieder gut gelaunt zurück. felix hat mir schon gesagt, so wie herr pinkepank möchte er auch mal die länder der erde kennen lernen können.
Wolfgang Wilms, Erftstadt  3. Februar 2015


Mir macht „Passiertes“ immer wieder viel Freude.
Vielleicht habt Ihr noch ein Exemplar der schönen Insel für mich übrig?
Wolfgang Kardaus, Neustadt/Weinstraße  3. 2. 2015

Aber ja, ich danke für die Bestellung. Das Buch „So schön war die Insel“ gebe ich gleich morgen zur Post.


Sie sind ein Satiriker nach meinem Geschmack. Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen, habe die Ehre. Jetzt werde ich mich noch etwas in Ihrem NETzine umsehen und mir dann eines Ihrer Bücher besorgen. Sie sind ja so vielseitig, und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Hermann Meiller, Wernberg-Köblitz,  25. Januar 2015


Jetzt bin ich gerade dabei, mich auf unseren Malta-Urlaub vorzubereiten – mit Ihren Malta-Romanen. Den “Sarkophag” meine ich aber schon vor längerer Zeit gelesen zu haben. Danke für Ihre ausgezeichnete Recherche! Im Februar denke ich sicher oft an Sie – von Valletta aus.
Herta Hummel, Amberg,  23. 1. 15


Habe Ihre Netzine-Seiten angesehen. Ihr Buch über Jesus werde ich mir besorgen. Grüsse aus dem Luftmuseum Amberg.
Willi Hübsch, Amberg,  22. Januar 2015


Herzlichen Dank für die regelmäßige Zusendung Ihres NETzine-Newsletters – und auf diesem Wege alles erdenklich Gute für das neue Jahr!
Prof. Dr. h.c. Dietmar von Hoyningen-Huene, Mannheim  1. 1. 2015


Ich möchte Ihnen weiterhin viel Kraft, Gesundheit und Kreativität wünschen, damit Sie uns auch in Zukunft mit Ihren hervorragenden Büchern beglücken können. Das gilt auch für Ihr NETZINE-Magazin, das Themen erfrischend kritisch und kontrovers angeht.
Dr. Trenk-Götz Unger, Mannheim  23. 12. 2014


Vielen Dank für die humorvollen und satirischen Kommentare in 2014.
Ingrid und Franz Lehnen, Pinneberg  23. Dezember 2014


Betrifft 690. Ausgabe von NETZINE: Da kann ich dem Heidelberg-Literaten Walter Laufenberg nur auf das Herzlichste gratulieren, auf dass Heidelberg seiner Ehre als “Stadt der Literatur” weiterhin gerecht werde! Ich bin bei deren WL’s Netzine immer dabei und lese sie mit Genuss, auch weil sie mir gut tut. Manchmal täte ich am liebsten noch etwas dazu, aber das darf ich ja nicht. Schade.
Professor Dr. Hermann Strasser, Duisburg  9. Dezember 2014


Bin wieder sehr angetan von den Passiertes-Texten, die ich per Rundschreiben bekommen habe. Und ich freue mich immer schon auf die nächste Lieferung. Aber nicht nur das, ich lese auch mit Begeisterung Bücher von Walter Laufenberg.
Eberhard Stößel, Mannheim  26. November 2014


Ich lese immer wieder mit Interesse und Vergnügen die Newsletter.
Horst-Lucian Becker, Berlin  25. November 2014


Was ich im NETZINE über den Egoismus und seine Daseinsberechtigung gelesen habe, kann ich nur dick unterstreichen. Liegt es doch auf der Hand, dass der Egoismus nichts Negatives ist. Er ist vielmehr die Vorraussetzung, die es der Spezies Mensch erst möglich gemacht hat, sich gegen die übrige Natur zu behaupten. Das Ich setzt sich durch und überlebt.
Werner Flink, Mülheim/Ruhr  24. 11. 14


Ich freue mich immer schon auf das nächste Rundschreiben. Weil die Texte, die ich da zu lesen kriege, Gesichtspunkte und Sehweisen bringen, die regelmäßig über das hinausgehen, was ich aus der Zeitungslektüre weiß.
Norbert Martin Fisch, Bad Nauheim  24. November 2014


Schön, dass es Sie und Ihre Publikationen gibt!
Carl Maria Schulte, Frankfurt am Main  20. 11. 2014


Meine Frau hat mal durchgezählt, wie viele Bücher von Walter Laufenberg sie im Regal stehen hat: Das sind wahrhaftig dreizehn Stück, und die hat sie auch alle gelesen. Was fehlt uns da noch?
Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen   17. 11. 14

Meine Lieben, Ihr müsst wohl noch einigen Platz im Bücherregal schaffen, denn da sind noch viele Bücher ranzuholen. Schaut mal auf die Gesamtliste meiner Bücher, die Ihr bei Wikipedia unter meinem Namen findet.


Bin begeistert von dem Buch, das ich gerade gelesen habe: “Der Papst im Kerker.” War ja nicht mein erstes Laufenberg-Buch, aber wieder ganz anders als die anderen und dabei so, dass es mich nicht losließ. Ich werde als nächstes “Hypogäum” lesen und “Die Berechnung des Glücks.”
Rüdiger Hanisch, Schlangenbad  17. November 2014


Voller Überraschung las ich heute im Gästebuch unserer schönen Salvatorkirche Eure kryptische Eintragung, aber für einen Schlaraffen war alles überdeutlich. Schade, dass ich Euch nicht eine Führung bieten konnte … Der Ritter Fex alias Walter Laufenberg ist einem alten Buchhändler natürlich schon seit ewigen Zeiten bekannt. Gerne hätte ich ihn persönlich kennengelernt.
Friedemann Vietor, Duisburg  13. 11. 14


Betrifft den Newsletter: Bitte aus der Bezugsliste streichen. Danke für manches Gelächter, viel Bestätigung, aber auch eine Menge Unverständnis.
Deike Runge, Berlin  11. 11. 2014


Ich les Dich immer gern, lieber Querdenker.
Paul Uhl, Passau  29. Oktober 2014


Betrifft: Netzine-Rundschreiben: Mit Schmunzeln und recht ofter Zustimmung lese ich diese Kommentare. Weiter so!
H.Bernd von Vietsch, Ellerstadt  7. Oktober 2014


Chapeau! (kein Anglizismus!) und herzlichen Dank für den NETzine-Newsletter (eindeutig anglizistisch). Wie wahr, wie wahr doch alles Geschriebene.
Thomas Deuschle, Reutlingen  30. September 2014

Auch mir passt der Anglizismus Newsletter nicht, aber das Editierprogramm WordPress nennt einfach so, was ich Rundschreiben nenne. Da kann ich nichts machen. Genaugenommen ist ja auch der Begriff Netzine ein Anglizismus, aber das ist ein Terminus technicus, der in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts in den USA geboren wurde, wo es damals schon sehr viele Netzines, Funzines, Fanzines und Webzines gab, als es den Begriff Blog dafür noch nicht gab.


Aus aktuellem Anlass habe ich einen Rückgriff auf zwei ältere Laufenberg-Bücher getan: Das Vor-Kriegstagebuch “Denk ich an Bagdad in der Nacht” und die Reiseberichte unter dem Titel “Krim Intim” habe ich noch einmal gelesen. Welch eine seherische Gabe zeigt der Autor da!
Professor Joachim Müller, Berlin 27. September 2014


Zur 684. Ausgabe des NETZINE: Die vorhandenen oder fehlenden Bindestriche geben Antwort auf eine Frage, die mich schon lange umtreibt.
Wer alles heißt Erich Kästner? Ich liste mal ein paar der Herrschaften auf:
Erich Kästner Gesellschaft
Erich Kästner Jahrbuch
Erich Kästner Bibliothek
Erich Kästner Kinderdorf
Die Kästner-Schule dagegen heißt nur Erich mit Vornamen.
Konsequent inkonsequent, wie ich meine.
Guntram Erbe, Hilpoltstein  21. 9. 2014
http://www.guntramerbe.de


Zu der Bindestrich-Klage in der 684. Ausgabe von NETZINE:
Erich Kästner-Schule Wiesbaden-Schierstein – Wir informieren
Warum wird die Schule auf unserer Internetseite ohne Bindestriche geschrieben? Der Namenspatron der Schule, Erich Kästner, betonte bei der Eröffnung 1970, dass er seinen Namen nicht zwischen Bindestrichen eingezwängt sehen möchte. Aus diesem Grunde schreiben sich die nach Kästner benannten Schulen also ohne Bindestriche. (Auch wenn laut Duden geregelt ist:”In einer Aneinanderreihung werden alle Wörter durch Bindestriche verbunden.”) Bitte haben Sie Verständnis, dass wir seinem Wunsch entsprechen.
http://www.erich-kaestner-schule-schierstein.de/pages/wir-stellen-uns-vor-.php

Dieter Kreutzer, Berlin 20. 9. 2014

Lieber Herr Kreutzer,
wenn die Schulen es nicht schaffen, richtig zu schreiben, dann wundert das mich nicht. Schließlich sind unsere Schulen dafür verantwortlich, dass wir immer mehr ein Volk von Analphabeten werden. Um Verständnis bittet man da bei mir vergebens. Ich kann den Erich-Kästner-Schulen nur empfehlen, konsequenterweise dem angeblichen Wunsch Kästners auch bei der Schreibung ihrer Internet-Adresse zu folgen. Dann sind sie weg vom Fenster.


Betrifft 684. Ausgabe des NETZINE:
Immer wieder gerne lese ich die sp(r)itz(ig)en Bemerkungen zu aktuellen
Themen der nahen und fernen profanen Welt und kann diesen inhaltlich
vielfach zustimmen. Dennoch erlaube ich mir hinsichtlich der zuletzt
angeführten Indizien zur Identifizierung des Bananenrepublik-Status
unseres profanen Heimatstaates eine (vielleicht hilfreiche) Anmerkung:
Durch meine profane Tätigkeit bin ich (fast zwanghaft) gegenüber den
Inhalten von Statistiken und den daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen
kritisch eingestellt, soweit mir die Kriterien ihrer Erstellung
unbekannt sind. Wenn nun z.B. in einer solche Statistik die Tatsache,
dass Menschen in einem Haus oder in einer Wohnung leben, für die sie
keine Miete (im rechtlichen Sinn des Begriffes) zahlen und als deren
Eigentümer sie angesehen werden, als Wohnungseigentum erfasst wird und
nun daraus ein Indikator für Wohlstand abgeleitet wird, lässt mich
dieses doch aufhorchen. So ist z.B. im Königreich der Niederlande
Wohneigentum mit 53% gegenüber Deutschland mit 43% durchaus häufiger,
das heißt aber noch lange nicht, dass den Niederländern diese Häuser
auch tatsächlich (und nicht den Banken) gehören. Der Niederländer
bekommt (bekam) von seinen Banken viel leichter Geld für den Hausbau
geliehen (geringere Eigenkapitalforderungen, in dieser Hinsicht noch
“leichtfertiger” sind die USA), dabei wurden nach meiner Kenntnis in der
jüngeren Vergangenheit die Kredithöhen seitens der Banken z.T. an einem
spekulativen Wiederverkaufswert orientiert, um den Menschen das Bauen
von Häuser (und das Leihen (zu) hoher Kreditsummen) schmackhaft zu
machen. Diese Prognosen haben sich aber häufig nicht erfüllt, so dass
diese Kredite derzeit von den Hauseigentümern (besser: -besitzern) kaum
noch jemals getilgt werden können und die weiterhin zu stemmenden
Zinszahlungen für die Kredite im Prinzip dann faktisch nur eine andere
Form der Miete darstellen. Derzeit müssen sich in unserem Nachbarland
wieder viele von ihrem “Eigentum” trennen, die Blase droht zu platzen.
Weiterhin haben z.B. viele Niederländer im Raum der Euregio
(Dreiländereck NRW, Nds. und NL, sowie nordwärts davon) ihre Häuser auf
deutscher Seite errichtet (weil diese dort trotzt der leichteren Kredite
in NL günstiger (Baukosten, Grundstückspreise) ist). Wird deren
Wohneigentum nun in Deutschland oder in den Niederlanden erfasst?
Jetzt höre ich aber mit meiner Statistiknörgelei auf, ich wollte auch
nur ein paar Bananen dieser Republik verkleinern.
Dr. Georg Leefken, Göttingen  17. September 2014


Das Reisebild im NETZINE über die Schiffstour rund um Britannia ist ja – wie immer – sehr schön zu lesen.
Beate Riexinger-Schömbs, Cork/Irland  11. September 2014


Habt vielen Dank für Eure Newsletter. Die sind immer interessant.
Rolf Salzgeber, Leymen/Frankreich  2. September 2014


Betrifft NETZINE-Ausgabe 682: Danke für die klaren Worte zur Inklusion. Allen Wünschen, Trieben und Veranlagungen nachzugeben führt zur Katastrophe. Leider sehen jene das anders, die dem Mainstream folgen. Wo sinnvolle Grenzen aufgeweicht werden, erblühen Oberflächlichkeit, Gleichgültigkeit, Verantwortungslosigkeit und letztlich Kriege.
Reinhard Staubach, Ebersbach  20. 8. 2014


Den Roman “Hypogäum” habe ich mit Vergnügen in zwei Tagen gelesen. Da kam Lust auf, nach Malta zu fahren. Ich habe das Buch gleich meinem Freund in Würzburg geschenkt.
Horst-Lucian Becker,  Berlin  3. August 2014


Jetzt habe ich den Malta-Roman “Hypogäum” ganz gelesen. Und bin begeistert. Zuerst hatte ich ja meine Schwierigkeiten mit den Personen, weil manche mir überhaupt nicht gefielen. Bis auf die Journalistin aus Bonn. Aber wie ihre Retter sich entwickelt haben und nachher dastanden, toll. Und erst recht der Polizeichef. Die Geschichte wurde so spannend, dass ich vergessen habe, das Essen zu machen. Ich musste einfach immer nur weiter lesen. Dafür kenne ich jetzt Malta. Dazu noch: Wer bringt einem sonst das so nahe, was mit den Bootsflüchtlingen aus Afrika ist, die auf Malta angeschwemmt werden. Und dann diese Auflösung. Das hätte ich nicht gedacht.
Erika Neumann, Dossenheim  3. August 2014


Zu Aktuell im NETZINE vom 8. 7. 2014:

Die PKW-Maut

 

So, Leute, itzo hört mal zu,

wir werden jetzt geschröpft im Nu:

Die Maut wird kommen, völlig klar,

doch eines ist ganz sicher wahr:

 

Das mit dem Ausgleich über die

Ermäßigung bei Steuer… Wie

es dann geseh’n wird bei EU,

ist fraglich doch noch immerzu !

 

Und ist die Maut erst eingeführt,

dann bleibt sie auch. Ich mein’, es wird

so wie beim Soli wieder sein:

zurück dann nehmen? Nein, nein nein…

 

Wir werden wieder abgezockt!

Regierung hat das nicht verbockt –

nein, Absicht ist’s mit Garantie,

und wohl geplante Infamie !

 

Paul Uhl, Passau  9. 7. 2014


Das NETzine bekomme ich jetzt schon einige Zeit und lese gerne darin.
Vielen Dank! Jetzt habe ich angefangen Ihre Bücher “auszuprobieren”, – und ich muss vermelden: Diese Lektüre macht mir sehr viel Spaß und Freude.
Rainer Cichy, Empfingen  8. Juli 2014


Das Netzine und hierin das Passierte machen mir sehr viel Freude,
nicht nur wegen der Themen und wie Ihr sie behandelt, sondern auch
wie Ihr mit der deutschen Sprache umgeht und mit ihr spielt.
So auch in der Nr. 676 vom 27.5. mit der Ambivalenz.
Dabei kann es gefährlich werden, wenn man an eine Grenze kommt,
hinter der eine – deutsche – Fachsprache lauert.
Im Stahlbau ( 50 Jahre meine Profanei! ) wie im Schiffbau gibt es
tatsächlich “die Niete”, allerdings nur als Plural von “der Niet”.
Der Professor, der zum Thema “Niet” las, wusste schon vorher, dass mindestens
ein Student dann von “der Niete” sprach und hatte darauf ein paar Sätze
parat, deren letzter lautete: “Die Niete sind Sie!”
Der Lacherfolg war ihm sicher.
Norbert Kahrmann, Donzdorf  27. 6. 2014


Ich möchte hier einmal danken für den Newsletter. Die Aufmachung ist gut, die Themen sind interessant.
Peter Haberda, Ulm  24. Juni 2014


Mein Lieblingsbuch ist immer noch der “Axel Andexer” – mit persönlicher Widmung.
Jürgen Thul, Neuhofen  12. Juni 2014


Netzine 677. Ausgabe: Dank Dir, Walter! SEHR INTERESSANT!!!
Paul Uhl, Passau  10. 6. 2014


Apropo’s Deppen-Apo’stroph in Aktuelles, 677. Ausgabe des Netzine: Der berühmteste Nutzer des deutschen Deppenapostrophs dürfte Goethe gewesen sein, der berüchtigste – um in der Oberliga zu bleiben – Arno Schmidt (der von „Brand’s Heide“).
Guntram Erbe, Hilpoltstein 10. Juni 2014

Ich danke für den Kommentar. Dem ollen Goethe können wir wohl keinen Vorwurf machen. Der war zu lange vor dem Herrn Duden produktiv. Und damals gab es ja noch keinerlei Übereinkunft, was das richtige Schreiben anging. Ich habe mich für mein Goethebuch “Goethe und die Bajadere” ein wenig durch seine Tagebücher quälen müssen und dabei amüsiert festgestellt, dass Goethe manche Wörter an dem Tag so und am nächsten Tag so geschrieben hat. Wohl danach, wie sie ihm bei unterschiedlicher Wetterlage im Ohr klangen. Das heutige Wetter müsste er dann als “Wähter” niederschreiben. Aber Arno Schmidt hätte es besser wissen müssen. Doch wird der Mann ohnehin als Autor überschätzt, finde ich mittlerweile. Dabei habe ich mich einmal für ihn begeistert. Und wir haben mehr als ein halbes Dutzend seiner Bücher hier stehen. Er war ein eifriger Sammler von Ausdrücken. Und  er hatte seinen Zeitgenossen auch was zu  sagen. Aber ein Erzähler war er nicht. Und einem Erzähler zuzuhören, das ist das Grundbedürfnis der Menschen seit eh und je. Herzlicher Gruß Walter Laufenberg


Betrifft: “Der Papst im Kerker“: Herzlichen Dank für den Papst im “Knast”. Das ist wieder ein wirklich gelungenes Werk. Das Einfühlungsvermögen des Autors ist phänomenal.
Professor Joachim Müller, Bad Krozingen, 3. Juni 2014


Betrifft das Netzine: Gerne lese ich Eure Gedanken und möchte sie auch weiterhin lesen. Tragt deshalb bitte meine geänderte eMail-Adresse in Eure Liste ein. Weiterhin wünsche ich Euch gute Ideen und Aus- und Weitsicht für alles, was passieren wird.
Rainer Heymach, Hillesheim 2. 6. 2014


In Deiner neuesten Ausgabe des NETZINE hast Du geschrieben:
“Ich war auf der Criminale in Nürnberg, … Zum Veranstaltungsprogramm gehörten auch … einige Führungen. So die über den Nürnberger Johannisfriedhof, auf dem berühmte Nürnberger aus vier Jahrhunderten ruhen, unter anderem Albrecht Dürer. Und es sind noch Plätze frei, hieß es im Programm. – Ach nein, lieber noch nicht!”
Noch freie Plätze auf dem Johannisfriedhof? Nur sehr bedingt! Es werden nur noch diejenigen eingeschaufelt, die ohnehin bereits eine Ruhestätte dort haben. Sonst gibt es da keine Chance, im erlauchten Dunstkreis von Dürer & Co. auf der faulen Haut zu liegen. Da sieht man, dass selbst das Programm der “Criminale” nur zu Halbwahrheiten fähig ist.
Thomas Martin, Erlangen und Freiburg  28. Mai 2014


Neben mir liegt „Der Papst im Kerker“. Ich habe ihn mir in Null Komma Garnichts hineingezogen und bedauert, dass er keine 300 Seiten lang ist … Meine Bewunderung zu Ihrem neuen Opus ! … Am ersten Johannes XXIII. hätte ich mich auch gern abreagiert … Ich hoffe auf baldige 2. und höhere Auflagen.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  24. Mai 2014


Ihr Kultur-Thriller “Hypogäum – Triumph der Venus von Malta” hat mir sehr gut gefallen. Man glaubt dabeigewesen zu sein, so genau kennt man die Örtlichkeiten, so packt einen das Geschehen.
Dr. Trenk-Götz Unger, Mannheim 14. Mai 2014


Mit Vergnügen habe ich Ihr Marianne-Bajadere-Buch gelesen (Goethe und die Bajadere – Das Geheimnis des West-östlichen Diwans) … Mein Mann, als Nachfahre von J. J. Willemer, plant ein Familientreffen zum 200. Jahrestag des Zusammentreffens von Goethe und Marianne Willemer …
Micheline Andreae, Berlin 12. Mai 2014


Für Ihre letzten NETzinitäten muss ich Ihnen wieder viel Lobes spenden. Sie und der Karikaturist Haitzinger machen ja die eigentliche Politik. Und Sie haben zum Glück bzw. durch Verdienst, Leistung und Anstrengungen auch den entsprechenden Hintergrund, so dass nicht alles wirkungslos verpufft.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 30. April 2014


Das Netzine ist immer wieder interessant. Nach dem “Papst im Kerker” werde ich mir auch die anderen Laufenberg-Bücher reinziehen.
Horst Krichbaum, Ginsheim-Gustavsburg  29. 4. 2014


Netzine 674. Ausgabe: Was Du hier über Ärzte und deren Lobbyismus geschrieben hast, das hätte ich nicht besser verfassen und darbringen können. Alle Achtung, Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Wenn ich mir hier in HD so manche Studenten der Medizin anschauen muss (sie schwirren ja fast ständig um mich herum, weil ich in der Nähe eines “angesagten” Cafés wohne), dann weigere ich mich, überhaupt noch zu einem Arzt zu gehen. Du solltest deinen diesbezüglichen Beitrag mal in einem Ärzteblatt veröffentlichen und mich als “Bodyguard” anheuern.
Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg 29. April 2014


“Der Papst im Kerker”, wunderbar. Das ist ja nicht das erste Laufenberg-Buch, das mich begeistert. Immer diese Verbindung von Geschichtlichem mit persönlichen Äußerungen des Autors, die Lebenserfahrungen zu Bonmots werden lassen, und all das eingepackt in eine lebhaft geschilderte Handlung, das ist eine Lektüre, die dem Fernsehen überlegen ist.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach  16. April 2014


Ich bekam Euer NETzine zugespielt und wusste schon nach kurzem Reinschauen, wer dahintersteckt, und habe mich sofort in die Abonnentenliste eingeschrieben. Eine köstliche Bereicherung des Alltags, und der schräge Blickwinkel entspricht ganz meiner Lebensphilosophie.
Johann Bucek, Dornach/Schweiz  16. 4. 2014


Ich freue mich über jede Netzine-Ausgabe, und ich muss zugeben: Ich warte immer schon auf die nächste Sammlung von nachdenkenswerten Passiertes-Texten.
Willi Krebs, Homburg  11. April 2014


Vielen Dank für das neue Buch “Der Papst im Kerker“.  Ein interessantes Thema aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel.
Guntram Erbe, Hilpoltstein  1. 4. 14


Betrifft Passiertes 672. Ausgabe: Wenn man unter den Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterverslein einer deutsch-englischen Creative Writing Group ausreichend gelitten hat, sind die Counterlyriks des unbekannten Elektromeisters “Volt ihr Strom oder Watt?” wahrer Balsam für die Seele eines Germanisten.
Prof. Dr. Theodor Ebert, Berlin  1. April 2014


Vielen Dank für die Übermittlung des Newsletters. Werde ihn und die weiteren Inhalte des NETZINE mir in etwas ruhigeren Minuten/Stunden gründlicher als bisher ansehen, da mich die bisher genossenen Kostproben hierzu sehr anspornen.
Dr. Georg Wilhelm Leefken, Göttingen, 5. März 2014


Dieser Tage las ich eine Menge Kurzgeschichten von Nobelpreisträgerin Alice Munro. Gab es wirklich nichts von größerer Eindring-Tiefe? 2012 kaufte ich zu Weihnachten einen Haufen Romane von Mo Yan (deutsch: ohne Namen) und wollte sie meinen Kindern zu Weihnachten schenken. Zum Glück las ich vorher einen (Rotes Reisfeld oder so ähnlich). Der war auch noch verfilmt. Und das war ja sooooooo unglaublich brutaaaal, dass ich alles schnellstens wieder zurückschickte. So etwas nobel zu preisen!?! Dann 100 mal lieber Laufenberg-Romane! Da weiß man, was man hat!
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  18. Februar 2014


Die kritischen und humorvollen – Passierte es? – sind immer wieder eine Bereicherung. Deshalb habe ich einige neue Interessenten für das NETZINE geworben.
Eberhard Keil,  Neulußheim  6. Februar 2014


Betrifft „Passiertes“ vom 4. 2. 2014 im NETZINE: Über Gaucks Rede auf der Sicherheitskonferenz habe ich mich auch geärgert. Nichts gegen die Übernahme von Verantwortung, aber dann muss man auch fragen, wer für die Konflikte tatsächlich verantwortlich ist und was heilende Maßnahmen wären. Die responsibility to protect bei militärischen Interventionen vor sich her zu tragen, hat stark ideologischen Charakter. Wann waren militärische Interventionen schon Schritte zur Lösung von Konflikten? Da hätte ich Gauck mehr Verstand zugetraut.
Prof. Dr. Theodor Ebert,  Berlin  4. 2. 2014


Ich hatte einem schwedischen Kollegen, der gut Deutsch konnte,  das Buch “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” geschenkt. Er hatte es mit in seine Heimat genommen und gelesen. Jetzt schrieb er mir, er sei begeistert von dieser Darstellung des berühmten Hofnarren und von der Schilderung der Verhältnisse in einer deutschen Residenz am Anfang des 18. Jahrhunderts.
Walter H. Zuleger, Wilhelmsfeld  30. Januar 2014


Die Zeitschrift NETZINE fand ich meistens recht interessant. Die etwas engstirnige antiamerikanische Einstellung ist mir aber jetzt etwas zu viel. Ich möchte daher abbestellen.
Winni Enders, San Francisco, Nayarit, Mexico   1-22-14


Per Zufall bin ich im Internet über “Das Laufenberg NETzine” gestolpert. Gefällt mir sehr gut. Kompliment.
Uwe Zündorf, Langenfeld  21.1.2014


Von den Laufenberg-Büchern hat mich am meisten beeindruckt der Mittelalterroman “Ritter, Tod und Teufel“. Aber danach kommt für mich dann auch gleich das so aufschlussreiche Buch “Jesus Online“.
Wolfgang Grudda,  Mannheim  15. Januar 2014


Besten Dank für die anregenden und amüsanten Bemerkungen zur Aktualität im NETZINE, die ich immer gern lese.
Ernst Pötzl,  Bad Mergentheim  15. 1. 2014


Ich lese Deinen Newsletter immer wieder gerne und auch die Fortsetzung auf der Webseite NETZINE. Oft bin ich über einige Meldungen erstaunt und denke darüber nach, wo Du sie wohl ausgegraben haben könntest. Deinen Schlussfolgerungen kann ich weitgehend zustimmen. Also, weiter so im neuen Jahr.
Reinhard Staubach, Ebersbach  9. Januar 2014


Betrifft 666. Ausgabe des NETZINE: 666fachen Dank!
Wolfgang Wilms, Erftstadt 7. 1. 13


Ich habe den Roman  “Hypogäum“  nun gelesen!  Zum Glück hatte ich Zeit, denn es ging
gleich richtig zur Sache.  Neben dem spannungsgeladenen Geschehen und den interessant
dargestellten Charakteren der handelnden Personen erfährt man viel über das gegenwärtige
und historische Malta.  Das Ganze ist durchwoben wie ein kunstvoller Teppich von der
wohltuend  humorvollen Art des Autors, der im übrigen auch mit erotischen Anspielungen
keineswegs gegeizt hat.  Beklemmend sind allerdings die Fakten aktuellen Zeitgeschehens,
wobei nur das Stichwort  “Frontex”  erwähnt sei. Es bleibt trotzdem dabei:  Lesevergnügen pur!

Karl Schmid, Eppelheim  6. Januar 2014


Herzliche Grüße an das NETZINE und meine besten Wünsche zum 18. Geburtstag!
Klaus Möhlmann,  Mannheim  2. 1. 2014


Betrifft: NETZINE: Danke für die wunderschönen und satirischen Kommentare im Jahre 2013.
Franz Lehnen, Pinneberg  2. Januar 2014


Das Jahr neigt sich dem Ende zu
– ‚Nullvierzehn’ will beginnen –
Netzine gibt noch keine Ruh,
mag sich stets neu besinnen.

Setzt feste Punkte – nicht zu klein –
zückt den Gedankenstrich
weiters im Welten-Schreib-Verein
recht mutig – hoffentlich.

