Leser-Reaktionen


Wer mir seinen Kommentar senden will, kann das per Schneckenpost tun oder per Fax oder Fon oder E-Mail (Adresse auf dem Titelblatt dieses Magazins unten). Ich setze seine Äußerung dann in diese Rubrik. Im voraus besten Dank! (;-)

Wenn ich als Zahnarzt einmal zu einem unterhaltenden Buch greife, dann ist klar, dass ich dem Autor besonders kritisch auf den Zahn fühle. Bei dem Buch "Sarkophag" von Walter Laufenberg war ich begeistert. Das ist ganz sicher die beste Unterhaltungslektüre, die ich in den letzten Jahren erlebt habe. So ein erfrischend amüsanter und spannender Roman, für jeden Maltakenner ein Muss. Und wer Malta noch nicht kannte, der kennt es hinterher, als wäre er da gewesen.
Stephan Eckern, Euskirchen  17. August 2008
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Das Buch "Die Frauen des Malers" habe ich mit solcher Begeisterung gelesen. Der Mann ist mir richtig ans Herz gewachsen. Etliche seiner Bilder konnte ich mir dazu ansehen, weil ich sie in einem großen Bildband fand.
Brigitte Geiger, Reutlingen  12. 8. 2008
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Ich war so unvorsichtig anzufangen, IhrenThriller "Sarkophag" zu lesen. Und konnte dann nicht mehr aufhören. In drei Nächten hintereinander habe ich das Buch verschlungen. Ich muss zugeben, ich habe immer schon auf das Ende des Tages gewartet, um weiterlesen zu können. Jetzt habe ich ein ziemliches Schlafdefizit, und daran sind Sie schuld.
Anni Avenius, Hockenheim  7. August 2008

Liebe Frau Avenius, ich bitte vielmals um Entschuldigung für die Störung Ihrer Nachtruhe, bereue aber nichts.
Ihr Walter Laufenberg
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Ihr Netzine ist so umfangreich und sehr interessant.
Henriette und Arend Jan Schoolderman, Holland, 17. 7. 2008
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Es macht Freude, Ihr spannendes Buch "Sarkophag" zu lesen und gleichzeitig eine Exkursion durch die Geschichte und die Lokalitäten der Insel Malta zu erleben.
Bernd Schiffarth, Adenau  14. Juli 2008
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Sarkophag“, der neue Roman von Walter Laufenberg, ist ein Knüller, von Anfang an spannend und sehr unterhaltsam. Dass die Geschichte im kirchlichen bzw. klösterlichen Milieu spielt, macht die gesamte Angelegenheit sehr pikant. Die Leserin bzw. der Leser erfährt sehr schnell, was ja ohnehin zu vermuten war, dass in den besonders frommen Kreisen der Müll unterm Teppich extrem stark stinkt und religiöse Intentionen jedes Verbrechen rechtfertigen – pfui Teufel aber auch.
Laufenberg legt furchtlos und respektlos seine literarischen Finger in die eitrigen Wunden der christlichen Kirchengeschichte und geißelt die Doppelmoral der Kuttenträger … Der Roman ist hervorragend recherchiert, die Personen werden lebendig, die Dialoge sind stellenweise herrlich komisch, und man kann sich trotz des ernsten Themas das Lachen nicht verkneifen. Gleichzeitig graust einen als Leser die düstere Vergangenheit der maltesischen Unterwelt. Ich glaube, das ist das beste Buch von Walter Laufenberg, aber das habe ich von dem vorletzten auch schon gemeint.
Dr. Peter Sayer   Mannheim  24. Juni 2008

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Egal, was der Laufenberg schreibt, es wird großartig. So habe ich, obwohl ich sonst keine Thriller lese, sogar seinen Thriller "Sarkophag" verschlungen, und das mit großem Genuss und mit Gewinn. Dieses Einfühlungsvermögen, diese Menschenkenntnis, und dabei die Einbindung in Historie. Die Streitfragen, um die es geht, sind ja echt. Man bekommt nicht nur Spannung vermittelt, sondern auch eine ganze Menge Hintergrundwissen.
Elfi Weber  Heiligkreuzsteinach  23. Juni 2008
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"Der Hund von Treblinka" ist eine wahre Geschichte, sagt der Verlag. Walter Laufenberg stellt sie ohne Rücksicht auf noch lebende Beteiligte dar. Ein fesselnder Roman. Die 307 Seiten habe ich an einem einzigen Tag gelesen, ich konnte mich der Erzählweise mit dem typischen bildhaften Charakter nicht entziehen.
Der Roman ist - wie im Klappentext versprochen - auch ein Zeitgemälde deutscher Verhältnisse vom Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des 20. Jahrhunderts." Das Buch schreit geradezu nach seiner Verfilmung (übrigens ist nach meiner Überzeugung der Autor seit Jahrzehnten ein Meister in der Produktion drehbuchreifer Vorlagen).
Letztlich ist dieses Buch aber ein Beitrag zur Diskussion um die Frauenemanzipation. Die hier als sonderbar intime Mutter und stolze Uniformträgerin und fanatische Nazifunktionärin vorgestellte Frau ist der Typ Frau, der die Überlegenheit des Mannes nicht wahrhaben will.
Deshalb freut sie sich darüber, dass ihr Junge noch nicht sexuell reagiert, wenn sie ihn im Bett an seinem "Kleinen" festhält und dabei absichtlich zittert; deshalb verrät sie ihren Mann an die Gestapo, um nachts in Ruhe gelassen zu werden, deshalb heiratet sie schließlich einen senilen Wirtschaftsbonzen, der ihr nicht mehr mit Belästigungen kommen kann, der ihr nur ein Riesenvermögen hinterlassen wird, womit sie ihr schlechtes Gewissen gegenüber ihrem Sohn dann zu beruhigen hofft.
Dieser Roman darf auch von kommenden Generationen als Illustration des Typs Frau herangezogen werden, der nicht zu sehr liebt, dem nicht die Familie über alles geht, der auch nicht als Vamp den Männern zum Verhängnis wird, der vielmehr den Stab bricht über das Prinzip Männlichkeit. Die tödliche Extremform der Gleichberechtigung - die eigentliche Thematik des faszinierenden Buches.
Gila Leienbach,  Düsseldorf  15. Juni  2008

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Spannend erzähltes Familienepos
Der Mannheimer Autor Walter Laufenberg fesselt mit "Der Hund von Treblinka"
Wenn ein Sohn erfahren muss, dass die eigene Mutter eine skrupellose Nationalsozialistin war, dann bleibt von glücklichen Kindheitstagen nicht viel, dann schlägt zärtliche Liebe in abgrundtiefen Hass um. Wie das Wissen um die eigene Geschichte, eine Familienidylle, die vor der Kulisse der NS-Zeit zerbrach, das Leben eines Menschen zerstören kann, damit beschäftigt sich Walter Laufenberg in seinem neuesten Roman "Der Hund von Treblinka".
Frieder Fries' Familiengeschichte ist traurig und ungeheuerlich zugleich: Als er, bereits in mittleren Jahren, von seiner Frau Brigitte die Wahrheit über seine im Nationalsozialismus engagierte Mutter und den schon in den ersten Kriegsjahren verschwundenen Vater erfährt, gerät für ihn die Welt aus den Fugen ...
Mit "Der Hund von Treblinka" ist Walter Laufenberg, dessen Buchveröffentlichungen vom Zeitroman und satirischen Lexikon über den Thriller bis hin zum historischen Roman reichen, darunter zuletzt "Die Frauen des Malers" (2007), "Hotel Pfälzer Hof" (2006) oder "Stolz und Sturm" (2005), ein spannend erzähltes Familienepos gelungen, das man so schnell nicht aus der Hand legt.
Elke Seiler im "Mannheimer Morgen" vom 6. 6. 2008
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Das Buch "Die Frauen des Malers" musste ich einfach fast ohne jede Pause durchlesen. Dabei haben mich ganz besonders die Beschreibungen der Bilder angesprochen. Jetzt sehe ich Gemälde viel intensiver an als vorher.
Karin Ziemke, Heidelberg  1. Juni 08
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Habe schon lange nicht mehr ein Buch mit so viel Vergnügen verschlungen wie den Roman "Die Frauen des Malers". Schon allein wie der Maler bei seinem Besuch in Heidelberg die Stadt von den verschiedenen Seiten sieht und immer wieder meint, das ist jetz wirklich die einzig richtige Sicht. Toll!
Wilma Heggemann, Rielasingen  25. 5. 2008
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Gerne würde ich Ihren Roman "Ritter, Tod und Teufel" an einen Freund verschenken. Kann man das Buch noch neu erwerben? Mir liegt sehr daran, gerade dieses Buch weiterzugeben, da ein so gelungener, heiterer Roman über unsere regionale Geschichte, in einer gar nicht so heiteren Zeit spielend, nicht in Vergessenheit geraten sollte.
Kerstin Rybienik, Mannheim  22. Mai 2008

Liebe Frau Rybienik, zum Glück habe ich mir frühzeitig angewöhnt, selbst immer ein Paket von jedem neuen eigenen Buch aufzukaufen, um solche noch spät geäußerten Wünsche erfüllen zu können. Also: Kommen und abholen!
Gruß Walter Laufenberg
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"Sarkophag", der neue Geschichtsthriller von Walter Laufenberg ließe sich fast auch als Stadtführer verwenden, so detailliert beschreibt der Autor Malta und seine Nebeninseln Gozo und Comino. Man merkt, dass Laufenberg die steinige Insel wohl sehr liebt und dieses Gefühl zieht sich auch durch den ganzen Roman. Die Handlung erinnert ein wenig an "Sakrileg" von Dan Brown, ein Paar ist auf der Flucht vor Verschwörern, mörderischen Mönchen und anderen zwielichtigen Figuren und erlebt dabei diverse gefährliche Abenteuer. Wie das ausgeht, soll hier nicht verraten werden, um die Spannung nicht zu nehmen, aber es liest sich amüsant und spannend, ganz nebenbei lernt man auch noch eine Menge über maltesische Geschichte. Das Buch selbst ist sehr gut lektoriert und hochwertig als Hardcover produziert, der Umschlag sehr gelungen und eine kleine Karte am Anfang zeigt die Inselgruppe sowie die Innenstadt von Maltas Hauptstadt Valletta, damit der Leser sich besser vorstellen kann, wo sich die Helden der Geschichte gerade befinden. Ein schön aufgemachtes Buch, vor allem für Leute, die sich auch ein bisschen für Historisches interessieren. Als kleines Extra bzw. als Service für den Leser hat der Autor am Ende des Buches noch einen kurzen Abriss über die Geschichte Maltas gegeben, das ist interessant und eine nette Geste von Laufenberg. Fazit: Flott zu lesen und ideal für den Sommerurlaub!
Demsky, Fuessen  9. Mai 2008

