![]()
Der Autor und seine Bücher
![]()
(Der Autor im Jahre 2007)
Der Schriftsteller Walter Laufenberg ist der absolut unabhängige Beobachter seiner Zeit. Weil er Abstand hält vom Lifestyle-Krampf und allem, "was angesagt" ist. Der rücksichtslose Darsteller unserer Verhältnisse.
Lebt nach der Devise: Nachdenken schlägt Nachrichten. Politisch in keine Schublade einzuordnen. Sein Platz als Autor ist selbstverständlich zwischen allen Stühlen.
Vom Studium her Jurist, Volkswirt und promovierter Sozialwissenschaftler. Berufserfahrungen u. a. als Verleger, Werbetexter, Fernsehreporter, Regisseur und Filmemacher.
Seit dem Jahreswechsel 1995/96 Herausgeber des literarischen Online-Magazins "Laufenberg NETzine"(www.netzine.de), das inzwischen in mehr als 70 Ländern gelesen wird.
Mitglied des "Freien Deutschen Autorenverbandes" (FDA)
Mitglied im "Autorenkreis Historischer Roman Quo Vadis"
Mitglied der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur "Das Syndikat"
Mitglied im "Verein deutsche Sprache"
Bekannt geworden ist der Autor vor allem mit dem Aussteiger-Roman Axel Andexer oder Der Geschmack von Freiheit und so fort (Hamburg 1985) und der ersten Bibel ohne Gott Im Paradies fing alles an (München 1991, als TB 1994), der Romanbiographie Perkeo - Der Zwerg von Heidelberg (Stuttgart 1990, als TB 2008), den historischen Romanen Ritter, Tod und Teufel (München 1992, als TB 1995 u. 1997) und Goethe und die Bajadere (München 1993) sowie den Tatsachenromanen Hitlers Double (Berlin 1997 und 2000), So schön war die Insel (München 1999) und Sylvesterfeuerwerk (Berlin 2000).
Inzwischen gut dreißig Bücher veröffentlicht (davon vier auch als Hörbücher), neben zahllosen Beiträgen in Funk und Fernsehen sowie in diversen Zeitungen, Zeitschriften (vor allem in "TransAtlantik") und Anthologien. Und einige Literaturpreise gab es auch. Bücherliste auf seiner Homepage (www.walterlaufenberg.de). Besonders beliebt sind die Lesungen aus seinen Büchern, die er in vielen Städten gehalten hat, von Sylt bis München, von Aachen bis Berlin, aber auch in Österreich, Holland und Rumänien, in Island und Rhodos und auf dem Nil.
• Wikipedia unter Walter Laufenberg
Weitere Angaben zum Autor finden Sie u .a. dort:
• Hans-Volker Feldmann: In Vossens Fußstapfen, in: Axel Behne (Hrsg.), Otterndorf, 2000, S. 231 ff
• Literatur-Lexikon, hrsg. von Prof. Walther Killy, Band 7, Bertelsmann-Lexikon-Verlag, Gütersloh/München 1990
• Gisbert Kranz, Das Bildgedicht, Bde. I u. III, Böhlau-Verlag, Köln/Wien 1981-1987
• Gisbert Kranz in: arcadia 16, Heft 2, 1981
• Gisbert Kranz in: Literatur in Wissenschaft und Unterricht, Heft 14, 1981
• Stephen C. Merrick, Walter Laufenberg's Laufenberg Instinct, Arizona State University, Phoenix 1992, USA.
• Guido Robbens in: Levende Talen, Culemborg, NL, 9, 1983
• Markus R. Weber, Von einer Stadt zur anderen, in: Passagen, Heft 6, 1989
• Gerd Gotzmann in: Fenster, Nr. 12, 1981Aber am meisten erfährt man über einen Autor, indem man seine Bücher liest!
![]()
![]()
![]()