Jutta Kieber, Bottrop  29. 12. 2013


Ich wünsche Ihnen alles Gute zum Neuen Jahr! Bleiben Sie gesund und unternehmungslustig, damit Sie Ihre Leserschaft weiterhin mit Ihren Romanen erfreuen und nachdenklich machen können.
Dr. Friedrich Hanisch, Wiesbaden 27. Dezember 2013


Reaktion per eMail auf mein Rundschreiben zur 665. NETZINE-Ausgabe: Sie sollten lesen lernen. Behelligen Sie mich nicht weiter!!!
Hans Werner Jansen, Krefeld 24. Dezember 2013


Die Passiertes-Texte im NETZINE, die ich jeden zweiten Dienstag-Abend in der Agentur bekomme, lese ich immer sofort. Ich finde sie so toll, dass ich sie sammle, in einer Extra-Datei abgespeichert.
Thomas Martin, Erlangen 24. 12. 2013


Von Ihnen erfahre ich ja immer etwas durch das NETZINE. Das sind spannende und interessante Kommentare.
Dr. Wolfgang Pungs, Freiburg  17. Dezember 2013


Habe heute das Reisebild “Komm mit mir nach Afrika” gelesen. Sehr interessant. Und nicht nur das. Das ist ja mehr als ein Reisebericht, da wird einem das Land Namibia dichterisch nahegebracht, so dass man es richtig erleben kann.
Karl Schmid, Eppelheim  12. Dezember 2013


Die süffisanten Bemerkungen unter “Passiertes! – Passierte es? im NETZINE sind mal wieder einsame Klasse. Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg  12.12.13


Ich treibe mich gerade mit großem Vergnügen im “Hypogäum” herum. Ein tolles Buch!
Bernd Grohmüller, Neustadt an der Weinstraße  5. Dezember 2013


Zitat aus dem Reisebild “Komm mit mir nach Afrika!” im NETZINE: “An manchen (Telegraphenmasten) hängen, weil Bäume fehlen, die Nester des Siedelwebers, so selbstverständlich wie Abhöranlagen und so aufgeplustert wie zu gut gefüllte Kopfkissen.” Sehr schön gesagt.
Verena Liebers, Dortmund  4. Dezember 2013


Betrifft den Kulturthriller Hypogäum: Hallo, Hans Hill,
Christa und ich hoffen, dass du mit dem Frachter gut in Hamburg angekommen bist.
Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen,  4. 11. 2013


Zum Aktuellen in der 661. Netzine-Ausgabe: Über Deinen Beitrag zum Bart des Mannes musste ich herzhaft lachen. Ich danke Dir.
Reinhard Staubach, Ebersbach-Musbach  30.10. 2013


Meistens lese ich Ihren Newsletter mit Vergnügen und Gewinn. Beim jüngsten hat mich gestört, dass Sie die katholische und die evangelische Kirche beim Haushaltsgebaren gleich behandeln und auch bei den katholischen Diözesen nicht ausreichend differenzieren … Das Haushaltsgebaren ist in der Evangelischen Kirche nicht anders als in staatlichen Haushalten. Im Übrigen wird für den Einzug der Kirchensteuern eine Gebühr entrichtet … Grundsätzlich ist es so, dass der Staat bzw. die Gemeinschaft der Bürger erheblichen Nutzen aus dem sozialen und pädagogische Engagement der Kirchen zieht. Dieser Nutzen für das Gemeinwohl ist größer als die staatlichen Zuwendungen an die Kirchen für diese Leistungen. Wenn die Kirchen diese sozialen Dienstleistungen nicht erbringen würden, würde es teuer werden, sie durch staatliche Leistungen zu ersetzen. Das ehrenamtliche Engagement in den Kirchen dient nicht nur der Aufrechterhaltung des kirchlichen Betriebs, sondern in breiter Streuung dem sozialen und kulturellen Leben. Man denke nur an  die diakonische Arbeit, an die kirchliche Jugendarbeit oder an die Kirchenmusik. Zu der bezahlten Arbeit in den kirchlichen Einrichtungen kommt sehr viel unbezahlte ehrenamtliche Arbeit …
Prof. Dr. Theodor Ebert, Berlin  29. 10. 2013

Lieber Herr Ebert, besten Dank für Ihre Anmerkungen, die ich fairerweise hier bringe, wenn das auch leider nur auszugsweise möglich ist. Hier genau wie in meinem Kurztext unter Aktuell kann ich natürlich keine wirklich ausgewogenen Essays bieten. Dazu sind andere Arten der Veröffentlichung da. Es geht mir im NETZINE ja nur um Denkanstöße. Herzlicher Gruß, Ihr Walter Laufenberg


Soeben brachte uns die Post das neue Laufenberg-Buch “Hypogäum – Triumph der Venus von Malta“. Da heißt es nun, sich äußerst vorsichtig ins Hypogäum hineinzutasten und dabei ein paar hoffentlich wirksame Bannflüche zu sprechen. So manches Buch hat schon den Leser verschlungen. Also aufgepasst, ihr Laufenbergbücherverschlingenden!
Guntram Erbe,  Hilpoltstein  26. Oktober 2013


Ich möchte mich für den NETzine-Newsletter bedanken. Sie haben ja immer wieder so Recht mit Ihren kritischen Kommentaren.
Thomas Deuschle, Reutlingen  21.10. 2013


Gerade habe ich “Die Frauen des Malers” zu Ende gelesen und bin noch tief beeindruckt von diesem spannenden, inhaltvollen Buch – kein Wunder, dass du 20 Jahre recherchiert hast. Danke für dieses wundervolle Geschenk. Ich finde, du kannst meisterhaft erzählen!
Sabine Precht, Soltau  16. Oktober 2013


Ein herzliches Danke für das neue NETZINE!!!!
Lothar Steiger, Eppelheim  15. 10. 13


Wir freuen uns immer wieder über Deine News im NETZINE. Bleibe gesund, munter und witzig!
Klaus und Lena Breil, Hoesdorf/Luxemburg 18. 9. 2013


Natürlich informiert mich Dein Netzine immer darüber, was einem aufstoßen sollte und somit überdenkenswert ist. Das machst Du auch wirklich gut, und ich sehe auch das Informiertseinmüssen, das hierzu erforderlich ist. Fast bin ich auch bei Allem, was Dir auffällig und auf Deine Weise beschreibenswert erscheint, auf Deiner Linie.
Gerd Markowski,  Waldenbuch  17. September 2013


Regelmäßig lese ich, was passierte, so auch die neueste, 658. Netzine-Ausgabe.  Auch bei uns fehlt mittlerweile der frühmorgendliche Gesang der Vögel, was aber nicht an einer exorbitanten Zunahme von Raben oder Eichhörnchen liegt. Als langjähriger Zuhörer und Beobachter der Vogelwelt weiß ich, dass die Singvögel schon noch da sind, sie singen nur nicht mehr so viel. Etwa ab Mitte Juli stellen sie ihren Gesang ein, sie haben es dann wohl nicht mehr nötig. Eine Gattin wurde gefunden, der Nachwuchs gezeugt und großgezogen und für unsereins singen sie eh nicht bewusst, wir hören nur gerne zu.
Dieter Herbrecht, Mindelheim  17. September 2013


Mal wieder toll Ihr “Aktuelles” samt offenen Fragen!
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  17. 9. 13

Zu Passiertes: Die meisten oder fast alle deine Beiträge finden meine Zustimmung. Ich bin dein Jahrgang.
Helmut Hof,  Breitengüßbach  5. September 2013

Betr.: Lesung am 23. August in Breidings Garten, Soltau: Das war ganz toll, was Walter Laufenberg aus seinem Buch “Die Frauen des Malers” vorgetragen hat. Und vor allem das “Wie” hat mich begeistert. War echt gut.
Jutta Huber,  Zürich  1. September 2013

Betrifft Raucher in Passiertes: Habe wie immer Ihre Artikel mit Genuss gelesen. Offensichtlich ist Ihnen der Soltau-Besuch gut bekommen. … Achten Sie bitte auf Ihre Gesundheit, denn solche Zungen wie Sie sollten nicht an Lungenkrebs sterben.
Wiegand Jankowski,  Halle/Saale  25. 8. 2013


Heute habe ich den Schluss des Buches “Ritter, Tod und Teufel” gelesen. Toll. Ich konnte einfach nicht vorher aufhören. Die Geschichte war so spannend, dass ich manche Nachtstunde dafür geopfert habe. Hat sich aber gelohnt.Ein historischer Roman, der einen in ein anderes Jahrhundert versetzt.
Silke Hackenberg,  Soltau  16. 8. 2013


Betr.: Netzine Nr. 655 (Totalitarismus der Psychiatrie): Auf alle Fälle würde ich gehörig Rabatz machen, um Dich zu retten. Danke, dass Du immer noch den Mund aufmachst und diese Dinge ansprichst. Ich freue mich immer, alle zwei Wochen etwas von Dir zu lesen.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach  7. August 2013

Ich hoffe, noch recht viele so scharfäugige NETzinen genießen zu können.

Prof. Dr. Horst Krämer,  Ulm  7.8.13

Lieber Freund, wünsche viel Erfolg bei Deiner Lesung in Soltau!
Paul Uhl,  Passau  6. August 2013

Betr.: Reisebild “Irland überlebt”: Sehr gut geschrieben. Da merkt ein Jeder: Ein Schriftsteller war am Werk.
Silvia Wedekind,  Cork/Irland  18. 7. 2013

Silvia Wedekind printed “Irland überlebt” out and we talked about you the other day. It was a pleasure to meet you.
David Monagan,  Cork/Ireland 7.8.2013

Ich habe sie alle, die Laufenberg-Romane. Und ich habe sie auch gelesen. Ein Genuss, weil diese Bücher nicht nur sehr unterhaltsam geschrieben sind und weil sie sich nicht damit begnügen, spannend zu sein. Das ist doch alles schon selbstverständlich. Aber man hat auch darüber hinaus etwas davon, weil was hängenbleibt.
Barbara Hansen,  Heidelberg  4. Juli 2013

Es ist mir ein Bedürfnis, mich für die neuesten Informationen sehr herzlich zu

bedanken. Es ist erstaunlich, dass man mit relativ wenigen Sätzen die wesentlichen
Informationen aus dem riesigen Füllhorn der Datenflut herausfiltern kann.
Was mich aber immer wieder fasziniert,  sind die Reisebilder. Da ich an einigen Orten
auch schon einmal war, wird das Erlebte auf wunderbare Weise wieder lebendig.
Nochmals herzlichen Dank und freundliche Grüße aus der Holsteinischen Schweiz.
Dietrich Piel, Bad Malente  28. Juni 2013

Mal wieder ein Danke fürs Netzine.
Thomas Deuschle, Reutlingen 26.6.13

Betrifft das Laufenberg NETzine: Sehr zu empfehlen.
Gerd Leienbach, Delmenhorst  25. Juni 2013


Betrifft Passiertes!-Passierte es? Ein Freund von mir amüsiert sich köstlich über den Newsletter. Bitte nehmt ihn doch in den Verteiler auf. Hier seine e-Mail-Addresse.
Dieter Haass, Grünstadt  17. Juni 2013


Betrifft: Netzine 650. Ausgabe mit dem Text: In allen Medien das Gerede über die bayerische Verwandtenaffäre. – Du machst das immer sehr gut. Habe mich bei dieser Bemerkung fast totgelacht.
Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg  29. Mai 2013


Zu Passiertes im Netzine: Du legst die Hand aber auch in jede Wunde der Menschheit, deren es eh zuviele gibt… Weiter so!
Paul Uhl, Passau  14. 5. 2013


Noch nie habe ich ein Buch so schnell gelesen wie „Der Hund von Treblinka“.
Obwohl das Thema traurig ist, hat es mich sehr gefesselt und getroffen.
Du hast dieses Buch mit zarter Feder geschrieben und komplexe Zustände verständlich und mit viel Gefühl dargestellt. Du schriebst, was diese Zeit für die Menschen bedeutete. „Hunger-Not-Verfolgung-Elend“.
Frieder war ein Kind seiner Zeit. Von der Oma groß gezogen und dann das Schicksal selbst in die Hand genommen, was zu einem schrecklichen Ende führte.
Rainer Striegnitz, Ludwigshafen  1. 5. 2013


648. Ausgabe von „Netzine“. Eigentlich müsste man ja zu jeder Ausgabe von „Netzine“ eine Stellungnahme schreiben, die sich im Rahmen von total zustimmend bis, sehr selten leise zweifelnd bewegt. Warum tut man es denn nicht…? In seiner Art der feinen Beobachtung sind die Beiträge nämlich immer so gestaltet, dass man geradezu mitfühlt, wie der Autor um jedes Wort, um jede Aussage und und nach jeder grammatikalischen Feinheit sucht und ringt. Dies kann man übrigens auch in seinen sehr zu empfehlenden Romanen feststellen. So gesehen wirken die „Netzine“-Artikel auf mich auch wie kleinste Inhaltsangaben eines möglichen Romans. Dies gilt auch für seine Bemerkungen unter „Da feiern Bayern und Dortmund…“; beim Lesen stellte ich mir für den „Fall dass…“ sofort klagende, vorwurfsvolle, südländisch emotional gestimmte Sympathisanten vor. Warum nicht einmal ein Roman aus der Fußballwelt? Nun zu den seherischen Fähigkeiten des Autors: In der Tat äußerte sich ein von Landesleuten umgebener und angefeuerter Madrilene vorwurfsvoll nach dem Ausscheiden aus dem Pokal: „Die Deutschen sind jetzt nicht nur beim Geld bestimmend, sondern auch noch beim Fußball.“ Von wegen: Jetzt habt ihr uns dieses Spielzeug ebenfalls genommen. Liebe Freunde aus dem von mir so geliebten Südeuropa: Es kommt auch wieder anders…bestimmt!
Werner Hansen, Heidelberg/Mannheim 1. Mai 2013


Habe immer wieder meine Freude an dem Netzine, vor allen an den aktuellen Kommentaren, die mir meistens aus dem Herzen gesprochen sind.
Egon W. Scherer, Neustadt a. d. Weinstraße  17. April 2013

Recht haben Sie mit Ihren Klagen im Netzine. Hatte ich Sie aber nicht auch schon auf die Spur der Scharia angesetzt? Wenn nicht schon früher, dann jetzt: Einfach Scharia googeln und dann sofort die “Bilder” aufrufen, nicht jedoch, wenn Sie schwache Nerven haben, wie eigentlich von Natur aus jeder Mann. Abgehackte Hände und Füße und Kopf, durchaus auch offensichtlich eine Frauenhand, neben blutigem Kur’an, natürlich Steinigungen, selbstverständlich nur Frauen, Aufgehängte, auch Frauen, …. Das kann man nicht einfach so weiter laufen lassen.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 16. April 2013


Habe mal bei Netzine reingeschaut: ENORM!
Paul Uhl, Passau  6. 4. 2013


Zum Netzine: Das ist des Lesens wert, immer!
Beate Riexinger-Schoembs, Cork/Irland  3. April 2013

Ich lese immer gern das Netzine und fühle mich dabei an unsere Gespräche in Baden-Baden erinnert.
Bernhard Sperling, Dubai  1. April 2013

Zu der Rubrik Aktuell im Netzine: Ihre kleinen, frechen Analysen des Zeitgeschehens lese ich immer gern.
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  21. März 2013

Glückwunsch zur gelungenen, interessanten Site NETzine.de und auch zu Ihrem sonstigen Schaffen! Hochinteressant das Irak-Buch “Denk ich an Bagdad in der Nacht“.
Andreas Lindemann, Coburg  10. März 2013

Beim Lesen der neuesten Netzine-Ausgabe unter Aktuelles fiel mir zu den
Papst-Meldungen folgendes Erlebnis bei einer Taxi-Fahrt in Berlin ein:
Ich besteige mit einer Zeitung in der Hand ein Taxi. Der
Taxifahrer wendet während der Fahrt seinen Kopf in meine Richtung und
fragt:  “Was gibt es denn Neues in der Zeitung?” Ich erwidere:  ” Der
Papst Benedikt ist zurückgetreten”.  Darauf der Taxifahrer:  “Der hat
doch wohl nicht aus der Bibel abgeschrieben.”
Dieter Neumann, Dossenheim  6. 3. 2013

Das Netzine:  Danke, Herr Laufenberg, interessant wie immer. Gefällt mir.
Gudrun Wei, Singapur  21. 2. 2013

Vielen Dank für das Rundschreiben. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Mike Sampson, Coburg 21. 2. 2013

Das NETzine ist immer wieder eine Bereicherung.
Eberhard Keil, Neulußheim  20. 2. 13

Wie schon oft mal wieder herzlichen Dank für Ihre neueste NETzine-Ausgabe.
Dr. Armin Bassarak, Berlin  20.  Februar 2013

Wenn der Autor Laufenberg im Netzine unter Aktuell in seinem herrlich süffisanten Stil seine Leser fragt, ob er überhaupt noch weiter schreiben soll, wo doch kein Platz mehr ist in der deutschen Ruhmeshalle, der Walhalla, also wenn ich ehrlich sein soll, ich bin ja kein Bücherwurm, aber seine “Heidelberger Geschichten” habe ich mit großem Vergnügen gelesen, deshalb kann ich nur sagen: Weiterschreiben!
Klaus Möhlmann, Mannheim  7. 2. 2013

Danke für die neue Netzine-Ausgabe. Immer eine anregende Lektüre.
Ulrike Halbe-Bauer, Freiburg i. Br.  5. Februar 2013

Die Texte in der Netzine-Rubrik Aktuell sind ja sowas von pfiffig, die lese ich immer mit großem Vergnügen. Und dass das nur Appetithäppchen sind, die zum Kauf Ihrer Bücher anregen sollen, habe ich auch verstanden. Ich habe schon zwei Ihrer Bücher gelesen und werde mir weitere anschaffen. Ganz klar.
Manfred Gräf, Ludwigshafen  28. 1. 2013


Ihre Netzine-Kommentare sind ganz toll!
Gudrun Wei, Singapur  23.  Januar 2013


 

Herzlichen Glückwunsch zum 17-jährigen NETzine-Jubiläum! Eine sehr respektable Leistung! Hochachtung!
Dr.-Ing. Werner Bohlmann, Mörlebach  9. 1. 2013


Immer wieder begeistern mich die so gut recherchierten Kurztexte im Netzine unter der Überschrift Passiertes! – Passierte es?
Eberhard Stößel, Mannheim  9. Januar 2013


Ich habe jetzt nochmal das Buch “Im Paradies fing alles an” aus dem Bücherschrank geholt und in den letzten Tagen darin gelesen. Und ich muss sagen: Erstaunlich, was der Autor da an Kenntnissen, an Hintergrundwissen ausbreitet. Und dabei liest sich das so runter. Toll gemacht!
Helmut Schmid, Mannheim  2. Januar 2013


Sehr herzlich möchte ich mich dafür bedanken, dass ich nunmehr partizipieren darf am “Laufenberg NETzine“. Es bereitet mir großen Spaß, die Beiträge zu lesen und die Erkenntnisse und Schlussfolgerungen des Autors zur Kenntnis zu nehmen. Danke dafür und weiter so!
Dietrich Piel, Bad Malente  28. 12.12


Herzlichen Dank für Ihr Netzine, das ich immer sehr gerne
lese. Und Gratulation zum siebzehnten Geburtstag Ihres “Babys”!
Dr. Armin Bassarak, Berlin  27. 12. 2012


Es war ein Highlight und ist es selbstverständlich immer noch: Sie erlebt haben zu dürfen im Rahmen Ihrer Lesung im Künstlerhaus am Lehnbachplatz in München am 23. November. Ihr Buch “Jesus Online” gefällt mir sehr, sehr gut.
Stephanie Mayr, München  21. Dezember 2012


Meine Frau hat das Buch „Denk ich an Bagdad in der Nacht“ mit großem Interesse gelesen und mir Kapitel für Kapitel darüber berichtet. Sie war manchmal zu Tränen gerührt, so sagte sie. Ihr kamen so viele Erinnerungen an eine Zeit, wo meine Familie in Bagdad war, bangend was da kommen könnte, wissend was kommen würde – und doch ohnmächtig. Es ist vorbei und doch noch nicht innerlich verarbeitet.
Abdultawab Abdallah, Ludwigshafen/Rhein 16. 11. 2012


Hier ein kurzer Nachtrag zu der Notiz im Netzine unter Aktuell, in dem es heißt: “Gehen und laufen kann der Berliner nicht unterscheiden, das ist bekannt und wird großzügig hingenommen. Aber dass für Berliner das Bein ein Fuß ist, macht nachdenklich.”
Ich besuchte eine Dame im Krankenhaus in Ravensburg. Man hatte mir berichtet, dass sie sich den Fuß gebrochen habe. Verwundert bemerkte ich dann, dass das Bein eingegipst war und der Fuß unten frei heraus schaute. Ich vermutete, falsch informiert worden zu sein. Im Gespräch wurde ich dann jedoch aufgeklärt, dass für die Eingeborenen in Oberschwaben der Fuß an der Hüfte beginnt und sich bis zu den Zehenspitzen fortsetzt. Die Dame im Krankenbett hatte sich bei einem Sturz den Oberschenkel gebrochen.
Reinhard Staubach, Ebersbach-Musbach  14. November 2012

Denk ich an Bagdad in der Nacht“. Dieser Frontbericht aus dem Orient hat die Stimmung vor dem Donnerschlag sehr gut eingefangen. Ein die Augen öffnendes Buch mit Ahnungen der schrecklichen Kriegsfolgen… Verdammen wir die Kriegstreiber. Salam Aleikum!
Prof. Joachim Müller, Merzhausen 11. 11. 12

Mir hat das Buch “Denk ich an Bagdad in der Nacht” ausnehmend gut gefallen. Ich fand es interessant, sehr gut zu lesen und zugleich erschütternd.
Renate Preuß, Riesa  1. November 2012

Voller Begeisterung lese ich gerade  “Denk ich an Bagdad in der Nacht“.
Renate Preuß, Riesa  24. Oktober 2012

Habe das Buch “Denk ich an Bagdad in der Nacht” gelesen und muss sagen: Beeindruckend. Dass man auf die Weise die Menschen dort kennenlernt und einen Blick tun kann in ein Land, in das man noch nicht gekommen ist. Eine Lektüre, die wirklich bereichernd ist.
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg  15. 10. 2012

Das neue Buch “Denk ich an Bagdad in der Nacht” kam, sah und siegte! Ich habe es stante pede gelesen, fand es sehr tiefgründig und gut beobachtet, einfühlsam in Bezug auf die betreffenden und betroffenen Menschen!
Ursula Ott, Badenweiler  11. Oktober 2012

Euer NETzine: Wie immer informativ und mit dem Finger in der Wunde.
Eberhard Keil, Neulußheim 4. Oktober 2012

Vielen lieben Dank, dass es Sie gibt. Vieles, was Sie  sagen,
begeistert mich sehr. Ich bin als Kroate geboren, habe Jahrzehnte in Deutschland gearbeitet (LEGAL!) und bin mit der deutschen Sprache sehr verwurzelt. Meine Bitte: Verraten Sie mir, bitte, wie komme ich an das Buch:
Im Paradies fing alles an“?
Filip Medic
Ljudevita, 24. September 2012
Besten Dank, lieber Herr Medic. Das Buch ist schon so lange vergriffen, dass Sie nur noch im antiquarischen Handel Glück haben können.

Die 632. Ausgabe vom Netzine ist wie immer eine köstliche Lektüre. Bei soviel Wahrheiten muß man sich wundern, daß nicht noch mehr Individuen den Weg ins Paradies wählen.
Aber der Mensch lebt von der Hoffnung, das hat er sich bestimmt bei den Politikern abgeschaut.
Kein Wunder, warum kaum US Amerikaner eine Fremdsprache lernen, dafür können sie wunderbar die Menschen auf einander hetzen und Unruhe stiften.
Dann kommen sie als die großen Retter der Freiheit und Demokratie mit Bomben und Raketen.
Die US Rüstungsindustrie braucht ja ihre Aufträge.
Ich habe dafür kein Verständnis, deshalb kümmere ich mich nur noch um meinen Weinkeller.
Eberhard Keil, Neulußheim  19. 9. 2012

Diesen köstlichen Barockroman “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” habe ich mit Begeisterung gelesen. Und ich habe immer mal wieder ein weiteres Exemplar dieses Buches gekauft, um was Schönes zum Verschenken zu haben. Das kam immer gut an.
Ellen Weinberger, Weinheim  8. 9. 2012


Mit Freude und Gewinn las ich jüngst in den Ferien in Kärnten den Roman “Perkeo, der Zwerg von Heidelberg” und möchte mich für das Lesevergnügen bedanken. Das Buch in der mir vorliegenden 3. Auflage von 2010 verdient eine größere Leserschaft!
Helmut Müllmerstadt, Laufenburg/Baden 4. September 2012


Ich habe mir wieder einmal ein Laufenberg-Buch gekauft. Die “Heidelberger Geschichten“. Die haben mir gut gefallen.
Helga Rohde, Berlin  1. September 2012


Betrifft: Passiertes! – Passierte es? Haben Sie schon ‘mal über die Rating-Agenturen nach-gedacht bzw. polemisiert? Die spielen sich auf wie der Graf Koks, und die ganze Weltwirtschaft läßt sich von denen vorführen, als ob die wirklich Bescheid wüßten. Das kann schwer in die Hosen gehen.
Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 21. 8. 2012


Zur 630. Ausgabe von Netzine: Wenn schon die Zielvorgaben bzw. Zielvereinbarungen zwischen Bundesinnenministerium und Sportverbänden im eigenen Land nur ein Schwindel waren, kann man durchaus die These wagen, dass auch die Zielvorgaben bzw. Zielver-
einbarungen zwischen Griechenland und der EU vor dem Beitritt und wahrscheinlich auch jetzt noch, wenn auch nicht mehr so leicht, nur eine Trickkiste der Bilanzmanipulation darstellten. Oder, wer weiß, vielleicht wurden ja tatsächlich Medaillengewinne mit anderen Sportverbänden verabredet und der Schwindel selbst nicht eingehalten? Soll ja vorkommen -
siehe FIFA & Co.
Nur weiter so – auch mit PASSIERTES!
Prof. Dr. Hermann Strasser, Duisburg 21. August 2012


Zur Netzine-Rubrik Aktuell: Nach dem offiziellen Medaillen-Spiegel gab es für Groß-Deutschland zwar nur läppische 11 Goldmedaillen. Allein: die fünf Mann der Reiter-Equipe bekamen nicht eine, sondern fünf Goldmedaillen, der Ruder-Achter mit Steuermann nicht eine, sondern neun, die deutschen Feldhockey-Olympiasieger bekamen sogar 16 Goldmedaillen. Die Ruder-Doppelvierer, den 2er-Kanadier nebst dem 2er-Kajak dem Beach-Volleyballteam mit ihrem vergoldeten Metall hinzugerechnet ergeben zusammen mit dem Rad-Sprint-Team insgesamt 45 Goldmedaillen. Eine mehr – und wir hätten die USA, das Land der begrenzten Unmöglichkeiten, das es auf 46 GM gebracht hat, überflügelt. Dieses Ergebnis lässt doch hoffen, dass der Bundes-Innenminister und die bundesdeutschen Sport-Funktionäre die eine Milliarde Euro Sportförderung nicht in den Beach-Volleyball-Sand gesetzt haben. Ich könnte mir denken, dass beide Seiten in der Auffassung übereinstimmten: „There is no hope without dope!“
Rudi Freidinger, Homburg/Saar  21. 8. 12


Zu „Denk ich an Bagdad in der Nacht“: Ein sehr interessanter und bewegender Bericht über den Irak. So etwas habe ich noch nicht gelesen, und ich kann nur hoffen, dass dieses Buch viele Menschen lesen.
Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 16. August 2012


Betrifft Aktuell in der 629. Netzine-Ausgabe: Die kleine Betrachtung “Ach, Europa!” spricht mir nicht nur aus dem
Herzen, sie hat mich zutiefst bewegt! Mit wenigen Worten charakterisiert das den aktuellen Wahnsinn, der sich um uns dreht und in dessen innerstem Strudel Deutschland steckt.
Vor der Zukunft muß es jedem denkenden Menschen – und besonders dem deutschen – Angst und Bange sein! Das Schlimme: Selbst wir Alten werden davon noch einiges mitbekommen – und: Stoppen läßt sich dieser Mechanismus nicht mehr.
Wolfgang Grudda, Mannheim 8. 8. 2012


Es war ein einziger Genuss, “Denk ich an Bagdad in der Nacht” zu lesen. Ganz was anderes als die Berichte von Auslandskorrespondenten. Eine Sprache, die einen packt. Da schreibt ein Dichter. Dabei ist das Buch spannend bis zur letzten Seite. Denn hier werden einem die Menschen im Irak nahe gebracht. Und wenn man bedenkt, dass es sonst so gut wie nichts gibt über dieses Land, ist das Buch von Laufenberg ein wahrer Glückstreffer.
Wolfgang Reineke, Heidelberg  4. August 2012


Mit Vergnügen habe ich Ihren Extra-Service für Schreiber mit den “57 alltäglichen Fehlern” gelesen und darin manches aus meiner eigenen Hobby-Fehlersammlung wiedergefunden. Schön zu wissen, dass auch andere Menschen noch Zahnschmerzen bekommen, wenn mal wieder den Toten gedacht wird …
Nur eines fehlt mir in Ihrer amüsanten Liste: eine klare Entscheidung für die neue oder die alte Rechtschreibung. Muß oder dass? Soviel oder das Gleiche? Im allgemeinen oder im Übrigen? Ich weiß ja, dass nach mehreren Reformen, Re-Reformen und zurückgenommenen Zurücknahmen jeder sein eigenes orthografisches Süppchen kocht …, aber eine grobe Richtung sollte zu erkennen sein – oder was meinen Sie?
J. T. A. Wegberg, Berlin 18. Juli 2012Lieber Herr Wegberg, mit dem Rechtschreib-Chaos habe ich mich inzwischen abgefunden. Die korrekte Schreiberei war  – wie alles im Leben – nur eine Episode, in dem Fall eine von rund hundert Jahren: Die Duden-Epoche. Jetzt schreibt wieder jeder wie zuvor und wie ich es in den Goethe-Tagebüchern mit Verwunderung feststellen konnte, wie es ihm beliebt, d. h. jeden Tag anders. Deshalb habe ich nur das von den sogenannten Korrektoren übernommen, was mir sinnvoll erschien. Vor allem setze ich die Kommas so, wie ein Vorleser Pausen machen muss, um den Text verständlich rüber zu bringen. Zu unterscheiden, ob Ausdrücke getrennt oder zusammen gehören, kann nicht schwerfallen, wenn man sie sich selbst laut vorliest, und zwar mit der richtigen Betonung. Und ich übernehme die strikte Unterscheidung von ss und ß. Ein paar andere Neuerungen rutschen mir hin und wieder in den Text, weil der Computer willfähriger ist als ich. Also keine klare Richtung. Viel lieber mache ich mal dem einen und mal dem anderen Zeitgenossen eine kleine Freude. Damit kann ich leben – und mich wohlfühlen. Herzlicher Gruß, Ihr Walter Laufenberg


Im Moment lese ich exemplarisch den Bauernkriegsroman “Stolz und Sturm” und bin wirklich sehr begeistert.
Julia Scharold, Augsburg 12. Juli 2012


Betrifft die beiden Passiertes-Texte zur Beschneidung in der 627. Netzine-Ausgabe: Ihre Ausführungen zu diesem Thema sollte man lesen, bevor man sich eine Meinung bildet. Beide Blöcke geben genügend Stoff zum Nachdenken. Auch wenn Ihr Stil leicht süffisant klingen mag, die aufgeführten Tatsachen sind nicht wegdiskutierbar. Ihr Zitat aus der Bibel werde ich mir ausdrucken und jedem zu lesen geben, der sich bei diesem Thema mit einer künstlichen Erregung maskiert. Danke für diesen Beitrag; eigentlich gehört er in eine überregionale Wochenzeitschrift.
Werner Maar, Heppenheim 11. Juli 2012Lieber Werner Maar, besten Dank für Ihre zustimmende Äußerung. Meine weiteren Bemerkungen zu diesem Thema, natürlich auch wieder betont süffisant, stehen auf Dauer in “Laufenbergs Läster-Lexikon” unter den Stichworten “Beschneidung” und “Vorhaut”.


Der Euro lenkt von vielen Ereignissen ab. Dass er vielleicht schon bald Vergangenheit ist, wer weiß. Unsere MdBs fanden es heute wichtig, darüber zu beraten, ob der mündige Bürger in Zukunft nur noch mit Tempo 30 durch die Städte fahren darf. Vielleicht ein Thema fürs Netzine! Rauchen soll nun auch in NRW verboten werden. Treffen mit Freunden außerhalb der vier Wände ist dann nur noch ohne Qualm möglich. Ich könnte noch viel schreiben. Doch nun interessiert mich, wen die Löw-Truppe als Gegner haben wird. Spanien oder Portugal? Beide Länder haben bessere Balltreter als Volksvertreter.
Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen 27. 6. 12


Das Netzine mit Passiertem, Denkwürdigem und Bedenkenswertem lese ich gerne, und ich danke herzlich dafür.
Norbert Kahrmann, Donzdorf 27. 6. 2012


Betrifft: Passiertes: Das freut ein Pharmazeutenherz, dass Sie empfehlen, das Rezept in der Apotheke einzulösen und nicht an den Versandhändler weiterzureichen, wenn man sich sowieso gerade im Internet schlau macht! Freundliche Grüße von der Angehörigen einer aussterbenden Species…. oder retten wir uns kurz davor noch unter den Schirm des Artenschutzes?
Mechthild König, Hemsbach 26. Juni 2012


Mit großem Vergnügen habe ich Ihre “Haarlassiaden“gelesen.Dr. Gereon Becht-Jördens, Schriesheim 9. Juni 2012


Der Netzine-Newsletter ist wieder vorzüglich.
Thomas Deutschle, Reutlingen 29. 5. 12


Für die Lektüre des Romans “Die Berechnung des Glücks” braucht man etwas mehr Zeit, aber es lohnt sich. Ein kapitaler Hirsch! Beinahe ein philosophisches Lehrbuch über das Glück im allgemeinen und die Liebe als Apercu. Und ein unterhaltsam geschriebener Bildungsroman, der gleich nach Goethes “Wilhelm Meister” rangiert. “Die Berechnung des Glücks” gehört in die Reihe unserer nationalen Geschichtsbücher.
Professor Joachim Müller, Berlin und Merzhausen, 25. Mai 2012


Auch die Ausgabe 623 des Netzines war fröhlich und lesenswert und enthielt Vieles, was halt mal gesagt werden musste.
Gerhard Reiner, Wachenheim  16. Mai 2012


An dieser Stelle möchte ich danken für das NETzine, das mir das Passierte immer wieder aus einer interessanten Sicht zeigt.
Norbert Kahrmann, Donzdorf 3.5.2012


Als ich vor kurzem die 619. Ausgabe von “Passiertes-Passierte es?’ in Deinem Netzine las, war ich  ueberrascht ueber Deine Ansichten zum Thema ” Siesta “. Als ich 1974 nach Rhodos kam, oeffneten die Geschaefte morgens zwischen 8.00 und 9.00 Uhr – ich kann mich noch gut an die vorwurfsvollen Blicke meines Schwiegervaters erinnern, wenn wir uns mal verspaetet hatten. Um Punkt 13.00 Uhr ging man zum Mittagessen nachhause, ruhte sich aus, machte sich wieder frisch und oeffnete um 17.00 Uhr wieder. Offizieller Geschaeftsschluss war um 21.00 Uhr , aber meistens wurde es doch spaeter ,wenn Bestellungen fuer den naechsten Tag fertig gemacht werden mussten. Ganz abgesehen davon, dass man abends oft mit Kunden zum Essen ging.- In den 90-iger Jahren begann dann die Aufloesung der alten Oeffnungszeiten, und man war gezwungen, den ganzen Tag bis abends spaet offenzuhalten. Ich fand es sehr anstrengend und war meistens gegen 20.00Uhr total “kaputt”. Viele Mittagsstunden verbrachte ich halb doesend in einem Liegestuhl versteckt im Buero. Und meine Kinder heute? Ihr Arbeitstag beginnt zwischen 8.00 und 9.00 Uhr und endet mit Aemterschluss gegen !5.00 Uhr, dann kommt die Mittagspause mit Siesta, und zwischen 18.00 und 19.00 Uhr beginnt die Arbeit in ihrem Buero, die meistens bis 22.00 oder 23.00 Uhr und oft noch laenger dauert. Auch am Wochenende verbringen sie viele Stunden im Buero. Daneben Kunden-, Geschaeftsbesuche u.s.w. Karlo hat zur Zeit einen befristeten Vertrag mit der Archaeologie und restauriert das Museum auf Symi. Sein Gehalt ist von 850.00 Euro auf 750.00 Euro gekuerzt worden. Am Wochenende arbeitet er dann in Rhodos im gemeinsamen Buero mit Seva. Aus Kostengruenden hat er sein Auto schon abgemeldet. Ich bin ueberzeugt, dass wir laenger arbeiten muessen und weniger Geld bekommen als in anderen europaeischen Laendern. Die Siesta fuer die wirtschaftlichen Schwierigkeiten dieses Landes verantwortlich zu machen, ist meiner Meinung nach falsch. Niko bemerkte heute, als uns jemand um 15.30 Uhr anrief, dass es eine telefonfreie Zeit zwischen 15.00und 18.00 Uhr auch nicht mehr gibt. Auch hier aendert sich alles unter dem Druck der  wirtschaftlichen Schwierigkeiten; ob zum Guten bezweifle ich. Wir sind alle sehr skeptisch bis pessimistisch. Die Selbstmordrate ist in den letzten zwei Jahren um 25 % gestiegen.Irmgard Vassilaras, Rhodos 7. 4. 2012

Liebe Irmgard, ich danke Dir für Deinen ausführlichen Situationsbericht zum Thema Siesta. Aber damit wir uns nur recht verstehen: Ich hatte um Verständnis dafür geworben, dass der Arbeitsrhythmus dem Lebensrhythmus entsprechen muss, die Siesta also nicht so einfach abzuschaffen ist.