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Ich habe im Netzine die Jubliläumsansprache für den Otterndorfer Shanty-Chor gelesen (neben anderen Texten) und fand sie absolut rund in Bezug auf die zitierten Textstellen aus den sogenannten Seemannsliedern. Und die Heimat der Männer sind die Frauen, oder aber  umgekehrt!? Nachdenkenswert.
Wilf Kiesow,  Rheine  1. 5. 08

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Ihre Rezension Ingo Schulze im Netzine ist beeindruckend.
Dr. Hartmut Brie,  Freiburg  1. Mai 2008

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Habe nun den Roman "Die Frauen des Malers" abends in aller Ruhe gelesen, und es war für mich ein ungemein instruktives Leseerlebnis. Erstaunlich, obgleich ich die niederländische Malerei jener Zeit sehr liebe und Pieter Bruegel d.Ä. ganz besonders, habe ich mich nie gefragt, in welcher historisch präzisen Zeit sie entstanden ist. Dabei kenne ich natürlich schon allein durch den "Egmont" den Kontext, doch die Verbindung zur Malerei habe ich nie so wie Sie hergestellt ... Hier hängt neben dem Kamin eine gute holzgerahmte Reproduktion "Der Sturz des Ikarus", den Sie so schön beschreiben. Nach der Lektüre Ihres Romans, in dessen Vorbereitung sicher eine unglaubliche Arbeit steckt, werde ich wohl vor einem Bruegel-Bild noch weit mehr Zeit verbringen als bisher. Prof. Dr. Helga Abret, Nancy   22. 4. 2008
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Das passiert mir selten: Ich habe den Zeitroman "Der Hund von Treblinka" in einem Zug durchgelesen, mit wachsender Begeisterung. Ich konnte einfach nicht aufhören damit. Und jetzt werde ich dieses Buch in meinem großen Bekanntenkreis bekanntmachen.
Rüdiger Hanisch, Schlangenbad  16. 4. 2008

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"Der Hund von Treblinka".
So schnell habe ich noch keinen Laufenberg-Roman gelesen. Spannend und lesenswert von Anfang an. Wobei der Autor
noch einige Hürden eingebaut hat. Der Wechsel der Betrachtungsweise
(mal Er- mal Ich-Form des Jungen Frieder) zwingt
zum Aufpassen. Ebenso die eingebauten autobiographischen Elemente. Hier verrät der Autor nicht genau die Grenzen

zwischen Dichtung und Wahrheit. Bewundernswert ist auch die hohe literarische Kunst, dem vielleicht dunkelsten

Abschnitt deutscher Geschichte mittels eines unverdorbenen kindlichen Gemütes etwas Humor an die Seite zu stellen.
Ein sehr guter Roman, den ich nur empfehlen kann.
Dr. Peter Sayer  3. 4. 08

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Ihr "Netzine" kenne ich und schätze ich sehr.
PD Dr. Rainer Maria Kiesow, Frankfurt/Main  1. 4. 2008

Lieber Herr Kiesow, dasselbe kann ich von Ihrer Zeitschrift "myops" sagen.
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Ihr Roman "Der Hund von Treblinka" ist nun schon das elfte Laufenberg-Buch in meinem Regal, und das psychologisch brisanteste ... Die Geschichte spielt über weite Strecken in der Kriegs- und Nachkriegszeit, und jeder, der diese miterlebt hat, spürt deren spezifische Atmosphäre. Später erfährt der Leser Aufschlussreiches aus der Welt der Werbemedien und der Politik. Ein wichtiges Buch! Gratulation!
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  31. 3. 2008
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Meine Frau hatte "Die Frauen des Malers" als Urlaubslektüre eingepackt und freute sich auf zwei unterhaltsame Wochen. Aber das Buch war so spannend, da hatte sie es nach zwei Tagen und zwei halben Nächten schon aus.
Klaus-Dieter Ziemke, Heidelberg   22. März 2008

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Im Netzine lese ich immer wieder mit Vergnügen und meist mit spontaner Zustimmung.
Dr. Horst Landau, Düsseldorf  12. 3. 08

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Betr. Passiertes. Ist doch ganz klar, warum die Vögel gefüttert werden müssen: Damit speziell die Heuschrecken sich vermehren können - und dabei sind ja auch Geringverdiener und andere Bürger erheblich im Weg.
Mechthild Föcking,  Münster i. W.  12. März 2008

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Immer wieder mal surfe ich auf Ihre Seite: Das Netzine ist erfrischend offen und kritisch und macht mir grosse Freude, bin nämlich auch ein unverbesserlicher Frei-Geist und neugierig nach allem, was belebt und ermuntert weiterzudenken und weiterzumachen. Ich wünsche Ihnen noch viel Energie und einen langen Atem,
Kajo Gäs, Basel    6. März 2008

Für Ihr Urteil und die guten Wünsche danke ich Ihnen, lieber Kajo Gäs. Ein herzlicher Gruß Ihnen nach Basel!
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Beim Umräumen bin ich jetzt wieder auf das Büchlein "Vom Wohnen überm Markt" gestoßen, in dem ich vor Jahren in Aachen so oft und gern gelesen habe. Jetzt auch wieder. Köstlich!
Michael Goldschmidt    Ludwigshafen  3. 3. 2008

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Zum Netzine: Eigentlich wollte ich jetzt zur großen usability und Design-Kritik 
ausholen, dieses Layout aus der Gründerzeit des Internet meiner Lächerlichkeit
preisgeben. Doch was seh ich da in meinem Bücherregal? Alte Bücher, die mir am
wertvollsten sind. Und so ist es wohl auch Zeit für den Mut zum Alterzeigen im
Internet.
Viel Erfolg.

Markus Hujara  27. Februar 2008


Lieber Herr Hujara, das Design des Netzine finden Sie veraltet. Zugegeben,
das kann man auch so sehen. Doch besteht das Netzine nicht nur aus Design.
Es hat Inhalt - Sie würden wohl von "content" sprechen -, und Inhalt sollte
generell für wichtiger gehalten werden als Aufmachung. In der Hinsicht darf
das Netzine im Internet-Spektakel ruhig "outstanding" sein.

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Schaue demnächst öfter bei "Netzine" rein; danke für die "Idee"!
Hans-Richard Kundmüller   30. 1. 2008
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Ich fand den Roman "Die Frauen des Malers" gut gelungen und dabei sehr informativ. Geht es doch bei dem Maler Pieter Bruegel d. Ä. als der Hauptfigur um eine historische Gestalt. Das ist viel mehr als die meisten historischen Romane zu bieten haben, bei denen bloß erfundene Figuren vor einer historischen Kulisse agieren.
Frederik Berger   Schondorf/Ammersee  12. Januar 2008
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Zu Netzine/Aktuelles: Es macht wirklich Freude, die von Ihnen kommentierten/ausgewählten Neuigkeiten zu lesen!
Mechthild Herzer  Kronberg/Taunus   5. 1. 2008

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Ich bin begeisterter Erstleser Ihres Online-Magazins "Netzine" und bitte höflich um Zusendung 
Ihrer Buchbesprechung "Das verborgene Wort" von Ulla Hahn.
Klaus Köbisch 2. Januar 2008

Schon geschehen, Herr Köbisch.
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Sehr geehrter Herr Laufenberg,

auf Ihrer Internetseite schreiben Sie über sich:
"Sein Platz als Autor ist selbstverständlich zwischen allen Stühlen."
Und Sie scheinen auch noch stolz darauf zu sein.

Halten Sie das wirklich für eine redliche Lebenseinstellung?
Suchen Sie sich Ihre Meinung wirlich danach aus, ob sie einen Stuhl (d.h. eine Mehrheit) hat oder nicht? Das wäre sicher kein unabhängiges Denken.

Anzunehmen, dass die Meinung der Mehrheit gruzndsätzlich falsch ist: auch das ist ein Vorurteil.

Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Nordiek
Schopfheim 19. 12. 2007

P.S.:
Ich bin gespannt, ob Sie diesen Kommenatar auf Ihrer Internetseite veröffentlichen werden. Es erstaunt mich, dass dort bis jetzt keine kritischen Leser-Reaktionen zu finden sind.


Pardon, Herr Nordiek, wenn Sie weitergelesen hätten, wären Sie auf die anderen beiden kritischen Leser-Reaktionen gestoßen, die es bereits gegeben hat, selbstverständlich hier aufgeführt, und zwar am 12. Juli 2006 und am 15. August 2001.
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Bin auf Ihrer Site Netzine gewesen und habe festgestellt, dass ich mich gerne in den Kreis Ihrer regelmäßigen Leser/innen einreihen möchte. Ihre Homepage verführt dazu, Ihnen kluge Gedanken schreiben zu wollen, was ich hiermit aber nicht tue.

Zu Aktuelles: Ihre  Reflexion zum Thema Moderatorin und was diese vermutlich zu Wirtschaftsbossen hinzieht, hat mich sehr erheitert. Es könnte ja auch sein, dass diese Frauen die archaische Ursprünglichkeit des Materialismus dem dekadenten Kulturbetrieb vorziehen? Nach dem Motto: ‚Schön und intellektuell bin ich selber’.

Vielen Dank für Ihre Site! Ich erlebe sie als sehr anregend und geistvoll.
Heute habe ich als abendliches Vergnügen vor allem das Läster-Lexikon genossen.

Mechthild Herzer   Kronberg  7. Dezember 2007

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Diese wunderbare Liste im Netzine unter Vermischtes, genannt Extra-Service für Schreibende, ist ja eine Schatzgrube! Genauso das Lästerlexikon, das voll ist von witzig-zeitkritischen Anmerkungen.

Silvia Davi  Luzern  7. 11. 2007
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Meine Frau war restlos begeistert von dem Roman "Die Frauen des Malers", und ich werde ihn auch noch lesen.
Karl-Heinz Kramer  Kaiserslautern  5. November 07
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Das Pieter-Bruegel-Buch "Die Frauen des Malers" ist einfach großartig. Ein Leseerlebnis, das ich nicht missen möchte und nur weiterempfehlen kann. Weil meine Buchhandlung das Buch nicht zu kennen behauptete, möchte ich hiermit jedes neue Laufenberg-Buch bestellen. Bitte ohne weitere Aufforderung sofort nach Erscheinen mit Autogramm und Rechnung mir zuschicken.
Elfi Weber  Heiligkreuzsteinach  30. 10. 2007
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Betrifft: "Mönche, Meuchler, Minnesänger": Du bist ein wahrer Meister unter den Scriptoren. Mit Witz, Charme und Lebensklugheit wirst Du nie blutrünstig in der Geschichte vom zweimal verschenkten Prinzen.
Professor Joachim Müller  Merzhausen  25. Oktober 2007
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Ich muss zugeben: Den so aufschlussreichen historischen Roman "Hotel Pfälzer Hof" zu lesen, das war für meine Frau wie für mich eine einzige Freude.
Hans-Bernd von Vietsch, Ellerstadt  15. 10. 07
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"Hotel Pfälzer Hof", ein großartiges Buch, so spannend und informativ. Ich habe schon drei weitere Exemplare gekauft und verschenkt. Man ist ja froh, wenn man mal was findet, womit man seinen Freunden was Gutes tun kann.
Dr. Günter Fuhrken, Heidelberg  8. Oktober 2007

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Meiner Frau hat Ihr neuestes Buch "Die Frauen des Malers" sehr gut gefallen. Das wollte ich Ihnen nur mitteilen. Sie mag historische Romane.
Mathias Wagener  Mannheim  1. 9. 2007

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Herzliche Grüße und meinen Glückwunsch zum Jubiläum des Netzine!
Guntram Erbe  Hilpoltstein  28. August 2007

(Besten Dank, lieber Guntram Erbe, für den Glückwunsch und auch für die fröhliche Umgestaltung der Titelseite der Jubiläumsausgabe)
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Habe heute das NETzine endlich unter Favoriten aufgenommen. Ein langer Weg von mit Füller geschriebener "Geheimschrift" der Bücher "Leichenfledderer" und "Kleiner Herr Pinkepank" bis zu diesem tollen Internetauftritt! Ich werde die Statistik der Leser jetzt sicher regelmäßig anreichern.
Mechthild Föcking  Münster in Westfalen  22. Juli 2007

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"Die Frauen des Malers" habe ich von der ersten bis zur letzten Zeile regelrecht verschlungen. Ein großartiges Buch, so fesselnd, als säße man im Kino. Ich hoffe, es wird tatsächlich bald verfilmt, alle Voraussetzungen für einen Kinohit hat es ja schon.

Gerd Leienbach  Düsseldorf   13. 6. 2007
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Ich wundere mich über mich selbst, aber nachdem ich die Lebensgeschichte Pieter Bruegels gelesen habe, diesen wunderbaren Roman "Die Frauen des Malers", sehe ich alle gemalten Bilder mit ganz anderen Augen an. Weil - jetzt weiß ich, was alles dahintersteht.
Günther Gebetsroither   Mannheim  28. Mai 2007

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Jetzt habe ich doch noch ein Exemplar Ihres längst vergriffenen Buches "Der Zwerg von Heidelberg" erstehen können und lese diese Hommage an den Hofnarren mit großer Freude. Nur ein Profi kann so professionell schreiben.
Dr. Christoph Werner   Freilassing  17. April 2007

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Betrifft: "Die Frauen des Malers".  Bin in der Hälfte des Buches, kann's gar nicht aus der Hand legen und weiß, daß ich es noch oft verschenken werde.
Anna-Maria Avenius   Hockenheim   4. 4. 2007

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Ich habe "Stolz und Sturm" gekauft und schon zu einem guten Teil gelesen. Das hat wirklich Hand und Fuß.
Besonders gefällt mir, wie Sie sich in die Perspektive der sogenannten kleinen Leute hineinversetzen.
Prof. Dr. Max Otte   Köln   2. März 2007
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Das "Hotel Pfälzer Hof" hat mir sehr gut gefallen. Da möchte man sich ja glatt einquartieren!
Erwin Fenner   Hockenheim  15. Februar 2007

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Den Roman "Hotel Pfälzer Hof" habe ich sofort erworben und schon fast zu Ende gelesen. Klasse!
Peter Montag, Mannheim  6. 2. 2007
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Hatte jetzt die Chance, Ihr "Hotel Pfälzer Hof" zu lesen. Ich habe nahezu ohne Unterbrechung und mit Vergnügen mich in die Zeit nach Napoleon versetzt, und ich fand es gut, daß Sie damalige Zeitgenossen sich treffen liessen .... Das gibt einen guten Rundblick von Mannheim aus über ein Deutschland, das Metternichs Restauration ertragen musste.
Wilderich Graf von und zu Bodman   Ludwigshafen-Bodman  16. Januar 2007
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Nun habe ich das Buch "Hotel Pfälzer Hof" gelesen und möchte Ihnen doch gerne berichten,
dass es mir sehr gefallen hat, wie Sie vor allem den Spuren im Denken
des Carl Ludwig Sand nachgegangen sind. Was ihn zu dieser fanatischen
Tat veranlasst hat, das fragt man sich doch immer wieder, wenn man
diese Geschichte liest. Es gibt so viele Parallelen in der
Weltgeschichte, und man kann sich gar nicht genug wundern, wie einseitig
ein junger Mensch eine Zeitströmung aufnehmen kann. Ich kann es einfach
nicht verstehen, dass ausgerechnet ein Theologiestudent sich
offensichtlich keinen Moment darüber Gedanken gemacht hat, dass es doch
schon in den Zehn Geboten heißt "Du sollst nicht töten".
Dass Sie den Freiherrn von Drais mit einer Liebesgeschichte bedacht und
das Buch mit der Liebes- und Ehegeschichte des Scharfrichters
ausgeschmückt haben, das lockert natürlich das Ganze auf. Auch die
Beschreibung des Lebens und Treibens auf den Straßen Mannheims sowie
die geschichtlichen Rückblenden auf die Entstehung der Quadrate beleben
den Gang der Dinge in ihrem Roman.
Eleonore Zorn  Mannheim  11. 1. 2007

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Ein Exemplar Ihres Buches "Krim Intim" haben Boris Burdakow und ich der Bibliothek "Taurica" geschenkt. Das ist die unikale Bibliothek, die versucht, alles Gedruckte aus der ganzen Welt zu sammeln, was mit der Krim verbunden ist.
Nikolaj Zeichenko, Simferopol  22. 12. 2006
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Ich danke Ihnen für Ihr "Netzine", das mich immer wieder erfreut.
Mathias Wagener, Mannheim   22.12.06

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Gestern haben wir die letzten Seiten des Buches "Hotel Pfälzer Hof" gelesen. Ich habe es meinem Mann abends ganz vorgelesen, und wir haben immer mit Freude und Spannung den weiteren Hergang erwartet. Über diese Epoche wußten wir nicht so schrecklich viel, und so wurde beim Lesen die Historie für uns lebendig, besonders durch die detaillierten und lebendigen Beschreibungen. Die Detailkenntnisse und die guten Recherchen beeindruckten uns sehr. Ein Lesevergnügen, für das wir herzlich danken möchten!
Ursula Ott, Badenweiler   21. 12. 2006
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Das "Hotel Pfälzer Hof" hat mir schöne Stunden geschenkt. Eigentlich wußte man ja schon immer, daß ein Mord passiert ist und daß der Täter hingerichtet wurde. Aber wenn man das Buch liest, werden einem die handelnden Personen als Menschen so vertraut, da sieht man das alles auf einmal ganz anders.
Carl Ludwig Lotz, Leimen   21. Dezember 2006
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Bin dabei, den historischen Roman "Hotel Pfälzer Hof" zu lesen. Sehr schön. Wirklich flott geschrieben. Bin gespannt, wie es weitergeht.
Werner Maar, Heppenheim   18. 12. 06

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Betreff: Netzine. Wenn ich Ihnen ein Kompliment machen darf - Sie sind der erste, der es geschafft hat, mich länger als eine Viertelstunde im Internet bei einem einzigen Thema festzuhalten.
Über eine Stunde habe ich in Ihrer hervorragend gestalteten Präsentation geschmökert. Und ich bin sicher, es war nicht das letzte Mal.
Für heute - weil es schon ziemlich "früh" am Morgen ist - nur noch die kurze Gratulation zu Ihrer Idee mit dem Magazin und zu der Vielzahl Ihrer interessanten Veröffentlichungen.
Alois Riffel, Karlsdorf   16. 12. 2006

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Das "Hotel Pfälzer Hof" reist mit uns auf die Kanaren nach Gomera zur Jahreswende. Wir wollen mal Aussteiger für 3 Wochen sein.
Rosi und Jochen Müller, Berlin   14. 12. 2006

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Zu dem Roman "Hotel Pfälzer Hof":

Im Mannheimer Morgen (und auf Ihrer Website) habe ich gesehen, dass Sie
einen Kriminalroman (oder einen kriminalistischen Roman?) über den Mord
an Kotzebue durch den Studenten Sand geschrieben haben. Das freut mich
sehr, dass Sie sich als in Mannheim lebender Autor dieses
faszinierenden Themas angenommen haben ...
Schon immer war ich, wenn ich über den Mannheimer Hauptfriedhof ging,
von der Tatsache angerührt, dass dort sowohl der Ermordete als auch
sein Mörder in relativ naher Nachbarschaft innerhalb desselben
Friedhofs begraben sind. Und das angesichts der Tatsache, dass früher
(auch noch als der Mord passierte) Mörder und Selbstmörder doch
außerhalb der Friedhofsmauern begraben werden mussten. Mir schien es
jedenfalls ein Zeichen von Toleranz und gelebtem Christentum zu sein,
dass die Friedhofsverwaltung diese Umbettungen gestattet hat, denn Sand
war ja vorher auf einem anderen Friedhof begraben ...
Als Krimi habe ich diesen Vorfall schon immer empfunden und als großes
Fragezeichen: Warum hat Sand sich angemaßt, August von Kotzebue zu
ermorden? Sand war doch Theologiestudent, wie passt das zusammen?
Man sieht, es gab schon immer Irregeleitete und Fanatiker. Leider.