Betrifft Passiertes in 620. Ausgabe: Zunehmende Zahl an Schulverweigerern
Es ist keineswegs erstaunlich, wenn sowohl Schüler als auch Lehrer gleichermaßen “gefrustet”
sind. Ein gerütteltes Maß an Schuld trifft hierbei auch die Politik, die durch zahlreiche
Reformen und Reförmchen das Schulsystem immer weiter kaputtgemacht hat.
Mit der Auflösung des durchlässigen dreigliedrigen Schulsystems, indem man die Haupt-
schulen abschafft, hat die Politik allen Beteiligten keinen Gefallen getan.
Vielleicht ist es politisch (ideologisch?) nicht opportun zu sagen, dass Menschen unter-
schiedlich lernen und sich Lerneffekte völlig differenziert einstellen. Jedenfalls gehen
nun Haupt- und Realschüler gemeinschaftlich in eine sogenannte Realschule Plus.
Das nennt die Politik Chancengleichheit beim Lernen. Die Realität sieht aber nun so aus,
dass der gute Realschüler ins Gymnasium “abwandert”, um dort zu einem schlechten
Gymnasiasten zu werden. Die Folge ist Frust beim Schüler und Frust beim Lehrer.
Beide mögen bemüht sein, aber das reicht dann allen Beteiligten selten. Lernerfolge
lassen sich so nicht einstellen. Ach ja, die Realschulen müssen das Niveau senken,
da sonst der ehemalige Hauptschüler auf der Strecke bleibt. Passiert dies nicht und
Lernerfolge sind selten, dann stellt sich wiederum Frust bei allen Beteiligten ein.
Schlimmste Folge ist jetzt die “Schulverweigerung”, da es ohne Erfolge an Spaß mangelt.

Dr. Götz Unger, Heidelberg 4. 4. 2012


Betrifft: Netzine: Habe mal wieder in Ihren “Spitzen” geschmökert. Bevor ich Sie kannte, dachte ich: Keiner kümmert sich um das wirklich Wichtige. Doch nun gibt es ja den Laufenberg.
Horst Rautenberg, Heilbronn 3. April 2012


Kann immer wieder nur meinen Hut ziehen, was Sie mit dem NETzine bewerkstelligen und vor allem Interesse weckend darstellen bzw. kommentieren.
Prof. Dr. Hermann Strasser, Ratingen 20. 3. 2012


Immer wieder Dank für das Netzine und immer wieder “chapeau” für die prägnanten, gelungenen Formulierungen über das “politische” Tagesgeschehen.
Klaus Möhlmann, Mannheim 20. 3. 12


Ihr Netzine hat wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Dies und und und genießen wir hier bei bestem Wetter. Schade nur, dass wir deshalb an Ihrer Lesung in Guntersblum nicht teilhaben können.
Heinz und Ingrid Nicklaus, z. Zt. Teneriffa-Süd, 20. März 2012


Die ersten 9 Kapitel von „Ritter, Tod und Teufel“ habe ich in den letzten drei Nächten mit Begeisterung gelesen. Vom Flecken Handschuhsheim hatte ich noch nie etwas gehört. Da die Laufenberg-Bücher aber immer sehr gut recherchiert sind, war ich mir sicher, dass es den Ort geben muss. Im Internet wurde ich dann auch fündig und weiß nun, dass das ein Stadtteil von Heidelberg ist mit ca. 19000 Einwohnern. Ich denke, dass ich bis zum Urlaubsbeginn die verbleibenden 350 Seiten geschafft habe. Christa hat den Roman „Hotel Pfälzer Hof“ fast durch und ist sehr gespannt auf den Schluss.
Hans Walter Adams, Bergisch-Neukirchen  16. 3. 2012


Betrifft: “Heidelberger Geschichten“. Das Lesen ist ein Genuss! Es wird das deftige mittelalterliche Leben mit einer wunderbaren Sprache zum Ausdruck gebracht. Neben der historischen Sicherheit ist auch ein Schuss Humor zu spüren. Meine Hochachtung!
Dr. Hans Sterr, Ingelheim am Rhein, 26. Februar 2012


Ohne Vorurteile habe ich mir Ihre „Literaturbombe“ in mein geistiges Innenleben gegönnt … Man kann dieses E-Book lesen, muss aber nicht. Ich setze voraus, dass der Inhalt des „Muttermilchräubers“ fiktiv ist und nicht auf realer Grundlage basiert. Es würde immens meine Seele beruhigen.
Rainer Striegnitz, Ruchheim   7. 2. 2012


Betrifft: Netzine. Großes Kompliment zu dem “internetierten” informativen und interessanten Auftritt.
Wilfried Stahl, Ravensburg  2. 2. 2012


Passiertes! Passierte es?” Gestern passierte mal wieder das Gleiche. Ich las NETzine und war wie immer total begeistert.
Corina Wagner, Ulm  26. Januar 2012


Herzlichen Dank für die Überraschung mit der Internetzeitung “Netzine“. Kannte ich noch nicht, macht aber Spaß.
Das Ammenbuch „Muttermilchräuber“ habe ich mir heruntergeladen. Werde jetzt in nähere Studien über Herrn Laufenbergs Literatur eintreten.
Gerhard Reiner, Wachenheim  25. Januar 2012


Was Ihren Roman “Der gemalte Tod” angeht, so habe ich ihn an einem Stück gelesen, fand die Natur, das Klima, die  Menschen und ihre Lebensweise sehr eindringlich  dargestellt. Sehr bildlich vor allem. Das  Buch könnte eine wunderbare Vorlage für einen Islandfilm sein, vor allem  wegen der grandiosen unwirtlichen Natur  und den verschiedenen Personen, die alle auf ihre Art Charaktere sind.  Dazu die phantastischen Elemente. Wegen der gleichfalls bildhaften und doch schlichten Sprache und dem Humor des Erzählers, der ja eine gewisse Distanz zu dem Erzählten hat,  könnte ich mir den “Gemalten Tod”auch sehr gut als Hörbuch vorstellen. Also für mich ist es ein Text, den ich wunderbar  visualisieren kann und den ich, so glaube ich,  auch  gut über das Ohr aufnehmen könnte. Vermutlich haben Sie bei Lesungen die Erfahrung gemacht, dass die Texte gut ankommen.Prof. Dr. Helga Abret, Orange/Frankreich  24. 1. 2012


Wir lesen mit Interesse das NETzine. Sie bieten sich als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten an. Leider wird die Pastorentochter nicht NETzine kennen oder gar lesen.
Bundespräsident kann man mit frühestens 40 Jahren werden. Da hätten Sie sicherlich ggfs. etliche Millionen Konkurrenten. Ihre Fans hoffen, dass sie weiterhin nichts Negatives über Sie lesen, sondern nur das, was Sie schreiben.
Christa und Hans Walter Adams,  Leverkusen  18. Januar 2012


Ihre Kandidatur für das (vielleicht doch nicht ganz überflüssige?) Amt des Bundespräsidenten unterstütze ich natürlich auf das heftigste. Schade wäre nur, wenn Sie dann weniger Zeit hätten, spannende Romane zu den großen Problemen unserer Zeit sowie weitere Krimis und historische Romane zu schreiben.
Dr. Armin Bassarak, Berlin   11.01.12


Zum 16. Jubiläum gratuliere ich sehr herzlich. Ihre Rubrik “Passiertes” bringt so viele in epischer Breite diskutierte Themen auf eine Kurzform, die vielen aus der Seele spricht. Lästern ist ausdrücklich erlaubt und so manches Mal notwendig, um nicht zu verzweifeln. Vielen Dank für die vielen Mühen.
Hans-Bernd von Vietsch, Ellerstadt  10. Januar 2012


Wer jemals die Insel Malta besuchen will und Interesse an Geschichte hat, der sollte zuerst Laufenbergs Buch „Favoritin zweier Herren“ lesen, denn er wird dann mit verstehenden Augen die Insel erforschen und erfahren. Ein spannender Roman, der trefflich recherchiert ist und packend den Werdegang des Malteser-Ordens darlegt. Hier wird Geschichte lustvoll genossen, und man erfährt beiläufig, dass ein deutscher Adeliger dort unten als letzter die Lichter gelöscht hat. Spannend-erotisch-bildend.
Werner Maar, Heppenheim  10. 1. 12


Muttermilchräuber“, was für ein Titel! Dieses Buch muss ich lesen.
Ingibjörg Hjartardóttir, Reykjavik und Berlin, 9. 1. 2012


Die Zeit vergeht, und ich lese immer mit Genuss Ihre Netzine-Artikel.
Walter Zürrer, La Tour-de-Peiltz, Schweiz  31. 12. 2011


Mit großem Vergnügen lese ich gerade Ihren neuen Newsletter.
Für die Zusendung bedanke ich mich recht herzlich. Ihr Buch “Heidelberger Geschichten” habe ich ebenfalls mit großer Freude gelesen, denn es ist ein wahres “Schatzkästlein” an Wissen aus der Region. Gerade als “Opernfan” habe ich mit dem Kapitel “Hochgefühl im Wochenbett” zum Thema Carl Maria von Weber wieder etliche neue Details erfahren.
Dr. Trenk-Götz Unger, Brühl  27. Dezember 2011


Danke für den Newsletter. Wie immer entspricht er leider der politischen Wirklichkeit.
Antje Köhler, Gottmadingen  27. 12. 2011


Das Neue Jahr
Zweitausendzwölf
mag wieder Durchblick geben,
Netzinen Schreiblust
– stets bereit –
zum Kuriosum Leben.Jutta Kieber, Bottrop 20. 12. 2011


Will nur noch darauf hinweisen, dass wir das “Netzine” regelmäßig und mit Interesse lesen.
Irene und Hartmut Heidrich, Santa Cruz de Tenerife  21. 12. 2011


Mir hat das e-Book “Muttermilchräuber” gut gefallen. Der Autor Laufenberg versteht es, im Kopf des Lesers einen Film ablaufen zu lassen. Diesen Film habe ich ohne Unterbrechung genossen. Er ist sehr spannend. Ich habe ihn auch schon etlichen Bekannten empfohlen.
Wolfgang Wilms, Erftstadt  15. Dezember 2011


Selbstverständlich habe ich das e-Book “Muttermilchräuber” sofort runtergeladen und gelesen. Spannend und interessant zu erfahren, wie das in Berlin früher war. Hat mir gefallen. Besonders überrascht hat mich der Schluss.
Günther Gebetsroither, Mannheim  12. 12. 2011


Danke für den Newsletter, den ich immer interessiert lese.
Heinz Nicklaus, Grünstadt  29. November 2011


Betrifft: „Der gemalte Tod“: Aus Ihrer Lesung im Hotel Holiday Inn Express in Singen konnte ich entnehmen, dass Sie wirklich mit Land und Leuten vertraut sind und mit Ihrem Island-Roman der Landschaft und den Menschen ein Denkmal gesetzt haben.
Antje Köhler, Gottmadingen 13. 11. 11


Stichwort “Anglizismen” in Laufenbergs Läster-Lexikon: Beim Gang durch eine  ”Mall” in Giessen kam mir Sicherheitspersonal entgegen mit der Aufschrift  ”Security”. Wie lange wird es noch dauern, bis auf den Polizeiuniformen “Police” steht? Die eckigen Dienstmützen der Amerikaner haben sie ja schon!
Karl Kröck, Heuchelheim  13. 11. 2011


Betrifft: Passiertes im Netzine:Unsere “neue” Hymne ist nun EU-konform!!!!

Deutschland, Deutschland, zahl’ für alles,
Zahl’ für alles in der Welt.
Zahl’ für Griechenland, zahl’ für Portugal,
Ganz Europa braucht Dein Geld,
Alle armen Staaten kriechen
In Dein grundsolides Zelt. -
Deutschland, Deutschland, zahl’ für alles,
Zahl’ für alles in der Welt!

Deutsche Wirtschaft und Konzerne,
Deutsche Börse, Deutsche Bank
Sollen in der Welt behalten
Ihren alten schönen Klang.
Nimm’s dem Volke, gib’s den Mächtigen
Unser ganzes Leben lang. -
Deutsche Wirtschaft und Konzerne,
Deutsche Börse, Deutsche Bank!

Freigiebigkeit, Stolz und Dummheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle leben
Großzügig mit voller Hand!
Freigiebigkeit, Stolz und Dummheit
Sind für Schulden der Garant. -
Zahl’ im Schatten dieser Schulden,
Zahle, deutsches Vaterland!

Dieter Feuser, Köln 3. November 2011


Ich lese immer wieder mit Begeisterung das “Netzine“. Das hat mich auch schon dazu verführt, die Laufenberg-Bücher “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” und “Favoritin zweier Herren” zu kaufen. Und natürlich auch zu lesen. Und das habe ich nicht bereut. Im Gegenteil. Einfach bestens!Wolfgang Hiller, Homburg/Saar  22. Oktober 2010


Sie mailten uns im Mai Ihren Text “Ammenmärchen” zu und baten um Prüfung. Wie ich sehe, haben Sie Ihren Text jetzt bereits unter dem Titel “Muttermilchräuber” als eBook bei Amazon veröffentlicht. Wir waren also nicht schnell genug.Volker Maria Neumann, KBV Verlags- und Medien GmbH, Hillesheim  20. 10. 2011


Betrifft: Passiertes: Dass die Zahl der Wohnungseinbrüche um 6,6% gestiegen ist, hängt meines Wissens damit zusammen, dass die Sicherheitstechnik in den Automobilen Autodiebe dazu zwingt, der betreffenden Autoschlüssel habhaft zu werden, die halt meistens in der Wohnung auf dem Küchenschrank liegen. So sieht halt der Fortschritt in der bürgerlichen Gesellschaft aus.  Andererseits: in Frankreich ist die Aufklärungsquote bei strafbewehrten Delikten rasant in die Höhe geschnellt, seitdem die staatliche Exekutivgewalt ihren Polizeibeamten Prämien für jedes aufgeklärte Verbrechen zahlt. Wie die Polizisten das machen? Ganz einfach: sie bestrafen die Clochards und die Straßenstrich-Mädchen, derer sie habhaft werden können, und schicken die Leute weg, die einen Fahrraddiebstahl melden wollen. So sieht halt der Fortschritt in der bürgerlichen Gesellschaft aus. Noch andererseits: in Indien hatte die Regierung einmal Prämien ausgelobt für jeden, der ein Exemplar einer für Menschen besonders gefährlichen Giftschlange bei einer Behörde abgegeben hatte. Mit dieser Aktion war die Absicht verbunden, die gefährliche Brut ein für allemal auszurotten. Die Inder fingen an, diese Sorte gefährlicher Giftschlagen zu züchten, ihre Zahl wuchs exponentiell. Man sieht: auch in vorbürgerlichen Gesellschaften lässt sich der Fortschritt nicht aufhalten.Rudi Freidinger, Homburg/Saar  20. 10. 2011


Ich freue mich schon immer auf den alle zwei Wochen erscheinenden Newsletter, und ich lese ihn Satz für Satz. Der Rundblick und die gedankliche Tiefe – großartig!Dr. Werner Bohlmann, Mörlenbach  13. Oktober 2011


Den spannenden Malta-Roman “Favoritin zweier Herren” habe ich mit Genuss gelesen. Imponierend, was an Kenntnissen dahinter steckt. Jetzt liest meine Frau das Buch und ist so begeistert dabei, dass sie kaum noch ansprechbar ist.RA Gerold Kolle, Mannheim  5. 10. 2011


Über die Buchbesprechung  “Das fressende Haus” habe ich mich sehr gefreut.  Siegfried von Vegesack gehört wie Walter Laufenberg zu meinen Lieblingsschriftstellern.Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach  4. Oktober 2011


Zu dem eBook “Muttermilchräuber“: Oh je, das ist ja eine ganz schreckliche Geschichte! Ich habe mich beim Lesen gefragt, warum einer mit so viel Know-How und Phantasie und mit hohen Qualitätsstandards so ein hässliches Auto gebaut hat. Zugegeben, wir sind inzwischen von der täglichen Krimi-Guckerei und unserer Lieblingslektüre Krimi total verroht. Je mehr Morde und je grausamer und blutiger im Detail geschildert, umso lieber ist uns das. Aber Morde sind etwas, an das wir gewöhnt sind, insofern ist das ganz was anderes als das total ungewöhnliche Geschehen, das in dem Buch vorgeführt wird.Dr. Peter Sayer, Mannheim  2. 10. 20111


Danke für den stets tiefgängigen Newsletter!Thomas Deuschle, Reutlingen  11.9.11


Betrifft: Passiertes! – Passierte es? Mit Ihren Beiträgen sprechen Sie mir wieder so sehr aus der Seele!Josefine Rosalski, Berlin 23. 8. 2011


Ich lese Ihr Netzine mit Vergnügen und, auch das darf ich sagen, bewundere Ihre ungebrochene Aktivität in Sachen Literatur und Schreiben.Prof. Dr. Hermann Strasser,  Duisburg  23. August 2011


Mein lieber Läster-Literat Walter Laufenberg,
hinter meinen sommerverregneten Augen erinnert sich mein Geist noch gut an die fiktiv-historische Begegnung mit August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Hatte dieser doch schon bei unserem Kamingespräch am 28. Juni 1843 von – sicherlich auch sprachlicher – „Fremdherrschaft“ gesprochen. Die Sprachenvielfaltwelt war bereits aufgeteilt, die Teutschen spekulierten und raisonierten insgeheim über ihren Schattenplatz unter der Kolonialsonne, und mein Gesprächspartner muß schon die Lästerlichkeit eines Rheinländers, mit der das 21. Jahrhundert mit Sprachspringfluten aus dem Land der Angeln sich arrangieren muß,  in seinem geistigen Innenohr geahnt haben. Wie meinte mein Gegenüber damals:
“Deutsch zu sein in jeder Richtung
fordert jetzt das Vaterland:
Aus dem Leben, aus der Dichtung
Sei das Fremde ganz verbannt!

Schaffet ab die fremden Worte
Die Bedeutung aber auch!
Rein soll sein an jedem Orte
Deutsche Sitt und deutscher Brauch

Drum allaf! Fluch und Vernichtung
Allem diesem fremden Tand!”
Aber so schätze ich ihn ein, den Sprachstreiter des 21. Jahrhundert mit seiner neuen, 603. Ausgabe seines Netzines.
Nicht aufregen über Flyer et al.:  Solange diese nur zur Heimatsprachwürze beitragen, ohne den Grundgeschmack eines schillernden Goethe zu überdecken, mag`s wohl angehen. Und mindestens einen Fuß haben wir tranzozeanisch in der Tür: Denn ruckzuck hatte sich der Rucksack auf den Rücken der Amerigo-Amigos etabliert. (Ohne den Weltschmerz und den Blitzkrieg und die Gärten für die Kinder und …  … …)
Weiter so!
Und Hoffmann von Fallersleben schließt sich – ungefragt – an.
Wilf Kiesow, Rheine 12. August 2011

Mit großem Interesse, fast ausnahmensloser Zustimmung und verständnisvollem Kopfschütteln habe ich die letzten beiden Netzine-Ausgaben (602 und 603) gelesen. Bitte weiter so! Bin auf die nächste Ausgabe gespannt.
Wiegand Jankowski, Halle/Saale  11. 8. 2011

Zu Passiertes:  Auch wenn Ihre Wahrheiten manchmal bitter sind, ist es doch ein intellektuelles Vergnügen, die Ansichten eines kritischen Zeitgenossen zu lesen. Ihre Beobachtung, dass die Journalisten uns bis zum Überdruss die Namen schlimmer Menschen einbläuen, ist leider richtig …
Ganz besonders berechtigt empfinde ich Ihre Frage nach der Reaktion von politischen Machthabern auf die Ankündigung, dass man sie in Den Haag oder anderswo vor Gericht stellen werde. Ich habe das Problem in einer Vorlesung behandelt. Mit einer gewaltfreien Strategie ist eine solche Strafandrohung nicht vereinbar. Unter den 10 Argumenten, die für die Entscheidung zugunsten einer gewaltfreien Strategie sprechen, habe ich auf das Vermeiden einer Wagenburgmentalität hingewiesen. Es war eine Dummheit, Gaddafi mit dem internationalen Gerichtshof in Den Haag zu drohen. Ich habe das schon früh an unseren ehemaligen deutschen Außenminister F. W. Steinmeier geschrieben. Er hat nicht einmal den Eingang des Briefes bestätigt.
Prof. Dr. Theodor Ebert,  Berlin  9. 8. 2011

Ich möchte mich herzlich für die Übersendung des Netzine-Magazins bedanken. Es ist sehr interessant, darin zu “schmökern”.

Dr. med. vet. Frank Schuster, Karlsruhe  5. August 2011


Das Aktuelle im NETzine ist wie immer kritisch und unterhaltend. Von unseren Politikern in Europa sowie dem griechischen Drama seit der Antike abgesehen, fand ich den Kuhkampf besonders köstlich. Das erinnert mich an den Lebensborn der Nazis, bestimmt kommen noch einige Funktionäre auf diese Idee. In Europa wird sie jedoch nicht funktionieren. Wir sind ein Völkergemisch aus Hunnen, Tataren, Slawen, Indogermanen, Welschen etc.. Das ist unsere Stärke in Mitteleuropa. Inzucht hat noch nie Erfolg gebracht. Siehe die degenerierten Habsburger mit ihrer hängenden Unterlippe.

Eberhard Keil, Neulußheim  26. 7. 2011


Betrifft: Passiertes. Danke für den Hinweis auf die Inflation. So einfach kann man dies zum Ausdruck bringen, aber Politiker erfinden dafür komplizierte Deutungen und Visionen, um von dem abzulenken, was der Steuerzahler nicht ahnen, aber letztlich bezahlen soll. Da wundere sich noch einer über Politikverdrossenheit in Deutschland!

Werner Maar, Heppenheim 23. Juli 2011


Für die regelmäßige Zusendung Ihres vorzüglichen Netzines bedanke ich mich herzlich. Die 600. Ausgabe ist es außerdem wert, Ihnen zu diesem Anlass ganz herzlich zu gratulieren und Ihnen für die nächsten paar hundert Ausgaben weiterhin den kritischen Blick und treffsichere Formulierungen zu wünschen.
Ich lese immer wieder gerne in “Laufenbergs Läster-Lexikon.” Zum Stichwort “Duden” hätte ich eine Ergänzung:

http://home.snafu.de/bassarak/dov.htm

Dr. Armin Bassarak, Berlin 30. 6. 2011


Nicht nur einige Ihrer Bücher habe ich gekauft und gelesen, sondern auch Ihr Internet-Angebot (vor allem “Passiertes – passierte es?”) bei jeder neuen Ausgabe richtiggehend genossen. Dafür hier einmal große Anerkennung und herzlichen Dank!

Alois Riffel, Bruchsal  29. 6. 2011


Ihr Newsletter ist immer sehr interessant.

Silvija Hinzmann, Stuttgart 28. Juni 2011


Zu Passiertes im Netzine:  Spätestens auch beim Studium semitischer Sprachen könnte dann klar werden, dass die Artikel gar nix mit Mann und Frau zu tun haben, sondern sich ganz anderen semantischen Unterscheidungskriterien verdanken. Genauso gut kann man für weiblicher, femininer Artikel auch rosa Artikel sagen und für maskulinen, männlichen Artikel blauer.

Das ist wie mit den Konjugationen, die bekanntlich in starke und schwache getrennt werden. Was aber mit stark und schwach gar nichts zu tun hat. Dass Grammatiken oft die abenteuerlichsten Bezeichnungen benutzen, zeigt etwa das Hebräische; da hat man immer gesagt, es gebe nur zwei Tempora, Imperfekt und Perfekt, und sonst nix. Zwei Tempora der Vergangenheit! Erst langsam setzt sich in den neueren Grammatiken die richtige Bezeichnung, Präfixkonjugation und Suffixkonjugation, durch. Und, man darf von Glück sagen, dass die Zahlen nach gerade und ungerade sortiert werden und nicht nach männlich und weiblich [was doch naheläge], sonst ging der Zoff auch hier los.

Prof. Dr. Erwin Leibfried, Universität Gießen 15. 6. 2011


Betrifft Passiertes im Netzine: Der deutsche Germanistinnen-Verband hat also auch Mitgliederinnen weiblichen Geschlechts. Jetzt muss er sich schleunigst Gedanken machen, für den Clown, den Depp, den Pechvogel, Sündenbock und Prügelknaben ein geschlechtsneutral feministisches Äquivalent zu finden. Zumindest war ja „das“ Mitglied als Neutrum bislang geschlechtsneutral. Wenn dem nicht mehr so sein sollte, hätte ich einen Vorschlag zu machen: die weibliche Form des Mitglieds wäre das „Ohne-Glied“.

Rudi Freidinger, Homburg/Saar, 14. Juni 2011


Dank für die aktuelle NETzine-Ausgabe. Hin und wieder besuchte ich die Adresse, aber noch nicht regelmäßig. Das wird sich zukünftig ändern.

Dr. Ulrich Hönig, Ketsch am Rhein, 3. 6. 2011


Die Kommentare unter “Passiertes” wie immer sehr nachdenkenswert und schmunzelwert.

Wolfgang Hiller, Homburg/Saar   22. Mai 2011


Betrifft Netzine: Respekt und Gratulation zur Entwicklung Ihres Netzwerks.

Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  3. Mai 2011


Höchst interessiert habe ich bei Passiertes von den Leuten auf Island gelesen, die genug haben von den kriminellen Bank- und Maklerbossen. Das Problem dort spiegelt dasselbe Problem in meiner Heimat, den USA. Dort denken die hohen Tiere in den großen Firmen, dass ihnen überhaupt keine Schuld an dem grandiosen Zusammenbruch von 2007-8 zugewiesen werden kann. Sie glauben sogar, dass die Hilfsgelder, die an ihre Institutionen geflossen sind, ihnen zustehen.

Das ist zwar eine komplizierte Sache, doch vieles kann einfach in eine Richtung gedeutet werden. Zur Zeit kursiert in den Staaten die Meinung, dass Geschäftsgründer Ihre Erfolge nur sich selbst zu verdanken haben, da Sie ihre eigenen brillanten Ideen verwirklichten. Sie verstehen nicht, dass sie ohne Arbeiter,  die den Ideen Form geben, Steuerzahler,  die Straßen und Trassen und andere Infrastruktur ermöglichen, und ohne die Gesetze und Regeln der Regierungen,  die das Volk schützen, Ihre “genialen” Ideen überhaupt nicht in der Welt verbreiten könnten.

Ich meine, diese Haltungen sind Teil der Philosophie von Ayn Rand, die momentan vom rechten Flügel der republikanischen Partei sehr gefeiert wird. Ihr Roman “Atlas wirft die Welt ab” erzählt von einem Chef, der sich keiner Regel und keinem Gesetz unterworfen fühlt. So denken auch tausende Börsentraders, die Ihre dubiosen Produkte an viele Millionen Käufer abgesetzt haben, oft wissend, dass sie nichts wert waren.

So, die Isländer sind den US-Amerikanern einen Schritt voraus. Bravo. Hoffentlich wird das amerikanische Volk auch bald erwachen.

Stephen Merrick, Bensheim  21. 4. 2011


Ich habe im Netzine gestöbert und mich nicht wenig amüsiert.

Wiegand Jankowski, Halle/Saale  8. April 2011


Der Newsletter hat mir wieder sehr gefallen … Dass “besser” als Steigerungsform von “gut” schlechter ist als “gut”, “älter” jünger als “alt”, “sicherer” weniger sicher als “sicher”, lässt schließen, dass “ungewisser” schon nahe an “gewiss” liegen mag. Maßstäbe verschieben sich, Werte werden “undeutlicher” und damit fast “deutlich”.

Wolfgang Wilms, Erftstadt  23. März 2011


Das Laufenberg NETzine ist wirklich lesenswert. Wieviel Zeit Sie dafür einsetzen, lässt sich nur erahnen… Ich nehme an, es ist beträchtlich. Danke für die Infos. Es ist fast so, als lese man einen gutgemachten Leitartikel der FAZ, nur etwas spritziger und ehrlicher. Großes Kompliment!

Gernot Belch, Edingen-Neckarhausen 22. März 2011


Heute danke ich Ihnen sehr für Ihren interessanten Newsletter, den ich sehr gerne lese.

Ursula Vogel-Scheller, Berlin  9. März 2011


Dein Netzine ist wieder Klasse.

Udo Heggemann, Rielasingen  9. 3. 2011


Betr.: Newsletter: How right you are!

Wilf Kiesow, Rheine  8. März 2011


Betrifft: Passiertes! – Passierte es? Ihre Empfehlung, alle Innenstadtplätze der derzeitig bestreikten Hauptstädte Nordafrikas als “Leipziger Platz” zu taufen, ist großartig und beweist wieder einmal Ihren Ideenreichtum. Die darauf folgende Touristenschwemme durch eine organisierte Erlebnistour “Leipziger Allerlei” würde uns Deutschen endlich den Ruf eintragen, dass wir aus der Geschichte gelernt haben und eventuelle Reste einer braunen Soße auch noch überwinden werden.

Werner Maar, Heppenheim 23. 2. 2011


Ich kann Ihnen zu Ihrem NETzine und zu den nicht nur unterhaltsamen, sondern auch äußerst informativen, weil Gedanken anregenden Geschichten um “Passiertes! Passierte es?” nur aufrichtig gratulieren. Nur weiter so!

Prof. Dr. Hermann Strasser PhD, Duisburg u. Ratingen, 22. 2. 2011


Ich danke Ihnen für den immer wieder erquickenden, den Zeitgeist kritisierenden Newsletter.

Prof. Dr. Theodor Ebert, Berlin  13. 2. 2011


Betrifft: Passiertes! – Passierte es? Kurz, treffsicher, erfrischend,  diese pointierten Nadelstiche über Politik, Menschen und Natur, die aber vieles verständlich vermitteln, was man sonst umständlich in Tageszeitungen zu lesen bekommt.

Gerhard Reffert Worms 10. Februar 2011


Vor wenigen Minuten habe ich Ihren Roman “Der Hund von Treblinka” zu Ende gelesen. Seit Jahren hat mich keine Lektüre so stark gefesselt wie Ihr Buch …  Was für ein Inhalt, was für eine Story! Vielen Dank, dass Sie den “Hund von Treblinka” geschrieben haben.

Renate Preuß,  Riesa  27. 1. 2011


Der historische Roman “Hotel Pfälzer Hof” hat mich begeistert, vor allem, weil der Autor so eindrucksvoll das Bild der Epoche ausgemalt hat, in der die Handlung spielt. Sands Mord an Kotzebue und seine Hinrichtung, das war einem ja in den Fakten bekannt, aber das Buch lässt das alles zum Erlebnis werden.

Hans-Bernd von Vietsch, Ellerstadt  19. Januar 2011


Die Zeiten sind lange vorbei, in denen ich mir den Luxus erlaubt hatte, auch einmal einen Roman zu lesen. Aber jetzt habe ich mit der Lektüre der Romanbiografie des Hofnarren Perkeo sowas wie eine Auszeit erlebt. Seitdem lese ich regelmäßig Ihre Passiertes-Texte und schätze es, wie Sie in kürzester Form Nachdenkenswertes sagen, das so nicht in der Zeitung steht.

Dr. Dr. med Tilo Johannes Barth,  Mannheim  19. Januar 2011


Der kritische Kommentar zu den Amerikanern in der Sparte Aktuell im Netzine hat mir aus der Seele gesprochen. Meine Gratulation!

Ingo Degen, Böhl-Iggelheim  17. 1. 2011


Der Passiertes-Text “Die Amerikaner regen sich über die harten Strafen … auf” gefällt mir sehr gut, und ich kann mir vorstellen, ihn, wenn “Tacheles reden” erscheint, unter “Fremde Feder” abzudrucken.

Prof. Dr. Erwin Leibfried, Uni Giessen  13. 1. 2011


Mit viel Freude und Spaß habe ich mich mit Ihrem Freund PERKEO befasst. In knapp 2 Nachmittagen habe ich die Biografie verschlungen. Besonders die Neuburger Zeit war für mich sehr interessant, da ich dort etliche Jahre zu Hause war.  Danke für dieses  G U T E   Buch.