Ich werde auf jeden Fall Ihren Krimi lesen und freue mich schon darauf.
Eleonore Zorn, Mannheim   10. Dezember 2006

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Schade, daß man so ein wunderbares Buch wie "Hotel Pfälzer Hof" nicht in einem Zug durchlesen kann. So interessant die historischen Dinge und so lebendig geschildert alles. Aber dann hat man dies und das zu tun und wird herausgerissen. Auf diese Weise muß ich immer wieder ein Stück zurückgreifen und lese beinahe alles doppelt. Doch ich finde: Das ist auch wieder sehr schön.
Erika Neumann, Dossenheim  30. 11. 06
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Letzte Woche rief mich meine Tante Hilde an, der ich das Buch "Krim Intim" geschenkt hatte, und sagte mir, daß sie das Buch schon zum zweiten Mal gelesen hat.
Frank Fabian, München   21. Oktober 2006
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Ihren Roman "Ritter, Tod und Teufel" habe ich schon vor 10 Jahren verschlungen, im Urlaub auf Kreta, ich erinnere mich noch genau!
Günter Krieger, Langerwehe  25. September 2006
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Ich habe den Roman "Der zwölfte Tag" ganz gelesen und mich gewundert, daß die Geschichte so glatt durchläuft. Trotz der zwölf Schreiber. Weil ich es mir verkniffen hatte, vorher hinten nachzuschauen, welche Kapitel von Walter Laufenberg stammen, mußte ich besonders auf die Ausdrucksweise achten. Und ich habe die beiden Kapitel 13 und 14 eindeutig als die Laufenberg-Kapitel erkannt. Ein tolles Buch!
Sigmar Ebert, Berlin   1. September 2006

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Den England-Roman "Der zwölfte Tag" habe ich mit größtem Vergnügen gelesen. Was ich beinahe unglaublich finde, das ist die Tatsache, daß das Buch, obwohl von so vielen unterschiedlichen Autoren verfaßt, wie aus einem Guss erscheint.
Hannelore Schenk-James, Berlin    2. August 2006

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Der Roman "Stolz und Sturm" wird Christas Reiselektüre auf unserer Ostsee-Kreuzfahrt im September sein. Nun stehe ich vor der Frage, was soll ich lesen, sofern tagsüber Zeit ist auf der "Astoria"? Im Internet habe ich auch einiges über die anderen Laufenberg-Romane erfahren können. Und wann erscheint der neueste Roman?
Christa und Hans Walter Adams   29. Juli 2006

(Liebe Ostsee- und Bücherfreunde, das nächste Buch, wieder ein historischer Roman, heißt "Hotel Pfälzer Hof" und ist ab dem 20. September in allen Buchhandlungen zu bekommen. ISBN 3-89735-466-7)
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Betr.: Rezensionen. Ich habe vor einiger Zeit mit Freude Ihren Kommentar zum Buch von Karen Blixen "Babettes Fest" gelesen. Sie haben etwas ganz Wichtiges vergessen, was viele Leute interessieren müsste: diese kleine Novelle wurde bereits vor Jahren verfilmt: 1987 - le festin de babette (Hauptschauspielerin: Stéphane Audran) oder in deutsch "Babettes Fest" und 1988 mit dem Oskar für den besten ausländischen Film ausgezeichnet. Jeder sollte diesen Film sehen, er ist so wunderbar menschlich.
Maria Fessl   12. Juli 2006

 (Besten Dank für den Hinweis, liebe Frau Fessl, aber ich habe den Film nicht vergessen. Er ist unter Filmrezensionen besprochen)
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Den Roman "Der zwölfte Tag" habe ich in drei Nächten gelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören, so spannend ist die Geschichte. Und dann noch die Verliebten, wie die beschrieben sind. Jetzt weiß ich, ich werde das ganze Buch noch einmal lesen.
Anneliese Schömbs  7. 6. 2006

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Ich mußte das Buch "Stolz und Sturm" in einem Zug durchlesen, nur von den unvermeidlichen Essens- und Schlafpausen unterbrochen, so gefangen war ich von den Schilderungen.
Tinni Kiesow  27. Mai 2006

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Ihr Roman "Stolz und Sturm" kommt in unser Handgepäck für den nächsten Urlaub.
Hans Walter Adams  26. 5. 2006

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Zum Netzine im Moment nur soviel: Toll!  Bei Gelegenheit mündlich mehr dazu.
Achim Schillak    16. 5. 06

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Als ehemalige Religionslehrerin habe ich mich natürlich gefreut über die intime Kenntnis des Autors in Sachen Kirche und Glauben und gedacht, das müßte ein Theologe sein. Sind Sie aber nicht. Um so erstaunlicher ist dieser historische Roman "Stolz und Sturm". Wirklich kenntnisreich! Meine Gratulation!
Elisabeth Cordes-Schmidt  10. Mai 206

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Das Netzine? Da lese ich immer wieder gerne drin.
Wolfgang Zinow  1. April 06

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Die immer wieder neue Überraschung, das LaufenbergNETzine. Was Ihnen aber auch so alles einfällt!
Elli Neuhaus  2. März 2006

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Inzwischen haben wir in Ihrem Manuskript "Hotel Pfälzer Hof" gelesen, fanden es unterschiedlich gut, insgesamt jedoch beeindruckend. Es ist schon verblüffend, aus welchem Reichtum an Einfall und Sprache Sie - oft auch humorvoll - schöpfen.
Dr. Ulrich Nieß   15. 2. 2006

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Zu Ihrem Netzine: Ich bin jedesmal bereichert, belustigt und interessiert. Der Schmiss an Hintergründigkeit imponiert mir sehr.
Beate Klepper-Weinkauf   9. 2. 2006

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Habe jetzt übers Wochenende mal die ersten 120 Seiten in dem Roman-Manuskript "Hotel Pfälzer Hof" gelesen. Es ist schon beeindruckend, was Ihnen so alles einfällt, außerdem ist es  - im besten Sinne! - einfach und auch flüssig geschrieben.
Dr. Peter Rings   6. Februar 2006
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Heimlich, still und leise hat sich auf dem deutschen Buchmarkt ein Boom des historischen Romans aufgebaut.
Die Bauernkriege tobten im Südwesten blutig. In "Stolz und Sturm" erzählt der Mannheimer Walter Laufenberg von historisch verbürgten Geschehnissen bei den Aufständen der geschundenen kleinen Leute am Bodensee, im Hegau und im Schwarzwald.
Stuttgarter Zeitung    10. 1. 06
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Buch "Stolz und Sturm" gelesen und für sehr gut befunden.
Heinz F. Wehling  4. Januar 2006
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Walter Laufenbergs ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Neuerscheinung "Stolz und Sturm".
Schauplatz dieses gründlich recherchierten Romans über die Zeit der Bauernkriege ist die Burg Alt-Bodman mit dem angrenzenden Dorf.
Mannheimer Morgen   29. Dezember 05
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"Stolz und Sturm" - Ich fand das Buch ganz toll.
Peter Stier  27. 12. 2005

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"Stolz und Sturm". Wenn Walter Laufenberg auf seine zahlreichen Bücher nun einen neuen Roman folgen läßt, darf seine treue Lesergemeinde erneut einen großen Wurf erwarten. Ist der Autor doch weithin bekannt für die packende Machart seiner historischen Werke, die Authentisches aus der Vergangenheit zu prallem Leben zu erwecken wissen. Über die turbulenten Ereignisse nach Luthers Reformation erzählt er dabei nicht etwa aus dem gängigen Blickwinkel der hochgestellten Protagonisten jener Zeit, sondern berichtet lebensnah aus der Perspektive der kleinen Leute aus dem Volk, die in den Geschichtsbüchern kaum je einen Platz gefunden haben ... Dieser Roman spricht nicht nur alle Leser an, die sich für die Geschichte und ihre Hintergründe zur Zeit des Bauernaufstands sowie für die Landschaften um den Bodensee interessieren, sondern auch all jene, die sich angesichts heutiger Sprachverwilderung ein Gefühl für meisterliche Sprachbeherrschung bewahrt haben.
Der Schlaraffia Zeyttungen   15. Dezember 2005

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Soviel ich auch von Walter Laufenberg gelesen habe, am großartigsten finde ich immer noch "Hitlers Double".
Ursula Ott  15. 11. 2005

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Habe den Bodenseeroman "Stolz und Sturm" gerade mit viel Spaß an den hintersinnig eingestreuten Gedanken zu Ende gelesen.
Helmut Laux   14. November 2005
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"Hitlers Double" habe ich gelesen und war begeistert. Ich freue mich auf weitere Laufenberg-Lektüre.
Suse Ekarv   12. 11. 05
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"So ernst das Thema des historischen Romans "Stolz und Sturm" ist, ich habe doch manches Mal schallend gelacht über die herrlich ironischen Zwischenbemerkungen des Autors.
Dr. Peter Sayer   7. Nov. 2005

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Ganz besonders gut gefällt mir im Netzine die Rubrik "Unsere 39 alltäglichen Fehler".
Brigitte Stolle, Mannheim  4. 11. 05  (www.blogigo.de/Lesezeiten)

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Das neue Buch "Stolz und Sturm" hat mich beinahe aus dem Sessel gehauen. So informativ. Toll, wie da mit handfesten Tatsachen reißerische Spannung erzeugt wird. So einen historischen Roman habe ich mir schon immer gewünscht. Das beste Laufenberg-Buch, das es je gab!
Gerd Leienbach,  Ludwigshafen  14. Oktober 2005

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Betreffs Netzine:  Wir wünschen Dir, dass Du uns - aber auch die übrige Weltbevölkerung - mit Deinen künftigen Worten
und Werken wie Lästereien nicht weniger erfreuen kannst als mit den bisherigen und nicht weniger zur Schärfung der Sinne beiträgst als bislang.
Noch mancher Liter Tinte soll durch Deine Feder fließen und mit reichem vollem Schwalle als erfrischender Gedanke in des Lesers Hirn ersprießen!
Ursula und Wolfgang Wilms,  Erftstadt   1. September 2005

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Habe mit Interesse in Ihrem Netzine gelesen und bin begeistert.
Helmut Strelow von Madeira   23. 8. 2005
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E-Mail aus der Ukraine zu "Krim Intim": Danke für das tolle krim-intime Buch!
Das Buch hat mir sehr gut gefallen ... Vor allem genoß ich die Sprache und Ausdrucksweise ...
nochmals vielen Dank für die "deutsche Wertarbeit".
Dr. Nikolai Zaichenko, Simferopol   6. Juli 2005
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Betreff:  Aktuelles im Netzine vom 25. Mai 2005.