Wolfgang Hiller,  Homburg/Saar  4. Januar 2011

 


Herrn Laufenberg mitsamt NETzine
auch weiterhin ‘ne spitze Mine
als Hochgenuss im nächsten Jahr
für seine treue Leserschar.
Jutta Kieber, Bottrop  28. Dezember 2010

Immer wieder sehr gut die Bemerkungen zu Passiertes im Netzine. Das ist was anderes als was die Zeitungen bringen, weil es nachdenklich macht.
Lothar Steiger, Eppelheim  22. Dezember 2010

Besten Dank für den Newsletter, den ich regelmäßig bekomme und auch regelmäßig mit Gewinn lese.
Heinz-Jürgen Metz, Wallertheim  22. 12. 2010

Ihr Netzine finde ich echt gut, und ich kann mich Ihren Gedanken nur anschließen. Danke!
Wolfgang Hiller, Homburg/Saar  18. 12. 10

Den Mittelalter-Roman “Ritter, Tod und Teufel” habe ich jetzt gelesen, von der ersten bis zur letzten Zeile. Und auch all das, was der Autor zwischen den Zeilen sagt. Das hat mir sehr gefallen. Ich habe oft schmunzeln müssen.
Klaus Schmehrer, Friedelsheim 10. 12. 10

 

 



Nun habe ich es verschlungen, Ihr Buch “Der Hund von Treblinka“. Ich bin beeindruckt und betroffen. Und Ihr “Netzine” wird mir noch lange Lesestoff bieten und mich vom Schreiben abhalten. So muss es sein.
Jutta Kieber, Bottrop  25. 11. 2010

 

 



Es ist immer wieder erfrischend, das Netzine zu lesen.
Eberhard Keil, Neulußheim 17. November 2010

Betr.: “Der Hund von Treblinka
Ich bewundere Ihre professionelle und disziplinierte Arbeitsweise mit sicher guten Recherchen und Ihren farbigen, fesselnden Stil.
Brigitte Gutmann, Kappelrodeck
9. November 2010

Der Newsletter ist mir jedes Mal eine Freude. Diese scharfzüngigen Äußerungen, so erfrischend. Ich schicke das immer gleich weiter an meine beiden Töchter.
Helmut Hertel, Worms 27. Oktober 2010

Die Filmkritik “Die Päpstin” hat mir sehr gefallen … Eine “Botschaft” des Films hat mich auch fasziniert: um Papst zu werden, muss man sich jahrelang verkleiden und die Menschen belügen!
Reinhard Staubach, Eberbach  27. 10. 10


Es ist immer wieder Erstaunliches im Netzine zu lesen.

Eberhard Keil,  Neulußheim  21. 10. 2010

Zum Netzine:
Jetzt hab` ich`s:
… nämlich den Laufenberg sich als TCM verschreiben lassen (natürlich vorher gründlich recherchieren, wer die Kosten übernimmt ;-))
… und dann den Namen einfach erweitern: TCM-ELV  (soll meinen: Europäische Laufenberg Variante).
Anzuwenden: Bei mentalen, intellektuellen Verspannungen, allzu langer Grips-Abstinenz durch das Lesen der falschen Zeitungen und Bücher usw.
TCM-ELV:Risiken und Nebenwirkungen? Hohe Identifikationsgefahr mit dem Nadelsetzenden und als Folge dessen: Abhängigwerden von dessen Spitzen und dem Stechen durch Dottore Laufenberg. Das also bedeutet Aku-Punktur in ihrer literarischsten Lesart !!!!!
meint der Ems-Ethymologe aus Rheine
Wibbel Kiesow 17. 10. 2010

Vielen Dank für das Netzine, das ich sehr interessant finde.

Dr. Olaf Kappelt, Berlin  5. 10. 2010


Geschätzter NETZINE-Verfasser!

Immer wieder erfreue ich mich an dem kurzen und treffsicheren, pointierten Stil, der Gottlob nicht eines gewissen erfrischenden Sarkasmus entbehrt. Ich liebe diese gut gemeinten und nervtötenden Nadelstiche, die nicht nur lähmen, sondern auch aufreizen können. Nicht nachlassen!!!!!!

Werner Maar,  Heppenheim  26. 9. 2010


Leichen mögen ja rasch erkalten – nicht so aber Ihre Bücher, lieber Herr Laufenberg: Wenn nämlich der Ehepartner im Ehebett  (nun folgt kein laufenbergscher Erotik-Exkurs ) nach dem Zuschlagen der letzten Seite Ihres soeben beendeten Buches “Die Frauen des Malers” selbiges an ihren neben ihr liegenden Ehemann weiterreicht (oh die süße Handwärme mit ihrem Schweiß der Aufregung über die letzten Buchstabenketten), dieser seinerseits sich soeben – nach seinen finalen Lesezügen mit Eylem,  der “Favoritin zweier Herren“, auseinandergesetzt hat, just mit dieser sich ebenfalls ab sofort auseinandersetzen möchte ( welches waren die Stellen, an denen ihr Männe so unüberhörbar leise geschmunzelt hat?) …

Wilf und Tinni Kiesow,  Rheine  24. September 2010


Heute saß ich beim Frühstück und ließ mich vom Klingeln an der Haustür stören. Zwei Männer, einer mittleren Alters und einer jünger, hatten sich vorgenommen, mich zu etwas zu bekehren. Freundlich, aber nicht zu weiterem Ausholen einladend, versuchte ich, die Besucher abzuwimmeln: Sie könnten bei anderen Leuten erfolgreich sein, bei mir nicht. Missionarisch Eifernde reagieren auf sowas natürlich nicht mit Aufgabe, wahrscheinlich glauben sie, an höherer Stelle Bonuspunkte aufzustocken, wenn sie Widerstand rhetorisch zu überwinden versuchen. Sie empfahlen mir, die Bibel zu lesen, die sei nicht nur ein Buch, sondern eine ganze Bibliothek aus 66 Büchern von 40 Autoren über 1600 Jahre, und trotzdem von einem roten Faden durchzogen. Davon könne ich mich anhand einer Broschüre überzeugen, die der Ältere schon für mich aus der Tasche zog. Den Zusammenhang würde ich schon längst kennen, entgegnete ich. Ich habe schließlich das Buch gelesen “Im Paradies fing alles an” von Walter Laufenberg. Das Buch empfahl ich auch ihnen sehr zur Lektüre. Damit sie es sich besser merken, wiederholte ich den Titel und den Namen des Autors. Beide bedankten sich dann und zogen weiter.

Wolfgang Wilms, Erftstadt  18. September 2010


Habe jetzt die Romanbiografie “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” noch einmal gelesen und bin einfach hingerissen. Wie der pfiffige kleine Kerl da geschildert wird, mit dem ganzen bunten Hofleben um ihn herum, das ist großartig! Denn das läuft vor dem inneren Auge ab wie ein spannender Film.
Wilf Kiesow, Rheine 15. September 2010


Den Roman “Favoritin zweier Herren” habe ich im Krankenhaus gelesen und darüber ganz vergessen, wo ich war. Ich konnte einfach nicht aufhören mit Lesen, so fesselte mich diese Geschichte.

Elise Teßmer, Edingen  6. September 2010


Der Newsletter, auch diesmal wieder ein richtiger Laufenberg! Gerne gelesen.
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg 30. August 2010


Herzlichen Dank für Ihren NETzine Newsletter. Ich bin dankbar für jeden kritischen Zeitgenossen – und Sie sind einer der lesenswertesten!
Professor Dr. Theodor Ebert, Berlin 24. August 2010


Ich habe Ihre letzte Ausgabe ‘Netzine.de‘ erhalten und mich in die tiefgründigen Darstellungen Ihres kritisch- und zutreffenden Verstandes versetzt. Ich bin hingerissen von Ihren mit viel Scharfsinn und auch Humor zu Papier gebrachten Überlegungen zu den alltäglichen Ereignissen. In der Zwischenzeit hatte ich Gelegenheit, Ihr Buch “Favoritin zweier Herren” zu lesen, um mich auf unsere Reise nach Malta anfangs Oktober vorzubereiten. Das ist mir gelungen dank Ihrem vortrefflichen Roman welcher gleichzeitig viele geschichtliche Fakten zu bieten hat.

Walter Zürrer, La Tour-de-Peilz, Schweiz 1. 8. 2010


Nun habe ich Ihren Newsletter gelesen – sehr geistreich und aktuell. Vielen Dank für die Zusendung.

Wilfried Benedikt West, Rheinfelden 1. August 2010


Ich habe gerade das Büchlein “Heidelberger Geschichten” gelesen und bin restlos begeistert. Was der Autor da alles an Wissen über Heidelberg und seine Geschichte serviert, großartig. Und das in einer Weise, dass es einen von einer kurzen Geschichte zur nächsten weitertreibt, so dass man gar nicht aufhören kann mit Lesen. Da kann ich nur sagen: Chapeau, ein tolles Buch!

Klaus Möhlmann, Mannheim 12. Juli 2010


Jesus Online.” Dieser Roman wird in einen Online-Rahmen eingebettet durch eine Korrespondenz Autor – Literaturagentin, in der über das Jesus-Thema fachlich, sachlich und marktorientiert diskutiert wird.

Mit einem Kunstkniff wird die Schnelllebigkeit unserer Zeit durch ständigen Austausch von Meinungen vortrefflich dokumentiert, die neue Sichtweise über Jesus glaubwürdig im heutigen Kontext hinterfragt und die Beziehung Autor – Agentin langsam in ein persönliches Verhältnis überführt.

Wie im Briefwechsel (als literarische Gattung mit bewegenden Vorbildern) gegen Ende verdeutlicht, war die Konzeption des Romans anfangs als Sachbuch, dann als Krimi, in der Folge als Abenteuerroman, weiterhin als Kolportageroman vorgesehen und mündete letztendlich in einen veritablen Liebesroman.

Es zeugt von Kunst, die verschiedenen „Genres“ so virtuos anzugehen und mit ihnen souverän zu spielen.

Die Aufarbeitung der Jesus Geschichte in einer auf Forschung basierenden Romanform mit sprachlichen Bildern aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sucht ihresgleichen.

Der eigenwillige Stil, leicht distanziert, mit ironischen Momenten, prägt den Handlungsablauf deutlich.

Jesus wird von den Anfängen bis zum Ende geschildert als einer, der Reformen durchsetzen will, als Rebell, der die Kirche als Institution in Frage stellt. Die Religion wird geschickt entmythologisiert, auf ihren Kern zurückgeführt. Er wird in das Alltagsleben als Mensch eingebracht, ganz im Sinne des Evangeliums.

Mit diesem Roman ist ein Wurf gelungen, der zur Diskussion anregt, den Leser mitnimmt, in Frage stellt und Lösungsansätze aufweist, ein nachdenkliches Werk, dessen Rahmenhandlung den Bezug zur Gegenwart sucht, auch in der Sprache, und findet.

Ob das Happy End der Korrespondierenden ins Klischeehafte verweist, sei dahingestellt.

Ein Roman, der im Spiegel der Zeiten uns das nicht jeden faszinierende Jesus Thema so nahe bringt, verdient besondere Aufmerksamkeit. Dies meint auch die Literaturagentin, wenn sie sagt: „Ich muss zugeben, die Bibel in solchen Appetithäppchen zu genießen, das ist schon ein anderes Erlebnis als der Bibelunterricht“.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Dr. Hartmut Brie, Müllheim 21. 6. 2010


Gefunden habe ich Ihr Netzine über der Suche nach Büchern, die mich interessieren. Also denn frohes Schreiben!

Doris (leider ohne Nachnamen und Wohnort) per E-Mail am 12. Juni 2010


Das Porträt: Der Mannheimer Schriftsteller Walter Laufenberg legt Wert auf Sprache und eine sorgfältige Recherche. Literatur, kein Lesefutter! … Der literarische Tausendsassa Walter Laufenberg … Gerade erschien der historische Roman “Favoritin zweier Herren“, der auf Malta spielt und den Überfall von Napoleons Truppen auf den Malteserorden erzählt … Für sein Werk wurde Walter Laufenberg mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Prosa-Preis des Heinrich-Heine-Wettbewerbs der Stadt Düsseldorf, dem Mannheimer Kurzgeschichtenpreis und dem Deutschen Kurzgeschichtenpreis der Stadt Arnsberg. Er war Heidelberger Stadtteilschreiber und Stadtschreiber von Otterndorf und erhielt Arbeitsstipendien auf Rhodos und Gotland (Visby), in Spanien und Island. Derzeit arbeitet er für einen Monat im Schriftsteller- und Übersetzerhaus Ventspils in Lettland.

Elke Barker im “Mannheimer Morgen” vom 10. Juni 2010


Als ich jetzt das Netzine entdeckt habe, war ich als erstes bei den Tipps für Schreibende und sehr überrascht, was man da erfährt. Dann habe ich mich am Läster-Lexikon festgebissen. Ich kam einfach nicht mehr los, weil das eine Stichwort einen auf das nächste führt und so weiter. Eine köstliche Tour, weil so herrlich sarkastisch – bei aller sachlichen Information.

Michele Minelli, Zürich 8. Juni 2010


Betrifft “Heidelberger Geschichten“: Ich bin ganz begeistert von diesem reizenden “Geschichtsbuch” über die kleinen Leute von Heidelberg. Es ist ganz wunderbar gelungen, und ich bin überzeugt, dass es vielen Lesern, auch Nicht-Heidelbergern, gefallen wird.

Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 31. Mai 2010


Ich danke für das hervorragende Netzine. Dieses empfehle ich auch laufend weiter.

Helmut Rohmann per E-Mail am 22. 5. 2010


In den Büchern von Ihnen (“Ritter, Tod und Teufel” und “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg“), die ich bis jetzt gelesen habe, bewundere ich Ihr gekonntes Wortspiel, Ihren manchmal sehr gut versteckten Hintergrundhumor und die sehr ungewöhnliche Fähigkeit, Geschichtliches mit dem JETZT humorvoll-stilsicher zu verbinden. Das ist wirklich einmalig.

Horst H. Schleberger, Kaarst 18. 4. 2010


Zu dem Buch “Der Hund von Treblinka“: Es liest sich gut, Glückwunsch!

Lutz Rathenow, Berlin 7. 4. 2010


Ich habe Ihr Buch “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” gelesen und bin sehr begeistert. Meiner Meinung nach müsste die Perkeo-Geschichte unbedingt bald mal verfilmt werden.

Peter Brownbill, Hinte 1. 4. 10


Zu dem Roman “Sarkophag“: Eine sehr verschlungene und spannende Geschichte, die ich mit großem Interesse gelesen habe.

Dr. Hubert Bär, Neckargemünd 1. April 2010


Mit Ihren Anmerkungen im Netzine (unter Vermischtes/ Extra-Service für Schreibende) sprechen Sie mir aus der Seele und bringen so einiges auf den Punkt, das auf jeden Fall einmal gesagt werden musste. Ich hoffe, dass sich Ihre Seiten auch künftig zahlreicher Leser erfreuen können, in die ich mich heute schon einreihe. Gerne empfehle ich Ihr Netz-Magazin weiter und freue mich, wenn Sie mein Buch “Anglizismen auf gut Deutsch. Ein Leitfaden zur Verwendung von Anglizismen in deutschen Texten”, Buske-Verlag, bei passender Gelegenheit anbringen könnten. Weiterhin gutes Gelingen für Ihre Sprachrettungsaktionen, die zweifellos vonnöten sind, wünscht Ihnen herzlichst

Ageliki Ikonomidis, Krailling 22.3. 2010


Ihr Internet-Magazin Netzine finde ich ganz großartig. Ich lese es regelmäßig und freue mich schon auf die nächste Ausgabe mit Ihren pfiffig formulierten Neuigkeiten und Schein-Neuigkeiten.

Karl Kröck, Heuchelheim 15. März 2010


Jesus Online” ist ein Roman, kein Sachbuch, gehört aber zu denjenigen Werken der schöngeistigen Literatur, aus denen man durchaus mehr lernen kann als aus so manchem Sachbuch. Den Anspruch des Buches, die Geschichte von Jesus lebendiger darzustellen, als wir sie aus der Bibel kennen, löst Laufenberg in höchst gelungener Weise ein.

Ist es bei jemandem wie Walter Laufenberg eigentlich nötig, noch extra darauf hinzuweisen, dass sein Buch lebendig und spannend geschrieben ist? Höchstens für solche Menschen, die noch nie ein Buch von ihm gelesen haben. Aber die Spannung bezieht sich auf mindestens zwei weitgehend parallel laufende Erzähl- und Erklärungsstränge: Einmal auf das Leben Jesu, angefangen von seiner angeblich unbefleckten Empfängnis bis zu seinem Tod am Kreuz, und zum anderen auf den Inhalt seiner Lehre. Hinzu kommen noch beabsichtigte Parallelen zu Moses sowie Verflechtungen mit anderen Personen der Zeitgeschichte, insbesondere mit Johannes dem Täufer. Ein wenig vermisst haben wir in dem Buch lediglich ein Eingehen Laufenbergs auf den Mythos der Auferstehung Jesu.

Dass die Behauptung der ‘unbefleckten’ Empfängnis, aus der mit dem Christentum eine ganze Weltreligion hervorgegangen ist, in Wirklichkeit der beste Marketing-Gag aller Zeiten war, ist ja sicher auch vor Walter Laufenberg schon vielen Lesern längst klar gewesen. Aus Laufenbergs Darstellung wird immerhin deutlich, aufgrund welcher zeitgenössischen Gedankenwelt eine derart unrealistische Behauptung überhaupt geglaubt und kolportiert werden konnte (für mehr Details: Lesen Sie das Buch doch einfach selber!). Auch die weiteren Stationen in Jesu Leben lesen sich bei Laufenberg nicht mehr, wie man es vor einigen Jahren noch in der Christenlehre erleben musste, wie eine zufällige Anhäufung von ‘Wundern’, sondern sie bekommen in Laufenbergs Darstellung eine Logik der menschlichen und ideellen Entwicklung eines Mannes, der gar kein Wunderheiler für körperliche Gebrechen sein wollte, sondern sich bemühte, das soziale Denken seiner Zeitgenossen vom Kopf auf die Füße zu stellen und der mosaischen Lehre wieder die ihr gebührende Geltung zu verschaffen. Laufenberg zeigt Jesus als autodidaktischen Gelehrten, der, obwohl aus armen Verhältnissen stammend, vielen seiner Zeitgenossen im logischen Denken und in der Konsequenz seiner Auffassungen weit überlegen war.

Noch spannender als die Darstellung des Lebens und der Persönlichkeit Jesu scheint uns die Darstellung der Entwicklung seiner Gedanken und seiner Lehre zu sein. Dass Laufenberg als Grundlage der mosaischen Ein-Gott-Lehre den Ich-Bezug der Persönlichkeit (zumindest der von Moses selbst) ansieht, mag von manchem fundamentalistischen Glaubensfanatiker vielleicht als Blasphemie empfunden werden, ist aber eine ganz erfrischende unter sicherlich weiteren existierenden Möglichkeiten, den Monotheismus über rationales Denken zu erklären. Als entscheidend für die Gedankenwelt Jesu betont Laufenberg aber die logisch begründete Forderung, ein jeder Mensch sollte sich bemühen, anderen Menschen zu nützen, dann werde das auch für ihn selber Früchte tragen. Wenn sich nur die sich auf Christus berufende Kirche in den rund zweitausend Jahren ihrer Existenz auch wirklich daran gehalten hätte! Hätte es z.B. die furchtbaren Kreuzzüge nicht gegeben, in denen sogar eine kulturell hochstehende christliche (!) Weltmetropole wie das Konstantinopel von 1204 verwüstet wurde, dann hätten wir jetzt wohl kaum die Probleme mit dem islamischen Terrorismus, unter denen heute die Welt so leidet. Wie man sieht, ist es leider möglich, selbst eine so humane Ethik wie die von Jesus zur Rechtfertigung einer Machtpolitik zu machen, die mit dieser Ethik in Wirklichkeit nur noch die Sprachregelung, nicht aber das Handeln gemein hat.

Aber das ändert natürlich nichts daran, dass “Jesus Online” ein ganz wunderbares Buch ist, das seine Leser nicht nur immer wieder köstlich amüsieren, sondern zugleich auch zum Selber-Denken anregen kann – mit einem Wort: Ein typischer Laufenberg-Roman.

Ina und Armin Bassarak, Berlin, am 5. 3. 2010 als Kundenrezension bei www.amazon.de


Habe gerade das Buch “Jesus Online” mit großem Interesse gelesen. Ich bin Theologin und habe lange Jahre als Religionslehrerin gearbeitet, deshalb wird es nicht verwundern, dass ich schon viele Jesusbücher mit unterschiedlichen Perspektiven gelesen habe. Dieses Buch hat mich einmal von der Art her angesprochen und ich finde, es bringt einige nachvollziehbare und bedenkenswerte Aspekte. Es ist ja nicht nur soziologisch und historisch, sondern bringt eine gute Portion Philosophie. Diese Qumran-Geschichte bricht ja unmittelbar ab. So viel ich weiß, enthalten die Schriften nichts direkt über Jesus – oder wenn, wird eine Nähe zu den Essenern vermutet, eine Mönchsgemeinschaft, die in der Wüste lebte.

Das Buch räumt ja gründlich mit vielen Vorurteilen auf, vor allem die Sympathie für Judas hat mir gefallen. Ich habe es nie verstanden, dass er so verteufelt worden ist. Geärgert hat mich aber, dass es Maria Magdalena als Prostituierte darstellt. Das ist ja auch längst als Geschichtsfälschung erwiesen. Sie ist weder mit der Frau identisch, die Jesus die Füße wäscht, noch mit der Frau, die Jesus salbt. Da beide letztgenannten Frauen nicht mit Namen genannt werden, wurden sie einfach mit Maria aus Magdala identifiziert.

Rita Hausen, Walldorf 28. 2. 2010

Liebe Rita Hausen, besten Dank für die interessante Stellungnahme! Ich freue mich, dass wir über Judas einer Meinung sind. Mein Buch über Judas ist schon so gut wie fertig, es wird im nächsten Jahr erscheinen. Was die Maria Magdalena betrifft, so war mir klar, dass es unterschiedliche Deutungen gibt, bis hin zu den gänzlich anderen Auffassungen der feministischen Theologie. Aber diese Figur nimmt ja in meinem Buch keinen zentralen Platz ein, deshalb kann ich hoffen, dass die Verärgerung über meine Darstellung schon wieder abgeflaut ist. Zumal ich dort mit viel Sympathie für Maria Magdalena ausführlich erklärt habe, wieso alleinstehende Frauen in dieser von Männern beherrschten Gesellschaft zu sowas wie Prostitution gezwungen wurden.


Den Mittelalter-Roman “Ritter, Tod und Teufel” habe ich richtig verschlungen. So köstlich direkt, wie das alles geschildert ist, ein Genuss!

Günter Meier, Ubstadt-Weiher 18. Februar 2010


Zu “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg“: Ich, knapp 2,00 m lang, lese die Erlebnisse eines Knirpses von 1,10. Die Titelangaben statt Kapitel-Nummern finde ich interessanter.

Sie machen den Leser neugierig, was stellt der Lustige Rat nun wieder an …

Zu Weihnachten gab es diesmal u.a. zwei “Laufenberg-Bücher” von unseren Kindern …

Ich denke, dass sich zu den bisher sieben “Laufenbergs” noch weitere gesellen werden.

Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen 8. 2. 2010


Inzwischen haben wir Ihren Bericht über die Japanreise genauer gelesen und uns amüsiert über Ihre doch recht eigenwillige Ausdrucks- und Betrachtungsweise … Der Alltag hat uns wieder, die guten Vorsätze werden oft verschoben. Da war Ihr Bericht dann ein willkommener Anlass, wieder die Erinnerung aufzufrischen.

Elisabeth und Jürgen Stabernack, Berlin 28. 1. 2010


Ihr Bericht über Japan im Netzine ist so zutreffend. Ich habe ihn meiner japanischen Freundin ins Englische übersetzt. Sie lebt jetzt seit anderthalb Jahren hier in Deutschland, und sie kommt sich hier manchmal vor wie von einem anderen Stern… Ich habe selten jemanden entdeckt, der so toll schreibt wie Sie. Da macht es wieder Spaß zu lesen.

Yvonne Richter, Großen-Buseck 7. Januar 2010


Dieser Bericht im Netzine über eine Japanreise ist großartig. So informativ und so witzig geschrieben. Ein Genuss! Ich kann nur hoffen, dass der Autor weiterhin viel herumreist und dabei notiert, notiert, notiert – und so profund analysiert.

Dieter Neumann, Dossenheim 25. 12.09


Der Japan-Bericht im Netzine unter Vermischtes/Reisebilder: Sehr gut!

Gerd Markowski, Waldenbuch 24. Dezember 2009


Ich habe jetzt das Buch “Ritter, Tod und Teufel” gelesen, und ich bin restlos begeistert. So muss ein historischer Roman sein, voll von geschichtlichen Tatsachen und dabei so spannend und vergnüglich zu lesen. Das Buch kann ich nur empfehlen.

Hermann Menges, Mannheim 23. 12. 2009

Danke, lieber Hermann Menges, für die freundliche Empfehlung. Das Buch ist ja leider im Buchhandel vergriffen, auch in beiden Taschenbuchausgaben, doch ich habe für anspruchsvolle Leser noch einige Hardcover-Exemplare zur Verfügung.


Zum Netzine: Ohne Ihnen schmeicheln zu wollen, ich habe einiges gelernt und auch viel geschmunzelt. Es gibt nur wenige Menschen, die sich der Macht der Medien entziehen können – aber es gibt Sie. Vielleich muss man erst ein Teil davon gewesen sein, um zu merken, wie man an der Nase herumgeführt wird.

Ich werde bestimmt noch viel Zeit auf Ihrer Site verbringen.

Samir Girgis, Ingelheim am Rhein, 23. Dezember 2009


Zu der Japaner-Darstellung im Netzine unter Vermischtes/Reisebilder: Prima Artikel!

Guntram Erbe, Hilpoltstein 7. 12. 2009


Ich schaue immer in die Bestsellerlisten und finde den Walter Laufenberg dort nicht vertreten, was ich eigentlich nicht verstehe, da ich einige seiner Bücher echt dafür empfehlen könnte, z. B. “Im Paradies fing alles an” oder auch “Jesus Online“.

Und der Bericht im Netzine (unter Vermischtes/Reisebilder) über die Japaner ist sehr interessant und auch amüsant. Der sollte in einer großen Zeitschrift oder einem Magazin gebracht werden!

Dieter Feuser, Köln 4. Dezember 2009

Lieber Dieter Feuser, besten Dank für die gute Meinung. Aber ich schreibe keinen Bestseller-Ramsch, vielmehr anspruchsvolle Literatur. Deshalb werde ich auch in Zukunft nicht in Bestsellerlisten zu finden sein.


Halb habe ich es schon gelesen, das neue Buch “Jesus Online“. Das ist ja so amüsant geschrieben, so hat man das in der Kirche nie gehört.

Liesel Günther, Mannheim 4. 12. 2009


Bin auf das “Netzine” durch Ihre Buchbesprechung über das Totenschiff von Traven gestoßen, das ich vor kurzem wiedergelesen habe. Übrigens finde ich Ihre Internet-Seite wohltuend unkompliziert.

Gregor Hause, Magdeburg 8. November 2009


Das Buch “Jesus Online” hat mich wirklich begeistert, vor allem durch die raffinierte Art, wie der Autor seine Darstellung selbst kommentiert. Der Briefwechsel per E-Mail mit der Lektorin, einfach herrlich. Und zuletzt kommen die beiden noch zusammen. Das ist ein so kundiges Buch, das mich Kapitel für Kapitel bereichert hat. Und ich muss dem Autor sagen: Er hat meinen Respekt dafür, dass er nicht versucht hat, seinen Lesern den Glauben auszureden. Da steht er drüber.

Eberhard Stößel, Mannheim 21. 10 2009


Ihr Roman “Jesus Online” kommt zunächst erzählend daher, überrascht aber zunehmend durch Detailkenntnisse, die anregen, Quellenliteratur zu benutzen. Das ist ein Zeugnis für mannigfache und fundierte Recherchen. Sie beherrschen die vielfältigsten und originellsten sprachlichen sowie gestalterischen Möglichkeiten, dieses für Ihre Leserinnen und Leser in der Ihnen eigenen Gestaltung umzusetzen:

Man nehme einen historischen Hintergrund oder ein Ereignis, durchwoben mit feiner, humorvoller (Selbst)Ironie, scheinbare Gedankenpausen, aus denen immer wieder neue Einfälle sprudeln, gebe dazu dem(der) Leser(in) Fragen auf und erzeuge so eine am Geschehen beteiligende innere Spannung. Sie dirigieren und stimulieren Ihre “Kundschaft” (nach Belieben) durch meisterliche Sprachbeherrschung in einer zugleich auffordernden, nie zudringlichen und liebevollen Art, die zum Weiterlesen geradezu zwingt. Ich freue mich auf den nächsten Roman.

Barbara Hansen, Heidelberg-Wieblingen 10. 10. 2009


Jetzt habe ich das Buch “Jesus Online” gelesen. Das mit den E-Mails ist ja ein toller Einfall. Doch ganz davon abgesehen, muss ich sagen: Ich bin ja kein besonders frommer Mensch, aber wie der Laufenberg da ein Evangelium des Jesus bringt, das hat mich umgehauen. Alle Achtung für einen Autor, der sich so intensiv mit dem zweitausend Jahre alten Mann Jesus beschäftigt! Aber im Ernst, ich frage mich, wer das versteht, was da Umwerfendes gesagt wird.

Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg 22. 9. 2009


Ich habe mir neulich Ihr Buch “Krim Intim” zu Gemüte geführt, eine herzerfrischende Schilderung der wahren Zustände dort im Lande.

Erika Widdershoven, Sankt Augustin 23. August 2009


Jetzt habe ich auch das “Jesus-Buch” gelesen. Aber ich halte mich doch lieber an die Angaben in der Bibel. Es ist das ja auch ein Roman und deshalb nicht zu vergleichen. Und als Roman ist es sehr gut geschrieben, wie alles von Walter Laufenberg.

Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 19. 08. 2009


Jesus Online” habe ich von der ersten bis zur letzten Seite gelesen. Manchmal habe ich schon mehr als nur geschmunzelt. Denn diese Art der Darstellung ist so amüsant wie informativ. Ich sehe den jüdischen Religionsstifter Jesus, der mich genauso stark interessiert wie Buddha oder Moses oder Mohammed, jetzt mit ganz anderen Augen, weil ich so viel über ihn erfahren habe, was man von den offiziellen Vertretern der Kirche nie gehört hat.

Frithjof Knoll, Mannheim 16. August 2009


“Laufenberg Netzine” – What an author! Publishing one book after the other and in the same time writing this actual magazine. Great!

Ingibjörg Hjartardóttir, Dalvik, Iceland 1. 7. 2009


Nun haben wir zwei Laufenberg-Bücher gelesen: „Ritter, Tod und Teufel“ und „Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg“. Und wir müssen sagen, es macht schon etwas “süchtig” die Art und Weise der Wortwahl, der fast zeitungshaft präzisen und doch unterhaltsamen Art, Zeiten zu beschreiben, die weit vor der Erfindung der Zeitung lagen. Näher und teilnehmender am Leben der Leute in dem kleinen Dorf geht’s ganz sicher nicht mehr.

Perkeo ist lebendiger Geschichtsunterricht, demonstriert an einem kleinen Mann, der im Roman ganz, ganz große Geschichte erzählt. Bravo.
Wir beide lesen nach vieljähriger “Buchlesepause” wieder sehr viel Bücher, diese beiden haben wir geradezu “verschlungen”.

Ihre “begeisterten” Leser, Alwine Caplan und Horst H. Schleberger, Kaarst 29. 6. 09


Kur. Drei Wochen lang nichts zu organisieren, keine Termine. Lesezeit ist angesagt! “Die Frauen des Malers” glühen schon. Mein Mann hat das Buch bereits gelesen, und es gefiel ihm sehr gut.

Grete Kubai, Schärding/Oberösterreich 20. Juni 2009


Jesus Online“. Interessante Theorien haben Sie da ja aufgestellt. Ich werde dieses Buch wahrscheinlich nächstes Jahr meiner Nichte zur Konfirmation schenken.

D. K., per e-Mail 1. Juni 2009


Habe schon zwei Laufenberg-Bücher gelesen – “Hitlers Double” und “So schön war die Insel” – beide hochinteressant!

Eberhard Martin, Filderstadt 31. 5. 2009


Ich lese “Die Frauen des Malers” gerade zum zweiten Mal, Abend für Abend ein Stückchen als Betthupferl. Immer wieder eine neue Freude, noch mehr als beim ersten Mal. Was der Maler aber auch alles erlebt hat!

Charlotte Knoll, Mannheim 31. Mai 2009


Jesus Online” – eine Wucht! Bin gerade auf Seite 85 bei den Appetithäppchen der Dottoressa angelangt. Toll zu lesen bis jetzt. Herzliche Gratulation. Mein Pfingstwochenende ist gerettet. Ich werde wahrscheinlich die meiste Zeit mit dem Jesusroman auf der Hängematte im Garten anzutreffen sein. Mein Lieblingsplatz im Sommer zum Lesen.

Silvia Davi, Luzern 30. 5. 09


Ich habe gerade mit großem Vergnügen Ihren Malta-Roman “Sarkophag” gelesen. So spannend und amüsant und dabei auch noch hochinformativ. Jetzt weiß ich, dass ich bald einmal einen Flug nach Malta machen muss.

Beate Riexinger-Schömbs, Cork/Irland 29. 5. 2009


Habe jetzt, mit etwas Verspätung, den Mittelalter-Roman “Ritter, Tod und Teufel” gelesen und war ganz hingerissen. Diese ungewöhnliche Vorgehensweise. Wie der Autor so ganz nebenbei immer wieder Bezüge zur Jetztzeit herstellt, da wird er zwischen den Zeilen selbst erkennbar, augenzwinkernd, schmunzelnd, doch nie störend. Ich bin trotz dieser Schlenker immer im 15. Jahrhundert geblieben, konnte mir aber die damaligen Situationen umso besser vorstellen. Ein großartiges Buch! Und dabei lerne ich auch noch meine Heimat ganz neu kennen.