Mal wieder eine Reaktion auf
Ihre aktuellen Denkanstößigkeiten:
Tja, was unser Bundeskanzler sich da gedacht hat, wird
wohl ein Rätsel bleiben: will er vom
Bundesverfassungsgericht gezwungen werden im Amt zu
bleiben? Oder hat er schlicht die Schnauze voll? Oder
will er wirklich als Junior in eine große Koalition? -
Schau'n mer mal!
EU-Verfassung: na, nu ist das Kind im Teich. Ich gebe
ehrlich zu, daß auch mein Bedürfnis nach
Selbstbestrafung nicht ausreicht, um mir einen solchen
Text als Leser anzutun - ganz abgesehen davon, daß ich
ihn auch dann wohl nicht einfach mit Oui oder Non
bewerten könnte... - Videant consules!
Homo: Niemand weiß was genaues trotz intensiver
Forschung; das "Schwulengen" geistert auch nur noch
als belächeltes Kuriosum durch die Medizinliteratur.
Natürlich ist Verführung möglich (Priesterseminare
haben Sie in Ihrer Aufzählung vergessen!): "I can
resist anything except temptation" sagt der
(betroffene) Oskar Wilde hierzu. - Eine andere Frage,
ob nicht angesichts der Überbevölkerung des Planeten
Homosexualität propagiert werden sollte. Und als
Hetero kann man dankbar sein, daß sich etliche Männer
aus der Konkurrenz um die vielleicht 20% interessanten
Frauen selbst ausklinken. - Aber nun interessieren
sich auch die Frauen noch zunehmend für einander (zwei
super aussehende Lesben auf dem Standesamt bei der
Partnerberatung!). - Hilfe!
Daß Autoren für einen Markt produzieren, der von
Promis anderer Provenienz dominiert wird - wer wüßte
das nicht. - "Dennoch die Schwerter halten..." - a
bisserl naiver Restoptimismus muss sein!
Der funkgesteuerte Autoschließmechanismus - nun ja,
andere pfeifen ihrem Hund: selbst Liebesgeflüster
lässt sich inzwischen downloaden - Palmströms "Quartal
gemischte Post" ist längst überholt.
Dr. Horst Landau, Düsseldorf    30. Mai 2005

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Der Tatsachenroman "Hitlers Double" ist das beste Buch, das ich über Hitler und das Dritte Reich gelesen habe.
Einfach großartig!
Dr. Jürgen Sontheimer, Mannheim   24. 4. 2005

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Mein großes Kompliment für die gelungene Web-Site Netzine.
"Wissen" tue ich es ja, aber im aktuell bundesdeutschen Alltag
schleicht sich doch so bald das Gefühl ein, als einziger "zwischen
allen Stühlen zu sitzen". Kollega!
Bezüglich des LLL war ich zunächst skeptisch,
es gibt da ja einige unschöne Beispiele aus dem Eichborn-Verlag ...
Wie sagte der Gutegöte:
Geistreich zu sein ist ohne Respekt keine Kunst.
Sie haben diese Grenze eingehalten. Schön.
Guido Junker, Erlangen 9. April 2005
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Köstlich, die Bemerkungen unter Aktuell im Netzine.
Angelika Zöllner,   Wuppertal  6. April 2005
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Zu dem Buch "Krim Intim":
Sehr aufmerksam beobachtet.
Den "untrüglichen Beweis für den Anbruch besserer Zeiten" lieferte ihm jedoch die Bemerkung einer Dolmetcherin: Es gebe wieder Tauben in Sewastopol. Vor zwölf Jahren waren sie aus dem Stadtbild verschwunden. Hungrige Menschen hatten sie gefangen und gegessen.
Jürgen Brose, Heidelberg, Stadtblatt   16. 3. 2005
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Nachdem ich vergeblich in unserer "Stadtbibliothek" nach einem Ihrer Bücher Ausschau gehalten habe, bin ich Gott sei's gedankt im Internet fündig geworden. Habe also "Ritter,Tod und Teufel" ersteigert und "Hitlers Double" auf normalem Weg erworben. Habe
angefangen zu lesen mit dem Herrn aus Handschuhsheim und mich schon köstlich amüsiert. Jetzt wartet meine Tochter darauf, dass ihre Mutter endlich das Buch zu Ende gelesen hat, auf dass wir uns zusammen amüsieren können.
Susanne Stahlschmidt,  Torgelow  18. Februar 2005

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Zu den drei neuen Büchern: Kompliment zu Ihrem Erfolg!
Anita Gentgen, Mannheim   30. Dezember 2004

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Ich habe Ihr Buch "So schön war die Insel" zweimal durchgelesen und muß sagen: Das ist ja ein Meisterstück. Ich bin völlig beeindruckt. Ihr wunderbarer Stil, der beißende Humor, all die Ausdrucksformen.
Maria  Golda, Katowice  8. 12. 2004

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"Krim Intim", das ist ein Buch von einem großen Autor, der genauer hinschaut und amüsanter schildert als die Zeitungen.
Martin Hornig, Heidelberg   27. 11. 2004

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Über das neue Buch: "Amor und der Richter": Die Satire entwickelt sich sozusagen im Nebenhinein aus der Situation, die von den handelnden Personen herbeigeführt wird ...Das gekonnte Jonglieren mit sprachlichen Versatzstücken ist das Markenzeichen von Walter Laufenberg.
Dr. Franz Janssen M.A.    15. November 2004
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Zu "Hitlers Double": Habe das Buch in einem einzigen Zug durchgelesen. Faszinierend. Wenn ich auch von dem Schluß ein wenig schockiert war. So hatte ich das nicht erwartet.
Udo Heggemann   21.Oktober 04
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"Krim Intim" gelesen: Diese plastische Bildersprache. Die Brillanz des Ausdrucks ist meisterhaft! Köstlich, wie Sie mit Witz und Ironie alle unbequemen Lebenslagen meistern. Auffällig Ihr starkes Empfinden und Mitgefühl für diesen ganz anderen Menschentyp, dem so überreichlich Entbehrungen zuteil geworden sind.
Prof. Jochen Müller   20. 10. 2004
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Habe jetzt in der Neuausgabe des Läster-Lexikons als Buch die neuen Stichwörter goutieren können. Es ist Deine absolute Stärke, die Sache jeweils auf den Punkt zu bringen.
Guntram Erbe   7. September 2004
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Zu dem Laufenberg-Buch "Goethe und die Bajadere" muß ich noch etwas sagen:  Diese mitfühlende Art, den Dichterfürsten von seinem hohen Sockel zu holen und ihn als Menschen darzustellen, hat mich dazu gebracht, nach Jahrzehnten erstmals wieder Goethes Werke hervorzuholen und darin mit Begeisterung zu lesen. Vielen Dank dafür!
E. Weber   19. August 2004

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Zur Rubrik Passiertes: Hallo aus England. In Deutschland geht es wahrscheinlich genauso verrückt zu wie hier!
Anneli Prowse   16. 8. 04

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Zu Laufenbergs Läster-Lexikon: Haben Sie Dank für Ihre Beschreibung des Zustandes der Menschheit. Ihr Buch der Worte hat mir viel Freude bereitet, obwohl es eine traurige Realität beschreibt.
Peter Schleuss  10. August 2004

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Laufenbergs Läster-Lexikon, einfach Klasse!
Peter Stier  30. Juli 2004

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Das Buch "Goethe und die Bajadere" hat mir sehr gut gefallen, und ich bin sprachlos, was sich alles aus dem vorhandenen Material machen läßt.
Elfi Weber   8. Juni 2004

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Ich finde, daß mit NETzine eine Plattform gelungen ist, die zu "erlesen" mir persönlich einen riesigen Spaß macht. Natürlich sind es die LLL-Stichwörter, die einen großen Teil der Freude ausmachen. Ich gratuliere zu diesen Seiten!
Helmut Bletgen   25. Mai 2004

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Bin ja so froh, auf das Buch "Sylvesterfeuerwerk" gestoßen zu sein. Habe nach den ersten Seiten nicht mehr aufhören können mit Lesen. Besten Dank!
Greta Heusch    7. April 2004

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Ich lese gerade mit großem Genuß das Buch "Sylvesterfeuerwerk". Wunderschöne Formulierungen. Und dabei toll spannend gemacht. Da frage ich mich, warum so ein Buch nicht in den Bestsellerlisten zu finden ist.
Gerd Markowski  20. März 2004

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Passiertes - Passierte es? Ihre vielseitigen Ideen zu sortieren, bereitet  mir große Freude. Nur dank Ironie, Sarkasmus ist man heute und wohl auch in Zukunft überlebensfähig. Oder Fehlschluß??
Christel Götze   15. Februar 2004

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Habe das Netzine teils mit einem Schmunzeln, teils mit ach-ja oder so-so gelesen. Und habe mir so meine Gedanken gemacht über ein (noch) nicht trautes Wort. Bleibt festzuhalten: das "Net" in „Netzine“ bedeutet "rein" im Sinne von brutto für netto. Da ist nichts mehr abzuziehen; Netzine ist ungekürzt und unzensiert, ein reines Original. Es ist drin, was drauf steht; es ist keine Mogelpackung! Netzine hat dabei nichts mit Nett-Sein zu tun. Sein oder nett sein ist hier nicht die Frage, weil nett sein kann, was nett sein darf (und will). Netzine will nicht nett sein! Netzine will lästern!
René Heusch   26. Januar 2004

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Betreff: Netzine: Christian Friedrich Daniel Schubart. Also erstmal möchte ich sagen, dass mir diese "Biographie" Schubarts sehr bei der Anfertigung meiner GFS geholfen hat, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Texten über Schubart war bei diesem für mich die politische Situation klarer verständlich.
Nur fehlt mir in diesem Bericht ein bisschen die Beteiligung der Jesuiten an der Verhaftung Schubarts! Doch alles in allem hat mir das sehr geholfen!
Danke!!!
Anja Wernerus  9. Januar 2004