Marlene Klaus, Hockenheim 28. Mai 2009


Betreff. “Jesus Online“. Ich bin tief beeindruckt! Erst einmal hat mir die besondere Art der immer wieder eingestreuten Dialoge gefallen. Man hat das Gefühl, auf diese Weise zusätzliche Informationen zu erhalten, was ja auch der Fall ist. Außerdem gibt es ab und zu einen”Meilenstein”, der die Reise durch das Buch markiert. Der Autor ist den Dingen wirklich auf den Grund geganen, das merkt man immer wieder. Auch sein Humor hat mich erfreut, und seine Wortschöpfungen “Taufereibetrieb” und “Hilfswundertäter” sind eine Bereicherung für mich. Ganz besonders gut hat mir die Predigt (S. 233-240) gefallen. Und immer wieder findet man den Sprachforscher und Psychologen am Werk. Das Buch ist hochaktuell und vielleicht sogar brisant, wenn ich an die aus dem brennenden Dornbusch klingenden Worte denke und an all die Weiterungen, die sich daraus entwickeln. Was könnten Menschen guten Willens alles tun, wenn sie die immer wieder zu hörende Botschaft beherzigen würden!

Karl Schmid, Eppelheim 8. Mai 2009


Habe heute den Roman “Perkeo der Zwerg von Heidelberg” fertiggelesen. Als ich erst von dem Buch in “Der Schlaraffen Zeytung” las, habe ich meine Schwägerin Barbara in Berlin per E-Mail gefragt, ob sie mir ein Exemplar gegen Bezahlung besorgen könnte und würde. Zu meiner Überraschung, als ich in Januar von einer Kreuzfahrt in der westlichen Karibik wieder in der Heimburg ankam, lag schon der erwünschte Roman als verspätetes Weihnachtsgeschenk mitten in der angehäuften Post. Also, dann fing ich an, ein Paar Seiten jeden Abend vor dem Schlafen zu lesen, und deswegen hat’s so lange gedauert, den Roman zu Ende zu lesen. In keinem Sinne war er langweilig, sondern fand ich ihn höchst interessant. Der Autor hat diese Geschichte von dem Kurfürsten Carl Philipp und seinem Hofnarren Clemens Perkeo ausgezeichnet erzählt und das Hofleben meiner Meinung nach prima dargestellt.

Als ich als aktiver Offizier der US Armee 10 Jahre in Deutschland war, habe ich in der Pfalz – nämlich in Heidelberg, Neckargemünd, Landau, Neustadt an der Weinstraße und im angrenzenden oberbayrischen Herzogenaurach – des öfteren dienstlich zu tun gehabt. Also, ich kannte mich damals in dieser Gegend ziemlich gut aus und geniesse immer noch den pfälzischen Wein.

Dean M. Carlson, Melbourne, Florida, USA 3. Mai 2009


Zu „Jesus Online“: Ich weiß, was es heißt, ein Buch zu schreiben, welche Mühe, wie viel harte Arbeit in die Recherche und die Ausformulierung investiert werden muss. Daher zunächst einmal meine Anerkennung für Ihr Werk, nicht zuletzt auch für Ihren leicht lesbaren, anschaulichen Stil. Ob die Online-Unterhaltung mit Ihrer Agentin viel zum Ganzen beiträgt, wage ich allerdings zu bezweifeln, ein hübscher Kunstgriff ist sie natürlich schon.

Dr. Wolfgang Sternstein, Stuttgart 8. 4. 2009


Habe mich immer wieder mit Ihrer sehr interessanten Website “Netzine” beschäftigt. Vielseitig, interessant, spannend und manchmal voll eigenwilliger Gedanken. Manches leicht eingänglich, vieles nachdenklich machend und in jedem Fall ein sehr interessantes Portal.

Horst H. Schleberger, Kaarst 3. April 2009


Jesus Online“- großartig. Das wird ein Renner. Die Figuren sind so lebensnah, voller Lebenserfahrung und mit Witz und Charme modelliert. Ein Treffer! Ich werde dieses Buch zu Ostern wie Fabergé-Eier an meine Bekannten verschenken, an die Gläubigen wie die Ungläubigen und die Pharisäer.

Professor Jochen Müller, Berlin 31. 3. 2009


Mit dem biografischen Roman “Jesus Online” ist dem Autor ein Lebensbild des Phänomens Jesus gelungen, das hochinformativ ist, nicht von vorgefassten Meinungen oder Glaubenssätzen beherrscht und dabei in einer Art erzählt, dass die Lektüre zu einem einzigen Vergnügen wird – egal, ob man an die Bibel glaubt oder nicht, und auch egal, ob man Laufenberg glaubt oder nicht.

Franz Westner, München 12. März 2009


Ich möchte das Loblied des Buches “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” singen. Das war für mich die ideale Urlaubslektüre. Man hat zu schmunzeln und zu lachen und wird dabei sogar noch immer klüger, weil das Lebensbild des Hofnarren zugleich sowas wie ein Geschichtsbuch ist. Das hat mir sehr gefallen.

Helmut Schmiedel, Hemsbach 25. Februar 2009


Sie schreiben in Ihrem Extra-Service für Schreibende: “1. Die Aktivität genau wie die Alternative gibt es nur in der Einzahl. Wer sie im Plural benutzt, wird zwar auch verstanden, verrät damit aber, dass es ihm an Bildung fehlt (übrigens in diesem Sinne auch so ein Einzahl-Wort).

” Wo haben Sie das her? Mein Fremdwörter-Duden (von 1990) sagt etwas anderes: Alternative: ist zwar als “freie, aber unabdingbare Entscheidung zwischen zwei Möglichkeiten (der Aspekt des Entweder-Oder)” bzw. als “zweite, andere Möglichkeit” definiert; trotzdem ist der Plural zugelassen, denn man kann ja durchaus von mehreren Alternativen, also mehreren Entweder-Oder-Entscheidungen stehen. Worauf Sie hinaus wollen ist wohl, dass es keine 3 ‘Alternativen’, verstanden als 3 verschiedene Möglichkeiten, geben kann. Aktivität: “1. Tätigkeitsdrang, …, Unternehmungsgeist” (ohne Plural); 2. “Maß für radioaktiven Zerfall” (ohne Plural); ABER: “das Tätigwerden,…” – nur Plural!! Z.B. die kulturellen Aktivitäten!!

Klaus Pilgram, Frankfurt 10. 2. 2009

Lieber Herr Pilgram, generell pflege ich davor zu warnen, sich auf den Duden zu verlassen. Ist die Duden-Redaktion doch dafür bekannt, dass sie alles, was nur lange genug falsch geschrieben und gesprochen wurde, eines Tages als richtig bezeichnet. Beim Duden heißt also richtig nicht mehr als üblich geworden. Mit dieser Hinterherlauferei kann der Duden aber nicht den Sinn des Wortes Alternative ändern, weil er das lateinische altera mit einem Hinweis auf den veränderten Sprachgebrauch nicht mehr ändern kann. Das ist der Vorteil einer sogenannten toten Sprache. Deshalb muss ich so apodiktisch sagen: Wer den Sinn des Wortes altera nicht kennt und deshalb mehr als zwei Komponenten als Möglichkeiten gegeneinanderstellt und das als Alternativen bezeichnet, blamiert sich. Allerdings gibt es die Verlegenheit, dass man mehrere Gegensatzpaare (hoch-tief, lang-kurz, gut-böse, voll-leer) meint und dann der Einfachheit halber von Alternativen spricht. Aber dabei meint man mit Alternativen etwas anderes, nämlich eine Sammlung von Alternativen, wobei jedes einzelne Stück dieser Sammlung eine Alternative bleibt. Wird doch auch eine Anzahl von Zweirädern, über die man schreibt, nicht zum Sechsrad, wenn man das Wort Zweirad im Plural benutzt. Das Zweirad bleibt ein Zweirad, wie die Alternative eine Alternative bleibt. Und dasselbe gilt für die Mehrzahl von Aktivität, also von Tätigwerden, die nur der Einfachheit halber mit Aktivitäten bezeichnet wird, wenn man sagen will: Die zusammengeführte Aktivität von den und den Personen oder Institutionen …

Ihr Walter Laufenberg


Habe jetzt “Hitlers Double” gelesen. Ich muss sagen: Das ist ein ganz großartiges Buch. Das lässt einem ja kaum Zeit zum Luftholen. Weil man nur schnell an den alles erklärenden Schluss kommen will. Doch der hat mich dann richtig wütend gemacht. Ein Leseerlebnis, das einen auch hinterher nicht loslässt.

Anni Avenius, Hockenheim 29. Januar 09


Sie hatten mir im vergangenen Herbst einen signierten Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg für meine Mutter (Lieselotte Wein, nun im 92.) geschickt, den wir ihr auf den Gabentisch gelegt hatten. Gestern nun kam der Anruf, dass sie Ihr Buch soeben ausgelesen habe und ganz begeistert sei. Interessant und lesenswert, voller Spannung bis zur letzten Seite! Dies mit stiller Freude übermittelnd grüßt

Dr. Volker Wein, Halle/Saale 13. Januar 2009


Die Roman-Biografie „Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg“ hat mir sehr gut gefallen. Vor allen Dingen habe ich, die nur zwei Jahre in Mannheim gelebt hat, nun mehr historisches Hintergrundwissen. Ich kenne zwar das große Fass im Heidelberger Schloss, auch das Schloss in Schwetzingen und Mannheim, aber in einem Roman darüber zu lesen, ist sehr interessant gewesen.

Die Geschichten über Perkeo und Carl Philipp, ob nun in Neuenburg, Heidelberg, Schwetzingen oder auch später in Mannheim, sind faszinierend aus historischer Sicht und zum Amüsieren.

Corina Wagner, Neu-Ulm 3. Januar 2009


Zum Thema Pendlerpauchale im “Netzine” unter “Aktuelles”: … Meine Frau in München und ich in Nürnberg, wir setzen jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit auch unser Leben aufs Spiel …

Juli Braun 27. 12. 2008

Großartig, lieber Herr Braun, wie Sie mit diesem Hinweis der Pendelei etwas Heroisches geben. Damit haben Sie mich als Lästerer glatt übertroffen.


Die Frauen des Malers“, das ist ja ein tolles Buch. Ich habe es verschlungen!

Margret Tietz genannt Richterin, Köln 19. Dezember 08


Ich mag die ironische, schon leicht süffisante Form des Gebrauchs der deutschen Sprache, wie man sie in Ihrem Läster-Lexikon findet.

Henning Heitschmidt 17. 12. 2008


Wie in dem Buch “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” das Luxus-Leben und seine Perversionen an einem deutschen Fürstenhof in der Rokokozeit geschildert werden, ist für den Leser ein Genuss. Zwar ein Roman, doch stimmen die Fakten, die Namen der handelnden Personen und ihre Funktionen. Man merkt die gründliche Recherche des Autors. Dazu liest sich das Buch wegen der kurzen Kapitel mit klaren Überschriften sehr angenehm, auch in kleineren Etappen.

Prof. Dr. Hans Martin Laun, Mannheim 8. Dezember 2008


Heute Morgen war ich auf der Internetseite der Saarbrücker Zeitung … Wenn Sie dort die Literaturseite anklicken, finden Sie ein Bild, auf dem Sie sind, und den Link zu Ihrer Internetseite Netzine. Da ich wissbegierig bin, habe ich den Link angeklickt. Da war es um mich geschehen, ich rief Ihr Lästerlexikon auf. Lästern auf hohem Niveau hält mich persönlich immer bei Laune, in Bayern werden solche Frauen Bissgurkn genannt … Kluge Köpfe, die Satire so umsetzen, sind rar in Deutschland. Vorsicht, Netzine kann süchtig machen!

Corina Wagner, Neu-Ulm 29. 11. 08


Bin auf Ihr Netzine gestoßen und habe mit Vergnügen darin gestöbert – sicher nicht zum letzten Mal.

J. O. Paesler, Mannheim 25. November 2008


Schön, wie perfekt es gelungen ist, in dem Buch “Das Lusthaus“, dieser anheimelnden Erzählung aus dem Biedermeier, die Spannung von Anfang bis Ende aufrecht zu erhalten. Eine einzige Gaudi.

Alfons Ermer, Pirk 30. Oktober 2008


Der Hund von Treblinka” bietet eine ungewöhnlich intensiv wirkende Darstellung der letzten beiden Drittel des 20. Jahrhunderts. Vergangenheitsbewältigung in einem großartigen Stück Literatur.

Dr. Friedrich Hanisch, München 25. 10. 2008


Durch Zufall bin ich auf Ihr Buch Sarkophagaufmerksam geworden. Nach den ersten Seiten wurde ich von der mit viel Spannung geschriebenen Handlung regelrecht gefesselt. Am liebsten hätte ich das Buch gleich von Anfang bis zum Ende fertiggelesen, aber das ließ mein Zeitplan nicht zu.

Fasziniert war ich von der authentischen Ortsbeschreibung Maltas, sodass auch ein Nicht-Malteser sich sofort sehr gut orientieren konnte.

Des Weiteren kamen die kurzen Kapitel meiner Art ein Buch zu lesen sehr entgegen. Weil es doch manchmal längere Lesepausen gegeben hatte, musste ich mich des öfteren nochmals der Information über die Personen der Handlung bedienen. Hilfreich wäre es dabei für mich gewesen, wenn man diese Seite hätte ausklappen können.

Auf jeden Fall werde ich dieses spannende Buch meinem Freundes- und Bekanntenkreis sehr gerne weiterempfehlen.

… Übrigens: ist jetzt der hl. Paulus auf Malta gestrandet oder nicht … ?

Manfred Gräf, Ludwigshafen 12. 10. 2008

Zu Ihrer Frage, lieber Herr Gräf: Am besten das Buch noch einmal lesen, und zwar sehr genau, Satz für Satz, dann haben Sie die Antwort.

Herzlicher Gruß, Ihr Walter Laufenberg


Das Lebensbild “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” liegt bei mir auf dem Nachttisch für die allabendliche Portion Lesevergnügen. So informativ, man merkt die intensiven Recherchen des Autors, und dabei doch einfach köstlich.

Siegfried Jourdan, Worms 9. Oktober 2008


Sie schaffen es im “Hund von Treblinka“, eine beklemmende Handlung, oder besser: eine Lebenssituation zu beschreiben und gleichzeitig die dramatischen Geschichtsereignisse der vergangenen sieben Jahrzehnte wie in einem gerafften Film vorbeiziehen zu lassen. Obwohl sich das Attribut „spannend“ angesichts der Tragik verbietet, bin ich immer wieder gefesselt worden, und nur die müden Augen haben mich das Buch spätabends zur Seite legen lassen. Fesselnd auch deshalb, weil Sie mehrmals fein dosierte voreilige Andeutungen einflechten, die Schlimmes befürchten lassen. Für den Leser entsteht ein erregender Zustand, der sich bis zum letzten, erklärenden Kapitel, ja, bis zur letzten Buchseite, zunehmend aufheizt; erst dann finden die aufgestauten Fragen eine Antwort; nicht zuletzt die nach dem Verbleib der Mutter.

Im Übrigen hoffe ich, dass Sie gut von Ihrer Recherchereise nach Ungarn heimgekehrt sind. Im “Netzine” haben Sie jedenfalls wieder sehr anschaulich Ihre Erlebnisse dargestellt. Und Ihre ausführlichen Bemerkungen zum Kolbergfilm fand ich – nachdem ich mit meinem Sohn den Streifen nun auch wieder gesehen habe (wie immer per Beamer auf großer Leinwand) – sehr aufschlussreich.

Claus Römer, Gernsbach  8. 10. 2008


Den Krimi “Sarkophag” kann ich nur empfehlen. Eine wirklich spannende Sache. Wenn ich auch bei den sehr intensiven Sexszenen geseufzt habe: Ohgottohgott. Aber nein, ich glaube nicht, dass das daran liegt, dass ich doch allmählich alt werde. Jedenfalls macht das Buch die Insel Malta so interessant, ich habe meiner Frau schon gesagt: Nächstes Jahr ist Malta dran!

Dieter Feuser, Köln 24. September 08


Was der Autor in dem schmalen Buch “Vom Wohnen überm Markt” an Eindrücken aus dem Leben in Aachen bringt, das ist so umwerfend komisch und macht doch so nachdenklich, wahrhaftig ein Blick aus höherer Warte.

Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg 23. September 2008


Den Mittelalter-Roman “Ritter, Tod und Teufel” habe ich in einem Rutsch verschlungen, weil er sich liest, wie ein Krimi. Ein faszinierendes Buch.

Hans-Dieter Mangold, Koblenz 23. 9. 08


Der biografische Hofnarren-Roman “Perkeo – Der Zwerg von Heidelberg” hat mir sehr gut gefallen. Ein authentisches Bild des Barock-Lebens am Hofe des Kurfürsten Carl Philipp. Offensichtlich gründlich recherchiert. Dabei schafft es der Autor mit seiner die menschliche Seite beleuchtenden Darstellung auch noch, dass einem dieser Hofnarr so richtig ans Herz wächst.

Dr. Klaus Haag, Speyer 20. September 2008


Ich habe den “Sarkophag” gelesen und muss sagen: Das ist ein echter Thriller, der einen von der ersten bis zur letzten Seite festhält. Vor allem finde ich, das Buch ist sehr gut recherchiert. Und die Verknüpfung des Geschichtlichen mit dem realen Geschehen ist perfekt gelungen. Nach der Lektüre dieses Buches bekommt man Lust, die Insel zu besuchen, das ist also auch eine gute Touristik-Werbung für Malta. Wir sind schon bei der Planung für nächstes Frühjahr.

Sigmar Ebert, Berlin 19. September 2008


Der Hund von Treblinka” ist ein wirklich starkes Buch. Damit meine ich nicht nur diese schreckliche Geschichte um die Denunzierung, mit der ja die Wirklichkeit des Dritten Reichs in den Roman hineingegebracht wird. Auch die Beschreibungen der so unterschiedlichen Personen und ihrer Beziehungen zueinander sind sehr stark und ergreifend.

Dr. Fritz Rychel, Mannheim 8. 9. 2008


Seit ein paar Wochen lese ich mit mal mehr und mal weniger Genuss Ihr Netzine. Der Name selbst ist mir schon höchst verdächtig, aber das ist hier nicht mein Thema.

Weshalb ich schreibe: In Ihrer neuesten Ausgabe vom 27. August verwenden Sie den Ausdruck “getürkt”. Gerade bei Ihnen, der Sie so großen Wert auf Sprache legen, hat mich das ernsthaft überrascht. In meinen Augen beleidigt das die Türken und die Nicht-Verwendung dieses Ausdrucks gehört für mich genauso zum guten Schreibstil wie die Umsetzung Ihrer Empfehlungen im “Extra-Service für Schreibende” (der nebenbeibemerkt in der Überschrift 52 Fehler verspricht und dann nur 48 aufzählt).

Bernd Neis 28. 8. 2008

Lieber Herr Neis, gerade komme ich von einer Recherche-Reise durch West- und Süd-Ungarn zurück, da lese ich Ihre kritischen Anmerkungen, für die ich Ihnen danke, weil sie ein echtes Interesse verraten, zu denen ich aber auch sagen muss:

1. Der Begriff Netzine ist eine Wortschöpfung aus den Endungen von Internet und Magazine, die in Amerika, dem Ursprungsland des Internet, schon Jahrzehnte vor dem Aufkommen von Blogs für persönliche Äußerungen im Internet üblich war. Da ich mein Netzine schon Ende 1995 gestartet habe, hatte ich als Vorbilder nur die dortigen Verhältnisse, und die waren so, dass es in den USA schon Netzines und Webzine und Fanzines in Mengen gab, aber noch nichts dergleichen in Deutschland. So muss man sich als deutscher Internetpionier im nachhinein schon fast dafür entschuldigen, dass man Amerikanisches auf den deutschen Markt gebracht hat. Aber hat z. B. Augstein mit dem Spiegel etwas anderes gemacht?

2. Den Begriff “getürkt” verwende ich, obwohl ich selbstverständlich nichts gegen Türken habe. “Einen Türken bauen” heißt soviel, wie einen rettenden Einfall haben. In den Medien wird das für ein Double verwendet. Da ist also nichts Bösartiges dran. Genauso habe ich nichts gegen “Zigeuner” und “Ausländer” und “Wiener Schmäh” oder “Levantiner” oder ein “Sich-Französich-Verabschieden” oder das “Russische Roulette”, natürlich auch nicht gegen ein “Russenei”, wenn ich diese gut eingeführten und für jedermann verständlichen Begriffe weiterhin verwende. Dagegen habe ich ganz klar was gegen die selbstherrlichen Erfinder der sogenannten Political Correctness, weil es dabei um eine Machtergreifung auf dem Gebiet der Sprache geht, die ich als Wahrer und berufsmäßiger Benutzer der deutschen Sprache nicht dulden kann, zumal sie parteipolitisch instrumentalisiert wird. Wem das “spanisch” vorkommt, dem kann ich nicht helfen. Jedenfalls lasse ich mir von diesen Vögeln nicht die “spanischen Stiefel” der Sprache anpassen.

3. Der Extra-Service für Schreibende führt allerdings nur 48 Fehler auf. Aber unter der Überschrift, die 52 Fehler verspricht, steht in Klammer der von Ihnen übersehene Hinweis, man solle die noch fehlenden Fehler selbst ergänzen. Interaktivität auf laufenbergische Art.

Ich hoffe, dass Sie gelegentlich wieder ins Netzine schauen und dabei vielleicht mehr Vergnügen als Verdruss haben.

Herzlicher Gruß

Walter Laufenberg


Wenn ich als Zahnarzt einmal zu einem unterhaltenden Buch greife, dann ist klar, dass ich dem Autor besonders kritisch auf den Zahn fühle. Bei dem Buch “Sarkophag” von Walter Laufenberg war ich begeistert. Das ist ganz sicher die beste Unterhaltungslektüre, die ich in den letzten Jahren erlebt habe. So ein erfrischend amüsanter und spannender Roman, für jeden Maltakenner ein Muss. Und wer Malta noch nicht kannte, der kennt es hinterher, als wäre er da gewesen.

Stephan Eckern, Euskirchen 17. August 2008


Das Buch “Die Frauen des Malers” habe ich mit solcher Begeisterung gelesen. Der Mann ist mir richtig ans Herz gewachsen. Etliche seiner Bilder konnte ich mir dazu ansehen, weil ich sie in einem großen Bildband fand.

Brigitte Geiger, Reutlingen 12. 8. 2008


Ich war so unvorsichtig anzufangen, IhrenThriller “Sarkophag” zu lesen. Und konnte dann nicht mehr aufhören. In drei Nächten hintereinander habe ich das Buch verschlungen. Ich muss zugeben, ich habe immer schon auf das Ende des Tages gewartet, um weiterlesen zu können. Jetzt habe ich ein ziemliches Schlafdefizit, und daran sind Sie schuld.

Anni Avenius, Hockenheim 7. August 2008

Liebe Frau Avenius, ich bitte vielmals um Entschuldigung für die Störung Ihrer Nachtruhe, bereue aber nichts.

Ihr Walter Laufenberg


Ihr Netzine ist so umfangreich und sehr interessant.

Henriette und Arend Jan Schoolderman, Holland, 17. 7. 2008


Es macht Freude, Ihr spannendes Buch “Sarkophag” zu lesen und gleichzeitig eine Exkursion durch die Geschichte und die Lokalitäten der Insel Malta zu erleben.

Bernd Schiffarth, Adenau 14. Juli 2008


Sarkophag“, der neue Roman von Walter Laufenberg, ist ein Knüller, von Anfang an spannend und sehr unterhaltsam. Dass die Geschichte im kirchlichen bzw. klösterlichen Milieu spielt, macht die gesamte Angelegenheit sehr pikant. Die Leserin bzw. der Leser erfährt sehr schnell, was ja ohnehin zu vermuten war, dass in den besonders frommen Kreisen der Müll unterm Teppich extrem stark stinkt und religiöse Intentionen jedes Verbrechen rechtfertigen – pfui Teufel aber auch.

Laufenberg legt furchtlos und respektlos seine literarischen Finger in die eitrigen Wunden der christlichen Kirchengeschichte und geißelt die Doppelmoral der Kuttenträger … Der Roman ist hervorragend recherchiert, die Personen werden lebendig, die Dialoge sind stellenweise herrlich komisch, und man kann sich trotz des ernsten Themas das Lachen nicht verkneifen. Gleichzeitig graust einen als Leser die düstere Vergangenheit der maltesischen Unterwelt. Ich glaube, das ist das beste Buch von Walter Laufenberg, aber das habe ich von dem vorletzten auch schon gemeint.

Dr. Peter Sayer, Mannheim 24. Juni 2008


Egal, was der Laufenberg schreibt, es wird großartig. So habe ich, obwohl ich sonst keine Thriller lese, sogar seinen Thriller “Sarkophag” verschlungen, und das mit großem Genuss und mit Gewinn. Dieses Einfühlungsvermögen, diese Menschenkenntnis, und dabei die Einbindung in Historie. Die Streitfragen, um die es geht, sind ja echt. Man bekommt nicht nur Spannung vermittelt, sondern auch eine ganze Menge Hintergrundwissen.

Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 23. Juni 2008


Der Hund von Treblinka” ist eine wahre Geschichte, sagt der Verlag. Walter Laufenberg stellt sie ohne Rücksicht auf noch lebende Beteiligte dar. Ein fesselnder Roman. Die 307 Seiten habe ich an einem einzigen Tag gelesen, ich konnte mich der Erzählweise mit dem typischen bildhaften Charakter nicht entziehen.

Der Roman ist – wie im Klappentext versprochen – auch ein Zeitgemälde deutscher Verhältnisse vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.” Das Buch schreit geradezu nach seiner Verfilmung (übrigens ist nach meiner Überzeugung der Autor seit Jahrzehnten ein Meister in der Produktion drehbuchreifer Vorlagen).

Letztlich ist dieses Buch aber ein Beitrag zur Diskussion um die Frauenemanzipation. Die hier als sonderbar intime Mutter und stolze Uniformträgerin und fanatische Nazifunktionärin vorgestellte Frau ist der Typ Frau, der die Überlegenheit des Mannes nicht wahrhaben will.

Deshalb freut sie sich darüber, dass ihr Junge noch nicht sexuell reagiert, wenn sie ihn im Bett an seinem “Kleinen” festhält und dabei absichtlich zittert; deshalb verrät sie ihren Mann an die Gestapo, um nachts in Ruhe gelassen zu werden, deshalb heiratet sie schließlich einen senilen Wirtschaftsbonzen, der ihr nicht mehr mit Belästigungen kommen kann, der ihr nur ein Riesenvermögen hinterlassen wird, womit sie ihr schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Sohn dann zu beruhigen hofft.

Dieser Roman darf auch von kommenden Generationen als Illustration des Typs Frau herangezogen werden, der nicht zu sehr liebt, dem nicht die Familie über alles geht, der auch nicht als Vamp den Männern zum Verhängnis wird, der vielmehr den Stab bricht über das Prinzip Männlichkeit. Die tödliche Extremform der Gleichberechtigung – die eigentliche Thematik des faszinierenden Buches.

Gila Leienbach, Düsseldorf 15. Juni 2008


Spannend erzähltes Familienepos

Der Mannheimer Autor Walter Laufenberg fesselt mit “Der Hund von Treblinka

Wenn ein Sohn erfahren muss, dass die eigene Mutter eine skrupellose Nationalsozialistin war, dann bleibt von glücklichen Kindheitstagen nicht viel, dann schlägt zärtliche Liebe in abgrundtiefen Hass um. Wie das Wissen um die eigene Geschichte, eine Familienidylle, die vor der Kulisse der NS-Zeit zerbrach, das Leben eines Menschen zerstören kann, damit beschäftigt sich Walter Laufenberg in seinem neuesten Roman “Der Hund von Treblinka“.

Frieder Fries’ Familiengeschichte ist traurig und ungeheuerlich zugleich: Als er, bereits in mittleren Jahren, von seiner Frau Brigitte die Wahrheit über seine im Nationalsozialismus engagierte Mutter und den schon in den ersten Kriegsjahren verschwundenen Vater erfährt, gerät für ihn die Welt aus den Fugen …

Mit “Der Hund von Treblinka” ist Walter Laufenberg, dessen Buchveröffentlichungen vom Zeitroman und satirischen Lexikon über den Thriller bis hin zum historischen Roman reichen, darunter zuletzt “Die Frauen des Malers” (2007), “Hotel Pfälzer Hof” (2006) oder “Stolz und Sturm” (2005), ein spannend erzähltes Familienepos gelungen, das man so schnell nicht aus der Hand legt.

Elke Seiler im “Mannheimer Morgen” vom 6. 6. 2008


Das Buch “Die Frauen des Malers” musste ich einfach fast ohne jede Pause durchlesen. Dabei haben mich ganz besonders die Beschreibungen der Bilder angesprochen. Jetzt sehe ich Gemälde viel intensiver an als vorher.

Karin Ziemke, Heidelberg 1. Juni 08


Habe schon lange nicht mehr ein Buch mit so viel Vergnügen verschlungen wie den Roman “Die Frauen des Malers“. Schon allein wie der Maler bei seinem Besuch in Heidelberg die Stadt von den verschiedenen Seiten sieht und immer wieder meint, das ist jetz wirklich die einzig richtige Sicht. Toll!

Wilma Heggemann, Rielasingen 25. 5. 2008


Gerne würde ich Ihren Roman “Ritter, Tod und Teufel” an einen Freund verschenken. Kann man das Buch noch neu erwerben? Mir liegt sehr daran, gerade dieses Buch weiterzugeben, da ein so gelungener, heiterer Roman über unsere regionale Geschichte, in einer gar nicht so heiteren Zeit spielend, nicht in Vergessenheit geraten sollte.

Kerstin Rybienik, Mannheim 22. Mai 2008

Liebe Frau Rybienik, zum Glück habe ich mir frühzeitig angewöhnt, selbst immer ein Paket von jedem neuen eigenen Buch aufzukaufen, um solche noch spät geäußerten Wünsche erfüllen zu können. Also: Kommen und abholen!

Gruß Walter Laufenberg


Sarkophag“, der neue Geschichtsthriller von Walter Laufenberg ließe sich fast auch als Stadtführer verwenden, so detailliert beschreibt der Autor Malta und seine Nebeninseln Gozo und Comino. Man merkt, dass Laufenberg die steinige Insel wohl sehr liebt und dieses Gefühl zieht sich auch durch den ganzen Roman. Die Handlung erinnert ein wenig an “Sakrileg” von Dan Brown, ein Paar ist auf der Flucht vor Verschwörern, mörderischen Mönchen und anderen zwielichtigen Figuren und erlebt dabei diverse gefährliche Abenteuer. Wie das ausgeht, soll hier nicht verraten werden, um die Spannung nicht zu nehmen, aber es liest sich amüsant und spannend, ganz nebenbei lernt man auch noch eine Menge über maltesische Geschichte. Das Buch selbst ist sehr gut lektoriert und hochwertig als Hardcover produziert, der Umschlag sehr gelungen und eine kleine Karte am Anfang zeigt die Inselgruppe sowie die Innenstadt von Maltas Hauptstadt Valletta, damit der Leser sich besser vorstellen kann, wo sich die Helden der Geschichte gerade befinden. Ein schön aufgemachtes Buch, vor allem für Leute, die sich auch ein bisschen für Historisches interessieren. Als kleines Extra bzw. als Service für den Leser hat der Autor am Ende des Buches noch einen kurzen Abriss über die Geschichte Maltas gegeben, das ist interessant und eine nette Geste von Laufenberg. Fazit: Flott zu lesen und ideal für den Sommerurlaub!

Demsky, Fuessen 9. Mai 2008


Ich habe im Netzine die Jubliläumsansprache für den Otterndorfer Shanty-Chor gelesen (neben anderen Texten) und fand sie absolut rund in Bezug auf die zitierten Textstellen aus den sogenannten Seemannsliedern. Und die Heimat der Männer sind die Frauen, oder aber umgekehrt!? Nachdenkenswert.

Wilf Kiesow, Rheine 1. 5. 08


Ihre Rezension Ingo Schulze im Netzine ist beeindruckend.

Dr. Hartmut Brie, Freiburg 1. Mai 2008


Habe nun den Roman “Die Frauen des Malers” abends in aller Ruhe gelesen, und es war für mich ein ungemein instruktives Leseerlebnis. Erstaunlich, obgleich ich die niederländische Malerei jener Zeit sehr liebe und Pieter Bruegel d.Ä. ganz besonders, habe ich mich nie gefragt, in welcher historisch präzisen Zeit sie entstanden ist. Dabei kenne ich natürlich schon allein durch den “Egmont” den Kontext, doch die Verbindung zur Malerei habe ich nie so wie Sie hergestellt … Hier hängt neben dem Kamin eine gute holzgerahmte Reproduktion “Der Sturz des Ikarus”, den Sie so schön beschreiben. Nach der Lektüre Ihres Romans, in dessen Vorbereitung sicher eine unglaubliche Arbeit steckt, werde ich wohl vor einem Bruegel-Bild noch weit mehr Zeit verbringen als bisher. Prof. Dr. Helga Abret, Nancy 22. 4. 2008


Das passiert mir selten: Ich habe den Zeitroman “Der Hund von Treblinka” in einem Zug durchgelesen, mit wachsender Begeisterung. Ich konnte einfach nicht aufhören damit. Und jetzt werde ich dieses Buch in meinem großen Bekanntenkreis bekanntmachen.

Rüdiger Hanisch, Schlangenbad 16. 4. 2008


Der Hund von Treblinka“.

So schnell habe ich noch keinen Laufenberg-Roman gelesen. Spannend und lesenswert von Anfang an. Wobei der Autor

noch einige Hürden eingebaut hat. Der Wechsel der Betrachtungsweise (mal Er- mal Ich-Form des Jungen Frieder) zwingt

zum Aufpassen. Ebenso die eingebauten autobiographischen Elemente. Hier verrät der Autor nicht genau die Grenzen

zwischen Dichtung und Wahrheit. Bewundernswert ist auch die hohe literarische Kunst, dem vielleicht dunkelsten

Abschnitt deutscher Geschichte mittels eines unverdorbenen kindlichen Gemütes etwas Humor an die Seite zu stellen.

Ein sehr guter Roman, den ich nur empfehlen kann.

Dr. Peter Sayer, Mannheim  3. 4. 08


Ihr “Netzine” kenne ich und schätze ich sehr.

PD Dr. Rainer Maria Kiesow, Frankfurt/Main 1. 4. 2008

Lieber Herr Kiesow, dasselbe kann ich von Ihrer Zeitschrift “myops” sagen.


Ihr Roman “Der Hund von Treblinka” ist nun schon das elfte Laufenberg-Buch in meinem Regal, und das psychologisch brisanteste … Die Geschichte spielt über weite Strecken in der Kriegs- und Nachkriegszeit, und jeder, der diese miterlebt hat, spürt deren spezifische Atmosphäre. Später erfährt der Leser Aufschlussreiches aus der Welt der Werbemedien und der Politik. Ein wichtiges Buch! Gratulation!

Dr. Horst Landau, Düsseldorf 31. 3. 2008


Meine Frau hatte “Die Frauen des Malers” als Urlaubslektüre eingepackt und freute sich auf zwei unterhaltsame Wochen. Aber das Buch war so spannend, da hatte sie es nach zwei Tagen und zwei halben Nächten schon aus.

Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg 22. März 2008


Im Netzine lese ich immer wieder mit Vergnügen und meist mit spontaner Zustimmung.

Dr. Horst Landau, Düsseldorf 12. 3. 08


Betr. Passiertes. Ist doch ganz klar, warum die Vögel gefüttert werden müssen: Damit speziell die Heuschrecken sich vermehren können – und dabei sind ja auch Geringverdiener und andere Bürger erheblich im Weg.

Mechthild Föcking, Münster i. W. 12. März 2008


Immer wieder mal surfe ich auf Ihre Seite: Das Netzine ist erfrischend offen und kritisch und macht mir grosse Freude, bin nämlich auch ein unverbesserlicher Frei-Geist und neugierig nach allem, was belebt und ermuntert weiterzudenken und weiterzumachen. Ich wünsche Ihnen noch viel Energie und einen langen Atem,

Kajo Gäs, Basel 6. März 2008

Für Ihr Urteil und die guten Wünsche danke ich Ihnen, lieber Kajo Gäs. Ein herzlicher Gruß Ihnen nach Basel!


Beim Umräumen bin ich jetzt wieder auf das Büchlein “Vom Wohnen überm Markt” gestoßen, in dem ich vor Jahren in Aachen so oft und gern gelesen habe. Jetzt auch wieder. Köstlich!

Michael Goldschmidt, Ludwigshafen 3. 3. 2008


Zum Netzine: Eigentlich wollte ich jetzt zur großen usability und Design-Kritik ausholen, dieses Layout aus der Gründerzeit des Internet meiner Lächerlichkeit preisgeben. Doch was seh ich da in meinem Bücherregal? Alte Bücher, die mir am wertvollsten sind. Und so ist es wohl auch Zeit für den Mut zum Alterzeigen im Internet.

Viel Erfolg.

Markus Hujara 27. Februar 2008

Lieber Herr Hujara, das Design des Netzine finden Sie veraltet. Zugegeben, das kann man auch so sehen. Doch besteht das Netzine nicht nur aus Design. Es hat Inhalt – Sie würden wohl von “content” sprechen -, und Inhalt sollte generell für wichtiger gehalten werden als Aufmachung. In der Hinsicht darf das Netzine im Internet-Spektakel ruhig “outstanding” sein.


Schaue demnächst öfter bei “Netzine” rein; danke für die “Idee”!

Hans-Richard Kundmüller 30. 1. 2008


Ich fand den Roman “Die Frauen des Malers” gut gelungen und dabei sehr informativ. Geht es doch bei dem Maler Pieter Bruegel d. Ä. als der Hauptfigur um eine historische Gestalt. Das ist viel mehr als die meisten historischen Romane zu bieten haben, bei denen bloß erfundene Figuren vor einer historischen Kulisse agieren.

Frederik Berger Schondorf/Ammersee 12. Januar 2008


Zu Netzine/Aktuelles: Es macht wirklich Freude, die von Ihnen kommentierten/ausgewählten Neuigkeiten zu lesen!

Mechthild Herzer Kronberg/Taunus 5. 1. 2008


Ich bin begeisterter Erstleser Ihres Online-Magazins “Netzine” und bitte höflich um Zusendung

Ihrer Buchbesprechung “Das verborgene Wort” von Ulla Hahn.

Klaus Köbisch 2. Januar 2008

Schon geschehen, Herr Köbisch.


Sehr geehrter Herr Laufenberg,

auf Ihrer Internetseite schreiben Sie über sich:

“Sein Platz als Autor ist selbstverständlich zwischen allen Stühlen.”

Und Sie scheinen auch noch stolz darauf zu sein.

Halten Sie das wirklich für eine redliche Lebenseinstellung?

Suchen Sie sich Ihre Meinung wirlich danach aus, ob sie einen Stuhl (d.h. eine Mehrheit) hat oder nicht? Das wäre sicher kein unabhängiges Denken.

Anzunehmen, dass die Meinung der Mehrheit grundsätzlich falsch ist: auch das ist ein Vorurteil.

Mit freundlichen Grüßen,

Johannes Nordiek

Schopfheim 19. 12. 2007

P.S.:

Ich bin gespannt, ob Sie diesen Kommenatar auf Ihrer Internetseite veröffentlichen werden. Es erstaunt mich, dass dort bis jetzt keine kritischen Leser-Reaktionen zu finden sind.

Pardon, Herr Nordiek, wenn Sie weitergelesen hätten, wären Sie auf die anderen beiden kritischen Leser-Reaktionen gestoßen, die es bereits gegeben hat, selbstverständlich hier aufgeführt, und zwar am 12. Juli 2006 und am 15. August 2001.

Bin auf Ihrer Site Netzine gewesen und habe festgestellt, dass ich mich gerne in den Kreis Ihrer regelmäßigen Leser/innen einreihen möchte. Ihre Homepage verführt dazu, Ihnen kluge Gedanken schreiben zu wollen, was ich hiermit aber nicht tue.

Zu Aktuelles: Ihre Reflexion zum Thema Moderatorin und was diese vermutlich zu Wirtschaftsbossen hinzieht, hat mich sehr erheitert. Es könnte ja auch sein, dass diese Frauen die archaische Ursprünglichkeit des Materialismus dem dekadenten Kulturbetrieb vorziehen? Nach dem Motto: ‚Schön und intellektuell bin ich selber’.

Vielen Dank für Ihre Site! Ich erlebe sie als sehr anregend und geistvoll.

Heute habe ich als abendliches Vergnügen vor allem das Läster-Lexikon genossen.

Mechthild Herzer, Kronberg 7. Dezember 2007


Diese wunderbare Liste im Netzine unter Vermischtes, genannt Extra-Service für Schreibende, ist ja eine Schatzgrube! Genauso das Lästerlexikon, das voll ist von witzig-zeitkritischen Anmerkungen.

Silvia Davi, Luzern 7. 11. 2007


Meine Frau war restlos begeistert von dem Roman “Die Frauen des Malers“, und ich werde ihn auch noch lesen.

Karl-Heinz Kramer, Kaiserslautern 5. November 07


Das Pieter-Bruegel-Buch “Die Frauen des Malers” ist einfach großartig. Ein Leseerlebnis, das ich nicht missen möchte und nur weiterempfehlen kann. Weil meine Buchhandlung das Buch nicht zu kennen behauptete, möchte ich hiermit jedes neue Laufenberg-Buch bestellen. Bitte ohne weitere Aufforderung sofort nach Erscheinen mit Autogramm und Rechnung mir zuschicken.

Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach 30. 10. 2007


Betrifft: “Mönche, Meuchler, Minnesänger“: Du bist ein wahrer Meister unter den Scriptoren. Mit Witz, Charme und Lebensklugheit wirst Du nie blutrünstig in der Geschichte vom zweimal verschenkten Prinzen.

Professor Joachim Müller, Merzhausen 25. Oktober 2007


Ich muss zugeben: Den so aufschlussreichen historischen Roman “Hotel Pfälzer Hof” zu lesen, das war für meine Frau wie für mich eine einzige Freude.

Hans-Bernd von Vietsch, Ellerstadt 15. 10. 07


Hotel Pfälzer Hof“, ein großartiges Buch, so spannend und informativ. Ich habe schon drei weitere Exemplare gekauft und verschenkt. Man ist ja froh, wenn man mal was findet, womit man seinen Freunden was Gutes tun kann.

Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg 8. Oktober 2007


Meiner Frau hat Ihr neuestes Buch “Die Frauen des Malers” sehr gut gefallen. Das wollte ich Ihnen nur mitteilen. Sie mag historische Romane.

Mathias Wagener Mannheim 1. 9. 2007


Herzliche Grüße und meinen Glückwunsch zum Jubiläum des Netzine!

Guntram Erbe Hilpoltstein 28. August 2007

Besten Dank, lieber Guntram Erbe, für den Glückwunsch und auch für die fröhliche Umgestaltung der Titelseite der Jubiläumsausgabe


Habe heute das Netzine endlich unter Favoriten aufgenommen. Ein langer Weg von mit Füller geschriebener “Geheimschrift” der Bücher “Leichenfledderer” und “Kleiner Herr Pinkepank” bis zu diesem tollen Internetauftritt! Ich werde die Statistik der Leser jetzt sicher regelmäßig anreichern.

Mechthild Föcking, Münster in Westfalen 22. Juli 2007


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Die Frauen des Malers” habe ich von der ersten bis zur letzten Zeile regelrecht verschlungen. Ein großartiges Buch, so fesselnd, als säße man im Kino. Ich hoffe, es wird tatsächlich bald verfilmt, alle Voraussetzungen für einen Kinohit hat es ja schon.

Gerd Leienbach, Düsseldorf 13. 6. 2007


Ich wundere mich über mich selbst, aber nachdem ich die Lebensgeschichte Pieter Bruegels gelesen habe, diesen wunderbaren Roman “Die Frauen des Malers“, sehe ich alle gemalten Bilder mit ganz anderen Augen an. Weil – jetzt weiß ich, was alles dahintersteht.

Günther Gebetsroither, Mannheim 28. Mai 2007


Jetzt habe ich doch noch ein Exemplar Ihres längst vergriffenen Buches “Der Zwerg von Heidelberg” erstehen können und lese diese Hommage an den Hofnarren mit großer Freude. Nur ein Profi kann so professionell schreiben.

Dr. Christoph Werner, Freilassing 17. April 2007


Betrifft: “Die Frauen des Malers“. Bin in der Hälfte des Buches, kann’s gar nicht aus der Hand legen und weiß, daß ich es noch oft verschenken werde.

Anna-Maria Avenius, Hockenheim 4. 4. 2007


Ich habe “Stolz und Sturm” gekauft und schon zu einem guten Teil gelesen. Das hat wirklich Hand und Fuß.

Besonders gefällt mir, wie Sie sich in die Perspektive der sogenannten kleinen Leute hineinversetzen.

Prof. Dr. Max Otte, Köln 2. März 2007


Das “Hotel Pfälzer Hof” hat mir sehr gut gefallen. Da möchte man sich ja glatt einquartieren!

Erwin Fenner, Hockenheim 15. Februar 2007


Den Roman “Hotel Pfälzer Hof” habe ich sofort erworben und schon fast zu Ende gelesen. Klasse!

Peter Montag, Mannheim 6. 2. 2007


Hatte jetzt die Chance, Ihr “Hotel Pfälzer Hof” zu lesen. Ich habe nahezu ohne Unterbrechung und mit Vergnügen mich in die Zeit nach Napoleon versetzt, und ich fand es gut, daß Sie damalige Zeitgenossen sich treffen liessen …. Das gibt einen guten Rundblick von Mannheim aus über ein Deutschland, das Metternichs Restauration ertragen musste.

Wilderich Graf von und zu Bodman, Ludwigshafen-Bodman 16. Januar 2007


Nun habe ich das Buch “Hotel Pfälzer Hof” gelesen und möchte Ihnen doch gerne berichten, dass es mir sehr gefallen hat, wie Sie vor allem den Spuren im Denken des Carl Ludwig Sand nachgegangen sind. Was ihn zu dieser fanatischen Tat veranlasst hat, das fragt man sich doch immer wieder, wenn man diese Geschichte liest. Es gibt so viele Parallelen in der Weltgeschichte, und man kann sich gar nicht genug wundern, wie einseitig ein junger Mensch eine Zeitströmung aufnehmen kann. Ich kann es einfach nicht verstehen, dass ausgerechnet ein Theologiestudent sich offensichtlich keinen Moment darüber Gedanken gemacht hat, dass es doch schon in den Zehn Geboten heißt “Du sollst nicht töten”. Dass Sie den Freiherrn von Drais mit einer Liebesgeschichte bedacht und das Buch mit der Liebes- und Ehegeschichte des Scharfrichters ausgeschmückt haben, das lockert natürlich das Ganze auf. Auch die Beschreibung des Lebens und Treibens auf den Straßen Mannheims sowie die geschichtlichen Rückblenden auf die Entstehung der Quadrate beleben den Gang der Dinge in ihrem Roman.

Eleonore Zorn, Mannheim 11. 1. 2007


Ein Exemplar Ihres Buches “Krim Intim” haben Boris Burdakow und ich der Bibliothek “Taurica” geschenkt. Das ist die unikale Bibliothek, die versucht, alles Gedruckte aus der ganzen Welt zu sammeln, was mit der Krim verbunden ist.

Nikolaj Zeichenko, Simferopol/Ukraine  22. 12. 2006


Ich danke Ihnen für Ihr “Netzine“, das mich immer wieder erfreut.

Mathias Wagener, Mannheim 22.12.06


Gestern haben wir die letzten Seiten des Buches “Hotel Pfälzer Hof” gelesen. Ich habe es meinem Mann abends ganz vorgelesen, und wir haben immer mit Freude und Spannung den weiteren Hergang erwartet. Über diese Epoche wußten wir nicht so schrecklich viel, und so wurde beim Lesen die Historie für uns lebendig, besonders durch die detaillierten und lebendigen Beschreibungen. Die Detailkenntnisse und die guten Recherchen beeindruckten uns sehr. Ein Lesevergnügen, für das wir herzlich danken möchten!

Ursula Ott, Badenweiler 21. 12. 2006


Das “Hotel Pfälzer Hof” hat mir schöne Stunden geschenkt. Eigentlich wußte man ja schon immer, daß ein Mord passiert ist und daß der Täter hingerichtet wurde. Aber wenn man das Buch liest, werden einem die handelnden Personen als Menschen so vertraut, da sieht man das alles auf einmal ganz anders.

Carl Ludwig Lotz, Leimen 21. Dezember 2006


Bin dabei, den historischen Roman “Hotel Pfälzer Hof” zu lesen. Sehr schön. Wirklich flott geschrieben. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Werner Maar, Heppenheim 18. 12. 06


Betreff: Netzine. Wenn ich Ihnen ein Kompliment machen darf – Sie sind der erste, der es geschafft hat, mich länger als eine Viertelstunde im Internet bei einem einzigen Thema festzuhalten. Über eine Stunde habe ich in Ihrer hervorragend gestalteten Präsentation geschmökert. Und ich bin sicher, es war nicht das letzte Mal. Für heute – weil es schon ziemlich “früh” am Morgen ist – nur noch die kurze Gratulation zu Ihrer Idee mit dem Magazin und zu der Vielzahl Ihrer interessanten Veröffentlichungen.

Alois Riffel, Karlsdorf 16. 12. 2006


Das “Hotel Pfälzer Hof” reist mit uns auf die Kanaren nach Gomera zur Jahreswende. Wir wollen mal Aussteiger für 3 Wochen sein.

Rosi und Jochen Müller, Berlin 14. 12. 2006


Zu dem Roman “Hotel Pfälzer Hof“:

Im Mannheimer Morgen (und auf Ihrer Website) habe ich gesehen, dass Sie einen Kriminalroman (oder einen kriminalistischen Roman?) über den Mord an Kotzebue durch den Studenten Sand geschrieben haben. Das freut mich sehr, dass Sie sich als in Mannheim lebender Autor dieses faszinierenden Themas angenommen haben …

Schon immer war ich, wenn ich über den Mannheimer Hauptfriedhof ging, von der Tatsache angerührt, dass dort sowohl der Ermordete als auch sein Mörder in relativ naher Nachbarschaft innerhalb desselben Friedhofs begraben sind. Und das angesichts der Tatsache, dass früher (auch noch als der Mord passierte) Mörder und Selbstmörder doch außerhalb der Friedhofsmauern begraben werden mussten. Mir schien es jedenfalls ein Zeichen von Toleranz und gelebtem Christentum zu sein, dass die Friedhofsverwaltung diese Umbettungen gestattet hat, denn Sand war ja vorher auf einem anderen Friedhof begraben …

Als Krimi habe ich diesen Vorfall schon immer empfunden und als großes Fragezeichen: Warum hat Sand sich angemaßt, August von Kotzebue zu ermorden? Sand war doch Theologiestudent, wie passt das zusammen?

Man sieht, es gab schon immer Irregeleitete und Fanatiker. Leider.

Ich werde auf jeden Fall Ihren Krimi lesen und freue mich schon darauf.

Eleonore Zorn, Mannheim 10. Dezember 2006


Schade, daß man so ein wunderbares Buch wie “Hotel Pfälzer Hof” nicht in einem Zug durchlesen kann. So interessant die historischen Dinge und so lebendig geschildert alles. Aber dann hat man dies und das zu tun und wird herausgerissen. Auf diese Weise muß ich immer wieder ein Stück zurückgreifen und lese beinahe alles doppelt. Doch ich finde: Das ist auch wieder sehr schön.

Erika Neumann, Dossenheim 30. 11. 06


Letzte Woche rief mich meine Tante Hilde an, der ich das Buch “Krim Intim” geschenkt hatte, und sagte mir, daß sie das Buch schon zum zweiten Mal gelesen hat.

Frank Fabian, München 21. Oktober 2006


Ihren Roman “Ritter, Tod und Teufel” habe ich schon vor 10 Jahren verschlungen, im Urlaub auf Kreta, ich erinnere mich noch genau!

Günter Krieger, Langerwehe 25. September 2006


Ich habe den Roman “Der zwölfte Tag” ganz gelesen und mich gewundert, daß die Geschichte so glatt durchläuft. Trotz der zwölf Schreiber. Weil ich es mir verkniffen hatte, vorher hinten nachzuschauen, welche Kapitel von Walter Laufenberg stammen, mußte ich besonders auf die Ausdrucksweise achten. Und ich habe die beiden Kapitel 13 und 14 eindeutig als die Laufenberg-Kapitel erkannt. Ein tolles Buch!

Sigmar Ebert, Berlin 1. September 2006


Den England-Roman “Der zwölfte Tag” habe ich mit größtem Vergnügen gelesen. Was ich beinahe unglaublich finde, das ist die Tatsache, daß das Buch, obwohl von so vielen unterschiedlichen Autoren verfaßt, wie aus einem Guss erscheint.

Hannelore Schenk-James, Berlin 2. August 2006


Der Roman “Stolz und Sturm” wird Christas Reiselektüre auf unserer Ostsee-Kreuzfahrt im September sein. Nun stehe ich vor der Frage, was soll ich lesen, sofern tagsüber Zeit ist auf der “Astoria”? Im Internet habe ich auch einiges über die anderen Laufenberg-Romane erfahren können. Und wann erscheint der neueste Roman?

Christa und Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen 29. Juli 2006

Liebe Ostsee- und Bücherfreunde, das nächste Buch, wieder ein historischer Roman, heißt “Hotel Pfälzer Hof” und ist ab dem 20. September in allen Buchhandlungen zu bekommen. ISBN 3-89735-466-7


Betr.: Rezensionen. Ich habe vor einiger Zeit mit Freude Ihren Kommentar zum Buch von Karen Blixen “Babettes Fest” gelesen. Sie haben etwas ganz Wichtiges vergessen, was viele Leute interessieren müsste: diese kleine Novelle wurde bereits vor Jahren verfilmt: 1987 – le festin de babette (Hauptschauspielerin: Stéphane Audran) oder in deutsch “Babettes Fest” und 1988 mit dem Oskar für den besten ausländischen Film ausgezeichnet. Jeder sollte diesen Film sehen, er ist so wunderbar menschlich.

Maria Fessl 12. Juli 2006

Besten Dank für den Hinweis, liebe Frau Fessl, aber ich habe den Film nicht vergessen. Er ist unter Filmrezensionen besprochen


Den Roman “Der zwölfte Tag” habe ich in drei Nächten gelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören, so spannend ist die Geschichte. Und dann noch die Verliebten, wie die beschrieben sind. Jetzt weiß ich, ich werde das ganze Buch noch einmal lesen.

Anneliese Schömbs, Mannheim 7. 6. 2006


Ich mußte das Buch “Stolz und Sturm” in einem Zug durchlesen, nur von den unvermeidlichen Essens- und Schlafpausen unterbrochen, so gefangen war ich von den Schilderungen.

Tinni Kiesow, Rheine 27. Mai 2006


Ihr Roman “Stolz und Sturm” kommt in unser Handgepäck für den nächsten Urlaub.

Hans Walter Adams, Bergisch Neukirchen 26. 5. 2006


Zum Netzine im Moment nur soviel: Toll! Bei Gelegenheit mündlich mehr dazu.

Achim Schillak 16. 5. 06


Als ehemalige Religionslehrerin habe ich mich natürlich gefreut über die intime Kenntnis des Autors in Sachen Kirche und Glauben und gedacht, das müßte ein Theologe sein. Sind Sie aber nicht. Um so erstaunlicher ist dieser historische Roman “Stolz und Sturm“. Wirklich kenntnisreich! Meine Gratulation!

Elisabeth Cordes-Schmidt 10. Mai 206


Das Netzine? Da lese ich immer wieder gerne drin.

Wolfgang Zinow, Otterndorf 1. April 06


Die immer wieder neue Überraschung, das LaufenbergNetzine. Was Ihnen aber auch so alles einfällt!

Elli Neuhaus 2. März 2006


Inzwischen haben wir in Ihrem Manuskript “Hotel Pfälzer Hof” gelesen, fanden es unterschiedlich gut, insgesamt jedoch beeindruckend. Es ist schon verblüffend, aus welchem Reichtum an Einfall und Sprache Sie – oft auch humorvoll – schöpfen.

Dr. Ulrich Nieß 15. 2. 2006


Zu Ihrem Netzine: Ich bin jedesmal bereichert, belustigt und interessiert. Der Schmiss an Hintergründigkeit imponiert mir sehr.

Beate Klepper-Weinkauf, München 9. 2. 2006


Habe jetzt übers Wochenende mal die ersten 120 Seiten in dem Roman-Manuskript “Hotel Pfälzer Hof” gelesen. Es ist schon beeindruckend, was Ihnen so alles einfällt, außerdem ist es – im besten Sinne! – einfach und auch flüssig geschrieben.

Dr. Peter Rings, Mannheim 6. Februar 2006


Heimlich, still und leise hat sich auf dem deutschen Buchmarkt ein Boom des historischen Romans aufgebaut.

Die Bauernkriege tobten im Südwesten blutig. In “Stolz und Sturm” erzählt der Mannheimer Walter Laufenberg von historisch verbürgten Geschehnissen bei den Aufständen der geschundenen kleinen Leute am Bodensee, im Hegau und im Schwarzwald.

Stuttgarter Zeitung 10. 1. 06


Buch “Stolz und Sturm” gelesen und für sehr gut befunden.

Heinz F. Wehling, Mannheim 4. Januar 2006


Walter Laufenbergs ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Neuerscheinung “Stolz und Sturm“.

Schauplatz dieses gründlich recherchierten Romans über die Zeit der Bauernkriege ist die Burg Alt-Bodman mit dem angrenzenden Dorf.

Mannheimer Morgen 29. Dezember 05


Stolz und Sturm” – Ich fand das Buch ganz toll.

Peter Stier, Mannheim 27. 12. 2005


Stolz und Sturm“. Wenn Walter Laufenberg auf seine zahlreichen Bücher nun einen neuen Roman folgen läßt, darf seine treue Lesergemeinde erneut einen großen Wurf erwarten. Ist der Autor doch weithin bekannt für die packende Machart seiner historischen Werke, die Authentisches aus der Vergangenheit zu prallem Leben zu erwecken wissen. Über die turbulenten Ereignisse nach Luthers Reformation erzählt er dabei nicht etwa aus dem gängigen Blickwinkel der hochgestellten Protagonisten jener Zeit, sondern berichtet lebensnah aus der Perspektive der kleinen Leute aus dem Volk, die in den Geschichtsbüchern kaum je einen Platz gefunden haben … Dieser Roman spricht nicht nur alle Leser an, die sich für die Geschichte und ihre Hintergründe zur Zeit des Bauernaufstands sowie für die Landschaften um den Bodensee interessieren, sondern auch all jene, die sich angesichts heutiger Sprachverwilderung ein Gefühl für meisterliche Sprachbeherrschung bewahrt haben.

Der Schlaraffia Zeyttungen 15. Dezember 2005


Soviel ich auch von Walter Laufenberg gelesen habe, am großartigsten finde ich immer noch “Hitlers Double“.

Ursula Ott, Badenweiler 15. 11. 2005


Habe den Bodenseeroman “Stolz und Sturm” gerade mit viel Spaß an den hintersinnig eingestreuten Gedanken zu Ende gelesen.

Helmut Laux, Bad Schönborn  14. November 2005


Hitlers Double” habe ich gelesen und war begeistert. Ich freue mich auf weitere Laufenberg-Lektüre.

Suse Ekarv 12. 11. 05


“So ernst das Thema des historischen Romans “Stolz und Sturm” ist, ich habe doch manches Mal schallend gelacht über die herrlich ironischen Zwischenbemerkungen des Autors.

Dr. Peter Sayer, Mannheim  7. Nov. 2005


Ganz besonders gut gefällt mir im Netzine die Rubrik “Unsere 39 alltäglichen Fehler”.

Brigitte Stolle, Mannheim 4. 11. 05 (www.blogigo.de/Lesezeiten)


Das neue Buch “Stolz und Sturm” hat mich beinahe aus dem Sessel gehauen. So informativ. Toll, wie da mit handfesten Tatsachen reißerische Spannung erzeugt wird. So einen historischen Roman habe ich mir schon immer gewünscht. Das beste Laufenberg-Buch, das es je gab!

Gerd Leienbach, Ludwigshafen 14. Oktober 2005


Betreffs Netzine: Wir wünschen Dir, dass Du uns – aber auch die übrige Weltbevölkerung – mit Deinen künftigen Worten

und Werken wie Lästereien nicht weniger erfreuen kannst als mit den bisherigen und nicht weniger zur Schärfung der Sinne beiträgst als bislang.

Noch mancher Liter Tinte soll durch Deine Feder fließen und mit reichem vollem Schwalle als erfrischender Gedanke in des Lesers Hirn ersprießen!

Ursula und Wolfgang Wilms, Erftstadt 1. September 2005


Habe mit Interesse in Ihrem Netzine gelesen und bin begeistert.

Helmut Strelow von Madeira 23. 8. 2005


E-Mail aus der Ukraine zu “Krim Intim“: Danke für das tolle krim-intime Buch!

Das Buch hat mir sehr gut gefallen … Vor allem genoß ich die Sprache und Ausdrucksweise …

nochmals vielen Dank für die “deutsche Wertarbeit”.

Dr. Nikolai Zaichenko, Simferopol 6. Juli 2005


Betreff: Aktuelles im Netzine vom 25. Mai 2005.

Mal wieder eine Reaktion auf Ihre aktuellen Denkanstößigkeiten:

Tja, was unser Bundeskanzler sich da gedacht hat, wird wohl ein Rätsel bleiben: will er vom Bundesverfassungsgericht gezwungen werden im Amt zu bleiben? Oder hat er schlicht die Schnauze voll? Oder will er wirklich als Junior in eine große Koalition? -

Schau’n mer mal!

EU-Verfassung: na, nu ist das Kind im Teich. Ich gebe ehrlich zu, daß auch mein Bedürfnis nach Selbstbestrafung nicht ausreicht, um mir einen solchen Text als Leser anzutun – ganz abgesehen davon, daß ich ihn auch dann wohl nicht einfach mit Oui oder Non bewerten könnte… – Videant consules!

Homo: Niemand weiß was genaues trotz intensiver Forschung; das “Schwulengen” geistert auch nur noch als belächeltes Kuriosum durch die Medizinliteratur. Natürlich ist Verführung möglich (Priesterseminare haben Sie in Ihrer Aufzählung vergessen!): “I can resist anything except temptation” sagt der (betroffene) Oskar Wilde hierzu. – Eine andere Frage, ob nicht angesichts der Überbevölkerung des Planeten Homosexualität propagiert werden sollte. Und als Hetero kann man dankbar sein, daß sich etliche Männer aus der Konkurrenz um die vielleicht 20% interessanten Frauen selbst ausklinken. – Aber nun interessieren sich auch die Frauen noch zunehmend für einander (zwei super aussehende Lesben auf dem Standesamt bei der Partnerberatung!). – Hilfe!

Daß Autoren für einen Markt produzieren, der von Promis anderer Provenienz dominiert wird – wer wüßte das nicht. – “Dennoch die Schwerter halten…” – a bisserl naiver Restoptimismus muss sein!

Der funkgesteuerte Autoschließmechanismus – nun ja, andere pfeifen ihrem Hund: selbst Liebesgeflüster lässt sich inzwischen downloaden – Palmströms “Quartal gemischte Post” ist längst überholt.

Dr. Horst Landau, Düsseldorf 30. Mai 2005


Der Tatsachenroman “Hitlers Double” ist das beste Buch, das ich über Hitler und das Dritte Reich gelesen habe.

Einfach großartig!

Dr. Jürgen Sontheimer, Mannheim 24. 4. 2005


Mein großes Kompliment für die gelungene Web-Site Netzine. “Wissen” tue ich es ja, aber im aktuell bundesdeutschen Alltag schleicht sich doch so bald das Gefühl ein, als einziger “zwischen allen Stühlen zu sitzen”. Kollega!

Bezüglich des LLL war ich zunächst skeptisch, es gibt da ja einige unschöne Beispiele aus dem Eichborn-Verlag …

Wie sagte der Gutegöte:

Geistreich zu sein ist ohne Respekt keine Kunst.

Sie haben diese Grenze eingehalten. Schön.

Guido Junker, Erlangen 9. April 2005


Köstlich, die Bemerkungen unter Aktuell im Netzine.

Angelika Zöllner, Wuppertal 6. April 2005


Zu dem Buch “Krim Intim“:

Sehr aufmerksam beobachtet.

Den “untrüglichen Beweis für den Anbruch besserer Zeiten” lieferte ihm jedoch die Bemerkung einer Dolmetcherin: Es gebe wieder Tauben in Sewastopol. Vor zwölf Jahren waren sie aus dem Stadtbild verschwunden. Hungrige Menschen hatten sie gefangen und gegessen.

Jürgen Brose, Heidelberg, Stadtblatt 16. 3. 2005


Nachdem ich vergeblich in unserer “Stadtbibliothek” nach einem Ihrer Bücher Ausschau gehalten habe, bin ich Gott sei’s gedankt im Internet fündig geworden. Habe also “Ritter,Tod und Teufel” ersteigert und “Hitlers Double” auf normalem Weg erworben. Habe angefangen zu lesen mit dem Herrn aus Handschuhsheim und mich schon köstlich amüsiert. Jetzt wartet meine Tochter darauf, dass ihre Mutter endlich das Buch zu Ende gelesen hat, auf dass wir uns zusammen amüsieren können.

Susanne Stahlschmidt, Torgelow 18. Februar 2005


Zu den drei neuen Büchern: Kompliment zu Ihrem Erfolg!

Anita Gentgen, Mannheim 30. Dezember 2004


Ich habe Ihr Buch “So schön war die Insel” zweimal durchgelesen und muß sagen: Das ist ja ein Meisterstück. Ich bin völlig beeindruckt. Ihr wunderbarer Stil, der beißende Humor, all die Ausdrucksformen.

Maria Golda, Katowice 8. 12. 2004


Krim Intim“, das ist ein Buch von einem großen Autor, der genauer hinschaut und amüsanter schildert als die Zeitungen.