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Immer wieder gern lese ich etwas von Walter Laufenberg. Macht Spaß!
Dr. Monika Goebels   23. 12. 2003

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Liebe (Mit-)Leser des NETzines,
nachdem ich schon eine halbe Ewigkeit unter den Anregern von Laufenbergs Läster-Lexikons (LLL) geführt werde - und dieses seit seiner Geburtsstunde kenne -, möchte ich mich endlich auch einmal hier verewiglichen. Dies allerdings nicht ohne den Hintergedanken, dass andere den entgegengesetzten Weg einschlagen und damit zu Anregern fürs LLL werden.
Meine Hochachtung auch vor dem Autor und Herausgeber, der sich mit Eröffnung des NETzines auf (für ihn) technisches Neuland gewagt - aber auch dadurch sehr gewonnen hat. Und das parallel zu seiner eigentlichen Arbeit.
Thomas Martin   19. Dezember 2003

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Ich bin gerade an "Hitlers Double". Das Lesen bereitet mir großen Genuß, zumal ich sehr an der jüngeren deutschen Geschichte interessiert bin.
Dr. Jürgen Sontheimer   4. November 2003
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Netzine: Es ist schön, Dich zu lesen.
Gerd Leienbach   25. 10. 03
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Habe im Urlaub auf der Insel Porquerolles mit größtem Vergnügen "Im Paradies fing alles an" gelesen ...
Bei meinen Freunden habe ich einige Texte aus dem mir aus der Seele sprechenden "Lästerlexikon" zu Gehör gebracht.
Karlheinz Bischof    24. Oktober 2003

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Danke für Ihren "Extra-Service für Schreibende: Unsere vierzig alltäglichen Fehler".
Rolf Strauch   15. Oktober 2003
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Zu Passiertes: Wünsche ungebrochene Schaffenskraft! Möchte den Lösungsgenuß keinesfalls missen!
Christel Götze   8. 10. 2003
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Fürs Netzine - Ihr nach wie vor sehr schönes Netzmagazin - wünsche ich Ihnen ein gutes Schreiben.
Lutz Rathenow   14. 9. 2003

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Ich möchte Ihnen mit dieser Mail einfach nur Mut zusprechen und ein großes Kompliment für Ihr literarisches Engagement loswerden. Lassen Sie sich nicht entmutigen!
Dietmar Karlowski   5. September 2003

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Die Rubrik Aktuelles im Netzine: Einfach dufte!
Christel Götze   13. 8. 2003

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Noch selten hat mich ein Buch so amüsiert und noch selten hat mir ein Buch so voll und ganz aus dem Herzen gesprochen, wie dieses herrliche Läster-Lexikon. "Wie wahr, wie wahr, wie wahr!" möchte man nach jedem Absatz sagen. Ich werde das Buch weiterempfehlen, wo immer ich kann.
Karl-Heinz Bischof   7. August 2003

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Nach den Lebenserinnerungen der Hillary Clinton habe ich Laufenbergs "Sylvesterfeuerwerk" gelesen. Und ich muß sagen: Große Klasse!
Habe jetzt gerade Reich-Ranicki begonnen. Aber anschließend werde ich das Sylvesterfeuerwerk gleich nochmal genießen.
Dieter Feuser   2.8.2003
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Die Beiträge auf Ihrer Internetseite Netzine haben mir gut gefallen.
Katrin Reich  2. 7. 2003

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Laufenbergs Läster-Lexikon: Weil es mir besonders gut gefällt, lese ich es besonders aufmerksam.
Manfred Zenk     21.6.03

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Klasse, daß jemand mal etwas für die Kurz-Kurzgeschichten tut, die Resonanz zeigt jedenfalls, daß es sie reichlich gibt, glücklicherweise. Hoffentlich geht es jetzt weiter aufwärts mit ihr.
Maren Schönfeld  17. 6. 03

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Finde ich großartig, daß einer so einen Kurz-Kurzgeschichten-Wettbewerb durchführt. War längst fällig.
Greta Bernesch  16. Juni 2003

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Netzine? - Einfach Klasse!
Joachim Schindler  4. 6. 2003

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Habe  Ihre Website Netzine angeguckt, sieht schön aus, viel für mich zu lesen
und auch gut für mich, um mein Deutsch zu behalten!
Grüsse aus Schweden! 
Anders Nelving  20. Mai 2003
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Ich muss mal wieder Beifall spenden.
Bernd Baumgarten   6. Mai 2003
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Ich las Ihre Irak-Reiseberichte mit Bewunderung und Respekt.
Vielleicht sollten Sie auch an eine net-zynische Vermarktung des Wörtchens "danach" denken. Und an eine feine Nuancierung von Beziehungen zwischen Bush-Methodisten- Frömmigkeit und pharisäerhafter Heuchelei, mit der die bare Geld- und Machtgier kaschiert wird. Mir fehlen da derzeit die Worte. Ich kann schon kaum noch geradeaus denken. Wut blockiert Logik.
Herzliche Grüße und schalom,
Ihr Horst Krämer  1. 4. 2003

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Ich finde diesen Netzine-Preis für die beste Kurz-Kurzgeschichte sehr schön, ein so interessantes und oft so vernachlässigtes Genre. Vielen Dank.
Julia Stein  31. März 2003
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Es freut mich, daß sich der Netzine-Wettbewerb der Gattung der Kurz-Kurzgeschichte annimmt.
Helge Streit  31. 3. 03
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Respekt, Respekt: was andere nur denken, tun Sie wirklich:
sich noch 5 vor 12 ins - nunmehrige - Kriegsgebiet begeben!
"Et in Bagdad ego". - Die Kulturkatastrophe, die dieser Krieg
(auch) bedeutet, kommt bei der derzeitigen
(frustrierenden) Nachrichtenlage reichlich kurz. Durch
Ihre Irak-Berichte erfährt man etwas über die dortigen -
zum überwiegenden Teil liebenswerten - Menschen und wird
daran erinnert, was für Kunstschätze da jetzt akut gefährdet
sind.
Dr. Horst Landau  23. 3. 03
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Wir haben Ihren Auftritt im SWR 3 gesehen und gehört und im Netzine die Artikel gelesen, in denen Sie über Ihre Reise in den Irak berichten.
Sie sind nicht nur ein Meister des Wortes, sondern auch der Tat, und das ist selten geworden in unserer Zeit.
Wir möchten Ihnen dafür unsere Hochachtung aussprechen und grüßen Sie und Ihre Frau sehr herzlich
Ihre Anita und Hanns Gentgen,   18. März 2003
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Diese Bagdad-Berichte: Wären da nicht gelegentlich Einwürfe mit Hinweisen auf Maschinengewehrnester und die Ausfahrt in einer "Staatskarosse mit Sonderprivilegien" könnte man meinen, es handele sich hierbei um ganz normale Reiseberichte ohne die politische Färbung der sonstigen Medien. Sozusagen das Leben vor dem ShowDown. Walter Laufenberg zeigt Alltägliches und im Grunde genau das, was man sonst in den Medien nicht erfährt. Und genau das macht diese Berichte so interessant. Man weiss, dass der Autor sich in seinen Veröffentlichungen nicht beeinflussen läßt, da er in keiner Weise von der Maschinerie der üblichen Medien abhängig ist. Gerade das macht ihn und seine Berichte besonders authentisch.
Thomas Martin  18. 3. 2003
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Die Irak-Berichte: Es hat uns sehr angerührt, daß Du diese Reise des Friedens und der Freundschaft angetreten hast! Wir leiden sehr unter dem Konflikt und sind dankbar, wenn ein Freund stellvertretend für uns ein solches Zeichen setzt.
Ursula und Siegfried Ott  17. 3. 2003
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Habe mit Vergnügen in Ihrer Online-Wochenzeitschrift Netzine gelesen.
Katja Fusek   12. März 2003
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Mit großem Interesse habe ich im Netzine die Irak-Berichte bzw. Stimmungsbilder
aus Bagdad gelesen, da es mir selber nicht vergönnt war, an dieser Reise
teilzunehmen. Besonders hat mir die Aussage gefallen: Der Iraker bezeichnet
die USA als den großen Teufel, spricht aber dessen Sprache.
Dieter Neumann, Journalist    12.03.2003
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Ich ziehe den Hut vor Ihrem Engagement im Netzine bezüglich der irakischen
Bevölkerung, Dank dafür!
Christel Goetze   10. 3. 2003
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Gratulation zu Ihrer Internet-Seite, bei der mir das Läster-Lexikon so gefallen hat, daß ich es Kollegen weiterempfohlen habe.
Jörg Wienhöwer   2. 3. 03
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Wieder mit Vergnügen im Netzine geschnuppert. Bin, soweit dies einem alten
Zyniker möglich ist, tief beeindruckt.
Karl-Ludwig Lotz   28. Februar 2003
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Die Homepage www.netzine.de hat mir gut gefallen. Super.
Ich werde das Buch "Im Paradies fing alles an" noch ein drittes und viertes Mal lesen.
Dieter Feuser  27. 2. 03
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Hin und wieder lese ich gerne im Netzine und finde immer wieder sehr lesenswerte Essays und Texte.
Joachim Allgaier  25. Februar 2003
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Netzine-Kurz-Kurzgeschichten-Wettbewerb: Viele Grüße aus Leipzig.
Die Idee ist gut.
Thomas Bachmann  19. Februar 2003
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www.netzine.de: Dr. Walter Laufenberg, das netzliterarische Urgestein, freut sich über Ihren Besuch, den wir Ihnen hiermit nahelegen wollen!
Michael Möller, Herausgeber von www.literapur.de am 15. 2. 2003