Martin Hornig, Heidelberg 27. 11. 2004


Über das neue Buch: “Amor und der Richter“: Die Satire entwickelt sich sozusagen im Nebenhinein aus der Situation, die von den handelnden Personen herbeigeführt wird …Das gekonnte Jonglieren mit sprachlichen Versatzstücken ist das Markenzeichen von Walter Laufenberg.

Dr. Franz Janssen M.A. , Mönchengladbach 15. November 2004


Zu “Hitlers Double“: Habe das Buch in einem einzigen Zug durchgelesen. Faszinierend. Wenn ich auch von dem Schluß ein wenig schockiert war. So hatte ich das nicht erwartet.

Udo Heggemann, Rielasingen 21.Oktober 04


Krim Intim” gelesen: Diese plastische Bildersprache. Die Brillanz des Ausdrucks ist meisterhaft! Köstlich, wie Sie mit Witz und Ironie alle unbequemen Lebenslagen meistern. Auffällig Ihr starkes Empfinden und Mitgefühl für diesen ganz anderen Menschentyp, dem so überreichlich Entbehrungen zuteil geworden sind.

Prof. Jochen Müller, Berlin  20. 10. 2004


Habe jetzt in der Neuausgabe des Läster-Lexikon als Buch die neuen Stichwörter goutieren können. Es ist Deine absolute Stärke, die Sache jeweils auf den Punkt zu bringen.

Guntram Erbe, Hilpoltstein  7. September 2004


Zu dem Laufenberg-Buch “Goethe und die Bajadere” muß ich noch etwas sagen: Diese mitfühlende Art, den Dichterfürsten von seinem hohen Sockel zu holen und ihn als Menschen darzustellen, hat mich dazu gebracht, nach Jahrzehnten erstmals wieder Goethes Werke hervorzuholen und darin mit Begeisterung zu lesen. Vielen Dank dafür!

E. Weber, Heiligkreuzsteinach  19. August 2004


Zur Rubrik Passiertes: Hallo aus England. In Deutschland geht es wahrscheinlich genauso verrückt zu wie hier!

Anneli Prowse 16. 8. 04


Zu Laufenbergs Läster-Lexikon: Haben Sie Dank für Ihre Beschreibung des Zustandes der Menschheit. Ihr Buch der Worte hat mir viel Freude bereitet, obwohl es eine traurige Realität beschreibt.

Peter Schleuss 10. August 2004


Laufenbergs Läster-Lexikon, einfach Klasse!

Peter Stier, Mannheim 30. Juli 2004


Das Buch “Goethe und die Bajadere” hat mir sehr gut gefallen, und ich bin sprachlos, was sich alles aus dem vorhandenen Material machen läßt.

Elfi Weber, Heiligkreuzsteinach  8. Juni 2004


Ich finde, daß mit NetzineLäster-Lexikon eine Plattform gelungen ist, die zu “erlesen” mir persönlich einen riesigen Spaß macht. Natürlich sind es die LLL-Stichwörter, die einen großen Teil der Freude ausmachen. Ich gratuliere zu diesen Seiten!

Helmut Bletgen 25. Mai 2004


Bin ja so froh, auf das Buch “Sylvesterfeuerwerk” gestoßen zu sein. Habe nach den ersten Seiten nicht mehr aufhören können mit Lesen. Besten Dank!

Greta Heusch, Friedelsheim  7. April 2004


Ich lese gerade mit großem Genuß das Buch “Sylvesterfeuerwerk”. Wunderschöne Formulierungen. Und dabei toll spannend gemacht. Da frage ich mich, warum so ein Buch nicht in den Bestsellerlisten zu finden ist.

Gerd Markowski, Waldenbuch 20. März 2004


Passiertes – Passierte es? Ihre vielseitigen Ideen zu sortieren, bereitet mir große Freude. Nur dank Ironie, Sarkasmus ist man heute und wohl auch in Zukunft überlebensfähig. Oder Fehlschluß??

Christel Götze 15. Februar 2004


Habe das NetzineLäster-Lexikonteils mit einem Schmunzeln, teils mit ach-ja oder so-so gelesen. Und habe mir so meine Gedanken gemacht über ein (noch) nicht trautes Wort. Bleibt festzuhalten: das “Net” in „Netzine“ bedeutet “rein” im Sinne von brutto für netto. Da ist nichts mehr abzuziehen; Netzine ist ungekürzt und unzensiert, ein reines Original. Es ist drin, was drauf steht; es ist keine Mogelpackung! Netzine hat dabei nichts mit Nett-Sein zu tun. Sein oder nett sein ist hier nicht die Frage, weil nett sein kann, was nett sein darf (und will). Netzine will nicht nett sein! Netzine will lästern!

René Heusch, Friedelsheim 26. Januar 2004


Betreff: Netzine: Christian Friedrich Daniel Schubart. Also erstmal möchte ich sagen, dass mir diese “Biographie” Schubarts sehr bei der Anfertigung meiner GFS geholfen hat, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Texten über Schubart war bei diesem für mich die politische Situation klarer verständlich.

Nur fehlt mir in diesem Bericht ein bisschen die Beteiligung der Jesuiten an der Verhaftung Schubarts! Doch alles in allem hat mir das sehr geholfen!

Danke!!!

Anja Wernerus 9. Januar 2004


Immer wieder gern lese ich etwas von Walter Laufenberg. Macht Spaß!

Dr. Monika Goebels, Leverkusen 23. 12. 2003


Liebe (Mit-)Leser des Netzines,

nachdem ich schon eine halbe Ewigkeit unter den Anregern von Laufenbergs Läster-Lexikon (LLL) geführt werde – und dieses seit seiner Geburtsstunde kenne -, möchte ich mich endlich auch einmal hier verewiglichen. Dies allerdings nicht ohne den Hintergedanken, dass andere den entgegengesetzten Weg einschlagen und damit zu Anregern fürs LLL werden.

Meine Hochachtung auch vor dem Autor und Herausgeber, der sich mit Eröffnung des Netzines auf (für ihn) technisches Neuland gewagt – aber auch dadurch sehr gewonnen hat. Und das parallel zu seiner eigentlichen Arbeit.

Thomas Martin, Freiburg i. B.  19. Dezember 2003


Ich bin gerade an “Hitlers Double“. Das Lesen bereitet mir großen Genuß, zumal ich sehr an der jüngeren deutschen Geschichte interessiert bin.

Dr. Jürgen Sontheimer, Mannheim 4. November 2003


Netzine: Es ist schön, Dich zu lesen.

Gerd Leienbach, Ludwigshafen/Rhein 25. 10. 03


Habe im Urlaub auf der Insel Porquerolles mit größtem Vergnügen “Im Paradies fing alles an” gelesen …

Bei meinen Freunden habe ich einige Texte aus dem mir aus der Seele sprechenden “Lästerlexikon” zu Gehör gebracht.

Karlheinz Bischof 24. Oktober 2003


Danke für Ihren “Extra-Service für Schreibende: Unsere vierzig alltäglichen Fehler”.

Rolf Strauch 15. Oktober 2003


Zu Passiertes: Wünsche ungebrochene Schaffenskraft! Möchte den Lösungsgenuß keinesfalls missen!

Christel Götze 8. 10. 2003


Fürs NetzineLäster-Lexikon- Ihr nach wie vor sehr schönes Netzmagazin – wünsche ich Ihnen ein gutes Schreiben.

Lutz Rathenow, Berlin  14. 9. 2003


Ich möchte Ihnen mit dieser Mail einfach nur Mut zusprechen und ein großes Kompliment für Ihr literarisches Engagement loswerden. Lassen Sie sich nicht entmutigen!

Dietmar Karlowski 5. September 2003


Die Rubrik Aktuelles im Netzine: Einfach dufte!

Christel Götze 13. 8. 2003


Noch selten hat mich ein Buch so amüsiert und noch selten hat mir ein Buch so voll und ganz aus dem Herzen gesprochen, wie dieses herrliche Läster-Lexikon. “Wie wahr, wie wahr, wie wahr!” möchte man nach jedem Absatz sagen. Ich werde das Buch weiterempfehlen, wo immer ich kann.

Karl-Heinz Bischof 7. August 2003


Nach den Lebenserinnerungen der Hillary Clinton habe ich Laufenbergs “Sylvesterfeuerwerk” gelesen. Und ich muß sagen: Große Klasse!

Habe jetzt gerade Reich-Ranicki begonnen. Aber anschließend werde ich das Sylvesterfeuerwerk gleich nochmal genießen.

Dieter Feuser, Köln  2.8.2003


Die Beiträge auf Ihrer Internetseite NetzineLäster-Lexikonhaben mir gut gefallen.

Katrin Reich 2. 7. 2003


Laufenbergs Läster-Lexikon: Weil es mir besonders gut gefällt, lese ich es besonders aufmerksam.

Manfred Zenk 21.6.03


Klasse, daß jemand mal etwas für die Kurz-Kurzgeschichten tut, die Resonanz zeigt jedenfalls, daß es sie reichlich gibt, glücklicherweise. Hoffentlich geht es jetzt weiter aufwärts mit ihr.

Maren Schönfeld 17. 6. 03


Finde ich großartig, daß einer so einen Kurz-Kurzgeschichten-Wettbewerb durchführt. War längst fällig.

Greta Bernesch 16. Juni 2003


Netzine? – Einfach Klasse!

Joachim Schindler 4. 6. 2003


Habe Ihre Website Netzine angeguckt, sieht schön aus, viel für mich zu lesen

und auch gut für mich, um mein Deutsch zu behalten!

Grüsse aus Schweden!

Anders Nelving 20. Mai 2003


Ich muss mal wieder Beifall spenden.

Bernd Baumgarten 6. Mai 2003


Ich las Ihre Irak-Reiseberichte mit Bewunderung und Respekt.

Vielleicht sollten Sie auch an eine net-zynische Vermarktung des Wörtchens “danach” denken. Und an eine feine Nuancierung von Beziehungen zwischen Bush-Methodisten- Frömmigkeit und pharisäerhafter Heuchelei, mit der die bare Geld- und Machtgier kaschiert wird. Mir fehlen da derzeit die Worte. Ich kann schon kaum noch geradeaus denken. Wut blockiert Logik.

Herzliche Grüße und schalom,

Ihr Horst Krämer, Ulm  1. 4. 2003


Ich finde diesen Netzine-Preis für die beste Kurz-Kurzgeschichte sehr schön, ein so interessantes und oft so vernachlässigtes Genre. Vielen Dank.

Julia Stein 31. März 2003


Es freut mich, daß sich der Netzine-Wettbewerb der Gattung der Kurz-Kurzgeschichte annimmt.

Helge Streit 31. 3. 03


Respekt, Respekt: was andere nur denken, tun Sie wirklich:

sich noch 5 vor 12 ins – nunmehrige – Kriegsgebiet begeben!

“Et in Bagdad ego”. – Die Kulturkatastrophe, die dieser Krieg (auch) bedeutet, kommt bei der derzeitigen (frustrierenden) Nachrichtenlage reichlich kurz. Durch Ihre Irak-Berichte erfährt man etwas über die dortigen – zum überwiegenden Teil liebenswerten – Menschen und wird daran erinnert, was für Kunstschätze da jetzt akut gefährdet sind.

Dr. Horst Landau, Düsseldorf  23. 3. 03


Wir haben Ihren Auftritt im SWR 3 gesehen und gehört und im Netzine die Artikel gelesen, in denen Sie über Ihre Reise in den Irak berichten.

Sie sind nicht nur ein Meister des Wortes, sondern auch der Tat, und das ist selten geworden in unserer Zeit.

Wir möchten Ihnen dafür unsere Hochachtung aussprechen und grüßen Sie und Ihre Frau sehr herzlich

Ihre Anita und Hanns Gentgen, Mannheim 18. März 2003


Diese Bagdad-Berichte: Wären da nicht gelegentlich Einwürfe mit Hinweisen auf Maschinengewehrnester und die Ausfahrt in einer “Staatskarosse mit Sonderprivilegien” könnte man meinen, es handele sich hierbei um ganz normale Reiseberichte ohne die politische Färbung der sonstigen Medien. Sozusagen das Leben vor dem ShowDown. Walter Laufenberg zeigt Alltägliches und im Grunde genau das, was man sonst in den Medien nicht erfährt. Und genau das macht diese Berichte so interessant. Man weiss, dass der Autor sich in seinen Veröffentlichungen nicht beeinflussen läßt, da er in keiner Weise von der Maschinerie der üblichen Medien abhängig ist. Gerade das macht ihn und seine Berichte besonders authentisch.

Thomas Martin, Freiburg und Erlangen 18. 3. 2003


Die Irak-Berichte: Es hat uns sehr angerührt, daß Du diese Reise des Friedens und der Freundschaft angetreten hast! Wir leiden sehr unter dem Konflikt und sind dankbar, wenn ein Freund stellvertretend für uns ein solches Zeichen setzt.

Ursula und Siegfried Ott, Badenweiler 17. 3. 2003


Habe mit Vergnügen in Ihrer Online-Wochenzeitschrift Netzine gelesen.

Katja Fusek 12. März 2003


Mit großem Interesse habe ich im Netzine die Irak-Berichte bzw. Stimmungsbilder aus Bagdad gelesen, da es mir selber nicht vergönnt war, an dieser Reise teilzunehmen. Besonders hat mir die Aussage gefallen: Der Iraker bezeichnet die USA als den großen Teufel, spricht aber dessen Sprache.

Dieter Neumann, Journalist, Dossenheim 12.03.2003


Ich ziehe den Hut vor Ihrem Engagement im Netzine bezüglich der irakischen Bevölkerung, Dank dafür!

Christel Goetze 10. 3. 2003


Gratulation zu Ihrer Internet-Seite, bei der mir das Läster-Lexikon so gefallen hat, daß ich es Kollegen weiterempfohlen habe.

Jörg Wienhöwer 2. 3. 03


Wieder mit Vergnügen im Netzine geschnuppert. Bin, soweit dies einem alten Zyniker möglich ist, tief beeindruckt.

Karl-Ludwig Lotz 28. Februar 2003


Die Homepage www.Netzine.de hat mir gut gefallen. Super.

Ich werde das Buch “Im Paradies fing alles an” noch ein drittes und viertes Mal lesen.

Dieter Feuser, Köln 27. 2. 03


Hin und wieder lese ich gerne im Netzine und finde immer wieder sehr lesenswerte Essays und Texte.

Joachim Allgaier 25. Februar 2003


Netzine-Kurz-Kurzgeschichten-Wettbewerb: Viele Grüße aus Leipzig.

Die Idee ist gut.

Thomas Bachmann 19. Februar 2003


www.Netzine.de: Dr. Walter Laufenberg, das netzliterarische Urgestein, freut sich über Ihren Besuch, den wir Ihnen hiermit nahelegen wollen!

Michael Möller, Herausgeber von www.literapur.de am 15. 2. 2003

Lieber Michael Möller, besten Dank für die freundliche Etikettierung und Empfehlung meiner Online-Zeitschrift. In der Bemühung um die Literatur ziehen wir an einem Strang, und zwar am selben Ende. Deshalb kann ich auch www.literapur.de nur empfehlen!


Laufenbergs Läster-Lexikon: Als Buch u. Online-Lexikon ein Hochgenuß!

Gratulation u. weiterhin Schaffenskraft dem Schöpfer! Es ist ein großes Glück, daß es in dem Heute noch denkende Menschen gibt. Verschenke freudvoll Ihre Lexika an liebenswerte Mitmenschen. Dank dafür!

Christel Goetze 11. Februar 2003


So schön war die Insel:

Hat schon irgendein Kritiker erkannt, dass dieses Buch – auch – das tiefstschürfende rhinologische Werk ist seit, ja seit Hafen Slawkenbergius’ “De nasis”, referiert von dem unglaublichen Tristram Shandy ??! Herzlichen Glückwunsch !

Dr. Horst Landau, Düsseldorf  4. 2. 2003


laufenbergs läster lexikon

lassen sie es mich ganz spartanisch ausdrücken: tolle leistung, ihre site gratulation

Kurt Bleuer 25. 1. 2003


Ein Dankeschön für das “Laufenberg Netzine“, es ist großartig und spaßig, einfach eine schöne Idee.

Martha Zippl 24. 1. 2003


Durch einen Zufall (Friseurtermin während der Mittagspause) hatte ich das Glück, Ihr Interwiev im SWR2 hören zu können. Ich habe, offen gesagt, nicht geahnt, welche Bedeutung Netzine.de tatsächlich hat und welche Schätze darin verborgen sind. Die Tatsache, daß Ihr Netzine in herkömmlicher Rechtschreibung erscheint, ist für mich als lese- und schreibfreudigen Erdenbürger ganz besonders ermutigend.

Dr. Jürgen Langhans 23. Januar 2003


Laufenbergs Läster-Lexikon: Habe viel gelernt und viel gelacht. Besten Dank!

Petra Thieme, Aachen 19. 1. 2003


Betr.: Der kleine Herr Pinkepank. Ich kann es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich ein Buch mit unserem Familiennamen. Ja, in der Tat, ich heiße Pinkepank und bin durch diesen ausgefallenen Namen interessiert an allem, was es darüber gibt!

Wie Sie schrieben, gibt es den Verlag nicht mehr. Haben Sie eventuell noch Exemplare Ihres Buches??

Björn Pinkepank 15. 1. 2003

Lieber Herr Pinkepank, Sie haben Glück, denn ich habe von den meisten meiner Bücher ein paar Exemplare beiseite gelegt, so auch von meinem Kinderbuch “Der kleine Herr Pinkepank”. Ein Exemplar schicke ich morgen auf die Reise zu Ihnen. Viel Spaß! Ihr Walter Laufenberg


Lese gerade mit Vergnügen Ihr Perkeo-Buch “Der Zwerg von Heidelberg“.

Dr. Helmut Schmidt 15. 1. 2003


Netzine ist sehr interessant und manche Ratschläge kann man sowohl brauchen als auch bei Gelegenheit “gebrauchen”.

Eleonore Zorn, Mannheim12. Januar 2003


Ich lese immer gern in Ihrem Netzine und bin jedesmal überrascht von der Fülle an luciden Beobachtungen, wohlpointierten Einfällen und realsatirischen Mitteilungen aus dieser unserer Welt. Ein beeindruckendes Potential!

Bezüglich “Odysseus’ Dilemma“: Irgendwie verliebt man sich ja spontan mit dem Protagonisten in die herrlich gesunde Krankenschwester Penelope alias “Speckengelchen” – vielleicht könnte man über sie noch mehr lesen?

Dr. Horst Landau, Düsseldorf 3. 1. 2003


I went and read the story Dead End Street in your Netzine, and thought it read very well.

Helen Masters 21 Dec 2002


Hiermit danke ich dem Gerhard, der mich dazu gebracht hat, www.Netzine.de aufzurufen.

Ilona Lepsius 12. 12. 02


Laufenbergs Läster-Lexikon” lästert eigentlich gar nicht nicht nur. Das ist ja ein richtiges Lexikon, voller Informationen, einfach toll.

Linda Kanastasassis, Rhodos 29. 11. 02


Das ist stark! Das ist wirklich stark, dieses Läster-Lexikon. Da muß man immer weiter lesen.

Camilla Weingold 20. November 02


In Ihrem “Läster-Lexikon” haben Sie eine ganz schön freche Klappe riskiert. Es ist geistvoll, voller Esprit und Bildung. Gratulation!

Prof. J. Müller, Berlin  19. 11. 2002


Laufenbergs Läster-Lexikon” hat mir etliche Stunden Nachtruhe geraubt.

Eine Unverschämtheit! Danke, daß Sie dieses Buch geschrieben haben.

Heinz F. Wehling, Mannheim 31. Oktober 2002


Ich finde das Läster-Lexikon spitze!

Einen schönen Gruß aus der Familie

Michael Laufenberg 21. Oktober 2002

Besten Dank, ich kenne zwar keinen Michael Laufenberg in meiner Verwandtschaft, habe mich aber trotzdem über die E-Mail gefreut.


Ein erster Versuch im Preisrätsel der Woche. Ein Lob für Ihre Idee im Heute!

Dank dafür!

Christel Goetze 28. September 2002


Lieber Netzine-Herausgeber, bleibe munter, gesund, schaffensfroh, ideenreich und schenke/verkaufe Deinen Mitmenschen unentwegt neue Denkanstöße!

Wolfgang Wilms 1. September 2002


Einen herzlichen Glückwunsch zu dem neuen Buch „Laufenbergs Läster-Lexikon“. Und ich schaue auch gerne und immer wieder in die Internet-Zeitschrift „Netzine.de“.

Helmut Laux 31. 8. 2002


Ihr Magazin ist sehr unterhaltsam und erheitert mir immer wieder den Tag,

vielen Dank dafür, und hören Sie bitte nie auf.

Agnes Scholz 22. 8. 2002


Ich habe mir Ihr “Läster-Lexikon” gekauft und es noch am selben Tag gelesen. Das erste Lexikon, das ich ganz durchgelesen habe. Und habe es immer noch auf dem Tisch liegen. Das ist kein Buch, das man nach dem Lesen einfach wegstellt. Das beschäftigt einen weiter.

Peter Ratzel 9. August 2002


Endlich habe ich mal Zeit, nach Netzine zu suchen und zu FINDEN ! !

Bisher habe ich den PC nur zum Schreiben oder Urlaubbuchen genutzt, zum Lesen war mir immer das Papier wichtig. Das wird sich nun ändern! Bin begeistert! Kann kaum erwarten, eins Ihrer Bücher in die Hand zu bekommen!

Andreas Feher 2. 8. 02


Ich habe Ihr Buch “Laufenbergs Läster-Lexikon” gekauft und gelesen. Ein ganz anderes Erlebnis, sowas in der Hand zu halten und den Verweisungen nachgehen zu können. Ich muß Ihnen sagen: Ich bin beeindruckt.

Jochen Collin 1. August 2002


Gegen den Strich gebürstet. Da die Katze das Mausen nicht läßt und der Autor seiner alten Liebe zwischen zwei Buchdeckeln letztlich treu bleibt, hat er “Laufenbergs Läster-Lexikon” als Buch herausgegeben. Themen der Stichwortartikel können Alltäglichkeiten sein … Oder die prestigebewußte Meinungsforschung, von Laufenberg in die Nachbarschaft von Theologen, Astrologen, Grafologen gerückt, Oder die aussterbende Telefonzelle. Man darf sich über fast 500 Definitionen und ihre unverhohlenen Tendenzen ärgern oder freuen.

Mannheimer Morgen 1. August 2002


Habe mich auf Ihrer Web-Site Netzine herumgetummelt. Es scheint mir so interessant, daß ich mich in den nächsten Tagen etwas mehr damit befassen werde.

Wären Sie so lieb, mir das leider vergriffene wunderschöne kleine Buch Ihrer Aachener Eindrücke, “Vom Wohnen überm Markt“, zu senden?

Michael Goldschmidt 31. 7. 2002

Lieber Michael Goldschmidt, zum Glück habe ich noch einige Exemplare des Aachenbuches. Ihr Exemplar geht noch heute raus.


Ihr Buch “Die letzten Tage von New York” gehört in meiner Erinnerung zu den gelungensten Reiseberichten, welche die Literaturgeschichte kennt.

Prof. Dr. Theodor Ebert 18. Juli 2002


Wenn man Frust abbauen will, muß man im Netzine.de lesen.

Hans Scholl 15. 7. 2002


Mittlerweile habe ich in Ihrem Online-Magazin gestöbert und dies mit großem Vergnügen. Eine schöne Verbindung von Witz und Information. Chapeau!

Ich freue mich schon auf die nächsten Ausgaben und werde die Adresse weiterempfehlen.

Dr. Hubert Bär, Neckargemünd  13. Juli 2002


Mit Begeisterung habe ich in meiner Kindheit Ihr Buch “Der kleine Herr Pinkepank” gelesen. Das Buch hat ursprünglich mein älterer Bruder von unserem Großvater geschenkt bekommen. Als ich dann vier Jahre alt war, hat er es an mich weitergereicht. Von diesem Zeitpunkt an hat mein Vater mir jeden Abend daraus vorgelesen. Ich konnte von den Reisen des kleinen Herrn Pinkepank einfach nicht genug bekommen.

Ich habe es später selbst auch immer wieder gelesen. Leider ist es durch diverse Umzüge abhanden gekommen. Mit Erschrecken musste ich nun feststellen, dass das Buch vergriffen ist.

Deshalb wende ich mich nun hilfesuchend an Sie. Ist es möglich, das Buch über Sie persönlich zu bestellen, oder ist vielleicht sogar noch eine Neuauflage geplant? Mir liegt es so am Herzen…

Julia Rumpf, Düsseldorf 7. 7. 2002

Liebe Frau Rumpf, den Verlag gibt es nicht mehr, aber zum Glück hatte ich noch ein paar Exemplare aufbewahrt. Ihr Pinkepank ist schon auf der Reise zu Ihnen.


Vor kurzem auf “Netzine.de” gestoßen – lese alles mit Begeisterung. Stichwortverzeichnis LLL – Adel :

Geburtsadel

Geistesadel

Geldadel

… und dann …Gen-Adel ?

was ist mit dem “Pop-Adel” – neuestes Beispiel:

Beatle Paul Mc.Cartney…

Herzliche Grüsse und danke für Ihre lesenswerten Ausführungen

Rena Skarabis, Badisches Landesmuseum, Karlsruhe 13. 6. 2002


Erst vor kurzem habe ich ihren Roman “Ritter, Tod und Teufel” ausgeliehen und gelesen. Ich war so begeistert, dass ich mir ein Exemplar kaufen wollte. Leider wurde mir in der Buchhandlung gesagt, dass dieser Roman bereits vergriffen ist. Deshalb wende ich mich nun an Sie. Können Sie mir sagen, ob es eine weitere Auflage geben wird, bzw. ist es möglich, das Buch bei Ihnen zu bestellen?

Beate Dottke 31. Mai 2002

Liebe Frau Dottke, über eine Neuauflage entscheidet allein der Verlag. Deshalb habe ich Ihre Frage weitergereicht. Zum Glück aber habe ich noch ein paar Exemplare des Mittelalterromans. Ihr Buch ist schon unterwegs.


Wieso eigentlich Läster-Lexikon?

Ich habe noch kein Nachschlagewerk gefunden, in dem die Begriffe so entwaffnend genau in ihrem aktuellen Gebrauchswert offen gelegt werden.

Meine Anerkennung.

Michael Thimm 27. Mai 2002 (www.michaelthimm.de)


Ich vermisse im Läster-Lexikon das Stichwort Erlöser, das etwa so lauten könnte:

Göttlicher Gesandter, auf den Juden noch immer warten. Eigentlich warten alle Kreaturen und selbst die geschundene Erde darauf, nehme ich an, aber einige wohl besonders heftig. Man nennt sie die orthodoxen Juden. Um den Erlöser nicht zu verfehlen, besiedeln sie mögliche Erscheinungsorte. Im Jahre 2002 hat die israelische Regierung eine besondere Form der Wartehilfe erdacht: Die Suche nach dem Erlöser mit Panzern. Sie durchsuchen die Häuser und lassen sich die Pässe zeigen. Nehme an, sie suchen den mit dem amtlichen Vermerk “Erlöser”. – Mein Vorschlag zur Güte: nicht warten und suchen, selbst übernehmen!

Udo Zawierucha 24. 5. 2002


Ich fand durch Zufall Ihr Netzine, das mir sehr gut gefiel.

Dr. Daniela Ziegler 21. Mai 2002


Das L hoch drei bleibt meine regelmäßig besuchte Fundgrube.

Dr. Horst Kraemer, Ulm 20.5.2002


Meinen Glückwunsch zu Ihrem sehr schönen Läster-Lexikon.

Dr. Harald Meßthaler 5. 5. 2002


Respekt, Hut ab, Kniefall!

Weiter so!

Stephan Müller 3. 5. 02


Ich bin frischgebackene Erstbenutzerin von Netzine und auch sofort begeisterte Leserin des Läster-Lexikon.

Ihre Website wird mir sicher weiterhin viel Lesevergnügen und Anregungen bieten – ich freue mich, daß ich sie/Sie gefunden habe, und werde sie/Sie gerne weiterempfehlen.

Mea E. Voß 2. Mai 2002


A shame about your Netzine‘s not winning the alternative media award. But there’ s always next year. Best wishes to you.

Margaret Jull Costa, Leicester 4 – 29 – 2002


Seit längerem lese ich mit großem (und immer noch wachsendem) Interesse mehr oder weniger regelmäßig Ihr Netzine. Vielen Dank aus Trier.

Alf Keilen 22. April 2002


Ich habe in Ihrem wunderbaren L.L.L. das Stichwort Pädagogik vermisst, vielleicht versteckt sich hinter diesem Begriff die übelste Erfahrung die ein Mensch macht, um ein “bessere” Mensch (ein tugendhafter) zu sein.

Daniel Brenner 7.4.2002

Lieber Daniel Brenner, das von Ihnen genannte Stichwort kommt demnächst!


Zur Ergänzung erzähle ich Ihnen folgende 2 Erlebnisse:

Wir tanzen moderat als Hobby, unsere Tochter turniermäßig “Latein” (Rumba etc.). In letzteren Kreisen wird entweder im Solarium geröstet oder zumindest mit Schnellbräuner eingerieben – bis zur Unkenntlichkeit. Alle wissen: es trägt nichts zur Note bei, bzw. sollte nicht – aber es könnte ja doch das letzte fehlende Zehntelpünktchen ausmachen …

Und als wir letztes Jahr auf dem Flohmarkt eine alte Höhensonne anboten, fragte mich ein afrikanisches Mädchen, was und wozu das sei, und ich erzählte ihr von gesundheitlichen Gründen, und dass man damit braun werden könne. Sie sagte – vielleicht etwas verständnislos – “aha!” und ging weiter. Erst später ging mir die lakonische Situationskomik dabei auf.

Bernd Baumgarten 2.4.2002

Kommentar zu folgendem Text in Passiertes:

Nach den afroamerikanischen Olympiasiegern nun auch noch die erste Oscar-Verleihung mit nur schwarzen Preisträgern. Ist es ein Wunder, daß in den USA jetzt schon die Forderung aufgekommen ist, die Farbe Schwarz in die Flagge aufzunehmen? Und daß sowohl Schönheitschirurgen als auch Kosmetikerinnen die Auftragsbücher voll haben von Weißen, die sich black beauty verpassen lassen wollen?


Oho, schon ein bißchen mehr als nett, das Netzine. Aber genau das ist es, was wir brauchen!

Siegwart Ochsenknecht 26. 3. 02


Ich habe jetzt zum ersten Mal das Netzine gesehen und muß schon sagen: eine nette Sache.

Roswitha Stolz 25. März 2002


Inzwischen habe ich mir Ihr Netzine in Ruhe angeschaut. Es gefällt mir sowohl gestalterisch als auch inhaltlich sehr gut.

Gülbahar Kültür 4. 3. 2002


Eine Zeitungsüberschrift hieß jetzt: Das Pentagon läßt lügen. Gemeint ist das Office of Strategic Influence. Ich bin sicher, Sie lesen über solche Gnadenfälle von Netzine-Giftküchen-Material nicht leichtsinnig hinweg und verlasse mich deshalb darauf, daß Sie etwas “Gescheites” draus machen!

Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm 1. März 2002

Besten Dank für Ihre gute Meinung, lieber Herr Professor Krämer. Der Text war tatsächlich schon geschrieben. Sie finden ihn am kommenden Mittwoch in der neuen Ausgabe des Netzine unter Aktuelles.


Dear author,

thank you!

Chen Hua, China 2-26-2002


Ich, ein 16-jähriger Schüler aus der Gegend von Hannover, bin zufällig über Ihr Netzine gestolpert, als ich nach Materialien für ein Galileo-Galilei-Referat suchte, und habe Ihre Stellungnahme zu Galileis Leben gelesen. Wow, das hätte man nicht besser machen können.

Auf jeden Fall coole Seite und coole Inhalte.

Sebastian Scherer 5. 2. 2002


Ihr Läster-Lexikon ist einfach gut.

Gerhard Schulz 20. Januar 2002


Das Buch “Odysseus’ Dilemma” habe ich mit eskalierender Neugier bis zum Ende gelesen. Prima.

Gerd Leienbach, Oggersheim 18. 1. 2002


Zu Aktuelles:

Böllern Sie ruhig weiter so geistvoll.

Karin Posth 4. Januar 2002


Ich finde Ihr Magazin Netzine sehr interessant und erfreulich. Es gibt also nicht bloß Schrott-Magazine im Netz.

Dietrich Weichold 29. 12. 2001


Wenn ich mir was Gutes antun will, werfe ich einen Blick ins Netzine.

Wolfgang Wilms, Erftstadt  21. Dezember 2001


Diese Passiertes-Texte: Hinterhältig – hintergründig! Anspruchsvoll, informativ, gar nicht so leicht zu durchschauen!

Ursula Ott, Badenweiler  24. 11. 2001


I shall politely remind you that the very important and mostly misused word “kooperation” is missing in your highly interesting dictionary. I am sure you will find an appropiate explaination that makes clear the huge changes it is gone through till fitting in our glorious “new society”. Keeping faith to your extraordinary Netzine,

Jana Lenz 16. Nov. 2001

Besten Dank, Jana Lenz, das vermisste Stichwort “Kooperation” wird kommen.