Lieber Michael Möller, besten Dank für die freundliche Etikettierung und Empfehlung meiner Online-Zeitschrift. In der Bemühung um die Literatur ziehen wir an einem Strang, und zwar am selben Ende. Deshalb kann ich auch www.literapur.de nur empfehlen!
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Laufenbergs Läster-Lexikon: Als Buch u. Online-Lexikon ein Hochgenuß!
Gratulation u. weiterhin Schaffenskraft dem Schöpfer! Es ist ein großes Glück,
daß es in dem Heute noch denkende Menschen gibt. Verschenke freudvoll  Ihre Lexika an liebenswerte Mitmenschen. Dank dafür!
Christel Goetze  11. Februar 2003
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So schön war die Insel:
Hat schon irgendein Kritiker erkannt, dass
dieses Buch - auch - das tiefstschürfende
rhinologische Werk ist seit, ja seit Hafen
Slawkenbergius' "De nasis", referiert von
dem unglaublichen Tristram Shandy ??!
Herzlichen Glückwunsch !
Dr. Horst Landau  4. 2. 2003
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laufenbergs läster lexikon
lassen sie es mich ganz spartanisch ausdrücken:
tolle leistung, ihre site
gratulation
Kurt Bleuer  25. 1. 2003
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Ein Dankeschön für das "Laufenberg NETzine", es ist großartig und spaßig,
einfach eine schöne Idee.
Martha Zippl  24. 1. 2003
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Durch einen Zufall (Friseurtermin während der Mittagspause) hatte ich das
Glück, Ihr Interwiev im SWR2 hören zu können. Ich habe, offen gesagt, nicht
geahnt, welche Bedeutung netzine.de tatsächlich hat und welche Schätze darin
verborgen sind. Die Tatsache, daß Ihr Netzine in herkömmlicher Rechtschreibung erscheint, ist für mich als lese- und schreibfreudigen Erdenbürger ganz besonders
ermutigend.
Dr. Jürgen Langhans  23. Januar 2003
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Laufenbergs Läster-Lexikon: Habe viel gelernt und viel gelacht. Besten Dank!
Petra Thieme   19. 1. 2003
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Betr.: Der kleine Herr Pinkepank. Ich kann es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich ein Buch mit unserem Familiennamen. Ja, in der Tat, ich heiße Pinkepank und bin durch diesen ausgefallenen Namen interessiert an allem, was es darüber gibt!
Wie Sie schrieben, gibt es den Verlag nicht mehr. Haben Sie eventuell noch Exemplare Ihres Buches??
Björn Pinkepank  15. 1. 2003

Lieber Herr Pinkepank, Sie haben Glück, denn ich habe von den meisten meiner Bücher ein paar Exemplare beiseite gelegt, so auch von meinem Kinderbuch "Der kleine Herr Pinkepank". Ein Exemplar schicke ich morgen auf die Reise zu Ihnen. Viel Spaß! Ihr Walter Laufenberg
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Lese gerade mit Vergnügen Ihr Perkeo-Buch "Der Zwerg von Heidelberg".
Dr. Helmut Schmidt   15. 1. 2003
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Netzine ist sehr interessant und manche Ratschläge kann man sowohl brauchen als auch bei Gelegenheit "gebrauchen".
Eleonore Zorn    12. Januar 2003
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Ich lese immer gern in Ihrem Netzine und bin jedesmal überrascht von der Fülle an luciden Beobachtungen, wohlpointierten Einfällen und realsatirischen Mitteilungen aus dieser unserer Welt. Ein beeindruckendes Potential!
Bezüglich "Odysseus' Dilemma": Irgendwie verliebt man sich ja spontan mit dem Protagonisten in die herrlich gesunde Krankenschwester Penelope alias "Speckengelchen" - vielleicht könnte man über sie noch mehr lesen?
Dr. Horst Landau   3. 1. 2003
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I went and read the story Dead End Street in your netzine, and thought it read
very well.
Helen Masters  21 Dec 2002
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Hiermit danke ich dem Gerhard, der mich dazu gebracht hat, www.netzine.de aufzurufen.
Ilona Lepsius   12. 12. 02
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"Laufenbergs Läster-Lexikon" lästert eigentlich gar nicht nicht nur. Das ist ja ein richtiges Lexikon, voller Informationen, einfach toll.
Linda Kanastasassis  Rhodos  29. 11. 02
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Das ist stark! Das ist wirklich stark, dieses Läster-Lexikon. Da muß man immer weiter lesen.
Camilla Weingold   20. November 02
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In Ihrem "Läster-Lexikon" haben Sie eine ganz schön freche Klappe riskiert. Es ist geistvoll, voller Esprit und Bildung. Gratulation!
Prof. J. Müller  19. 11. 2002
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"Laufenbergs Läster-Lexikon" hat mir etliche Stunden Nachtruhe geraubt.
Eine Unverschämtheit! Danke, daß Sie dieses Buch geschrieben haben.
Heinz F. Wehling  31. Oktober 2002
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Ich finde das Läster-Lexikon spitze!
Einen schönen Gruß aus der Familie
Michael Laufenberg   21. Oktober 2002

Besten Dank, ich kenne zwar keinen Michael Laufenberg in meiner Verwandtschaft, habe mich aber trotzdem über die E-Mail gefreut.
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Ein erster Versuch im Preisrätsel der Woche. Ein Lob für Ihre Idee im Heute!
Dank dafür!
Christel Goetze   28. September 2002
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Lieber Netzine-Herausgeber, bleibe munter, gesund, schaffensfroh, ideenreich
und schenke/verkaufe Deinen Mitmenschen unentwegt neue Denkanstöße!
Wolfgang Wilms   1. September 2002
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Einen herzlichen Glückwunsch zu dem neuen Buch „Laufenbergs Läster-Lexikon“. Und ich schaue auch gerne und immer wieder in die Internet-Zeitschrift „netzine.de“.
Helmut Laux    31. 8. 2002
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Ihr Magazin ist sehr unterhaltsam und erheitert mir immer wieder den Tag,
vielen Dank dafür, und hören Sie bitte nie auf.
Agnes Scholz   22. 8. 2002
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Ich habe mir Ihr "Läster-Lexikon" gekauft und es noch am selben Tag gelesen. Das erste Lexikon, das ich ganz durchgelesen habe. Und habe es immer noch auf dem Tisch liegen. Das ist kein Buch, das man nach dem Lesen einfach wegstellt. Das beschäftigt einen weiter.
Peter Ratzel    9. August 2002
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Endlich habe ich mal Zeit, nach Netzine zu suchen und zu FINDEN ! !
Bisher habe ich den PC nur zum Schreiben oder Urlaubbuchen genutzt, zum Lesen war mir immer das Papier wichtig.  Das wird sich nun ändern! Bin begeistert!  Kann kaum erwarten, eins Ihrer Bücher in die Hand zu bekommen!
Andreas Feher  2. 8. 02
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Ich habe Ihr Buch "Laufenbergs Läster-Lexikon" gekauft und gelesen. Ein ganz anderes Erlebnis, sowas in der Hand zu halten und den Verweisungen nachgehen zu können. Ich muß Ihnen sagen: Ich bin beeindruckt.
Jochen Collin  1. August 2002
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Gegen den Strich gebürstet. Da die Katze das Mausen nicht läßt und der Autor seiner alten Liebe zwischen zwei Buchdeckeln letztlich treu bleibt, hat er "Laufenbergs Läster-Lexikon" als Buch herausgegeben. Themen der Stichwortartikel können Alltäglichkeiten sein ... Oder die prestigebewußte Meinungsforschung, von Laufenberg in die Nachbarschaft von Theologen, Astrologen, Grafologen gerückt, Oder die aussterbende Telefonzelle. Man darf sich über fast 500 Definitionen und ihre unverhohlenen Tendenzen ärgern oder freuen.
Mannheimer Morgen  1. August 2002
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Habe mich auf Ihrer Web-Site Netzine herumgetummelt. Es scheint mir so interessant, daß ich mich in den nächsten Tagen etwas mehr damit befassen werde.
Wären Sie so lieb, mir das leider vergriffene wunderschöne kleine Buch Ihrer Aachener Eindrücke, "Vom Wohnen überm Markt", zu senden?
Michael Goldschmidt  31. 7. 2002

Lieber Michael Goldschmidt, zum Glück habe ich noch einige Exemplare des Aachenbuches. Ihr Exemplar geht noch heute raus.
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 Ihr Buch "Die letzten Tage von New York" gehört  in meiner Erinnerung zu den
gelungensten Reiseberichten, welche die Literaturgeschichte kennt.
Prof. Dr. Theodor Ebert   18. Juli 2002
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Wenn man Frust abbauen will, muß man im netzine.de lesen.
Hans Scholl   15. 7. 2002
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Mittlerweile habe ich in Ihrem Online-Magazin gestöbert und dies mit großem
Vergnügen. Eine schöne Verbindung von Witz und Information. Chapeau!
Ich freue mich schon auf die nächsten Ausgaben und werde die Adresse weiterempfehlen.
Dr. Hubert Baer   13. Juli 2002
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Mit Begeisterung habe ich in meiner Kindheit Ihr Buch "Der kleine Herr
Pinkepank" gelesen. Das Buch hat ursprünglich mein älterer Bruder von
unserem Großvater geschenkt bekommen. Als ich dann vier Jahre alt war,
hat er es an mich weitergereicht. Von diesem Zeitpunkt an hat mein Vater
mir jeden Abend daraus vorgelesen. Ich konnte von den Reisen des
kleinen Herrn Pinkepank einfach nicht genug bekommen.
Ich habe es später selbst auch immer wieder gelesen. Leider ist es durch
diverse Umzüge abhanden gekommen. Mit Erschrecken musste ich nun
feststellen, dass das Buch vergriffen ist.
Deshalb wende ich mich nun hilfesuchend an Sie. Ist es möglich, das Buch
über Sie persönlich zu bestellen, oder ist vielleicht sogar noch eine
Neuauflage geplant? Mir liegt es so am Herzen...

Julia Rumpf,  Düsseldorf  7. 7. 2002
 

Liebe Frau Rumpf, den Verlag gibt es nicht mehr, aber  zum Glück hatte ich noch ein paar Exemplare aufbewahrt. Ihr Pinkepank ist schon auf der Reise zu Ihnen.
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Vor kurzem auf  "netzine.de" gestoßen - lese alles mit
Begeisterung. Stichwortverzeichnis LLL - Adel :
Geburtsadel
Geistesadel
Geldadel
... und dann ...Gen-Adel ?
was ist mit dem "Pop-Adel" -  neuestes Beispiel:
Beatle Paul Mc.Cartney...