Ich habe mich sehr über Ihr Netzine gefreut und werde gewiss öfter dahin zurückkehren. Ich war so begeistert, daß ich bei einem Telefonat mit SWR-Redakteur Markus Frank davon geschwärmt habe…

Ich bewundere Ihr “Denken” und arbeite selbst daran, dem kreativen Denken mehr Entfaltungsmöglichkeiten zu schaffen (z. B. per Workshops / www.nurzu.de/sonne).

Bernhard Deutsch 7. 11. 2001


In der Ausgabe 46/2001 von UNSERE KIRCHE/DER WEG/SONNTAGSGRUSS

möchten wir eine Buchbesprechung von Ihnen nachdrucken, nämlich KOPFKATASTROPHEN. Damit wir Ihnen hierfür ein Honorar überweisen können, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns Ihre Bankverbindung nennen würden.

Renate Kluth 31. Oktober 2001

Liebe Frau Kluth, gern gebe ich hiermit meine Konto-Nr. 318 977-508 Postbank Köln, BLZ 370 100 50 bekannt, für Sie und auch für andere, die sich eventuell gedrängt fühlen, das zu honorieren, was ich mit viel Aufwand an Arbeitszeit und Geld ohne Berechnung biete(; -)


Ich habe Tränen gelacht beim Durchlesen Ihres Läster-Lexikon …, und ich sag Ihnen auch warum: Weil es wahr ist!

Ich hoffe, dieses Lexikon findet Ergänzungen bzw. es wird nicht so bald von den Mächtigen verboten.

Frederik Heil 31. Oktober 2001


Ich bin eher zufällig auf Ihr schönes Netzine gekommen. Muß mich noch ein wenig einarbeiten, möchte aber mein “Danke” jetzt gleich weitergeben.

Hanna Born 30. 10. 01


Durch DIE ZEIT wurde ich aufs Netzine aufmerksam. Das war ein wirklich guter Tip. Netzine macht “Lust auf mehr”. Deshalb senden Sie mir – bitte mit Autogramm – die folgenden Ihrer Bücher

Alfred Geppert 13. 10. 2001


Vielen Dank für die Aufnahme des Mobbing-Stichworts ins Läster-Lexikon. Und auch dafür, daß Sie mir damit Wort für Wort aus der Seele sprechen.

Prof. Dr. Horst Krämer, Ulm  7. Oktober 2001


Wenn man den Einheitsbrei der journalistischen Berichterstattung und Beurteilung satt hat, ist es immer wieder eine geistige Erholung, in Ihrem Netzine zu lesen. Und zu meiner Überraschung und Freude fand ich neulich Auszüge aus Ihrem Läster-Lexikon in der Zeitschrift für Deutsche Sprache. Wo nehmen Sie nur Mut und Elan für Ihre Arbeit her?

Anita Gentgen, Mannheim 1. Oktober 01


Inzwischen bin ich eine eifrige Leserin von Netzine geworden, und habe den Geheimtip auch schon an verschiedene Freunde weitergegeben … In unserer Lesegruppe habe ich kürzlich den Vorschlag gemacht, das Buch “Im Paradies fing alles an” zu lesen, bin aber noch nicht durchgedrungen … Wir sind sechs Frauen, treffen uns alle 4-6 Wochen, diskutieren pro Abend ein Buch, das alle gelesen haben und entscheiden uns für einen neuen Titel, den wir dann in der nächsten Runde wieder diskutieren. Es geht meistens hoch her. Ganz toll.

Die Ereignisse in New York haben uns sehr betroffen gemacht, wie wohl jeden normalen Menschen. Hat mir gefallen, wie das Netzine in “Passiertes – Passierte es?” darauf reagiert hat.

Silvia Davi, Luzern 20. 9. 2001


Gratuliere zu dem gelungenen Läster-Lexikon! Da ich selber ein Freund des scharfen Wortwitzes bin, habe ich mit großem Vergnügen in dieser Sammlung geblättert.

Rolf Bedbur 18. September 2001


Ihr Läster-Lexikon hat mir sehr gefallen.

Thorolf Weisshuhn 17. 9. 01


Netzine – selten mit ernster Miene so gelacht.

Dr. Gerhard K. Wolf, Heidelberg 18. 8. 01


Betrifft: Vermischtes. Ich hatte nicht die Zeit mir alles durchzulesen, sondern nur den Anfang über England, und die „Anwendung“ der deutschen Sprache. Beides absoluter Quatsch.

Zu England kann ich sagen, wem es im Ausland nicht gefällt, der bleibe dann doch besser in seinem Heidelberg. Meckernde Touris gibt es ja schon genug in der Welt.

Und der kleine „Deutschratgeber“ hat dringende Überarbeitung nötig.

Wolf Niemann 15. August 2001

Gratulation, Wolf Niemann! Sie haben es geschafft, als erster das Netzine negativ zu beurteilen. Und das bei einigen hunderttausend Lesern, die das Netzine bisher hatte. Nur schade, daß Sie selbst Ihr präzises Urteil damit relativieren, daß Sie schreiben, Sie hätten nicht die Zeit gehabt, alles durchzulesen. Meine Empfehlung: Nehmen Sie sich die Zeit zum Lesen, Lesen, Lesen!


Habe gerade GaGas Zweikampf gelesen. „Prima!“ Natürlich bekommt der gute alte GaGa auch von mir ein „JAAA“.

Peter Bentz, Mannheim 15. August 2001


Ich habe schon die Hälfte des Buches „Ritter, Tod und Teufel“ mit viel Spaß gelesen.

Peter Bentz, Mannheim  13. August 2001


Liebes Läster-Lexikon Netzine,

nun mache ich schon vier Ausgaben der Sprach-Nachrichten des Vereins Deutsche Sprache mit den kleinen Anzeigen von dir und bin erst jetzt dazu gekommen, mal bei Dir elektronisch reinzuschauen. Dein Vater, der Walter Laufenberg, hat da ein intelligentes Kind produziert.

Heinz Hagendorf 29. 7. 01


Hey, gelungene Site, vor allem das Läster-LexikonLäster-Lexikongefiel mir gut, sehr zum Schmunzeln.

Gudi Dahl 12. Juni 2001


Der Lästerer

Aus Wörtern

Schmiedest du Worte

Stählern, elastisch und spitz

Schneidest sie auf

Die Wortblasen

Des ewigen Dünkels

Das vorgefertigte Denken

Purzelt heraus

Überschlägt sich

Erledigt

Guntram Erbe, Hilpoltstein 26.05.2001


Da ich in frühen Kindheitstagen bereits mit Genuss “Der kleine Herr Pinkepank” gelesen habe, konnte ich nicht widerstehen und musste das von Ihnen sehr interessant gestaltete Netzine durchstöbern. Mein Vater ist wohl einer Ihrer grössten Fans, und Gott sei Dank führte er mich schon frühzeitig an Ihre Bücher heran.

Ich liebe es, Literatur zu “verschlingen”, bei der ich so herrliche Erfahrungen sammeln kann und zudem noch Wissenswertes lerne.

Melanie Breil 21. April 2001


Und wieder ist es ein besonderes Vergnügen, im Netzine herumzuklicken; herzlichen Dank für die witzige und geistreiche Lektüre.

Hans Geisser 31.03.2001


Ein ungewohnter Genuss, im Netzine Texte zu lesen ohne die zahllosen Anglizismen und Amerikanismen, mit den “falschen Freunden”, die zwar englischen Ausdrücken ähneln, im Englischen aber absolut falsch sind (Handy; Boy in Zusammensetzungen als Bezeichnung für praktische Geräte usw.). Und erst recht ohne die unsäglichen wie dümmlichen Werbereden wie “Freecall” u.v.a.m. gerade von deutschen Unternehmen.

Ehrfried Kemper 29. März 2001


Habe ein wenig in Ihrem Internet-Magazin “geschmoekert”.

Gefaellt mir, das Ketzerische, Kritische und Interessante! Weitermachen! … :-))

Peter Chott 18. Maerz 2001


Hurra, der neue Laufenberg ist da! Mit dem Buch “Odysseus’ Dilemma” ist Ihnen ein sehr guter Wurf gelungen. Sie sind ein excellenter Erzähler, scharfsinniger Beobachter und hintersinniger Metaphernschöpfer – immer mitten aus dem vollen Menschenleben schöpfend. Ich habe mich beim Lesen sehr gefreut und amüsiert.

Prof. Joachim Müller, Berlin 3. März 2001


Das Buch “Odysseus’ Dilemma” habe ich in einem Zug durchgelesen.

Das war wie eine Fahrt in der Achterbahn. Ich konnte einfach nicht aussteigen.

Wolfgang Schmalzl, Heidelberg  2. März 2001


Habe heute nacht die “Reisebilder” gelesen und mich dabei sehr wohlgefühlt.

Nachts mit Laufenberg zu reisen macht einfach Spass.

Klaus Breil, Luxemburg 1. März 2001


Lästern Sie weiter. Es ist mir immer wieder ein Vergnügen.

Sabine Gärttling 17. Februar 2001


Ihr Läster-Lexikon – eine prima Sammlung verbaler Kuriositäten und dabei sehr lehrreich.

Vielen Dank für den guten Eindruck. Ich werde dabeibleiben.

Tim Bartram 16. Februar 2001


Ich finde, nach meinem ersten Eindruck, das Netzine großartig, gelungen, niveauvoll, vielseitig und äußerst anregend.

Die Buchrezensionen gefallen mir sehr; auch ich plädiere dafür, die vergangenen Rezensionen stehen zu lassen.

Dr. Ralph Jacob 15. Februar 2001


Ich habe Ihr Buch “Im Paradies fing alles an” mit großem Interesse und Gewinn gelesen. Zum ersten Mal fand ich hier eine klare Tatsachendarstellung, die nicht – aus welchen Interessen auch immer – durch Hinzufügen oder Weglassen, Beschönigen oder Verdrehen nach den Wünschen von Verfasser oder Auftraggeber verfälscht war.

Übrigens, das “Paradies”-Buch gab es einmal bei Ullstein als TB, ist dort aber vergriffen. Gibt´s

das demnächst wieder? Ich selbst wie auch Freunde würden es mehrmals verschenken. Aber als Mitbringsel bei Einladungen sollte man einen gewissen Rahmen von z.B. DM 20.- nicht überschreiten.

Ehrfried Kemper 1. 2. 2001

Antwort: Diese Frage höre ich oft. Und auch ich finde es unverständlich, daß das Taschenbuch noch nicht wieder auf dem Markt ist. Aber als Autor habe ich keinerlei Einwirkungsmöglichkeit. Wenn die Leser beim Verlag nachfragen, wird man dort vielleicht aufwachen.


Betrachtet man den Schwachsinn in TV und anderen Medien, dann kann man sich nur vor den PC setzen und im WWW nach Niveauvollem suchen.

Dabei ist Ihre Seite immer eine sehr gute Adresse. Das Lexikon, hat es mir besonders angetan.

Andreas Lindner 16. Januar 2001


Besonders spannend finde ich die Rubrik für den Journalisten, da ich für die Fachzeitschrift “ForumSOZIAL” des DBSH tätig bin, also immer auf der Suche nach Fehlern, die beim Schreiben unterlaufen und das Lesen erschweren.

Peter Albers 8. Januar 2001


Besonders freut mich, daß viele Deiner Gäste eines der interessantesten Bücher, die ich kenne,

Dein “Im Paradies fing alles an“, so hoch schätzen.

Wolfgang Wilms, Erftstadt 4. Januar 2001


Ihre Rezensionen sind zu zahm. Besonders schwach finde ich, daß immer nur drei davon im Netz stehen und man die anderen anfordern muß. Im übrigen ist ihre Website unübersichtlich.

Nichts für ungut.

Hans-Dieter Eberhard 1. Januar 2001

Ja, nichts für ungut, lieber Herr Eberhard, aber mir geht es nicht darum, mit sprachlicher Äquilibristik zu brillieren. Deshalb gibt es keine donnernden Verrisse, sondern bloß sachliche Information und Wertung. Ihr Vorschlag, alle Buchrezensionen im Netz stehen zu lassen, statt immer nur drei, ist überlegenswert. Wenn noch mehr Leser sich dafür aussprechen, werde ich diese Anregung natürlich aufgreifen. Auf die Gefahr hin, daß meine Website damit noch unübersichtlicher wird.


Durch Zufall bin ich beim Suchen auf Ihre Seiten gestoßen. Ich hoffe und

wünsche, daß diese Seiten noch lange erhalten bleiben. Das Lexikon ist

einfach gut.

Ich werde öfter mal reinschauen und die Adresse weiter geben.

Andreas Lindner 25. Dezember 2000


Als Internet-Neuling war ich natürlich gespannt auf Deine Seiten. Es wurde für mich ein wunderschöner Abend, bei leiser Musik in Deinen Seiten zu stöbern. Es ist gut zu wissen, dass man auch am Computer eine gute Unterhaltung pflegen kann.

Ich werde ganz bestimmt ein treuer Leser von Netzine bleiben. Mach weiter so!

Kurt Haier, Mannheim 10. Dezember 2000


Das Netzine ist eine gar köstliche Zeitung. Welch großartige Idee!

Jörg Bolz, Nürnberg 4. Dezember 2000


Amüsant finde ich bei den Reisebildern Ihre Bemerkungen und Formulierungen über den Rhein und das Konstanz im nebeligen “Winterschlaf” , der einer wirklichen Regeneration dient.

Daneben noch ein tolles Bild der “Luxuskokotte”— toll!

Andreas Thomsen, Deißlingen 29. November 2000


Ihr Buch “Im Paradies fing alles an” hat mich dermaßen begeistert, daß ich es

gerne einem Freund (und grossen Skeptiker in allen Religonsfragen) schenken wuerde, nur ist es leider nicht mehr als Taschenbuch verfuegbar. Wird es noch einmal aufgelegt?

Dorothee Ritter 21. November 2000

Antwort: Da müssen Sie den Ullstein-Verlag fragen, liebe Dorothee Ritter, denn darauf hat der Autor keinen Einfluß. Jedenfalls ist im Buchhandel noch die Hardcover-Ausgabe zu kaufen.


Ein kleiner roter Aufkleber schimmerte, angeheftet an einen Laternenmast, mir ins Auge.

Zweimal, dreimal und dann mußte ich einfach nachsehen, was es mit Netzine.de auf sich hat.

Ich bin überwältigt. Das Internet hat einen Sinn. Dem Stumpfsinn ein Ende! Halleluja!

Danke!

Björn Schmitz aus Mannheim 17. Oktober 2000


Wir hatten vor ca. 25 Jahren schon mal Kontakt, und Sie haben mir damals Ihr Buch

“Leichenfledderer” geschenkt. Jetzt freue ich mich, Sie bzw. Texte von Ihnen im Netz zu finden, und schaue immer mal wieder rein, um mich daran zu ergötzen.

Sabine Gärttling 16. Oktober 2000


My young colleagues with delight looked through your lexicon.

Ilze Eglite, Riga 12. Oktober 2000


Die LLL-Sammlung ist ja wirklich interessant und witzig.

Dietrich Störmer 11. Oktober 2000


Ich bin ein großer Fan Ihrer Bücher!

Susanne Misselwitz-Ripper 5. Oktober 2000


Mir gefällt Ihr Netzine gut!

Erika Glock 2. Oktober 2000


Betreff: Stichwort “Urinstinkt” in Laufenbergs Läster-Lexikon.

Ein Genuss, zu lesen, wie knapp und ungeheuer treffend Sie meine Anregung umgesetzt haben. Ich ziehe alle meine Hüte.

Guntram Erbe, Hilpoltstein 24. September 2000


“So schön war die Insel” ist das beste Buch, das ich in den letzten vier Jahren gelesen habe. Und ich habe schon die Namen der Freunde notiert, die ein Exemplar zu Weihnachten kriegen.

Wolfgang Schmalzl, Heidelberg 8. September 2000


Das Buch “Im Paradies fing alles an” hat mich so begeistert, daß ich es auch noch

ein drittes Mal lesen werde.

Dieter Feuser, Köln 3. September 2000


In der Rhein-Neckar-Region bewies Walter Laufenberg mit den Büchern “Die Entdeckung Heidelbergs”, “Der Zwerg von Heidelberg” sowie “Ritter, Tod und Teufel” sein großartiges Können, gründlich erarbeitete Recherchen mit gelegentlich überraschenden Ergebnissen in geistreiche flotte Literatur umzusetzen.

Walter E. Senk im “Mannheimer Morgen” vom 2. September 2000


Wortgewaltiger Herr Laufenberg,

Ihr Internet-Magazin finde ich interessant und spannend. Es erinnert mich aber ein bisschen an “Die Fackel” von Karl Kraus, weil das auch so ein Ein-Mann-Unternehmen gewesen ist – mit fraglosen Qualitäten, doch, doch. Aber genau hier setzt meine Irritation ein: Warum machen Sie-, warum müssen sie alles alleine machen? Die Buchrezensionen? Das Läster-Lexikon?

Die gesamte Netzine-Redaktion? Gestatten Sie einen ahnungsvollen Egomanie- Verdacht? Aber dann gibt es ja immerhin noch das “Gästebuch”. Im Gästebuch, so meint man naiv, melden sich Gäste zu Wort und kein Laufenberg. Stimmt, doch beim Durchlesen stelle ich fest, dass diese Gäste stets und in hymnischem Tone den Namen Laufenberg durch die Welt tragen, ihn loben, ihn preisen, nicht nur dessen Bücher, nein, auch dessen Rezensionen und alles…

Liege ich vielleicht völlig daneben mit der Vermutung, dass die geballte Netzine-Leserschaft mitnichten geballt in Formation hinter ihrem Laufenberg steht, sondern dass hier eine Auswahl getroffen wird -, positiv eingestellte “Gäste” machen den Weg frei…? Das nur mal als kritische Frage in den virtuellen Raum gestellt…

Ich weiss, ich bin ein Lästermaul. Nehmen Sie´s nicht krumm, Herr Laufenberg, aber ein bisschen Kritik unter soviel demonstrativ veröffentlichter Zustimmung tut Ihnen doch auch mal ganz gut, nein?

Gruß, Matthias Ziebarth 25. August 2000

Antwort: Fehlanzeige, fürs Gästebuch konnte keine Auswahl nach positiv und negativ getroffen werden, weil negative Stellungnahmen noch nicht gekommen sind.


Ihr Buch “Im Paradies fing alles an” habe ich gelesen. Für mich war es eine nützliche Rekapitulation der Bibelkunde, vor allem des AT, und der Geschichte Israels.

Es ist eine fleißige Arbeit, referiert das Material so gut wie lückenlos. Auch die apokryphen Schriften fließen ein. Nicht verwunderlich; diese Schriften bieten reichlichen, zum Teil märchenhaften, Erzählstoff … Die Darstellung ist “religionslos”, säkular und entspricht so dem von Bonhoeffer vorausgesagten “religionslosen Zeitalter”. Sie kommt weitgehend, aber nicht ganz “ohne die Vokabel Gott” aus. Das Vergnügen am Drastischen, Derben, Kriminellen, auch Sexuellen ist deutlich, selten wird es “frivol”, aber gelegentlich schon “lasziv” – was Wunder bei solchen Vorgaben!

Parallelen zur Gegenwart wirken wie “säkulare (politisch moralisierende) Predigt”.

Fast durchgängig sind Ergebnisse moderner Forschung – Archäologie, auch Theologie – bekannt und verwertet. Ich hatte keine Probleme mit der Lektüre. Mich hat “der Ton” nicht gestört, auch nicht “betroffen” gemacht. Dabei ist klar: Auch eine säkulare Nacherzählung ist “Auslegung”, und da ließe sich über Einzelnes diskutieren. So stimme ich der Übersetzung der Formel für den mosaischen Gottesnamen JHVE nicht zu. In Kurzform wäre zu übersetzen: “Ich bin da”, nicht “Ich bin ich”. Zwar findet der heute moderne Subjektivismus auch in der Theologie und auf Kanzeln Widerhall … Aber der Subjektivismus ist nicht “biblisch”, auch nicht “jesuanisch”. Er paßt schon soziologisch nicht in die biblischen Landschaften. Das gilt wie für die Übersetzung der JHVE-Formel auch für das von Jesus aus dem AT übernommene “Liebesgebot”: “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”. Sie notieren zwar die wohl zutreffende Übersetzung: “Er ist wie du”, lehnen sie aber ab und bleiben bei Luthers “wie dich selbst”, was nicht nur bei Ihnen, sondern heute auch bei vielen Theologen zur Selbstliebe als erstes Gebot und auch so gepredigt wird. Übrigens habe ich einmal in einem Aufsatz zur Frage, wie man die Bibel lesen soll, empfohlen, es nicht mit frommen oder religiösen Scheuklappen zu tun, sondern so normal wie man zeitgenössische Autoren liest. Einer solchen Empfehlung kommen Sie – wenn auch sehr zugespitzt – nahe. Im ganzen habe ich das Buch mit Interesse und gern gelesen.

Dr. Dr. h.c. Gerhard Bassarak (Emeritierter Professor der Theologie), Berlin 26. Juli 2000


Nice web site!

Frieder Kempe, Vancouver/Kanada 25. Juli 2000


Guten Tag und ein ganz dickes Lob für diese gelungene WebSite.

Ralf G. Moser 16. Juli 2000


Ihr Netzine: Es beeindruckt mich, was Sie erreicht haben.

Thomas Schlickenrieder, Zug/Schweiz 10. Juli 2000


Das Buch Goethe und die Bajadere habe ich bei der Erstellung meiner Magisterarbeit kennengelernt – ich habe über den West-östlichen Divan geschrieben. Es hat mir unter anderem deshalb gut gefallen, weil es die frauenfeindliche Perspektive Goethes sehr deutlich gezeigt und den Märchencharakter aus der Geschichte herausgenommen hat. Ich hoffe, das Netzine hat weiterhin steigende Zugriffszahlen und führt zum K(l)ick in vielen Köpfen.

Egbert Schäffer, Buchreport Dortmund 4. Juli 2000


Ihr wunderbares Buch „Im Paradies fing alles an“

hat meine inhaltlichen Erwartungen voll erfüllt. Ich bin total begeistert. Wie Sie immer wieder rationale Erklärungen für die vermeintlichen Wunder anführen, auch wenn diese von Fall zu Fall auf ganz unterschiedlichen Ebenen liegen, das finde ich herrlich.

Natürlich muss man die Existenz der Religion(en) in der Welt, in der wir leben, ernst nehmen, aber ich finde, richtig ernst kann man sie als materialistisch denkender Mensch nur nehmen, wenn man nicht einfach nur überheblich lächelnd auf sie hinabsieht, sondern die Bedingungen ihrer Entstehung rational nachzuvollziehen sucht. Und das haben Sie in diesem Buch, wenn auch in literarischem Gewande, in hohem Maße geschafft, eigentlich sogar besser und geschlossener als ich es bisher in irgendeinem historischen, psychologischen oder sonstigen Buch gefunden hätte.

Mit anderen Worten, ich habe durch Ihr Buch zwar keine neuen Überzeugungen gewonnen, sondern meine seit fast vierzig Jahren selbst gewonnenen Überzeugungen bekräftigt gefunden, aber im Detail habe ich genau in dieser Richtung sehr viel Konkretes gelernt.

Dr. Armin Bassarak, Berlin 25. 6. 2000


Sehr schöne Netzine-Ausgabe die letzte Woche, ich gebe die Adresse weiter an diverse Leute.

Fredrik Linde, Stockholm/Schweden 22. 5. 2000


Sehr geehrter Herr Laufenberg,

von Herzen danke ich Ihnen dafür, daß Sie mir Ihren Tatsachenroman über unsere Senatskanzlei in Westberlin, “So schön war die Insel”, geschickt und so liebenswürdig gewidmet haben.

Es muß eine merkwürdige Zeit für Sie gewesen sein. Das wird anschaulich geschildert und ist zumal für die Zeitzeugen jener Epoche natürlich auch sehr instruktiv zu lesen. Da es ein Roman ist, bedarf es keiner Auseinandersetzung über unterschiedliche Gedächtnisse. Vielmehr soll es zum Lesen einladen, und das tut es mit Erfolg.

Mit allen guten Wünschen und mit freundlichen Grüßen

Ihr Richard von Weizsäcker, Berlin 2. 5. 2000

(Dr. R. v. Weizsäcker war 1981-84 Regierender Bürgermeister von Berlin, 1984-94 Deutscher Bundespräsident)


Besten Dank für den Hinweis auf Ihr sehr interessantes Netzine. Es ist wirklich faszinierend, was für tolle Initiativen es gibt, von denen man gewöhnlich kaum etwas erfährt.

Prof. Dr. Wilhelm Schmid, Berlin 18. 4. 2000


Sie haben mir mit dem Buch “So schön war die Insel” eine große Freude bereitet, denn es ist Ihnen gelungen, meine Frau, eine Berlinerin, zu einem anhaltenden herzhaften Lachen zu bringen. Ihre plastische Darstellung des Fotografen ist so zutreffend … Ihre entlarvende Menschenbeobachtung fand gleichgroße Anerkennung.

J. H. Darchinger, Bonn und Berlin 23. 3. 2000


Ihr Roman Ritter, Tod und Teufelist einfach das unterhaltsamste Buch, das ich je im Bereich Geschichte gelesen habe.

Rudolf Huemer, Amstetten/Österreich 21. 3. 2000


Ich bin über die Homepage von Prof. Dr. Hermann Strasser zum “Laufenberg Netzinegelangt und bin sehr beeindruckt! Auf meiner privaten Homepage werde ich ein Link setzen!

Immo Wittig, Jena 18. 3. 2000


Zu Ihrem Netzine kann ich Sie nur beglück- und Ihnen weitere positive Resonanz wünschen.

Es freut mich, dass es solch ein Magazin im schnellebigen, oftmals wegwerfkommunikatorischen Internet auch noch gibt. Ihr Artikel über Schubart trifft den “Nagel auf den Kopf” unserer Zeit.

Annette Tapper, Hamburg 10. 3. 2000


Mit dem Tatsachenroman “So schön war die Insel” ist Ihnen eine großer Wurf gelungen.

Dieser politische Inselbericht dürfte ein Renner werden. Soviel Schalk und humoristischer Hintersinn in jedem Satz, das habe ich noch nicht erlebt. Großartig Ihre scharfsinnigen philosophischen Betrachtungen des Alltags, Ihre geistvoll geschliffene Ironie, Ihr satirischer Witz.

Das ist gekonnt! Ein höchst geistvoller auf “hoher Senatsebene” angesiedelter Schelmenroman. Gratulation!

Prof. Joachim Müller, Berlin 8. 3. 2000


Ihr Netzine werde ich unter “Schmankerl” in meine Homepage einbauen.

Prof. Dr. Hermann Strasser, Duisburg 4. 3. 2000


Und da behaupte einer: Internet mache einsam, töte die Kreativität und die sonst “besser” zu verwendende Zeit. Beim Laufenberg Netzine erlebt man genau das Gegenteil. Ich schaue bestimmt öfter mal rein.

Anita Gentgen, Mannheim 2. 3. 2000


Deine Website gefällt mir sehr gut.

Thomas Fusenig, München 15. Februar 2000


Sehr geehrter Herr Dr. Laufenberg,

Netzine.de, der K ( l ) i c k für Köpfe, wird auf jeden Fall seinen Platz in der kommenden Auflage unseres Internet-Adressbuches finden.

Ein lesenswertes E-zine mehr in meiner kleinen Linksammlung, das bestimmt nicht im Salzwasser enden wird.

Mit freundlichen Gruessen, Ulrich Dorn!

DATA BECKER GmbH & Co. KG Düsseldorf 15. 2. 2000


Der Tatsachen-Roman Hitlers Double ist von allen Laufenberg-Büchern, die ich gelesen habe, das beste.

Pfarrer Siegfried Ott, Badenweiler 1.2.2000


Wer hätte das gedacht. Da durchforste ich das Internet nach Interessantem und finde Laufenbergs Netzine.

Über Satellit findet eine mit-, über- und nach-denkende Mannheimerin also einen mit-, über- und nach-denkenden Mannheimer.

Ich hätte nicht gedacht, dass ein solcher “Verbal-Akrobat” in meiner Heimatstadt sein Domizil hat.

“Mannem vorne – erstaunlich und super!!!”

Es grüsst

Antonia Scheib aus Mannheim 2. 1. 2000


“Laufenbergs Läster-Lexikon“, eine blitzgescheite Internet-Veröffentlichung. Ich fühle mich Ihnen verbunden, weil mir Ihr aufklärerischer, grimmiger bis subtiler Humor eines optimistischen Pessimisten im Innersten entspricht.

Guntram Erbe, Hilpoltstein 1. 12. 1999


Ein schöner Beitrag, dieses LLL-Stichwort zu den Vampiren – mit Witz und allem Wichtigen drin.

Friedhelm Schneidewind, Vampirologe, Saarbrücken und Mannheim 30. 11. 1999


Morgen kauf’ ich mir den Marcel Reich-Ranicki. Kompliment: saugute Rezension!

Gerd Leienbach, Oggersheim 21. November 1999


Okok, ich gebe ja zu, nicht zu den Dauerabrufern des Netzine zu gehören, dabei wär’ das bestimmt besser als das Lametta für Weihnachten glattzubügeln.

Wilf Kiesow, Rheine 14. 9. 1999


Lieber GaGa,

dass du dich, angesichts deiner Rehabilitierung durch den Papst, erneut zu Wort meldest, kann ich gut verstehen. Deine Geschichte noch einmal nachzulesen, war für mich sehr interessant und vergnüglich.

Ich denke ebenfalls, dass du richtig gehandelt hast, denn ich glaube, wenn man sich gegen Autoritäten in so bedeutenden und entscheidenden politischen Fragen durchsetzen will, nutzt es einem nichts, sich zum Märtyrer zu machen. Zwei Dinge im Leben sind wichtig: zum einen man selbst, zum anderen die Sache, für die man lebt. Du, GaGa, hast dein Anliegen an die Menschheit vorgebracht und dein Leben zu Ende gelebt.

Was willst du mehr?

Kurz gesagt:

Ihre Galilei-Geschichte im NetzineLäster-Lexikonfinde ich sehr anregend und witzig.

Katrin Schaffner, Berlin 17.8.1999


Endlich habe ich es einmal geschafft, ins Netzine hineinzuschauen. Und es hat sich gelohnt.

Für das Lästerlexikon dürfte mir auch noch einiges einfallen. Mir gefällt am Netzine nicht nur der Inhalt. Ich finde es auch sehr entspannend, daß es nicht gestaltet ist, eben ohne die vielen bunten bewegten Bilder.

Thomas Schmatolla, Köln, den 29. Juli 1999


Ihr Buch “Im Paradies fing alles an” ist die lustigste und brutalste Bibelinterpretation, die ich je gelesen habe.

Wolfgang Lochner, Essen 27. Juni 1999


Ihr Läster-Lexikon finde ich sehr gelungen.

Dr. Armin Bassarak, Berlin 23.5.1999


Über den von Mitte März bis Ende Mai 1999 laufenden Illustrations-Wettbewerb für Kunststudenten berichteten die Zeitungen, die sich schon mit dem Internet auskannten, unter Überschriften wie:

„Lästerer sind gefragt“ (Die Welt, 17. 3. 99) und

„Kreatives Lästern im weltweiten Datennetz“ (Mannheimer Morgen, 18. 3. 99)

Die Rheinpfalz schrieb am 17. 3. 99: „Walter Laufenberg mokiert sich gern. Und oft. Auf 130 Stichwörter hat es der Schriftsteller in seinem Läster-Lexikon bereits gebracht … Jetzt sollen die Einträge illustriert werden … Daß die Bebilderung keine einfache Aufgabe wird, beweist ein Blick auf die entsprechenden Internetseiten. Denn von der Hintergründigkeit der Einträge sollte auch in den Wettbewerbsbeiträgen etwas zu erkennen sein.“

Die Bild-Zeitung berichtete am 18. 3. 99 unter der Überschrift „Erstes Läster-Lexikon“: „Ab jetzt dürfen Sie so richtig loslästern – im Internet … Eingesandte Zeichnungen sollen das 1. Deutsche Läster- Lexikon schmücken.“


Ich bin beeindruckt von Ihrem Netzine und kann der Versuchung nicht widerstehen, die erste

E-Mail meines Lebens zu schreiben.

Ihre Dominique Stilz, Heidelberg 15.3.1999


Beim Zappen bin ich dieser Tage an einen Bericht über den Hohenasperg und Schubart geraten. Ersterer machte mich neugierig auf letzteren, was mich mit Hilfe einer Suchmaschine letztlich zu Ihrer Schubart-Seite führte. Diese gefiel mir ausnehmend gut. Danke für die Bereitstellung!

Bernd Baumgarten, Groß-Gerau 18.1.1999


Habe nicht schlecht gestaunt. Besonders spricht mich Ihre ‘Aphorismen-Sammlung’ LLL an – da ist doch wirklich endlich mal etwas Geistreich-Dynamisches im Netz, das man ja häufig nur vergebens sucht…

Ihre “freie Weltsicht” tut jedem Leser gut, und apropos Galileo Galilei – Sie haben da eigentlich die verschwiegene Scham-Ecke der Sache ausgeleuchtet: Kirche und Stuhl Petri sollten sich was schämen, und das sage ich Ihnen durchaus als Christ.

Dr. Josef Döbber (Cham/Oberpfalz) 1.6.1998


Hi,

Ihr Wortspiel mit der Absurdität des trockenen Weins hat mir gut gefallen.

Viele Grüße

Rudolf Linden 6. 4. 1998

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