Herzliche Grüsse und danke für Ihre lesenswerten Ausführungen
Rena Skarabis, Badisches Landesmuseum, Karlsruhe  13. 6. 2002
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Erst vor kurzem habe ich ihren Roman
"Ritter, Tod und Teufel" ausgeliehen und gelesen.
Ich war so begeistert, dass ich mir ein Exemplar
kaufen wollte. Leider wurde mir in der Buchhandlung
gesagt, dass dieser Roman bereits vergriffen ist.
Deshalb wende ich mich nun an Sie. Können Sie mir
sagen, ob es eine weitere Auflage geben wird, bzw.
ist es möglich, das Buch bei Ihnen zu bestellen?
Beate Dottke  31. Mai 2002

Liebe Frau Dottke, über eine Neuauflage entscheidet allein der Verlag.
Deshalb habe ich Ihre Frage weitergereicht. Zum Glück aber habe ich noch ein paar Exemplare des Mittelalterromans. Ihr Buch ist schon unterwegs.
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Wieso eigentlich Läster-Lexikon?
Ich habe noch kein Nachschlagewerk gefunden, in dem die Begriffe so
entwaffnend genau in ihrem aktuellen Gebrauchswert offen gelegt werden.
Meine Anerkennung.
Michael Thimm  27. Mai 2002   (www.michaelthimm.de)
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Ich vermisse im Läster-Lexikon das Stichwort Erlöser, das etwa so lauten könnte:
Göttlicher Gesandter, auf den Juden noch immer warten. Eigentlich warten alle Kreaturen und selbst die geschundene Erde darauf, nehme ich an, aber einige wohl besonders heftig. Man nennt sie die orthodoxen Juden. Um den Erlöser nicht zu verfehlen, besiedeln sie mögliche Erscheinungsorte. Im Jahre 2002 hat die israelische Regierung eine besondere Form der Wartehilfe erdacht: Die Suche nach dem Erlöser mit Panzern. Sie durchsuchen die Häuser und lassen sich die Pässe zeigen. Nehme an, sie suchen den mit dem amtlichen Vermerk "Erlöser". -  Mein Vorschlag zur Güte: nicht warten und suchen, selbst übernehmen!
Udo Zawierucha  24. 5. 2002
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Ich fand durch Zufall Ihr Netzine, das mir sehr gut gefiel.
Dr. Daniela Ziegler   21. Mai 2002
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Das L hoch drei bleibt meine regelmäßig besuchte Fundgrube.
Dr. Horst Kraemer 20.5.2002
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Meinen Glückwunsch zu Ihrem sehr schönen Läster-Lexikon.
Dr. Harald Meßthaler  5. 5. 2002
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Respekt, Hut ab, Kniefall!
Weiter so!
Stephan Müller    3. 5. 02
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Ich bin frischgebackene Erstbenutzerin von NETzine und auch sofort begeisterte Leserin des Läster-Lexikons.
Ihre Website wird mir sicher weiterhin viel Lesevergnügen und Anregungen bieten - ich freue mich, daß ich sie/Sie gefunden habe, und werde sie/Sie gerne weiterempfehlen.
Mea E. Voß    2. Mai 2002
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A shame about your Netzine's not winning the alternative media award. But there' s always next year. Best wishes to you.
Margaret Jull Costa, Leicester   4 - 29 - 2002
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Seit längerem lese ich mit großem (und immer noch wachsendem) Interesse mehr oder weniger regelmäßig Ihr Netzine. Vielen Dank aus Trier.
Alf Keilen   22. April 2002
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Ich habe in Ihrem wunderbaren L.L.L. das Stichwort Pädagogik vermisst,
vielleicht versteckt sich hinter diesem Begriff die übelste Erfahrung die
ein Mensch macht, um ein "bessere" Mensch (ein tugendhafter) zu sein.
Daniel Brenner 7.4.2002

Lieber Daniel Brenner, das von Ihnen genannte Stichwort kommt demnächst!
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Zur Ergänzung erzähle ich Ihnen folgende 2 Erlebnisse:

Wir tanzen moderat als Hobby, unsere Tochter turniermäßig
"Latein" (Rumba etc.). In letzteren Kreisen wird entweder im
Solarium geröstet oder zumindest mit Schnellbräuner eingerieben -
bis zur Unkenntlichkeit. Alle wissen: es trägt nichts zur Note bei,
bzw. sollte nicht - aber es könnte ja doch das letzte fehlende
Zehntelpünktchen ausmachen ...

Und als wir letztes Jahr auf dem Flohmarkt eine alte Höhensonne
anboten, fragte mich ein afrikanisches Mädchen, was und wozu das
sei, und ich erzählte ihr von gesundheitlichen Gründen, und dass
man damit braun werden könne. Sie sagte - vielleicht etwas
verständnislos - "aha!" und ging weiter. Erst später ging mir die
lakonische Situationskomik dabei auf.
Bernd Baumgarten  2.4.2002

Kommentar zu folgendem Text in Passiertes:
Nach den afroamerikanischen Olympiasiegern nun auch noch die erste
Oscar-Verleihung mit nur schwarzen Preisträgern. Ist es ein Wunder, daß
in den USA jetzt schon die Forderung aufgekommen ist, die Farbe Schwarz
in die Flagge aufzunehmen? Und daß sowohl Schönheitschirurgen als auch
Kosmetikerinnen die Auftragsbücher voll haben von Weißen, die sich black
beauty verpassen lassen wollen?
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Oho, schon ein bißchen mehr als nett, das Netzine. Aber genau das ist es, was wir brauchen!
Siegwart Ochsenknecht   26. 3. 02
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Ich habe jetzt zum ersten Mal das Netzine gesehen und muß schon sagen: eine nette Sache.
Roswitha Stolz   25. März 2002
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Inzwischen habe ich mir Ihr Netzine in Ruhe angeschaut. Es gefällt mir sowohl gestalterisch als auch inhaltlich sehr gut.
Gülbahar Kültür   4. 3. 2002
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Eine Zeitungsüberschrift hieß jetzt: Das Pentagon läßt lügen. Gemeint ist das Office of Strategic Influence. Ich bin sicher, Sie lesen über solche Gnadenfälle von Netzine-Giftküchen-Material nicht leichtsinnig hinweg und verlasse mich deshalb darauf, daß Sie etwas "Gescheites" draus machen!
Prof. Dr. Horst Krämer  1. März 2002

(Besten Dank für Ihre gute Meinung, lieber Herr Professor Krämer. Der Text war tatsächlich schon geschrieben. Sie finden ihn am kommenden Mittwoch in der neuen Ausgabe des Netzine unter Aktuelles)
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Dear author,
thank you!
Chen Hua, China  2-26-2002
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Ich, ein 16-jähriger Schüler aus der Gegend von Hannover, bin zufällig über Ihr Netzine gestolpert, als ich nach Materialien für ein Galileo-Galilei-Referat suchte, und habe Ihre Stellungnahme zu Galileis Leben gelesen. Wow, das hätte man nicht besser machen können.
Auf jeden Fall coole Seite und coole Inhalte.
Sebastian Scherer   5. 2. 2002
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Ihr Läster-Lexikon ist einfach gut.
Gerhard Schulz  20. Januar 2002
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Das Buch "Odysseus' Dilemma" habe ich mit eskalierender Neugier bis zum Ende gelesen. Prima.
Gerd Leienbach   18. 1. 2002
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Zu Aktuelles:
Böllern Sie ruhig weiter so geistvoll.
Karin Posth   4. Januar 2002
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Ich finde Ihr Magazin Netzine sehr interessant und erfreulich. Es gibt also nicht bloß Schrott-Magazine im Netz.
Dietrich Weichold    29. 12. 2001
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Wenn ich mir was Gutes antun will, werfe ich einen Blick ins Netzine.
Wolfgang Wilms   21. Dezember 2001
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Diese Passiertes-Texte: Hinterhältig – hintergründig! Anspruchsvoll, informativ, gar nicht so leicht zu durchschauen!
Ursula Ott   24. 11. 2001
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I shall politely remind you that the very important and mostly misused
word "kooperation" is missing in your highly interesting dictionary. I am
sure you will find an appropiate explaination that makes clear the huge
changes it is gone through till fitting in our glorious "new society".
Keeping faith to your extraordinary netzine,
Jana Lenz   16. Nov. 2001

Besten Dank, Jana Lenz, das vermisste Stichwort "Kooperation" wird kommen.
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Ich habe mich sehr über Ihr Netzine gefreut und werde gewiss öfter dahin
zurückkehren. Ich war so begeistert, daß ich bei einem Telefonat mit
SWR-Redakteur Markus Frank davon geschwärmt habe...
Ich bewundere Ihr "Denken" und arbeite selbst daran, dem kreativen Denken
mehr Entfaltungsmöglichkeiten zu schaffen (z. B. per Workshops/
www.nurzu.de/sonne).
Bernhard Deutsch   7. 11. 2001
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In der Ausgabe 46/2001 von UNSERE KIRCHE/DER WEG/SONNTAGSGRUSS
möchten wir eine Buchbesprechung von Ihnen nachdrucken, nämlich
KOPFKATASTROPHEN. Damit wir Ihnen hierfür ein Honorar überweisen können,
wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns Ihre Bankverbindung nennen würden.
Renate Kluth  31. Oktober 2001

Liebe Frau Kluth, gern gebe ich hiermit meine Konto-Nr. 318 977-508 Postbank Köln,
BLZ 370 100 50  bekannt, für Sie und auch für andere, die sich eventuell gedrängt fühlen, das zu honorieren, was ich mit viel Aufwand an Arbeitszeit und Geld ohne Berechnung biete(; -)
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Ich habe Tränen gelacht beim Durchlesen Ihres Läster-Lexikons ..., und ich sag Ihnen auch warum: Weil es wahr ist!
Ich hoffe, dieses Lexikon findet Ergänzungen bzw. es wird nicht so bald von den Mächtigen verboten.
Frederik Heil   31. Oktober 2001
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Ich bin eher zufällig auf Ihr schönes Netzine gekommen. Muß mich noch ein wenig einarbeiten, möchte aber mein "Danke" jetzt gleich weitergeben.
Hanna Born   30. 10. 01
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Durch DIE ZEIT wurde ich aufs Netzine aufmerksam. Das war ein wirklich guter Tip.
Netzine macht "Lust auf mehr". Deshalb senden Sie mir - bitte mit Autogramm -
die folgenden Ihrer Bücher ...
Alfred Geppert    13. 10. 2001
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Vielen Dank für die Aufnahme des Mobbing-Stichworts ins Läster-Lexikon. Und auch dafür, daß Sie mir damit Wort für Wort aus der Seele sprechen.
Prof. Dr.